DE2019497B2 - Steppstichnähmaschine - Google Patents

Steppstichnähmaschine

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DE2019497B2
DE2019497B2 DE19702019497 DE2019497A DE2019497B2 DE 2019497 B2 DE2019497 B2 DE 2019497B2 DE 19702019497 DE19702019497 DE 19702019497 DE 2019497 A DE2019497 A DE 2019497A DE 2019497 B2 DE2019497 B2 DE 2019497B2
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Joseph Ralph Beverly Mass. Ioannilli (V.St.A.)
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    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D15/00Pulling-over or lasting machines for binding the toe end with cord, string, or wire; Machines for lasting with clamps; Lasting machines with sewing devices, also for platform shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D113/00Machines for making shoes with out-turned flanges of the uppers or for making moccasins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B15/00Machines for sewing leather goods
    • D05B15/02Shoe sewing machines
    • D05B15/025Shoe sewing machines for sewing moccasin-type seams

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Description

45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steppstichnähmaschine zum Zusammennähen von Blatt und Schaft eines Mokassins, die mit einer Bogennadel, einer Einstechahle und einem Fadeneinleger sowie mit einer Werkstückauflage nebst einer Vorschubvorrichtung versehen ist und bei der das Blatt zwischen einer Fläche der Werkstückauflage und einem Druckfuß geführt wird, während der Schaft an einer anderen Fläche der Werkstückauflage anlieft.
Mokassins zeichnen sich dadurch aus, daß sie sehr bequem sind, was darauf zurückzuführen ist* daß der Schaft sich von unten um den Fuß legt, d.h., der Schaft bildet die Sohle, was zu einer außergewöhnlichen Geschmeidigkeit des Schuhes führt. Mokassinschuhe wurden zunächst hergestellt, indem auf Leisten gezogene Schäfte und Blätter mit der Hand zusammengenäht wurden, wobei gleichzeitig die beiden Mokassinteile aufgeleistet wurden. Das Vernähen von Blatt und Schaft war eine langwierige Arbeit, die beträchtliches Geschick erforderte und dementsprechend sehr teuer war. Die den Schaft und das Blatt zusammenhaltende Mokassinnaht wurde aus zwei von gegenüberliegenden Oberflächen des Schaftes und des Blattes gegenläufig durchlaufenden Fäden gebildet, die im Nahtloch lediglich um eine halbe Drehung miteinander verschlungen waren. Mitbin löste sich die Naht beim Bruch eines Fadens schnell auf, und der Schuh ließ sich nur unter größeren Schwierigkeiten reparieren.
Wegen der durch die Handarbeit bedingten hohen Kosten des Mokassinnähens hat es nicht an Versuchen gefehlt, diesen Vorgang zu automatisieren. So ist zum Beispiel versucht worden, mit besonderen Zwick-, Schärf- und Nähmaschinen im Verein mit Spezialfußformen Mokassinschäfte und -blätter zusammenzunähen. Aus zweierlei Gründen haben diese Versuche nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt: Die Vorrichtungen sind in ihrem Aufb^ sehr verwickelt und sind somit entsprechend teuer gewesen. Außerdem mußte dabei der Schaft zunächst mit dem Blatt verklebt werden, ehe die Naht auf der Nähmaschine gebildet werden konnte. Brach die Verklebung vorzeitig, ergab sich eine schadhafte Naht, zumindest aber mußten Schaft und Blatt nochmals miteinander verklebt werden.
Auch andere Aiten von Nähmaschinen zum Zusammennähen von mokassinartigen Schuhen brachten nicht den gewünschten Erfolg. So ist eine Nähmaschine bekannt, bei der ein Druckfuß das Blatt gegen eine Fläche der Werkstückauflage drückt. Dabei sind die beiden Andruckflächen der Werkstückauflage zueinander in einem spitzen Winkel angeordnet und der Druckfuß hat eine diesem spitzen Winkel entsprechende Form, so daß er sowohl das Blatt als auch den Schaft gleichzeitig andrückt. Dieses gleichzeitige Andrücken hat den Nachteil, daß die Kräuselung des Schaftes, die zum Nahtausgleich unbedingt erforderlich ist, sehr erschwert ist, weil eben der Druck auf beiden Teilen, nämlich dem Bb.tt und dem Schaft, zugleich lastet.
Demgegenüber liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, die Nachschubwerkzeuge der Nähmaschine so auszubilden, daß eine einstellbare Kräuselung des Schaftes ermöglicht wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorschubvorrichtung für das Blatt aus einem nur auf das Blatt drückenden Druckfuß und der in Längsrichtung geriefelten oberen Fläche der Werkstückauflage besteht, während als Vorschubvorrichtung für den Schaft die untere Fläche der Werkstückauflage eine eine Viereckbewegung ausführende Vorschubahle, deren Vorschubgröße bei nicht in den Schaft eingestochener Vorschubahle verstellbar ist, und ein sich von unten gegen den Schaft legender, eine senkrechte Schwingbewegung in Synchronisation zu der Vorschubbewegung der Vorschubahle ausführender Finger vorgesehen sind.
Auf diese Weise ist es auch möglich, Mokassinblätter und -Schäfte mit einer Doppelsteppstichnaht miteinander zu verbinden, die sich bei einem Fadenbruch nicht völlig auflöst.
Im Rahmen der Erfindung kann die Vorschubahle von einem Kurvenblock über ein Gestänge gesteuert werden, das einen Stellhebel mit einer Rast zur Einstellung der Vorschubgröße aufweist. Es kann weiterhin auch noch der Stellhebel mit einer Sperrvorrichtung versehen sein, die eine Betätigung des Stellhebels bei itl den Schaft eingestochener Vorschubahle verhindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der richtung geschlitzt ist, erfaßt. Der Schaft 4? liegt ge-
Zeichnung dargestellt und wird nachstehend im ein- gen die Werkstückauflage 38 von unten an und wird
zelnen beschrieben. Es zeigt von einer Vorschubahle 54, die mit der Einstechahle
Fig, 1 einen rechten Seitenaufriß der Steppstich- 32 und einem Druckfinger 56 zusammenarbeitet,
nähmaschine, mit Einzelheiten der an einem Werk- s vorgeschoben. Während das Blatt 46 um jeweils eine
stückträger befestigten Kräuselvorrichtung, Stichlänge von der aus Werkstückauflage 38 und
F i g, 2 eine Draufsicht auf die in F i g, 1 gezeigte dem Druckfuß 36 bestehenden Klemmvorrichtung
Steppstichnähmaschine, vorgeschoben wird, wird der Schaft 48 von der Vor-
F i g. 3 eine Vorderansicht der Werkstückauflage schubahle 54 um mehr als eine Stichlänge vorgescho-
mit Einzelheiten des Antriebs für die Vorschubahle, io ben, so daß der Schaft 48 sich im Bereich seiner
Fig.4 eine Ansicht wie in Fig. 3 in vergrößertem Nähkante in der in Fig. 18 bei 62 gezeigten Weise
Maßstab mit zur Verdeutlichung des Ahlenantriebs kräuselt. Um den Schiit 48 zu kräuseln, dringt die
zusätzlich entfernten Teilen, Vorschubahle 54 teilweise in das Leder des Schaftes
Fig.5 eine Ansicht von links der in Fig.3 und4 ein und schiebt diesen auf die Einstecnahle 32 zu.
gezeigten Aniriebsvorrichtungen, 15 Die Kräuselung 62 entsteht, indem der Schaft 48 von
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung der An- der Vorschubahle: 54 in Längsrichtung zusammenge-
triebsvorrichtung der Schaftkräuselvorrichtung, schoben wird, wobei der Neigung des Schaftes 48,
Fig. 7 Einzelheiten des Vorschubahlenantriebs in sich nach links zu verschieben (Fig. 18) und da-
perspektivischer Sicht, durch die Kräuselung zr /ermindern von dem
Fig.8 und9 Ansichten im Detail ver Werkstück- 20 Druckfinger 56, der den Schaft 48 entgegen der Wirauslösevorrichtung der Steppstichnähmaschine, kung der Vorschubahle 54, gegen die untere Fläche
Fig. 10 eine perspektivische Sicht in auseinander- 60 der Werkstückauflage 38 drückt, entgegengewirkt
gezogener Darstellung der das Bewegungsausmaß der wird. Die Kräus.elbewegung der Vorschubahle 54
Vorschubahle einstellenden Vorrichtung, wird beendet, sobald diese in die Bewegungsbahn der
Fig. 11 im Detail wie die Mokassinteile in der er- 25 Einstechahle 32 gelangt, die alsdann in Vorbereitung
findungsgemäßen Steppstichnähmaschine eingesetzt der Stichbildung Schaft 48 und Blatt 46 durchsticht,
sind, Die Vorschubahle 54 (s. F i g. 1 bis 7) ist am inne-
F i g. 12 eine Vorderansicht in vergrößertem Maß- ren Ende eines Trägers 66 befestigt, welcher an
stab und zum Teil im Schnitt der in F i g. 11 gezeig- einem Hebel 70 schwenkt, der dem Träger 66 eine in
ten Steppstichnähmaschine nebst Mokassinteilen, 30 horizontaler Ebene oszillierende Bewegung erteilt. In
Fig. 13 bis 18 Ansichten wie in Fig. 12 in ver- zeitlicher Übereinstimmung mit der Bewegung des
kleinertem Maßstab zur Verdeutlichung der Stepp- Hebels 70 schwenkt der Träger 66 in senkrechter
Stichnähmaschinen- und Mokassinteile zu verschiede- Richtung hin und her, und zwar aufwärts, um die
nen Zeitpunkten während des Nähens und Vorschubahle 54 in Vorbereitung eines Vorschubhu-
Fig. 19 eine den Fig. 13 bis 18 ähnliche Sicht mit 35 bes nach links (Fig.2 und3), in den Schaft_48 zu
durch mehrere Stiche miteinander verbundenen Mo- stecken und abwärts, um die Vorschubahle 54 am
kassinteilen. Ende der Vorschubbewegung ehe der Hebel 70 sich
Die Steppstichnähmaschine, im folgenden kurz für den nächsten Vorschubhub zurückbewegt, aus »Maschine« genannt, ist mit den für mit gebogenen dem Schaft 48 herauszuziehen. Der Hebel 70 Hakennadel arbeitenden Steppstichnähmaschinen 40 schwenkt bei 72 an einem Schier 73, der zum Verüblichen Werkzeugen zum Einstechen in das Werk- stellen der Stichbilde- und Vorschubvorrichtungen stück und Vorschubvorrichtungen versehen, mit der der Maschine am Maschinengestell 74 verstellt wer-Maßgabe, daß die Vorschub- und Stichbildevorrich- den kann.
tungen in ihrem Aufbau sowie in ihrer Funktion der- Damit der Träger 66 der Vorschubahle 54 vertikal
art modifiziert sind, daß sie zum Zusammennähen 45 hin- und herbewegt werden kann, ist in der Maschine
von Mokassinteilen geeignet sind. So sind aus (F i g. 7) ein Antrieb vorgesehen. Teil dieses Antriebs
Fig. 1, 4, 11 und 18 die üblichen Stichbildevorrich- ist eine Kurvenscheibe 76, gegen deren Umfang vor
tungen, gebogene Hakennadel 30, Einstechahle 32 einer Feder 84 eine Rolle 78 gedrückt wird, wekhs
und Fadeneinleger 34 ersichtlich. Eine aus einem an einem Hebel 80 drehbar gelagert ist. Der Hebel 8(
Druckfuß 36 und einer Werkstückauflage 38 beste- 6< > schwenkt bei 82 am Maschinengestell 74. Der Hebe
hende Klemmvorrichtung dient dazu, das Werkstück 80 ist über einen Lenker 86 mit dem Träger 66 ver
auf die sowohl von der Nadel 30 als auch von der bunden, wobei die Verbindung zwischen dem vor
Einstechahle 32 durchlaufene Bahn zuzuschieben. einer Feder zusammengezogen gehaltenen Lenker 8(
Die Werkzeuge werden von einer Nähwelle 40 ange- und dem Träger 66 über ein Kugelgelenk 88 herge
trieben, die sich bei jeder Stichbildung einmal dreht. 55 stellt wir.'., das die erforderliche Horizontalbewegunj
Mit der Nähwelle 40 ist über einen Zahn-Riemen des Trägers 66 ermöglicht.
44 eine weitere Welle 42 verbunden, die sich syn- Das Bewegungsausmaß der Vorschubahle 54 kani
chron mit der Nähwelle 40 dreht. Die Welle 42 treibt während des Laufens der Maschine verlängert ode
die Vorschubvorrichtungen des Werkstücks an. verkürzt werden, um die Stärke der Kräuselung de
In einem Arbeitsgang der Maschine wird ein aus 60 Schaftes 48 zwischen den Nähstichen so einstellen zi
zwei Lagen bestehendes Werkstück (Fig. 18), hier können, daß durch Anpassen der Länge der Näh
ein Mokassinblatt 46 und ein Mokassinschaft 48, so kante des Schaftes 48 an die Nähkante des Blattes 4(
in die Maschine ringelegt, daß sie in der in Fig. 18 beide Werkstücke in genauer Beziehung miteinande
gezeigten Weise oberhalb und unterhalb der Werk- vernäht werden.
