DE2025309C - Verchromter Tiefdruck Kupferzylin der und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Verchromter Tiefdruck Kupferzylin der und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE2025309C
DE2025309C DE19702025309 DE2025309A DE2025309C DE 2025309 C DE2025309 C DE 2025309C DE 19702025309 DE19702025309 DE 19702025309 DE 2025309 A DE2025309 A DE 2025309A DE 2025309 C DE2025309 C DE 2025309C
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Grüner + Jahr GmbH & Co, 2210Itzehoe
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Description

Fig.1) ein Diagramm zum Vergleich der Dichte eiiK·* draukeiles beim Druck einerseits ir.it einem auf bekannte Weise verchromten Tiefdruck/\linder und andererseits mit einem erfindungsgemäß verchromten Tiefdruckzylinder unter sonst gleichbleibende!! Verhältnissen.
Die Darstellungen der F" ig. 1 bis 8 sind Strieh-/ev-hiHinge., vu:i tatsächlich aufgenommenen Mikro-.!i'.lnahmen.
In den F i α. 1 und 2 ist die Kupferhaut des Tiefdruckzylinders mit 1 bezeichnet. Die auf bekannte Weise aufgebrachte Chromschicht trägt in der F i g. 1 d.is Bezugs/eichen 2 und in der F i s. 2 das Bezüglichen 3. Die druckende Vertiefung der Kupferhaut 1 ist in F i o. 1 mit 4 bezeichnet. Die aufgebrachte Chr'i.ii^chicht ist etwa 7 bis 8 μ stark und bewirkt keine Voiumenveründcrung der Vertiefung, da die Chromschicht 2 mit gleicher Stärke auch die Oberfläche der Vertiefung bedeckt. Das gilt sowohl für die Vertiefung 4 der F i g. 1 als auch für di · flachere Vertiefung 5 der F i g. 2. Die Tiefe ist in Fig. 1 mit 6 und in Fi g. 2 mit 7 bezeichnet.
Die druckenden Tiefen in der Kupferhaut des Zylinders 1 sind in den Fig. 3 und 4 wiederum mit 4 und 5 bezeichnet. Sie stimmen im wesentlichen mit den druckenden Tiefen der Kupferhaut des Zylinders 1 der F i g. 1 und 2 überein.
Nach den F i g. 3 und 4 sind jedoch die druckenden Ti-'fen 4 und 5 vor Aufbringung der Chromschicht 8 auf die Stege der Kupferhaut des Zylinders 1 mit einer Lacksperrschicht aufgefüllt worden. Der Lack muß sowohl dem Elektrolyten chemisch standhalten, und zwar auch bei Badtemperaturen von etwa 70 C. Er muß also den chemischen und thermischen Beanspruchungen während der Galvanisierung standhalten bzw. nur ganz geringe Auflösungserscheinungen zeilen. Nach Beendigung der Verchromung wird auf die beschriebene Weise der Lack mit geeigneten Lösungsmitteln und unter Umständen unter Temperaturerhöhung entfernt.
Aus den Fig. 3 und 4 ist zu ersehen, daß das Volumen der druckenden Tiefen beliebig dadurch gesteigert werden kann, daß die Schichtdicke des Chroms erhöht wird. Diese Steigerung des Volumens ist möglich, ohne daß Änderungen bei der Herstellung des Druckzylinders durch Ätztiefe bzw. Schnitt- und Tiefenbreiten der Gravur erforderlich werden. Überdies ist die ursprüngliche Tiefe 9 der druckenden Vertiefung der Fig. 3 nicru vermindert, sondern auf die Tiefe 10 erhöht worden. In entsprechender WeUe wurde die u;sprünglich geätzte oder gravierte Tiefe 11 der F i g. 4 auf die Tiefe 12 erhöht.
Wie die F i g. 3 und 4 zeigen, erstreckt sich die Chromschicht 8 in den Grenzbereichen 13, 14 in die druckende Tiefe hinein, wodurch die Verankerung zwischen der Chromschicht 8 und der Kupferhaut verbessert wird.
