DE2052230B2 - Schaltungsanordnung fuer bildfernsprecher zur beseitigung von stoerungen auf dem bildschirm - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer bildfernsprecher zur beseitigung von stoerungen auf dem bildschirm

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DE2052230B2 DE19702052230 DE2052230A DE2052230B2 DE 2052230 B2 DE2052230 B2 DE 2052230B2 DE 19702052230 DE19702052230 DE 19702052230 DE 2052230 A DE2052230 A DE 2052230A DE 2052230 B2 DE2052230 B2 DE 2052230B2
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Description

3 4
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung enthält wert entsprechen, immer die gleichen. Das Signal hat die Filterschaltung zusätzlich noch ein Subtrahier- bei dieser Umformung allerdings auch noch eine Verglied, in dem die hinter dem Logarithmierglied und zerrung der Amplituden der einzelnen Grauwerte erhinter der Bandsperre abgegriffenen Bildsignale mit- fahren, die jedoch beim delogarithmieren (potenzieeinander vergleichen werden, und einen vorzugsweise 5 ren) im Potenzierglied P wieder aufgehoben wird,
elektronischen Schalter, der bei Vorhandensein einer Aus dem Logarithmierglied L gelangt das Bildsigrößeren Amplitude am Ausgang des Subtrahierglie- gnal in die Bandsperre S, die, wie schon beschrieben, des, als bei der Störfrequenz erwartet, die Filterschal- auf 100 Hz abgestimmt ist. Wie in Fig. 2c gezeigt, tung unwirksam schaltet. Das hat den Vorteil, daß erscheint jetzt die Störfrequenz von 100 Hz nicht die im Bild zuweilen enthaltenen Signale, die bei be- ίο mehr auf den Impulsdächern, sondern auf den Imstimmten Bewegungsvorgängen von der Kamera auf- pulsböden. Die Störfrequenz ist dabei um 180° phagenommen wurden, erhalten bleiben und nicht gleich- senverschoben. Bei allen Graustufen tritt eine gleichzeitig mit der Störfrequenz unterdrückt werden. mäßige Verschiebung dieser Art auf, da die 100-Hz-
An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung nä- Schwankung des Lichtes für jede Bildamplitude gleich
her erläutert. 15 groß ist.
Während in F i g. 1 und in F i g. 4 Beispiele der Er- Der Bandsperre S schließt sich ein Begrenzer B an.
findung gezeigt sind, stellen die Kurven in F i g. 2 und Da das Bildsignal jetzt gemäß F i g. 2 c in sämtlichen
in F i g. 3 die an den einzelnen Punkten der Schal- Graustufen störungsfrei ist und die 100-Hz-Modula-
tungsanordnung vorhandenen Bildsignale dar. tion nur noch beim Schwarzwertpegel s (gestrichelte
Die Filterschaltung F besteht gemäß F i g. 1 aus 20 Linie) sowie bei den unterhalb dieses Pegels auftre-
einem Logarithmierglied L, einer Bandsperre S, tenden Zeilenaustastlücken ν vorhanden ist, wird das
einem Begrenzer B und einem Potenzierglied P. Der Bildsignal etwas oberhalb des Schwarzwertpegels
Filterschaltung F ist außerdem noch eine Klem- nach unten begrenzt.
mung K vor- und ein Addierer A nachgeordnet. Wie An welcher Stelle die Begrenzerschwelle zu liegen
das Bildsignal im Zuge der einzelnen Schaltungsglie- 25 hat, ist in Fig. 3 gezeigt. Die Störfrequenz 100Hz
der umgeformt wird und wie es demgemäß an den schwankt um 2 b = ρ um den Schwarzwertpegel s.
