DE202008009800U1 - Mobile Minigolfanlage - Google Patents

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    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00—Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/02—Special golf games, e.g. miniature golf ; Putting tracks therefor
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2210/00—Space saving
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Abstract

Mobile Minigolfanlage, bestehend aus einer einzelnen Spielbahn (1), die einen rechteckigen und einem runden Bahnanschnitt umfasst, dessen Spielflächen durch eine Umrandung begrenzt wird und auf dessen Oberfläche Hindernisse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielbahn (1) aus mehr als drei, vorzugsweise vier einzelnen Bahnelementen (2, 3, 4) besteht, von denen mindestens zwei als rechtwinklige Bahnelementen (2, 3) und einem in der Mitte längs geteilten Rundelement (4) ausgebildet sind, wobei die Verbindungsmittel (5) zum Zusammenfügen der Bahnelemente (2, 3, 4) als C-Profile (5) ausgebildet sind, welche auf konisch zulaufende Profilbleche überschiebbar sind und wobei die Bahnelemente (2, 3, 4) derart dimensioniert sind, dass sie problemlos mindestens mit eine Pkw-Kombi transportiert werden können.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mobile Minigolfanlage, die zur flexiblen Verwendung auch auf kleineren Aufstellflächen in Freizeitbereichen geeignet ist.
  • Solche insbesondere aus Freizeiteinrichtungen, Ferien- und Hotelanlagen bekannten stationären Minigolfanlagen erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Kindern und Erwachsenen in der Freizeitgestaltung. Sie bestehen in der Regel aus mehreren, von den Spielern zu absolvierenden einzelnen Minigolfbahnen, die mit unterschiedlichen Hindernissen und Schwierigkeitsgrad ausgestattet sind. Da solche Anlagen wegen ihres Platzbedarfs und der Unterhaltungskosten nur an wenigen Orten und nicht beliebig zur Nutzung bereit stehen, besteht häufig der Wunsch, eine ähnliche geartete Spielanlage im Kleinformat auch in der näheren Umgebung, wie in Gärten oder größeren Wohn- und Veranstaltungsflächen nutzen zu wollen.
  • Daher wurden zahlreiche Vorschläge zum Aufbau von transportablen und mobilen Minigolfanlagen gemacht, deren Aufstellung nur wenig Stellplatz beanspruchen soll. Den meisten, bisher bekannten mobilen Minigolfanlagen ist gemeinsam, dass sie nur eine einzige platzsparende Spielbahn aufweisen, die mit wechselnden oder multifunktionalen Hindernissen ausgestattet ist.
  • So ist beispielsweise aus der DE 19743198 A1 eine tragbare Minigolfbahn bekannt, die aus einer flexiblen einstückigen Bahn aus Kunststoff oder einem textilem Gewebe besteht, bei der nur der runde Teil mit dem Zielloch auf einer starren Unterlage z. B. aus Holz aufliegt. Die Spielbahn wird teilweise durch eine Profilleiste als Umrandung begrenzt. Ein auswechselbares Hindernis wird an einer Stelle der Spielbahn über einen Rahmen und ein einsteckbares Brettchen mit Hindernisprofilen realisiert.
  • Zum Transport wird die Minigolfbahn in einer bestimmten Reihenfolge zusammengefaltet. Bei dieser bekannten Ausführung dürfte es allerdings schwierig sein, auf Untergründen zu spielen, die kleinere oder größere Unebenheiten aufweisen, da durch die flexible Bahnfolie kein Niveauausgleich erfolgt. Der Anwendungsbereich dieser Minigolfbahn sollte dadurch auf sehr ebene Untergründe beschränkt bleiben.
  • Aus dem bekannten Stand der Technik ergibst sich Aufgabe, eine mobile Minigolfanlage vorzuschlagen, welche die Nachteile der bisher bekannten technischen Lösungen überwindet, einen geringen Platzbedarf hat, schnell auf- und abbaubar ist, sowie Bodenunebenheiten unkompliziert ausgleicht und dabei leicht und sicher zu transportieren ist.
