DE2057724B2 - Vorrichtung zur Zufühung von Bonbons zu einem Beschickungsteller einer Bonbonverpackungsmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Zufühung von Bonbons zu einem Beschickungsteller einer BonbonverpackungsmaschineInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung von Bonbons zu einem auf seinem Umfang in regelmäßiger
Teilung mit Aufnahmetaschen versehenen Beschickungsteller einer Bonbonverpackungsmaschine,
bei der zur Herstellung einer gewünschten Reihenfolge der Bonbonsorten in den Aufnahmetaschen oberhalb
des Beschickungstellers mehrere Einlegeteller mit an deren Umfang in regelmäßiger Teilung angeordneten
Bonbonzuführungsöffnungen vorgesehen sind und die Bonbonzuführungsöffnungen mit den Aufnahmetaschen
zum Zwecke der Bonbonübergabe zeitweise in Deckung kommen, wobei für die schrittweise Drehung
der Teller ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen ist.
Die DT-PS 1 125 344 zeigt eine derartige Maschine mit zwei Einlegetellern. In der Regel werden die beiden
Einlegeteller mit Bonbons der gleichen Sorte beschickt,
so daß damit selbst bei schnellem Lauf der Maschine eine Sicherheit für die lückenlose Füllung der Aufnahmetaschen
des Beschickungstellers gegeben ist. Es ist aber auch angedeutet, zwei Bonbonsorten je in einem
Einlegeteller zu verarbeiten, so daß hierdurch eine Bonbonreihenfolge entsteht. Die Bonbonzufuhr erfolgt
nur nach jedem zweiten Schaltschritt.
Aus der DT-AS 1 202 211 ist eine Vorrichtung bekannt,
die die Bereitstellung einer gleichbleibenden Anzahl Bonbons im gleichbleibenden Mischungsverhältnis
aus verschiedenen Sorten von Bonbons, jedoch ohne die Einhaltung einer bestimmten Bonbonreihenfolge
ermöglicht. Die Bonbons werden nach jedem Schaltschritt durch gesteuerte Hubstempel von dem Beschikkungsteller
nacheinander hinweggeführt.
Die DT-OS 1 411 500 zeigt eine Vorrichtung zum
Einlegen von einzelnen sich in der Form unterscheidender Pralinen in Behälter. Dabei ist zu jeder Aufnahmestelle
des Behälters ein taktweise angetriebener Beschickungsteller vorgesehen. Sämtliche Beschickungsteller weisen die gleiche Anzahl von Aufnahmeöffnungen
auf. Es ist bekannt, die Beschickungsteller gegen andere Beschickungsteller mit gleicher Anzahl von
Aufnahmeöffnungen auszutauschen, um eine Anpassung an die Form der einzelnen Pralinen zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden,
daß es möglich wird, eine große Anzahl von verschiedenen Reihenfolgen von Bonbonsorten zu bilden.
Erfindungsgümäß wird dies dadurch erreicht, daß der
Beschickungsteller und die Einlegeteller mit gleicher Winkelgeschwindigkeit angetrieben sind und die gegenseitige
Anordnung der Bonbonzuführuiigsöffnungen
der Einlegeteller und der Aufnahmetaschen des Beschickungstellers so getroffen ist, daß nach jedem
Schaltschritt nur je eine Bonbonzuführungsöffnung mit einer Aufnahmetasche zur Deckung kommt. Damit
wird eine durch die Geometrie und die Ausbildung und Anordnung der Einzelteile festgelegte Deckungsreihenfolge
gebildet, innerhalb derer eine genaue Zuordnung zwischen jeder Bonbonzuführungsöffnung jedes
Einlegetellers und der jeweiligen Aufnahmetasche des Beschickungstellers getroffen ist.
Die Einlegeteller sind mit voneinander abweichender Anzahl von Bonbonzuführungsöffnungen vorgesehen.
