DE2116907C - Hydraulischer Arbeitszylinder mit Ellgang und Krafthub - Google Patents
Hydraulischer Arbeitszylinder mit Ellgang und KrafthubInfo
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Description
einen zentralen Durchlaß 13 im A'^itstr.m» λ
läuft und hier nach Art einer Hantel^*? u "-*'
tem Mittelteil versehen ist. emgeschnur-
Der Arbeitskolben 6 be Kolbenstangen Kränze vTn Γω^
Das linke TeU 15 des VerschIuRS!
links in einer entsprechendenlS^15
seitigen KoIbwsSSr freideS^ ·""
AusgleichsbohrunglöaneebSkt
Die rechte Kolbenstange 8 ist außer hP; in
bei 17 abgedichtet Sie ist taXlX
über diesen Hohlraum ί8 ^A
nung 2 zugeführte Drucköl Der Querschnitt^Lr S
der Dichtstelle 17 SSt Querschnitts, nämlich den K
rechte Ende des walzenförmi 12 bildet den SddtaSd19S
T? öffh,n
geleitet.
emIezeichnet, der Druckschalter 34 vorgesehen sein.
Er ist an die Druckentnahmeöffnung 5 des antriebsseitigen
Arbeitsraumes des Zylinders 1 angeschlossen
"^ " auSSebiIdet- daß ef Λε ωοω« 30 unterbricht,
5 wenn der Druck ™ diesem Arbeitsnum einen be-Sthnmten
einstellbaren Wert überschreitet.
Die Arbei^ise ist wie folgt: Wird durch die Zufunrungsöffnung
2 Hydrauliköl zugeführt, so wirkt ^T5 auf den Abdichtdurchmesser 17 der rechten
" Kolbenstange, der den Eilgangkolben darstellt. Da-
dUrch ™Td das gesamte δ^™ aus Kolbenstange 8,
Arbeitskolben 6 und Kolbenstange 7 nach links verschoben. Das zu beiden Seiten des Arbeitskolbens 6
^1""*1* Hydrauliköl kann dabei ohne nennens-
** ^rte"Wide^and durch die Verbindungsbohrungen
s walzenförmig v^rc μ S 14 und den Durcnlaß « von dem linken Zylinder-
12 bildet den SddtaSd19StoSStafÖS" ^V" den rechten Zy»°derraum des Arbeitskollaß
13 des Arbeitskolbens6 DwT«TifS^,,mT ~ ^0"16"-
seren Dichtsitz noch mit einer ^schulter STe ·^ T BeW8Ung erfolgt so lan8e' bis die Nocke 25
hen. Kingscnulter 20 verse- ao über das Gegenstück 26 den Arbeitskontakt 28 in der
Funktionseinheitlich mit dem Verschlußkömer i? if ItU"g 30J?chIießt:uDadurch wird das Magnetventil
arbeitet der Verschlußschieber 21 ^a^? 31 erregt· Dieses schaItet vom freien Durchfluß jetzt
rer kann mit dem S Ä ieTcEkLerf S aUf Unterbr^hung "»· °as aus der Abflußöffnung 3
fest verbunden sein oder über eine rfl? κ tretende öl muß jetzt den Widerstand des Überdung.
Beide sind in jedem Fall mfMitm* I *5 druckventils32 überwinden. Dadurch baut sich zu beipelt
U d VhS 21^ίπ, £ 8ΛΡ" de" Sdten des Kolbens6 ein Druck auf, weiterhin
pelt Um den
sich axiale Kanäle ΆΌ
die Kanäle 22 bilden das entspricht der AriS^SS^ haltenen Teile im wesentlichen dem Trt im deutschen Gebrauchsmust?6M7895 einer druckabhängigen Umschalh.nt ^ π Krafthub beim Λ Sen derStensZ bdtsgut betreibbar wie dies in de S g Druck auf, weiterhin
sich axiale Kanäle ΆΌ
die Kanäle 22 bilden das entspricht der AriS^SS^ haltenen Teile im wesentlichen dem Trt im deutschen Gebrauchsmust?6M7895 einer druckabhängigen Umschalh.nt ^ π Krafthub beim Λ Sen derStensZ bdtsgut betreibbar wie dies in de S g Druck auf, weiterhin
^V, *» Kanälen 22' denn die rechte Stirnfläche
deS TeileS 20 ist nicht binders bearbeitet, so daß
ί" κ^Γ f™ Drosseldruck stehend^ Öl durch den
S"? ΐβ B^^'^ngsunebenheiten gebildeten Spalt
^ hindurchtreten kann. Der Abdichtdurchmesser bei 9 ""ί 1St' wie weiter oben erwähnt, kleiner als der bei 10.
