DE205953C - - Google Patents

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DE205953C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/32Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of two or more pivoted rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Fensterhaspe, die nicht allein das Schließen und Öffnen des Fensters erleichtert und das Fenster in teilweise geöffneter Stellung festhält, sondern auch in dieser Stellung das öffnen des Fensters von außen unmöglich macht.
Die Haspe nach der Erfindung ist so gebaut, daß sie nur in einer bestimmten Stellung des Fensters ausgehoben werden kann, ίο beispielsweise wenn das Fenster geschlossen oder nur so weit geöffnet ist, daß die Haspe von außen nicht mehr erfaßt werden kann. Hierdurch wird, abgesehen von der Sicherung gegen Einbruch, erreicht, daß es kleinen Kindem nicht möglich ist, auch von innen das Fenster so weit zu öffnen, daß sie hinausfallen können.
In der Zeichnung ist die Haspe in drei Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι und 2 stellen die Haspe bei verschlossenem Fenster von der Seite und von oben gesehen dar.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung derselben Ausführungsform in einer anderen Stellung.
Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführungsform des Beschlages am Fensterrahmen oder Fensterpfosten.
Fig. 5 stellt eine Seitenansicht derselben Ausführungsform mit der Haspe dar.
Fig. 6 und 7 zeigen eine dritte Ausführungsform des Beschlages und der Haspe.
Die Haspe besteht aus zwei Gelenkstücken a, b, deren ersteres mittels eines Nietes mit einem an dem Fenster befestigten Winkelstück c schwingbar verbunden ist. Dieses Ge-40
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lenkstück ist mittels eines Nietes rf oder einer Öse mit dem zweiten als einem Hebel ausgebildeten Gelenkstücke b gelenkig verbunden, dessen innerer Arm einen mit einer Nase e versehenen Zapfen/ trägt. Am Fensterpfosten ist ein mit einer Durchbohrung h ausgestatteter Arm g festgeschraubt. Die Durchbohrung h, welche zum Aufnehmen des Zapfens/ am Hebel b dient, hat die Form eines Schlüsselloches, wodurch erzielt wird, daß der Zapfen / nur in einer bestimmten Lage aus der Durchbohrung herausgenommen werden kann. Bei jeder anderen Lage des Hebels wird der Zapfen / von der Nase e gegen Herausnehmen gesichert.
Der am Fensterpfosten sitzende Beschlag, mit welchem der eine. Arm des Hebels b drehbar verbunden ist, kann auch, wie aus Fig. 4 ■ und 5 ersichtlich, oberhalb des Armes g zur Aufnahme des Zapfens i mit zwei Nasen k ausgestattet sein, zwischen welchen das Ende des Hebels in einer gewissen Lage desselben hindurchgeführt werden kann. Bei jeder anderen Lage des Hebels wird ein Hinaustreten des Hebels unmöglich sein. Bei dieser Ausführungsform ist die Durchbohrung in dem Arme zylindrisch, während die Nase am Zapfen / wegfällt.
Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform des Beschlages ist anstatt des Armes ein Haken m vorgesehen, während das Ende des Hebels eine zum Übergreifen über den Haken dienende Durchbohrung hat. Oberhalb des Hakens' sind am Fensterpfosten zwei auf einem Beschläge sitzende Nasen η vorgesehen, zwischen welchen der Hebel hin-
austreten kann. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist dieselbe wie die in bezug auf Fig. 4 und 5 beschriebene. Der Haken und die Nasen können bei dieser Ausführungsform auch auf demselben Beschlag sitzen.
Die Beschläge sämtlicher Ausführungsformen können mit Schrauben am Fensterpfosten befestigt werden oder auch mit Stiften versehen sein, die in den Fensterpfosten eingetrieben werden.
Der Hebel b ist vorzugsweise mit einer Warze 0 und das Gelenkstück a mit einer entsprechenden Vertiefung p oder umgekehrt ausgestattet, so daß die Gelenkstücke, wenn dieselben der Länge nach zusammenfallen, in dieser Lage leicht gesperrt sind.
Wenn das Fenster ganz geöffnet werden soll, wird der Hebel b vom Beschläge am Fensterpfosten oder Fensterrahmen losgelöst.
Diese Loslösung der Haspe wird bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 durch die Federung der Haspenteile ermöglicht. Um die Einführung des Zapfens/ in die Bohrung im Beschläge auf dem Fensterpfosten zu erleichtern, kann dieser Zapfen zweckmäßig etwas über die Nase e hervorragen, wie dies zum Beispiel in Fig. 1 gezeigt ist.
Ist das Fenster aber nur zwecks Lüftens zu öffnen, so ist es gewöhnlich ausreichend, den Hebel b um 180 ° auswärts zu schwenken, so daß die Haspe als Sturmhaken dienen kann, indem sie zugleich gegen Einbruch sichert, weil sie nicht vom Beschläge gelöst werden kann, ehe das Fenster so weit geschlossen ist, daß das Loslösen von außen nicht möglich ist.
Die Fensterhaspe kann auch auf der Seite des Fensters vorgesehen sein, wo die Fensterbänder sitzen, und dient dann als Sturmhaken, gegebenenfalls auch als weitere Sicherung dagegen, daß Kinder das Fenster öffnen. Die Haspe nach der Erfindung wird entweder für sich allein oder zusammen mit den gebräuchlichen bekannten Fensterschließvorrichtungen benutzt.
Die Haspe kann für wagerechte oder senkrechte Bewegung eingerichtet werden.

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Fensterhaspen Verschluß, bei welchem eine an der Fenstereinfassung angelenkte Lasche mit einem Hebel verbunden ist, der am Fensterpfosten drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel von seinem Lager nur dann gelöst werden kann, wenn er eine bestimmte Stellung einnimmt, während bei jeder anderen Stellung eine Lösung des Hebels von seinem Lager unmöglich ist.
2. Ausführungsform des Fensterhaspen-Verschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Nase (e) versehene Drehzapfen (f) des Hebels (b) in eine nicht kreisförmige Bohrung (h) des Lagers (g) eingeführt wird, wobei die Nase (e) des Drehzapfens (f) seine Lösung vom Lager (g) in jeder Stellung mit Ausnahme der Einführungsstellung unmöglich macht.
3. Ausführungsform des Fensterhaspen-Verschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine Durchlochung (h) des Lagers (g) eingeführte Drehzapfen ff) des Hebels (b) mittels am Lager angeordneter Vorsprünge (k) gegen Herausnehmen aus dem Lager in jeder Stellung mit Ausnahme der Einführungsstellung gesichert wird.
4. Ausführungsform des Fensterhaspenverschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daß das mit einer Durchbohrung über einen als Lager dienenden Haken (m) greifende Hebelende durch zu beiden Seiten des Hakens angeordneten Nasen (n) in jeder Stellung mit Ausnahme der Einführungsstellung gesichert wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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