DE20318411U1 - Behälter, Vorform für und Verpackungseinheit mit einem solchen Behälter - Google Patents

Behälter, Vorform für und Verpackungseinheit mit einem solchen Behälter Download PDF

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Abstract

Behälter, zumindest überwiegend aus Flachmaterial, mit einer Vorderwand (VW) und einer Rückwand (RW), mit einem Ausschnitt in der Vorderwand und einem Aufnahmeraum (AR) für einen Gegenstand vor der Rückwand im Bereich des Ausschnitts und mit einem den Ausschnitt überbrückenden Steg (ST), welcher zwischen einer ersten, von der Rückwand weg gewölbten Position und einer zweiten, zu der Rückwand hin gewölbten Position verlagerbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen zumindest überwiegend aus Flachmaterial bestehenden Behälter, eine Vorform für einen solchen Behälter und Verpackungseinheiten mit einem solchen Behälter.
  • Behälter für Gegenstände sind unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt, von denen insbesondere gute Handhabung und geringe Kosten häufig im Vordergrund stehen. Behälter aus Flachmaterialien, insbesondere Karton, zeichnen sich durch einfache Herstellung, insbesondere aus einem oder wenigen flachen Zuschnitten aus. Flachmaterial ist darüber hinaus einfach bedruckbar.
  • Aus der DE 42 42 759 A1 ist beispielsweise ein Brillenetui nach Art einer Faltschachtel mit Vorderwand, Rückwand und Seitenwänden bekannt, welche zu einem einen Aufnahmeraum für eine Brille umschließenden Hohlkörper verklebt sind. Eine einseitige Öffnung an einer Schmalseite des Hohlkörpers ist durch eine die Fläche der Rückwand verlängernde und zur Vorderwand umlegbare und dort einsteckbare Verschlußlasche verschließbar.
  • Ein weiteres Brillenetui in Form einer Faltschachtel ist aus der DE 299 04 908 U1 bekannt, welches entlang einer Längskante eine die Rückwand fortsetzende Verschlußlasche aufweist. Während diese Brillenetuis im wesentlichen rechtekkige oder trapezförmige Querschnitte aufweisen, sind aus der DE 43 11 222 A1 und der DE 44 10 291 A1 auch Etuis mit bikonvex gewölbtem Querschnitt bekannt.
  • Diese Behälter sind zum Schutz der aufzunehmenden Gegenstände, insbesondere Brillen vorgesehen und geeignet, nicht hingegen zur Präsentation der Gegenstände z. B. zum Verkauf. Eine Verkaufshalterung für Brillen ist z. B. in der PCT/US89/00067 beschrieben, bei welcher eine auf einen Bügel eines Präsentationsständers hängbare bedruckbare Platte an ihrer Unterkante eine umbiegbare und mit ihrem freien Ende an der Plattenrückwand befestigbare Haltelasche aufweist, welche den Mittelsteg eines Brillengestells umgreift. Die Verkaufseinheit von Platte und Brille ist aber nicht ohne zusätzlichen Schutz zur Aufbewahrung oder zur Bereithaltung in Schüttbehältern geeignet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vorteilhaften Behälter für einen Gegenstand, welcher mehrere Funktionen in sich vereint, sowie eine Vorform für einen solchen Behälter sowie Verpackungseinheiten mit einem solchen Behälter anzugeben.
  • Erfindungsgemäße Lösungen sind in den unabhängigen Ansprüchen beschrieben. Die abhängigen Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Behälter ist ein in den Aufnahmeraum eingesetzter Gegenstand durch den Ausschnitt in der Vorderwand für einen Betrachter sichtbar und durch den den Ausschnitt überbrückenden Steg im Aufnahmeraum gehalten. Dabei liegt in der nachfolgend auch als Halteposition bezeichneten zweiten Position des Stegs ein Teil des Gegenstands zwischen dem Steg und der Rückwand des Behälters und bewirkt das Halten des Gegenstands in dem Aufnahmeraum oder trägt zumindest dazu bei.
  • In der ersten Position des Stegs, nachfolgend auch Freigabeposition genannt, verläuft dieser von der Rückwand weg gewölbt und von dieser soweit beabstandet, dass zum Einsetzen des Gegenstands dessen genannter Teil hinter den Steg gelegt werden kann, wodurch der Gegenstand unter gleichzeitiger Verlagerung des Stegs von dessen erster in die zweite Position in den Aufnahmeraum eingesetzt wird.