Die Einlegeteller sind zur Veränderung der Reihenfolge der Bonbonsorten austauschbar. Durch die Zuordnung
in der Deckungsfolge wird die genaue Reihenfolge der Bonbons festgelegt. Selbst beim Vertauschen
von Einlegetellern gegen andere Einlegeteller mit abweichender Anzahl von Bonbonzuführungsöffnungen
wird die Deckungsfolge eingehalten. Damit ergibt sich eine besonders große Variation von verschiedenen Reihenfolgen
von Bonbons und somit die Möglichkeit, Bonbonstangenpackungen ganz verschiedenen Aussehens
auf einer Vorrichtung herzustellen.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel einer Packmaschine erläutert, und
zwar zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Sammelpackung,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht auf einen Beschickungsteller
mit vier zugeordneten Einlegetellern und
F i g. 3 eine Schnittdarstellung des Beschickungstellers und eines Einlegetellers, wobei für die Erfindung
unwesentliche Teile weggelassen sind.
In F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Sammelpackung bzw. einer Stangenpackung wiedergegeben,
wobei in einer einzigen Verpackungshülle 1 die vorzugsweise bereits einzeln verpackten Bonbons a, b. d, c,
enthalten sind. Dabei sind die einzelnen Bonbonsorten 3 bis d in verschiedener Anzahl vertreten, aber in der
gleichen Reihenfolge angeordnet. Dem Bonbon a folgt ein Bonbon b, dann ein solches c und schließlich das
Bonbon d, worauf wieder ein zweites Bonbon b und ein zweites Bonbon c folgen. Diese eben beschriebenen
Bonbons bilden eine sogenannte Bonbonfolge A. In einer Sammelpackung sind beispielsweise zwei Bonbonfolgen
A verpackt, wobei in jeder Bonbonfolgen A Bonbons a, b, c, d, b, c, also insgesamt sechs Bonbons
aufeinanderfolgen, von denen jeweils zwei Stück der
Sorte b, zwei Stück der Sorte r und jeweils ein Stück
der Sorte a und ein weiteres Stück der Sorte d angehören.
Selbstverständlich kann die Anzahl der Bonbonfolgen A in einer Sammelpackung 3 beliebig geändert
werden, wie es auch möglich ist, die Reihenfolge und den stückzahlmäßigen Anteil der einzelnen Bonbonsorten
nach Bedarf durch Umstellung der späte- zu beschreibenden Vorrichtung zu verändern.
Der fOr die Erfindung wesentliche Teil an einer Bonbonsverpackungsmaschine
ist in den F i g. 2 und 3 dargestellt, und zwar ist ein Beschickungsteller 2 vorgesehen,
der auf seinem Umfang mit Aufnahmetaschen 3 für die zu verpackenden Bonbons versehen ist. Je nach
der Bonbonart können die Aufnahmetaschen 3 rund, eckig oder ov„" sein. Beim dem gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Beschickungsteller 2 auf seinem Umfang
zweiundvierzig Aufnahmetaschen, was sieben Bonbonfolgen A entspricht. Die Teilung der Taschen
beträgt also dreihundertsechzig/zweiundvierzig Grad. Der Beschickungsteller 2 läuft in der eingezeichneten
Pfeilrichtung entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn absatzweise um, wobei die zunächst noch nackten Bonbons
in den Aufnahmetaschen 3 bis über einen Hubstempel 4 gebracht werden, der beim Tellerstillstand
das in der darüberliegenden Aufnahmetasche 3 befindliche Bonbon zusammen mit einem darübergelegten
Hüllmaterialzuschnitt 5 durch einen FaIt- oder Bürstenschacht 6 hindurch den Greifern 7 zugeführt, die das
Bonbon übernehmen und an Faltorganen vorbeiführen, die die Umhüllung 5 vervollständigen. Anschließend gelangen
die Bonbons in vorherbestimmter Stückzahl in eine weitere Vorrichtung, in der sie zu einer Stange
gestapelt und zu der Sammelpackung 1 gemeinsam vereinigt werden.
Dem Beschickungsteller 2 sind beispielsweise die Einlegetcller 8,9,10 und 11 zugeordnet, die jeweils wieder
Bonbonzuführungsöffnungen 3c, 3b, 3d und 3a haben. Jeder der Einlegeteller 8 bis 11 ist üblicherweise
mit einem Rand 12 umgeben. Die Bonbons a, b. c oder d werden über eine Rüttelrinne 13 aus einem Vorratsbehälter
14 zugeführt, wobei die Rinne 13 durch den Vibrator 15 betätigt wird.
Für den Antrieb des Beschickungstellers 2 ist ein nicht dargestelltes Malteser-Getriebe vorgesehen, welches
den Beschickungsteller 2 immer um 1Au seines
Umfanges weiterschaltet. Über ebenfalls nicht dargestellte Ketten und Stirnräder werden auch die Einlegeteller
8 bis 11 mit gleicher Drehzahl und in entsprechenden Schaltschritten angetrieben. Die Einlegeteller
8 bis U sind so um den Beschickungsteller 2 herum verteilt, daß sich die Aufnahmetaschen überschneiden,
wobei jeweils in der Bonbonübergabestellt & die genaue Oberdeckung einer Bonbonzuführungsöffnung 3c
mit einer Aufnahmetasche 3 des Beschickungstellers 2 erfolgt Sinngemäß das gleiche gilt für die weiteren
Bonbonübergabestellen ä, B\o und Bit. Wie ersichtlich,
sind die Übergabestellen Ba bis Bit entsprechend der
Bonbonfolge A um das Sechsfache der Teilung der Aufnahmetaschen
im Beschickungsteller 2 voneinander entfernt Die Teilung der Bonbonzuführungsöffnungen
3c und 3b in den Einlegetellern 8 und 9 beträgt das Dreifache der Teilung der Aufnahmetaschen in dem
Beschickungsteller 2, weil von der Bonbonsorte b bzw. c jeweils zwei Bonbons in einer Sechserfolge wiederkehren.
Bei den Einlegetellern 10 und 11 hingegen beträgt die Teilung der Taschen das Sechsfache, weil die
von ihnen zugebrachte Bonbonsorte a bzw. d in einer Sechserfolge nur einmal wiederkehrt
Sämtliche Teller 2 und 8 bis Il sind auswechselbar gegen solche mit anderen Taschenformen bzw. mit anderer Taschenteilung. Ebenso können auch noch weitere Teller dem Beschickungsteller 2 für weitere Bonbonsorten zugeordnet werden. Durch entsprechende Wahl der Telleranordnung und Tellerteilung sowie TeI-lerzahl lassen sich die verschiedensten Formen von Sammelpackungen ei steilen. Zweckmäßig laufen alle Teller synchron im gleichen Schaltrhytmus. An den Bonbonübergabestellen B fällt das Bonbon aus dem Einlegeteller in die darunter befindliche Aufnahmetasehe des Beschickungstellers. Damit ist die genaue Aufeinanderfolge der verschiedenen Bonbons a bis d gewährleistet, so wie es die Bonbonfolge A in der Sammelpackung vorschreibt. Selbstverständlich erfolgt die Bonbonübergabe immer in den Stillstandszeiten. Erforderlichenfalls können an den Bonbonübergabestellen B auch Stempel, Sauger od. ä. vorgesehen sein, die eine zwangläufige Übergabe besorgen. Die Sortierung der Bonbons kann in jeder Reihenfolge bei beliebig vielen Sorten und prozentualem Anteil einer Sorte innerhalb der Sammelpackung immer wieder reproduzierbar vorgenommen werden. Es ist auch möglich, die Einlegeteller unter dem Rand des Beschickungstellers anzuordnen und dabei die in den Einlegetellern enthaltenen Bonbons mit Hilfe eines Hubstampels von unten her in den Beschickungsteller einzuführen. Diese Art der Zuführung ist an sich bekannt. Ebenso ist es nicht erforderlich, daß der Beschickungsteller mit zweiundvierzig Aufnahmetaschen ausgestattet ist. Es lassen sich auch andere Taschenzahlen und Teilungen verwenden, wenn auf eine andere Zusammenstellung der Sammelpackung übergegangen werden soll.
Sämtliche Teller 2 und 8 bis Il sind auswechselbar gegen solche mit anderen Taschenformen bzw. mit anderer Taschenteilung. Ebenso können auch noch weitere Teller dem Beschickungsteller 2 für weitere Bonbonsorten zugeordnet werden. Durch entsprechende Wahl der Telleranordnung und Tellerteilung sowie TeI-lerzahl lassen sich die verschiedensten Formen von Sammelpackungen ei steilen. Zweckmäßig laufen alle Teller synchron im gleichen Schaltrhytmus. An den Bonbonübergabestellen B fällt das Bonbon aus dem Einlegeteller in die darunter befindliche Aufnahmetasehe des Beschickungstellers. Damit ist die genaue Aufeinanderfolge der verschiedenen Bonbons a bis d gewährleistet, so wie es die Bonbonfolge A in der Sammelpackung vorschreibt. Selbstverständlich erfolgt die Bonbonübergabe immer in den Stillstandszeiten. Erforderlichenfalls können an den Bonbonübergabestellen B auch Stempel, Sauger od. ä. vorgesehen sein, die eine zwangläufige Übergabe besorgen. Die Sortierung der Bonbons kann in jeder Reihenfolge bei beliebig vielen Sorten und prozentualem Anteil einer Sorte innerhalb der Sammelpackung immer wieder reproduzierbar vorgenommen werden. Es ist auch möglich, die Einlegeteller unter dem Rand des Beschickungstellers anzuordnen und dabei die in den Einlegetellern enthaltenen Bonbons mit Hilfe eines Hubstampels von unten her in den Beschickungsteller einzuführen. Diese Art der Zuführung ist an sich bekannt. Ebenso ist es nicht erforderlich, daß der Beschickungsteller mit zweiundvierzig Aufnahmetaschen ausgestattet ist. Es lassen sich auch andere Taschenzahlen und Teilungen verwenden, wenn auf eine andere Zusammenstellung der Sammelpackung übergegangen werden soll.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Zuführung von Bonbons zu einem an seinem Umfang in regelmäßiger Teilung
mit Aufnahmetaschen versehenen Beschickungsteller einer Bonbonverpackungsmaschine, bei der zur
Herstellung einer gewünschten Reihenfolge der Bonbonsorten in den Aufnahmetaschen oberhalb
des Beschickungstellers mehrere Einlegeteller mit an deren Umfang in regelmäßiger Teilung angeordneten
Bonbonzuführungsöffnungen vorgesehen sind und die Bonbonzuführungsöffnungen mit den Aufnahmetaschen
zum Zweck der Bonbonübergabe zeitweise in Deckung kommen, wobei für die schrittweise Drehung der Teller ein gemeinsamer
Antrieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Beschickungsteller (2) und die Einlegeteller (8 bis 11) mit gleicher Winkelgeschwindigkeit
angetrieben sind und die gegenseitige Anordnung der Bonbonzuführungsöffnungen der
Einlegeteller und der Aufnahmetaschen des Beschickungstellers so getroffen ist, daß nach jedem
Schaltschritt nur je eine Bonbonzuführungsöffnung mit einer Aufnahmetasche zur Deckung kommt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß Einlegeteller mit voneinander abweichender Anzahl von Bonbonzuführungsöffnungen
vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeteller zur Veränderung
der Reihenfolge der Bonbonsorten austauschbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2057724A DE2057724C3 (de) | 1970-11-24 | 1970-11-24 | Vorrichtung zur Zuführung von Bonbons zu einem Beschickungsteller einer Bonbonverpackungsmaschine |
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Publications (3)
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| DE2057724C3 DE2057724C3 (de) | 1975-06-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2057724A Expired DE2057724C3 (de) | 1970-11-24 | 1970-11-24 | Vorrichtung zur Zuführung von Bonbons zu einem Beschickungsteller einer Bonbonverpackungsmaschine |
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| DE (1) | DE2057724C3 (de) |
Cited By (1)
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- 1970-11-24 DE DE2057724A patent/DE2057724C3/de not_active Expired
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