DE2129802B2 - Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus GießharzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz mit
vollständig darin eingebetteten Wicklungen aus elektrisch leitfähigem Material, bei dem die Wicklungen aus
dem elektrisch leitfähigen Material in eine Schleudergießform eingebracht werden, deren Innendurchmesser
etwas größer ist als der Außendurchmesser der Wicklungen, das Gießharz zum Umspulen und Durchdringen
der Wicklungen in den ringförmigen Spalt zwischen der Schleudergießform und den Wicklungen
eingebracht, die Schleudergießform geschleudert und das Gießharz gehärtet wird.
Ein derartiges Verfahren ist durch die CH-PS 3 05 231 bekannt.
Nachteilig an diesem bekannten Verfahren ist, daß aufgrund des Fehlens eines die Wicklungen tragenden
Wickeldornes die Wicklungen in der Gießform durch Befestigungs- und Distanzierungsmittel in einer vorbestimmten
Lage gegen Verschieben und Drehen relativ zur zylindrischen Gießform gesichert werden müssen.
Die Befestigung der Wicklungen ist insbesondere dann problematisch und aufwendig, wenn die Wicklungen mit
ihrem Außendurchmesser nicht unmittelbar an der Innenwandung der Gießform anliegen können, weil es
erwünscht ist, daß zwischen dem Außendurchmesser der Wicklung und der Innenwandung der Gießform ein
- mit Gießharz auszufüllender Spalt entsteht Bei bekannten Befestigungsarten mit Klötzchenabstützung
oddgL können nach Beendigung des Gießvorganges die Befestigungs- und Distanzierungsmittel nicht mehr
aus dem fertigen Gußkörper entfernt werden, was sich
ι» isolationsmäßig als störend erweisen, insbesondere zu Spaltbildungen oder anderen Ablöseerscheinungen an
den Trennstellen zwischen der Gießharzisolation und den Befestigungs- und Distanzierungskörpern fahren
kann. Auch ist es nach dem bekannten Verfahren
'■"> schwierig, die Wicklung bzw. Wicklungen so in das
Gießharz einzubetten, daß man eine rohrförmige elektrische Spule mit einer durchgehenden, wicklungsfreien
Innen- und Au3enschicht erhält
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
Λ) Verfahren der eingangs erwähnten Art so auszugestalten
und zu verbessern, daß sich die rohrförmige elektrische Spule aus Gießharz mit einer wesentlich
geringeren Gefahr von Isolationsfehlstellen herstellen läßt Insbesondere soll vermieden werden, daß irgend-
-'"> welche Befestigungs- und/oder Distanzierungsmittel für
die Wicklungen als nach der Verfestigung des Gießharzes nicht mehr entfernbare Teile in die
Gießharzmasse mit eingebettet werden, was die Isolationseigenschaften vielfach ungünstig beeinflußt.
i" Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß die Wicklungen zum Einbringen in die Schleudergießform auf einem in seinem Durchmesser
einstellbaren Wickeldorn so aufgebracht werden, daß diese bei der gemeinsamen Drehung des sie tragenden
'■' Wickeldorns und der Schleudergießform am Wickeldorn
anliegen bleiben, nach dem Einbringen des Gießharzes unter weiterem Schleudern der Gießform
der Durchmesser des Wickeldorns verkleinert und in den dadurch zwischen den Wicklungen und dem
Wickeldorn entstandenen ringförmigen Spalt weiteres Gießharz eingebracht wird.
Durch die stufenlose Verstellbarkeit des Wickeldornes kann die Dicke der von Wicklungen oder
Wicklungsteilen freien Innen- und/oder Außenschicht
1' der herzustellenden Gießharzspule beliebig bemessen
und damit dem jeweiligen Spannungsniveau angepaßt werden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist nicht auf rohrförmige elektrische Spulen mit mehreren in das
'" Gießharz eingelagerten Wicklungen beschränkt. Auch
nur aus einer Wicklung bestehende Spulen gehören zum Gegenstand der Erfindung.
Der Gegenstand der Erfindung wird an Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert.
v' Fig. 1 zeigt im Schnitt eine zur Durchführung des
Verfahrens geeignete Schleudervorrichtung.
Fig. 2 zeigt im Schnitt eine nach dem Verfahren hergestellte Spule mit vollständig eingebetteten elektrischen
Wicklungen.
'" F i g. 3 zeigt im Schnitt eine weitere Ausführungsform einer Spule mit vollständig eingebetteten, koaxialen
zueinander angeordneten elektrischen Wicklungen.