  • Der Steg weist zwischen seinen entgegengesetzten Enden vorteilhafterweise eine Länge auf, welche größer ist als die kürzeste Entfernung dieser beiden Enden. Der Steg ist mit seinen beiden Enden vorteilhafterweise fest, vorzugsweise unlösbar mit dem Behälter, insbesondere mit Vorderwand und/oder Rückwand verbunden. Der Steg ist vorzugsweise aus elastisch verformbarem Material. Vorteilhafterweise ist der Steg in der Halteposition unter dem Einfluss der Biegesteifigkeit des Stegmaterials elastisch verspannt und in Richtung der Rückwand gedrückt. Der Steg ist vorteilhafterweise an einem oder vorzugsweise an beiden seiner entgegengesetzten Enden gelenkig mit dem Behälter verbunden, insbesondere in Form von Knickbereichen geringerer Materialsteifigkeit, z. B. durch Perforationslinien und/oder Prägelinien und/oder Filmscharniere. Der Steg kann vorteilhafterweise in seinem Verlauf zwischen seinen entgegengesetzten Enden einen oder mehrere Knickbereiche mit gegenüber dem überwiegenden Stegverlauf verringerter Biegesteifigkeit des Stegmaterials aufweisen, wodurch eine gewünschte Stegform in der Halteposition und/oder der Freigabeposition vorgebbar ist. Ein solcher Knickbereich im Verlauf des Stegs liegt vorteilhafterweise gegen die Mitte des Stegs versetzt, insbesondere um wenigstens 10 % der gesamten Steglänge.
  • Der Gegenstand kann in einer bevorzugten Ausführungsform ohne Zerstörung des Behälters wiederholt aus diesem entnehmbar und wieder in diesen ein setzbar sein, indem der Steg reversibel zwischen der ersten und der zweiten Position zerstörungsfrei verlagerbar ist. Vorteilhafterweise ist zur Rückverlagerung des Stegs von der Halteposition in die Freigabeposition hinter dem Steg in der Rückwand eine Öffnung vorgesehen, durch welche der Benutzer mit einem Finger durchgreifen und den Steg von der Rückwand weg drücken kann. In anderer Ausführung kann vorgesehen sein, nach dem Einsetzen des Gegenstands in den Aufnahmeraum den Steg so mit der Rückwand zu verbinden, z. B. über eine Klebestelle, eine Vernietung, Verschweißung, Verrastung, dass eine Entnahme des Gegenstands nur unter erkennbarer Zerstörung dieser Verbindung oder des Stegs möglich ist.
  • Der Behälter besteht vorzugsweise aus einem einheitlichen Flachmaterial. Bei bevorzugter Verwendung von Karton als Flachmaterial ergeben sich besondere Vorteile hinsichtlich der Kosten und/oder der Entsorgung. Es sind aber auch andere Materialien, insbesondere Kunststoffe, oder ein Verbund unterschiedlicher Materialien denkbar.
  • In einer bevorzugten Form des Behälters sind Vorderwand und Rückwand voneinander weg gewölbt. Vorderwand und Rückwand sind vorteilhafterweise durch wenigstens eine Stützwand gegeneinander abgestützt. Die Stützwand kann vorteilhafterweise zugleich den Aufnahmeraum seitlich begrenzen.