In den F i g. 5 und 6 sind die druckenden Vertiefungen mit 15 bezeichnet. Die Stege 16 zwischen den Vertiefungen 15 sind auf galvanischem Wege mit einer Chrom^chicht 17 versehen, die sich in geringer Stärke über den Grenzbereich 18 in die druckende Vertiefung 15 fortsetzt. Die ursprüngliche Tiefe ist mit 19 bezeichnet und wurde durch die Verchromung auf die Stärke 20 erhöht. Durch Änderung der Chromstärkeschicht 17 kann weitgehend die Stärke 20 und damit auch das Volumen der druckenden Tiefe verändert werden.
Die F i α. 7 und S /eigen schematisch die Oberfläche der druckenden Tiefen oder Näpfchen eines auf übliche Weise verchromten Tiefdruck-Kupler-/\hndcrs. Die Näpfchen zeigen hier eine zerklüftete
Chromoberfläche. die die Abgabe der Farbe wahrend des Druckvorganges erschwert. Der durch die F.rlinduiig erreichte Wegfall dieser Obertläehcn/crkUiiung der druckenden Näpfchen oder Vertiefungen stellt eüiei wesentlichen Vorteil dar, der zu dem Vorteil
in hinzutritt, daß die Erfindung zu einem größeren Volumen der druckenden Tiefe oder Näpfchen führt.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß die Druckelemente, also die druckenden Verliefungen, ohne weiteres korrigiert werden können. Es ist aKo
für die Ausführung einer Korrektur kein aufwendiges E nt chrome η erforderlich.
I'm die Mangel der auf bekannte Weise verchromten Tiefdruck-Kupferzylinder zu vermeiden, war man schon dazu übergegangen, S jerkonzentrat-Farben zu
benutzen, um mit Hilfe der verhältnismäßig flachen Näpfchen genügend dicht drucken zu können. Es ist mit Hilfe der Erfindung ohne weiteres möglich, Normalfarbcn zu benutzen. Hierbei wirkt sich günstig aus, daß die Farbabgabe aus den glatten aus Kupfer bestehenden Innenwänden der Näpfchen erfolgt.
Weiterhin ist die Möglichkeit der Chromzerstörimg von Druckzylindern erheblich reduziert, da die Gesamtfläche der Chromes geringer ist. Ein Ausbrechen von Chrompartikeln, was vor allem für das Innere
der Druckelemente befürchtet werden müßte, und die damit verbundene Schmirgelwirkung fallen völlig fort. Schließlich ist zu berücksichtigen, daß die verschiedenen Druckpapiere mehr oder weniger eine unterschiedliche Farbabgabe bzw. unterschiedliche VoIumina der druckenden Näpfchen verlangen. Die kontrollierbare Dicke der Chromsc'iicht der Erfindung von etwa 5 bis 12 11 und die damit verbundene variable Größenordnung der Druckelemente gestatten im Vorwege eine Einstellung auf die jeweilige Bedruckbarkeit des Papiers.
Das Diagramm der Fig. 9 zeigt einen Vergleich der erreichbaren Dichte des gleichen Graukeiles, und zwar sind bei der Ordinate die Dichte und bei der Abszisse die Sockeltiefe der Stromdichte aufgetragen. Die Kurve A zeigt die Dichte eines erfindungsgemäß verchromten Tiefdruck-Kupferzylinders, während die Kurve B die Dichte des Graukeilcs eines auf übliche Weise verchromten Tiefdruckzylinders zeigt. Bei 40 Skalenteilen Stromdichte ergibi sich dem-
£■) gemäß bei einer üblichen Verchromung ein Dichtewert von 0,37 und bei einer erfindungsgemäß vorgesehenen Verchromung ein Dichlewert von 0.40. Die Unterschiede werden mit größer werdender Stromdichte größer. So ist bei 60 Skalenteilen Stromdichte der Dichtewert für eine konventionelle Verchromung 0,96 und der Dichtewert für eine erfindungsgemäß vorgesehene Verchromung 1,17,
Das gleiche gilt auch für eine Stromdichte von 70 Skalenteilen. Hier ergibt sich für eine konvcntio- nelle Verchromung der Dichtewert von 1.17 und für eine erfind jngsgemäß vorgesehene Verchromung der Dichtewert von 1,37.
