DE207264C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE207264C DE207264C DENDAT207264D DE207264DA DE207264C DE 207264 C DE207264 C DE 207264C DE NDAT207264 D DENDAT207264 D DE NDAT207264D DE 207264D A DE207264D A DE 207264DA DE 207264 C DE207264 C DE 207264C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- eccentric
- lever
- pivot point
- angle
- reversal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 3
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L31/00—Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
tjk'vüAi1= ft,»*Sv«lös tiffΐτΐ. ν ■·■- - <"■ ·',.
KA-ISERLIGHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 207264 — KLASSE 14/. GRUPPE
Steuerung mit Drehexzenter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. August 1907 ab.
Es ist bekannt, ein Drehexzenter, dessen außerhalb der Welle liegender Drehpunkt im
Verhältnis zur Welle feststeht, unter Vermitt-' lung eines beweglichen Steines, Lenkers o. dgl.
so zu verdrehen, daß eine bogenförmige' »Zentralkurve«
entsteht, welche zur Steuerung mit veränderlicher Füllung brauchbar ist, doch hat man sich bisher damit begnügt, den Drehpunkt
in die Anfangsstellung der Maschinenkurbel zu verlegen, wobei die »Zentralkurve«
ein Kreisbogen ist, was bekanntlich sehr geringe Eröffnungen bei kleinen Füllungen ergibt.
Bei der Verstellung solcher Drehexzenter durch einen Achsenregler bot auch die Größe
des Verdrehungswinkels Schwierigkeiten, um so mehr, da die Verstellung so vorgenommen
wurde, daß der durch den Regler erzeugte Drehungswinkel größer war als der des Exzenters selbst, was eine stärkere Rückwirkung
der Steuerung auf den Regler zur Folge hat. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist
. eine Einrichtung des an sich bekannten Drehexzenters, bei welchem man mit einem kleineren
Verstellungswinkel auskommt, als der Verdrehung des Exzenters selbst, entspricht,
■· wobei eine Rückwirkung auf den Regler vollkommen vermieden werden kann, und wobei
der Drehpunkt des Exzenters sowohl bei der gleichmäßig umlaufenden Maschine als auch
bei Umkehrmaschinen außerhalb der Richtung, welche der Anfangsstellung der Kurbel entspricht,
gewählt wird.
Fig. ι und 2: zeigen ein Drehexzenter mit Verstellung durch eine Steilschraube, Fig. 3
die Anwendung desselben an einer Ventildampfmaschine
mit Verstellung der Steuerung durch einen Fliehkraftregler auf stehender
Welle. - : :
40
45
Fig. 4 bis 7 zeigen die Verwendung des Drehexzenters für Umkehrmaschinen.
Mit der Steuerwelle α läuft der im Verhältnis
zu α feststehende Bolzen b um, welcher in den Scheiben c drehbar .verlagert ist. Das
Drehexzenter d, welches der Welle α mittels der Aussparung e ausweicht, bildet mit dem
Bolzen b und dem Hebel b, f ein starres System. Auf der Welle χ ist drehbar, jedoch
in der Längsrichtung nicht verschiebbar eine Hülse g aufgesteckt, welche durch den Hebel h
unter Vermittlung eines Steines i am Zapfen f den Hebel/, δ und damit das Drehexzenter d
verstellen kann. Der Exzentermittelpunkt ändert seine Stellung zwischen den Lagen gr
und kl, . welche der größten und kleinsten Füllung entsprechen, a, k deutet die Anfangsstellung
der Maschinenkurbel bei einer der Totlagen an und der Pfeil die Drehungsrichtung
der Steuerwelle.
Ist m der Drehungswinkel des Exzenters, so ist η der zugehörige Ausschlagswinkel des
Hebels h bzw. der Hülse g, welcher wesentlich
kleiner ausfällt als m, so daß das auf der Hülse g aufgeschnittene Steilgewinde, mittels
dessen der Hebel h verstellt wird, wenn der Regulator 0 die Muffe p bzw. die Hülse q verschiebt,
die das Muttergewinde für die Steilschraube enthält, einen so großen Steigungswinkel
(z. B. 70 bis 80 °) erhalten kann, daß eine Rückwirkung des Exzenters auf' den
Regler von vornherein ausgeschlossen ist. Auf Wunsch kann die Reibung der Steilschrauben
durch Einschaltung von Kugeln vermindert werden.
Die Annahme eines Kreisbogens gr, kl von kleinem Halbmesser als .Scheitelkurve in ent-
70
75
sprechender Schrägstellung und gegenüber der
Anfangskurbelstellung a, k gewährt bekanntlich
nicht nur den Vorteil günstiger Ventilerhebungen (bzw. Kanaleröffnungen bei Schiebersteue-·
rungen), sondern auch die Möglichkeit) eine Dampfeinströmung bei kleinster Füllung zu
verhindern, indem die äußerere Überdeckung größer gewählt wird als der Halbmesser α, kl
des Exzenterkreises, welcher der kleinsten Zylinderfüllung entspricht. ■
r ist ein Ausgleichsgewicht des Drehexzenters d, welches den Schwerpunkt desselben
zwischen α und b verlegt, was zur Folge hat, daß die Beharrungswirkung des Exzenters
stets im vorteilhaften Sinne erfolgt und dem Regler zu Hilfe kommt.
Bei Anwendung eines Achsenreglers zwischen zwei Einlaßexzentern für die vordere und
hintere Zylinderseite (nicht gezeichnet) fällt an der Hülse g das Gewinde weg, urfd die Hülse
wird direkt vom Regler verdreht, wobei der kleine Verdrehungswinkel für die Konstruktion
des Reglers von Vorteil ist; insbesondere kann man den Reglerhub und den Durchmesser
klein wählen.
Fig. 4 zeigt das Schema einer Umsteuerung mit einem Drehexzenter der vorbeschriebenen
Art. a, h ist die Anfangsstellung der Kurbel,
welche' im Sinne der Pfeile V und R nach vorwärts ■ oder rückwärts läuft, b und B sind
die Stellungen des . Exzenterdrehpunktes für Vorwärts- und Rückwärtsgang, so daß b in
einem Kreisbogen um α nach B entsprechend dem Winkel U geführt werden muß, wenn
umgesteuert. werden soll. Gleichzeitig muß der Punkt / des Exzenters in seine Stellung F
■ für Rückwärtsgang geführt werden, was durch Bewegung des Hebels a, f um den Winkel V
geschieht. '
IrI Fig. 5 ist ersichtlich, daß die Scheiben c, welche den Bolzen b tragen, mittels einer
Stellschraube G und der Büchse Q, welche das Muttergewinde dazu enthält, verdreht werden
und der Hebel a, f in gleicher Weise durch die Schraube g und die Büchse q. Die Muffen
P und p werden durch Steuerhebel verschoben, wobei man sowohl durch entsprechende Hebelverhältnisse
als auch durch Wahl der Steigung der Schraube'n der. Ungleichheit der
Winkel U und V, welche gleichzeitig zurückgelegt werden sollen, Rechnung'trägt. Zur
Füllungsverstellung dient der Winkel n, um welchen der Hebel h verstellt wird, und welcher
kleiner ist als der Drehungswinkel m des Exzenters d.
Die Gewindebüchse Q kann gleichzeitig zur
Verdrehung des Auslaßexzenters s (s. Fig. 5) verwendet werden. In Fig. 4 ist ersichtlich,
daß. der Mittelpunkt des Ausläßexzenters von t bis T, also um den Winkel w verschoben
werden muß. Dreht man a, b bzw: Scheibe c und a, f bzw. Hebel -h nach links herum, so
ist gleichzeitig das Auslaßexzenter s nach rechts herumzudrehen, was durch Wahl von
Rechts- und Linksgewinden (von entsprechender Steigung) erzielt wird. Das Auslaßexzenter
s und dessen Verstellung fällt weg, wenn es sich um eine Schiebersteuerung handelt,
bei welcher keine Trennung der Ein- und Auslaßsteuerung beabsichtigt ist.
Der Steuerhebel x, y, ζ ist in der bekannten
Weise (Fig. 5) bei y an dem Punkte 2 des Steuerhebels 1, 2, 3 gesperrt, solange der Umsteuerungswinkel
Ϊ7 zurückgelegt wird, wobei durch die Stange 4 der Expansionshebel 5, 6,7
um den Winkel V verstellt wird. Dann wird die Sperrung ,des Handhebels x, y, ζ (bei y)
gelöst, so daß jetzt der Umsteuerhebel 1, 2, 3 stehen bleibt und x, y,z sich um y bzw. 2 dreht,
wobei durch die Stange 8 der Expansionshebel 5, 6, 7 noch weiter um den Winkel η ver-
stellt wird, um die Füllung zu beeinflussen. Beim ersten Teil der Bewegung steht der
Punkt 7, welcher von der Stange 8 abhängig ist, fest und bildet den Drehpunkt für den
Hebel 5, 6, 7, und weiterhin steht Punkt 6 fest und bildet den Drehpunkt für den Expansionshebel.