  • Besonders vorteilhaft ist ein aus einer flachen Stellung, nachfolgend auch als Vorform bezeichnet, aufrichtbarer Behälter. Vorzugsweise ist der Behälter werkzeugfrei aus der Vorform aufrichtbar. Die Vorform ist vorzugsweise zweilagig, wobei eine Materiallage die Rückwand und die andere Materiallage die Vorderwand enthält. Der Steg ist vorteilhafterweise in derselben Materiallage wie die Vorderwand ausgebildet. Wenigstens eine Stützwand ist in der Materiallage der Rückwand oder vorzugsweise der Vorderwand ausgebildet. Die zweilagige Vorform kann vorteilhafterweise aus einem einlagigen Zuschnitt mit einer Faltkante gefaltet sein mit einer der Faltkante abgewandten Verbindung, insbesondere Verklebung der beiden Lagen.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung sind in der zweilagigen Vorform die Stützwand bzw. vorzugsweise zwei Stützwände sowie der Steg in der Materiallage der Vorderwand ausgebildet. Die Stützwand ist über eine vordefinierte Knicklinie mit der Vorderwand verbunden und wird zur Aufrichtung des Behälters zur Rückwand hin umgebogen und drückt dabei zugleich Vorderwand und Rückwand unter Ausbildung des Aufnahmeraums voneinander weg. Die Steifigkeit des flexiblen Flachmaterials wirkt rückstellend in Richtung der flachen Vorform, die zur Rückwand hin abgewinkelte Stützwand bewahrt aber den Abstand zwischen Vorderwand und Rückwand. Die Stützwand kann in der aufgerichteten Behälterform in sich gebogen verlaufen. Vorzugsweise rastet in der aufgerichteten Stellung des Behälters die Stützwand mit wenigstens einer Lasche in einen entsprechend vorbereiteten Einschnitt in der Rückwand. Bei der Aufrichtung des Behälters stellt sich ein in der Materiallage der Vorderwand ausgebildeter Steg typischerweise automatisch in die ersten Position.
  • Eine besonders vorteilhafte Verpackungseinheit mit einem erfindungsgemäßen Behälter enthält als aufgenommenen Gegenstand eine Brille, wobei vorteilhafterweise die Ohrbügel der Brille parallel zur Rückwand hinter dem Steg liegen und die Brille in der zweiten Position des Stegs in dem Aufnahmeraum gehalten ist und zugleich durch den Ausschnitt in der Vorderwand im wesentlichen vollständig sichtbar sowie vorzugsweise unter zerstörungsfreier Verlagerung des Stegs in die erste Position aus dem Aufnahmeraum entnehmbar ist. Als Aufnahmeraum sei dabei das von Rückwand einerseits und der Einhüllendenfläche der Vorderwand im Bereich des Ausschnitts der Vorderwand begrenzte Volumen andererseits bezeichnet.
  • Eine andere vorteilhafte Verpackungseinheit unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Behälters enthält als aufgenommenen Gegenstand einen Gegenstand mit Halteclip, wie er z. B. zum Halten des Gegenstands in einer Tasche eines Bekleidungsstückes dient. Ein solcher Gegenstand kann insbesondere ein handhaltbares Schreibgerät nach Art eines Kugelschreibers, eines Füllfederhalters oder dergleichen sein. Der Gegenstand kann dann vorteilhaft mit dem Halteclip zwischen dem Steg und der Rückwand liegen und im übrigen vor dem Steg liegend vollständig sichtbar und gegebenenfalls auch zur Schreibprobe entnehmbar sein.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Dabei zeigt:
  • 1 einen ebenen Zuschnitt eines bevorzugten Behälters,
  • 2 eine zweilagige Vorform aus dem Zuschnitt nach 1,
  • 3 einen aus der Vorform nach 1 aufgerichteten Behälter in Seitenansicht,
  • 4 den Behälter nach 3 mit einer eingesetzten Brille,
  • 5 den Behälter nach 4 in Draufsicht auf die Vorderwand,
  • 6 eine Verpackungseinheit mit einem Schreibgerät,
  • 7 die Verpackungseinheit nach 6 in Seitenansicht.
  • Die 1 bis 5 zeigen eine bevorzugte, besonders vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Behälters als eine Brillenverpackung in verschiedenen Stadien und Ansichten.
  • 1 zeigt einen ebenen Zuschnitt aus Flachmaterial, vorzugsweise aus Karton, wobei das Flachmaterial einerseits elastisch biegsam ist, andererseits aber eine ausreichende Steifigkeit zur Bildung eines formstabilen Behälters besitzt. Geeignete Materialien sind z. B. zur Bildung von Faltschachteln, an sich bekannt. Der ebene Zuschnitt EZ1 ist durch eine einzige Materiallage gebildet, in welcher eine Rückwandlage RWL und eine Vorderwandlage VWL über eine Faltkante FK1 verbunden vereint sind. Die Faltkante ist z. B. durch Prägung, Perforierung etc. zum Umfalten des einlagigen Zuschnitts in eine zweilagige flache Vorform nach 2 ausgebildet.
  • Die Rückwandlage enthält insbesondere eine Rückwand RW, welche im skizzierten Beispiel der Faltkante FK1 abgewandten Kante über eine Knicklinie KLR eine erste Fortsatzfläche FFR aufweist, in welcher eine Hängeöffnung HOR erzeugt ist. In der Rückwandfläche RW ist eine Durchgriffsöffnung DO vorgesehen. Ferner weist die Rückwand RW zwei Steckschlitze SSR auf.
  • In der Vorderwandlage VWL ist eine Vorderwand VW ausgebildet, welche im skizzierten Beispiel durch eine zweite Fortsatzfläche FFV der Faltkante FK1 abgewandt über eine Knicklinie KLV fortgesetzt ist. Die Knicklinien KLR, KLV liegen vorteilhaft spiegelsymmetrisch bezüglich der Faltkante FK1 zueinander. Im skizzierten Beispiel, aber nicht notwendigerweise, sind auch Vorderwand VW und Rückwand RW sowie erste und zweite Fortsatzflächen FFR, FFV und Hängeöffnungen HOR, HOV spiegelsymmetrisch zueinander bezüglich der Faltkante FK1 angeordnet und ausgebildet. Erste und zweite Fortsatzflächen sind vorteilhafterweise miteinander fest verbunden und vorzugsweise miteinander verklebt oder verklammert. Die Fortsatzflächen können in anderer Ausführung auch durch Stecklaschen, welche in Schlitze vorzugsweise entlang der Knicklinien KLR, KLV eingreifen, eine Verbindung der Rückwandlage mit der Vorderwandlage bilden. Die Knicklinien KLR, KRV liegen im wesentlichen aneinander.
  • In der Vorderwandlage VWL sind mit der Vorderwand entlang von Knicklinien KLW verbundene Stützwandabschnitte SW ausgebildet. Die Knicklinien KLW, welche wiederum Prägelinien, Perforationslinien etc. darstellen können, sind gekrümmt. Gleichfalls gekrümmt sind freie geschnittene Kanten KW der Wandabschnitte, wobei die Knicklinie KLW und die freie Kante KW eines Abschnitts SW voneinander weg gewölbt gekrümmt sind und vorzugsweise im Bereich der Faltkante FK1 und der Knicklinie KLV zusammenlaufen. Die freien Schnittkanten KW der Stützwandabschnitte SW können vorteilhafterweise Stecklaschen SL aufweisen.
  • Zwischen den Stützwandabschnitten SW der Vorderwandlage VWL verläuft durchgehend ein Materialsteg ST zwischen der Faltkante FK1 und der Knicklinie KLV, welche die Vorderwand VW begrenzen. Die Vorderwand VW ist durch beidseitig außen an die Knicklinien KLW der Stützwandabschnitte anschließende Flächenabschnitte der Vorderwandlage VWL gegeben. Der Steg ST nimmt im skizzierten Beispiel die gesamte Fläche zwischen den freien Schnittkanten KW der Stützwandabschnitte ein, kann aber auch mit seinen Seitenkanten KST von den freien Schnittkanten KW der Stützwandabschnitte SW beabstandet verlaufen. Der Steg ST weist in seinem Verlauf zwischen der Faltkante FK1 und der Knicklinie KLV von beiden beabstandet und vorzugsweise aus der Mitte in Richtung der Faltkante hin versetzt einen Knickbereich mit wenigstens einer Knicklinie KLS auf.
  • Die in 2 in Draufsicht auf die vor der Rückwandlage liegenden Vorderwandlage skizzierte flache Vorform kann auf besonders einfache Weise zu einem Behälter aufgerichtet werden, indem die Stützwandabschnitte um die Knicklinien KLW mit ihren freien Schnittkanten KW nach hinten zur Rückwand hin umgebogen werden und hierbei Rückwand und Vorderwand voneinander weg wölben bis die Stecklaschen SL in die Schlitze SSR der Rückwand eingreifen und die Stützwandabschnitte nun Stützwände zwischen Rückwand und Vorderwand bilden und diese in entgegengesetzter Wölbung halten, indem sich die freien Schnittkanten KW der Stützwände SW an der Rückwand RW abstützen. Die Aufrichtung des Behälters aus der flachen Vorform der 2 kann vorteilhafterweise in der Weise erfolgen, dass ein Benutzer die Finger beider Hände seitlich an die Außenkanten AKV der Vorderwand und dort zwischen Vorderwand und Rückwand legt und mit beiden Daumen die Stützwandabschnitte nach hinten drückt. Es entsteht ein aufgerichteter Behälter, den 3 in Seitenansicht in einem Querschnitt durch eine Mittelebene zeigt. Die Querschnittsform mit voneinander weg gewölbten Vorderwand und Rückwand ist an sich von auch als Faltschachteln verfügbaren, den sogenannten Kissenverpakkungen bekannt.
  • Während die Vorderwand entlang der Knicklinie KLW der Krümmung der Vorderwand folgend gewölbt ist, nimmt der Steg ST im aufgerichteten Zustand eine aus 3 ersichtliche Form mit einem oberen im wesentlichen geraden ersten Stegabschnitt STA zwischen den Knicklinien KLV und KLS einerseits und einem unteren im wesentlichen geraden zweiten Stegabschnitt STB zwischen der Knicklinie KLS und der Faltkante FK1 andererseits an, wodurch der Knickbereich bei der Knicklinie KLS im in 3 gezeigten Seitenprofil über die Kontur der Vorderwand VW vorsteht. Das Vorstehen des Knickbereichs über die Kontur der Vorderwand bietet eine besonders vorteilhafte Möglichkeit, einen Teil eines zu haltenden Gegenstands, beispielsweise die Haltebügel HB eines Brillengestells BG, im Knickbereich hinter den Steg ST zu legen.
  • Ein Aufnahmeraum AR für einen Gegenstand sei in 3 einerseits durch die Rückwand RW und andererseits durch die fiktive Einhüllendenfläche, die von den beiden außenliegenden gewölbten Flächen der Vorderwand VW aufgespannt ist, begrenzt angenommen. Senkrecht zur Zeichenebene der 3 ist der Aufnahmeraum vorteilhafterweise durch die von den Außenkanten der Vorderwand beabstandeten Stützwände SW begrenzt. Ein Gegenstand, welcher mit einem Teil hinter dem Steg ST eingeführt ist und im übrigen überwiegend vor dem Steg ST liegt, kann dann einfach durch Druck in Pfeilrichtung, in den Aufnahmeraum AR des Behälters verschoben werden, wobei sich wenigstens einer der Stegabschnitte STA, STB in einer Zwischenposition elastisch verformt und der Steg sich in der in 4 skizzierten Position unter einer durch eine Restverformung entstehenden elastischen Vorspannung des flexiblen Flachmaterials gegen die Rückwand drückt und dabei der hinten am Steg gelegte Teil des Gegenstands, also z. B. die Haltebügel des Brillengestells zwischen Rückwand und Steg gehalten sind. Der Gegenstand liegt in der in 4 skizzierten Halteposition vorteilhafterweise vollständig innerhalb des Aufnahmeraums. Der Aufnahmeraum ist durch den zwischen den beiden seitlich beabstandeten Flächen der Vorderwand gegebenen Ausschnitt offen und der Gegenstand ist, wie in der Draufsicht auf die Vorderwand nach 5 ersichtlich ist, nahezu vollständig sichtbar. Der Gegenstand ist dennoch auch mechanisch relativ gut geschützt, da er zwischen Rückwand und der genannten fiktiven Einhüllendenfläche der Vorderwand liegt und die Vorderwand für viele Fälle einen ausreichenden mechanischen Schutz bietet.
  • Der Behälter kann beispielsweise über die fluchtenden Öffnungen HOR, HOV an einen Bügel eines gebräuchlichen Verkaufsständers gehängt sein. In einem solchen Fall ist ein sich nach unten, d. h. zur Faltkante hin verengender Aufnahmeraum mit nach unten aufeinander zu laufenden Stützwänden von zusätzlichem Vorteil, indem das im Aufnahmeraum gehaltene Brillengestell entgegen seiner Gewichtskraft unten an den Stützwänden aufliegen kann.
  • In einer vorteilhaften Ausführung spannen die Außenkanten AKV, AKR der Vorderwand bzw. Rückwand an wenigstens einer Seite des Behälters eine ebene Fläche auf, so dass der Behälter auch mit diesen Außenkanten auf eine ebene Stellfläche aufrecht hingestellt werden kann.
  • Der Gegenstand kann in einer ersten bevorzugten Ausführungsform zwischen der Freigabeposition nach 3 und der Halteposition nach 4 des Stegs ohne Zerstörung des Behälters oder dessen Stegs wiederholt hin und her verlagert und insbesondere, z. B. zur Anprobe des Brillengestells auch von dem Behälter gelöst und wieder eingesetzt werden. Hierfür kann beispielsweise der Gegenstand von der Rückwand weg durch den Ausschnitt in der Vorderwand nach außen gezogen werden, bis der Steg die Freiposition nach 3 einnimmt. Alternativ oder zusätzlich kann der Benutzer mit einem Finger durch die Öffnung DO in der Rückwand greifen und den Steg von der Rückwand weg drücken. In einer Abwandlung der skizzierten Ausführung können zusätzliche Halteelemente wie Stecklaschen, Haftpunkte, Klettverschlüsse und dergleichen den Steg in der Halteposition stabilisieren und ein vorteilhaftes Lösen des Stegs verhindern. In anderer Ausführung kann der Steg nach Verlagerung von der Freiposition nach 3 in die Halteposition nach 4 mit der Rückwand fest, z. B. über eine Klebe- oder Nietverbindung oder dergleichen verbunden werden und nicht zerstörungsfrei von dieser lösbar sein und so eine Art Originalitätsverschluss bilden.
  • Der Steg kann auch durch mehrere Knickbereiche in mehr als zwei Abschnitte unterteilt sein oder ohne Knickbereich durchgehend sein. Der Abschnitt in der Vorderwand muss nicht zwischen der Faltkante FK1 und der Knicklinie KLV durchgehend sein, sondern kann auch von einer oder beiden beabstandet sein, so dass die Steglänge kürzer ist. Die Stützwände können auch teilweise oder vollständig von der Rückwandlage RWL umgebogen sein. Die zweilagige Vorform kann auch aus zwei getrennten Lagen aufgebaut sein, welche anstelle der Faltkante nachträglich miteinander verbunden werden.
  • In 6 ist in Draufsicht auf den Ausschnitt in der Vorderwand und in 7 in Seitenansicht eine modifizierte Ausführung des Behälters nach 1 bis 5 skizziert, anhand welcher weitere vorteilhafte Abwandlungen und ein andere vorteilhafte Verwendung als Präsentationsverpackung für ein Schreibset aus zwei Schreibgeräten, z. B. einem Füllfederhalter FH und einem Kugelschreiber KU veranschaulicht sind.
  • Der Behälter weist keine miteinander verbundenen Fortsatzflächen an Vorderwand und Rückwand auf, sondern ist aus einem einlagigen Zuschnitt mit zwei Faltkanten F61, F62, einer zwischen diesen durchgehenden Vorderwandlage und einer geteilten Rückwandlage, welche in einem Überlappungsbereich zu einer Rückwand verbunden, insbesondere verklebt wird, aufgebaut. Die Aufrichtung des Behälters aus einer flachen zweilagigen Vorform erfolge wieder in der zu 1 bis 5 beschriebenen Weise durch Umbiegen zweier Stützwandabschnitte SWO und SWU aus der Materiallage der Vorderwand. Durch unterschiedliche Formgebung der Stützwandabschnitte und/oder durch bereits in der flachen zweilagigen Vorform nicht parallele Faltkanten F61, F62 nimmt der aufgerichtete Behälter eine von einer zylindrischen Kontur abweichende Form an. Im skizzierten Beispiel verbreitert sich der Behälter in der Ansicht nach 6 nach oben, wogegen er sich in der Seitenansicht nach 7 nah oben verjüngt. Die unteren Außenkanten AKU von Vorderwand und Rückwand bilden eine ebene Standfläche. Die beiden Schreibgeräte hintergreifen mit für solche Artikel typischen Halteclips einen zwischen den Faltkanten F61, F62 verlaufenden Steg ST6 und können mit ihren Schreibspitzen in Öffnungen der unteren Stützwand SWU eingesteckt und auf diese Weise lagestabilisiert sein. In der Halteposition des Stegs ST6 sind die Schreibgeräte mit den Halteclips zwischen Steg und Rückwand eingeklemmt und ein Entnehmen nach oben ist durch die obere Stützwand verhindert. In der Freigabeposition des Stegs nach 7 sind die Schreibgeräte in Schräglage nach außen gekippt und bequem entnehmbar.
  • Die vorstehend und die in den Ansprüchen angegebenen sowie die den Abbildungen entnehmbaren Merkmale sind sowohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar.

Claims (28)

  1. Behälter, zumindest überwiegend aus Flachmaterial, mit einer Vorderwand (VW) und einer Rückwand (RW), mit einem Ausschnitt in der Vorderwand und einem Aufnahmeraum (AR) für einen Gegenstand vor der Rückwand im Bereich des Ausschnitts und mit einem den Ausschnitt überbrückenden Steg (ST), welcher zwischen einer ersten, von der Rückwand weg gewölbten Position und einer zweiten, zu der Rückwand hin gewölbten Position verlagerbar ist.
  2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg an entgegengesetzten Enden mit Vorderwand und/oder Rückwand verbunden ist.
  3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg zwischen entgegengesetzten Enden einen Knickbereich (KLS) mit verringerter Steifigkeit aufweist.
  4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Knickbereich gegen die Mitte des Stegs um wenigstens 10 % der Steglänge zwischen dessen entgegengesetzten Enden versetzt ist.
  5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Öffnung (DO) in der Rückwand hinter dem Steg.
  6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg in der zweiten Position elastisch verformt und zur Rückwand hin gedrückt ist.
  7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg in der zweiten Position fest mit der Rückwand verbunden ist.
  8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum nach hinten durch die Rückwand begrenzt und nach vorne durch den Ausschnitt offen ist.
  9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt wenigstens 40 % der von der Vorderwand aufgespannten Fläche ausmacht.
  10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt in einer zum Verlauf des Stegs parallelen Richtung eine variierende Breite quer zu dieser Richtung aufweist.
  11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite des Ausschnitts monoton ändert.
  12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Vorderwand und Rückwand entgegen einer annähernd wirkenden elastischen Kraft des Flachmaterials durch wenigstens eine Stützwand (SW) gegeneinander abgestützt sind.
  13. Behälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand entlang einer Knicklinie (KLW) von Vorderwand oder Rückwand umgebogen ist.
  14. Behälter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (AR) durch die Seitenwand seitlich begrenzt ist.
  15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass Vorderwand und Rückwand voneinander weg gewölbt sind.
  16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Vorderwand und Rückwand Abschnitte von Zylindermantelflächen bilden.
  17. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass Vorderwand und Rückwand entlang zweier beabstandeter paralleler Kanten miteinander verbunden sind.
  18. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer zusammenhängenden flachen zweilagigen Form aufgerichtet ist.
  19. Behälter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass in der flachen zweilagigen Form der Steg und die Vorderwand in einer gemeinsamen Lage ausgebildet sind.
  20. Behälter nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass in der flachen zweilagigen Form die Stützwand in einer mit der Vorderwand und/oder einer mit der Rückwand gemeinsamen Lage ausgebildet ist.
  21. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand in der flachen zweilagigen Form einen Teil des Ausschnitts in der Vorderwand bildet.
  22. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem zusammenhängenden einlagigen flachen Zuschnitt herstellbar ist.
  23. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 22, gekennzeichnet durch Karton als Flachmaterial.
  24. Vorform für einen Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 23 als zweilagige flache Form, bei welcher in einer Lage die Rückwand und in der anderen tage die Vorderwand ausgebildet ist.
  25. Verpackungseinheit mit einem Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der im Aufnahmeraum gehaltene Gegenstand ein Brillengestell ist.
  26. Verpackungseinheit nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel der Brille parallel zur Rückwand zwischen dieser und dem Steg liegen.
  27. Verpackungseinheit mit einem Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der im Aufnahmeraum gehaltene Gegenstand einen Halteclip aufweist und der Halteclip zwischen Rückwand und Steg liegt.
  28. Verpackungseinheit nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand ein handhaltbares Schreibgerät ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102007053684A1 (de) * 2007-10-24 2009-04-30 Wilbert Ebener Verkaufspackung für Brillen nach Art einer Blisterpackung

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