DE2052281B2 - Verfahren zur umwandlung eines roentgenfernsehbildsignales in ein binaer quantisiertes bildsignal - Google Patents

Verfahren zur umwandlung eines roentgenfernsehbildsignales in ein binaer quantisiertes bildsignal

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DE2052281B2
DE2052281B2 DE19702052281 DE2052281A DE2052281B2 DE 2052281 B2 DE2052281 B2 DE 2052281B2 DE 19702052281 DE19702052281 DE 19702052281 DE 2052281 A DE2052281 A DE 2052281A DE 2052281 B2 DE2052281 B2 DE 2052281B2
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Hans DipL-Ing. χ 8046 Dresden; Frenz Dietrich Dipl.-Phys. x8312Heidenau Wiechmann
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/30Transforming light or analogous information into electric information
    • H04N5/32Transforming X-rays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

Bjldsignals (Schnittsignal) und den Flanken eines signal in ein binär qimntisiertes Fernsehsignal um-
durch zweimalige Differentiation und Begrenzung wan.IeIt, anzugeben.
aus dem Röntgenfernsehbild gewonnenen Kon- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
turensignals entsteht. 15 löst, daß eine Schaltung zur Erzeugung einer Regel-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- spannung vorhanden ist, die dem Begrenzerverstärker kennzeichnet, daß die Regelschaltung (4) einen ein Signal zuführt, das dureh den . itlichen Vergleich Impulserzeuger to) enthält, der bei jeder Flanke zwischen den Flanken des binar quantisienen BiIddes binär quantisierten Bildsignals einen Recht- signals, im folgenden Sdinittsignal genannt und tier, eckimpuls erzeugt (Unsicherheitssignal), und daß 20 pfanken eines durch zweimalige Differentiation und während der Zeitdauer dieser Impulse die Begrenzung aus dem Röntgenternsehbildsignal ge-Momenianwerte des Konturensignals über wonnenen Konturensignals entsteht. Die Regelschallängere Zeit gemitlelt werden und das Signal als tung enthält einen Impulserzeuger, der bei dem Auf-Regelspannung dem Begrenzen erstärker (3) zu- tr.;en jeder Flanke des binih quantisierten BiIdceführt wird. 25 signals einen Rechieckimpuls erzeugt, der im folcen-
3. Verfahren nach .Anspruch ! und 2. dadurch den als Unsicherheitssignal bezeichnet wird, und wa'ligekenn/eichnet. daß das binär quantisierte BiUI- rend der Zeitdauer des Auftretens der Unsicherheitssignal und das K Oturensignal an einer vom I 11- signale werden die Momentanwerte des Konlurensicherheitssignal derart gesteuerten Misehschal- pimials über eine längere Zeit gemittelt. und dieses tuiii; (9) anüeiiui. daß am Ausgang (1!) tier 30 Signal wird ;:Is Regelspannung dem Begrenzer-Mischschaliiing (9) wäiirenu der Zeitdauer des verstärker zugeführt. Damit liegt ein vollständiger I nsiciierhe: signals das Konture^signal und in Regelkreis vor. der das Schnittniveau des Begrenzerder übrigen Zeit das Sihnittsiiinal abnehmbar ist. verstärker··" in Mittel immer in die Lage einstellt, die
der größten Tnnsparcnzsteilheit entspricht In vor-35 teilhaiter Weiterbildung des Hrfindungsgedankens ist
vorgesehen, das Schnittsignal und d.i>- Konturensignal
zur I r/eugung des Fernsehbildes zu kombinieren, unil zwar derart, daß beim Schieiben ties Fern-ehbildcs in der Nähe einer Konür das Konturensiynal und in
Die I rimdunu betrifft ein Verfahren zur Umwand- 40 den übrieen Teilen das Schnittsignal verwendet wird luni: eines Röntgenfernsehbildsignals mit Hilfe eines Zur abwechselnden Verwendung der beiden Signale Begrenzenersiärkers in ein binär quantisiertes Bild- werden diese an eine MischschalHine gelegt, und die signal, dh in ein Bildsignal, welches bei der Dar- Mischschaltuns; wird vom l'nsieherheitssignal so gestellim.· ;uif einem Bildschirm nur schwarze und steuert, daß am Ausgang der Mischst haltung während weil Ie flächen ergibt, deren Konturen mit den vom 45 clei Zeitdauer des I 'nsichcrhettssignals das Kontutenmenschlii'hcn Auge gesehenen Konturen des Röntgen- signal und 111 der übrigen /ei! d.is Schnittsignal an ferns, lilnkles übereinstimmen. lieei.
s ist bekannt, ein Fernsehbild, welches Halbtone Die I rfindiini: soll nachstehend an Hand eines Ausenthalt in ein ctreni kontrastreiches, konturen- fühninnsbeispieles und 2 I innren näher erläutert ^Ciiaries Biid dadurch umzuwandeln, daß man das 50 ui rden. I s /eiet
BiI(I^IfH.il auf einen Verstarker gibt, der dureh das } ig. | eine Schiiltuns's.inordnnnt: im Blockschatt-
BiKNii'n.tl si;irk iibersteuert wird, wenn dieses ober- bild.
halb ^'tic. bestimmten Wertes hegt, liegt die I 111- I 1 u .2 Impilsveriäuic nach ί ι υ Ι
ganusxpannunk; des Bildsignals unterhalb dieses Wet- Im U· inttenfi rnsehbiidsiuniil wird mi einer { 01
lcs. der im folgenden mit Schnittniveau bezeichnet 55 tun.· I zu einem Differenzieriihed 2 und /i\ einem Be wird, gibt der Verstärker ein anderes Ausgangssigi I gu 11/. i\i rstaiker i gefuh'i Dei Bildinh Ic
ί ab. Das Schnittniveau muß einstellbar sein, damit der Röiitgenfernsehbilclsignals reicht vom Wcißpes: über Umschlag von dem einen auf das andere Ausgangs- alle Orauwerte bis zum Schwarzpegcl. d. h. das i ertisignai an der richtigen Stelle erfolgt. Dieser Umschlag schbild besitzt außer dem Schwarz und Weiß auch erscheint auf dem Fernsehbild als Kontur (Wechsel 60 säm'liche Grautöne.
. von Weiß zu Schwarz). Wird das Fernsehbildsignal in dem Begrenzer·
Das richtige Schnittniveau läßt sich jedoch nicht verstärker 3 verstärkt, so kommt man zu einem binär
ι direkt aus dem Halbtnnsignal ableiten, vielmehr quantisierten Bildsignal, welches auf dem Fernseh-
\ wurde das Schnittniveau visuell so eingestellt, daß die schirm nur schwarze und weiße Flächen ergibt. Das
\ Konturen in Mittel die richtige Lage haben. 65 Schnittniveau des ikgrenzerverstäfkers, d. h. die
An den einzelnen Konturen bestehen aber noch Flöhe des Eingangspegels, bei der eitle Umschaltung
Abweichungen zwischen den durch das Schnittniveau von Schwarz in Weiß erfolgt, bzw. umgekehrt, ist
gegebenen und den vom menschlichen Äuge wahr- zunächst von der festen Einstellung des Arbeite-
jtunktcs abhängig. Da jedoch der Arbekspunkt so eingestellt werden muß, daß die Konturen an der Stelle größter Transparenzsteilheit liegen, ist eine Regel- «cha!tung4 vorgesehen. Der Regelschaltung 4 wird das aus dem Begrenzerverstärker 3 kommende Schnittsignal und ein vom Bildsignal durch zweimalige Differentiation in dem Differenzierglied 2 und in einem nachfolgenden Begrenzerverstärker5 erhaltenes Konturensignal zugeführt. Die Regelschaltung 4 beinhaltet einen Impulserzeuger 6, Dieser erzeugt beim Auftreten jeder Flanke des Schnittsignals einen Rechteckimpuls, Die Breite des Rechteckirnpulses ist einstellbar und repräsentiert die Zeitspanne, in der die richtige Kontur liegen kann. Deshalb wird im folgenden dieser Rechteckimpuls als Unsicherheitssignal bezeichnet. Während der Zeitdauer der Unsicherheitssignale wird über eine längere Zeit von den Momentanwerten des Konturensignals, welche aus dem Begrenzerverstärker 5 kommen, in der Regelschaltung 4 der Mittelwert gebildet. Diese Signale werden über eine Leitung 7 drm Begrenzerverstärker 3 als Regelspannung zugeführt. Dadurch ist der Regelkreis geschlossen, und am Ausgang des Begrenzerverstärkers 3 liegt ein Schnittsignal an, welches unter Verwendung des automatisch nachgeregelten Schnittniveaus entstanden ist. Das Schnittsignal ist an der Klemme 8 abnehmbar.
Es ist weiterhin vorgesehen, das Schr.ittsignal und das Konturensignal abwechselnd zu verwenden; dazu ist eine Mischschaltung 9 vorgesehen. An der Mischtchaltung 9 liegt einerseits das Konturensignal aus dem Begrenzerverstärker 5 an, auf der anderen Seite wird das Schnittsignal zugeführt. Da jedoch infolge der Differentiation des Konturensignals im Pifferenzierungsglied 2 eine Verzögerung eingetreten ist, muß das Schnittsignal ebenfalls durch eine Verzögerungsleitung 10 verzögert werden, bevor es zur
Mischschaltung 9 gelangt. Damit entweder das Schnittsignal oder das Konturensignal an die Amgangsklemme 11 der Mischschaltung 9 gelangt, wird das Unsicherheitssignal benutzt, um die Mischschaltung 9 zu steuern. Dabei steuert das Un-
xo Sicherheitssignal die Mischschaltung 9 derart, daß innerhalb des Bereichs der Unsicherheitsimpulse das Konturensignal und außerhalb des Bereichs das Schnittsignal auf den Ausgang geschaltet wird.
In der Fig. 2a ist ein Schnittsignal mit fehlerhafter Kontur dargestellt.
Fig. 2 b zeigt das dazugehörige Konturensignal mit einer richtigen und mehreren zusätzlichen störenden Konturen.
In der Fig. 2c ist der Unsicherheitsimpuls abgebildet, der aus dem Schnhc-Jgnal abgeleitet ist und symmetrisch zur Kontur des Schnittsignals liegt.
In der F i g. 2 d ist das Mischsignal dargestellt. Es besteht im Bereich des Unsicherheitssignals aus dem Konturensignal, außerhalb dieses Bereichs aus dem Scnnitlsignal.
Das Ergebnis ist also eine Kombination des ungenauen, aber eindeutigen Schnittsignals und des konturengenauen, jedoch mehrdeutigen Konturensignals.
Für den Fall, daß das Schnittniveau keiner Nachregelung bedarf, kann das Mischprinzip auch ohne die automatische Nachregelung des Schnittniveaus verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
genommenen Konturen, die an den Stellen größter
Patentansprüche; Schwärzungsgradienten liegen, Spmit Konnte bisher
die Bildsignalquantisierung awcli bei manueller Bin-
r 1, Verfahren zur Umwandlung eines Röntgen- stellung des Schnittniveaus nicht richtig durchgeführt
fernsehbildsignals in ein binär quantisiertes Bild- 5 werden,
signal mit Hilfe eines Begrenzerverstärkers, da- Es ist Zweck der Erfindung, eine automatische,
durch gekennzeichnet, daß eine Schal- konturenricinige Quantisierung eines Röntgen-
tung (4) zur Erzeugung einer Regelspannung vor- fernsehbildsignal zu ermöglichen,
handen ist, die dem Begrenzerverstärker (3) ein Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Signal zuführt, das durch den zeitlichen Vergleich io Verfahren zur Korrektur des Arbeitspunktes eines
zwischen den Flanken des binär quantisierten Begrenzerverstärkers, der ein Röntgenfernsehbild-
DE19702052281 1970-02-17 1970-10-24 Verfahren zur umwandlung eines roentgenfernsehbildsignales in ein binaer quantisiertes bildsignal Withdrawn DE2052281B2 (de)

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