DE205136C - - Google Patents
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- DE205136C DE205136C DENDAT205136D DE205136DA DE205136C DE 205136 C DE205136 C DE 205136C DE NDAT205136 D DENDAT205136 D DE NDAT205136D DE 205136D A DE205136D A DE 205136DA DE 205136 C DE205136 C DE 205136C
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- DE
- Germany
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- sand
- compressed air
- spindle
- piston
- stirring
- Prior art date
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Links
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 13
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 7
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C15/00—Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
- B61C15/08—Preventing wheel slippage
- B61C15/10—Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials
- B61C15/102—Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials with sanding equipment of mechanical or fluid type, e.g. by means of steam
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckluftsandstreuer
mit Rührvorrichtung und besteht im wesentlichen darin, daß die die Rührschaufeln
tragende Spindel durch eine Trieb-Vorrichtung ruckweise mittels Druckluft gedreht und die in der Triebvorriehtung verbrauchte
Druckluft zur Streuung des aufgelockerten Sandes benutzt wird.
Auf der Zeichnung ist ein solcher Sandstreuer
in '
Fig. ι im senkrechten Achsenschnitt dargestellt. >
\ . ;
Fig. 2; zeigt ;;den Antrieb der Rührvorrichtung
in teilweise geschnittener Oberansicht.
Eine senkrecht in den Sandbehälter a ein-,··■*■■' gebaute Spindel b trägt Rührschaufeln c, die bei Drehung der Spindel b den Sand durchschneiden. Die Schaufeln c sind zweckmäßig so gestellt, daß sie bei der gegebenen Drehao richtung den Sand anzuheben bestrebt sind, so daß er immer gelockert wird. Hierdurch wird ein Feststampfen des Sandes im Behälter ■ infolge des Rütteins des Fahrzeuges verhindert. Die Drehung der Spindel b erfolgt mittels Sperrad d und Sperrklinke e durch einen federbelasteten Kolben /, der sich in einem kleinen Druckluftzylinder g bewegt.
,; Tritt hinter den Kolben / Druckluft, so 'faßt die Klinke β hinter einen Zahn des Sperrrades d und·, dreht die Spindel. Entweicht die Druckluft, so geht der Kolben / unter #der Kraft der Feder h in seine Anfangsstellung ■Zurück, ohne die Rührspindel b mitzunehmen.
Eine senkrecht in den Sandbehälter a ein-,··■*■■' gebaute Spindel b trägt Rührschaufeln c, die bei Drehung der Spindel b den Sand durchschneiden. Die Schaufeln c sind zweckmäßig so gestellt, daß sie bei der gegebenen Drehao richtung den Sand anzuheben bestrebt sind, so daß er immer gelockert wird. Hierdurch wird ein Feststampfen des Sandes im Behälter ■ infolge des Rütteins des Fahrzeuges verhindert. Die Drehung der Spindel b erfolgt mittels Sperrad d und Sperrklinke e durch einen federbelasteten Kolben /, der sich in einem kleinen Druckluftzylinder g bewegt.
,; Tritt hinter den Kolben / Druckluft, so 'faßt die Klinke β hinter einen Zahn des Sperrrades d und·, dreht die Spindel. Entweicht die Druckluft, so geht der Kolben / unter #der Kraft der Feder h in seine Anfangsstellung ■Zurück, ohne die Rührspindel b mitzunehmen.
Hierdurch ist die Rührbewegung unabhängig von der Sandreibung. Sie ist deshalb immer
gesichert, ohne daß die Rückzugfeder allzu stark bemessen werden muß.
Um die in der Triebvorrichtung verbrauchte Luft zur Streuung des aufgelockerten Sandes
benutzen zu können, ist der Zylinder g durch eine Leitung k mit der im unteren Teil des
Sandbehälters angeordneten Düse i verbunden, und beiden Apparaten wird mehr Luft zugeführt,
als aus der Düse i entweichen kann.
Besonders gesichert wird die Rührbewegung noch dadurch, daß der Kolben der Rührvorrichtung
den Weg zur Düse beherrscht. Die Blasevorrichtung tritt dann erst in Tätigkeit, wenn der Kolben schon einen gewissen Weg
zurückgelegt vind den Sand aufgeiührt hat.
Endlich wird eine' hin und her gehende Bewegung des Kolbens und damit ein absatzweises
Arbeiten des Streuers und der Rührvorrichtung dadurch gesichert, daß die vom
Kolben beherrschte Öffnung größer gemacht wird als die Zufiußöffnung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Druckluftsandstreuer mit Rührvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rührschaufeln tragende Spindel (b) durch •eine Triebvorrichtung (g) ruckweise mittels Druckluft gedreht und die in der Triebvorrichtung verbrauchte Druckluft zur Streuung des aufgelockerten Sandes benutzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE205136C true DE205136C (de) |
Family
ID=467406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT205136D Active DE205136C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE205136C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5375935A (en) * | 1992-05-18 | 1994-12-27 | Citizen Watch Co., Ltd. | Printing head having backstop structure |
-
0
- DE DENDAT205136D patent/DE205136C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5375935A (en) * | 1992-05-18 | 1994-12-27 | Citizen Watch Co., Ltd. | Printing head having backstop structure |
| US5524991A (en) * | 1992-05-18 | 1996-06-11 | Citizen Watch Co., Ltd. | Printing head having a armature backstop |
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