DE2014809B2 - Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide - Google Patents

Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide

Info

Publication number
DE2014809B2
DE2014809B2 DE2014809A DE2014809A DE2014809B2 DE 2014809 B2 DE2014809 B2 DE 2014809B2 DE 2014809 A DE2014809 A DE 2014809A DE 2014809 A DE2014809 A DE 2014809A DE 2014809 B2 DE2014809 B2 DE 2014809B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
fluidized bed
mat
porous
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2014809A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014809A1 (de
DE2014809C3 (de
Inventor
Hans St. Gallen Oetiker (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
Publication of DE2014809A1 publication Critical patent/DE2014809A1/de
Publication of DE2014809B2 publication Critical patent/DE2014809B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2014809C3 publication Critical patent/DE2014809C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/18Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles
    • B01J8/24Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles according to "fluidised-bed" technique
    • B01J8/44Fluidisation grids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine dichte und gleichmäßige Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide, bestehend aus einer gitterartigen, porösen gasdurchlässigen Matte zum Tragen des Schüttgutes und einer mit Abstand darunter angeordneten, von einem Behandlungsgas angeströmten gelochten Platte, deren vom Behandlungsgas durchströmte Fläche der Lcchung kleiner als die Gesamtfläche der Gutauflage ist.
Eine Großzahl von Veröffentlichungen befaßt sich mit der Behandlung unterschiedlichster Schüttgüter fester und gemischt festflüssiger Form in aufgelockerter Art, was allgemein als Fließbett- oder Wirbelschicht-Behandlungen bezeichnet wird. Die damit angestrebten Ziele sind sehr unterschiedlich, seien es Reaktionsbehandlungen der zu kontaktierenden Schüttgüter mit den zur Erzeugung der Fließbetten oder Wirbelschichten darauf einwirkenden Aktivatoren oder aber Sicht-, Trenn- oder Klassier-Arbeiten der Schüttgüter im Fließbett unter dem Einfluß des
Fluidisationsmediums, eventuell bei gleichzeitigem mechanischem Schwingen. Man hat (»Beiträge zur Theorie der Wirbelschicht-Ausbildung« von C. Vincent in Revue Roumaine Sei. Techn., Serie metallurg., Jg. 12 (!967) Nr. 2, S. 185-206) folgende drei Formen der Wirbelschichtausbildung unterschieden:
a) die homogene dichte Wirbelschicht bzw. gemäß der hier verwendeten Bezeichnung die dichte und gleichmäßige Fließbettschicht;
b) die heterogene Wirbelschicht, eine instabil pulsierende, stoßende Wirbelschicht, und
c) die homogene lockere Wirbelschicht, bei der die Schüttgutschicht erneut stabil ist, die Gutteilchen aber in viel stärker aufgelockerter Phase in Schwebe gehalten werden.
Es ist nachgewiesen worden (C. Vincenz, s. o.), daß sich die dichte und gleichmäßige Fließbettschicht gemäß a) nur in einem äußerst geringen Bereich kleinster und größter Geschwindigkeit des Fluidisationsmediums ohne die Bildung von durchbrechenden Blasen stabil verhält, daß die instabil pulsierende, stoßende Wirbelschicht gemäß b) mit den aufwallenden kanalisierenden Phänomenen stark zu Vermischungen der Schicht führt und daß erst die homogene lockere Wirbelschicht gemäß c) wieder stabil ist. Man hat im Rahmen der Untersuchung besonderes Augenmerk dieser homogenen lockeren Wirbelschicht geschenkt, die als Voraussetzung große Geschwindigkeit des Behandlungsmediums und relativ großes Druckgefälle hat.
Diese Behandlungen von Schüttgut, besonders Getreide, vornehmlich Weizen, in einem Gas-Feststoff-Fließbett dienen vor allem der Trennung in zwei oder mehr Gutfraktionen unterschiedlicher Wichte, die gesondert, in größtmöglicher Reinheit, anfallen sollen.
Auch sind die porösen, gasdurchlässigen Gutauflagen zum Tragen der zu behandelnden Schüttgutschicht teils ruhend, teils mechanisch bewegt. Diese mechanische Bewegung vermag eine Förderwirkung auf die unterste Gutschicht auszuüben, während die oberen Gutschichten unter dem Einfluß der Fluidisierung durch das Behandlungsgas bei geeigneter Neigung der Gutauflage flüssigkeitsähnlich wegfließen. Bisher traten aber immer wieder große Probleme zur eindeutigen Einstellung auf stabile Verbältnisse auf, was im allgemeinen darauf zurückzuführen ist, daß der Betrieb des Fließbettes pulsierend und stoßend erfolgte. Es erfolgt dabei aber zumindest für gewisse Fraktionen des Schüttgutes nicht eine saubere Trennung, sondern es wird die gegenteilige Mischung ausgelöst. Zur Verminderung dieser Schwierigeiten wurde schon mit Abstand unter der porösen gasdurchlässigen Matte eine Gitterkonstruktion derart angeordnet (US-PS 2718307), daß zwischen einzelnen Stäben langgestreckte Schlitze vorgesehen sind, die sich über die Fläche der Gutauflage erstrecken. Durch diese Maßnahme war es jedoch nicht möglich, die Gutbehandlungsbedingungen in den Bereich des gleichmäßig dichten Fließbettes zu bringen.
Es wurde gefunden, daß in einem stabilen Bereich der Fluidisation einer sehr engen Zone des dichten und gleichmäßigen Fließbettes eine optimale Trennung in zwei und mehr Fraktionen möglich ist. Es ist zwar bei gattungsgemäßen Gutauflagen bekannt (z. B. US-PS 2887724), die vom Behandlungsgas durchströmte Fläche der Lochung deutlich kleiner als die Gesamtfläche der Gutauflage zu wählen, gegebenen-
falls auch einstellbar zu machen (US-PS 2513 369). Bekannte praktische Werte dieses Verhältnisses liegen bei'/, bis V5. Dies ergibt jedoch noch keine optimale Trennung, insbesondere dann nicht, wenn die Schüttgutverteilung und -höhe schweükt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, nicht nur eine gleichmäßige und dichte Fließbettschicht gemäß dem Fließbettyp a) der oberen Flieübettypisierung zu erreichen, sondern in dieser eine möglichst gleichmäßige Luftverteilung selbst bei schwankender Schüttgutverteilung und -höhe zu erreichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer gattungsgemäßen Gutauflage dadurch gelöst, daß die von Behandlungsgas durchströmte Fläche der Lochung in der gelochten Platte kleiner oder höchstens gleich dem zehnten Teil der Gesamtfläche der Gutauflage ist. Damit ist die Dimensionierung des wesentlichsten Elementes, nämlich der Gutau/lage, zum Bau einer im übrigen Gesamtaufbau, wie Gehäuse, Tragelemente, Luftzu- und -abführung, eventuelle Luftstromunterbrecher und Schwingungserzeuger, bekannten Vorrichtung festgelegt, was zur Erreichung des oben angegebenen Ziels der scharfen Trennung in mindestens zwei Schüttgutfraktionen führt. Bei der Gutauflage nach der Erfindung wird die Blendenwirkung der Lochung der Platte innerhalb eines zur Gewährleistung der dichten und gleichmäßigen Fließbettschicht festgelegten Geschwindigkeitsbereiches so festgelegt, daß sie umgekehrt proportional zum Quadratwurzelwert der auf die Gutauflage wirkenden spezifischen Flächenlast der höchsten zugelassenen Schüttgutschicht ist. Durch die Berücksichtigung dieser höchsten zugelassenen Schüttgutschicht kann man unter allen in der Aufgabenstellung in Betracht gezogenen Betriebsbedingungen eine ruhige Strömung des Behandlungsgases erreichen.
Bei der Gutauflage nach der Erfindung erreicht man in überraschend einfacher Weise eine sichere Beherrschung der Bildungeines dichten und gleichmäßigen stabilen Fließbettes zur Behandlung von Schüttgütern in einem sehr engen zulässigen Bereich von Fluidisationsluftgeschwindigkeit. Die Gutauflage ist darüber hinaus unempfindlich gegenüber Verstopfungen, womit einerseits an die Qualität des Behandlungsgases bezüglich Reinheit keine besonderen Anforderungen gestellt werden müssen und andererseits die Beschaffenheit des zu behandelnden Schüttgutes nicht besondere Qualitätsmerkmale aufzuweisen hat. Daher ist eine solche Gutauflage zur Behandlung schwieriger Schüttgüter, besonders auch solcher, die staubbeladen sind und damit sehr leicht zu Verstopfungen feinmaschiger und feinporöser Gutiauflagen führen, anwendbar. Da im übrigen allein schon durch die gleichmäßige Verteilung der relativ kleinen Löcher in der Platte zur Bildung der Lochung eine günstige Luftverteilung über die gesamte poröse Matte erreicht wird, läßt sich durch den sehr einfachen Einbau von Zwischenwänden bei gegebenenfalls größeren Unterschieden von Schichthöhen über die Gesamtfläche der Gutauflage eine zonenweise respektive flächenweise Vergleichmäßigung der Strömung von
"' Behandlungsmedium durch die unterschiedlichen Schichten erreichen
Ergänzend kann die Fläche der gasdurchlässigen Porosität der gitterartigen Matte mindestens doppelt so groß wie die Fläche der Lochung sein. Dies garan-
1(1 tiert einen weitgehend störungsfreien Gebrauch der Gutauflage, indem nicht bereits sehr feine Verunreinigungen das Zusetzen der Mattenporen verursachen, was in der Folge den Behandlungsstrom zusätzlich drosseln oder unterbrechen und die Fluidisation hem-
i"1 men oder unmöglich machen kann. Die Unteransprüche 3 bis 5 betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
-" noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführung einer Gutauflage in Ansicht von unten und teilweisem horizontalem Schnitt, und
Fig. 2 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die
2ϊ Gutauflage.
In der Gutauflage nach den Fig. 1 und 2 ist über einen Rahmen 100 eine poröse, gasdurchlässige Matte 102, besonders in der Form eines Maschengitters, gespannt. Unter dem Rahmen 100 und gleichzeitig di-
H) stanziert von der porösen, gasdurchlässigen Matte 102 wird eine Lochplatte 105 befestigt. Diese Lochplatte 105 weist Blendenöffnungen 106 auf. Die Gesamtheit dieser Blendenöffnungen 106 stellt die Lochung dar. Die Verteilung der Blendenöffnungen 106 über die
ij Gesamtfläche der gelochten Platte ist derart gewählt, daß der im Zwischenraum zwischen der gelochten Platte 105 und der porösen Matte 102 sich diffundierend ausbreitende Strömungskegel K auf der porösen Matte 102 eine gleichmäßige Beaufschlagung durch
■to das strömende Behandlungsgas gewährleistet.
In gewissen Fällen erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Gesamtfläche der porösen, gasdurchlässigen Gutauflage in Teilfelder aufgeteilt wird. Dafür können in den Zwischenraum zwischen der Matte 102 und
•4 5 der gelochten Platte 105 Trennwände 108 bzw. 109 eingebaut werden, die beispielsweise parallel zu den Seitenwänden der Gutauflage eingelegt sind und genau die Höhe des Zwischenraumes aufweisen. Es erweist sich als vorteilhaft, die gesamte Konstruktion
>o durch Kleben zu verbinden, da dam it die Verwendung sehr dünner Zwischenwände möglich wird, was wiederum für eine sehr gleichmäßige Behai.dlungsgasverteilung im darüber fließenden Schüttgut erforderlich ist. Somit wurden keine zusätzlichen besonderen
•>5 Maßnahmen nötig, um diese Verteilung auch oberhalb der Matte zu gewährleisten. Der Einbau solcher Gutauflagen in Gutbehandlungsvorrichtungen erfolgt in bekannter Weise.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine dichte und gleichmäßige Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide, bestehend aus einer gitterartigen porösen gasdurchlässigen Matte zum Tragen des Schüttgutes und einer mit Abstand darunter angeordneten, von einem Behandlungsgas angeströmten gelochten Platte, deren vom Behandlungsgas durchströmte Fläche der Lochung kleiner als die Gesamtfläche der Gutauflage ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von Behandlungsgas durchströmte Fläche der Lochung (106) in der gelochten Platte (105) kleiner oder höchstens gleich dem zehnten Teil der Gesamtfläche der Gutauflage (99) ist.
2. Gutauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der gasdurchlässigen Porosität der gitterartigen Matte (102) mindestens doppelt so groß wie die Fläche der Lochung (106) ist.
3. Gutauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung (106) in der gelochten Platte (105) durch runde Löcher (106) gebildet ist, wobei diese Löcher (106) gleichmäßig über die Fläche der Gutauflage (99) verteilt sind.
4. Gutauflage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der Löcher (106) in der gelochten Platte (105) und die Distanz zwischen dieser und der Matte (102) in einem solchen Verhältnis zueinander festgelegt sind, daß das durch die Löcher (106) und daran anschließend als diffundierender Strömungskegel (K) von den Löchern (106) zur Matte (102) strömende Behandlungsgas diese Matte (102) gleichmäßig gesamthaft beaufschlagt.
5. Gutauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der Lochung (106) in der Platte (105) zwischen 3 und 8% der Gesamtfläche der Gutauflage (99) beträgt.
DE2014809A 1969-03-31 1970-03-26 Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide Expired DE2014809C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH483269A CH504892A (de) 1969-03-31 1969-03-31 Verfahren zur Behandlung von Schüttgut und Gutauflage zur Ausführung des Verfahrens

