DE207705C - - Google Patents
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Classifications
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- H01M4/00—Electrodes
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- H01M12/06—Hybrid cells; Manufacture thereof composed of a half-cell of the fuel-cell type and of a half-cell of the primary-cell type with one metallic and one gaseous electrode
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Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 207705 -KLASSE 21 b. GRUPPE
Primär-Element. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1907 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Primär-Element, bei welchem die Lösungselektrode von der Ableitungselektrode umgeben ist, und bei welchem das Größenverhältnis
zwischen der wirksamen Fläche der Ableitungselektrode zur wirksamen Fläche der
gegenüberstehenden Lösungselektrode größer ist als das entsprechende Größenverhältnis
glatter Flächen von gleichen Abmessungen
ίο wie die Elektrodenflächen. Die Erfindung be-•
zweckt, die Ermöglichung einer billigen Herstellung des Elements und die Erzielung eines
sparsamen Materialverbrauches sowie einer möglichst gleichförmigen Energie und großen
Stromdichte.
Um eine billige Herstellung zu ermöglichen, wird die Ableitungselektrode hohlzylindrisch
gemacht, so daß sie auf der Strangpresse in beliebiger Länge gepreßt werden kann. Die
hohlzylindrische Form hat zugleich zur Folge, daß eine wirksame selbsttätige Zirkulation
des Elektrolyten dadurch hervorgerufen werden kann, daß die hohlzylindrische'Ableitungselektrode in einen Ringkörper aus elektrolyt-·
festem bzw. elektrolytfestem und isolierenden Material eingebaut wird, der seinerseits so in
das Elementgefäß eingesetzt wird, daß ein Ringraum auf der Außenseite verbleibt, der
oben und unten an den Enden der Elektrode vorbei mit der inneren Höhlung der Ableitungselektrode
in Verbindung steht. Je größer die Stromstärke und damit auch die Erwärmung
des Elektrolyten ist, um so kräftiger wird diese selbsttätige Zirkulation sein, so daß
die Konstanz des Stromes und der Spannung aufrechterhalten bleibt. Der Tragekörper für
die Ableitungselektrode bietet zugleich die Möglichkeit, in konstruktiv einfacher Weise
einen Hohlraum zur Einleitung von Gasen zu schaffen, welche durch die Elektrodenmasse
hindurchzutreten vermögen und die Fortführung von Wasserstoff von der Innenseite der
Ableitungselektrode begünstigen. Der Tragekörper kann auch mit der Ableitungselektrode
aus einem Stück hergestellt werden, z. B. aus Kohle, wobei in dem Kohlekörper Aussparungen
vorhanden sind, welche nach außen gasdicht abgeschlossen werden.
Die hohlzylindrische Form der Ableitungselektrode ergibt zugleich die Möglichkeit einer
in der Herstellung sehr einfachen Vergrößerung der Oberfläche, z. B. durch Rippung, wodurch
die Ökonomie des Elements günstig beeinflußt wird. Da aber die Vergrößerung der Oberfläche der Ableitungselektrode praktisch
nicht über gewisse Grenzen hinausgetrieben werden kann, so empfiehlt es sich zu gleicher
Zeit, die wirksame Oberfläche der Lösungselektrode zu verringern. Die Verringerung
der wirksamen Lösungsfläche kann entweder durch die Verteilung am Umfangskreise der
Elektrode, z. B. durch Stäbe oder Bänder, oder durch die Verteilung in der Elektrodenlänge,
z. B. durch Scheiben oder Würfel, geschehen.
Da der Elektrodenabstand tunlichst klein zu halten ist, würde, besonders bei größeren bzw.
breiteren Elementen, die Lösungselektrode unnötig massig ausfallen, weshalb dieselbe auf
einem Kernkörper angebracht wird! Der Kernkörper bezweckt somit, dasjenige Volumen
innerhalb der Lösungselektrode auszufüllen,,
wo das Lösungsmaterial durch die
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45
55
60
größere Entfernung von der Ableitungsfläche anfängt, die Ökonomie ungünstig zu beeinflussen.
Falls der Kernkörper bei starken Elektroden selbst zu massig ausfallen würde,
.5 kann er zwecks1 Erleichterung bzw. Verbilligung als Hohlkörper ausgeführt werden. Die-,
ser Kernkörper soll einerseits sich nicht an dem elektrochemischen Prozeß beteiligen und
andererseits die zur Unwirksamkeit bestimmte
ίο Innenseite der Lösungselektrode gegen den
Elektrolyten isolieren. - - ■ ' -
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι bis 3 veranschaulichen eine den entwickelten
Gesichtspunkten entsprechende vollständige Elementkonstruktion; und zwar zeigt
Fig; ι das Element im Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 2, Fig. 2 im Querschnitt
nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 3 im Querschnitt nach der Linie E-F der Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit der Lösungs- ■ elektrode.
Die Fig. 5 bis 11 zeigen verschiedene abgeänderte
Elektrodenformen.
Bei· der Elementkonstruktion nach Fig. 1
bis 4 besteht die Lösungselektrode (Zink) aus
. einem Kern 20 mit auf denselben aufgesetzten würfelartigen Zinkstücken oder Zinklegierungsstücken
21, welche zwischen zwei Isolierstücken 23 und 24 (Porzellan oder Hartgummi)
zusammengepreßt und ev. durch Isolierungen 22 (eingegossenen Wachs- oder Porzellanringen, Hartgummi usw.) an der
Angriffsfläche verkleinert sind.
Das untere Abschlußstück 23 dieser Lösungselektrode ist mit einer Höhlung auf einen
Zapfen 25 aufgesetzt. Die beiden Endstücke 23 und 24 sind mit Vor Sprüngen 26 und 27
versehen, zwischen welchen genügend Raum zum Durchfließen des Elektrolyten vorhanden
■ ."ist. '·. ■
Die Ableitungselektrode 28 (Kohle) ist-auf
der Innens°eite mit Rippen 29 versehen und
__ wird nach Befestigung von einem oder mehre-
ren Stromableitungsstreifen 30 nebst einem Abführungsdraht 31 in einen elektrolytfesten
Mantel 32 eingeschoben und von dem unteren elektrolytfesten Deckel 33 festgehalten.
Es bildet sich alsdann ein Ringraum 34, welcher durch die Röhre 35 eine Verbindung
nach außen erhält. Der Draht 31 wird zweckmäßig durch diese Röhre 35 nach außen abgeführt
und in einen Metallnippel 36 eingelötet. ' Zur Stromableitung wird z. B. um diesen
Nippel ein Klemmbügel 37 befestigt.
Der Nippel 36 besitzt z.'B. eine Innenverschraubung 38 zur Verbindung mit irgendeinem
Schlauchnippel zur Einführung von ■
■·'. Gasen, z. B. Druckluft, Kohlensäure usw., in
den Ringraum 34. Die in den Ringraum 34 eingeführten Gase dienen dazu, nach ihrem
Durchgang· durch die poröse Kohle den an der Kohle sich lagernden Wasserstoff mechanisch
mitzureißen oder chemisch zu binden,. sowie auch den in dem Hohlraum 39 befindlichen
Elektrolyten mit aufsteigen zu lassen.
Der Kohleträger 33 ist sowohl unten wie oben durch, breite Öffnungen 40 bzw. 41 zwischen
Füßen 42 bzw. 43 offengehalten, damit der Elektrolyt oben aus- und Unten einströmen
kann, nachdem er sich außerhalb des Trägers bzw.'des Mantels 32 abgekühlt hat.
Der Kohleträger stützt sich mit den Platten 44 und 45 gegen die Innenseiten des Bodens
bzw. des Deckels des Elementgefäßes, welches letztere aus einem Zylinder 46 besteht, der am
Boden Zentrierbacken 47 für die Fußplatte 44 besitzt. Zwei Tüllen 48 und 49 dienen zur Einfüllung
bzw. Entleerung des Elektrolyten.
Der Deckel 50 besitzt auf seiner Innenseite eine Vertiefung, welche die Zentrierung der
Platte 45 an dem oberen Ende des Kohleträgers bewirkt; ferner besitzt der Deckel eine
Öffnung für den Durchtritt der Röhre 35 und eine weitere öffnung für den Durchtritt der
Lösungselektrode bzw. des Kernes 20 derselben. Die letzterwähnte Öffnung des Deckels
ist so groß, daß die Lösungselektrode durch dieselbe herausgezogen werden kann, ohne das
Element im übrigen zu stören. Um dies zu er-■möglichen, sind die Abschlußstücke 23, 24 der
aus aktiver Masse bestehenden Abschnitte der Lösungselektroden so klein gehalten, daß sie
an den sie einschließenden Rippen der Kohleelektrode vorbeigehen können, ohne einen
Strom- bzw. Kurzschluß herbeizuführen. Die zur Herausnahme der Lösungselektrode dienende
Öffnung des Deckels ist durch einen Schraubenstopfen 51 verschlossen, durch den
der Kern 20 der Lösungselektrode nach außen hindurchtritt. Der Kern 20 der Lösungselektrode
dient zugleich zur Stromableitung und ist zu diesem Zweck außerhalb "des Elementgefäßes
mit einem Klemmbügel 52 versehen. Nach Herausschrauben des Stopfens 51 kann
die Lösungselektrode ohne weiteres aus dem ν Elementgefäß herausgehoben werden, was
eine rasche Auswechslung von verbrauchten Lösüngselektroden ermöglicht.
Man kann, falls erforderlich, den unteren Teil (42,44) des Kohleträgers fortlassen und
eine Aufhängung der beiden Elektroden am Deckel 50 vornehmen, indem man den Teil 45
am Deckel festschraubt und den Kern 20 in dem Stopfen 51 festklemmt bzw. mit einer
Verschraubung versieht.. Auf diese Weise wird es möglich, das Elektrodenpaar insgesamt
aus dem Elektrolyten herauszuheben. Die Zinkelektrode bleibt dabei infolge der
Vorsprünge 26 und 27 immer zentrisch und isoliert mitten zwischen den Kohlerippen 29 ■ '
'hängen. ■ - ..:...■■■:..■.■".
Die Würfelform der Stücke 21 mit abgestumpften Kanten trägt dem Umstände Rechnung,
daß beim Verbrauch des Materials der Durchmesser der Elektrode sich verringert.
Um einer Verringerung der wirksamen Oberfläche vorzubeugen, muß für, eine Vergrößerung
in Richtung der Höhe Sorge getragen werden, was durch die beschriebene Form der
Stücke 21 geschieht, wie insbesondere auch Fig. 4 erkerinen läßt, die einen abgenutzten
Würfel zeigt. ■ ■ ■
Die Ableitungselektrode kann mit einer Ummantelung versehen werden, welche einen
äußeren Ringraum 7 (Fig. 5) bildet, in welchen Gase hineingeblasen werden können; der
Elektrodenkörper wird dabei zweckmäßig auf seiner Außenseite, d. h. auf der von der Lösungselektrode
abgewandten.Seite, dicht gemacht bzw. zementiert und isoliert, wie es
bei 8 (Fig. 5) angedeutet ist.
Durch die allmähliche Auflösung des Materials der Lösungselektrode wird jedoch nur bei
kleinen Elementen das Oberflächenverhältnis zwischen beiden Elektroden in erheblicherem
Maße geändert, so daß praktisch nur hier für eine Kompensation in der erwähnten Weise
Sorge zu tragen ist. Bei größeren Elementen wird die Abnahme des Durchmessers kaum bemerkbar,
so daß man hier einfach, wie in Fig. 7 angedeutet ist, einen-Zinkzylinder 12
auf einen Kern 13 aufsetzen kann, welche Anordnung den Vorteil besitzt, daß der Zinkzylinder
fast völlig aufgebraucht werden kann.
. Bei der Anordnung nach Fig. 7 ist ein Ableitungsdraht
14 vorgesehen, der auf der Innenseite des Zinkzylinders in einer Nut des Kernes
13 liegt, der hier als aus Isoliermaterial (Porzellan, Hartgummi usw.) bestehend angenommen
ist. ..
Der Kern 13 kann aber auch aus irgendeinem nicht angreifbaren Metall oder, einer
Metallegierung bestehen, wobei der Draht 14 in Fortfall kommt.
Fig. 6 und 8 bis 11 veranschaulichen beispielsweise einige weitere Formen von Lösungselektroden mit im Verhältnis zur Länge bzw. zum Umfange beschränkter wirksamer Fläche, worauf bereits weiter oben andeutungsweise hingewiesen wurde.
Fig. 6 und 8 bis 11 veranschaulichen beispielsweise einige weitere Formen von Lösungselektroden mit im Verhältnis zur Länge bzw. zum Umfange beschränkter wirksamer Fläche, worauf bereits weiter oben andeutungsweise hingewiesen wurde.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Anordnung sind auf einen Kernkörper 11 Ringe 9 aus dem
■■; aktiven Material der Lösungselektrode aufgesetzt,
welche an ihrem dem Kernkörper 11 benachbarten Teil nabenartige Verdickungen besitzen,
so daß zwischen je zwei Ringen 9 eine Lücke verbleibt, die durch einen Ring 10 aus
Isoliermaterial ausgefüllt ist.
:. Gemäß Fig. 8 und 9 ist ein Zinkband 15 schraubenförmig an einen Kern 16 herangewunden; gemäß Fig. 10 und 11 sind Zinkstäbe 17 in senkrechte Nuten eines Kernkörpers 18 eingesetzt. Überhaupt können behufs Bildung der Lösungselektrode Bänder, Stäbe oder '.Drähte auf verschiedenste Weise auf einem isolierenden oder nicht isolierenden Kern befestigt werden. Falls dieser Kern aus einem isolierenden Material (Porzellan, Hartgummi) · besteht, sind besondere Stromableitungen nötig, wie solche bei 53 (Fig. 8 und 9). und 19 (Fig. 10) angedeutet sind. Falls der Kern aus Metall oder einer Metallegierung besteht, kann die Elektrode- ev. noch in eine Isoliermasse eingetaucht werden, indem man nachher die wirksame Oberfläche der Lösungselektrode bloßlegt. . ■
:. Gemäß Fig. 8 und 9 ist ein Zinkband 15 schraubenförmig an einen Kern 16 herangewunden; gemäß Fig. 10 und 11 sind Zinkstäbe 17 in senkrechte Nuten eines Kernkörpers 18 eingesetzt. Überhaupt können behufs Bildung der Lösungselektrode Bänder, Stäbe oder '.Drähte auf verschiedenste Weise auf einem isolierenden oder nicht isolierenden Kern befestigt werden. Falls dieser Kern aus einem isolierenden Material (Porzellan, Hartgummi) · besteht, sind besondere Stromableitungen nötig, wie solche bei 53 (Fig. 8 und 9). und 19 (Fig. 10) angedeutet sind. Falls der Kern aus Metall oder einer Metallegierung besteht, kann die Elektrode- ev. noch in eine Isoliermasse eingetaucht werden, indem man nachher die wirksame Oberfläche der Lösungselektrode bloßlegt. . ■
Man kann die auf obenbeschriebene Weise hergestellten Elemente in beliebiger Länge
ausführen; je höher die Elektroden gemacht werden, desto besser wird die Zirkulation des
Elektrolyten sein. . · ..
Wird eine aus Elementen der vorstehend beschriebenen Art bestehende Batterie dem
Luftzug ausgesetzt, wie z. B. bei Anwendung für Elektromobile, dann ist auf einfache Weise
das Elementgefäß von außen als Abkühlungskörper zu benutzen und kann dazu noch mit
breiten Rippen versehen werden.
Der Elektrolyt wird alsdann fast unmittelbar abgekühlt, nachdem er aus dem wirksamen
Hohlraum zwischen den Elektroden warm hin- g0
ausgeflossen ist.
Claims (6)
1. Primär-Element mit einer die Lösungselektrode konzentrisch umschließenden
Ableitungselektrode, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitungselektrode aus
einem vollflächigen Stück gestaltet ist, und daß die Lösungselektrode auf einem elek-
. trolytfesten Kern von solcher Dicke angebracht ist, daß sie möglichst nahe an die
Ableitungselektrode herankommt.
2. Primär-Element nach Anspruch 1, • dadurch gekennzeichnet, daß der die Lösungselektrode
aufnehmende Hohlraum der Ableitungselektrode unten und oben offen
ist und beiderseits mit dem die Ableitungs-, Elektrode umgebenden Raum in Verbindung
steht.
3. Primär - Element nach Anspruch 1 no
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitungselektrode von einem sie unter Belassung
eines Ringraumes umgebenden elektrolytfesten Körper getragen wird, zum Zweck, die Anwendung von hohlzylindrisehen
Ableitungselektroden sowie die Ein^ führung von Gasen in den Ringraum zu ermöglichen.
4. Lösungselektrode mit aus massivem Metall bestehender wirksamer Masse, insbesondere
für Elemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lösungsmetall auf dem Kernkörper verteilt, z. B. in Gestalt von Scheiben, Würfeln,
Stäben, Spiralbändern o. dgl., angebracht ist. ■ ...
5. Lösungselektrode nach . Anspruch "4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem stromleitenden Kern eine Reihe von Scheiben
,oder Würfeln mit zwischenliegenden Isolierungskörpern angebracht ist, derart,
daß die Scheiben nach der Mitte zu an Dicke zunehmen, zum-Zweck, einen Ausgleich
für die durch die Auflösung der Lösungsmasse eintretende Verringerung des Durchmessers der Elektrode zu
schaffen.
6. Ableitung'selektrode, vorzugsweise
aus Kohle, insbesondere für Elemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in" ihrem Innern Hohlräume oder Aussparungen besitzt und auf ihrer Außenseite mit einem abdichtenden Mantel
oder Überzug versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207705C true DE207705C (de) |
Family
ID=469783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207705D Active DE207705C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207705C (de) |
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- DE DENDAT207705D patent/DE207705C/de active Active
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