DE2129808C2 - Anzeigevorrichtung, die ein Mosaik von elektrolumineszierenden Halbleiterbausteinen enthält - Google Patents
Anzeigevorrichtung, die ein Mosaik von elektrolumineszierenden Halbleiterbausteinen enthältInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Anzeigevorrichtung dieser Art ist aus der GB-PS 90 829 bekannt.
Solche sog. polylithische Halbleitervorrichtungen, enthalten mehrere gemäß einer regelmäßigen Matrix
und in bestimmten gegenseitigen Abständen angeordnete Bausteine, wie z. E. elektrolumineszierende Bausteine
zur Wiedergabe von alphanumerischen Buchstabenzeichen durch Kombinationen von Strichen und
Punkten. Die Bausteine, die meistens durch Dioden mit einem pn-übergang gebildet werden, werden mit einer
ihrer Elektroden auf den metallisierten Flächen einer gemeinsamen isolierenden Bodenplatte befestigt. Die
Verbindungen zwischen den Bausteinen und die Verbindungsleiter zu den Anschlußkontakten werden
mit Hilfe einer durch Metallisierung auf der Bodenplatte erhaltenen gedruckten Verdrahtung und mit Hilfe von
durch Thermokompression befestigten leitenden Drähten hergestellt. In den bekannten Vorrichtungen
verlassen die Verbindungsleiter die vier Seiten des rechteckigen Gebietes, innerhalb dessen das Mosaik
von Bausteinen angebracht ist. Auf diese Weise sind in den bekannten polylithischen Vorrichtungen zur Darstellung
von Buchstabenzeichen mittels elek'.roiumineszierender.
in Spalten und Reihen gemäß einer sog.
ίο Xy-Matrix angeordneter Dioden die Ausgangsverbindungen
des jedem Buchstabenzeichen entsprechenden Gefüges durch Leiter gebildet, die sich außerhalb des
erwähnten Rechteckes in der X- und in der V-Richtung erstrecken. Alle Gebiete vom gleichen Leitfähigkeitstyp
der Dioden derselben Spalte werden miteinander verbunden, während alle Gebiete vom entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyp der Dioden derselben Reihe miteinander verbunden werden. Jede Diode kann
dadurch angeregt werden, daß eine Spannung zwischen den Leitern der diese Diode enthaltenden Spalte und
Reihe zugeführt wird. Um die Isolierung zwischen den Leitern zu den Anschlußkontakten der Vorrichtung
sichern zu können, müssen die Abmessungen der Bodenplatte viel größer als die des dargestellten
Buchslabenzeichens sein, sogar wenn die Anschlußkontakte der" Vorrichtung nur an den kurzen Seilen einer
rechteckigen Bodenplatte entlang angeordnet sind; z. B. enthält eine Vorrichtung, die einen Buchstaben mit einer
Breite von 5 mm darstellen kann, ein Gehäuse mit einer Gesamtbreite in der Größenordnung von 15 mm. Wenn
mehrere Vorrichtungen nebeneinander angeordnet werden, um eine Zahl aus mehreren Ziffern oder ein
Wort aus mehreren Buchstaben darzustellen, ist der Zwischenraum /wischen den Ziffern und den Buchstaben
zu groß, um eine gute Leserlichkeit zu sichern.
Aus der US-PS 34 85 934 ist es bekannt, integrierte Schaltungen auf einer Leiter- oder Bodenplatte
anzuordnen und durch auf der Bodenplatte verlaufende, als parallele metallische Streifen ausgebildete Leiterbahnen
miteinander zu verbinden. Bei der Bodenplatte sind keine Anschlußkontakte längs der parallel zu den
metallischen Streifen verlaufenden Kanten vorhanden, so daß der Zwischenraum zwischen nebeneinander
angeordneten Einheiten klein gehalten werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
I so auszugestalten, daß ihre Breite nur wenig größer ist als die Breite des Mosaik? von elektrolumineszierenden
Halbleiterbausteinen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anzeigevorrichtung befinden sich alle Verbindungen zwischen
den Bausteinen und die mit den Anschlußkontakten verbundenen Enden der zu den Bausteinen führenden
Leiter in dem rechteckigen Gebiet, in dem das Mosaik angebracht ist.