Mit größerer Stromdichte nehmen die Unterschiede wieder ab. So ist bei einer Strnomdichte von 80 Skaleateilen der Dichtewert für eine konventionelle Ver chromung gleich dem Werte 1,31, und der Dichtewert für eine erfindungsgemäß vorgesehene Verchromung entspricht dem Werte von 1,40.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 η .. ■ die druckenden Tiefen umschließenden Grenzbereiche Patentansprüche: mk geringcrer Stärke hinein. Auf diese Weise wird
1. Verchromter Tiefdruck-Kupferzylinder, da- die Halterung der Chromschicht verbessert, so daß durcli gekennzeichnet, daß nur die Stege ein teilweises Ausbrechen der Chrombeschichtung am zwischen den druckenden Tiefen mit einer Chrom- 5 Rande der Stege verhindert wird.
schicht von im wesentlichen gleicher Stärke be- Zur Herstellung dieses Zylinders werden erfindungs-
deckt sind. gemäß zuerst in die Oberfläche des Kupferzylinders
2. Tiefdruckzylinder nach Anspruch 1, dadurch die druckenden Tiefen eingearbeitet und dann mit gekennzeichnet, daß sich die Chromschicht in die einem den thermischen und chemischen Beandie druckenden Tiefen umschließenden Grenzbe- io spruchungen eines galvanischen Chrombades wiederreiche mit geringerer Starke hineinerstreckt. stehenden Lack aufgefüllt, worauf der Zylinder gal-
3. Verfahren zur Herstellung des Tiefdruckzy- vanisch zwecks Beschichtung der lackfreien Stege mit linders nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- einer gleich starken Chromschicht verchromt wird, zeichnet, daß zuerst in die Oberfläche des Kupfer- worauf der Lack unter Benutzung eines Lacklösezylinders die druckenden Tiefen eingearbeitet und 15 mittels aus den druckenden Tiefen entfernt wird. Die dann mit einem den thermischen und chemischen druckenden Tiefen werden auf bekannte Weise einBeanspruchungen eines galvanischen Chrombades geätzt oder mittels eines Diamantstichels eingraviert, widerstehenden Lack aufgefüllt werden, worauf Vor dem Aufbringen wird der Lack zweckmäßigerder Zylinder galvanisch zwecks Beschichtung der weise mittels eines Lacklösemittels in pastös-flüssige lackfreien Steye mit einer Chromschicht ver- 2° Form gebracht. Zur Ausführung der Erfindung sind ' imt wird, worauf der Lack unter Benutzung zahlreiche Lacke brauchbar. Es kann beispielsweise emei I -icklösemittels aus den druckenden Tiefen ein üblicher Korrekturlack benutzt werden, wie er entfernt wird. zur Ausführung von Positiv-Korrekturen im Tief-
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge- druck^ewerbe üblich ist.