Punkten α bis / aussieht, ist in F i g. 2 in den mit den Die Schwelle des Begrenzers B, unterhalb der alle Si-
gleichen Buchstaben bezeichneten Kurven gezeigt. gnale unterdrückt werden, muß folglich geringfügig
Für diese Beschreibung sei nun angenommen, daß mehr als um die Größe b oberhalb des Schwarzwertdie Frequenz des Lichtnetzes 50 Hz beträgt und daß 30 pegels s liegen. Daß bei dieser Begrenzung auch die der Bildfernsprecher 60mal in der Sekunde ein Halb- Zeilenaustastlücke ν unterdrückt wird, ist unerhebbild aufnimmt, überträgt und auf dem Bildschirm lieh, da diese Austastlücke im Addierer A dem Bildwiedergibt. Dementsprechend beträgt die Lichtstör- signal wieder zugesetzt wird. Auf diese Weise entsteht frequenz 100 Hz, auf die die Bandsperre S abge- ein Signal, das in F i g. 2 d dargestellt ist.
stimmt ist. 35 Anschließend wird, wie schon beschrieben, das
Bei anderen Lichtfrequenzen ist entsprechend die Bildsignal im Potenzierglied P wieder delogarithmiert
Bandsperre anders zu bemessen, beispielsweise bei und somit in das richtige Verhältnis der Grauwerte
einer 60-Hz-Lichtfrequenz für 120 Hz. zueinander gebracht. Wie aus F i g. 2 e ersichtlich, ist
Die Filterschaltung F ist vorzugsweise auf der Sen- der dunkelste Grauton nicht gleich dem ursprüngli-
deseite angeordnet, weil hier das Bildsignal vor der 40 chen Schwarzwert. Dieser Informationsverlust, der in
Zumischung der Austast- und Synchronimpulse zur den meisten Fällen unter 5 °/o liegen dürfte, ist in die-
Verfügung steht und weil die Störungen durch die sem Falle so klein, daß er vernachlässigt werden
Übertragungswege noch nicht vorhanden sind. Im kann.
Eingang der Filterschaltung F sorgt die Klemmung K In dem Addierer A werden schließlich dem BiIddafür, daß die Bildsignale auf den Synchronboden 45 signal die Bildaustast-, Zeilenaustast- und Synchronbzw, den Schwarzwert geklemmt sind. Diese Klem- impulse w zugesetzt, so daß nun ein störungsfreies, mung ist notwendig, damit die nachfolgende Begren- für die Übertragung vorbereitetes BAS-Signal vorzung an einer genau definierten Stelle vorgenommen liegt,
werden kann. Falls die Störfrequenz selbst, mit der das Bildsignal
Am Ausgang der Klemmung ist beispielsweise ein 50 moduliert ist, keine Sinusschwingung ist, sondern Zeilenbildsignal vorhanden, wie in F i g. 2 a darge- Oberwellen enthält, wie das besonders bei Leuchtstellt. Die Kurve setzt sich zusammen aus mehreren Stofflampenlicht der Fall ist, treten ganze Seitenbänvon der gleichen Zeile aufgenommenen Bildsignalen, der von Harmonischen der Zeilenfrequenz auf. Im bei denen jedoch der Bildgegenstand einer durch die allgemeinen stellt jedoch die Grundwelle von 100 Hz Netzfrequenz bedingten Beleuchtungsschwankung aus- 55 den bei weitem überwiegenden Anteil im Spektrum gesetzt ist. Während der Schwarzwert s als eine der Helligkeitsschwankungen, so daß es ausreicht, scharfe gerade Linie aufgenommen wird, bestehen die wenn diese Grundwelle, wie beschrieben, beseitigt Grauwerte und der Weißwert aus mehreren überein- wird.
anderliegenden Linien. Entsprechend der Kennlinie Da bei bestimmten Bewegungsvorgängen auch der Aufnahmeröhre sind dabei die Entfernungen zwi- 60 100-Hz-Anteile im Bildsignal als Harmonische aufsehen den einzelnen Linien der jeweiligen Bildampli- treten können, würden diese durch die Schaltung getude proportional. maß F i g. 1 ebenfalls unterdrückt und das Signal ver-
Um diese differenzielle Schwankung unabhängig formt. Solange diese echten 100-Hz-Anteile in ihrer
vom jeweiligen Bildinhalt zu machen, wird das Bild- Amplitude nicht größer als die Lichtmodulationsan-
signal in dem nachfolgenden Glied L logarithmiert. 65 teile sind, macht sich die Aussiebung kaum bemerk-
Dabei entsteht eine Kurve gemäß Fig. 2b. Wie zu bar. Bei größerem Amplitudenhub, beispielsweise bei
erkennen ist, sind hier die Entfernungen zwischen zwei schwarzweißen Balken, die sich mit 10 Hz senk-
den einzelnen Linien, die einem bestimmten Grau- recht in Abtastrichtung über das Bild bewegen, ist es
zweckmäßig, die Filterschaltung F für die Dauer eines solchen Bildinhaltes auszuschalten.