Die Innenbreite eines Gehäuses, das von der erwähnten Bodenplatte her gebildet ist, kann auf die Breite des
Mosaiks beschränkt werden. Die dieser Breite entsprechenden Seiten des Gehäuses enthalten dann keine
einzige Verbindung, während die Außenbreite der Bodenplatte und somit die des Gehäuses bei einer
bestimmten Breite des Mosaiks Mindestwerte aufweisen, wobei, wenn verschiedene Vorrichtungen nebeneinander
angeordnet werden, die Mosaike nahe beieinan-
der liegen. Das Verhältnis zwischen der Oberfläche des
Mosaiks und der Oberfläche der Vorrichtung ist größer als in den bekannten Vorrichtungen.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen "!"eil einer Vorrichtung
nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil einer anderen
Vorrichtung nach der Erfindung.
Die Voiiichtung nach Fig. 1 enthält 35 Halbleiterbausteine,
die gemäß einer ΛΎ-Matrix in 5 Spalten von
7 Reihen angeordnet sind. In Fig. 1 sind nur die 5 Elemente einer einzigen Reihe in Form elektrolumineszierender
Einkristalle 1 dargestellt, die mit einer ihrer EleKtroden auf den metallisierten Flächen befestigt sind,
die durch örtliche Ablagerung eires leitenden Metalls auf einer isolierenden Bodenplatte 2 erhalten sind; die
Flächen für die Bausteine derselben Spalte sind miteinander verbunden und bilden ununterbrochene
Bänder. In der Zeichnung sind die Streifen 4,5,6,7 und 8
dargestellt, die den fünf Spalten von Bausteinen der Vorrichtung entsprechen. Diese fünf Streifen setzen sich
je bis zu einer metallischen Fläche großen Flächeninhalts bzw. bis zu den Anschlußpunkten 9, 10, 11, 12 bzw.
13 fort, wo die Klemmen, Kontakte, gelöteten Drähte oder jedes andere Kontaktmittel befestigt werden
können.
Zwischen den oben dargesiellten Streifen sind andere metallisierte in derselben Richtung orientierte Streifen
angebracht, die sich gleichfalls bis zu Flächen gr >ßen
Flächeninhalts für die Kontakte fortsetzen. Die letzteren Streifen weisen verschiedene Längen auf.
wobei die Länge jedes Streifens derart beschränkt ist. daß dieser Streifen an dem Pegel einer bestimmten
Reihe endet.
Ein Streifen 14 endet an dem Pegel der ersten Reihe. Ein Streifen 15 fluchtrechi zum Streifen 14 endet am
Pegel der folgenden Reihe; ein Streifen 16 endet am Pegel der dritten Reihe; die Streifen 17, 18, 19 und 20
enden an den Pegeln der entsprechenden folgenden Reihen. Jeder dieser Streifen 14—20 ist mit einer
Kontaktfläche für die Anschlußpunkte 21—27 verbunden.
Die Bausteine derselben Reihe, z. B. diejenigen der Reihe mit dem mit 1 bezeichneten Baustein, sind mit
ihren zweiten Elektroden miteinander verbunden, während sie mit mindestens einem der oben beschriebenen
Streifen über einen Leiter verbunden sind, der gegen alle anderen Streifen z. B. mittels eines Drahtes
28 isoliert ist, der durch Thermokompression nach dem sogenannten Kettenverfahren befestigt ist, wodurch die
in der zweiten Richtung senkrecht zu den Streifen orientierten Leiter gebildet werden.
Die Halbleiterbausteine werden vor der Atmosphäre und vor jedem Angriff, der sie zerstören könnte,
dadurch geschützt, daß ein Rahmen 29 isolierend auf der Bodenplatte angebracht wird, während ein Deckel, der
bei elekirolumineszierenden Bausteinen durchsichtig ist
und in der Zeichnung nicht dargestellt ist, isolierend auf dem Rahmen 29 befestigt ist. Die Bodenplatte 2 und der
Rahmen 28 bestehen z. B. aus keramischem Material,
während der Deckel aus Glas hergestellt ist. Es versteht sich, daß bei Anwendung eines Rahmens der in Fig. i
dargestellten An die Unterführungen der metallisierten Streifen auf der Bodenplatte unter dem Rahmen 29
isoliert bleiben müssen. Die Metallisierung wird z. B. mit Molybdän und Mangan durch die üblichen Verfahren
erhalten: die Formgebung der Streifen kann durch eine Photoätzbehandlung erzielt werden, während die
Streifen vergoldet sind.
F i g. 2 zeigt einen Teil einer anderen Vorrichtung zur Darstellung von Buchstabenzeichen mit elektrolumineszierenden
Bausteinen gemäß einer Xy-Matrix der vorerwähnten Art vor der Montage der Bausteine. Eine
Bodenplatte 30 wird örtlich gemäß zwei Reihen paralleler Streifen abwechselnd metallisiert. Streifen 31.
auf jedem von denen die Bausteine einer Spalte befestigt sind, und Streifen 32 verschiedener Längen
enden je an dem P°gel einer verschiedenen Reihe. Diese Vorrichtung ist außerdem mit Mitteln versehen, mit
deren Hilfe auf einer metallisierten Fläche 33 ein oder mehrere Bausteine befestigt werden können, die zur
Bildung eines dezimalen Punktes (oder Kommas) dienen. Ein Streifen 34 vom gleichen Typ wie die
Streifen 32 dient zum Verbinden der zweiten Elektrode dieses letzten Bausteins mit einer der Ausgangsflachen
35. mit denen gleichfalls die Streifen 31 und die Streifen 32 verbunden sind. Die Anschlußpunkte bilden den
Kontakt mit den Verbindungsgliedern mit den äußeren Kreisen von dem für die Vorrichtung gewählten Typ.
z. B. starren oder elastischen Stiften. Ein Rahmen 36 wird auf der Bodenplatte 30 zur Aufnahme eines
durchsichtigen Deckels befestigt, damit die Bausteine geschützt werden.
Es stellt sich heraus, daß bei den beiden eben
beschriebenen Vorrichtungen die Breite der Bodenplatte nahezu gleich der des darzustellenden Suchstabens
ist, und daß mit derartigen Vorrichtungen Buchstaben mit sehr geringen Zwischenräumen dargestellt werden
können, wobei der Vorteil der Anwendung unabhängiger Einheitsvorrichtungen beibehalten wird. Die optimalen
Veihältnisse zwischen Länge. Breite und Zwischenraum der Buchstaben können beachtet werden
und sichern eine optimale Leserlichkeit.
Die Weise, auf die die Verbindungsleiter gemäß der Erfindung mit den Anschlußpunkten verbunden sind,
ermöglicht es ebenfalls, auf beschränkten Oberflächen der Bodenplatte Stifte anzubringen, wobei ein genügend
großer Zwischenraum zwischen den Stiften eingehalten
wird. Zum Beispiel können die an Hand der F' i g. 1 und 2 beschriebenen Vorrichtungen an der Stelle jedes der
Anschlußpunkte mit einem Einsteckslift versehen werden, welche Stifte mit den gewünschten Zwischenräumen
angebracht sind, die vorzugsweise einem genormten Abstand von z. B. 2,54 mm entsprechen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anzeigevorrichtung, die ein Mosaik von elektrolumineszicrenden Halbleiterbausteinen enthält,
die auf der Hauptoberfläche auf einer Seite einer isolierenden Bodenplatte befestigt sind und
deren Elektroden durch auf dieser Seite angeordnete und in zwei zueinander senkrechten Richtungen
verlaufende Leiter matrixartig derart miteinander verbunden sind, daß jeweils zwischen einem Leiter
einer ersten und einem der zweiten Richtung ein Halbleiterbaustein angeschlossen ist, wobei die in
der ersten dieser Richtungen verlaufenden Leiter aus einem Bündel metallischer paralleler Streifen auf
der Hauptoberfläche bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten Richtung
verlaufenden Leiter (28) mit entsprechenden Anschlußkontakten (21 bis 27 :n Fig. 1 bzw. 35 in
F i g. 2) auf der Bodenplatte (2 bzw. 30) durch ein zweites auf der Hauptoberfläche befindliches Bündel
metallischer Streifen (14 bis 20 bzw. 32) verbunden sind, wobei die Streifen des zweiten Bündels parallel
zu und abwechselnd mit den Streifen (4 bis 8 bzw. 31) des ersten Bündels angeordnet sind und daß längs
der parallel zu den metallischen Streifen verlautenden Seitenkanten der Bodenplatte (2 bzw. 30) keine
Anschlußkontakie vorgesehen sind.
2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterbausteine (1) mit
einer ihrer Elektroden auf den Streifen (4 bis 8 bzw. 31) des ersten Bündels befestigt sind.
3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (14 bis 20
bzw. 32) des zweiten Bündels verschiedene Längen aufweisen, die der Lage der ihnen zugeordneten, in
der zweiten Richtung orientierten Leiter (28) entsprechen.
4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dafa die Streifen (14 bis 20
bzw. 32) des zweiten Bündels die gleiche Länge wie die Streifen (4 bis 8 bzw. 31) des ersten Bündels
aufweisen.
5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Streifen (7, 8) des
ersten Bündels mindestens zwei Streifen (17, 20) des zweiten Bündels fluchtend zueinander angebracht
sind.
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