Stückauflage 38, von der nur eine dünne Platte 50 65 Die Schaftvorschubbewegung der Vorschubahle 5·
gezeigt ist, miteinander ausgerichtet sind. Das Blatt wird von einem Kurvenblock 90 ausgelöst (Fig. 1, ■
46 wird zwischen dem Druckfuß 36 und der oberen und 5), gegen den eine Rolle 92 anliegt, welche a
Fläche 52 der Werkstückauflage 38, die in Längs- einem Arm 94 eines Winkelhebels befestigt ist, des
5 « 6
sen anderer Arm 96 vom Schwenkpunkt 98 Stift 146 dreht, welcher an einem Sperrhebel 148 be-
(Fig. 10) absteht. Der Winkelhebel schwenkt um festigt ist, der an einem Zapfen 150, um den sich
eine Schraube 100, die lose in einer Bohrung in dem auch das Zahnsegment 136 dreht, verschwenkt wer-
Hebel 70 steckt und von einer Mutter 102 am Ma- den kann. Konzentrisch zum Zahnrad 140 liegt eine
schinengestell 74 gehalten wird. 5 mit Umfangsnut versehene Scheibe 152, wobei ein
Die dem Winkelhebel 94, 96 während des Nähens Wulst an einer Scheibe 154 die konzentrisch zum erteilte gleichmäßige Bewegung wird über einen Zahnrad 142 liegt, in die Umfangsnut einfaßt. Zwi-Stellhebel 106 (F i g. 2, 3, 5, 10) als veränderbare Be- sehen dem Sperrhebel 148 und einer am Gestell 74 wegung auf die Vorschubahle 54 übertragen. Der verankerten Platte 158 befindet sich eine Druckfeder Stellhebel 106 hat einen Arm, der auf einer bogen- io 15ö, welche den Wulst der Scheibe 154 normalerförmigen Rast 168 innerhalb von durch Stiften 110 weise in die Nut der Scheibe 152 eindrückt. Dadurch und 112 bestimmten Grenzen verstellt werden kann. werden Zahnräder 140 und 142 gegen Umdrehung Entsprechend der Lage des Armes auf der Rast 168 gesperrt, und da beide Räder mit dem Zahnsegment ist das Bewegungsausmaß der Vorschubahle 54 lang 136 formschlüssig in Eingriff stehen, kann dieses oder kurz. Der Hebel 106 schwenkt bei 114 und ist 15 nicht verschwenkt werden. Infolgedessen wird über mit einer Verlängerung versehen, die in ihrem Ende den Lenker 132 der Stellhebel 106 während die Vordurchbohrt ist, und einen Schwenkpunkt HiS für schubahle 54 im Schaft 48 steckt, versperrt. Am vom einen Lenker 118 bildet, dessen anderes Ende zur Zahnrad 142 abliegenden Ende des Hebels 148 be-Aufnahme eines weiteren Lenkers 120 gegabelt ist. findet sich eine Rolle 160, die von der Feder 1:56 ge-Eine Schubstange 122 verbindet den Hebel 70 bei 20 gen eine Kurvenscheibe 162 gehalten wird. Die Kur-124 mit einem Scharnier 126, über den der Lenker venscheibe 162 sitzt auf einer Welle 164, die von der 118 und 120 mit der Schubstange 122 verbunden Welle 42 angetrieben wird. Ein Vorsprung der Kursind. Der Lenker 120 lagert seinerseits im gegabelten venscheibe 162 hebt die Rolle 160 von der Welle 164 Ende des Lenkers 96 und ist an diesem mit einem ab, während die Vorschubahlu 54 mit dem Schaft 48 Stift 128 befestigt. Das beschriebene, zwischen dem »5 außer Ringriff steht. Durch die Bewegung der Rolle Arm 96 und dem Hebel 70 liegende Hebelgestänge, 160 von der Welle 164 weg wird der Wulst der dient zum verstellbaren Übertragen der gleichmäßi- Scheibe 154 aus der Nut der Scheibe 152 herausgegen Bewegung des Winkelhebels auf den Hebel 70. zogen. Alsdann können sich die Zahnräder 140 und Die vollen Linien in Fig. 10 zeigen das Gestänge in 142 frei drehen, und das Zahnsegment 136 nebst der Lage, in der der Hebel 70 minimale Bewegung 30 Stellhebel 106 lassen sich folglich verschwenken, erfährt. Dagegen zeigen die gestrichelten Linien das falls es nötig sein sollte, das Ausmaß der Vorschub-Gestänge in der Stellung, durch die der Hebel 70 bewegung der Vorschubahle 54 zu verändern. Das durch sein m«vimales Bewegungsausmaß führt. Da- Bewegungsausmaß der Vorschubahle 54 kann also, bei isL der Hebel so gestellt, daß der Schwenkpunkt ohne daß die Maschine angehalten bzw. im Lauf ver-116 verhältnismäßig nahe am Schwenkpunkt 124 35 langsamt zu werden braucht, verstellt werden.
(F i g. 3) liegt, so daß der zwischen der Schubstange Die Kurvenscheibe 76, welche die Vorschubahle 122 und dem Lenker 118 gebildete Winkel verhält- 54 bezüglich des Schaftes 48 hin- und herbewegt, die nismäßig klein ist. Demzufolge führt das Scharnier die Vorschubbewegung der Vorschubahle 54 auslö-126 um den Schwenkpunkt 116 eine verhältnismäßig sende Kurvenscheibe 90 und die die Sperrvorrichgroße senkrecht zur Schubstange 122 gerichtete Be- 40 tung 130 öffnende Kurvenscheibe 162 sitzen alle auf wegung aus. Steht dagegen der Hebel 106 in der in der Welle 164. Die Welle 42 (F i g. 2) lagert in einer gestrichelten Linien (F i g. 10) gezeigten Stellung, Halterung 166 am Hauptgestell so, daß die bezüglich liegt der Schwenkpunkt 116 relativ weiter vom Ver- der Welle 164 ausgerichtet ist. Die Wellen 42 und bindungspunkt 124 ab. Folglich ist die Bewegung des 164 sind über eine Stirnverzahnung 170 miteinander Scharniers 126 um den Schwenkpunkt 116 in der zur 45 verbunden.
Schubstange 122 senkrechten Richtung kürzer, und Die Antriebsvorrichtung des Fingers (Haltefingers)
die Bewegungskompcnente in Richtung der Schub- 56 ist in Fig.4 bis6 veranschaulicht. Sie ist mit
stange 122 ist größer. Mithin ist die Bewegung des einem Antriebshebel 172 versehen, der bei 174 am
Hebels 70 sowohl in der Kräusel-, also Schaftvor- Maschinengestell 74 schwenkbar gelagert ist. Eine
schubrichtung, als auch in umgekehrter Richtung 50 am Hebel 172 lagernde Druckrolle 176 liegt gegen
länger, wenn der Stellhebel 106 und das mit ihm ver- eine Kurvenscheibe 178 an, welche gleichfalls auf
bundene Gestänge in der in gestrichelten Linien ge- der Welle 164 steckt. Bei 182 ist der Hebel 172 mit
zeigten Position liegen. dem gegabelten Ende eines federbelasteten Dämp-
Um Beschädigungen des Schaftes 48 zu vermei- fungsarms 180 verbunden. Der Dämpferarm 180
den, kann die Bewegungslänge der Vorschubahle 54 55 schwenkt unter dem Einfluß einer Feder 184 nach
nur verändert werden, wenn die Vorschubahle 54 mit rechts. Die Feder 184 ist zwischen dem Hebel 180
dem Schaft 48 außer Eingriff steht. Zu diesem und dem Maschinengestell 74 gespannt (Fig.4
Zwecke ist der Stellhebel 106 mit einer Sperrvorrich- und 5). Der Dämpferarm 180 ist mit einem Vor-
tung 130 verbunden, die verhindert, daß der Hebel sprang 186 versehen. Der Dämpferhebel 180 ist über
106 verstellt werden kann, wenn die Vorschubahle 60 ein Kugelgelenk 188 mit einem Lenker 190 verbun-
54 im Schaft 48 steckt F i g. 2,3 und 10 machen den, der über ein weiteres Kugelgelenk 192 mit dem einen den Stellhebel 106 mit der Sperrvorrichtung Finger 56 in Verbindung steht Die Werkstückaufverbindenden Lenker 132 erkenntlich. Das andere lage 38 dient als Schwenkpunkt 194 für den Finger
Ende des Lenkers 132 ist bei 138 mit einem Zahn- 56, der in einer lotrechten Ebene hin- und herbewegt
segment 136 verbunden. Mit dem Zahnsegment 136 65 wird, so daß er sich gegen die untere Fläche 60 der
kämmen Zahnräder 140 und 142, wobei das Zahnrad Werkstückauflage 38 anliegenden Schaft 48 legen
140 am Gestell 74 um eine festliegende Achse 144 kann. Jedesmal wenn die Kurvenscheibe 178 den
drehbar ist, während das Zahnrad 142 sich um einen Schwenkpunkt 182 des Hehels 172 gegen die Span·
nung der Feder 184 aufwärts bewegt, legt sich der Finger 56 gegen den Schaft 48. Wenn der Schwenkpunkt 182 wieder abgesenkt wird, löst sich der Finger 56 vom Schaft 48. Der über dem Hebel 172 liegende Teil des Ansatzes 186 stößt gegen dessen obers Fläche, um die Bewegung zwischen den Hebeln 172 und 180 möglichst gering zu halten.
Bei der Werkstückauflage 38 handelt es sich um einen keilförmigen Teil oberer und unterer Werk-
Schaft 48 herausgezogen. Gleichzeitig verschwenkit die Nase 238 den Dämpfhebel 180 um den Schwenkpunkt 182, der zu diesem Zeitpunkt still liegt, nach links (Fig. 9), so daß der Lenker 190 und damit der 5 Finger 56 vom Schaft 48 gesenkt werden.
Wenn die Maschine nicht läuft, befinden sich Nadel 30 und Einstechahle 32 außer Eingriff mit dem Werkstück, und der Druckfuß 36 wird automatisch angehoben, um das Blatt 46 loszulassen. Somit kön-
stückauflagefläche 52 (Fig. 1, 3, 4, 5. 11 und 12). In io nen im Blatt 46 und Schaft 48, gleichgültig ob sie die obere Fläche 52 ist ein flacher Führungskabel miteinander vernäht sind oder nicht, ohne weiteres 200 eingelassen, der die geschärfte Kante des Blattes aus der Maschine herausgenommen werden. 46 aufnimmt. Ähnlich ist die untere Fläche 60 der Zu Beginn des Nähens werden Schaft 48 und Blatt
Werkstückauflage 38 mit einer Führungsrille 202 46 in im wesentlichen ausgefleichten Zustand in die versehen, welche zur Führung der geschärften Kante 15 Nähstelle eingeführt; seine dreidimensionale Gestalt des Schaftes 48 dient. Die Auflage 31} ist an Armen erhält der Mokassin erst durch die zwischen Schaft 204 an einem Träger 206 befestigt und kann von die- 48 und Blatt 46 gebildete Naht, sem in zeitlichem Einklang zu der Bewegung des Fig. 13 veranschaulicht die Nullposition eines
Druckfußes 36 zwecks Vorschiebens des Werkstük- Nähzyklus, in der die Vorschubahle 54 noch im kes bewegt werden. Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, ist 20 Schaft 48 steckt, während sowohl Nadel 30 und Eineirt dünner Teil 50 der Werkstückauflage 38 an der stechahle 32 aus dem Werkstück herausgezogen sind Stelle, an der die oberen und unteren Flächen 38 und Zu diesem Zeitpunkt nähert sich die Vorschubvor-60 zusammenlaufen, mit einem Längsschlitz 208 ver- richtung dem Ende ihrer Vorschubbewegung, welche sehen, durch den die Hakennadel 30, die Einsteck- beendet wird, sowie die Nähwelle 40 sich um 42° ahle 32, die Vorschubahle 54 und der Nähfaden ge- 25 (absolut gegenüber der Ausgangsstellung) gedreht führt werden kann. hat. Der Finger 56 befindet sich in der Nullposition
Die Mokassinteile werden zum Eingeben in die außer Eingriff mit dem Schaft 48. Maschine auf einem Tisch 210 (F i g. 1) miteinander Sowie die Vorschubahle 54 aus dem Schaft 48 herausgerichtet. Der Tisch 210 läßt sich geringfügig ver- ausgezogen wird, sticht die Einstechahle 32 durch schwenken. Gewöhnlich ist er nach links (Fig. 1) ge- 30 den Schaft 48 und das anliegende Blatt 46. Da die neigt. Die Schwenkbewegung wird durch zwei Zap- aus dem Druckfuß 36 und der Werkstückauflage 38 fen 212 ermöglicht, welche Scharnierteile 214 mit gebildete Vorschubvorrichtungsbahn der Nadel 30 einem am Maschinengestell 74 befestigten Flachei- zuschiebt, sticht die Einstechahle 32 in das von der senstück 216 verbinden. Das Flacheisenstück 216 Vorschubahle 54 gebildete Loch. Die Einstechahle stützt den Hebel 7(1). Eine Feder 218 (Fig. 11) 35 32 dringt in den Schaft 48 und das Blatt 46 ein, drückt das innere Ende des Tisches 210 aufwärts, so nachdem die Nähwelle 40 