Γ 1"^8. ^IT Kolbenstangendifferenz wird nun nach
TauchkolbenPrinziP auf das gesamte Kolbenenstangenaggrt
i h h ih
Λ Sen derStensZ ^S Γ 1. IT
bdtsgut betreibbar, wie dies in der genaSmen ITtet'" ?! TauchkolbenPrinziP auf das gesamte Kolben-
turstelle im einzelnen ausgeführt !,fn. te"; 35 Kolbenstangenaggregat eine nach rechts gerichtete
hier zuml di ih" SSS L^ RTT ^ktionskraft ausgeübt Dadurch steigt auch der
nen
hier, zumal dies nich" S hört, nicht näher auf diese
^haltung £Η* di
g
nachfo!gSliSSSS «^£ϊ£
nachfo!gSliSSSS «^£ϊ£
Als einziges zusätzliches SnSl SaT"·.
der ist ein TauchlSSfS *%£*£ E isl i
liebiger Weise mit dem linken T^i ii η V 1J1S
körplrs 12 und damTauch mU dem vf M ^V'
ber 21 auf Mitnahmt gekuppSt und sTen d h
der Verschlußkörper 12 unte dei W ΪL η"' Γ
der 11. Der Tauchkolben 23flehet ΐ ? gÄ Fe"
24. Diese liegt zwischen der AtmLnh" ?Tg
das FedergehäuiTSn Kanal1?Ä-re η *ΛΓ
Öffnungen814 Sem ab"rieb?sek!L ninf Pfi'^'
zylinderraum abtnebsseit.gen (hnken) Arbeits-
Außerhalb des Zylinders befinrfpf ^,Vh =,, f j κ
triebsseitigen undI das ArbdSSk™«,
Kolbenstange 7 eine KonVaktnSe 2?' fhr
genstücke 26 und 27 zugeordneT Das S
«HSä
s nJ? J^S dieses V0 schIießt zunächst der
SchI'eßteil 19 des Verschlußkörpers 12 im Eingriff
Γ f* · D"rchlaßöffnun8 13 des Arbeitskolbens 6
de" freien Durch>aß durch letzteren ab. Sobald der
^chIießteil 19 in den Durchlaß 13 eintaucht, ist der
Verschlußschieber 21 so weit nach links gewandert,
κ*β ei" übe^trömweg durch die Kanäle 22 freigege-Sf1
Tr± Durch denselben hindurch kann nunmehr
°rUCkÖ1 VOm Raum 18 durch die öffnungen 14 in
u6" antriebsseitigen (rechten) Arbeitsraum des Ar-
$eitszylinders einströmen, so daß der Hydraulikdruck
dergestalt jetzt auf die gesamte Fläche des Arbeitsk.
bens 6 w.irken kann- d«e wesentlich größer ist als
Sg*' d'C dUrC" de" Abdichtdurchmesser bei 17
± °u d'e zu8eführte ö|menge im wesentant bIe'bt'
beweSl sich nunmehr das Ag-
aasfits
Verbindung zwischen As!
vor
30 — der Kontakt 28 ist noch geschlossen — unterbrochen
und die Erregung des Magnetventils 31 damit aufgehoben. Letzteres schaltet wieder auf freien
Durchlaß, so daß der nunmehr auszuführende Arbeitshul)
nicht zusätzlich durch eine Drosselung des ölabflusses erschwert wird. Diese ,Methode ist eine
wegabhängige Aufhebung der Drosselung des ölabflusses.
An ihre Stelle kann auch eine rein druckabhängig arbeitende Einrichtung treten. Hierzu dient der
Druckschalter 34. Wenn nämlich das Werkzeug der Kolbenstange 7 das Arbeitsgut erreicht hat, steigt der
Hydraulikdruck auf der rechten Seite des Airbeitskolbens
entsprechend an. Dieser Druckanstieg betätigt bei einem passenden eingestellten Wert den Druckschalter
34, welcher in der gewünschten Weise die Stromzuführüngsleitung 30 zum Magnetventil 31 unterbricht.
Die Verwendung eines Drückschalters 34 an Stelle des Kontaktes 29 ist besonders dann angezeigt,
wenn mit dem Gerät nur relativ kurz Gesamthübe auszuführen sind.
Nach Beendigung des Krafthubes wird die Hydraulikölzuführungsleitung
zum schnellen Kolbcnrückschub nunmehr durch eine Steuervorrichtung an du Anschlußöffnung 3 angeschlossen. Die Anschlüßöff
nung 2 wird hingegen mit dem (»vorratsbehälter ver bunden. Weil jetzt der Raum 18 drucklos ist, drücki
die Feder 11 den Verschlußkörper 13 nach recht; und öffnet dadurch wieder den freien Verbindungsweg
durch die Bohrungen 14 von der einen Seite des Kolbens 6 zur anderen. Gleichzeitig geht der Verschlußschieber
21 in Schließstellung zurück. Die Ar7
ίο beitsräume zu beiden Seiten des Arbeitskolbens 6
sind damit bis auf die Zuführungsöffnung 3 abgeschlossen. Wie oben erwähnt, ist nun die Kolbenstange
7 im Abdichtdurchmesser kleiner als die Kolbenstange 8. Durch den Druck des bei 3 zugeführten
Hydrauliköls wird demgemäß das ganze System nach rechts verschoben, wobei die Differenz der Querschnitte
der Kolbenstangen als Kolbenfläche wirkt. Je geringer diese Differenz ist, um so schneller erfolgt
bei gegebenem Hydraulikdruck der Rückschub des
ao Systems. Eine Grenze ist lediglich durch die Summe der Leitungswiderstände gegeben, mit denen das System
notwendigerweise infolge der Dichtungen usw. behaftet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Patentansnnich- kolben Ueilien Querschnitts Ober ein bestimmtes
ratentansprucn. M^ aaStagL Dadurch wird der Durchlaß im Ar-Hydraulischer
Arbeitszylinder mit Eilgang und beitskolben verschlossen und der Druck des Hydrau-Krafthub,
enthaltend einen Eilgangkolben kleinen liköls wirkt jetzt auf die große Fläche des Arbeitskol-Querschnitts
und einen mit diesem gekoppelten 5 bens, wodurch der Arbeitshub ausgeführt wird. Die-Arbeitskolben
großen Querschnitts, der einen ser Arbeitszylinder hat die Eigenschaft, daß die ab-Durchlaß
mit einem Verschlußkörper besitzt, triebsseitige Kolbenstange mit der vollen Eilganggewelcher
unter der Wirkung des den Eilgangkol- schwindigkeit auf den Arbeitswiderstand auftrifft,
ben betätigenden Druckmittels steht, das über Dies ist in einer großen Zahl von Anwendungsfällen
einen Kanal in der antriebsseitigen Kolbenstange io zulässig. Es gibt jedoch Fälle, bei denen dies nicht
zugeführt wird, wobei der Verschlußkörper und möglich ist, bei denen vielmehr verlangt wird, daß
der Arbeitskolben durch Zwischenschaltung von sich das auf der abtriebsseitigen Kolbenstange befinmindestens
einer Feder zu einem druckabhängig dende Arbeitswerkzeug mit einer langsamen, nämlich
schließenden Ventil ausgebildet sind, wobei wei- dem normalen Arbeitshub entsprechenden Geschwinterhin
der Druckraum des Arbeitskolbens mit der 15 digkeit nähert.