  • Die Aufgabe wir durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Schutzanspruchs gelöst. In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
  • Danach besteht die erfindungsgemäße mobile Minigolfanlage aus einer einzelnen Spielbahn deren rechteckiger und runden Bahnanschnitt aus mehr als drei, vorzugsweise vier einzelnen Bahnelementen zusammengesetzt ist und von denen mindestens zwei als rechtwinklige Bahnelementen und eins als in der Mitte längs geteiltes Rundelement ausgebildet ist. Die einzelnen Bahnelemente werden dabei erfindungsgemäß durch überschiebbare C-Profile auf konisch zulaufende Führungsschienen zusammengefügt.
  • Die Abmessungen der einzelnen Bahnelemente sind dabei so gewählt, dass sie problemlos in einem Pkw-Kombi transportiert werden können.
  • Erfindungsgemäß ist der aus den zusammengesetzten Rundelementen gebildete Auslauf des Ziellochs (Einlochstelle) mit einer Ausrolleinrichtung verbunden, welche das seitliche Herausrollen des Spielballs nach dem Einlochen ermöglicht.
  • Zur ebenen Aufstellung der erfindungsgemäßen Minigolfbahn sind an deren Unterseite feste und höhenverstellbare Füße vorgesehen, mit denen Unebenheiten des Aufstellplatzes ausgeglichen werden können.
  • Die Erfindung soll nun Anhand der 1 bis 3 und eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Es zeigen:
  • 1 die erfinderischen Bahnelemente 2, 3, 4 und deren Verbindungsmittel 5,
  • 2 die Hindernisse 10, 11 und deren Anordnung auf der Spielbahn,
  • 3 die Unterseite eines Spielbahnabschnitts mit einem festen 13 und einem höhenverstellbaren Fuß 12.
  • Die in 1 dargestellte erfindungsgemäße mobile Minigolfanlage umfasst eine Spielbahn 1, die aus vier einzelnen Bahnelementen 2, 3, 4 besteht. Davon sind die Bahnelemente 2 und 3 recheckig ausgebildet, während die beiden Bahnelemente 4 zwei gleichgroße Halbkreise bilden. Die vorzugsweise aus Birkensperrholz mit einer Stärke von 18 mm hergestellten Bahnelemente 2, 3, 4 lassen sich mit Hilfe der unter ihnen angeordneten und konisch zulaufenden Profilbleche durch überzuschiebende C-Profile 5 miteinander lückenlos zur vollständigen Spielbahn 1 verbinden.
  • Die Spielfläche der Spielbahn 1 kann dabei durch bekannte Verfahren, wie Filmbeschichtung oder Siebdruck auf den Grundplatten der Bahnelemente hergestellt werden.
  • Die aus Birkensperrholz durch Tangentialschnitt hergestellten beiden Rundelemente 4 werden zu einem Kopfkreis zusammengesetzt in dessen Zentrum sich mittig die durch eine Stufenbohrung hergestellte Einlochstelle 8 mit einem Lochdurchmesser von etwa 68 mm befindet. Zur bequemen Aufnahme des eingelochten Minigolfballs durch die Spieler ist unterhalb der Einlochöffnung 8 ein Ausrollelement 9 (2) angeordnet, welches das seitliche Herausrollen des Balls unterhalb eines Rundelements 4 ermöglicht. Das Ausrollelement 9 besteht vorzugsweise aus einem KG-Rohr mit 50 mm Durchmesser, welches über einen 78° Bogen und einen mit einer entsprechenden Bohrung versehenen Holzklotz an die Stufenbohrung der Einlochstelle 8 angeflanscht ist.
  • Zur Erhöhung der Standfestigkeit und Formstabilität der Bahnelemente 2, 3, 4 sind an den seitlichen Rändern deren Unterseite Stabilisierungsschienen 7 (1) angebracht.
  • Weiterhin sind sowohl die Bahnelemente 2 und 3, sowie die beiden Rundelemente 4 mit einer Spielflächenumrandung (auch Bande genannt) 6 ausgestattet, welche vorzugsweise durch Aluminiumschienen 6 mit einer Materialstärke von 1,5 mm gebildet wird. Zur Vermeidung von Verletzungsgefahren weist das Bahnelement 2 an der Seite des Abschlagpunkts 15 keine Aluminiumschiene 6 auf und die beiden Seitenschienen sind hier eine Abschrägung 14 versehen (1).
  • Zur besseren Verbindung zwischen der Nahtstelle der Bahnelemente 2 und 3 sind die seitlichen Alu-Schienen der Umrandung 6 in Längsrichtung versetzt aufmontiert.
  • Um das unbeabsichtigte Betreten der Spielbahn 1 durch die Spieler möglichst auszuschließen und Bodenunebenheiten ausgleichen zu können, sind auf deren Unterseite feste und höhenverstellbare Füße 12, 13 (3) angebracht. Hierbei sind jeweils insgesamt 6 Füße 12, 13 mit einer Höhe von 100 mm für jedes rechteckige Bahnelements 2, 3 vorgesehen. Durch diese erfindungsgemäße Einrichtung der höhenverstellbaren Füße 12 ist es den Spielern, insbesondere Kindern vorteilhaft möglich, ganz dicht an der Spielbahn 1 stehen zu können.
  • Die in 3 dargestellten fest angeordneten Füße 13 erlauben insbesondere eine bessere Stapelbarkeit der einzelnen Bahnelemente 2, 3, 4 und verhindern die Beschädigung der Spielflächenumrandung 6 beim Transport.
  • Die höhenverstellbaren Füße 12 werden vorzugsweise durch eine in zwei Lagen Sperrholz eingeklebte Schlüsselschraube M 12 mm × 50 mm gebildet, die in eine Rampermuffe (20 × 22 mm) einschraubbar ist. Die Rampermuffe ist in ein Holzklotz eingedreht, dass auf der Spielbahnunterseite befestigt, vorzugsweise aufgeklebt ist.
  • Der Abschlagspunkt 15 (Startloch) ist in Bahnelement 2 leicht versenkt.
  • Die auf der Spielbahn 1 anzuordnenden Hindernisse 10, 11 sind entsprechend den auf der Bahnoberfläche markierten und nummerierten Befestigungsorten erfindungsgemäß ebenfalls nummeriert und dadurch eindeutig zuordenbar.
  • Die vorteilhafte Zuordnung wird noch durch die zusätzliche Verwendung verschiedener Positionsfarben der jeweiligen Hindernisse 10, 11 verbessert. Ein Verrutschen der Hindernisse 10, 11 auf der Bahnoberfläche wird, wenn nicht schon durch ihr Eigengewicht, dann durch die Anordnung, vorzugsweise das Aufkleben einer stumpfen Folie auf deren Unterseite verhindert.
  • Leichtere Hindernisse können auch an den Alu-Schienen der Spielbahnumrandung 6 befestigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung einer flexiblen und mobilen Minigolfanlage ist durch ihre praktische Konstruktion und ihren einfachen Auf- und Abbau vielseitig verwendbar und für unterschiedliche Einsatzorte geeignet. Durch die Grundaufteilung der Spielbahn 1 in vier einzelne, leichte und nicht sperrige oder überstehende Teile ist eine einfache, platzsparende Lagerung und ein bequemer Transport möglich.
  • Dabei haben die vier stapelbaren Teile insgesamt nur einen geringen Platzbedarf und können mit fast jedem Pkw-Kombi transportiert werden.
  • Ein besonderer Vorteil liegt auch in dem schnellen und einfachen Austausch von Hindernissen auf der Spielbahn. Die Hindernisse und die Positionen der Hindernisse auf der Spielbahn sind markiert und können nach Bedarf in beliebiger Zahl eingesetzt und ausgetauscht werden.
  • Mit den im Ausführungsbeispiel angegebenen Bahnabmessungen hat die erfinderische mobile Minigolfanlage nur einen Platzbedarf von ca. 10 bis 12 qm. Somit ist ihr Einsatz überall dort angebracht, wo für mehrere Bahnen kein Platz vorhanden ist. Die vorgeschlagene Minigolfbahn kann z. B. auf Terrassen, in Gärten oder Kellern, in Aufenthaltsräumen oder anderen geeigneten Räumlichkeiten aufgebaut werden.
  • Der Einsatz der erfindungsgemäßen mobilen Minigolfanlage eignet sich bestens zu Unterhaltung bei Feiern und Festen, wie Geburtstags- und Familienfeiern, Stadt- und Vereinsfesten, Betriebsfeiern und Ähnlichem. Aber auch zur Gestaltung der Freizeit in Schulen, Jugendherbergen, Ferienanlagen, Schwimmbädern, auf Campingplätzen und Bauernhöfen mit Tourismusanbindung könnte die mobile Minigolfanlage beitragen.
