DE211440C - - Google Patents
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- DE211440C DE211440C DENDAT211440D DE211440DA DE211440C DE 211440 C DE211440 C DE 211440C DE NDAT211440 D DENDAT211440 D DE NDAT211440D DE 211440D A DE211440D A DE 211440DA DE 211440 C DE211440 C DE 211440C
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G13/00—Chains
- F16G13/02—Driving-chains
- F16G13/04—Toothed chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JVl 211440 — KLASSE AId. GRUPPE
Die Erfindung bezweckt in der Hauptsache eine Vergrößerung der Gleitflächen der Gelenke
von Treibketten.
Bei gelenkigen Treibketten hat man bisher , zwischen den zueinander bewegten Gelenkteilen
eine im wesentlichen die volle Breite der Kette ausfüllende Lagerfläche dadurch geschaffen,
daß man die Einzelteile, aus denen das Gelenk besteht, in gesonderten, durch die Kettenglieder
ίο hindurchtretenden Stücken angefertigt hat. Bei
einer solchen Ausführungsform besteht das Gelenk aus einem Stift und zwei segmentartigen
seitlichen Lagerteilen, die quer durch die Kettenglieder 'hindurchgehen; jeder dieser Lagerteile
ist fest in ' einem der einander benachbarten Kettenglieder angebracht und dreht sich zusammen
mit diesem Gliede, während zwischen die einander zugekehrten Lagerflächen der
beiden seitlichen Teile der Stift so eingesetzt ist, daß er sich bei der Durchbiegung der Kettenglieder
gegenüber den beiden Lagerflächen drehen kann.
Bei dieser Anordnung findet aber die gegenseitige Bewegung der Gelenkteile für gewöhnlieh
nur auf einer Seite des mittleren Stiftes bei jeder Durchbiegung der Kettenglieder statt,
d. h. die gegenseitige Bewegung findet das eine Mal zwischen dem mittleren Stift und der Lagerfläche
der einen seitlichen Buchse, das andere Mal zwischen dem mittleren Stift und der anderen
Buchse statt, und dieser Stift dreht sich nicht jedesmal gleichzeitig auf den beiden Gleitflächen,
so daß infolgedessen die größte Ausdehnung der Gleit- oder Lagerfläche, die bei jeder Durchbiegung des Gelenks in Wirkung
tritt, auf diejenige Längenausdehnung des einen seitlichen Buchsenteiles beschränkt bleibt, auf
welcher die Berührung mit dem mittleren Stift des Gelenks stattfindet.
Demgegenüber wird nach der Erfindung eine gegenseitige Bewegung auf beiden Seiten des
mittleren Stiftes gleichzeitig und bei jeder Durchbiegung der Glieder hervorgerufen, so
daß sich die Gleitbewegung und Reibungsarbeit auf die beiden einander gegenüberliegenden
Seiten des mittleren Stiftes verteilt.
Hierdurch wird die Flächenausdehnung, welche bei der gegenseitigen Bewegung während
der Durchbiegung der Kettenglieder zu gleicher Zeit in Wirksamkeit tritt, verdoppelt, während
auf jeder Seite des mittleren Stiftes die nötige Bewegung auf etwa die Hälfte verringert wird,
so daß also auch die Geschwindigkeit der Bewegung zwischen diesen aufeinanderwirkenden
Flächen nur halb so groß ist als bei den Ketten der bisher üblichen Ausführung. Hierdurch
wird die Widerstandsfähigkeit des Gelenks gegen Abnutzung entsprechend erhöht und die
Gebrauchsdauer der Kette verlängert. Diese Neuerung läßt sich bei Treibketten verschiedener
Ausführungsformen anwenden, bei denen an der Gelenkstelle ein mittlerer Stift vorhanden
ist, der auf entgegengesetzten Seiten Auflageflächen besitzt, die mit entsprechenden Lagerflächen
der benachbarten Kettenglieder zu- 6g sammen wirken.
In den Zeichnungen ist Fig. ι eine Oberansicht dreier Glieder einer Kette mit sogenannten
Blockgliedern. Fig. 2 und 3 stellen die einzelnen Glieder der in Fig. 1 veranschaulichten Kette
in schaubildlicher Ansicht dar und zeigen die Gestaltung der Öffnungen an den Enden der
Gliederplatten. Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Glieder, die hier auf einem abgebrochenen
Teil eines Kettenrades hegen, und zeigt eine Ausführungsform der Gelenkemrichtung gemäß
der Erfindung. Fig. 5 zeigt in der Oberansicht drei Kettenglieder, von denen jedes aus mehreren
Platten besteht, und Fig. 6 ist eine entsprechende Seitenansicht, nach welcher diese
GHeder an einem abgebrochenen Teil eines Kettenrades angreifen. Fig. 7 zeigt in schaubildlicher
Ansicht die auseinandergenommenen Teile des Kettengelenks und außerdem eine geringfügige Änderung in der Ausführung
eines dieser Teile. Fig. 8 ist ein wagerechter Schnitt dreier aus mehreren Platten bestehenden
Glieder nach Art der in Fig. 5 und 6 gezeigten Kette, nur daß eine größere Anzahl von Platten
vorhanden ist. Fig. 9 ist eine Oberansicht eines Teiles einer solchen Kette mit einer etwas geänderten
Ausführung des Gelenks, Fig. 10 die entsprechende Seitenansicht dazu, bei der das
eine Gelenk im Schnitt erscheint. Fig. 11 ist ein entsprechender wagerechter Schnitt nach
X-X der Fig. 10. Fig. 12 zeigt in der Oberansicht
einen Teil einer Treibkette mit geänderter Ausführung des Gelenks, während Fig. 13 eine
entsprechende Seitenansicht ist, bei welcher das eine Glied abgebrochen ist, um das Gelenk
deutlicher erkennen zu lassen. Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt eines einzelnen Gliederstückes.
Nach Fig. 1 bis 4 und Fig. 7 ist die Erfindung
bei einer Kette mit massiven oder Blockgliedern angewendet, d. h. bei einer Kette, bei der die
einander benachbarten Glieder abwechselnd aus zwei Seitenplatten 1 und einem massiven
Blockglied 2 bestehen. Dieses Glied erfaßt die Zähne des Kettenrades mit seinem Ende, während
die Lagerflächen für den mittleren Stift des Gelenkes an den Gliedplatten selbst angearbeitet
sein können. Hierzu sind zweckmäßig seitliche Auflagestücke 3 und 4 (Fig. 7) eingesetzt,
zu welchem Zwecke in den Enden der Gliedstücke Öffnungen vorgesehen sind, die in Auskerbungen 6 eines von den seitlichen
Lagerstücken 3, 4 unverrückbar halten und
' zugleich dem anderen seitlichen . Lagerstück sowie dem mittleren Stift 5, welcher durch die
Öffnungen hindurchtritt, freie Bewegung gestatten.
Nach der dargestellten Ausführungsform besitzen die seitlichen Lagerteile 3 und 4 erhaben
gewölbte Auflageflächen, während der mittlere Stift 5 entsprechend vertieft gewölbte Auflageflächen
an seinen einander entgegengesetzten Seiten besitzt, um hier mit den seitlichen Lagerstücken
in der aus Fig. 7 erkennbaren Weise zusammenzuwirken.
Der mittlere Stift 5 kann mit abgesetzten, vorstehenden Enden 7 zur Aufnahme der
Scheiben 8 versehen sein, welche die verschiedenen Teile am Gelenk zusammenhalten; oder
es können auch diese abgesetzten Enden, wie bei 16 in Fig. 7 gezeigt, an einem von den seitliehen
Lagerstücken vorgesehen sein. Der erweiterte Teil 9 der Öffnungen gestattet dem
anderen Lagerstück freie Bewegung und gewährt zugleich dem mittleren Stift freies Spiel,
da dieser Zapfen bei der Durchbiegung der Glieder, die beim Auflaufen auf das Rad sowie
beim Verlassen des Rades erfolgt, eine gewisse Bewegung in annähernd radialem Sinne macht.
Die Anwendung dieser Gelenkausführung bei einer Kette mit aus mehreren Platten bestehenden
Gliedern, wobei diese Glieder aus bogenförmigen Platten bestehen, die auf den Zapfen mit entsprechenden Platten des be-.
nachbarten Gliedes abwechseln, ist in Fig. 5 und 6 dargestellt. Bei dieser Ausführung sind
die Platten 17 und 18 der benachbarten Kettenglieder
mit Öffnungen, ähnlich den in Fig. 2 und 3 dargestellten, ausgestattet. In diesen
Öffnungen sind die Lagerstücke 3, 4 und der Zapfen 5 in der vorbeschriebenen Weise untergebracht,
d. h. eins von den seitlichen Lagerstücken, beispielsweise 4, sitzt fest in den Öffnungen
6 der Platten 17 des einen Kettengliedes, das andere seitliche Stück 3 fest in den Öffnungen
6 der Platten 18 des folgenden Kettengliedes, und das mittlere Stück 5 mit den
doppelten, vertieft gewölbten Flächen liegt in der Öffnung zwischen den erhaben gewölbten
Flächen der Lagerstücke 3 und 4.
Nach Fig. 12, 13 und 14 ist die Erfindung
bei einer Kette nach Art einer Transportkette angewendet dargestellt, bei welcher die einzelnen
Gelenke aus zusammenhängenden Gliedern mit zwei seitlichen Lappen 10 bestehen,
die am einen Gelenkende durch eine Querstange 11 verbunden sind. Am anderen Ende haben
die Glieder einen hakenartigen Vorsprung 12. Eine von den seitlichen, erhaben gewölbten
Auflageflächen für das Gelenk kann' an der Querstange 11 und die andere seitliche, erhaben
gewölbte Fläche an dem hakenartigen Vorsprung 12 vorgesehen sein, während der mittlere
Stift 5 durch Öffnungen 13 der Lappen 10 hindurchgesteckt
ist.
Bei den Gelenken' der bisher beschriebenen verschiedenen Kettenarten wirkt der mittlere
Stift mit seinen doppelten, vertieft gewölbten Flächen derart mit den seitlichen, erhaben gewölbten
oder teilweise zylindrischen Lagerflächen zusammen, daß er bei der Durchbiegung der Kettenglieder sich gleichzeitig auf den.
beiden seitlichen Lagerflächen verschiebt, in-
dem die erhaben gewölbte Fläche des einen Gliedes sich in der vertieft gewölbten Fläche
auf der einen Seite des mittleren Stiftes dreht und den Stift veranlaßt, sich seinerseits auf
der anderen seitlichen Auflagefläche zu drehen, so daß also die Bewegung auf jeder Seite nur
die Hälfte der Winkelbewegung beträgt, die zwischen den einander benachbarten Gliedern
stattfindet. Hierdurch wird die Größe der
ίο wirksamen Auflagefläche jedes Gelenkes erheblich vergrößert, indem diese Fläche sich
auf das Doppelte der Länge des mittleren Stiftes erstreckt, und zugleich wird die Bewegungsgeschwindigkeit
der einen Fläche des
Gelenkes auf der anderen erheblich verringert.
Vermöge der Einrichtung, daß der mittlere
Stift seinem Querschnitt nach doppelt gewölbt ist, erhält er eine Relativbewegung gegenüber
den beiden seitlichen Auflagerflächen und wird, mit seiner Achse in der Halbierungsebene der
Auflager verbleibend, in dieser Ebene unverdrehbar festgehalten.
Mit Bezug auf Fig. 9, 10 und 11 sei bemerkt,
daß die gleichen Vorteile sich einigermaßen auch mit einem mittleren Stift 19 von im wesentlichen
zylindrischer Form und mit zwei entgegengesetzten, erhaben gewölbten Gleitflächen
erreichen lassen, welche sich gegen die seitlichen Buchsen 20 und .21 anlegen, solern auf
irgendeine Weise dafür gesorgt ist, daß der mittlere Stift daran gehindert wird, sich zusammen
mit einem der Kettenglieder bzw. dessen Lagerbuchse zu drehen, und daß dieser Stift eine gleichzeitige Relativbewegung auf
beiden Lagerfiächen im wesentlichen gleich der Hälfte der gesamten Winkelbewegung vollführt.
Nach Fig. 9 und 10 kann dies in der Weise bewerkstelligt werden, daß man eine
Feder mit zwei Armen 14 und 15 anwendet, von denen der eine Arm an den Platten des
einen Gelenkes und der andere Arm an den
Platten des benachbarten Gelenkes befestigt ist, während die Feder in ihrer Mitte mit dem
mittleren Stift 19 fest verbunden ist. Bei der Durchbiegung dieses Gelenkes dreht und verschiebt
sich jedes seitliche Lagerstück (Buchse oder 21) gleichzeitig auf dem mittleren Stift
und zugleich unterliegt die Feder auf beiden Seiten einer gleichmäßigen Spannung, so daß
bei dieser Lagerung etwa die Hälfte der für die Durchbiegung des Gelenkes erforderlichen Bewegung
auf jeder Seite des Gelenkzapfens stattfindet und somit", dieser Zapfen in der
Halbierungsebene, der durchgebogenen Kettenglieder unverdreht stillsteht.
Claims (2)
1. Treibkette mit einem zwischen zwei gewölbten, in den zugehörigen Gelenkteilen
befestigten Lagerschalen angeordneten Gelenkzapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen so gestaltet oder mit den
benachbarten Kettengliedern verbunden ist, daß er sich bei jeder Durchbiegungsbewegung
des Kettengelenkes gegenüber beiden Auflagerflächen bewegt.
2. Treibkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (5)
mit zwei entgegengesetzt einwärts gewölbten Lagerflächen versehen ist, die mit entsprechend
erhaben gewölbten Lagerfiächen (3, 4) der benachbarten Kettenglieder zusammenwirken.
.3. Treibkette nach Anspruch 1, dadurch ; gekennzeichnet, daß an dem Gelenkzapfen
von bekannter zylindrischer Form eine Feder (14,15) befestigt ist, deren eines Ende
mit dem einen benachbarten Kettenglied (17) und deren anderes Ende mit dem anderen
benachbarten Kettengliede (18) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE211440C true DE211440C (de) |
Family
ID=473254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT211440D Active DE211440C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE211440C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1067674B (de) * | 1956-01-24 | 1959-10-22 | Carl Honsel | Foerderkette, vorzugsweise Zahnkette fuer Papierverarbeitungsmaschinen |
| DE2844916A1 (de) * | 1977-12-27 | 1979-07-05 | Leipzig Inst Foerdertech | Kettengelenk, insbesondere fuer eimerketten von eimerkettenbaggern |
-
0
- DE DENDAT211440D patent/DE211440C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1067674B (de) * | 1956-01-24 | 1959-10-22 | Carl Honsel | Foerderkette, vorzugsweise Zahnkette fuer Papierverarbeitungsmaschinen |
| DE2844916A1 (de) * | 1977-12-27 | 1979-07-05 | Leipzig Inst Foerdertech | Kettengelenk, insbesondere fuer eimerketten von eimerkettenbaggern |
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