sich um 5° gedreht hat' daß dieser den Schaft 48 gegen die untere Fläche 60 wobei sie bei 24° ihre Tiefstellung erreicht hat. Die der Werkstückauflage 38 drückt. Die begrenzte Be- Einstechahle 32 verharrt in dieser Stellung, bis sich wegungsfreiheit des Tisches 210 ermöglicht die Auf- die Welle 40 um 78° gedreht hat; dann beginnt sie, nähme von Schäften verschiedener Dicke und trägt 40 aus Werkstücken herauszugleiten, und die Nadel 30 dazu bei, daß der Schaft 48 von der Einstechahle 32, läuft in das von der Einstechahle 32 gebildete Loch der Vorschubahle 54 und dem Finger 56 in der Näh- ein. In Fig. 14 sind die Maschinenteile in der Lage stelle gehalten wird. Der Längsschlitz in der oberen dargestellt, die sie einnehmen, wenn die Nähwelle Fläche 52 schiebt den geschärften Rand des Blattes sich um 40° gedreht hat, wobei die Einstechahle 32 46 in Richtung auf die Führung 200, wogegen die 45 noch in ihrer Höchststellung liegt und die Vorschubglatte untere Fläche 60 ein Verstellen des Schaftes ahle 54 außer Eingriff mit dem Werkstück steht. 48 innerhalb der Führung 202 ohne weiteres er- Die Vorschubahle 54 nimmt diese in rig. 14 gemöglicht, so daß der Schaft 48 gekräuselt werden zeigte Stellung zwischen 35° und 80° des Nähzykann· klus ein. F i g. 14 zeigt den dünnsn Teil 50 der Werk-
Die Maschine ist mit handbetätigten Vorrichtun- 50 Stückauflage 38 in seiner am weitesten nach links gegen (Fig.8 und9) versehen, mittels derer die Mo- schobenen Stellung, ehe er bei 42° bzw. 75° seine kassinteile aus der Maschine herausgenommen wer- Rückbewegung beginnt. Die Vorschubahle 54 bleibt den können. Ein Handgriff 220 kann um Stifte 222 noch bis etwa 50° des Nähzyklus außer Eingriff mit verschwenkt werden. Der Griff 220 ist über einen dem Schaft. Auch der Finger 56 beginnt erst bei 62° Abstandhalter 224 mit einem Hebel 226 verbunden. 55 sich auf den Schaft 48 zuzubewegen. Zu diesem Zeit-Der Hebel 226 ist bei 230 an einen Lenker 232 ange- punkt ist auch der Verschluß (Sperrvorrichtung) 130 schlossen, der über ein Gelenk 234 mit einem Hebel noch geöffnet; er bleibt bis zur 50°-Stellung des in Verbindung steht. Der Hebel 236 kann um Nähzyklus offen. Da der Verschluß 130 offen ist, die Welle 164 verschwenkt werden. Der Hebel 236 kann die Länge der Kräuselbewsgung der Vorschubist mit einer Nase versehen, welche unter den Vor- 60 ahle 54 zu diesem Zeitpunkt verändert werden, sprung 186 faßt. Ein am Handgriff 220 befestigter Fig. 15 zeigt die Maschinenteile in der Lage, die
Arm 240 endet in einem Finger, der unter einem sie bei 70° (Absolutwert) des Nähzyklus einnehmen Zapfen 244 liegt, welcher die Kugel des Gelenks 88 Die Einstechahle 32 liegt immer noch in ihrer höchmit dem Träger 66 verbindet. Nach dem Anhalten sten Stellung, während die Nadel 30, die hier nicht der Maschine wird durch Verschwenken des Griffs 85 gezeigt ist, sich auf das Werkstück zuzubewegen benach links (F i g. 8) der Finger 242 so bewegt, ginnt. Die Rückkehrbewegung der Vorschubahle 54 daß das äußere Ende des Trägers 66 angehoben ist fast beendet, da nur noch 5° verbleiben, ehe sie wird, und folglich wird die Vorschubahle 54 aus dem bei 75° ihre Rückbewegung beendet haben wird.
