DE1607702C - Haltevorrichtung fur Luftfilterplat ten an fur die Raumbeluftung eingerichteten Zimmerdecken - Google Patents

Haltevorrichtung fur Luftfilterplat ten an fur die Raumbeluftung eingerichteten Zimmerdecken

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DE1607702C
DE1607702C DE1607702C DE 1607702 C DE1607702 C DE 1607702C DE 1607702 C DE1607702 C DE 1607702C
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DE
Germany
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holding device
air filter
locking lever
support
screw bolt
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Charles William Albuquerque N Mex Soltis (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Becton Dickinson and Co
Original Assignee
Becton Dickinson and Co
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für Zweckmäßigerweise ist auf dem Schraubenbolzen Luftfilterplatten an für die Raumbelüftung eingerich- eine Feder angeordnet, die den Sperrhebel in Richteten Zimmerdecken. tung auf das Traggerippe beaufschlagt. Beim Drehen
In Krankenhäusern, Forschungsstätten, Labora- des Schraubenbolzens in der entsprechenden Rich-
torien u.dgl. müssen oftmals einzelne Räume frei 5 tung wird die Feder zusammengedrückt und drückt
von Verunreinigungen gehalten werden. Zu diesem den Sperrhebel und mit ihm die Luftfilterplatte gegen
Zweck wird die eintretende Luft gefiltert, wobei da- das Traggerippe, wobei das Dichtungsmittel zu-
für gesorgt wird, daß eine möglichst laminare Strö- sammengedrückt und eine zuverlässige Abdichtung
mung vorhanden ist, um Luftwirbel zu vermeiden. erreicht wird.
Dabei werden Filter verwendet, die 99,97 °/o aller io Um eine Mitnahme des Sperrhebels bei Drehung Schwebeteilchen zurückhalten, welche größer als des Schraubenbolzens zu erreichen, bis der Sperr-0,3 μπι sind. Durch die genannten Forderungen ent- hebel an dem einen oder dem anderen Anschlag anstehen deshalb einige Schwierigkeiten, weil eine lami- liegt, und um eine unbeabsichtigte Verdrehung des nare Strömung größe Filterflächen erfordert und sehr Sperrhebels zu vermeiden, steht der Sperrhebel in feine Filter meist schnell verstopfen. 15 weiterer Ausgestaltung der Erfindung unter der Wir-
Durch die deutsche Auslegeschrift 1156 959 ist kung einer Feder, die einen Reibschluß zwischen bereits eine Haltevorrichtung für Deckenplatten be- dem Sperrhebel und dem Schraubenbolzen erzeugt, kanntgeworden, die aus einem Traggerippe besteht, Zwischen benachbarten Luftfilterplatten braucht in dessen Gerippefelder mittels am Traggerippe an- vorzugsweise nur jeweils ein Sperrhebel mit zwei geordneter lösbarer Verriegelungen Deckenplatten 20 Armen, die sich. diametral in entgegengesetzten mit einem Dichtungsmittel zwischen sich und dem Richtungen in bezug auf den Schraubenbolzen er-Traggerippe eingesetzt sind, wobei das Traggerippe strecken, vorgesehen werden, wobei in der Verriegeaus U-förmigen Tragprofilen gebildet ist und dieVer- lungsstellung der eine Arm die eine Luftfilterplatte riegelungen jeweils einen in den Hohlraum der U-för- und der andere Arm die andere benachbarte Luftmigen Tragprofile hineinragenden Schraubenbolzen 25 filterplatte hält. Entlang den Seiten des Traggerippes aufweisen, der in eine im Hohlraum gegen Heraus- wird dagegen ein einarmiger Sperrhebel verwendet,
fallen gesicherte Mutter eingeschraubt ist. Diese Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind deutsche Auslegeschrift betrifft jedoch nur eine Gegenstand von Unteransprüchen.
Haltevorrichtung für allgemein übliche, nicht näher Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der bezeichnete Deckenplatten, nicht aber für Luftfilter- 30 Zeichnung dargestellt und nachstehend erläutert. Es platten, für deren Befestigung besondere Maßnahmen zeigt
erforderlich sind. Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Abschnitt der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, die z. B. an der.
Haltevorrichtung für Luftfilterplatten . zu schaffen, Zimmerdecke befestigt ist,
die sich durch einen einfachen und leichten Aufbau 35 Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie 2-2 in Fig. 1,
auszeichnet, eine schnelle Montage und einen leichten F i g. 3 einen vergrößerten Schnitt durch eine der
Wechsel der Luftfilterplatten ermöglicht und einen Verriegelungen,
dichten Abschluß gewährleistet, so daß keine unge- F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie 4-4 in F i g. 3
filterte Luft unter Umgehung der Luftfilterplatten in (Ansicht von unten),
den betreffenden Raum eintreten kann. 40 Fig. 5 eine Seitenansicht der Fig. 3 in Richtung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- der Pfeile 5-5,
löst, daß die Haltevorrichtung aus einem Traggerippe Fig. 6 einen Schnitt ähnlich Fig. 3 mit den einbesteht, in dessen Gerippefelder mittels am Trag- gesetzten Luftfilterplatten,
gerippe angeordneter, lösbarer Verriegelungen Luft- F i g. 7 einen . vergrößerten Schnitt durch eine
filterplatten mit einem Dichtungsmittel zwischen sich 45 andere Art der Verriegelung,
und dem Traggerippe eingesetzt sind, wobei das . Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie 8-8 in Fig. 7
Traggerippe aus U-förmigen, nach unten offenen (Ansicht von unten),
Tragprofilen gebildet ist und die Verriegelungen je- Fig. 9 eine Seitenansicht der Fig. 7 in Richtung
weis einen in den Hohlraum der Tragprofile hinein- der Pfeile 9-9 und
ragenden Schraubenbolzen aufweisen, der in eine im 50 Fig. 10 einen Schnitt ähnlich Fig. 7 mit einge-
Hohlraum gegen Verdrehen und Herausfallen ge- setzter Luftfilterplatte.
sicherte Mutter eingeschraubt ist, und daß der Die dargestellte Haltevorrichtung 20 erstreckt sich Schraubenbolzen mindestens einen gegen einen Rand über eine Zimmerdecke, die ein Netz von Deckeneiner Luftfilterplatte anliegenden Sperrhebel trägt, trägem 22 enthält, an denen die Haltevorrichtung 20 der in eine jeweils durch Anschläge bestimmte End- 55 durch eine Anzahl von Aufhängegliedern 24 befestigt oder Verriegelungsstellung verschwenkbar und durch ist. Die Mittel zur Schaffung der Luftzirkulation und Drehen des Schraubenbolzens zum Traggerippe hin- zur Erzeugung der gewünschten laminaren Strömung oder von diesem wegbewegbar ist. sind nicht dargestellt, sie können von jeder belie-
Am Ende jedes, sich nach unten erstreckenden bigen bekannten Art sein.
Schenkels der Tragprofile kann ein quer verlaufender 60 Die Haltevorrichtung 20 hält eine Anzahl von
Flansch vorgesehen sein, der einerseits ein Wider- Luftfilterplatten 30, die je aus einer Umrahmung 32
lager für die Mutter und andererseits eine Anlage- und dem darin eingesetzten Filtermaterial 34 be-
fläche für die Luftfilterplatte bildet. stehen. Die Umrahmungen 32 können z. B. aus
Die Luftfilterplatte selbst kann eine Umrahmung Sperrholz bestehen und sind an ihren Außenseiten
aufweisen, die das Filtermaterial aufnimmt und an 65 mit Nuten 36 versehen, in welche die Verriegelungen
ihrer Außenfläche mit mindestens einer Nut versehen eingreifen, die im folgenden beschrieben werden. Die
ist, in die der Sperrhebel in seiner Veriegelungs- Luftfilterplatten 30 sind in ein Traggerippe 38 dich-
stellungeingreift. tend'eingesetzt. Das Traggerippe 38 besteht aus
U-förmigen, nach unten offenen Tragprofilen 42, die rechtwinklige oder quadratische Gerippefelder 40 begrenzen, die von den Luftfilterplatten 30 abgedeckt werden. Die Tragprofile 42 weisen Schenkel 44 und 46 auf, die einen Hohlraum 48 begrenzen. Am unteren Ende jedes Schenkels 44 bzw. 46 ist ein quer verlaufender Flansch 50 bzw. 52 vorgesehen, der eine Anlagefläche für die Umrahmung 32 einer Luftfilterplatte 30 und ein Widerlager 54 bzw. 56 für eine Verriegelung 58 bzw. 58' bildet.
