DE2105247B2 - Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium - Google Patents
Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von AluminiumInfo
- Publication number
- DE2105247B2 DE2105247B2 DE2105247A DE2105247A DE2105247B2 DE 2105247 B2 DE2105247 B2 DE 2105247B2 DE 2105247 A DE2105247 A DE 2105247A DE 2105247 A DE2105247 A DE 2105247A DE 2105247 B2 DE2105247 B2 DE 2105247B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blocks
- graphite
- furnace
- carbon
- cathode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C3/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
- C25C3/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
- C25C3/08—Cell construction, e.g. bottoms, walls, cathodes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ofen für die Schmclzflußelektrolyse
von Aluminium mit einer aus mehreren in einer im wesentlichen horizontalen Ebene angeordneten
Kohlenstoff-, Hartgraphil- oder Graphitblöcken bestehenden Kathode und einer Ofenwanne aus Stahl.
Die Brauchbarkeit von Kathoden für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium wird neben ihren
elektrischen Eigenschaften durch ihre Beständigkeit gegenüber Elektrolyt und Metallschmelze bestimmt.
Die bekannten Kathoden bestehen aus einer Anzahl quaderförmiger Blöcke aus einem kohlenstoff- oder
graphithaltigen Material, die in einer Ofenwanne zu einem im wesentlichen ebenen Boden zusammengesetzt
werden, wobei die Fugen zwischen den Blöcken mit Kittmassen ausgestampft oder ausgegossen sind. Kohlenstoff-,
Halbgraphit- und Graphitblöcke der Kathode und vor allem die Fugenmasse weisen ein zugängliches
Porenvolumen von der Größenordnung 20 bis 30% auf, in das während des Ofenbetriebs Elektrolyt und
Schmelze eindringen. Bestandteile des Elektrolyten und schmelzflüssiges Aluminium reagieren bei der Betriebstemperatur
mit Kohlenstoff bzw. Graphit, wobei vor allem Aluminiumkarbid und Einlagerungsverbindungen
gebildet werden. Die Reaktionsprodukte weisen ein größeres Volumen als clic Reaktionspariner auf, so daß
in der Kathode Zugspannungen entstehen, die nur teilweise von der Ofenwanne aufgenommen werden.
Die mechanischen Spannungen führen schließlich zu Verwerfungen und Aufwölbungen der Kathodenoberfläche,
die zur Vermeidung von Kurzschlüssen eine Vergrößerung des Absnindes zwischen Anode und
Kathode notwendig machen. Die Abstandserhöhung bedingt eine Vergrößerung des Spannungsabfalls, eine
schlechtere Stromausbeute und schließlich müssen größere Metaiimcngen zur Äufrechterhaitung der
Elektrolyse in der Zelle zurückgehalten werden. Die wachsende Verformung der Kathode, die zur Hebung
einzelner Blöcke führen kann und durch die auch die Bildung von Rissen, vor allem in der Fugenmasse
ausgelöst wird, erzwingt schließlich die Abschaltung der Elektrolysezelle und die Neuzustellung des Bodens.
Es wurde vorgeschlagen, die Verformung der Kathode bis zu einem gewissen Grade dadurch zu
vermeiden, daß anstelle von Kohlenstoff oder Graphit solche Materialien zum Aufbau der Kathode verwendet
werden, die im wesentlichen gegenüber geschmolzenem Aluminium und Elektrolyt beständig sind. Z. B. ist es
nach der deutschen Offenlegungsschrift 15 33 439 bekannt, die Kathode aus mehreren Schichten aufzubauen,
wobei dem Bad zugewandte Schichten Hartstoffe, wie z. B. Boride, Nitride und Karbide des Aluminiums,
enthalten. Derartige Kathoden, deren Ausdehnung während der Elektrolyse kleiner als ungefähr 3% sein
soll, sind jedoch sehr aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verwerfungen und Aufwölbungen der Kathode weitgehend zu
vermeiden, eine ebene Kathodenoberfläche auch nach langer Betriebszeit zu gewährleisten und insbesondere
die Standzeit von aus Kohlenstoff-, Hartgraphit- oder Graphitblöcken bestehenden Kathoden zu verlängern.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß Nuten zur Aufnahme von Stromschienen aufweisende
Kohlenstoff-, Hartgraphit· oder Graphitblöcke in der Ofenwanne scheitgerecht angeordnet sind. Die
scheitgerechte Anordnung nach der Erfindung wird dadurch erreicht, daß von den vier seitlichen Begrenzungsflächen
eines Blocks mindestens zwei gegenüberliegende Flächen gegeneinander geneigt sind, d. h., der
Block wenigstens einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, wobei die obere, dem Bad zugewandte Kante
des Trapezes kürzer als die parallele Kante am Boden des Blocks ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung beträgt die Fugenbreite zwischen zwei Blöcken weniger
als 1 mm.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen Kohlenstoff-, Hartgraphit- oder Graphilblökken
und dem Boden bzw. den seitlichen Wänden der Ofenwanne eine komprimierbare Schicht angeordnet.
Die komprimierbare Schicht nach der Erfindung besteht vorzugsweise aus einem porösen Material.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, in der Mitte der Ofenwanne Kathodenblöcke
aus Graphit und/oder Hartgraphit und am Rand der Ofenwanne Kathodenblocke aus Kohlenstoff
anzuordnen.
Durch die scheitgcrechte Anordnung der Kathodenblöcke
gemäß der Erfindung werden die durch thermische Dehnung und chemische Reationen bedingten
mechanischen Spannungen über den Kathodenboden verteilt und von den Blöcken weitgehend
aufgenommen. Es wird vollständig vermieden, daß sich einzelne Blöcke unter Bildung von Rissen in der
Fugenmasse aus dem Verband lösen. Durch die schmalen Fugen nach der Erfindung wird einmal die
Kraftübertragung zwischen den Blöcken verbessert und zum anderen durch Verminderung des Anteils des
besonders rektionsfreudigen Fugenmaterials die Gesamtdehnung der Kathode vermindert.
Die nach der Erfindung vorgesehene komprimierbare Schicht, die zwischen Kohlenstoff-, llartgraphit- oder
Graphitblöcken und der Ofenwanne angeordnet ist, läßt bis zu einem gewissen Graue eine freie Ausdehnung der
Kohlenstoffsteinschicht zu. Durch diese »schwimmende« Anordnung wird der Aufbau von mechanischen
Spannungen in der monolithischen Kohienstoffsteinschicht zu einem wesentlichen Teil verhindert. Der
Effekt wird darüberhinaus verstärkt, wenn der Boden der Ofenwanne über Dehungsfugen mit dem Ofenwannenkasten
verbunden ist, wobei die Fugen vorzugsweise mit gasundurchlässigen Dichtungen versehen sind.
Koprimierbare Schichten nach der Erfindung sind z. B. poröse unter Druckspannungen zerfaller.de feuerfeste
Steine, Schüttungen aus feuerfestem Material oder plastische kohlenstoffhaltige Massen.
Durch Verwendung von Kathodenblöcken mit verschiedenen Wärmeleitfähigkeiten, sie betragen z. B.
für Kohlenstoffblöcke etwa 3 bis 15 kcal/mhgrd. für Hartgraphitblöcke 20 bis 40 kcal/mhgrd und für
Graphitblöcke 60 bis 160 kcal/mhgrd, wird die Temperaturverteilung in der Kathode vergleich.mäßigt und
damit mechanische Spannungen zwischen den Blöcken vermieden.
Die Vorteile nach der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß keine den Ofenbetrieb beeinträchtigende
Aufwölbung des Bodens auftritt und der Spannungsabfall auch nach längerer Betriebszeit unverändert
bleibt. Die kathodische Stromverteilung ist gleichmäßiger als die von bekannten Anordnungen, wor us sich
eine bessere Stromausbeute ergibt. Während die Standzeit von öfen für die Aluminiumelektrolyse mit
bekannten Kathoden im Mittel etwa 1200 Tage betrügt,
erreichen Öfen mit Kathoden gemäß der Erfindung Standzeiten von mindestens 2500 Tagen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Querschnitt einer Kathode für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium.
F i g. 2 die Anordnung von Kohlenstoff- und Graphitblöcken auf einer Stromschiene.
Boden und Wände der Ofenwanne 1 sind im Schmottesteinen 2 ausgemauert 3 ist eine aus Koks- und
Graphitpulver und einem thermoplastischen Bindemittel bestehende komprimierbarc Schiern auf der im
Zentrum der Ofenwanne Hartgraphitblöcke 4 und in der Randzone der Ofenwanne Kohlenstoffblöcke 5 scheitgerecht
angeordnet sind, wobei mit zunehmender Entfernung vom Zentrum der Ofenwanne der Winkel
/wischen der Vertikalen und den Kontaktflächen zwischen zwei Blöcken größer wird. Durch die sich
daraus ergebende gegenseitige Verkeilung der Blöcke unü die günstige Verankerung der Blockreihen mit den
Randsteinen wird bei einem Fugendefekt das Wölben des Bodens und eine Hebung einzelner Blöcke
verhindert. Hartgraphit- und Kohlenstoffblöcke weisen Nuten zur Aufnahme der Stromschiene 8 auf. Gegen die
seilliche Begrenzung der Ofenwanne ist der Blockverband durch die ebenfalls aus Kohlenstoff bestehenden
Randsteine 6 abgestützt. Der Abstand zwischen zwei Blöcken beträgt ca. 0,8 mm und die Fuge 7 ist mit einer
Kohlenstoffhaltigen Kittmasse ausgefüllt.
In F i g. 2 sind Blöcke 4 und 5 auf der Stromschiene 8 reitend angeordnet. Der Spalt 9 zwischen Schiene und
Blöcken ist mit einem Metall angegossen oder mit einer kohlenstoffhaltigen Masse ausgestampft. Nach einer
bevorzugten Ausführung der Erfindung weisen die Blöcke zwei gegenüber der Vertikalen geneigte
Flächen, die von der Stromschiene durchbrochen sind, und zwei vertikale, parallel zur Stromschiene verlaufende
seitliche Begrenzungsflächen auf. Durch diese Anordnung wird insbesondere die Montage der
Kathode erleichtert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium mit einer aus mehreren in einer im
wesentlichen horizontalen Ebene angeordneten Kohlenstoff-, Hartgraphit- oder Graphitblöcken
bestehenden Kathode und einer Ofenwanne aus Stahl, dadurch gekennzeichnet, daß Nuten
zur Aufnahme von Stromschienen aufweisende Kohlenstoff-, Harlgraphit- oder Graphitblöcke in
der Ofenwanne scheitgerecht angeordnet sind.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Block wenigstens eine trapezförmige
Quei schnittsfläche aufweist.
3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugenbreite zwischen zwei Blöcken ·>■■ 1 mm
ist
4. Ofen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ofenboden und -wände
zwischen Ofenwanne und Kohlenstoff-, Hartgraphit- oder Graphitblöcken wenigstens eine komprimierbare
Schicht aufweisen.
5. Ofen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die komprimierbare Schicht
aus einem porösen Material besteht.
6. Ofen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke in der Mitte der
Ofenwanne aus Graphit und/oder Hartgraphit und die Randblöcke aus Kohlenstoff bestehen.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2105247A DE2105247C3 (de) | 1971-02-04 | 1971-02-04 | Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium |
| NO04737/71A NO128828B (de) | 1971-02-04 | 1971-12-21 | |
| CH69572A CH561784A5 (de) | 1971-02-04 | 1972-01-18 | |
| NL7201310A NL7201310A (de) | 1971-02-04 | 1972-02-01 | |
| IT20114/72A IT947222B (it) | 1971-02-04 | 1972-02-02 | Forno per l elettrolisi di una massa fusa di alluminio |
| AT82872A AT316887B (de) | 1971-02-04 | 1972-02-02 | Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium |
| GB519872A GB1362933A (en) | 1971-02-04 | 1972-02-03 | Electrolytic furnaces for the production of aluminium |
| US00223068A US3764509A (en) | 1971-02-04 | 1972-02-03 | Electrolytic furnaces for the production of aluminium |
| FR7203886A FR2124516B1 (de) | 1971-02-04 | 1972-02-04 | |
| JP1278572A JPS5526195B1 (de) | 1971-02-04 | 1972-02-04 | |
| CA133,946A CA968745A (en) | 1971-02-04 | 1972-02-04 | Electrolytic furnaces for the production of aluminium |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2105247A DE2105247C3 (de) | 1971-02-04 | 1971-02-04 | Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2105247A1 DE2105247A1 (de) | 1972-08-17 |
| DE2105247B2 true DE2105247B2 (de) | 1979-10-04 |
| DE2105247C3 DE2105247C3 (de) | 1980-06-12 |
Family
ID=5797801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2105247A Expired DE2105247C3 (de) | 1971-02-04 | 1971-02-04 | Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3764509A (de) |
| JP (1) | JPS5526195B1 (de) |
| AT (1) | AT316887B (de) |
| CA (1) | CA968745A (de) |
| CH (1) | CH561784A5 (de) |
| DE (1) | DE2105247C3 (de) |
| FR (1) | FR2124516B1 (de) |
| GB (1) | GB1362933A (de) |
| IT (1) | IT947222B (de) |
| NL (1) | NL7201310A (de) |
| NO (1) | NO128828B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4336024A1 (de) * | 1993-10-22 | 1995-04-27 | Didier Werke Ag | Bodenauskleidung eines Aluminiumelektrolyseofens |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3871986A (en) * | 1973-10-31 | 1975-03-18 | Reynolds Metals Co | Joint ramming cement for electrolytic reduction cell cathodes |
| US4001104A (en) * | 1974-01-03 | 1977-01-04 | Union Carbide Corporation | Cemented collector bar assemblies for aluminum cell carbon bottom block |
| US4076610A (en) * | 1975-07-10 | 1978-02-28 | Elettrocarbonium S.P.A. | Cathode in cells for producing aluminium by electrolysis of smelted salts thereof |
| FR2338336A1 (fr) * | 1976-01-13 | 1977-08-12 | Pechiney Aluminium | Nouveau procede de brasquage des cuves pour electrolyse ignee |
| CH606496A5 (de) * | 1976-06-16 | 1978-10-31 | Alusuisse | |
| US4290874A (en) * | 1980-06-25 | 1981-09-22 | Aluminum Company Of America | Gasket for sealing joints in carbonaceous elements in electrolysis cell |
| CH653711A5 (de) | 1981-04-22 | 1986-01-15 | Alusuisse | Elektrolysewanne. |
| CH657383A5 (de) * | 1981-08-31 | 1986-08-29 | Alusuisse | Elektrolysewanne zur herstellung von aluminium mittels schmelzflusselektrolyse und verfahren zum einsetzen der eisenbarren. |
| NO150007C (no) * | 1982-03-05 | 1984-08-01 | Sintef | Sperreskikt for aluminiumelektrolyseovner. |
| US4402808A (en) * | 1982-07-30 | 1983-09-06 | Aluminum Company Of America | Gasket for sealing joints between electrodes and adjacent cell lining and for improving bath circulation in electrolysis cells |
| DE3327230A1 (de) * | 1983-07-28 | 1985-02-07 | Sigri Elektrographit Gmbh, 8901 Meitingen | Auskleidung fuer elektrolysewanne zur herstellung von aluminium |
| FR2566002B1 (fr) * | 1984-06-13 | 1986-11-21 | Pechiney Aluminium | Bloc cathodique modulaire et cathode a faible chute de tension pour cuves d'electrolyse hall-heroult |
| US4561958A (en) * | 1984-11-30 | 1985-12-31 | Reynolds Metals Company | Alumina reduction cell |
| EP0197003A1 (de) * | 1985-03-22 | 1986-10-08 | Schweizerische Aluminium Ag | Elektrolysewanne für die Herstellung von Aluminium |
| CH671240A5 (de) * | 1987-07-29 | 1989-08-15 | Jean Lathion | |
| FR2789091B1 (fr) | 1999-02-02 | 2001-03-09 | Carbone Savoie | Cathode graphite pour l'electrolyse de l'aluminium |
| EP2650404B1 (de) * | 2012-04-12 | 2018-01-10 | SGL CFL CE GmbH | Elektrolysezelle, insbesondere zur Herstellung von Aluminium |
| DE102012218959A1 (de) * | 2012-10-17 | 2014-04-30 | Sgl Carbon Se | Kathodenblock mit trapezförmigem Querschnitt |
| DE102012218958A1 (de) * | 2012-10-17 | 2014-04-30 | Sgl Carbon Se | Kathodenblock mit trapezförmigem Querschnitt |
| WO2014060422A2 (de) * | 2012-10-17 | 2014-04-24 | Sgl Carbon Se | Kathodenblock mit trapezförmigem querschnitt |
-
1971
- 1971-02-04 DE DE2105247A patent/DE2105247C3/de not_active Expired
- 1971-12-21 NO NO04737/71A patent/NO128828B/no unknown
-
1972
- 1972-01-18 CH CH69572A patent/CH561784A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-02-01 NL NL7201310A patent/NL7201310A/xx unknown
- 1972-02-02 AT AT82872A patent/AT316887B/de active
- 1972-02-02 IT IT20114/72A patent/IT947222B/it active
- 1972-02-03 GB GB519872A patent/GB1362933A/en not_active Expired
- 1972-02-03 US US00223068A patent/US3764509A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-02-04 CA CA133,946A patent/CA968745A/en not_active Expired
- 1972-02-04 JP JP1278572A patent/JPS5526195B1/ja active Pending
- 1972-02-04 FR FR7203886A patent/FR2124516B1/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4336024A1 (de) * | 1993-10-22 | 1995-04-27 | Didier Werke Ag | Bodenauskleidung eines Aluminiumelektrolyseofens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT947222B (it) | 1973-05-21 |
| AT316887B (de) | 1974-07-25 |
| JPS5526195B1 (de) | 1980-07-11 |
| CA968745A (en) | 1975-06-03 |
| FR2124516B1 (de) | 1974-12-13 |
| DE2105247C3 (de) | 1980-06-12 |
| GB1362933A (en) | 1974-08-07 |
| FR2124516A1 (de) | 1972-09-22 |
| CH561784A5 (de) | 1975-05-15 |
| NO128828B (de) | 1974-01-14 |
| NL7201310A (de) | 1972-08-08 |
| DE2105247A1 (de) | 1972-08-17 |
| US3764509A (en) | 1973-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2105247C3 (de) | Ofen für die Schmelzflußelektrolyse von Aluminium | |
| DE69509540T2 (de) | Aluminium-elektrogewinnungszelle mit verbesserten kohlenstoff-kathodeblöcken | |
| DE69809202T2 (de) | Aluminium-herstellungszelle und kathode | |
| DE2312439C2 (de) | Kathodenwanne einer Aluminiumschmelzflußelektrolysezelle | |
| DE69601870T2 (de) | Auskleidung für öfen zur herstellung von aluminium | |
| EP0517100B1 (de) | Elektrolysezelle zur Aluminiumgewinnung | |
| DE1251962B (de) | Kathode fur eine Elektrolysezelle zur Herstellung von Aluminium und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE2817202A1 (de) | Aus expandiertem graphit bestehende barriere am boden einer elektrolytischen zelle | |
| CH658674A5 (de) | Kathodenwanne fuer eine aluminium-elektrolysezelle und verfahren zur herstellung von deren seitenwand bildenden verbundkoerpern. | |
| DE3413745C2 (de) | Gleichstromlichtbogenofen | |
| DE3015244A1 (de) | Kathoden-strom-zufuhr-element fuer zellen zur elektrolytischen reduktion von aluminium | |
| DE69404829T2 (de) | Die verbindung feuerfester hartmaterialteilchen mit kohlenstoffträgern | |
| CH643885A5 (de) | Elektrodenanordnung einer schmelzflusselektrolysezelle zur herstellung von aluminium. | |
| DE69514370T2 (de) | Aluminiumgetauchter aufbau für zellen zur aluminiumproduktion | |
| DE1533439A1 (de) | Elektrolytische Zelle zur Gewinnung von Aluminium und Verfahren zum Betrieb derselben | |
| DE1146259B (de) | Verfahren zum Auskleiden der Waende der Kathodenwanne einer Aluminium-elektrolysezelle und nach diesem Verfahren hergestellte Kathodenwanne | |
| DE1187809B (de) | Elektrolysezelle zur schmelzflusselektrolytischen Herstellung von Aluminium | |
| DE102011004013A1 (de) | Graphitierter Kathodenblock mit einer abrasionsbeständigen Oberfläche | |
| DE102011004012A1 (de) | Oberflächenprofilierter Graphit-Kathodenblock mit einer abrasionsbeständigen Oberfläche | |
| DE60201534T2 (de) | Elektrolysezellen zur aluminiumgewinnung mit drainiertem kathodenboden und einem reservoir für aluminium | |
| EP0197003A1 (de) | Elektrolysewanne für die Herstellung von Aluminium | |
| DE1153538B (de) | Aluminiumelektrolyseofen | |
| EP0109358A1 (de) | Kathode für eine Schmelzflusselektrolysezelle | |
| DE3638937A1 (de) | Kathode fuer eine schmelzflusselektrolysezelle | |
| DE102010039638A1 (de) | Kathode, Vorrichtung zur Aluminiumgewinnung und Verwendung der Kathode bei der Aluminiumgewinnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |