DE20304333U1 - Schlauchbeutelverpackungsmaschine - Google Patents
SchlauchbeutelverpackungsmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
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Hugo Beck GmbH & Co. KG Verpackungs-Maschinenbau, 17. März 2003
72581 Dettingen K/wz
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560/25 GBM
Beschreibung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schlauchbeutelverpackungsmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 195 15 719 ist eine Schlauchbeutelverpackungsmaschine gemäß dem Oberbegriff bekannt. Bei derart aufgebauten Verpackungsmaschinen läuft der Folienhalbschlauch oberhalb des Verpackungsgutes und unterhalb des Einlaufbandes und übernimmt am Ende des Einlaufbandes das Verpackungsgut mit der Unterfolie. Nach der Übernahme erfolgt die Abtrennung durch eine Querschweißeinrichtung, die die Folie hinter dem Verpackungsgut verschweißt.
Der Weitertransport der Folie mit dem Verpackungsgut geschieht mittels der nachgelagerten Seitenschweißung, die den Folienhalbschlauch seitlich versiegelt.
Der Vorteil derartiger Schlauchbeutelverpackungsmaschinen liegt in ihrem kostengünstigen Aufbau sowie ihrer Variabilität hinsichtlich der Verpackungsgutgrößen. Ein Nachteil ist darin zu sehen, dass nach der Querschweißung durch den Weitertransport mittels der Seitenschweißung die Folie leicht verzogen wird und daher die Verpackungsqualität leidet. Ein weiterer Grund für Falten ist die Veränderung der Folienaufweitung bei dem Übergang von
der Umhüllung des Einlaufbandes mit dem Verpackungsgut auf die ausschließliche Umhüllung des Verpackungsgutes.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine derartige Schlauchbeutelverpackungsmaschine für variable Produktgrößen bei gleichzeitiger Erhöhung der Verpackungsqualität weiter auszubilden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Schlauchbeutelverpackungsmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Gemäß der Erfindung weist die Schlauchbeutelverpackungsmaschine ein Zwischenblech auf, das in Transportrichtung nach dem Einlaufband angeordnet ist, auf dem das Verpackungsgut auf der Unterfolie des Folienhalbschlauches liegt und von dem Folienhalbschlauch auch weiter transportiert wird. Im Bereich des Zwischenblechs befindet sich eine Seitenschweißeinrichtung, die den Folienhalbschlauch an der offenen Seite verschließt, wobei jedoch entgegen dem Stand der Technik der Weitertransport der Folie nicht durch die Seitenschweißeinrichtung bewirkt wird. Dadurch bleibt die Folie im Bereich des Zwischenbleches, das eine leichte Beweglichkeit gewährleistet, glatt. Dadurch, dass der Folienhalbschlauch vor Erreichen des Zwischenbleches auch das Einlaufband umschließt, wird mehr Material benötigt, als in dem Bereich in dem Zwischenblech, in dem lediglich das Produkt umschlossen wird. Diese Veränderung der Materialmenge wird ebenfalls durch das glatte Zwischenblech ausgeglichen, so dass auch hierdurch möglicherweise erzeugte Falten in dem Folienhalbschlauch, im Gegensatz zum Stand der Technik nicht entstehen können.
Im Anschluss an das Zwischenblech ist eine Einrichtung für den Weitertransport des seitlich bereits verschlossenen Folienhalbschlauches mit dem darin befindlichen Verpackungsgut vorgesehen, derart, dass die Folie auch quer zur
Transportrichtung fixiert ist. Diese Einrichtung zieht den Folienhalbschlauch von der Rolle über die Formschulter und das Zwischenblech und stellt die eigentliche Einrichtung für die Bewegung des Folienhalbschlauches und der darin einliegenden Verpackungsgüter dar. Die Einrichtung ist so ausgebildet, dass ein seitliches Verrutschen quer zur Transportrichtung in diesem Bereich nicht möglich ist. Eine derartige Einrichtung kann beispielsweise ein Saugband oder ein Pressband sein. Im Anschluss daran ist eine Querschweißeinnchtung angeordnet, die den Folienhalbschlauch quer zur Transporteinrichtung versiegelt und trennt.
Gemäß einer bevorzugten Ausbildung ist die Einrichtung zwischen dem Weitertransport zwischen dem Zwischenblech und der Querschweißeinrichtung ein Saugband.
Damit die Schlauchbeutelverpackungsmaschine auch mit dem Zwischenblech in der üblichen Art und Weise mit unterschiedlichen Verpackungsgutgrößen beschickt werden, ist die Einlaufbandvorderkante in Längsrichtung, das heißt in oder gegen Transportrichtung, verschiebbar ausgebildet. Damit der Abstand zwischen dem Zwischenblech und der Einlaufbandvorderkante konstant bleibt, ist das Zwischenblech vorteilhafterweise in der Auflagefläche variabel, vorzugsweise teleskopierbar vergrößerbar. Damit kann die Schlauchbeutelverpackungsmaschine an größere, in diesem Fall insbesondere längere zu verpackende Produkte angepasst werden, um den Abstand zwischen der Einlaufbandvorderkante und der Querschweißung auf veränderte Produktlängen anzupassen. Eine Faustregel ist dabei, dass der Abstand ein ganzseitiges Vielfaches der Produktlänge zuzüglich eines Toleranzzuschlages für den Folienbeutel betragen soll. Die Änderung des Zwischenbleches und der Einlaufbandvorderkante kann getrennt oder vorzugsweise synchron, das heißt beispielsweise Motor gesteuert oder per Hand ohne Veränderung des Abstandes zwischen der Einlaufbandvorderkante und dem Zwischenblech, erfolgen. Diese Maßnahme erlaubt die saubere Anreihung der Produkte für unterschiedliche Produktlängen im Übergang von dem Einlaufband auf das Zwischenblech, also
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an der Stelle, an der das Produkt auf der Folie zu liegen kommt. Alternativ wäre dieser Punkt nur über eine zusätzliche Verschiebbarkeit der Position des Querschweißaggregats mit dem erforderlichen Bandausgleich für das Saugband und das nachfolgend anzuordnende Auslaufband möglich. Eine andere Möglichkeit besteht darin, einen zusätzlichen Zwischenstopp zum Querschweißen einzuführen.
Da die Produkte üblicherweise nicht nur länger sondern auch breiter werden, sind gemäß einer weiteren Ausbildung das Zwischenblech und die Seitenschweißeinrichtung quer zur Transportrichtung verschiebbar, um die Produkte mittig verpacken zu können. Selbstverständlich ist dazu auch die Verschiebung des Einlaufbandes mit der Formschulter quer zur Transportrichtung notwendig, was jedoch allgemein bekannt und auch üblich ist.
Eine derart ausgestalte Schlauchbeutelverpackungsmaschine vereint die Vorteile der variablen Produktgröße mit einer qualitativ hochwertigen Verpackung bei günstigen Herstellkosten.
Nachfolgend wir die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar:
Figur 1 die schematische Draufsicht auf eine Schlauchbeutelverpackungs-
maschine gemäß der Erfindung;
Figur 2 die schematische Draufsicht gemäß Figur 1 mit in Längsrichtung
verändertem Zwischenblech; und
Figur 3 Figur 3 die Darstellung gemäß Figur 1 mit einem quer zur
Transportrichtung veränderten Zwischenblech.
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Die schematische Darstellung gemäß Figur 1 zeigt eine Schlauchbeutelverpackungsmaschine 1 mit einem Einlaufband 2 auf dem zu verpackende Produkte
3 in Pfeilrichtung transportiert werden. Quer zur Transportrichtung wird ein Folienhalbschlauch 4 von einer Folienrolle 5 zugeführt und über eine Formschulter 6 in Transportrichtung umgelenkt (im Anschluss daran nicht mehr dargestellt). Die Formschulter 6 und damit auch der Folienhabschlauch 4 umgreift das Einlaufband 2 sowie die darauf befindlichen Produkte 3. Nach der Einlaufbandvorderkante 7 gelangt die auf der Unterseite des Einlaufbands laufende Unterfolie des Folienhalbschlauches 4 auf das Zwischenblech 8, so dass das Produkt 3 sich in dem Folienhalbschlauch 4 befindet und auf der Unterfolie weiter transportiert werden kann.
Seitlich des Zwischenbleches 8 befindet sich die Seitenschweißeinrichtung 9 mit der der Folienhalbschlauch 4 an der Längsseite verschweißt und der Abfallstreifen seitlich abgeführt wird. Im Anschluss daran gelangen die an der offenen Seite des Folienhalbschlauches 4 verschweißten Produkte 3 mit dem (jetzt) Folienschlauch (in der Figur in diesem Bereich nicht dargestellt) auf ein Saugband 10, das den Folienschlauch fest und faltenfrei ansaugt und damit den Transport des Folienschlauches bewirkt. Mittels einer daran anschließenden Querschweißeinrichtung 11 wird der Folienschlauch in Querrichtung verschweißt und abgetrennt, so dass im Anschluss daran das fertig verpackte Produkt 12 auf einem schneller laufenden Auslaufband 13 weg transportiert wird. Aus der Figur ist die dichte Aneinanderreihung der Produkte in dem Bereich zwischen der Einlaufbandvorderkante 7 und der Querschweißeinrichtung 11 ersichtlich. Das Querversiegeln und der Weitertransport geschieht in einer allgemein Bekannten Art und Weise.
Die Figur 2 zeigt die Schlauchbeutelverpackungsmaschine 1 gemäß der Figur 1, wobei auf dem Einlaufband 2 längere Produkte 3' angeordnet sind. Infolgedessen ist die Einlaufbandvorderkante 7 in Längsrichtung verschoben, so dass der Abstand zwischen der Einlaufbandvorderkante 7 und der Querschweißeinrichtung 11 größer als in der Figur 1 ist und wiederum drei Produkte 3' in diesem Bereich untergebracht werden können. Gleichzeitig ist die Auflagefläche es
Zwischenbleches 8 vergrößert. Dies wurde beispielsweise dadurch realisiert, dass das Zwischenblech 8 teleskopierbar ausgebildet wurde.
Bei der Ausbildung gemäß der Figur 3 ist das Produkt 3" genauso lang wie das Produkt 3' gemäß Figur 2, jedoch wesentlich schmäler. Um weiterhin mittig verpacken zu können, ist daher das Einlaufband zusammen mit der Formschulter 6 quer zur Transportrichtung verschoben, so dass das an der Längskante des Einlaufbandes 2 befindliche Produkt 3" mittig zu dem Saugband 10 und dem Auslaufband 13 transportiert wird. Während das Einlaufband 2 der Figur 3 von der Folienrolle 5 weg bewegt wurde, wurde die Seitenschweißeinrichtung 9 zusammen mit dem Zwischenblech 8 in Richtung der Folienrolle 5 bewegt, damit die Verschweißung des Folienhalbschlauches 4 möglichst nahe am Produkt 3" erfolgen kann.
Claims (5)
1. Schlauchbeutelverpackungsmaschine mit einer Einrichtung (5) zum Zuführen des Folienhalbschlauches (4) quer zur Transportrichtung des Verpackungsgutes (3), einer Umlenkeinrichtung (6) für den Folienhalbschlauch (4), einem Transportband (2) (Einlaufband) zum Zu- und Einführen des Verpackungsgutes (3) in den Folienhalbschlauch (4) sowie nachfolgenden Schweißeinrichtungen (9, 11) für die Quer- und Längsschweißung des Folienhalbschlauches (4) mit dem darin befindlichen Verpackungsgut (3), gekennzeichnet durch
ein Zwischenblech (8) das in Transportrichtung nach dem Einlaufband (2) angeordnet ist, auf dem das Verpackungsgut (3) auf der Unterfolie des Folienhalbschlauches liegt und von diesem transportiert wird.;
eine Seitenschweißeinrichtung (9) im Bereich des Zwischenbleches (8), welche den Folienhalbschlauch (4) an der offenen Seite verschließt;
eine Einrichtung (10) für den Weitertransport des Folienhalbschlauches (4) mit dem darin befindlichen Verpackungsgut (3) derart, dass der Folienhalbschlauch (4) auch quer zur Transportrichtung fixiert ist; und
eine Querschweißeinrichtung (11) nach der Einrichtung (10) für den Weitertransport, welche den Folienhalbschlauch (4) quer zur Transportrichtung versiegelt und trennt.
ein Zwischenblech (8) das in Transportrichtung nach dem Einlaufband (2) angeordnet ist, auf dem das Verpackungsgut (3) auf der Unterfolie des Folienhalbschlauches liegt und von diesem transportiert wird.;
eine Seitenschweißeinrichtung (9) im Bereich des Zwischenbleches (8), welche den Folienhalbschlauch (4) an der offenen Seite verschließt;
eine Einrichtung (10) für den Weitertransport des Folienhalbschlauches (4) mit dem darin befindlichen Verpackungsgut (3) derart, dass der Folienhalbschlauch (4) auch quer zur Transportrichtung fixiert ist; und
eine Querschweißeinrichtung (11) nach der Einrichtung (10) für den Weitertransport, welche den Folienhalbschlauch (4) quer zur Transportrichtung versiegelt und trennt.
2. Schlauchbeutelverpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung für den Weitertransport als Saugband (10) ausgebildet ist.
3. Schlauchbeutelverpackungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufbandvorderkante (7) in Transportbandlängsrichtung verschiebbar und das Zwischenblech (8) in der Auflagefläche variabel, vorzugsweise teleskopierbar, ist.
4. Schlauchbeutelverpackungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Einlaufbandvorderkante (7) und dem Zwischenblech (8) bei einer Veränderung konstant bleibt.
5. Schlauchbeutelverpackungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenblech (8) und die Seitenschweißeinrichtung (9) quer zur Transportrichtung verschiebbar sind.
Priority Applications (1)
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Cited By (3)
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DE202009014311U1 (de) * | 2009-10-22 | 2011-03-03 | Hugo Beck Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Horizontalschlauchbeutelverpackungsmaschine |
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DE102010048084A1 (de) | 2010-10-04 | 2012-04-05 | Kallfass Verpackungsmaschinen Gmbh | Verpackungsmaschine sowie Verfahren zum Verpacken von Gegenständen in einen Folienschlauch |
EP2522579A1 (de) | 2011-05-09 | 2012-11-14 | Kallfass Verpackungsmaschinen GmbH | Verpackungsmaschine und Verfahren zum Verpacken von Gegenständen |
DE102011075532A1 (de) | 2011-05-09 | 2012-11-15 | Kallfass Verpackungsmaschinen Gmbh | Verpackungsmaschine und Verfahren zum Verpacken von Gegenständen |
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