DE2129487C - Stufenlos höheneinstellbare Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen - Google Patents

Stufenlos höheneinstellbare Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen

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DE2129487C
DE2129487C DE19712129487 DE2129487A DE2129487C DE 2129487 C DE2129487 C DE 2129487C DE 19712129487 DE19712129487 DE 19712129487 DE 2129487 A DE2129487 A DE 2129487A DE 2129487 C DE2129487 C DE 2129487C
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Rene; Dick Matthias; 5050 Porz Dick
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Matthias & Rene Dick, 5050 Porz
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Description

dem Anfang des Schlitzes im Klemmteil endet, 20 zeitig der andere Rand gegen die stegnahen Endi ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mut- des klemmschlitzes gepreßt wird,
ter (6) der Klemmschraube (5) einen bis in den Durch die Erfindung wird eine größere Klemm
Bereich des Klemmschlitzes (8) reichenden An- wirkung von Anfang an erreicht, d. h., unmitto'
satz (10) aufweist, der beim Anziehen der bar beim Anziehen dtr Schraube tritt kein Spit.·
Schraube (5) den benachbarten Rand (9') der 25 zwischen den laschenrändern und dem Schlitz meh:
Lasche (9) erfaßt, so daß in diesen Rand (9') eine auf, weil die der Schraube gegenüberliegend
DeIIe(Il) gedrückt und gleichzeitig der andere Schmalkante der Lar-rhe sofort fest gegen das i>
Rand (9") gegen die stegnahen Enden des Stegnähe befindliche Ende des Klemmschlitzes gi
Klemmschlitzes (8) gepreßt wird. preßt wird. Die Befestigung ist im niedrigen Be
2. Aufhängevorrichtung ni-ch Anspruch 1, da- 30 lastungsbereich steifer. Ein bei extrem hoher Bedurch gekennzeichnet, daß bei unges annter Vor- lastung der bekannten Aufhängeeinrichtungen mögrichtung der Ansatz (10) der Mutter (6) im Be- liches anfängliches Durchrutschen der Lasche un: reich zwischen der Mitte des Klemmschlitzes (8) einige Millimeter — bevor die Verstärkung der und dessen der Mutter (6) gegenüberliegendem Klemmwirkung durch das Nach-unten-biegen des Rand endet und daß die Dicke der Lasche (9) 35 Klemmteiles einsetzt — wird durch die Erfindung etwa der halben Breite des Klemmschlitzes (8) vermieden. Eine sichere Klemmwirkung wird auch entspricht. dann erreicht, wenn die Ränder des Klemmschlitzes
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 verrostet sind. Schließlich ist es auch von Vorteil, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz daß die verwendete Klemmschraube kürzer sein (10) zylindrisch und an seinem vorderen Ende *o kann.
(17) abgerundet bzw. abgeschrägt ist, wobei der Zu starkes Verformen der Lasche, d. n. die
Durchmesser so abgestimmt ist, daß der Rand der Bildung einer zu tiefen Delle, die das Hinausziehen
Lasche (9) in einem kleinen Bereich erfaßt wird. der Lasche aus dem Schlitz beim Ausbauen unmög-
4. Aufhängevorrichtung nach einem der An- lieh machen würde, kann dadurch verhindert werden, spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 45 daß nach einer vorteilhaften Weiterbildung bei die Mutter (6) mit einem schmalen zylindrischen ungespannter Vorrichtung der Ansatz der Mutter im Bund (12) an den Seiten i".s Klemmteiles (4) und Bereich zwischen der Mitte des Klemmschlitzes und des Führungsteiles (7) aufliegt. dessen der Mutter gegenüberliegendem Rand endet
5. Aufhängevorrichtung nach einem der An- und daß die Dicke der Lasche etwa der halben Breite Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in 5° des Klemmschlitzes entspricht.
an sich bekannter Weise an der dem Klemmteil Die Herstellung ist besonders einfach, wenn nach (4) abgewandten Seite des Steges (3) ein Stütz- einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Ansteg (14) angeordnet ist, der unter dem freien satz zylindrisch und an seinem vorderen Ende ab-Ende des Führungsteiles (7) zu einem Stütz- geschrägt oder abgerundet ist, wobei der Durchschenkel (15) abgewinkelt ist. 55 messer so abgestimmt ist, daß der Rand der Lasche
in einem kleinen Bereich erfaßt wird. Dabei ist eine
Verformung des Randes ohne Beschädigung des
Bandmaterials gesichert.
Es hat sich gezeigt, daß es ausreicht, wenn nach
Die Erfindung geht aus von einer Aufhängevor- 60 einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung die Mutrichtung der im Oberbegriff des Anspruches I ge- ter mit einem schmalen zylindrischen Bund an den nannten Art. Seiten des Klemmteiles und des Führungsteiles auf-Derartige Aufhängevorrichtungen sind durch die liegt, wodurch ebenfalls eine besonders einfache, deutsche Patentschrift 1272 648 und die Zusatzanmel- billig herstellbare Form erreicht ist. Es können jedung gemäß deutscher Offenlegungsschrift 1913 036 65 doch auch nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbekannt. Sie sind hochbelastbar und haben eine bildung Parallelflächen zum Ansatz eines Schraubenstarke, sich bei Belastung vergrößernde Kieinrrwir- schlüsseis am Kopf der Mutter vorgesehen sein, kung, weil die Lasche nicht nur durch die angezo- Die vorteilhafte Wirkung, die durch die Vcrfor-
mung des einen Randes der Lasche unter gleichzeitigem Anpressen des anderen Randes gegen die stegnahen Enden des Klemmschlitzes erreicht wird, tritt in gleicher Weise auf, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung die Aufhängevorrichtung in en sich bekannter Weise an der dem Klemmteil abgewandten Seiie des Steges mit einem Stützsteg versehen ist, der unter dem freien Ende des Führungsteiles zu einem Ftützschenkel abgewinkelt ist.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Aufhängeverrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht der Aufhängevorrichtung in Fig. 1, t5
F i g. 3 eine andere Ausführungsform der Aufhängevorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht der Spannschraube mit Mutter.
Die Aufhängevorrichtung besteht aas einem Klemmkörper 1, der an einer Gebäudedecke 2 befestigt ist. Der Klemmkörper 1 hat einen senkrechten Steg 3 und einen in stumpfem Winkel abgewinkelten Klemmteil 4, dessen freies Ende, eine Klemmschraube 5 mit Mutter 6 umgreifend, zur Bildung eines Führungsteiles 7 zu nickgebogen ist. Der Klemmteil 4 und der Führungsteil 7 weisen in der Mitte einen Schlitz 8 auf, der etwa bis an den Steg 3 reicht und in den eine Lasche 9 eingeschoben ist, an · der der aufzuhängende Gegenstand, beispielsweise eine Rohrleitung, befestigt ist. Die Mutter 6 der Klemmschraube S weist einen bis über den größten Teil der Breite des Klemmschlitzes 8 reichenden Ansatz 10 auf, der beim Anziehen der Schraube 5 den benachbarten Rand 9' der Lasche 9 erfaßt, so daß in diesen Rand eine Delle 11. gedrückt wird, wobei gleichzeitig der andere Rand 9" gegen die stegnahen Enden des Klemmschlitzes 8 gepreßt wird. Zur Verdeutlichung ist die Klemmschraube 5 in F 1 g. - nach dem Eindrücken der Delle Π wieder etwas zurückgeschraubt.
In Fig. 2 ist der Ansatz 10 der Mutter 6 zylindrisch und an seinem vorderen Ende abgerundet. Wie Fig. 4 zeigt, kann das vordere Ende 17 deAnsatzes 10 auch konisch ausgebildet sein. Di,· Schraube 6 ist jedenfalls so ausgebildet, daß ein zu scharfes Eindrücken des vorderen Endes des Ansatzes 10 in das Material der Lasche 9 beim Anziehen der Spannschraube 5 mit genügender Sicherheit vermieden ist. Die Mutter 6 weist einen zylindrische. Bund 12 auf, der an den Seiten des Klemmteiles 4 und des Führungsteiles 7 anliegt.
In F i g. 3 ist an der dem Klemmteil 4 abgewandte: Seite des Steges 3 ein von der ös.· 13 nach unten verlaufender Stützsteg 14 angeordnet, der unter dem freien Ende des Führungsteiles 7 zu einem Stutz schenkel 15 abgewinkelt ist. Der Stützschenkel 1: weist »inen mit dem Schlitz 8 im Klemmteil 4 und m Führungsteil 7 fluchtenden Schlitz 16 zur Aufnahm der Lasche 9 auf. Auch bei dieser Ausführungsforrr, wird beim Anziehen der Klemmschraube von dem Ansatz der Mutter 6 in den Rand ?■' der Lasche 9 eim Delle gedrückt und der andere Rand 9" gegen di stegnahen Enden der Klemmschlitze 8 und 16 ge preßt.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der Spann schraube S und der Mutter 6, die einen zylindrischen Ansatz 10 aufweist, dessen freies Ende 17 konisch ausgebildet ist. Am Auflagebund 12 der Mutter 6 können parallele Flächen eingearbeitet sein, dann die Mutter 6 von einem Maulschlüssel od. dgl. erfaß; werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