In F i g. 1 ist ein drehbar gelagerter Wickeldorn 1 dargestellt, der in eine Schleudergießform 2 einbringbar
'' und mit ihr gemeinsam in Umdrehung versetzbar ist.
Auf den in seinem Durchmesser einstellbaren Wickeldorn 1 könne eine oder mehrere Wicklungen 3, 4 für
einen Transformator, eine Drosselspule, einen Meß-
wandler, einen Widerstand oder dergleichen aufgebracht werden. In der Zeichnung sind zwei Wicklungen
3, 4 dargestellt, die hintereinander in Abstand voneinander auf den Wickeldorn 1 aufgeschoben sind.
Der Durchmesser des Wickeldornes 1 wird so eingestellt, daß nach dem Einfügen dei Wickeldornes 1
samt Wicklungen 3, 4 in die Schleudergießform 2 ein ausreichender Spalt 5 verbleibt, der für die Dicke der
keine Wicklungen 3, 4 enthaltenden Äußenschicht eier herzustellenden Spule maßgebend ist Wickeldorn 1 und
SchleudergicSform 2 können kraftschlüssig miteinander
verbunden und gemeinsam in Umdrehung versetzt werden. Das flüssige Gießharz wird durch eine öffnung
6 der SchleudergieSform 2 zugeführt, gelangt zum Teil
in den zylindrischen Spalt 5 und umspült und durchdringt die Wicklungen 3, 4, so daß an der
Innenwand der Schleudergießform 2 zunächst eine Gießharzschicht 7 und anschließend eine die Wicklungen
3, 4 enthaltende Gießharzschicht 8 entsteht Nach Herstellung dieser beiden Gießharzschichteu 7, 8 kann
bei sich weiter drehender Schleudergießform 2 der Durchmesser des Wickeldornes 1 so weit verkleinert
werden, daß beim weiteren Einbringen von flüssigem Gießharz in die Schleudergießform 2 eine weitere
Gießharzschicht 9 ohne Wicklungsteile entsteht, so daß die Wicklungen 3,4 vollständig in Gießharz eingebettet
sind (F ig. 2).
Mit dem Verfahren können, ohne daß es zusätzlicher Haltevorrichtungen bedarf, auch zwei oder mehr
koaxial zueinander angeordnete Wicklungen in die herzustellende Spule vollständig eingebettet werden.
Hierzu wird nach dem Herstellen der Gießharzschichten 7, 8 und 9 gemäß Fig. 2 der Durchmesser des
Wickeldornes 1 nochmals verkleinert. Es können dann auf den vorübergehend stillgesetzten Wickeldorn t
weitere Wicklungen 10 und 11 aufgebracht werden, die beim Einbringen von weiterem flüssigen Gießharz in die
Schleudergießform 2 von diesem umspült und durchdrungen werden. Dadurch entsteht eine weitere
Gießharzschicht 12 mit den Wicklungen 10 und 11. Falls auch die Wicklungen 10, 11 aus isolationstechnischen
Gründen vollständig in Gießharz eingebettet werden sollen, wird nach dem Herstellen der Gießharzschicht 12
der Durchmesser des Wickeldornes 1 nochmals so weit verkleinert, daß beim weiteren Einbringen von flüssigem
Gießharz in die Schleudergießform 2 eine innerste Gießharzschicht 13 entsteht.
Die Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11 können aus Draht
gewickelt oder aus Folien hergestellt sein. Ein Abstand zwischen den einzelnen Windungen der Wicklung 3, 4
bzw. 10, 11 kann vorgesehen sein, ist aber nicht 'i unbedingt erforderlich. Infolge der starken Fliehkräfte
bei normalen Schleuderdrehzahlen und der Elastizität der Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11 durchdringt das
Gießharz auch bei abstandslos gewickelten Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11 die einzelnen Windungen gleichmäßig,
in so daß eine porenfreie Isolierschicht entsteht Die
Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11 können aus Kupfer, Aluminium, Mangan oder anderen Materialien bzw. aus
Legierungen dieser Materialien hergestellt sein. Falls es aus isolationstechnischen oder anderen Gründen nicht
i"> erforderlicht ist die Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11
vollständig in das Gießharz einzubetten, kann bei den in den F i g. 2 und 3 dargestellten Spuelen jeweils der letzte
Verfahrensschritt zur Herstellung der innerstei. Schichten 9 bzw. 13 entfallen. Es können auch mehr als zwei
-><> Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11 auf den Wickeldorn 1 mit
axialem Abstand bzw. koaxial zueinander aufgebracht werden. Die fertig geschleuderte Spule kann dann in
kleinere Teile mit je einer einzigen oder mehreren zueinander koaxialen Wicklungen 3, 4 bzw. 10, 11
:> zerlegt werden. Dadurch erhält man einen sehr
rationellen Fertigungsprozeß.
