DE2052258A1 - Trampolin für Sportzwecke und zur Freizeitgestaltung - Google Patents

Trampolin für Sportzwecke und zur Freizeitgestaltung

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DE2052258A1
DE2052258A1 DE19702052258 DE2052258A DE2052258A1 DE 2052258 A1 DE2052258 A1 DE 2052258A1 DE 19702052258 DE19702052258 DE 19702052258 DE 2052258 A DE2052258 A DE 2052258A DE 2052258 A1 DE2052258 A1 DE 2052258A1
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DE
Germany
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trampoline
frame
safety edge
purposes
trampoline according
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Pending
Application number
DE19702052258
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Heege, Rudolf, 4401 Everswinkel; Rummler, Wolfgang, 4412 Freckenhorst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heege, Rudolf, 4401 Everswinkel; Rummler, Wolfgang, 4412 Freckenhorst filed Critical Heege, Rudolf, 4401 Everswinkel; Rummler, Wolfgang, 4412 Freckenhorst
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00—Apparatus for jumping
    • A63B5/11—Trampolines
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
    • A63B21/026—Bars; Tubes; Leaf springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Carpets (AREA)

Description

  • Beschreibung zur Patent- und Gebrauchsmust; erhilfs anmeldung Benennung: Trampolin fur Sportzwecke und eur Freizeitgestaltung Die erfindung bezieht sich auf ein Trampolin für Sportzwecke und zur Freizeitgestaltung.
  • Trampoline und trampolinartige Sportgeräte sind seit langer Zeit bekannt.Ihr wesentliches Merkmal ist ein in einen Rahmen federnd eingespanntes Sprungtuch.Bei den ltrampolinen herkömmlicher Art wird die Spannung im Sprungtuch durch Zugfedern oder Zugstränge aus federelastischem Gummi aufgebracht,die entweder in großer Anzahl um das Sprungtuch herum angeordnet sind,oder über Umlenkhebel oder Umlenkrollen auf das Sprungtuch wirken.Ineiner weiteren bisher beschriebenen Ausführung,die für Kleinkinder gedacht ist,wird vorgeschlagen, eine nicht flexible Platte auf Druckfedern absustützen.Berner gibt es trampolinartige Geräte,die aus einem aufblasbaren ellipsenartig geformten Hohlkörper aus elastischem Material bestehen oder in einer weiteren Ausführung Federelemente,die unter den süßen befestigt werden.
  • Alle diese Ausführungen haben den Nachteil sehr unbefrS digender Funktion und sind teilweise gefahrlich oder haben einen hohen Anschaffungspreis,so daß sie fast ausschließlich den Sportvereinen und Schulen vorbehalten sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es,ein Trampolin zu schaffen, welches sich bei guter Funktion durch hohe Unfailsicherheit auszeichnet,durch einfache Konstruktion so preisgünstig wird,daß die Anschaffung Deuten mit mittlerem Einkommen möglich wird und durch Formschönheit eine Zierde fur den Garten darstellt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende konstruktiven Details gelöst: 1) Der Rahmen ist als Federelement ausgebildet und vermag ohne zusätzliche Federelemente die Sprungenergie aufzunehmen und abzugeben.Dadurch entfallen ohne zusätzlichen Aufwand die gesamten Federn und die Aufstelifläche des Trampolins ist nur ganz geringfügig größer als seine Nutzfläche.
  • 2) Das Sprungtuch ist mittels eines flexiblen dehnungssteifen Zugmittels,beispielsweise eines Drahtseiles oder Kunststoffseiles an den Ecken des Rahmens befestigt.Dadurch ergeben sich nur wenige kostenverursachende Befestigungsstellen.
  • 3) Das Zugmittel umschließt eine vier- oder mehreckige Fläche mit geringfügig konkav verlaufenden Begrenzungslinien.Es ist in der Nähe des Randes des Sprungtuches mittels angenähter oder angeschweißter Schlaufen befestigt oder wird durch einen zweckentsprechend ausgeführten Saum des Sprungtuches geführt.Dadurch wird eine günstige Bederkarakteristik mit gutem Federwirkungsgrad erreicht und bei hoher Belastung ein gleichmäßiger Kraftangriff über die ganzen Seitenlängen des Sprungtuches gesichert,wodurch Lastspitzen an einzelnen Stellen des Sprungtuches,wie sie an den Befestigungsstellen der Zugfedern auftreten,vermieden werden.Es ist dadurch möglich, das Sprungtuch kostengünstiger herzustellen.
  • 4) Die Holme des Rahmens sind an beiden Enden abgewinkelt, so daß durch das Aufbringen von Zugkräften in einer zu den Holmen annähernd parallelen Ebene,die an den Enden der abgewinkelten Schenkel angreifen, im Mittelstück über dessen ganze Länge ein gleiches Biegemoment auftritt und dadurch die Energie aufnahmefähigkeit des Materials voll ausgenutzt werden kann.
  • 5) Der Rahmen wird in der Nähe der Ecken von den Stützfüßen an den Stellen abgestützt,die bei jeglicher Belastung des Trampolins keine Relativbewegung zueinander und zur Aufstellfläche machen.Auf diese Weise wird erreicht,daß das Gerät trotz der Bewegungen,die der Rahmen ständig bei Benutzung macht,ruhig steht.Außerdem werden die Stützfüße durch den nach unten ragenden Rahmen relativ kurz,was sich auf die Steifigkeit günstig auswirkt und Kosten erspart.
  • 6) Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Nutzfläche an mehreren oder allen Seiten von einem schräg nach oben gerichteten Sicherheitsrand umschlossen.Hierdurch wird die Gefahr des Herunterfallens besonders bei ungeübten Springern wesentlich verringert.
  • 7) Zur weiteren Verbesserung des Gerätes bezüglich der Unfallsicherheit kann der Sicherheitsrand der Nutzfläche in einer auffallenden anderen Farbe als die Nutzfläche ausgeführt sein.
  • 8) Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor,daß das Sprungtuch mittels Schrauben oder Gewindespindeln gespannt und gelöst werden kann, wodurch eine einfache Montage und Demontage möglich ist.
  • 9) Auch der nach oben gerichtete Sicherheitsrand kann erfindungsgemäß durch Spindeln oder Schrauben gespannt werden oder nach einem anderen Merkmal der Erfindung mittels eines nach oben gerichteten Haltearmes auf der Gewindespindel für das Sprungtuch gespannt werden.
  • Die Erfindung ist in beigefügten Zeichnungen beispielhaft schematisch veranschaulicht .Es zeigen: Fig.1 eine perspektivische Ansicht des Gerätes ohne Sicherheitsrand Fig.2 eine in größerem Maßstab gezeichnete Ecke eines solchen Gerätes jedoch mit nach oben gerichtetem Sicherheitsrand.
  • Ein auf Stützfüßen (1) abgestützter Rahmen, der aus den Holmen (2) besteht und von den Haltestücken (3) Fig.2 zusammengehalten wird,ist mit einem Sprungtuch (4) bespannt.
  • Die Holme (2) sind aus Material mit guten Federeigenschaften hergestellt.Sie ermöglichen durch ihre an beiden Seiten schräg nach oben und außen verlaufende Abwinkelung sowohl die Federung des Sprungtuches als auch ein einfaches und kostengünstiges Zusammenhalten der Rahmenteile sowie eine einfache Befestigung des Sprungtuches durch Haltestücke(3), die aus je zwei Rohrhülsen und einem aufgeschweißten Winkelstück bestehen,welches zur Aufnahme der mit einem Haken versehenen Spindeln (5) zur Befestigung und Spannung des Sprungtuches gelocht sind. Zur Verbesserung des Gerätes bezüglich der Unfallsicherheit kann das Gerät mit einem Sicherheitsrand (6) ausgerüstet werden,der unten mit dem Sprungtuch verbunden ist und oben mittels Haltearmen (7) gehalten und gespannt wird.Als Verbindungsmittel zwischen Sprungtuch (4) und Spindel (5) dient das flexible Liugmittel (8),welches so mittels Schlaufen oder einem entsprechend rund um das Sprungtuch gelegten Saum am bprungtuch befestigt ist,daß es eine vier- oder mehreckige Fläche mit allseitig geringfügig konkav verlaufenden Begrenzungslinien umschließt.
  • Die Verbindung zwischen Sicherheitsrand (6) und dem Haltearm (7) wird durch ein gleichartiges Zugmittel (9) in analoger Weise bewerkstelligt.Die Stützfüße (1) sind durch die laschen (10) und die Führungsringe (11) mit dem Rahmen verbunden,wobei die laschen (10) am Stützfuß angeschweißt sind und auf den Rahmenholmen geführt werden.

Claims (10)

  1. Schutzansurüche
    1 Trampolin für Sportzweche und zur Ereizeitgestaltung dadurch rekennzeichnet,daß der Rahmen als Federelement ausgebildet ist und ohne zusätzliche Federelemente die Sprungenergie aufzunehmen und abzugeben vermag.
  2. 2) Trampolin nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß das Sprungtuch mittels eines flexiblen dehnungssteifen Zugmittels an den Ecken des Rahmens befestigt ist.
  3. 3) Trampolin nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel eine vier- oder mehreckige Fläche mit allseitig geringfügig konkav verlaufenden Begrenzungslinien umschließt.
  4. 4) Trampolin nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Holme des Rahmens an beiden Seiten abgewinkelt sind,so daß durch das Aufbringen von Zugkräften in annähernder Richtung des Holms an den Enden der abgewinkelten Schenkel das geradlinig verlaufende Mittelstück wie ein Träger gleicher Biegebeanspruchung belastet wird.
  5. 5) Trampolin für Sportzwecke und zur Preizeitgestaltung dadurch gekennmeichnetXdaß der Rahmen nur in der Nähe der Echen an den Stellen von den Füßen abgestützt wird, die bei jeglicher Belastung keine Relativbewegung zueinander und zur Aufstellfläche machen.
  6. 6) Trampolin für Sport zwecke und zur Freizeitgestaltung dadurch gekennzeichnet,daß die Nutzfläche an mehreren oder allen Seiten von einem schräg nach oben -;trlttafzr gerichteten Sicherheitsrand umschlossen ist.
  7. 7) Trampolin nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet,daß der Sicherheitsrand der Nutzfläche in einer auffallenden anderen Farbe als die Nutzfläche ausgeführt ist.
  8. 8) Trampolin für Sportzwecke und zur iteizeitgestaltung dadurch gekennseichnet,daß das Sprungtuch mittels Schrauben oder Gewindespindeln gespannt und gelöst werden kann.
  9. 9) Trampolin nach Anspruch 6 und 8 dadurch gekennzeichnet, daß der schräg nach oben gerichtete Sicherheitsrand durch Spindeln oder Schrauben gespannt wird.
  10. 10) Trampolin nach Anspruch 6 und 8 dadurch gekennzeichnet, daß der schräg nach oben gerichtete Sicherheitsrand mittels eines nach oben gerichteten Haltearmes auf der Gewindespindel für das Sprungtuch gespannt wird.
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DE (1) DE2052258A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2946918A1 (de) * 1979-05-16 1980-12-11 Patent Lizenz Mittler Plm Sportgeraet
CN101259316B (zh) * 2008-04-11 2011-02-16 郭强 立体安全蹦床
WO2020109747A1 (en) * 2018-11-26 2020-06-04 Plum Products Holdings Pty. Ltd. Trampoline

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AU2019387146B2 (en) * 2018-11-26 2022-10-27 Plum Products Holdings Pty.Ltd. Trampoline
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