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Die Vorschubahle 54 trifft erst bei 80° des Nähzy- Die Nadel 30 hat bei 140° das Werkstück am tief-
klus auf den Schaft 48 auf. Allerdings bewegt sich sten durchdrungen, und eine Fadenschlaufe ist in
die Vorschubahle 54 schon seit der 50°-Stellung auf dem Haken eingelegt worden, ehe die Nadel 30 in
den Schaft 43 zu. Der Finger 56 beginnt sich auf den eine Stellung zurückläuft, in der die Fadenschlaufe
Schaft 48 zuzubewegen und legt sich bei 82° gegen 5 so erweitert wird, so daß ein Sperrfaden durchgezo-
diesen an. Der Verschluß 130 beginnt, sich zu schlie- gen werden kann. In Fig. 17 hat die Nadel 30 ihre
ßen; bei 80°-Stellung ist er völlig eingerastet. höchste Stellung, die sie bei 230° einnimmt, noch
Fi g. 16 zeigt die Maschinenteile in ihrer 90°-Stel- nicht erreicht, die Schlaufe noch nicht erweitert wor-
lung. wo die Einstechahle 32 beginnt, sich aus dem den ist. Bei 310° fällt die Nadel jäh ab, wobei sich
Werkstück herauszubewegen. Die Nadel 30 beginnt, io die Schlaufe erweitert und der Sperrfaden in sie ein-
sich in das von der Einstechahle 32 vorbereitete gelegt wird.
Loch im Blatt 46 und im Schaft 48 hineinzuschieben. Die im Zusammenhang mit der Beschreibung der
Zu diesem Zeitpunkt ist die Vorschubvorrichtung zu- Maschine angedeutete Arbeitsweise, nach der Schaft
rückgezogen und befindet sich am Anfang einer Ru- und Blatt eines Mokassins mit einer Steppstichnaht
hestellung zwischen 75° unnd 197° des Nähzyklus. 15 derart miteinander vernäht werden können, daß die
Der Finger 56 hält den Schaft 48 gegen die untere verhältnismäßig längere Nähkante des Schaftes durch
Fläche 60 der Werkstückauflage 38, während die eventuell verstellbare Kräuselung der Nähkante des
Vorschubahle 54 voll im Schaft 48 steckt. Sie hat zu Blattes längenmäßig entsprechend angepaßt wird,
diesem Zeitpunkt ihre Vorschubbewegung begonnen. wobei zwischen Schaft und Blatt eine offene Tasche
Da die Vorschubahle 54 im Eingriff mit dem Schaft 20 entsteht, kann noch dadurch erweitert werden, daß in
48 steht, ist der Verschluß 130 völlig gesperrt, und die Tasche ein Leisten gesteckt wird, um Schaft und
die Länge der Bewegung der Vorschubahle 54 kann Blatt schuhförmig zu gestalten, wobei die Schuhteile
nicht verstellt werden. eventuell auf herkömmliche Weise gedämpft werden.
Fig. 17 zeigt die Teile der Maschine in der Stel- um ihnen die zum Verformen nötige Geschmeidigkeit
lung, die sie bei fast 200° des Nähzyklus einnehmen. 25 zu geben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Steppstichnähmaschine zum Zusammennähen von Blatt und Schaft eines Mokassins, die mit einer Bogennadel, einer Einstechahle und einem Fadeneinleger sowie mit einer Werkstückauflage nebst einer Vorschubvorrichtung versehen ist und bei der das Elatt zwischen einer Fläche der Werkstückauflage und eim;m Druckfuß geführt wird, während der Schaft an einer anderen Fläche der Werkstückauflage anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung " für das Blatt (46) aus einem nur auf das Blatt (46) drückenden Dnickfuß (36) und der in Längsrichtung geriefelten oberen Fläche (52) der Werkstückauflage (38) besieht, während als v'orschubvorrichtung für den Schaft (48) die untere Fläche (60) der Werkstückauflage, eine eine Viereckbewegung ausführende Vorschubahle (54), deren Vorschubgröße bei nicht in den Schaft (48!) eingestochener Vorschubahle verstellbar ist, und ein sich von unten gegen den Schaft (48) legender, eine senkrechte Schwingbewegung in Synchronisation zu der Vorschubbewegung der Vorschubahle (54) ausführender Finger (56) vorgesehen sind.
2. Steppstichnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubahle (54) von einem Kurvenbloc.-* (90) über ein Gestange (70, 94, 96, 118; 120. "22) gesteuert wird, das einen Slellhcbel (106) mis einer Rast (168) zur Einstellung der Vorschubgröße aufweist.
3. Steppstichnähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhcbei (106) mit einer Sperrvorrichtung (130) versehen ist, die eine Betätigung des Stellhebe'.s (106) bei in den Schaft (48) eingestochener Vorschubahle (54) verhindert.
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US4274345A (en) * 1978-02-06 1981-06-23 Kochs Adler Ag Machine for sewing together workpiece parts having edges of equal or unequal length by means of a bead seam
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