DE2018564B2 - Vorrichtung zum Perforieren von Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Perforieren von BahnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Perforieren von Bahnen mit mindestens einem
Perforierblatt, das senkrecht zur Bahnebene und derart in Bahnrichtung bewegbar ist, daß es die Bahn
im Perforiereingriff in Bahnrichtung transportiert.
Bei den üblichen Verfahren zur Perforierung vun Bahnen, wie Filmen. Bändern oder Papier werden
die Perforierblätter lediglich senkrecht auf- und abbewegt, und die perforierte Bahn wird intermittierend
waagerecht mittels einer Klaue im Eingriff mil den perforierten Durchlochungen bewegt und an den
entsprechenden Stellen durch Führungszapfen festgestellt. Anders ausgedrückt, wird die Bahn intermittierend
waagerecht geführt, angehalten und perforiert und dann wieder weitergeführt. Bei Wiederhi-'ung
dieser Arbeitsweise wird die Bahn entlang ihrer Randkante mit einer Anzahl von aufeinanderfolgenden
Perforierungen versehen. Es ist deshalb hei dem üblichen Verfahren zur Perforierung schwierig, die
Bahn in hoher Geschwindigkeit zu perforieren, und häufig wird die Bahn durch die Führungs/apfen beschädigt,
wenn die Führungszapfen in die Perforierung der Bahn eingesetzt werden.
insbesondere wurde bei den bisher bekannten Arbeitsweisen der Perforicrungsvorgang unter Verwendung
einer Mehrzahl von Perfor:;rblättern in 3 Stufen
während des Zuführens der Bahn mittels einer getrennten Transporteinrichtung ausgeführt, wobei
eine Perforierung mit großer Genauigkeit und Sauberkeit nicht möglich war.
In der USA.-Patentschrift 1 922 248 ist eine Vorrichtung zum Perforieren von Bahnen beschrieben,
die folgende Teile umfaßt: Eine Reihe von Perforierblättern mit darauf befindlichen Vorsprüngen, eine
Reihe von biegsam verbundenen Blöcken, wobei jedes der Perforierblätter gleitbar mit einem dieser
Blöcke verbunden ist, eine ortsfeste langgestreckte Unterlage für die Aufnahme des Materials, auf welcher
das Material bewegt werden kann, wobei jedes der Perforierblätter abwechselnd in einer Ebene in
Nähe und parallel zu der Unterlage im wesentlichen über die gesamte Länge oewegt werden kann, eine
Einrichtung zum allmählichen Wegbewegen der Perforierblätter von dem verbundenen Lagerblock, um
die Vorsprünge darauf senkrecht in das zu perforierende Ba)inenmaterial eu drücken, und eine Einrichtung
auf den Lagerblöcken für ein allmähliches Zurückziehen der Perforierblatter von dem Bahnenmaterial.
Ferner ist in der USA.-Patentschrift 3 211370
eine Stanz- und Transporteinrichtung für Aufzeichnungsträger beschrieben, beispielsweise Bänder oder
Lochkarten. Diese Vorrichtung umfaßt mindestens ein Perforierblatt, das senkrecht zur Bahnebene und
derart in Bahnrichtung bewegbar ist, daß es die Bahn im Perforiereingriff in Bahn rich lung transportiert.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren von Bahnen, ohne daß ein Anhalten der Bahn erforderlich ist, wenn die Perforierung ausgeführt wird, d. h. wobei die Bahn kontinuierlich geführt wird unter
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren von Bahnen, ohne daß ein Anhalten der Bahn erforderlich ist, wenn die Perforierung ausgeführt wird, d. h. wobei die Bahn kontinuierlich geführt wird unter
ίο Vermeidung von zusätzlichen oder getrennten Bahnfiihrungseinrichtungen.
Gemäß der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Perforieren von Bahnen mit mindestens einem Perforierblatt,
das senkrecht zur Bahnebene und derart in einrichtung bewegbar ist, daß es die Bahn im Perfüriereingriff
in Bahnrichtung transportiert, geschaffen, die durch mindestens ein weiteres, ebenfalls
senkrecht zur Bahnrichtung bewegbares Perforierblatt (A bzw. B), das im Wechsel mit dem ersten
Perforierten (B bzw. A) derart betätigbar ist, daß
sich stets mindestens ein Perforierblatt (A bzw. H) mit der kontinuierlich geförderten Bahn (1) in F.in-Eiiii
befindet, gekennzeichnet ist.
Wie ersichtlich, wird bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Mehrzahl von Perforierblättern in
einer Richtung parallel zur Laufrichtung der Bahn hin- und herbewegt, und zwar in der gleichen Geschwindigkeit,
wie die laufende Bahn, wenn die Blätter in der gleichen Richtung wie die Laufrichtung der
Bahn bewegt werden. Es werden mindestens zwei Blätter angewandt, und während eines der Blätter in
der gleichen Richtung wie die Laufrichtung der Bahn bewegt wird, wird das andere der Blätter zurückbewegt,
so daß stets mindestens ein Blatt zusammen
mif der Bahn bewegt wird. Die Perforierbl^.ter dienen
nicht nur als Perforiereinrichtungen, sondern auch als Bahnführungseinrichtung. Deshalb ist keine
zusätzliche Bahnführungseinrichlung bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung notwendig.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen erläutert, worin die
Fig. 1 bis 8 schematische Seitansichten, die die
Peihenfolge des Betriebes oder der Bewegung der
Perforierblätter gemäß der Erfindung darstellen,
Fig. 9 die Bewegungsschleife der Perforierblätter gemäß der Erfindung und
Fig. 10 eine Aufsicht auf den mit der Perforiervorrichtung
gemäß der Erfindung perforierten Fiim zeigen.
Im Rahmen der Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen gemäß der Erfindung bezeichnen
in den Zeichnungen die Bezugsziffern A und B jeweils die Perforierblätter, die die Bahn perforieren,
wenn die Blätter nach links gemäß der Zeichnung bewegt werden. In F i g. 1 ist die Situation dargestellt,
wo das Blatt B die Bahn 1 führt, nachdem das Blatt B die Perforierung B1 bewirkt hat. Zu diesem
Zeitpunkt ändert das Blatt A seine Bewegung nach rechts in seine Bewegung nach links. In F i g. 2 ist die
Situation gezeigt, wo das Blatt A sich abwärts und nach links sowie mit der gleichen Geschwindigkeit
wie der nach links erfolgende Lauf der Bahn 1 und des Blattes B bewegt und dabei die Bahn 1 perforiert.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Situation wird die Bahn 1 nach links sowohl durch Blatt A als auch Blatt B geführt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, bewegt sich, während das Blatt A die Perforierung A., beendet hat und
die Bahn I nach links führt, das Blatt B einen gewis-
sen Teil nach aufwärts von der Bahn 1 und geht in eine Rechtsbewegung über. In F i g. 4 ist die Situation
dargestellt, wo nur das Blatt A die Bahn I nach links führt und das Blatt B seine Bewegung nach
rechts umkehrt. In Fig. 5 ist die Situation dargestellt, wo das Blatt A die Bahn 1 weiterhin nach links
führt and das Blatt B sich von der Rechtsbewegung zu der Linksbewegung umkehrt.
In Fig.6 ist die Situation gezeigt, wo da" BlattB
die sich nach links mit der gleichen Geschwindigkeit, wie das Blatt Λ, welches die Bahn! nach links fördert,
bewegende Bahn 1 perforiert. In Fig. 7 ist die Situation dargestellt, wo das Blatt B, welches die Perforierung
B2 ausgebrochen hat, die Bahn 1 nach links
fördert und das Blatte sich aufwärts bewegt und nach Austritt aus der Bahn 1 von der Linksbewegung
in die Rechtsbewegung übergeht. In F i g. 8 ist die Situation gezeigt, wo das Blatt B die Bahn 1 nach links
fördert und das !Blatt A sich nach rechts umkehrt. Die sich an die in F i g. 8 gezeigte Situation anschließende
Situation ist wiederum aus F i g. 1 ersichtlich. Somit wird die Bewegung der beiden Blätter/! und2?
wiederholt und die Bahn 1 perforiert, während sie nach links gefördert wird. Die Bewegung der Blätter/i
undZ? ist in Fig.9 im einzelnen mit einer
Schleife für jedes Blatt dargestellt. Die in F i g. 9 angegebenen Ziffern bezeichnen die Stellungen, wo die
Blätter in den Figuren mit der entsprechenden Bezifferung stehen, d. h., die Stellung der jeweiligen Blätter
ist in den entsprechenden bezifferten Figuren angegeben.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, führen die Blätter jeweils nacheinander die Perforierungen
auf der Bahn aus.
Die Anzahl der Blätter ist selbstverständlich nicht auf die in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
verwendete Zahl begrenzt. Die jeweiligen Blätter/I und S können auch in der Mehrzahl vorliegen.
Um jedoch Perforierungen entlang der Bahn mit gleichen Abständen auszubilden, muß die Anzahl der
Blätter A undß gleich sein. Falls keine gleichen Abstände
zwischen den Perforierungen erforderlich sind, brauchen auch nicht ebenso viele Blätter A
ίο wie B vorhanden zu sein. Ein Beispiel für eine durch
jeweils vier Blätter perforierte Bahn ist in Fig. 10
dargestellt.
Falls die Anzahl der Blättert von derjenigen der
Blätter B unterschiedlich ist, können Perforierungen
is mit gleichen Abständen dann gemacht werden, wenn der Bewegungsablauf der Blätter/! undß entsprechend
gesteuert wird. Selbstverständlich können durch Regelung der Zeitsteuerung der Bewegung der
beiden Blätter/4 undß auch Perforierungen von un-
gleichmäßigen Abständen erzielt werden.
Zur Durchführung der vorstehenden Arbeitsweise der Blätter können bekannte mechanische Einrichtungen unter Anwendung von Nocken und Hebern in
geeigneter Weise eingesetzt werden und von den
Fachleuten in einfacher Weise angewandt werden.
Nach dem Perforierungsverfahren wird die Bahn kontinuierlich gefördert. Deshalb ist dieses Verfahren
weit praktischer und wirksamer als das übliche diskontinuierliche Verfahren. Außerdem können die
Perforierungen mit höherer Genauigkeit gefertigt werden. Weiterhin kann gemäß der Erfindung eine
Bahnführungseinrichtung vermieden werden, da die Perforierblätter auch die Bahn fördern und sie
gleichzeitig perforieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch.Vorrichtung zum Perforieren von Bahnen mit mindestens einem Perforierblatt, das senkrecht zur Bahnebene und derart in Bahnrichtung bewegbar ist, daß es die Bahn im Perfcriereingriif in Bahnrichtung transportiert, gekennzeichnet durch mindestens ein weiteres, ebenfalls senkrecht zur Bahnrichtung bewegbares Perfonerblatt (A bzw. B), das im Wechsel mit dem ersten Perforierblatt (ß bzw. A) derart betätigbar ist, daß sich stets mindestens ein Perforierblait (A bzw. S) mit der kontinuierlich geförderten Bahn (1) in Eingriff befindet.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |