DE2624437C3 - Anklebbare Abfalltüte, insbesondere zur Verwendung in Fahrzeugen - Google Patents

Anklebbare Abfalltüte, insbesondere zur Verwendung in Fahrzeugen

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DE2624437C3 DE19762624437 DE2624437A DE2624437C3 DE 2624437 C3 DE2624437 C3 DE 2624437C3 DE 19762624437 DE19762624437 DE 19762624437 DE 2624437 A DE2624437 A DE 2624437A DE 2624437 C3 DE2624437 C3 DE 2624437C3
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/0006Flexible refuse receptables, e.g. bags, sacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/08Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for refuse, e.g. ash-trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Bag Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine an einer Haltefläche anklcbbarc Abfalltütc. insbesondere zur Verwendung in Fahrzeugen, welche am hinteren, oberen Rand ihres flexiblen Abfallbeutcls einen verstärkten, mit einer Haftkleberschicht versehenen, überstehenden Randstreifen aufweist
Durch das DE-GM 72 33 382 ist eine Abfalltüte bekannt, die mit einem Klebeaufhänger versehen ist. Die bekannte Abfalltüte ist jedoch in ihrer vollflächigen Größe mitzuführen, was in den meisten Fällen lästig ist Die Tüte kann zwar provisorisch zusammengefaltet werden, jedoch würde sie dann leicht wieder aufspringen, da keinerlei Mittel vorgesehen sind, um den
ίο gefalteten Zustand der Tüte zu sichern. Weiterhin ist bei der bekannten Abfalltüte nachteilig, daß sie in der Gebrauchsstellung, d.h. mit der Oberkante ihrer Rückwand angeklebt nicht oder nur minimal geöffnet ist da anfänglich Vorder- und Rückwand eng aneinanüeranliegen und u. U. sogar aneinander haften. Erst ab einer gewissen Füllung mit Abfall ist die bekannte Tüte soweit aufgehalten, daß die Vorderwand nicht mehr von Hand vorgezogen werden muß, um Abfälle in üie Tüte einzuwerfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zwecks bequemer Mitführbarkeit auf kleine Abmessungen zusammenfaltbare, vor Beschädigungen geschützte Abfalltüte zu schaffen, welche mit wenigen Handgriffen in eine offene Gebrauchsstellung gebracht werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß in einer Abfalltüte, die gekennzeichnet ist durch eine steife, aufklappbare Mappe, deren Mappenseiten wesentlich kleiner als die Hauptflächen des Abfallbeutels sind und die mit einer etwa die Größe der
jo Mappenseiten aufweisenden, als Rahmen zugeschnittenen Innenfalte versehen ist, an welchem Rahmen der Öffnungsrand des auf Mappenabmessung zusammengefalteten Beutels angeleimt ist, wobei der Randstreifen an einer der Mappenseiten vorgesehen ist und die
J5 Mappenseiten an ihren Aufklapprändern mit zusammengehöriger Steckzunge und Aufnahmeschlitz versehen sind. Eine solche Abfalltüte ähnelt in der Verkaufsaufmachung etwa einem Streichholzbriefchen, wobei ein zusammengefalteter, verhältnismäßig großvolumiger Beutel geschützt zwischen den Mappenseiten liegt, so daß die Abfalltüte ohne Beeinträchtigung des korrekten Faltzustandes ihres Beutels beispielsweise in einer Jackentasche oder neben anderen Teilen beispielsweise im Handschuhfach eines Personenkraftwagens mitgeführt werden kann. Die Abfalltüte wird in ihrem unbenutzten Zustand zwischen den Mappenseiten eingeschlossen, wobei die Mappenseiten von der in den Schlitz eingesteckten Zung zusammengehalten werden. Zur Ingebrauchnahme wird die Mappe aufgeklappt und der Beutel aufgefaltet, wobei vorzugsweise ein mit dem Mund aufblasbarer weichelastischer Beutel vorgesehen wird. Anschließend wird die Abfalltüte mit ihrem Klebeaufhänger an eine geeignete Wandfläche angedrückt und in Gebrauchsstellung aufgehängt.
Um die Öffnung des Beutels von Anfang an aufzuhalten und damit den Beutel leicht zugänglich zu machen, ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Innenfalte als zum Faltenkniff hin offenes, doppellagiges U-Teil ausgeschnitten ist und daß aus einer Lage des U-Teils ein um den Faltenkniff klappbarer, U-förmiger Rahmenteil ausgestanzt ist, welcher zusammen mit der anderen Lage des U-Teiles den Rahmen für die Beutelöffnung bildet.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an einer Mappenseite ein unter Belassung des Aufnahmcschüt/es sich anschließender, klappbarer Randstreifen vorgesehen ist, welcher an seiner Außenseite mit einer durch eine Abziehfolie
geschützten Haftklebersichicht versehen ist, und daß der Haftkleber-Randstreifei» auf den in Beutelschließstellung geklappten Rahmen oder auf öffnungsrandnahe Bereiche des zugeklappten Beutels als Verschluß aufdrückbar ist. Nach Gebrauch kann die Abfalltüte rasch — und bei Verwendung eines geeigneten Klebstoffes — spurenfrei von der Aufhängungsfläche abgenommen werden. Der Klebeaufhänger dient anschließend als Zuklebcr für den gefüllten Beutet.
Weiterhin kann der Erfindung zufolge vorgesehen werden, daß der Beutel aus fett- und obstsäurebeständiger, weichelastischer Kunststoffolie, z. B. aus Polyäthylen besteht, und daß die Mappe und der Rahmen aus steifem Papier oder Karton bestehen. Durch die Erfindung ist somit eine universell verwendbare und bequem handhabbare Abfalltüte geschaffen. Die Mappeninnen- und/oder -außenseiten können als Werbeflächen genutzt werden.
Weitere Merkmale nach der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben, weiche weitere, einerseits für eine rationelle Fertigung der Abfalltüte förderliche und andererseits die Handhabbarkeit der Abfalltüte vereinfachende Einzelheiten betreffen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, wobei zeigt
F i g. 1 eine Abfalltüte nach der Erfindung in Verkaufsaufmachung,
Fig.2 eine Seitenansicht auf die Abfalltüte nach Fig. 1,
F i g. 3 die Tüte in teilweise geöffnetem Zustand,
F i g. 4 einen Zuschnitt des Kartonteiles der Abfalltüte und
F i g. 5 die Tüte in Gebrauchsstellung.
Die Fi g. 1 und 2 zeigen eine aus einem Kartonteil 1 und einem in Rollfaltung zusammengelegten Beutel 2 bestehende Abfalltüte, die in der Verkaufsaufmachung gemäß den Fig. 1 und 2 ähnliche Außenabmessungen wie Streichhoizbriefchen aufweist, aber selbstverständlich auch in wesentlich größerer Ausführung hergestellt werden kann.
Der Kartonteil 1 besteht aus einer Mappe 3 mit den beiden Mappenseiten 4, 5, die um ein Gelenk 6 aufklappbar ist. An den Aufklapprand der Mappenseite 4 schließt sich eine als Griff ausgestaltete Steckzunge 7 an, während sich an den Aufklapprand der anderen Mappenseite S unter Belassung eines Aufnahmeschlitzes 8 für die Steckzunge 7 ein Randstreifen 9 anschiießt, der um die beiden, in der Verlängerung des Schlitzes 8 liegenden Falzlinien 10, 11 umklappbar ist. In der Verkaufsaufmachung ist die Zunge 7 durch den Schlitz 8 gesteckt unti der Randstreifen 9 auf die Außenfläche der Mappenseite 4 niedergeklappt. Der Randstreifen 9 ist als Klebeaufhänger 12 ausgebildet und ist zu diesem Zweck an seiner Außenseite mit einer Haftkleberschiclrt 13 versehen, welche durch eine Abziehfolie 14 geschützt ist (vergleiche auch F ί g. 3).
Die Mappe 3 ist — bei einstückigem Kartonzuschnitt — im Bereich ihres Gelenkes 6 mit einer doppellagigen Innenfalte 15 versehen, wobei die einzelnen Lagen 16,
17 etwa die gleichen Außenabmessungen wie die Mappenseiten 4, 5 besitzen. Die beiden Lagen 16, 17
ίο sind nahe des Mappengelenkes 6 durch eine Verleimung
18 zur Bildung eines geschlossenen Mappenrückens aneinander befestigt
Die Innenfalte 15 ist als zum Faltenkniff 19 hin offenes, doppellagiges U-TeN 20 ausgeschnitten, und aus der oberen, d. h. dem Klebeaufhänger 12 benachbarten Lage 17 ist ein um den Faltenkniff 19 aufklappbarer U-förmiger Rahmenteil 21 ausgestanzt, welcher zusammen mit der anderen Lage 16 des U-Teils 20 einen rechteckigen Rahmen 22 bildet, an welchem der Öffnungsrand des Beutels 2 angelegt ist, wobei die Beulelöffnung der Mappenseite 5 bzv». dsm Klebeaufhänger 12 zugewandt liegt.
Wie aus F i g. 2 in Verbindung mit F i g. 3 ersichtlich ist, sind in der Verkaufsaufmachung die Faltabschnitte 23,24,25 des Beutels 2 in Rollfaltung aufeinander und an die Unterseite (nach Fig.3) des Rahmenteiles 21 angelegt, danach zusammen mit dem Rahmenteil 21 um den Faltenkniff 19 auf das U-Teil 20 geklappt, so daß der Beutel in der Verkaufsaufmachung nach F i g. 2 im
ίο wesentlichen zwischen Innenfalte 15 und der Mappenseite 5 liegt.
Zum Gebrauch wird die Steckzunge 7 aus dem Aufnahmeschlitz 8 herausgezogen, wonach die Tüte — evtl. unterstützt durch ein leichtes Rütteln — sich in die
J5 in Fig.3 gezeigte Stellung entfaltet. Der Beutel 2 besteht aus einer fett- und obstsäurebeständigen, weichelastischen Kunststoffolie, z. B. aus Polyäthylen, so daß er leicht mit dem Mund auf volle Weite aufgeblasen werden kann. Besonders geeignet ist das im Handel unter der Bezeichnung Perga-F vertriebene Beutelmaterbl. Nach Abziehen der Schutzfolie 14 wird der Randstreifen 9 mit seiner Haftklerberschicht 13 an eine geeignete Stützwand angedrückt, womit sich die Tüte in Gebrauchszustand befindet (Fig.5). Nach Gebrauch
4ί wird der Rahmenteil 21 um den Faltenkniff 19 unter Schließung der Beutelöffnung auf den U-Teil 20 geklappt. Der von der Stützwand gelöste Randstreifen 9 wird in die in F i g. 3 gezeigte Lage auf die Innenfläche der Mappenseite 5 geklappt und dann zusammen mit der Mappenseite 5 im Bereich des Faltenkniffes 19 auf den zusammengeklappten Rahmen 22 und den dazwischen liegenden Beutelbereich aufgedrückt, so daß der Beutel zugeklebt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. An einer Haltefläche anklebbare Abfalltüte, insbesondere zur Verwendung in Fahrzeugen, welche am hinteren, oberen Rand ihres flexiblen Abfallbeutels einen verstärkten, mit einer Haftkleberschicht versehenen, überstehenden Randstreifen aufweist, gekennzeichnet durch eine steife, aufklappbare Mappe (3), deren Mappenseiten (4,5) wesentlich kleiner als die Hauptflächen des Abfallbeutels (2) sind und die mit einer etwa die Größe der Mappenseiten aufweisenden, als Rahmen (22) zugeschnittenen Innenfalte (15) versehen ist, an welchem Rahmen der Öffnungsrand des auf Mappenabmessung zusammengefalteten Beutels (2) angeleimt ist, wobei der Randstreifen (9) an einer (5) der Mappenseiten vorgesehen ist und die Mappenseiten (4, 5) an ihren Aufklapprändern mit zusammengehöriger Steckzunge (7) und Aufnahmeschlitz (8) versehen sind.
2. Abfalltüte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfalte (15) als zum Faltenkniff (19) hin offenes, doppellagiges U-Teil (20) ausgeschnitten ist und daß aus einer Lage (17) des U-Teils ein um den Faltenkniff (19) klappbarer, U-förmiger Rahmenteil (21) ausgestanzt ist, welcher zusammen mit der anderen Lage (16) des U-Teils den Rahmen (22) für die Beutelöffnung bildet.
3. Abfalltüte nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfalte (15) bzw. der Rahmen (22) im Mappengelenk (6) angeordnet ist.
4. Abfalltüte nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beute! (2) in Roll- oder Zickzackfaltung an dem U-förmigen Rahmenteil (21) anliegt und mit diesem zusammen über den Faltenkniff (19) zwischen die beiden Mappenseiten (4,5) eingeschlagen ist.
5. Abfalltüte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Mappenseite (5) ein unter Belassung des Aufnahmeschlitzes (8) sich anschließender, klappbarer Randstreifen (9) vorgesehen ist, welcher an seiner Außenseite mit einer durch eine Abziehfolie (14) geschützten Haftkleberschicht (13) versehen ist.
6. Abfalltüte nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haftkleber-Randstreifen (9) auf den in Beutelschließstellung geklappten Rahmen (22) oder auf öffnungsrandnahe Bereiche des zugeklappten Beutels (2) als Verschluß aufdrückbar ist.
7. Abfalltüte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (2) aus fett- und obstsäurebeständiger, weichelastischer Kunststoffolie, ζ. Β. aus Polyäthylen, besteht.
8. Abfalltüte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mappe (3) und der Rahmen (22) aus steifem Papier oder Karton bestehen,
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