Bei dieser Umsteuerung ist zweckentsprechend dafür Sorge zu tragen, daß während
des Umsteuerns eine Absperrvorrichtung .den Zutritt des Dampfes zur Maschine verhindert,
um störende Kompressions- bzw. Gegendampf-Wirkung zu vermeiden.... Dies geschieht etwa
durch Verbindung eines Absperrorganes mit dem Steuerhebel ■ in bekannter Weise (hier
nicht gezeichnet). Diese Umsteuerung gehört zu denjenigen, bei welchen beim Umsteuern
nicht die kleinste Füllung durchlaufen zu werden braucht, sondern es sind die kleinsten
Füllungen für Vor- und Rückwärtsgang nach außen hin verlegt, was zur Erzielung eines
sanften und sicheren Anfahrens, inbesondere bei Fördermaschinen, wünschenswert ist. Diese
Umsteuerung gewährt auch den Vorteil der vollständigen Trennung der Auslaßsteuerung
von der Dampfeinströmung. Damit ist auch eine Entlastung des Maschinenführers verbunden.
Man kann z. B.. bei größeren Maschinen in die ,Stange 8 in Fig. 5 eine Hilfssteuerung
(Servomotor) eingreifen lassen, während der Führer die Expansion »von Hand« regelt.
In Fig. 6 und 7 ist ein Sonderfall der vor- ■ liegend beschriebenen Umsteuerung gezeigt,
wobei die Stellungen des Exzenterpunktes/ und F für die größte Füllung bei Vor- und
Rückwärtsgang zusammenfallen, und zwar in die Richtung der Kurbelanfangsstellung α, k.
Hier wird der beim allgemeinen Fall auftretende Hebelausschlag (Winkel V) gleich Null,
und bleibt der Expansionshebel 5, 6, 7, also auch die Hülse q, während des Umsteuerns
in der Mittellage stehen. Die Hebelverbindung ist in Fig. 7 ersichtlich; dieselbe wird einfacher,
da die Stange 4 wegfällt, doch ist man bei
der Wahl der Scheitelkurve gr, kl bzw. Gr, Kl mehr gebunden als bei der allgemeinen Annahme
(in Fig. 4).
Der Steuerhebel x, y, ζ kann natürlich auch
in beliebiger Entfernung von der Steuerung . selbst aufgestellt sein und die Verbindung mit
den Muffen P und p durch Stangen und Hebel sinngemäß erfolgen.
Bei Mehrfachexpansionsmaschinen wird die
ίο Umsteuerung des zweiten und ev. dritten
Zylinders durch sinngemäße Hebelverbindung z.B. mit Punkt y des Steuerhebels (Fig 5
, und 7) besorgt, was ohne besondere Zeichnung verständlich ist; da man sowohl die Hebel-Verhältnisse
als auch die Steigung der Schrauben nach Wunsch wählen kann, so kann man
sowohl die Umsteuerung der einzelnen Exzenter als auch allenfalls gewünschte Füllungsänderungen in kleineren Grenzen (als beim
Hochdruckzylinder) zugleich mit der Hochdrucksteuefung
besorgen. -
Fig. 8 und 9 zeigen noch einen besonderen
■ Fall der Hebelverbindung. Die Bewegung des Handhebels x, y, ζ (Fig. 8) wird durch Stange 9
auf den Expansionshebel 5, 6, 7, 8 übertragen (vgl. auch Fig. 5), welcher mit dem Umsteuerhebel
ι, 2, 3 durch die Stange 6, 4, 2 verbunden ist. 'Diese Stange bleibt jedoch nur so
lange mit dem Zapfen 2 im Eingriff, bis der Umsteuerungswinkel U zurückgelegt ist, und
wird nach beiden Seiten hin durch die Schubkurven 14, 15 (s. Fig. 9) bzw. die feststehenden
Rollen 16, 17 ausgehoben, worauf der Hebel
5, 6, 7 allein noch den Winkel η für die Füllungsänderung
zurücklegt. Eine Feder 11 zieht die Stange 6, 4, 2 nach abwärts und drückt
dieselbe gegen den Zapfen 2 bzw. die Rollen 16, 17, wodurch zugleich der Hebel 1, 2, 3 in
diesen Endlagen festgehalten wird. Diese An-Ordnung hat den Vorteil, daß das Ausschalten
des Umsteuerhebels aus der Steuefbewegung selbsttätig, also ohne Zutun des Führers besorgt
wird. . ■
Die vorliegende Umsteuerung unterscheidet sich von den bekannten Umsteuerungen wesentlich
dadurch, daß die Scheitelkurven für Vor- und Rückwärtsgang gr, kl und Gr, Kl
sich kreuzen, d. h. man kann die absolute Nullfüllung stets mit Sicherheit erreichen und
erhält auch bei kleinen Füllungen sehr günstige Kanaleröffnungen bzw. Ventilerhebungen.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche: ■i. Steuerung mit Drehexzenter, bei welcher der Drehpunkt des Steuerungsexzenters im Verhältnis zur umlaufenden Welle feststeht, während ■ ein zweiter Punkt unter Vermittlung eines Steines oder als Ersatz desselben' eines Lenkers o. dgl. bekannte Mittel verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß( der Verstellungswinkel (n) des Steuerhebels (h) kleiner ist als der Verdrehungswinkel (m) des Exzenters.
- 2. Bei Steuerungen nach Anspruch ΐ ein Ausgleichsgewicht fr)- des Drehexzenters (d), welches den Schwerpunkt des Exzenters zwischen das Drehungsmittel (a) und den Exzenterdrehpunkt (b) verlegt, zur Erzielung einer »Beharrungswirkung« im günstigen Sinne.
- 3. Umsteuerung mit Drehexzenter' nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umsteuern gleichzeitig der Drehpunkt (b) des Exzenters und der stellbare Punkt (f) des Exzenters aus der Stellung für die größte Füllung bei Vorwärtsgang ; in diejenige (B und F) für Rückwärtsgang' verlegt werden und dann erst unabhängig von der Umsteuerung das Exzenter verdreht wird, wobei die kreisbogenförmigen Scheitelkurven (gr, kl) für 'Vorwärtsgang und (Gr, Kl) für Rückwärtsgang sich kreuzen. ■ ■ ■
- 4. Bei einer Umsteuerung nach Anspruch 3 die Verstellung des Exzenterdrehpunktes (b) und des Stellhebels (b,f) durch getrennte Steilschrauben (P, Q und f, q in Fig. 5), wobei die Stellhebel (1, 2, 3 und 5, 6, 7) durch Stangen (4-und 8) so verbunden sind, daß beim Umsteuern dem : Hebel (5, 6, 7) durch die Stange (8) und bei der Expansion durch die Stange (4) der jeweilige Drehpunkt (erst 7 und dann 6) zugewiesen wird. '
- 5. Ein Sonderfall von Anspruch 3, bei welchem das Drehexzenter so angeordnet wird, daß die Lagen des stellbaren Exzenterpunktes bei größter Füllung (f) für Vorwärts- und (F) für Rückwärtsgang auf der Anfangskurbelrichtung (a,k) zur Deckung , kommen, so daß nur der Drehpunkt (b)' des Exzenters in die Lage (B) umgesteuert zu werden braucht.
- 6. Bei .Umsteuerungen nach Anspruch 3 bzw. 4 eine Vorrichtung (Fig. 8 und 9), bei welcher durch Schübkurven (14, 15) und Rollen (16, 17) o. dgl. gleichwertige Mittel nach erfolgter Umsteuerung (Winkel U) die Verbindungsstange (6, 4, 2) ausgehoben wird, so daß der Umsteuerhebel (1, 2, 3) bei der nach beiden Seiten hin anschließenden Füllungsverstellung (Winkel n) stehen bleibt. · ■■ ■ .Hierzu .1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207264C true DE207264C (de) |
Family
ID=469374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207264D Active DE207264C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207264C (de) |
-
0
- DE DENDAT207264D patent/DE207264C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0149787B2 (de) | Fördermengen-Regeleinrichtung für eine verstellbare Hydropumpe | |
| DE2064645C3 (de) | Vorrichtung zur Regelung der Brenn stoffmenge einer Brennkraftmaschine über eine Servovornchtung | |
| DE1284243B (de) | Steuereinrichtung fuer hydrostatische Getriebe | |
| DE207264C (de) | ||
| DE1812682A1 (de) | Regler fuer konstante Leistung fuer Hydropumpen | |
| DE2301622B2 (de) | Elektrohydraulische Schiffsrudersteuereinrichtung | |
| DE467443C (de) | Brennstoffpumpensteuerung | |
| DE268743C (de) | ||
| DE147755C (de) | ||
| DE154055C (de) | ||
| DE295223C (de) | ||
| DE580779C (de) | Steuerungseinrichtung fuer Zweitaktkolbenmaschinen | |
| DE178177C (de) | ||
| DE174383C (de) | ||
| DE225871C (de) | ||
| DE2639215C3 (de) | Einrichtung zur Verstellung von Schubumkehrklappen für ein Düsentriebwerk | |
| DE573943C (de) | Steuerungseinrichtung fuer Schneckenschleifmaschinen | |
| DE75019C (de) | Umsteuer- und Anlafsvorrichtung für Kraftmaschinen | |
| DE332266C (de) | Handumsteuerung fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE127064C (de) | ||
| DE138823C (de) | ||
| DE172511C (de) | ||
| DE150951C (de) | ||
| DE289465C (de) | ||
| DE107114C (de) |