Hydraulikölzuführung in Verbindung steht über Hier setzt die vorliegende Erfindung ein. Ihr liegt
ein Zuschaltventil, welches in der antriebsseitigen die Aufgabe zugrunde, eine bauliche Ausgestaltung
Kolbenstange sitzt und mit dem Verschlußkörper eines hydraulischen Arbeitszylinders der eingangs geauf
Mitnahme gekuppelt ist und wobei der Ab- nannten Art anzugeben, mit der ohne wesentlichen
dichtdurchmesser der abtriebsseitigen Kolben- ao Mehraufwand an der Zylinderkonstniktion eine vom
stange kleiner ist als der Abdichtdurchmesser der zurückgelegten Weg der abtriebsseitigen Kolbenantriebsseitigen
Kolbenstange, dadurch ge- stange abhängige Umschaltung von Eilgang auf kennzeichnet, daß unter der Wirkung der Langsamgang ermöglicht wird,
genannten Feder (11) ein mit dem Verschlußkör- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß per (12) auf Mitnahme verbundener und in einer as unter der WirKung der genannten Feder ein mit dem öffnung zwischen dem abtriebsseitigen Arbeitszy- Verschlußkörper auf Mitnahme verbundener und in Iinderraum und der Atmosphäre gleitender einer öffnung zwischen dem abtriebsseitigen Arbeits-Tauchkolbsn (23) steht und daß in die Hydraulik- zylinderraum und der Atmosphäre gleitender Tauchölableitung (3) eine steuerbare Drosselanord- kolben steht und daß in die Hydraulikölableitung nung (31, 32) eingefügt ist, die von einem ersten, 30 eine steuerbare Drosselanordnung eingefügt ist, die von der ubtriebsseitigen Kolbenstange (7) gesteu- von einem ersten, von der abtriebsseitigen Kolbenerten Kontakt (28) einschaltbar ist und, bei weite- stange gesteuerten Kontakt einschaltbar ist und, bei rer Auslenkung der abtriebsseitigen Kolben- weiterer Auslenkung der abtriebsseitigen Kolbenstange, durch einen zweiten Kontakt (29) von stange, durch einen zweiten Kontakt von derselben derselben oder von einem an dem Druckraum (5) 35 oder von einem an dem Druckraum des Arbeitszylindes Arbeitszylinders (1) angeschlossenen Druck- ders angeschlossenen Druckschalter ausschaltbar schalter (34) ausschaltbar ist. ist.
genannten Feder (11) ein mit dem Verschlußkör- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß per (12) auf Mitnahme verbundener und in einer as unter der WirKung der genannten Feder ein mit dem öffnung zwischen dem abtriebsseitigen Arbeitszy- Verschlußkörper auf Mitnahme verbundener und in Iinderraum und der Atmosphäre gleitender einer öffnung zwischen dem abtriebsseitigen Arbeits-Tauchkolbsn (23) steht und daß in die Hydraulik- zylinderraum und der Atmosphäre gleitender Tauchölableitung (3) eine steuerbare Drosselanord- kolben steht und daß in die Hydraulikölableitung nung (31, 32) eingefügt ist, die von einem ersten, 30 eine steuerbare Drosselanordnung eingefügt ist, die von der ubtriebsseitigen Kolbenstange (7) gesteu- von einem ersten, von der abtriebsseitigen Kolbenerten Kontakt (28) einschaltbar ist und, bei weite- stange gesteuerten Kontakt einschaltbar ist und, bei rer Auslenkung der abtriebsseitigen Kolben- weiterer Auslenkung der abtriebsseitigen Kolbenstange, durch einen zweiten Kontakt (29) von stange, durch einen zweiten Kontakt von derselben derselben oder von einem an dem Druckraum (5) 35 oder von einem an dem Druckraum des Arbeitszylindes Arbeitszylinders (1) angeschlossenen Druck- ders angeschlossenen Druckschalter ausschaltbar schalter (34) ausschaltbar ist. ist.
Wie weiter unten gezeigt wird, ist außer der Drosselanordnung und den Kontakten, die beide außer-
40 halb des Zylinders liegen und handelsüblicher, damit
wohlfeiler Art sein können, im Zylinder lediglich der erwähnte Tauchkolben zusätzlich erforderlich.
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Außerdem kann ein so ausgerüsteter Zylinder sowohl
Arbeitszylinder mit Eilgang und Krafthub, enthaltend in der bisherigen Weise mit automatischem Umschaleinen
Eilgangl'.olben kleinen Querschnitts und einen 45 ten beim Auftreffen des Werkzeuges auf dem Armit
diesem gekoppelten Arbeitskolben großen Quer- beitswiderstand als auch mit einer wegabhängigen
Schnitts, der einen Durchlaß mit einem Verschlußkör- Steuerung des Umschaltens betrieben werden, ohne
per besitzt, welcher unter der Wirkung des den Eil- daß hierzu irgendwelche Veränderungen am Arbeitsgangkolben
betätigenden Druckmittels steht, das über zylinder erforderlich sind.
einen Kanal in der antriebsseitigen Kolbenstange zu- 50 Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in
geführt wird, wobei der Verschlußkörper und der Ar- der Zeichnung schematisiert dargestellten Ausfüh-
beitskolben durch Zwischenschaltung von mindestens rungsbeispieles erläutert.
einer Feder zu einem druckabhängig schließenden Der hydraulische Arbeitszylinder 1 besitzt an sei-
Ventil ausgebildet sind, wobei weiterhin der Druck- ner rechten Stirnseite die Hydraulikölzuführung 2
raum des Arbeitskolbens mit der Hydraulikölzufüh- 55 und nahe seinem linken Ende die Abflußöffnung 3.
rung in Verbindung steht über ein Zuschaltventil, Ferner ist eine Entlüftungsbohrung 4 sowie eine An-
welches in der antriebsseitigen Kolbenstange sitzt und schlußbohrung 5 zum Druckraum des Arbeitskolbens
mit dem Verschlußkörper auf Mitnahme gekuppelt vorgesehen.
ist und wobei der Abdichtdurchmesser der abtriebs- Im Arbeitszylinder gleitet der Arbeitskolben 6. Er
seifigen Kolbenstange kleiner ist als der Abdicht- 60 bildet mit der abtriebsseitigen Kolbenstange 7 und
durchmesser der antriebsseitigen Kolbenstange. der antriebsseitigen Kolbenstange 8 eine bauliche
Bei einem derartigen Arbeitszylinder, wie er bei- Einheit. Die Kolbenstange 7 ist bei 9 abgedichtet,
spielsweise im deutschen Gebrauchsmuster 6 947 895 während die Kolbenstange 8 bei 10 in einem nicht
der Anmelderin beschrieben ist, findet eine Umschal- näher gezeichneten Dichtelement gleitet. Der Abtung
von Eilhub auf Krafthub selbsttätig dann statt, 65 dichtdurchmesser bei 9 ist kleiner als der bei 10.
wenn das Werkzeug auf der abtriebsseitigen Kolben- Die abtriebsseitige Kolbenstange 7 enthält eine Festange an einem Arbeitswiderstand anstößt und da- der 11. Diese stützt sich gegen einen walzenförmigen durch der Druck des Hydrauliköls vor dem Eilgang- Verschlußkörper 12 ab, welcher konzentrisch dnrrh
wenn das Werkzeug auf der abtriebsseitigen Kolben- Die abtriebsseitige Kolbenstange 7 enthält eine Festange an einem Arbeitswiderstand anstößt und da- der 11. Diese stützt sich gegen einen walzenförmigen durch der Druck des Hydrauliköls vor dem Eilgang- Verschlußkörper 12 ab, welcher konzentrisch dnrrh
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