DE212759C - - Google Patents

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DE212759C
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rollers
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flange
jamming
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F16C33/605Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings with a separate retaining member, e.g. flange, shoulder, guide ring, secured to a race ring, adjacent to the race surface, so as to abut the end of the rolling elements, e.g. rollers, or the cage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 212759 KLASSE 476. GRUPPE
ERNST SACHS in SCHWEINFURTa. M.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Juni 1907 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Rollenlager, bei welchem die Rollen zwischen zwei ununterbrochenen Laufringen mit seitlichen Flanschen angeordnet sind, so daß sie an den vertieften Laufbahnen abrollen und vor dem Herausfallen bewahrt sind. Um aber die Einführung zwischen die ungeteilten Laufringe zu ermöglichen, ist in bekannter Weise der eine Laufring einseitig offen, d. h. an dieser
ίο Stelle ohne Flansch, ausgeführt, damit der Laufring über die in den andern Laufring eingelegten Rollen geschoben werden kann, während zum Verschluß der Einfüllstelle ein Ergänzungsflansch dient. Gemäß der Erfindung ist der Ergänzungsflansch nicht fest eingesetzt, sondern er wird lose drehbar durch einen Sprengring gehalten, wodurch ein Festklemmen der Rollen verhindert wird.
Auf der Zeichnung ist die Anordnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt ein Rollenlager dieser Ausführung teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt. Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch das Lager dar.
Das Lager besteht im wesentlichen' aus einem äußeren Laufring 1, einem damit gleichachsigen inneren Laufring 2 und den zwischen ihnen umlaufenden Rollen 3. Der Laufring 2 besitzt zwei seitliche auswärts vorspringende Flanschen, so daß er U-förmigen Querschnitt aufweist und die Rollbahn für die Rollen von der zylindrischen Grundfläche der auf dem äußeren Umfang umlaufenden Nut gebildet wird. Der äußere Laufring 1 besitzt dagegen nur auf einer Seite einen einwärts gerichteten Flansch, während er auf der anderen Seite offen ist. An dieser Stelle ist statt eines Flansches ein eingepaßter Ring 5 als Ergänzungsflansch vorgesehen, der mittels ■ eines in eine Nut des Laufringes sich einlegenden Springringes 6 in seiner Lage befestigt ist. Es ist ohne weiteres erklärlich, daß der beschriebene Verschluß anstatt am äußeren Ring an dem entsprechend ausgeführten inneren Ring vorgesehen sein kann.
Die Rollen sind auf ihrem Umfange mit einer Nut 4 versehen, in die sich ein alle Rollen einschließender Ring 7 aus Draht o. dgl. einlegt.
Das Lager wird in folgender Weise zusammengesetzt: Nachdem sämtliche Rollen in die Nut des Lauf ringes 2 eingeführt worden sind, wird der Springring 7 um sie herumgelegt, so daß sie zusammengehalten werden. Der äußere Laufring 1 wird alsdann mit seiner offenen Seite voran über die Rollen geschoben; sobald alle Teile in ihrer richtigen Stellung sich; befinden, wird die offene Seite des äußeren Laufringes geschlossen, indem erst der Ring 5 gegen die Stirnseite der Rollen gelegt und alsdann der Springring 6 in die entsprechende Nut des .Laufringes eingeführt wird. Das Lager ist auf diese Weise vor dem Zerfallen in seine Einzelteile bewahrt und besitzt außerdem genügende Widerlager für die Rollen in 6g achsialer Richtung, dagegen kann es nach

Claims (1)

  1. dem Ausheben des Springringes 6 bequem zerlegt werden.
    Da der Flansch 5 durch den Springring 6 nur am Herausfallen und entgegen dem Druck der Rollen gesichert wird, im übrigen aber am Umfang des Laufringes lose geführt und frei drehbar ist, so kann er beim Ecken der Rollen durch eine Relativdrehung am Laufring ausweichen . und das Festklemmen verhüten.
    Pate ν τ-Α ν SPRU c η :
    Rollenlager, bei welchem die Rollen auf zwei ununterbrochenen Laufringen mit seitlichen Flanschen sich abrollen, wobei der eine Laufring auf einer Seite durch einen Ergänzungsflansch geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ergänzungsflansch lose drehbar durch einen Sprengring gehalten wird, um ein Festklemmen der Rollen zu verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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