DE206173C - - Google Patents
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- DE206173C DE206173C DENDAT206173D DE206173DA DE206173C DE 206173 C DE206173 C DE 206173C DE NDAT206173 D DENDAT206173 D DE NDAT206173D DE 206173D A DE206173D A DE 206173DA DE 206173 C DE206173 C DE 206173C
- Authority
- DE
- Germany
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- grippers
- fabric
- spring
- pawl
- winding
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Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 14
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H75/00—Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
- B65H75/02—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
- B65H75/18—Constructional details
- B65H75/24—Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
- B65H75/242—Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages
- B65H75/248—Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages expansion caused by actuator movable in axial direction
- B65H75/2487—Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages expansion caused by actuator movable in axial direction comprising a linkage
Landscapes
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
Gelöscht
vergl. Reichs-Anzeiger
rom.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 206173 KLASSE Bf. GRUPPE
ABRAHAM KNOBEL in LOUISVILLE, V. St. A.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Wickelträger für Stoffmeß-, Stoffaufwickel- und Stoffumwickelmaschinen,
der den abzuwickelnden bzw. umzuwickelnden Stoffballen aufnehmen soll. Er besteht im wesentlichen aus zwei
auf je einer Platte drehbaren Greiferpaaren, die durch Federn symmetrisch auseinandergespreizt
und durch ein Federgesperre in ihrer auseinandergespreizten Stellung bis zur ίο vollständigen Abwicklung des Stoffes gesichert
werden.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine mit dem neuen Wickelträger versehene Maschine,
Fig. ι eine mit dem neuen Wickelträger versehene Maschine,
Fig. 2 einen teilweise im Schnitt dargestellten Stoffballen mit eingelegtem Wickelträger,
Fig. 3 eine Ansicht eines geschlossenen Greiferpaares,
Fig. 4 eine Ansicht eines sich öffnenden Greiferpaares,
Fig. 5 eine Ansicht eines vollständig offenen Greiferpaares,
Fig. 6 eine Ansicht eines sich schließenden Greiferpaares.
Der Wickelträger wird durch zwei Greiferpaare gebildet, von denen das eine von der
einen Seite, das andere von der anderen Seite in den Stoffballen eingeführt wird. Jedes
Greiferpaar ist auf einer mit einem Drehzapfen versehenen Platte 42 angeordnet und
besteht aus zwei sich symmetrisch auseinanderspreizenden, drehbar gelagerten Greifern 43
und 44 (Fig. 3 bis 6). In Randnuten von an den Greifern 43 und 44 angebrachten Sektoren
46 und 47 ist eine Feder 45 (Fig. 2)^ eingelegt, welche bestrebt ist, die Greifer auseinanderzuspreizen.
Die inneren Enden der Greifer stehen miteinander durch Verzahnung in Eingriff, so daß sie gegen die Zapfenmittellinie
40 oder 41 immer denselben Ausschlagwinkel haben. Um die Greifer in. das
abzuwickelnde Stück Stoff einzulegen, werden dieselben in der in Fig. 3 angedeuteten Weise
zusammengeklappt, dann wird das Gewebe behutsam an dem einen Ende vom Wickelbrett
abgehoben, und es werden die Spitzen der zusammengeklappten Greifer zwischen dem Wickelbrett und dem Gewebe in den
Stoffballen eingeführt, bis die Anschlagleiste 103 der betreffenden Platte 42 sich fest gegen
das Ende des Wickelbrettes legt. Die Feder 45 spreizt dann die Greiferenden so weit auseinander,
bis sie mit den Rändern des Stoffwickelbrettes bündig sind und gegen den. Stoff selbst drücken. Sobald sich nun die
Greifer 43 und 44 symmetrisch .zur Zapfenmittellinie öffnen, wird sich ihr Zapfen 41
naturgemäß in der Achse des Wickelbiettes
verschieben.
Wird ein senkrechter Druck auf den Zapfen 41 ausgeübt, so hat der Stoffballen das
Bestreben, sich anzuheben, wobei sich die Greifer etwas schließen, der Ballen wird nach
aufwärts gezogen, und die Achsen des Ballens und der Zapfen sind nicht mehr in einer
Linie. Bei einem schweren Ballen zeigt dieser das Bestreben, durch die Schwere zu sinken
und die erwähnten Teile ebenfalls aus ihrer Richtung zu bringen. Um dies zu vermeiden,
dient das in Fig. 3 bis 6 dargestellte Sicherheitsgesperre. Dasselbe besteht aus einer Fe-
der 50 und einer Sperrklinke 49, welche in kleine Sperrzähne eingreift, die am Umfange
der Greifer 43 angeordnet sind und an ihren beiden Enden von je einer großen Zahnlücke
begrenzt sind. ■ ■
Fig. 3 zeigt die Greifer in geschlossener Stellung, wobei Feder 50 die Klinke 49 in
einer solchen Lage festhält, daß ihre· Spitze in der inneren großen Zahnlücke ruht. Wenn
die Greifer 43 und 44 sich öffnen, kommt die äußere Wand der Zahnlücke mit der Klinke '
in Berührung und sucht dieselbe gegen die Feder 50 zurückzudrehen, indem sie die Feder
biegt, so daß die Klinke nacheinander in die Sperrzähne einspringt und das selbsttätige
Schließen der Greifer verhindert. Dies ist so lange der Fall, bis die Greifer vollständig geöffnet
sind (Fig. 5), d. h. wenn die Klinke 49 in die äußere große Zahnlücke eingesprungen
ist und in dieser Lage bleibt, wie Fig. 2 zeigt. Wenn die Greifer 43 und 44 geschlossen
werden, schlägt die innere Wand der äußeren großen Zahnlücke gegen die Klinke, biegt Feder
50, und die Klinke schleift mit ihrer Rückseite über die Spitzen der Zähne hinweg,
bis die Greifer vollständig geschlossen sind und wieder die in Fig. 3 angedeutete Stellung
einnehmen.
Es ist klar, daß die Greifer infolge des angewandten Federgesperres nicht durch die
Schwere oder sonstigen Druck geschlossen werden können, sondern daß dies vielmehr
nur von Hand oder auf irgendeine andere Weise, wenn dieselben ihre äußerste Bewegungsgrenze
erreicht haben, geschehen kann, und zwar nur dann, wenn das ganze Gewebe
von dem Brett abgewickelt ist, wobei die Sperrklinke nicht berührt zu werden braucht.
Claims (2)
1. Wickelträger für Stoffmeß-, Stoffaufwickel- und Stoffumwickelmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus zwei auf je einer mit Drehzapfen (40 bzw.
41) versehenen Platte (42) drehbaren Greiferpaaren (43, 44) besteht, die durch Federn
(45) symmetrisch zum Drehzapfen der Platte auseinandergespreizt werden, dabei durch Zahneingriff (48) ihrer inneren Enden
miteinander in Verbindung stehen und in einer ihrer Zwischenstellungen durch ein
Federgesperre (49, 50) gegen Zusammenklappen gesichert sind.
2. Wickelträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federgesperre
aus einer unter dem Einfluß einer Feder (50) stehenden Sperrklinke* (49) besteht, die mit dem gezahnten Rücken des
einen Greifers (43) in Eingriff steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE206173C true DE206173C (de) |
Family
ID=468363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT206173D Active DE206173C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE206173C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5334274A (en) * | 1992-01-07 | 1994-08-02 | B&G Plastics, Inc. | Method for use in belt manufacture and belt and indicator assembly |
| DE102008053673B4 (de) | 2007-11-01 | 2019-02-21 | Fuji Tekko Co., Ltd. | Stoffwicklungsverfahren |
-
0
- DE DENDAT206173D patent/DE206173C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5334274A (en) * | 1992-01-07 | 1994-08-02 | B&G Plastics, Inc. | Method for use in belt manufacture and belt and indicator assembly |
| DE102008053673B4 (de) | 2007-11-01 | 2019-02-21 | Fuji Tekko Co., Ltd. | Stoffwicklungsverfahren |
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