gene Klemmschraube im Schlitz festgeklemmt wird. Patentansprüche: sondern bei zunehmender Belastung die Klemmwirkung sich dadurch verstärkt, daß der abgewin-
1. Stufenlos höheneinstellbare Aufhängevor- kelic Klemmteil leicht nach unten abgebogen wird richiung, insbesondere für Rohrleitungen, mit 5 wodurch sich die Projektion des Schlitzes verkürz! einem an einer Gebäudedecke zu befestigenden und die Lasciie mit ihrer dem Steg zugewandten Klemmkörper und einer in einen Schlitz des Schmalkante gegen den Anfang des Schlitzes geprei'.; Klemmkörpers eingeführten und am aufzuhän- wird.
genden Gegenstand zu befestigenden Lasche, bei Aufgabe de Erfindung ist es, derartige Aufhängeweicher der aus Bandmaterial, insbesondere io vorrichtungen insotern zu verbessern, daß di,· Bandstahl, hergestellte Klemmkörper einen vcr. Klemmwirkung noch weiter verbessert wird. ohiv_- einem senkrechten Steg abgewinkelten Klemmteil dabc; die Einfachheit der Konstruktion zu beeinaufweis*, der zum Steg einen stumpfen Winkel trächugen.
einnimmt, in der Mitte einen etwa bis an den Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadun.!
Steg reichenden Schlitz zur Aufnahme der Lasche 15 gelöst, daß die Mutter der Klemmschraube einen h:·.
autweist und an seinem freien Ende, eine Klemm- Γη den Bereich des Klemmschlitzes reichenden Aü-
schraube umgreifend, zur Bildung eines Füh- satz aufweist, der beim Anziehen der Schraube ά::.
ri'ngsteiles zurückgebogen ist, das ebenfalls mit benachbarten Rand der Lasche erfaßt, so daß ι:
einem Schlitz versehen ist, der senkrecht unter diesen Rand eine Delle gedrückt wird und gleich
DE19712129487 1971-06-14 Stufenlos höheneinstellbare Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen Expired DE2129487C (de)

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DE2129487B2 DE2129487B2 (de) 1972-08-31
DE2129487A1 DE2129487A1 (de) 1972-08-31
DE2129487C true DE2129487C (de) 1973-03-29

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