Es sind zwei Typen von Verriegelungen vorgesehen, und zwar die in Fig. 3 bis 6 gezeigte Verriegelung 58 zwischen zwei benachbarten Luftfilterplatten 30 und die in den Fig. 7 bis 9 dargestellte Verriegelung 58' am Rande des Traggerippes 38. Die Verriegelungen haben die Aufgabe, die Luftfilterplatten 30 mit dem Traggerippe 38 zu verbinden und gleichzeitig eine luftdichte Anlage der Gehäuse 32 an den Flanschen 50 bzw. 52 zu erzielen. Zu diesem Zweck sind Dichtungsmittel 60 vorgesehen.
Die Verriegelungen 58 bestehen jeweils aus einem Schraubenbolzen 66, der einen Spe.rrhebel 62,64 trägt, der aus zwei diametral gegenüberliegenden Armen besteht. Der Schraubenbolzen 66 hat an seinem unteren Ende einen Bolzenkopf 68 und stützt sich an den Widerlagern 54 und 56 mit Hilfe einer Mutter 70 und Beilagscheiben 72 ab. Die Mutter 70 ist undrehbar zwischen den Schenkeln 44 und 46 angebracht. Zwischen dem Bolzenkopf 68 und dem Sperrhebel 62, 64 ist eine erste Feder 74 angeordnet. Eine zweite Feder 76 drückt den Sperrhebel 62, 64 gegen die erste Feder 74, so daß bei einer Drehung des Bolzenkopfes 68 der Sperrhebel 62, 64 mitgedreht wird. Diese zweite Feder 76 stützt sich einerseits am radialen Flansch 78 einer Hülse 80 und andererseits über eine Beilagscheibe 82 am Tragprofil 42 ab. Ein winkelförmiges Bauteil 84, das eine öffnung für den Durchgang des Schraubenbolzens 66 aufweist, ist an der Unterseite der Flansche 50 und 52 des Tragprofils 42 angeschweißt. Das Bauteil 84 weist einen sich nach unten erstreckenden Arm 86 auf, der als Anschlag für den Sperrhebel 62, 64 dient und einen Anschlag 88 aufweist, an der der Sperrhebel 62, 64 anliegt, wenn er im wesentlichen parallel zur Längsachse des Tragprofils 42 steht. Der Arm 86 weist einen Ausschnitt auf, der einen Anschlag 90 bildet, an dem der Sperrhebel 62, 64 anliegt, wenn er im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Tragprofils 42 steht. In dieser Stellung greift der Sperrhebel 62, 64 in die Nuten 36 der benachbarten Gehäuse 32 ein (F i g. 6).
Entlang den Zimmerwänden 26, 28 und entlang den Rändern einer an der Decke befestigten Lichtquelle 98 (Fig. 2) braucht nur ein einseitiger Sperrhebel 92 vorgesehen zu werden, der in den Fig. 7 bis 10 im einzelnen dargestellt ist. Mit Ausnahme des winkelförmigen Bauteils 84, das etwas anders ausgebildet und angeordnet ist, tragen die Teile der Verriegelung 58' in diesen Figuren die gleichen Bezugszeichen wie die entsprechenden Teile, die in Fig. 3 bis 6 dargestellt sind.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist das Tragprofil 42 das die Verriegelung 58' mit dem Sperrhebel 92 trägt, an der Zimmerwand 26 dadurch befestigt, daß sein Flansch 50 mit dem waagerechten Schenkel eines an dieser Wand befestigten Winkeleisens 94 verschraubt ist. Ein zwischengelegtes Dichtungsmittel 96 dichtet die Verbindungsstelle zwischen dem Winkeleisen 94 und dem Flansch 50 ab. Eine ent-
. sprechende Anordnung kann für die Lichtquelle 98 vorgesehen werden, deren Tragrahmen jedoch auch, wie dargestellt, an dem Flansch 52 angeschweißt sein kann.