Der Wickeldorn 1 und die Verschiebeeinrichtung zur Verstellung des Wickeldorndurchmessers sind wie in
der DE-PS 20 38 112 im einzelnen beschrieben ausgebil-
n> det Wesentliche Teile des Wickeldornes 1 sind mehrere
an dessen Umfang gleichmäßig verteilte Scherenmechanismen 14, 15, ein die Wickeldornwelle 16 koaxial
umgebendes, axial verschiebbares Führungsstück 17, das an einer zeichnerisch nicht dargestellten Axialver-
i< schiebeeinrichtung angelenkt ist. Durch Betätigen der
Axialverschiebeeinrichtung werden die Scherenmechanismen 14, 15 verstellt, wobei die an ihnen angelenkten
Trägerleisten 18, 19 für die Wicklungen 3, 4 ein- oder ausgefahren werden und der Durchmesser des Wickel-
ni domes 1 entsprechend verkleinert oder vergrößert
wird. In Fig. 1 sind der Deutlichkeit der Darstellung
wegen nur zwei Scherenmechanismen 14, 15 und Trägerleisten 18, 19 dargestellt. In Wirklichkeit sind
weit mehr Scherenmechanismen 14, 15 und Trägerlei-
'' sten 18,19 gleichmäßig am Umfang der Wickeldornweile
16 verteilt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz mit vollständig
darin eingebetteten Wicklungen aus elektrisch leitfähigem Material, bei dem die Wicklungen aus
dem elektrisch leitfähigen Material in eine Schleudergießform eingebracht werden, deren Innendurchmesser
etwas größer ist als der Außendurchmesser der Wicklungen, das Gießharz zum Umspulen und Durchdringen der Wicklungen in den
ringförmigen Spalt zwischen der Schleudergießform und den Wicklungen eingebracht, die Schleudergießform
geschleudert und das Gießharz gehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen
zum Einbringen in die Schleudergießform auf einem in seinem Durchmesser einstellbaren Wickeldorn
so aufgebracht werden, daß diese bei der gemeinsamen Drehung des sie tragenden Wickeidorns
und der Schleudergießform am Wickeldorn anliegen bleiben, nach dem Einbringen des GteBharzes
unter weiterem Schleudern der Gießform der Durchmesser des Wickeldorns verkleinert und in
den dadurch zwischen den Wicklungen und dem Wickeldorn entstandenen ringförmigen Spalt weiteres
Gießharz eingebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wicklungen axial hintereinander
auf den Wickeldorn aufgebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einbringen des weiteren
Gießharzes der Durchmesser des Wickeldornes nochmals verkleinert wird, auf den Wickeldorn eine
oder mehrere weitere Wicklungen aufgebracht werden und weiteres flüssiges Gießharz in die
Schleudergießform eingebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Wickeldornes
nochmals verkleinert wird und in den dadurch zwischen den Wicklungen und dem Wickeldorn
entstandenen ringförmigen Spalt weiteres Gießharz eingebracht wird.
Priority Applications (2)
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| DE19712129802 DE2129802C3 (de) | 1971-06-16 | 1971-06-16 | Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz |
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| DE19712129802 DE2129802C3 (de) | 1971-06-16 | 1971-06-16 | Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz |
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| DE2129802C3 DE2129802C3 (de) | 1979-11-15 |
Family
ID=5810902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19712129802 Expired DE2129802C3 (de) | 1971-06-16 | 1971-06-16 | Verfahren zum Herstellen einer rohrförmigen elektrischen Spule aus Gießharz |
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| DE (1) | DE2129802C3 (de) |
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| DE102005035835A1 (de) * | 2005-07-30 | 2007-02-08 | Ksb Aktiengesellschaft | Schwingankerpumpe mit elektromagnetischem Antrieb |
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1971
- 1971-06-16 DE DE19712129802 patent/DE2129802C3/de not_active Expired
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1972
- 1972-05-19 CH CH749072A patent/CH553636A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RAUPACH, GEB. DECKER, BERTA ELISABETH SABINE, 8600 |