DE2017291B2 - Verfahren zum Betrieb eines Stufenwaschers für Gase - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines Stufenwaschers für Gase

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DE2017291B2 DE19702017291 DE2017291A DE2017291B2 DE 2017291 B2 DE2017291 B2 DE 2017291B2 DE 19702017291 DE19702017291 DE 19702017291 DE 2017291 A DE2017291 A DE 2017291A DE 2017291 B2 DE2017291 B2 DE 2017291B2
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Wolfgang Dipl.-Chem. Dr. Rer.Nat. 5400 Koblenz Koetting
Erhard 5411 Nauort Zakrezewski
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Steuler Industriewerke 5410 Hoehr-Grenzhausen GmbH
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Steuler Industriewerke 5410 Hoehr-Grenzhausen GmbH
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Description

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Das Hauptpatent bezieht sich auf einen Stufenwascher mit von Flüssigkeit durchströmten, etagenförmig übereinander liegenden Waschstufen, bei dem die Stufen jeweils einen gasdurchströmten Boden mit Kapillarkanälen aufweisen, auf dessen Oberseite ein Flüssigkeitsspiegel festlegbarer Höhe von dem von unten her durch den Boden eintretenden Gas durchströmt wird, wobei der Druck des Gases einen Durchtritt der Flüssigkeit durch die Kanäle verhindert, bei dem der Boden aus dicht nebeneinander stehenden, miteinander verklebten oder verschweißten, einen scheibenförmigen Block bildenden Kapillarröhren besteht, als Absorber.
Diese Stufenwascher haben sich als Gas- bzw. Dampf-Waschvorrichtungen in vielen Produktions- und Bearbeitungsverfahren, bei denen Abgase und Dämpfe entstehen, und die darin enthaltenen schädlichen oder belästigenden Verunreinigungen, die oft säurehaltig sind und stark korrosive Bestandteile aufweisen, gut bewährt
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betrieb eines solchen Stufenwaschers als Regenerationsabsorber, d. h. als Absorber, der es erlaubt, die den Gasen oder Dämpfen entzogenen Medien zurückzugewinnen. Diese Rückgewinnung erfordert, daß der Absorptionsflüssigkeit die rückzugewinnenden Medien in genügender, eine wirtschaftliche Wiederverwendung ei laubender Konzentration zugeführt werden, oder eine entsprechend andauernde Kreislaufführung der Absorptionsflüssigkeit, wobei in beiden Fällen die Gefahr besteht, daß vor Erreichen einer wiederverwendungsfähigen Konzentration durch den Dampfdruck des zu absorbierenden unzulässig hohe Konzentrationen in die Atmosphäre emittieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese in einstufigen Prozessen nicht erzielbaren Konzentrationen an zu Absorbierendem zu erreichen und dabei diese Gefahr zu vermeiden. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das zu absorbierende Medium enthaltende Gas oder Gas-Dampf-Gemisch in die unterste Waschstufe eingeblasen und dieser Waschstufe das Absorptionsmittel aus einem ersten Vorratsbehälter und in den folgenden, darüber angeordneten Waschstufen die Absorbtionsmittel aus jeweils einem weiteren separaten Vorratsbehälter zugeführt werden. Die in den einzelnen Waschseifen enthaltenen Absorptionsmittel mit niedrigerer Konzentration an zu Absorbierendem können dabei in die Waschstufen mit höherer Konzentration an zu Absorbierendem im Absorptionsmittel eingeführt und bis zur Erreichung eines sich für den weiteren Produktionsprozeß eignenden Konzentrationsgrades aufkonzentriert werden. Ferner können mehrere Waschstufen parallel auf einen gemeinsamen Vorratsbehälter geschaltet werden. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, die einzelnen Waschstufen mit dem Vorratsbehälter getrennt voneinander zu betreiben.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung den Stufenwascher in Turmausbildung B mit den Waschstufen I bis IV. Das zu behandelnde gasförmige Medium wird bei A angesaugt und durch den Ventilator V in den Raum unterhalb des Bodens der Waschstufe I geblasen; es durchdringt den Boden dieser Waschstufe, der das im Bezug auf die Höhe des Flüssigkeitsspiegels nicht dargestellte Absorptionsmittel aus dem Vorratsbehälter BI über die Leitung 1 und die Pumpe PI zugeführt wird. Das in dieser Vorwaschstufe anfallende mit den absorbierten Medien beladene Mittel sammelt sich am Boden 2 an und läuft über die Leitung 3 in den Vorratsbehälter BI zurück. In der nächsten mit einem Kapillarboden nach dem Hauptpatent ausgerüsteten Waschstufe II, bei der die Absorptionsflüssigkeit während des gesamten Waschvorgangs nicht durch den Boden rinnt und nur Leckmengen durch diesen hindurch treten, findet ein durch die Pumpe PII in Bewegung gesetzter Kreislauf mit Zufluß über die Leitung 4 und Rückfluß in den zweiten Vorratsbehälter BII über die Leitung 5 statt Beim Ausführungsbeispiel ist die nächste Stufe III mit dem gleichen Vorratsbehälter δ Il unter Verwendung der gleichen Pumpe PII angeschlossen. Die nächste und letzte Stufe IV ist an dem Vorratsbehälter flIV angeschlossen, der Kreislauf findet unter Beschleunigung durch die Pumpe PIV über die Leitung 6 als Zufuhrleitung und die Leitung 7 als Rücklaufleitung statt
Ebenfalls im Ausführungsbeispiel sind die Vorratsbehälter Bl, BH und BIVdurch Überlaufschotten8bzw.9 voneinander getrennt Die in den einzelnen Vorratsbehältern entstehenden unterschiedlichen Konzentrationen können beispielsweise durch den gesteuerten Zulauf
von Absorptionsflüssigkeiten geringerer Konzentration in solche höherer Konzentration auf den jeweils gewünschten Konzentrationsgrad verdünnt werden und zwar so, daß sich schließlich die wieder abzuziehende der Wiederverwendung zuzuführende Konzentration im Vorratsbehälter BI befindet und von dort aus über die Leitung 11 abgezogen werden kann.
Die praktische Anwendung des Stufenwaschers m der erläuterten Weise hat gezeigt, daß sich aufgrund der bekannten Eingangskonzentration der gasförmigen Medien die Erfahrungswerte für die Bemessung der Überlaufschotten und der Frischwasserzumischung ergeben, die es erlauben, die jeweils gewünschte Konzentration in dem für den Abzug bestimmten Vorratsbehälter BI zu erzeugen. Bei salzsäurehaltigen Gasen hat sich zum Beispiel in einer für 10 000 m3 Gasdurchsatz aus einer Beizanlage, die mit 12%iger Salzsäure arbeitet pro Stunde ausgelegten Anlage die Möglichkeit der Rückgewinnung von 200 Liter 12%iger Salzsäure pro Stunde gezeigt
Bei Anlagen, in denen die Mengen und die Eingangskonzentrationen der anfallenden Gase praktisch konstant sind, lassen sich auch entsprechende Abmessungen für Oberlauf- und Frischwasserzufluß
ίο festlegen, so daß die Anlage selbstregelnd an den Verarbeitungskreislauf angeschlossen werden kann, wobei das Absorptionsmittel in der vorgesehenen Konzentration ständig wieder in den Verarbeitungsprozeß zurückgeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Betrieb eines Stufenwaschers für Gase, nach Patent 15 71 786, mit von Flüssigkeit durchströmten, etagenförmig übereinander liegen- s den Waschstufen, bei dem die Stufen jeweils einen gasdurchströmten Boden mit Kapillarkanälen aufweisen, auf dessen Oberseite ein Flüssigkeitsspiegel festlegbarer Höhe von dem von unten her durch den Boden eintretenden Gas durchströmt wird, wobei der Druck des Gases einen Durchtritt der Flüssigkeit durch die Kanäle verhindert bei dem der Boden aus dicht nebeneinander stehenden, miteinander verklebten oder verschweißten, einen scheibenförmigen Block bildenden Kapillarröhren besteht, als Absorber, dadurch gekennzeichnet, daß das zu absorbierende Medium enthaltende Gas oder Gas-Dampf-Gemisch in die unterste Waschstufe (1) eingeblasen und dieser Waschstufe das Absorptionsmittel aus einem ersten Vorratsbehälter (Bl) und in den folgenden, darüber angeordneten Waschstufen (H, III und IV) die Absorptionsmittel aus jeweils einem weiteren separaten Vorratsbehälter (BW,
B IV) zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den einzelnen Waschstufen enthaltenen Absorptionsmittel mit niedrigerer Konzentration an zu Absorbierendem in die Waschstufen mit höherer Konzentration an zu Absorbierendem im Absorptionsmittel eingeführt und bis zur Erreichung eines sich für den weiteren Produktionsprozeß eignenden Konzentrationsgrades aufkonzentriert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Waschstufen parallel auf einem gemeinsamen Vorratsbehälter geschaltet sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Waschstufen mit dem Vorratsbehälter getrennt voneinan- «o der betrieben werden.
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