Bei der Montage der Luftfiltcrplatten 30 werden zunächst alle Sperrhebel 62, 64, 92 so gestellt, daß sie im wesentlichen parallel zu den zugehörigen Tragprofilen 42 stehen. Dann werden die Luftfilterplatten 30 in die Gerippefelder 40 eingesetzt, wobei zweckmäßigerweise an einer Seite des Raumes begonnen und zu der anderen Seite hin gearbeitet wird. Die Luftfilterplatten 30 werden dadurch gehalten, daß die Sperrhebel 62, 64, 92 senkrecht zu den Tragprofilen 42 verdreht werden und in die Nuten 36 der Umrahmungen 32 eingreifen. Diese Tätigkeit wird fortgesetzt, bis in jedes Gerippefeld 40 eine Luftfilterplatte 30 eingesetzt ist. Die Schraubenbolzen 66 werden dann angezogen, um die gewünschte Dichtung gegenüber den Flanschen 50, 52 der Tragprofile 42 zu erzielen. In entsprechender Weise können einzelne Luftfilterplatten 30 ausgetauscht werden, wenn dies nötig ist.
Das Entfernen einer Luftfilterplatte 30 erfolgt in der gleichen einfachen Weise dadurch, daß die entsprechenden Schraubenbolzen 66 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, wodurch die zugehörigen Sperrhebel 62,64, 92 und gleichzeitig die betreffende Luftfilterplatte 30 abgesenkt werden. Schließlich werden die Sperrhebel 62, 64, 92 so gedreht, daß sie im. wesentlichen parallel zu dem zugehörigen .Tragprofil 42 stehen. Die Luftfilterplatte 30 kann dann aus dem Gerippefeld 40 herausfallen oder herausgenommen werden. Darauf kann eine neue Luftfilterplätte 30 eingesetzt werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Haltevorrichtung für Luftfilterplatten an für die Raumbelüftung eingerichteten Zimmerdecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (20) aus einem Traggerippe (38) besteht, in dessen Gerippefelder (40) mittels am Traggerippe (38) angeordneter lösbarer Verriegelungen (58, 58') Luftfilterplatten (30) mit einem Dichtungsmittel (60) zwischen sich und dem Traggerippe (38) eingesetzt sind, wobei das Traggerippe (38) aus U-förmigen, nach unten offenen Tragprofilen (42) gebildet ist und die Verriegelungen (58, 58') jeweils einen in den Hohlraum (48) der Tragprofile (42) hineinragenden Schraubenbolzen (66) aufweisen, der in eine im Hohlraum (48) gegen Verdrehen und Herausfallen gesicherte Mutter (70) eingeschraubt ist, und daß der Schraubenbolzen (66) mindestens einen gegen einen Rand einer Luftfilterplatte anliegenden Sperrhebel (62, 64, 92) trägt, der in eine jeweils durch Anschläge (88,90) bestimmte End- oder Verriegelungsstellung verschwenkbar und durch Drehen des Schraubenbolzens (66) zum Traggerippe (38) hin- oder von diesem wegbewegbar ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende jedes sich nach unten erstreckenden Schenkels (44 bzw. 46) der
Tragprofile (42) ein quer verlaufender Flansch' (50 bzw. 52) vorgesehen ist, der einerseits ein Widerlager (54 bzw. 56) für die Mutter (70) und andererseits eine Anlagefiäche für die Luftfilterplatte (30) bildet. .
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfilterplatte (30) eine Umrahmung (32) aufweist, die das Filtermaterial (34) aufnimmt und an ihrer Außenfläche mit mindestens einer Nut (36) versehen ist, in die der Sperrhebel (62, 64; 92) in seiner Verriegelungsstellung eingreift.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Drehung des Sperrhebels (62, 64; 92) in der einen und in der anderen Richtung begrenzenden Anschläge (88,90) von einem vom Tragprofil
(42) nach unten sich erstreckenden Bauteil (84, 84') gebildet sind.
5. Haltevorrichtung nach einem der ■ Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schraubenbolzen (66) eine Feder (74) angeordnet ist, die den Sperrhebel (62, 64; 92) in Richtung auf das Traggerippe (38) beaufschlagt.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (62,64; 92) durch einen von einer Feder (76) erzeugten Reibschluß gegen unbeabsichtigte Verdrehung gesichert ist.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (62, 64) aus zwei Armen besteht, die sich in diametral entgegengesetzte Richtungen in bezug auf den Schraubenbolzen (66) erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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