kennzeichnet, daß die druckenden Tiefen des a5 Bei einer bevoi ugten Ausführungsform der Erfin-Kupferzylinders mit Lack durch Einfärben des dung wird der gelöste Lack ähnlich einer Farbe durch Zylinders mit gelöstem Lack und sich daran an- Einfärben und Abrakeln des druckfertigen Kupferschließendem Abrakeln des Zylinders gefüllt zylinder? in die druckenden Tiefen eingebracht. Nachwerden, dem sich der Lack durch Verdampfung des Lösungs-
30 mittels verfestigt hat, müssen die lackfreien Stege vor Einbringen des Zylinders in das galvanische Chrombad sorgfältig entfettet werden. In diesem Zusam-
Die Erfindung betrifft einen verchromten Tiefdruck- menhang kann sich auch ein leichtes Abschleifen des Kupferzylinder und ein Verfahren zur Herstellung die- fertig gelackten Kupferzylinders empfehlen, um alle ses Tiefdruckzylinders. Zur Ausführung des Tief- 35 Lackreste von den für die Chrombeschichtung Vordruckes dient bekanntermaßen ein Kupferzylinder, gesehenen Stegen zu entfernen,
der im allgemeinen durch Ummantelung eines Stahl- Bei dieser Art der Auffüllung der druckenden Tiezylinders gebildet ist. Aber auch massive Kupfer- fen mit einem Lack ergibt sich zwischen den Kanten zylinder werden gebraucht. der Stege und dem Grenzbereich der druckenden Tie-Die druckenden Tiefen derartiger Tiefdruck-Kup- 40 fen eine Übergangsschicht, in die noch eine dünnere ferzylinder werden in die Kupferoberfläche eingeätzt Ciiromschicht eingedrungen ist und die dazu beiträgt, oder auch eingraviert. Die Stege zwischen den Tiefen die dickere Chrombeschichtung der Stege einwandfrei müssen im Hinblick auf den nachfolgenden Druck- in der Kupferzylinderhaut zu verankern.
Vorgang eine' gewisse Mindeststärke behalten, wo- Die Zeichnung dient zur Verdeutlichung der Erdurch die größten Tiefen sowohl beim Ätzen als *5 findung. An Hand dieser Figur sind auch weitere Verauch beim Gravieren begrenzt sind. besserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der
Für große Auflagen ist eine Verchromung des fer- Erfindung beschrieben. Es stellen dar
tig geätzten oder gravi rten Kupferzylinders allgemein Fi g. 1 einen Schnitt durch eine auf bekannte Weise üblich und auch notwendig. Durch die Verchro- verchromte druckende Tiefe eines Tiefdruck-Kupfermung wird die Widerstandsfähigkeit des fertig ge- 5° Zylinders, und zwar in 5facher Vergrößerung,
ätzten oder gravierten Kupferzylinders gegen Papier Fig. 2 eine Darstellung ähnlich der Fig. 1, je- und Rakel derart erhöht, daß er auch großen und doch bei geringerer Stärke der druckenden Tiefe,
größten Auflagen standzuhalten vermag. Fig. 3 eine Darstellung ähnlich der Fig. 1, je-Mit der bekannten Verchromung des Kupferzylin- doch bei einem erfindungsgemäß verchromten Tiefders sind aber auch Nachteile verbunden. So ist die 55 druck-Kupferzylinder, bei dem die druckenden Tie-Korrigierung des Druckbildes außerordentlich er- fen im wesentlichen keine Chromschicht tragen,
schwert. Eine Negativkorrektur ist nur nach Ab- F i g. 4 einen Schnitt ähnlich der F i g. 3, wobei jetragen der Chromschicht möglich. Auch die Färb- doch die druckende Tiefe weniger stark ist,
abgabe der auf bekannte Weise verchromten Tief- Fig. 5 eine Ansicht auf einen erfindungsgemäß druck-Kupferzylinder hat sich verschlechtert. 60 verchromten Tiefdruck-Kupferzylinder in 5facher
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Vergrößerung,
verchromten TiefdrucK-Kupferzylinder insbesondere Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5, hinsichtlich seiner Druckeigenschaften wesentlich zu Fig. 7 eine schematische Ansicht von hinten geverbessern. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß da- sehen auf die durch Verchromung gebildeten Näpfdurch gelöst, daß nur die Stege zwischen den druk- 65 chen der druckenden Tiefen eines Tiefdruck-Kupferkenden Tiefen mit einer Chromschicht von im we- Zylinders in etwa 150facher Vergrößerung,
sentlichen gleicher Stärke bedeckt sind. F i g. 8 eine Ansicht ähnlich der F i g. 7, jedoch in Vorzugsweise erstreckt sich die Chromschicht in die etwa 500facher Vergrößerung,
DE19702025309 1970-05-23 Verchromter Tiefdruck Kupferzylin der und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE2025309C (de)

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DE2025309A1 DE2025309A1 (en) 1971-12-02
DE2025309B2 DE2025309B2 (de) 1973-01-11
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