DE2132016C - Federbett - Google Patents
FederbettInfo
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- DE2132016C DE2132016C DE19712132016 DE2132016A DE2132016C DE 2132016 C DE2132016 C DE 2132016C DE 19712132016 DE19712132016 DE 19712132016 DE 2132016 A DE2132016 A DE 2132016A DE 2132016 C DE2132016 C DE 2132016C
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- springs
- feather
- bed
- ticking
- feathers
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- Expired
Links
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 title claims 15
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 5
- 239000007779 soft material Substances 0.000 claims 4
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 claims 2
- 101150096316 5 gene Proteins 0.000 claims 1
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims 1
- 241000208822 Lactuca Species 0.000 claims 1
- 235000003228 Lactuca sativa Nutrition 0.000 claims 1
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- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims 1
Claims (3)
1. Federbett, bei dem zwischen dem Inlett und innerhalb des Oberstoffes zwischen zwei schleierartider
FederfülUung eine Schicht angeordnet ist, in 5 gen Geweben oder Geflechten zu lagern, in deren Mader
sich die anliegenden Federn verankern, da- sehen sich die Federn dann fixieren, verhindert ebendurch
gekennzeichnet, daß die Schicht falls nicht, daß sich die Federkiele durch den Oberaus
weichem Material besteht, in das sich die an- stoff durchdrücken.
liegenden Federn einstechen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
2. Federbett nach Anspruch 1, dadurch gekenn- io Verwendung eines billigen Inlettstoffes ein Durchstezeichnet,
daß das weiche Material aus Polyester chen der Federkiele zu vermeiden.
besteht. Diese Aufgabe wird bei einem Federbett bei dem
3. Federbett nach Anspruch I oder 2, dadurch zwischen dem Inlett und der Federfüllung eine Schicht
gekennzeichnet, daß der Inlettstoff an seiner In- angeordnet ist in der sich die anliegenden Federn vernenseite
mit dem weichen Material verbunden ist. 15 ankern, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Schicht aus weichem Material besteht, in das sich die
anliegenden Federn einstechen. So wird eine Fixierung dieser an der Inletthülle liegenden Federn herbeigeführt.
An diesen fixierten »Grenzschichten« 20 hängen sich dann die Federn die weiter innen liegen
an und die Federfüllung wird am Verrutschen gehin-
Die Erfindung betrifft ein mit Federn gefülltes Bett. dert: es bleibt die gleichmäßige Schichtung, in der die
Bei Federbetten herkömmlicher Art verschieben sich Federn aufgebracht worden sind, erhalten. Infolge der
die in das sogenannte Inlett gefüllten Federn, sie bal- erfindungsgemäßen Zwischenanordnung der weichen
len sich in den Ecken zusammen. Es ist daher nötig, 25 Schicht wird das Bett auch im Gebrauch »weich«; es
die Inletthülle vor oder nach dem Füllen abzusteppen. ähnelt einem Federbett mit Daunenfüllung die be-F«
Ist zur Vermeidung dieser Nachteile vorge- kanntlich sehr teuer ist.
schlagen worden, durch Besprühen der Federn diese Als geeignetes Material für die Zwischenschicht
gleichsam zu verkleben, wobei auch die Anordnung kann Polyester verwendet werden und hat sich da sehr
von ebenfalls besprühten Gazebahnen, zwischen de- 30 bewährt. Es kann aber auch sonstiges, entsprechend
nen die Federn liegen, vorgeschlagen worden ist weiches und haltbares Material, wie etwa ein WoIl-(deutsche
Offcnlegungsschrift 1 654 189). Dabei wird oder Baumwollvliess oder Filz, verwendet werden,
aber eine störende Verklumpung der Federn geför- Das weiche Material kann mit der Innenseite des Indert.
Eine weiterer Nachteil von Federbetten her- lettstoffs verbunden sein. Bei Verwendung von
kömmlicher Art (Zudecken, Ober- und Unterbetten, 35 schweißbarem Material können die Ränder in an sich
Schlafdecken u. dgl.), bei denen die Federn unmittel- bekannter Weise verschweißt werden,
bar in der Inletthülle liegen, ist der, daß dabei das Bett Erfindungsgemäße Federbetten haben außer den
bar in der Inletthülle liegen, ist der, daß dabei das Bett Erfindungsgemäße Federbetten haben außer den
— da die harten Federkiele sich durchdrücken — hart eingangs genannten Vorteilen auch den Vorzug, daß
ist. Auch ist es erforderlich, Inlettstoff zu verwenden, sie in arbeitssparender Weise auf dem Fließband herder
ein solches Durchstechen der Federkiele mög- 40 stellbar sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712132016 DE2132016C (de) | 1971-06-28 | Federbett | |
| AT853871A AT308998B (de) | 1971-06-28 | 1971-10-04 | Federbett und Verfahren zur fließbandmaßigen Herstellung eines solchen |
| FR7141245A FR2114840A5 (de) | 1971-06-28 | 1971-11-18 | |
| CH724272A CH535031A (de) | 1971-06-28 | 1972-05-16 | Federbett und Verfahren zu dessen Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712132016 DE2132016C (de) | 1971-06-28 | Federbett |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2132016B1 DE2132016B1 (de) | 1972-10-12 |
| DE2132016C true DE2132016C (de) | 1973-05-10 |
Family
ID=
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