DE206014C - - Google Patents

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DE206014C
DE206014C DENDAT206014D DE206014DC DE206014C DE 206014 C DE206014 C DE 206014C DE NDAT206014 D DENDAT206014 D DE NDAT206014D DE 206014D C DE206014D C DE 206014DC DE 206014 C DE206014 C DE 206014C
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DE
Germany
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filter
filter cloth
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hooks
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DENDAT206014D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/02Filtering elements having a conical form

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 206014 KLASSE 12d. GRUPPE
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abdichten von Filtern mit Filtertuch. Es besteht darin, daß das mit seinem Saume an der Innenseite des Filtergehäuses an Haken befestigte Filtertuch durch geeignete Mittel in Spannung über einen die beiden Filterräume abgrenzenden Wulst gezogen -wird,_.Si^durch die Abdichtung des Filtertuches auf dem Wulst* eintritt.
ίο In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Verfahrens dargestellt. Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch ein sogenanntes Taschenfilter, Fig. 2 einen ebensolchen Schnitt durch ein Planfilter.
Der Raum α eines Filtergehäuses b, welcher das filtrierte Mittel aufnimmt, ist von dem Raum c, durch den das zu filtrierende Mittel zutritt, geschieden durch eine ringsumlaufende Wand d, welche in einem ringförmigen Wulst f endigt. Es wird also nur durch den von diesem Wulst umschlossenen Raum hindurch ein Weg von dem einen Raum zum anderen freigelassen. In diesen Durchgangsweg wird das Filtertuch eingehängt, und zwar so, daß der Saum des Tuches an der Außenseite des Wulstes, jedoch innerhalb des Filtergehäuses befestigt ist. Zu diesem Zweck sind an der Verbindungswand d Haken g angebracht, an welchen der Saum des Filtertuches h eingehakt wird. Durch einen Schraubenbolzen i, dessen Kopf k in die Filtertasche sich einlegt und dessen Mutter I sich gegen ein im Filtergehäuse verspreiztes Querstück m stützt, wird dem Filtertuch h die nötige Spannung gegeben, um es ausgebreitet zu halten und um es kräftig an den Haken g anziehen zu können. Die dadurch erzielte Spannung im Filtertuch bewirkt, daß es sich mit einer Kraft auf den Dichtungswulst auflegt, welche mehr als genügend ist, um zu verhindern, daß das zu filtrierende Mittel zwischen dem Kopf des Dichtungswulstes und dem Filtertuch einen Weg nach der Gegenseite sich bahnt; das zu filtrierende Mittel ist also gezwungen, ausschließlich durch das Filtertuch hindurch nach dem anderen Raum zu gelangen.
Gemäß Fig. 2 wird die Abdichtung dadurch erreicht, daß der Saum des auf dem Dichtungswulst f1 aufliegenden Filtertuches um Walzen η geschlungen und auf ihnen durch Haken g1 befestigt ist. Die Walzen η sind in geeigneter Weise drehbar gelagert und gegen ungewollte Verdrehung gesichert. Durch Drehung im Sinne der eingezeichneten Pfeile kann dem Filtertuch die notwendige Spannung und damit der erforderliche Auflagerdruck auf den Dichtungswulsten gegeben werden. Statt besondere Walzen zu drehen, können auch die Dichtungswulste selbst drehbar angeordnet sein.
Die dauernde Spannung des Filtertuches kann auch durch Federn gesichert werden. Statt der Spannschraube i können natürlich auch Spannrahmen, mehrfache Stempel o. dgl. Verwendung finden. Als Ersatz für das Halten des Filtertuches mittels Haken können Verschnürungen oder andere Befestigungsmittel dienen. Es steht ferner nichts im Wege, die Filtertaschen mehrfach anzuwenden und möglichst an Raum und an Befestigungsmitteln zu sparen.
(2. Auflage, ausgegeben am Zi. Mär\ igio.)

Claims (2)

  1. Patent-A ν Sprüche:
    ι. Verfahren zum Abdichten von Filtern mit Filtertuch, welches mit seinem Saume an der ■ Innenseite des Filtergehäuses an Haken befestigt und um einen Wulst herumgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das sackartige, in den Dichtungswulst hineinragende Filtertuch durch ein eingesetztes Druckstück gespannt und damit zugleich abgedichtet wird.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, bei dem kein Druckstück verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Planfilter durch Drehung einer Rolle oder des Dichtungswulstes in Spannung versetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE206014C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2732946A (en) * 1956-01-31 Strainer for pabvt sprayers or the like

Cited By (1)

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