DE2018476C3 - Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden bzw. Lösen der Obergurte der beiden Teile zweiteiliger Brücken - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden bzw. Lösen der Obergurte der beiden Teile zweiteiliger BrückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden bzw. Lösen der Obergurte der beiden
Teile zweiteiliger Brücken, deren Brückenteile übereinanderliegend auf einem Trägerfahrzeug transportierbar
und über einen am Trägerfahrzeug schwenkbar angeordneten Ausleger auf- und abnehmbar sind.
Es ist bereits bekannt, auf einem Fahrzeug transportierbare Brücken, die aus mehreren Brückenteilen
bestehen, mit einer Vorrichtung zum Auf- und Ablegen der Brücke und zum Verbinden der Brückenteile
untereinander zu versehen (DT-AS 12 51787). Zum Verbinden der Brückenteile wird über einen Kettenantrieb
und über Führungsrollen ein Brückenteil über das andere Brückenteil bewegt und über eine Schräge des
unteren Brückenteiles auf die Ebene dieses Brückenteiles abgesenkt. Hierbei werden die Untergurte der
Bröckenteile in Anschlagvorrichtungen hakenartig
intinandergaführt und gehalt""
Die Obergurthaiterung
einen oder von ihrem anderen Ende beiden Brückenteile trotzdem an der gleichen Stelle des
Auslegers entkoppelt werden. Durch die Zuordnung einer mechanischen, über Anschläge im Ausleger
betätigten Zwangssteuerung zu jedem der Riegel ist ein Verbinden bzw. Lösen der beiden Brückenteile an einer
bestimmten Stelle des Auslegers ohne Zuhilfenahme komplizierter hydraulischer Installationen möglich und
können die Brückeriteile ferner im Zuge der Aufnehmoder Absetzbewegung selbsttätig miteinander verbunden
bzw. gelöst werden, ohne daß hierfür eine Bewegungsumkehr eines der Brückenteile erforderlich
ist.
Der Riegel kann als T-formigcr Schwenkhebel
ausgebildet sein und in der Verriegelungslage in einer am anderen Brückenteil angeordneten Sperrnase
eingreifen. Zweckmäßig verläuft die Zugfeder vertikal und ist am oberen Ende an einem mit dem Riege1
drehfest verbundenen Hebelarm und am unteren Ende am einen Brückenteil selbst befestigt. Der durch die
Kräh der Zugfeder Händig in Richtung seiner Verriegelungslage beLstete Riegel wird beim Aufnehmen
der Brücke über den Ausleger des Transporifahrzeuges
durch die mit an diesem angeordneten Anschlägen zusammenwirkende Zwangssieuerung entgegen
der Federlast in ihre Öffnungsendlage gebracht und durch die ihnen zugeordneten Riegdgiieder beim
Trennen der Brückenleile dort verriegelt. ZwwvMimmu
weist der Steuerhebel an dem dem Kicgul zugeordneten
f-ndc eine Steuerkurve auf, an welcher ein mit dem Hiegel drehfesl verbundener Steuerarm geführt ist. Der
Riegel ist vorteilhaft mit einem Sicherungshebel 5
iliehfesl verbunden, der in einen von einem in die Stirnseite des einen Brückenieilcf, eir.gesetz.cn Fühler
betätigten Sperrhebel einrastbar ist. An den Stirnseiten
beider Brückenteile kann wechselseitig eine Ausnehmung bzw. ein der Ausnehmung angepaßter Vorsprung
ungeordnet sein, und der Fühler kann von rückwärts in die Ausnehmung hineinragen.
In den Zeichnungen, welche Ausfuhrtingsbeispiele der
Erfindung zeigen, sind
Fig. 1 eine Seitenansicht der beiden einander -zugekehrten Stirnenden einer zweiteiligen Brücke im
gekoppelten Zustand der beiden Brückenleile.
Fig.2 ein Schnitt durch die Verbindungsvorrichtung
der Brücke inder Ebene der Linie IHI der Fig. I und
Fig. 3 ein Längsschnitt durch die Verbindungsvor
richtung der Brückcnteile in der Ebene der! ,nie MI-III
der Fig. L wobei der Fühler und die von diesem
beeinflußten Bauteile in einer der besseren l.rklarung
dienenden Zeichcnebent dargestelli sind.
