DE2122133C3 - Prüfeinrichtung an schwimmergesteuerten Flüssigkeitsanzeigen - Google Patents
Prüfeinrichtung an schwimmergesteuerten FlüssigkeitsanzeigenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf schwimmergesteuerte Anzeigevorrichtungen wie z. B. elektrische oder pneumatische
Schalter oder Proportionalregler, wie man sie zur Anzeige des Flüssigkeitsstandes eines Behälters,
z. B. eines Kessels oder Boilers, verwendet und die ggf. automatisch eine oder mehrere Funktionen überprüfen,
beispielsweise die Flüssigkeitszufuhr zum Behälter oder die Beheizung des Kessels. Speziell bezieht sich die
Erfindung auf eine Anzeigevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Mit solchen Vorrichtungssystemen soll nachgeprüft
ίο werden können, ob die Vorrichtung funktionsgemäß
arbeitet, insbesondere dann, wenn sie einen Schalter umfaßt, der als Warnvorrichtung bei niedrigem
Flüssigkeitsstand oder als Ausschalter für einen Brenner dient. Für Prüfzwecke ist es notwendig, den Magneten
enllanp des Rohres zu bewegen und folglich den Schwimmer in die Flüssigkeit hineinzubewegen, ohne
notwendigerweise den Flüssigkeitspegel zu verändern. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist eine
magnetische Hilfsausrüstung vorgesehen, die an dem Magneten befestigt und in einer Verlängerung des
Magnelrohres angeordnet ist an der Seite, die dem Schwimmer entfernt liegt. Diese bekannte Ausführungsform weist eine magnetische Betätigungseinrichtung
auf, die die Vorrichtung durch die Verlängerungswandung hindurch beaufschlagt und so Magnet und
Schwimmer bewegt und die Vorrichtung prüft. Diese bekannte Einrichtung ist aus zwei Gründen nicht absolut
zufriedenstellend: Einmal muß das System vergrößert werden, um eine Anpassung an die Verlängerung des
JO Rohres zu schaffen, und zum anderen kann durch bleibende Magnetisierung infolge der Prüfeinrichtung
das Zusammenwirken zwischen Magnet und Schaltern während des Normalbetriebes beeinträchtigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und zu gewährleisten, daß bei schwimmergesteuerten
Anzeigevorrichtungen in konstruktiver Hinsicht keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen werden
müssen, um eine Prüfung der Funktionsmäßigkeit durchführen zu können, und daß diese Prüfung ihrerseits
ίο keine Fehlerhaftigkeit der Anlage verursacht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß am Ende des Rohres eine Flüssigkeitszufuhr zu der dem Schwimmer
entfernten Seite des Magneten vorgesehen ist und der Magnet oder zumindest ein an diesem anbringbares
Zusatzteil, welches gegenüber der Rohrwand Spiel besitzt und nicht den normalen Funktionsablauf der
Vorrichtung beeinträchtigt, einen Hilfskolben derart darstellt, daß bei Zufuhr von Flüssigkeit durch das
Rohrende unter Druck der Magnet zu Prüfzwecken gegen den Auftrieb des Schwimmers bewegbar ist.
Der Vorteil einer solchen Vorrichtung liegt darin, daß die während des Prüfens zugeführte Flüssigkeit in den
Flüssigkeitsbehälter eintritt und dies durch eine einfache Umdirigierung der Flüssigkeitszufuhr zum Behälter
erreicht werden kann, wenn eine Prüfung durchgeführt werden soll. Im Falle eines Kessels beispielsweise wird
das Wasser normalerweise in diesen durch eine Leitung hineingepumpt, wenn eine Nachfüllung erforderlich ist.
Die Pumpe kann zu Prüfzwecken über ein Ventil
ω Wasser dem Ende des Magnetrohres zuführen, wobei
dieses Ventil nur für Prüfzwecke geöffnet wird. Das Ventil kann von Magnetspulen betätigt sein und so das
Prüfen durch Fernbedienung von Hand oder auch automatisch ermöglichen. In jedem Falle bleibt das
<j5 gesamte System während des Prüfvorganges völlig
abgeschlossen.
Es ist erforderlich, daß zwischen dem Magneten oder anderen Zusatzteil, die den Hilfskolben bilden, und der
Rohrwandung genügend Spiel vorgesehen ist, um
jegliche Beeinträchtigung des normalen Funktionsablaufes der Vorrichtung zu verhindern. Wenn jedoch
Flüssigkeit unter Druck dem Ende des Magnetrohres zugeführt wird, ergibt sich, obwohl die Flüssigkeit um
den Hilfskolben infolge des Spieles herumfließt, ein genügender Druckunterschied über dem Kolben, der
diesen und damit den Magneten gegen den Auftrieb des Schwimmers bewegt. Dies ist ausreichend, um den
Magneten relativ zu den Schaltern zu bewegen und den Prüfvorgjpg auszuführen. Sobald die Flüssigkeitszufuhr
unterbrochen wird, wird die Druckdifferenz abgebaut, und der Magnet kehrt unter Einfluß des Schwimmerauftriebes
in seine Gleichgewichtslage zurück.
In konstruktiv vorteilhafter Ausbildung des Erfindungsgedankens kann der Hilfskolben durch ein direkt
am Magneten befestigtes Zusatzteil gebildet werden, welches an dem dem Schwimmer entfernten Ende des
Magneten sitzt.
Bei einer zweckmäßigen Ausbildung Jer Erfindung sieht das Rohr aufrecht und der Magnet sitzt am oberen
Ende einer an ihrem unteren Ende den Schwimmer tragenden Stange. Dadurch wird ein besonders einfacher
Aufbau der Vorrichtung erzielt.
Um die leichte Montierbarkeit und Austauschbarkeil zu gewährleisten, kann der Schwimmer in einem leicht
abnehmbar zu befestigenden Gehäuse auf- und abbeweglich sein, während sich Rohr sowie Schalter auf
einem leicht entfernbaren Deckel für das obere Ende des Gehäuses befinden.
Damit verschiedene Positionen, beispielsweise maximal
und minimal zulässiger Flüssigkeitspegel, angezeigt werden können, sind vorzugsweise zwei Schaltereinheiten
vorgesehen, die bei verschiedenen Positionen des Magneten im Rohr jeweils einzeln betätigt werden.
Besonders vorteilhaft lassen sich derartige Anzeigevorrichtungen bei Flüssigkeitsbehälteranlagen verwenden,
die mit einer Nebenleilung versehen sind, welche mit dem Rohrende an der dem Schwimmer abgekehrten
Seite des Magneten und einer Quelle für Druck-Flüssigkeit verbunden ist und ein Absperrventil umfaßt. Bei
einer solchen Anlage kann zweckmäßig die Nebenleilung ein Abzweig der Hauptzufuhrleitung für den
Flüssigkeitsbehälter sein. Dabei kann vorteilhaft die Hauptzufuhr ein Rückschlagventil unterhalb der Nebenleitung
und eine Drossel zwischen Rückschlagventil und Nebenleitung aufweisen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der schematischen Zeichnung dargestellten ^usführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer Gesamtanlage von Flüssigkeitsbehälter
mit Flüssigkeitszufuhr und Anzeigevorrichtung und
F i g. 2 einen Schnitt durch die Anzeige-Schaltvorrichtung.
Wie man aus F i g. 1 erkennt, umfaßt die Anlage einen mit Wasser 4 gefüllten Kessel oder Boiler 3, der mittels
einer Pumpe 5 nachfüllbar ist, die über die Hauptzufuhrleitung, bestehend aus Leitungen 6 und 7, durch ein
Rückschlagventil 8 Wasser in den Kessel pumpt.
Eine Schalteinrichtung ui ΓΉ ein Gehäuse 9, das
durch Schweißung oder andere geeignete Befestigung an der oberen Wandung des Kessels 3 angebracht ist.
Die Schaltanordnung umfaßt weiter einen Schwimmer 10 am unteren Ende einer Stange 11. Das obere Ende
des Gehäuses 9 ist mit einem Flansch 12 ausgerüstet, an dem ein Deckel 13 unter Einfügung eines Dichtungsringes
14 verschraubt ist. Der Deckel 13 trägt ein Schaltergehäuse 15, welches ein unmagnetisches Rohr
16 aus rostfreiem Stahl umfaßt. Mit dem unteren Ende des Rohres 16 ist eine Führung 17 mit einer
Zentralbohrung verschraubt. Durch diese reicht die Stange 11 in das Rohr 16, in dem sie einen
Permanentmagneten 18 trägt.
In dem Schaltergehäuse 15 sind in verschiedenen Höhen entlang des Rohres 16 zwei Magnetschalteinheiten
19 und 20 angebracht; selbstverständlich können ggf. mehrere solcher Schalter vorgesehen sein. Diese
Schaltereinheiten können herkömmliche magnetische Zungen- oder Blaltschalter oder bewegbare Magnetschalter
sein. Sie sind mittels äußerer Leitungen mit einem geeigneten Anzeige- und/oder automatischen
Prüf-System verbunden.
Das Gehäuse trägt in geringem Abstand zu seinem offenen unteren Ende eine Prell- oder Sperrplatte 21,
durch die verhindert werden soll, das Blasen in das Gehäuse eindringen und den Schwimmer stören
können. Das Gehäuse 9 ist weiter mit Belüftungslöchern 22 oberhalb des höchsten Wasserspiegels zum Zwecke
des Druckausgleiches innerhalb des Gehäuses versehen, wodurch gewährleistet wird, daß der Flüssigkeitspegel
innerhalb und außerhalb des Gehäuses immer gleich bleibt. Beim Abbau des Deckels 13 und des damit
verbundenen Schaltergehäuses 15 von dem Gehäuse 9 verhindert die Führung 17, daß der Magnet 18 aus dem
Rohr 16 herausfallen kann.
Im Normalbetrieb steigt und sinkt der Magnet 18 zusammen mit dem Schwimmer 10 entsprechend
Anstieg und Abfall des Wasserspiegels. Wenn das Kesselwasser in Form von Dampf abgegeben wird und
der Wasserspiegel sinkt, nähert sich der Magnet 18 dem Schalter 19. Bei Erreichen der unteren Wasserstandsgrenze,
die in F i g. 2 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, wird der Schalter 19 ausgelöst bzw. betätigt. Damit
wird ein Alarm ausgelöst, der dem Bedienungspersonal zeigt, daß der Kessel nachgefüllt werden muß, oder aber
es wird ein automatisches Kontroll- oder Regelsystem in Gang gesetzt. Die Pumpe 5 beginnt zu laufen, und es
wird Wasser über das Rückschlagventil 8 in den Kessel gepumpt. Der Wasserspiegel steigt wieder, und damit
bewegt der Schwimmer 10 den Magneten 18 aufwärts, bis die strichpunktiert gezeigte Position (s. Fig.2)
erreicht und damit der Schalter 20 betätigt wird.
Durch die Betätigung des Schalters 20 wird entweder dem Bedienungspersonal angezeigt, daß der Nachfüllvorgang
durch Abstellen der Wasserzufuhr zu beenden ist, oder aber an das automatische Regelsystem ein
Impuls gegeben, um die Pumpe 5 abzuschalten.
Von Zeit zu Zeit ist es wünschenswert und erforderlich, die Funktionsfähigkeit insbesondere der
Schaltereinheit 19 für die minimale Wasserhöhe zu überprüfen. Zu diesem Zwecke ist auf dem Magneten 18
eine Phosphorbronze-Scheibe 23 angebracht. Diese wird durch die Stange 11, die sich durch eine zentrale
Bohrung im Magneten 18 und eine Zentralbohrung in der Scheibe 23 erstreckt und oben umgeschlagen ist,
gehalten. Die Scheibe 23 besitzt in dem Rohr 16 genügend Spiel, so daß sie die Hin- und Herbewegung
des Magneten 18 in dem Rohr 16 nicht beeinträchtigt. Weiter ist eine Nebenleitung 24 vorgesehen, die ein
Absperr- und Regelventil 25 umfaßt und von einer Stelle zwischen der Pumpe 5 und dem Rückschlagventil 8 zu
einem Anschluß 26 für eine Flüssigkeitszufuhr am oberen Ende des Rohres 16 führt.
Soll nun die Wirkungsweise des Schalters 19 geprüft werden, so wird die Pumpe 5 in Gang gesetzt und das
Ventil 25 geölTnet. Der Flüssigkeitsabfall über das
Rückschlagventil 8 ist erheblich, und zwar aufgrund einer Drossel 28 mit engem Querschnitt, die pumpenseitig
an dem Rückschlagventil 8 angeordnet ist. Als Folge davon wird ein Teil des Wassers unter Druck durch die
Nebenleitung 24 in das Rohr 16 hineingepumpt. Die Scheibe 23 wird dann als »unwirksamer« Kolben, indem
sie zwar nicht völlig verhindert, daß Wasser durch den Ringraum zwischen ihrem Umfang und der Wandung
des Rohres 16 hindurchlaufen und damit durch das Gehäuse 9 in den Kessel 3 gelangen kann, daß aber,
vorausgesetzt, daß das Wasser unter ausreichendem Druck zugeführt wird, der Druckaufbau über der
Scheibe 23 und dem Magneten 18 die Scheibe und den
Magneten nach unten drückt und damit den Schwimmer 10 unter seine Auftriebsposition in das Wasser 4
eintaucht. Der Druck ist groß genug, um den Magneten 18 in die in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellte
unlere Position zu drücken, so daß damit der Schalter 19 betätigt wird. Wenn das Prüfergebnis zufriedenstellend
ausfällt, wird die Pumpe 5 angehalten und das Absperrventil 25 geschlossen. Wasser, welches sich
noch im oberen Teil des Rohres 16 befindet, kann dann an der Scheibe 23 vorbcilaufen und durch einen Abfluß
in der Führung 17 in den Kessel 3 gelangen. Schwimmer und Magnet nehmen wieder ihre Gleichgewichtslage
ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schwimmergesteuerte Anzeigevorrichtung, bei der ein Magnet der Bewegung eines Schwimmers
folgt und in einem unmagnetischen, mit einem Flüssigkeitsbehälter in kommunizierender Verbindung
stehenden Rohr hin- und herbeweglich ist, wobei der Magnet (Anzeige-)Schalter an der
Außenseite der Rohrwand betätigt und eine Einrichtung zum Abwärtsbewegen des Schwimmers
gegen den eigenen Auftrieb zu Prüfzwecken vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß am Ende des Rohres (16) eine Flüssigkeitszufuhr (26) zu der dem Schwimmer (10) entfernten Seite des
Magneten (18) vorgesehen ist und der Magnet oder zumindest ein an diesem anbringbares Zusatzteil
(23), welches gegenüber der Rohrwand Spiel besitzt und nicht den normalen Funktionsabiüuf der
Vorrichtung beeinträchtigt, einen Hilfskolben derart darstellt, daß bei Zufuhr von Flüssigkeit durch das
Rohrende unter Druck der Magnet zu Prüfzwecken gegen den Auftrieb des Schwimmers bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskolben durch ein direkt am
Magneten (18) befestigtes Zusatzteil (23) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das direkt am Magneten (18) befestigte
Zusatzteil eine Scheibe (23) ist, die an dem Schwimmer (10) entfernten Ende des Magneten
sitzt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rohr (16) aufrecht steht und der Magnet (18) am oberen Ende einer an ihrem unteren Ende den
Schwimmer(JO) tragenden Stange (11) sitzt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (10) in einem leicht
abnehmbar zu befestigenden Gehäuse (9) auf- und abbeweglich ist und Rohr (16) sowie Schalter (19,20)
sich auf einem leicht entfernbaren Deckel (13) für das obere Ende des Gehäuses befinden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schaltereinheiten
(19, 20) vorgesehen sind, die bei verschiedenen Positionen des Magneten (18) im Rohr (16) jeweils
einzeln betätigt werden.
7. Flüssigkeitsbehälteranlage, bestehend aus einer Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6 an einem Flüssigkeitsbehälter (3) sowie einer Nebenleitung (24), die mit dem Rohrende an der dem
Schwimmer (10) abgekehrten Seite des Magneten (18) und einer Quelle (5) für Druck-Flüssigkeit
verbunden ist und ein Absperrventil (25) umfaßt.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenleitung (24) ein Abzweig der
Hauptzufuhrleitung (6, 7) für den Flüssigkeitsbehälter (3) ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptzufuhr (7) ein Rückschlagventil (8)
unterhalb der Nebenieitung (24) und eine Drossel (28) zwischen Rückschlagventil (8) und Nebenleitung
(24) aufweist.
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