  • 1
    Spielbahn
    2
    Bahnelement 2
    3
    Bahnelement 3
    4
    Rundelemente 4 (Kopfkreis)
    5
    C-Profile (Verbindungsmittel)
    6
    Spielflächenumrandung (Aluminiumschiene)
    7
    Stabilisierungsschienen zum seitlichen Ausgleich
    8
    Einlochstelle (Zielloch)
    9
    Ausrollelement (Winkelbogen, Rohr)
    10
    Hindernis 1/Befestigungsort 1
    11
    Hindernis 2/Befestigungsort 2
    12
    Höhenverstellbarer Fuß
    13
    Fester Fuß
    14
    Abgeschrägte Kanten der Umrandung 6
    15
    Abschlagspunkt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19743198 A1 [0004]

Claims (7)

  1. Mobile Minigolfanlage, bestehend aus einer einzelnen Spielbahn (1), die einen rechteckigen und einem runden Bahnanschnitt umfasst, dessen Spielflächen durch eine Umrandung begrenzt wird und auf dessen Oberfläche Hindernisse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielbahn (1) aus mehr als drei, vorzugsweise vier einzelnen Bahnelementen (2, 3, 4) besteht, von denen mindestens zwei als rechtwinklige Bahnelementen (2, 3) und einem in der Mitte längs geteilten Rundelement (4) ausgebildet sind, wobei die Verbindungsmittel (5) zum Zusammenfügen der Bahnelemente (2, 3, 4) als C-Profile (5) ausgebildet sind, welche auf konisch zulaufende Profilbleche überschiebbar sind und wobei die Bahnelemente (2, 3, 4) derart dimensioniert sind, dass sie problemlos mindestens mit eine Pkw-Kombi transportiert werden können.
  2. Mobile Minigolfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Einlochstelle (8) der zusammengesetzten Rundelemente (4) ein Ausrollelement (9), dass vorzugsweise als gebogenes Halb- oder Vollrohr (9) ausgebildet ist, angeordnet ist, wodurch das seitliche Herausrollen des eingelochten Minigolfballs ermöglicht wird.
  3. Mobile Minigolfanlage nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnelemente (2, 3, 4) – eine Spielflächenumrandung (6) gegen das unbeabsichtigte Abrollen des Minigolfballs aufweisen, welche vorzugsweise als Aluminiumschiene ausgebildet ist und. – mehrere Stabilisierungsschienen (7) unterhalb der Bahnelemente zur Erhöhung der Bahnstabilität angebracht sind.
  4. Mobile Minigolfanlage, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der zur Spielbahn (1) zusammengesetzten Bahnelemente (2, 3, 4) neben festen Füßen (13) auch mehrere höhenverstellbare Füße (12) zur ebenen und sicheren Aufstellung auch in unebenen Gelände angeordnet sind.
  5. Mobile Minigolfanlage, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auswechselbare Hindernisse (10, 11) vorgesehen sind, deren feste Positionen (10, 11) auf den Spielflächen der Bahnelemente (2, 3) markiert und nummeriert sind, wobei die Markierung vorzugsweise durch jeweils verschiedene Farben oder graphische Muster erfolgt.
  6. Mobile Minigolfanlage, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Hindernisse (10, 11) auf den Oberflächen der Bahnelemente (2, 3) neben deren Eigengewicht eine stumpfe Folie auf ihrer Unterseite aufgeklebt ist, wobei leichtere Hindernisse auch an der Spielflächenumrandung (6) befestigbar sind.
  7. Mobile Minigolfanlage, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bahnelemente (2, 3) jeweils eine Länge von 1500 mm und eine Breite von 700 mm, die zusammengefügten beiden Rundelemente (4) einen Durchmesser von 1400 mm aufweisen, jedes Bahnelement (2, 3) jeweils 6, und jedes Rundelement (4) jeweils 4 höhenverstellbare Füße (12) von 100 mm Höhe aufweist, die als Spielfeldumrandung verwendete Aluminiumschiene eine Stärke von 1,5 mm hat und das Ausrollelement (9) als KG-Rohr mit einem Winkelbogen von 87° ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12636560B1 (en) * 2023-05-01 2026-05-26 Cody J. Skacan Modular mini-golf obstacle kit

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19743198A1 (de) 1997-09-30 1999-04-01 Franc Gajsek Tragbare Minigolfbahn

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