Beide Brückenteile J und 2 einer /.weileiligen
transportablen Brücke haben einen durch einen vertikalen Steg 3 miteinander verbundenen Untergurt 4
und Obergurl S. Während der Untergurt 4 Führungsschienen
bildet, in denen die an einem angedeuteten Ausleger 6 des nicht durgestellten Transporlfahr/.euges
angebrachte Tragrollcnpaare 7, 8 laufen, bildet der Obergurt 5 eine Spurbahn der Brücke. Die in der
Transportstellung übereinanderliegend auf dem Trägerfahrzeug mitgeführten Brückcnteile 1 und 2 werden in
einer fluchtenden Gebrauchslage miteinander gekop pelt, wozu an ihren einander zugekehrten Stirnseiten
entsprechende Mittel vorgesehen sind. Die Verbindung der Untergurte 4 erfolgt über Laschen 9 und 10
durchsetzende Koppelungsbolzen 11 und wird hydraulisch
ausgelöst. Zur Verbindung der Obergurte 5 dienen zu beiden Längsseiten der Brücke im Brückenteil 1
schwenkbar gelagerte Riegel 12, welche als T-förmige Schwenkhebel ausgebildet sind. In der Verriegelungslage
hinUTgreifen die Riegel 12 mit ihrem freien, einen
Querbalken 13 aufweisenden Ende am anderen Brückenteil 2 angeordnete Sperrnasen 14. Die Riegel 12
sind im Brückenteil I um waagerechte Achsen schwenkbar gelagert und über eine mit einem an ihnen
drehfest verbundenen Hebelarm 15 angreifende Zugfeder 16. welche über eine Konsole 17 gegen das
ßrückenteil 1 abgestützt ist. in Schließrichtung belastet.
Da die Verriegelung auf jeder Bruckenseite gleich
ausgebildet ist, wird im folgenden nur eine Seite
beschrieben.
Mit dem Riegel 12 ist ein Stcuerarm 18 drehfest
verbunden, v/elchcr mit einer an einem .Steuerhebel !9
angeordneten Steuerkurve 20 im F.ingriff steht. Der Steuerhebel 19 ist über ein Schwenklagcr 21 um eine
waagerechte Achse schwenkbar und seitlich am Brückenieil 1 gelagert und reicht mit seinem unteren
Ende 22 bis auf die Hohe des Auslegers 6 Beiderseits und seillich des Ausleger>
6 siiid um waagerechte Schwenkzapfen 23 und 24 Anschlage 25 und 26
schwenkbar gelagert, welche unter der Wirkung von Druckfedern 27 bzw. 28 gegen den Steuerhebel 19
angestellt sind und mit ihren freien Enden gegen das freie F.ncle des Auslegers 6 zu weisen, Die Anschlüge 25
und 26 sind als doppelarmige Hebel ausgebildet, deren kürzerer Hebelarm 29 bzw, 30 jeweils von einem
verstellbaren Anschlag 31 bzw. 32 durchsetz! ist, der seinerseits mit einem Wi' lager 33 bzw. 34 am
Ausleger 6 zusammenwirkt und die Anstellhölie der Anschlüge 25 und 26 gegen den Steuerhebel 19 hin
begrenzt. Die Druckfedern 27 und 28 sind gegen Widerlager 35 bzw. 36 am Ausleger 6 abgestützt. Dem
Slcucrarm 18 gegenüberliegend ist mit dem Riegel 12 ein Sicherungshebel 37 drehfesl verbunden, welcher
eine im wesentlichen segmenlförmige Gestalt und eine Kinrastausnehmung 38 aufweist. Mit dem Sicherungshcbel
37 wirkt ein um einen seitlich von diesem angeordneter und vertikal ausgerichteter Schwenkzapfen
39 quer zur Bewegunfsebene des Sicherungshebels
37 schwenkbarer Sperrhebel 40 zusammen, der seinerseits über einen mit einem Fühler 41 zusammenwirkenden
Hebel 42 verstellbar ist. Dahei sind beide
durch Federkraft belastete Hebel, der Sperrhebel 40 und der Hebe! 42. über den Schwenkzapfen 39 mit
gemeinsamer Drehachse schwenkbar gelagert. Der Fühler 41 ist in Längsrichtung des Bruckenteiles 1
ausgerichtet und ragt mit seinem freien F.nde in eine an
dessen Stirnseite angeordnete Ausnehmung 43 hinein. Am anderen Brückenteil 2 ist ein der Ausnehmung 43
entsprechender Vorsprung 44 ausgebildet welcher bei aneinander anliegenden Brückenieilen 1 und 2 in die
Ausnehmung 43 eingreift und dadurch einerseits den Fühler 41 verstellt, andererseits die Brückenleile 1 und 2
zueinander zentriert. Die beiden Anschläge 25 und 26 sind in Längsrichtung des Auslegers 6 versetzt
gegeneinander angeordnet, wodurch eine Aufnahme der Brücke in beiden I ahrlrichlungen R durchgeführt
werden kann. Zur Entkopplung der Brückenteile ist die
Steuerkurve 20 des Steuerhebels 19 beiderseits der Basis 45 mit Sleuerkurven verschiedener Steigung 46
und 47 versehen.
Zur Entkoppelung der in Fig. 1 in zusammengebautem
Zustand gezeigten Brückenteile 1 und 2 wird die Brücke auf dem Ausleger 6 in Pfeilrichtung R soweit
eingezogen, bis das freie Ende 22 des Steuerhebels 19 gegen den Anschlag 26 stößt. Durch weiteres Einziehen
der Brücke erzwingt der Steuerhebel 19 über die Steuerkurve 46 eine Schwenkbewegung des Steuerarmes
18. Durch die Schwenkbewegung gelangt das Ireie Ende des Riegels 12 mil den Sperrnasen 14 außer
Eingriff, so daß die Brückenteile 1 und 2 hinsichtlich ihrer Obergurte 5 nunmehr entkoppelt sind. Das
Festhalien des Steuerhebels 19 in der eingenommenen Lage v/ird dabei durch den Sperrhebel 40 gesichert,
dessen freies Ende in der Einrastausnehmung 38 des Sicherungshebels zu liegen kommt. Durch Entfernen
der Koppeiungsbolzen ίί im Bereich der Untergurte 4
können die Brücken'eile voneinander gelöst werden. Durch Kippen um die Achse der Koppelungsbolzen il
gelangt hierbei der Vorsprung 44 des Brückenteils 2 mit der Ausnehmung 43 des Bruckenteiles 1 außer Eingriff,
wodurch der Fü!iicr4i freigegeben wird mit der Folge,
daß er, durch seine Druckfeder unterstützt, in Pfeilrichtung R gleitet, so daß eine Nut 4Γ des Fühlers in
den Hebel 42 einrastet. Ein Freigang 42' in der Verbindung zwischen dem Sperrhebel 40 und dem
Hebel 42 bewirkt, daß der Fühler 41 seine der Koppelungsvorbereitung dienende Ausgangsstellung
erreicht. Das Brückenteil 2 wird nunmehr mit Hilfe von
nicht gezeigten Tragarmen derart hochgehoben, daß das Brückenteil 1 unter das andere Brückcnlcil
geschoben werden kann. Danach wird der Tragarm zurückgeschwenkt, wodurch das Brückenteil 2 über dem
Brückenteil 1 zu liegen kommt. Nach dem Fesizurren ist die Brücke somit transportfähig. In der beschriebenen
Stellung verbleiben der Riegel 12, der Steuerhebel 19 und die Sicherungsglieder in ihrer eingenommenen
Lage, bis die Brückenteile 1 und 2 zum Ablegen der Brücke wiederum miteinander zu verbinden sind.
Zur Verbindung der Brückenteile werden die Stirnseiten der BrückenteJIe 1 und 2 in Umkehrung der
bisher beschriebenen Bewegungsabläufe aufeinander zu bewegt, wodurch der Vorsprung 44 des Brückcntciles 2
mit der Ausnehmung 43 des Brückenleiles 1 in Eingriff
gelangt. Um den Eingriff zu ermöglichen, wird das Brückenteil 1 etwas gegen die Fahrbahn zu abgesenkt
und anschließend wieder angehoben. Bei diesem Vorgang wird der Rihlcr 41 enter Überwindung der
Vcrrastung zwischen der Nut 4Γ und dem Hebel 42 entgegengesetzt zur eingezeichneten Pfeilrichtung R
gedrückt. Bei somit aufgehobener Verriegelung wird nunmehr der Rigcl 12 unter der Wirkung der Zugfeder
16 in die Schlicßlage geschwenkt und dort selbsttätig festgehalten. Gleichzeitig wird der Steuerhebel 19 durch
den Steucrarm 18 in seine vertikale Ausgangsstellung gebracht und dort ebenfalls festgehalten. Beim anschließenden
Ablegen der Brücke passiert der Steuerhebel 19 die Anschläge 25 bzw. 26 am Ausleger 6 in umgekehrter
Richtung, wobei er dieselben gegen die Wirkung der Druckfedern 27 bzw. 28 niederdrückte so daß die
Anschläge mit Bezug auf die Stellung des Steuerhebels 19 keinen Einfluß ausüben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- Patentansprüche:I. Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden b/w. Lösen der Obergurte der beiden Teile zweiteiliger Brücken, deren ßrückcnieile übcrciniintlcrlicgcnd auf einem Trägerfahrzeug irtinsportierbiir und über einen am Trägerfahrzeug schwenkbar ungeordneten Ausleger auf· und abnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung am einen Brückenteil schwenkbar angelenkte, durch eine Zugfeder (16) am gegenüberliegenden ßrtickcnleil in Schließstellung gehaltene Riegel (12) aufweist, die durch einen von am Ausleger (6) angeordneten federbcliisteten Anschlügen (25 und 26) ausgelösten Steuerhebel (19) zwangsweise geführt und durch einen von der Lage des anderen Brückenteiles gesteuerten Fühler (41) beeinflußt werden.
- 2. Vorrichnmg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (12) als T-förmigcr Schwenkhebel ausgebildet ist und in der Verriegelungslage in einer Sperrnase (14) des anderen Brückenieils (2) eingreift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I ,oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (16) vertikal verlauft und am oberen Ende an einem mit dem Riegel 'H) drehfest verbundenen Hebelarm (15) und am unteren Ende am einen Brückenteil (1) selbst befestigt ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (19) an dem dem Riegel (12) zugeordneten Ende eine Steuerkurve (20) aulweist, an welcher ein mit dem Riegel (12) drehfest verbundener Steucrarm (18) geführt ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (12) mit einem Sicherungshebel (37) drehfest verbunden ist. der in einen von einem in die Stirnseite des einen erfolgt über Arme, die mil Flihnnigsrollen versehen sind, die zwischen den Obergurieii des untenliegenden Urückeriiibschnittes abrollen und durch Verspannen der Führungsrollcn des einen Brüekvnteiles gegen die Schrage des anderen Brückenlcilcs zusiimmcngehalten werden. Die so verbundene Brücke ist danach mittels eines tele'.kopischen Armes unter Vermittlung von Tnigrollen ausfahrbar und kann vor dem Fahrzeug abgesenkt werden. Diese Vorrichtung erfordert eine ίο sehr hohe Maßhaltigkeit der Führungsrollen sowie der Führungshüllen zueinander sowie eine verzugsfreie Herstellung der Brückenteile und eine besondere Formgebung der Brücke, die fertigungstechnisch eines erheblichen Aufwandes bedarf.Per Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine einfache, ein- und ausrückbar Verbindungsvorrichtung für die Obergurte zweiteiliger Briikken der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher das Verbinden und Lösen der Obergurte selbsttätig in V) Abhängigkeit von dergegenseiiigen Lage der I3rii.kt.-t) teile und von deren Stellung zum Ausleger erfolgt und ein Aufnehmen und Entkoppeln der gesamten Brücke von jedem Brückenende her möglich ist.Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dudunh gelost, daß die Vorrichtung um einen BrOckenicil schwenkbar angelenkte, durch eine Zugfeder um gegenüberliegenden Brückenleil in Schließstellung gehaltene Riege' aufweist, die durch einen von am Ausleger angeordneten federbelastetcn Anschlägen ausgelösten Steuerhebel zwangsweise gefuhrt und durch einen von der Lage des anderen Brückenieiles gesteuerten Fühler beeinflußt werden.Die Zwangssteuerung des Riegels wird beim Aufnehmen der Brücke, also zum Lösen der Brücken teile. betätigt, während sie beim Ablegen der Brücke, also beim Verbinden der Brückenteile, unwirksam bleibt, da die Verstellbewegung des Riegels in die Verriegelungslage durch die Zugfeder erzwungen wird. Die in Längsrichtung versetzte Anordnung der beiden /11Brückenteils (1) eingesetzten Fühler (41) betätigten 40 beiden Seiten des Auslegers angeordneten Anschläge Sperrhebel (40) einrastbar ist. gestattet ferner ein Aufnehmen der Brücke von ihremher. wobei die
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten beider Brückenteile (1 bzw. 2) wechselseitig eine Ausnehmung (43) bzw. ein der Ausnehmung angepaßter Vorsprung (44) angeordnet sind und daß der Fühler (41) von rückwärts in die Ausnehmung (43) hineinragt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702018476 DE2018476C3 (de) | 1970-04-17 | Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden bzw. Lösen der Obergurte der beiden Teile zweiteiliger Brücken | |
| FR7109929A FR2092447A6 (de) | 1970-04-17 | 1971-03-22 | |
| US00135220A US3744075A (en) | 1970-04-17 | 1971-04-19 | Disengageable connection for drawbridge girders |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702018476 DE2018476C3 (de) | 1970-04-17 | Vorrichtung zum selbsttätigen Verbinden bzw. Lösen der Obergurte der beiden Teile zweiteiliger Brücken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2018476A1 DE2018476A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE2018476B2 DE2018476B2 (de) | 1975-11-13 |
| DE2018476C3 true DE2018476C3 (de) | 1976-06-16 |
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