DE213435C - - Google Patents
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- Publication number
- DE213435C DE213435C DENDAT213435D DE213435DA DE213435C DE 213435 C DE213435 C DE 213435C DE NDAT213435 D DENDAT213435 D DE NDAT213435D DE 213435D A DE213435D A DE 213435DA DE 213435 C DE213435 C DE 213435C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B27/00—Hubs
- B60B27/001—Hubs with roller-bearings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 213435 KLASSE
63 d, GRUPPE
Rollenlager für Achszapfen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Januar 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rollenlager bekannter Art für Achszapfen u. dgl., bei
dem der Achszapfen mit einem abgesetzten Teil und einem um die Achse drehbaren Ring
versehen ist, der zur Aufnahme der Rollen mit zylindrischen Nuten ausgestattet ist und
in der Mitte des Achszapfens mittels einer Hülse gehalten wird, die durch eine Mutter
auf dem abgesetzten Teil des Zapfens festgelegt ist.
Dadurch, daß bei diesen bekannten Anordnungen in der Mitte des Achszapfens
ein scharfkantiger Absatz vorhanden ist, wird die Achse wesentlich geschwächt. Außerdem
läßt sich die den Ring in seiner Stellung haltende Hülse nicht in der Längsrich-.
tung einstellen.
Um diesen Übelständen zu begegnen, ist gemäß der Erfindung der den Ring tragende
Absatz konisch gestaltet und der abgesetzte Teil mit Linksgewinde versehen. Auf dieses
Gewinde ist die den Ring haltende Hülse aufgeschraubt, .die weiterhin noch durch eine auf
das Ende des Achszapfens aufgeschraubte Mutter einstellbar gesichert ist. Die Gewinde
der Hülse und der Mutter sind entgegengesetzt geschnitten.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Rollenlager, während Fig. 2
den Achszapfen darstellt. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 1, und Fig. 4 ist
ein Schnitt durch den die Rollen tragenden Ring.
Die Achse α ist mit einem Bund b versehen
und trägt den dickeren Zapfenteil c. An diesen schließt sich der dünnere abgesetzte Teil d,
der in einen mit Rechtsgewinde versehenen Zapfen e endet. Der Absatz g zwischen den
beiden Teilen c und d ist konisch gestaltet, und an diesen Konus schließt sich ein flacher
Teil s an, der in ein Linksgewinde I ausläuft,
das in den abgesetzten Teil d eingeschnitten ist. Über den abgesetzten Teil wird eine
innere Hülse m, deren äußerer Durchmesser genau dem des Teiles c entspricht, geschoben
und auf das Gewinde I des Teiles d aufgeschraubt. Diese Hülse dient zum Festhalten
des Ringes i (Fig. 4), der den. konischen Absatz
g und den flachen Teil s umgibt. Der Ring i ist mit einer Anzahl auf seiner Umfläche
verteilter, zylindrischer Nuten / versehen, in welche die Lagerrollen k eingelegt
werden. Diese legen sich dabei gegen den äußeren Umfang des Zapfenteiles c und den
der inneren Hülse m sowie gegen den inneren Umfang der äußeren Hülse r, die das ganze
Rollenlager umschließt.
Ist der Ring i mit den Rollen k auf den
Zapfen c, d aufgeschoben, so wird die Hülse m
so weit auf das Linksgewinde I geschraubt, daß der Ring * Spiel hat. Auf das Rechtsgewinde
des Zapfens e wird nunmehr eine Mutter p geschraubt, und es wird infolge der
entgegengesetzt gerichteten Gewinde / und e eine erhöhte Sicherung der Hülse m erzielt.
Die auf den Zapfen e geschraubte äußere Mutter f dient zum Festhalten der äußeren
Hülse r.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Rollenlager für Achszapfen u. dgl., bei dem der Zapfen mit einem abgesetztenTeil und einem die Rollen haltenden Ring versehen ist, der mittels einer Hülse festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ring (i) tragende Absatz (g) zwischen den Achszapfenteilen (c, d) konisch gestaltet und an dem abgesetzten Teil (d) Linksgewinde (V) angeschnitten ist, auf welches die den Ring (i) haltende Hülse (m) aufgeschraubt ist, während das Zapfenende (e) mit Rechtsgewinde versehen ist und eine Mutter (p) zur Sicherung der aufgeschraubten Hülse (m) trägt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213435C true DE213435C (de) |
Family
ID=475084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213435D Active DE213435C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213435C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012006633A1 (de) * | 2012-03-31 | 2013-10-02 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Anordnung eines Maschinenelements auf einer Welle oder Achse sowie eine Welle oder Achse zur Fixierung eines Maschinenelements |
-
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- DE DENDAT213435D patent/DE213435C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012006633A1 (de) * | 2012-03-31 | 2013-10-02 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Anordnung eines Maschinenelements auf einer Welle oder Achse sowie eine Welle oder Achse zur Fixierung eines Maschinenelements |
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