Dies läßt sich mit der Schaltung nach F i g. 4 erreichen. Zu diesem Zweck wird das Bildsignal F i g. 2 b hinter dem Logarithmierglied L und das Bildsignal F i g. 2 c nach der Bandsperre S abgegriffen und einem Subtrahierglied M zugeleitet. Dort werden die beiden Signale voneinander subtrahiert, so daß man die reine 100-Hz-Schwingung des Bildsignals erhält. Diese Frequenz wird im Verstärker V verstärkt und dem elektronischen Umschalter E zugeleitet. Dieser Umschalter £ enthält einen Schwellwertschalter, der bei Überschreiten einer bestimmten Schwelle die Bandsperre S kurzschließt und auf diese Weise die Filterschaltung F abschaltet. Zweckmäßigerweise erfolgt das Wiedereinschalten verzögert.
Um Störungen in der Filterschaltung F zu vermeiden, ist in die Leitung zwischen dem Logarithmierglied L und dem elektronischen Umschalter £ ein Trennglied T eingefügt, das jedoch zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist und auf das deshalb nicht näher eingegangen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 ßere Bildwechselfrequenz überzugehen, beispiels-Patentansprüche: weise auf 30Hz, was beim Zeilensprungverfahren 60 Halbbildern in der Sekunde entspricht. Bei künstlicher Raumbeleuchtung am Ort des BiId-
1. Schaltungsanordnung für Bildfernsprecher 5 fernsprechen, insbesondere mit Leuchtstoffröhren, zur Beseitigung von Störungen auf dem Bild- ergeben sich dabei Schwierigkeiten. Die Beleuchschirm, die von einer unterschiedlichen, in kei- tungskörper werden nämlich bei jedem Nulldurchnem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen- gang der Lichtnetzfrequenz von 50Hz, also lOOmal den Bildwechselfrequenz und der im Aufnahme- je Sekunde, aus- und wieder eingeschaltet. Diese Heiraum vorhandenen Lichtfrequenz herrühren, d a - ίο ligkeitsschwankungen werden vom menschlichen durch gekennzeichnet, daß auf der Sen- Auge nicht oder nur minimal wahrgenommen, dafür deseite jedes Bildfernsprechers eine im wesentli- aber um so mehr von Aufnahmeröhren geringer Trägehen aus einem Logarithmierglied (L), einer auf heit, beispielsweise dem Plumbikon. Dadurch macht die doppelte Lichtfrequenz (100 Hz) abgestimm- sich auf dem Bildschirm eine unerwünschte Modulaten Bandsperre (S), einem Begrenzer (B) und 15 tion bemerkbar, die sich als eine lokale Helligkeitseinem Potenzierglied (P) bestehende Filterschal- Schwankung (Flackern) mit 20Hz oder als ein tung (F) angeordnet ist, durch die das vorher in Durchlaufen von Helligkeitsminima oder -maxima in einer Klemmung (K) geklemmte, mit der doppel- Abtastrichtung (von oben nach unten) mit 10 Hz äuten Lichtfrequenz (Störfrequenz 100 Hz) modu- ßert. Eine ähnliche Modulation ist zwar bei einer lierte Bildsignal (Fig. 2a), wie es im sendeseiti- 20 Bildwechselfrequenz von 25Hz auch vorhanden; sie gen Bildverstärker vor der Impulszumischung stört aber nicht, weil sie in Phase mit der Bildfrevorliegt, nacheinander geleitet wird, und dem am quenz bleibt und daher nicht über das Bild hinweg-Ausgang der Filterschaltung (F) in einem Addie- läuft.
rer (.4) die weiteren für die Bildwiedergabe erfor- Aufgabe der Erfindung ist es, die störenden Hellig-
derlichen Signale, z.B. dieBildaustast-, Zeilenaus- 35 keitsschwankungen, die durch die von der Lichtfretast- und Synchronimpulse (w) zugesetzt werden quenz abweichenden Bildwechselfrequenz herrührt, (BAS-Signal, F i g. 2 f). zu beseitigen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- Es ist bekannt, die Ursache dieser Modulation dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschaltung (F) durch zu beseitigen, daß die Leuchtstofflampen des zusätzlich noch ein Subtrahierglied (M), in dem 30 Raumes, in dem der Bildfernsprecher aufgestellt ist, die hinter dem Logarithmierglied (L, Fig. 2b) in drei Gruppen unterteilt werden und jede Gruppe und hinter der Bandsperre (S, Fig. 2c) abgegrif- an eine andere Phase des Drehstromnetzes angefenen Bildsignale miteinander verglichen werden, schlossen wird. Eine solche Maßnahme ist aufwendig und einen vorzugsweise elektronischen Umschal- und deshalb in Wohnräumen nur selten anwendter (E) enthält, der bei Vorhandensein einer grö- 35 bar.
ßeren Amplitude (> p) am Ausgang des Subtra- Zur Beseitigung der Störwirkung im Bildsignal ist
hiergliedes (M), als bei der Störfrequenz (p) er- es auch möglich, das durch die Raumbeleuchtungs-
wartet, die Filterschaltung (F) unwirksam schal- Schwankungen, beispielsweise mit 100 Hz modulierte
tet. Fernsehsignal über eine einfache Bandsperre zu lei-
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da- 40 ten, die auf die Störfrequenz abgestimmt ist. Da aber durch gekennzeichnet, daß der Schalter (E) bei diese Lichtstörung eine echte Amplitudenmodulation Vorhandensein einer großen Amplitude (> p), als hervorgerufen hat, ist diese durch ein einfaches Ausbei der Störfrequenz erwartet, die Bandsperre (S) filtern nicht zu unterdrücken.
kurzschließt. Die Erfindung schlägt vor, die genannten Störun-
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprü- 45 gen mit einer Schaltungsanordnung zu beseitigen, gechen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mäß der auf der Sendeseite jedes Bildfernsprechers Begrenzer (B) auf einen Wert eingestellt ist, der eine im wesentlichen aus einem Logarithmierglied, mindestens um die Größe der Amplitude einer einer auf die doppelte Lichtfrequenz abgestimmten Halbwelle (b) über dem Schwarzpegel (s) liegt. Bandsperre, einem Begrenzer und einem Potenzier-
50 glied bestehende Filterschaltung angeordnet ist, durch die das vorher in einer Klemmung geklemmte, mit der doppelten Lichtfrequenz (Störfrequenz) mo-
■ dulierte Bildsignal, wie es im sendeseitigen Bildverstärker vor der Impulszumischung vorliegt, nachein-55 ander geleitet wird, und dem am Ausgang der Filterschaltung in einem Addierer die weiteren für die
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Bildwiedergabe erforderlichen Signale, z. B. die Bildfür Bildfernsprecher zur Beseitigung von Störungen austast-, Zeilenaustast- und Synchronimpulse zugesetzt auf dem Bildschirm, die von einer unterschiedlichen, werden (BAS-Signal). Dadurch, daß das Bildsignal in in keinem ganzzahligen Verhältnis zueinanderstehen- 60 einer Reihe von Einrichtungen aufbereitet wird, ist den Bildwechselfrequenz und der im Aufnahmeraum die Störfrequenz vollständig ausgefiltert und im Ausvorhandenen Lichtfrequenz herrühren. gangssignal der Filterschaltung nicht mehr vorhan-Für den Bildfernsprecher wird, genauso wie beim den. Wenn erst gemäß der Erfindung an dieser Stelle kommerziellen Fernsehen, in der Regel eine Bild- die von der Raumbeleuchtung nicht beeinflußbaren Wechselfrequenz von 25 Hz entsprechend der halben 65 Austast- und Synchronimpulse hinzugefügt werden, Lichtnetzfrequenz verwendet. Wenn man bei großer entfällt auch ein sonst erforderlicher Schaltungsauf-Bildhelligkeit das Bild- und Zeilenflimmern wesent- wand für die Beseitigung der Störungen aus diesen lieh reduzieren will, ist es zweckmäßig, auf eine grö- Impulsen.
DE19702052230 1970-10-23 1970-10-23 Schaltungsanordnung für einen Bildfernsprecher zur Beseitigung von Störungen auf dem Bildschirm Expired DE2052230C (de)

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