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2014809A1 DE2014809A1 (de) 1970-10-08
DE2014809B2 true DE2014809B2 (de) 1978-03-02
DE2014809C3 DE2014809C3 (de) 1978-11-16

Family

ID=4283317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2014809A Expired DE2014809C3 (de) 1969-03-31 1970-03-26 Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3650037A (de)
CA (1) CA918605A (de)
CH (1) CH504892A (de)
DE (1) DE2014809C3 (de)
GB (1) GB1310441A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2149683C1 (ru) * 1999-04-27 2000-05-27 ОАО "Нижнетагильский металлургический комбинат" Аппарат для псевдоожижения твердого зернистого материала
RU167866U1 (ru) * 2015-07-07 2017-01-20 Федеральное государственное автономное образовательное учреждение высшего образования "Уральский федеральный университет имени первого Президента России Б.Н. Ельцина" Установка для приготовления формовочных смесей в псевдоожижженом слое

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3838524A (en) * 1973-03-19 1974-10-01 Texaco Inc Packing of particulate beds
DE19701154B4 (de) * 1997-01-15 2006-02-16 Harald Wittler Verfahren zum Trocknen von in einem Prozeßbehälter befindlichen kleinen Gegenständen sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE19706434A1 (de) * 1997-02-19 1998-08-20 Glatt Ingtech Gmbh Anströmboden für Wirbelschicht-Prozeßanlagen
DE19750424A1 (de) * 1997-11-14 1999-05-20 Henkel Kgaa Verbessertes Verfahren zum Herstellen von Tensidgranulaten mit einem hohen Schüttgewicht

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2371619A (en) * 1940-06-03 1945-03-20 Minerals And Metals Corp Process of and apparatus for facilitating and controlling chemical reactions and physical treatments
US2513369A (en) * 1946-07-02 1950-07-04 Terminal Island Sea Foods Ltd Drying by fluidization of the work

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2149683C1 (ru) * 1999-04-27 2000-05-27 ОАО "Нижнетагильский металлургический комбинат" Аппарат для псевдоожижения твердого зернистого материала
RU167866U1 (ru) * 2015-07-07 2017-01-20 Федеральное государственное автономное образовательное учреждение высшего образования "Уральский федеральный университет имени первого Президента России Б.Н. Ельцина" Установка для приготовления формовочных смесей в псевдоожижженом слое

Also Published As

Publication number Publication date
DE2014809A1 (de) 1970-10-08
US3650037A (en) 1972-03-21
CH504892A (de) 1971-03-31
DE2014809C3 (de) 1978-11-16
GB1310441A (en) 1973-03-21
CA918605A (en) 1973-01-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1109150B (de) Vorrichtung zum Zusammenbringen einer Fluessigkeit, eines Dampfes oder eines Gases mit koernigen festen Stoffen
DE1442600A1 (de) Anstroemboden fuer Wirbelbetten
DE2014809B2 (de) Poröse, gasdurchlässige Gutauflage für eine Fließbettschicht eines Schüttgutgemisches, insbesondere Getreide
DE1767440A1 (de) Gefaess fuer chemische Reaktionen
DE3626053C2 (de)
DE2203746C2 (de) Schwebekörperboden für Gas-Flüssigkeit-Kontaktapparate
DE2554696B1 (de) Verfahren zur beschichtung von graphitischen oder keramischen gegenstaenden
DE2649414C3 (de) Stoffaustauschkolonne
DE2121626C3 (de) Boden für Stoffaustauschkolonnen, insbesondere lonenaustauschkolonnen
DE2745066B2 (de) Granulatbettfilter
DE2339983A1 (de) Vorrichtung fuer die aufbereitung und beschickung von fluessigkeiten, insbesondere wasser
DE2550751A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von geloesten, suspendierten oder chemisch gebundenen stoffen aus einer fluessigkeit
DE1458612A1 (de) Schwebe- und Sinkverfahren zum Trennen von Feststoffgemischen nach der Wichte sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE1444376B2 (de) Stoffaustauschkolonne mit gelochten horizontalen Zwischenbodenplatten
DE2357512C3 (de) Raumluft-Erneuerungsfllter
DE1251279B (de) Verteiteilerrost zum Einführen eines Gasstromes in eine Schüttung aus kleinen Körnern
DE3401616A1 (de) Wanderbett-reaktor
DE1183451B (de) Vorrichtung zur Trennung von Korngemischen durch Fluidisierung
DE1767972C3 (de) Mehrstufiger Wirbelschichtreaktor
DE1667058C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines FlieBbettes aus festen Teilchen
DE957838C (de) Vorrichtung zum Zuleiten feinteiliger Feststoffe in eine Wirbelschicht
DE420182C (de) Mit durchlochtem Boden versehener Behaelter zum Mischen fester Stoffe mit Fluessigkeiten, insbesondere zum Kristallisieren in Bewegung
DE1828184U (de) Kernreaktor mit zwei je fuer sich unterkritischen teilsystemen.
EP0860204A1 (de) Anströmboden für Wirbelschicht-Prozessanlagen
DE1069576B (de) Wirbelschichtverfahren, bei dem die Feststoffe durch einen pulsierenden Gasstrom fluidisiert werden

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: GEYER, W., DIPL.-ING. DR.-ING. HAGEMANN, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. VON SAMSON-HIMMELSTJERNA, F., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: GEYER, W., DIPL.-ING. DR.-ING. HAGEMANN, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT