DE2012165B - Verfahren zum Aussteifen eines dünnen Hüllrohrs für Spannglieder od. dgl., das während des Betonierens eines Bauwerks abschnittsweise eingebaut wird, sowie Aussteifungsrohr für die Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Aussteifen eines dünnen Hüllrohrs für Spannglieder od. dgl., das während des Betonierens eines Bauwerks abschnittsweise eingebaut wird, sowie Aussteifungsrohr für die Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art so vorzugehen, daß
auf Halterungen am freien Ende der jeweils zuletzt eingebauten Hüllrohrabschnitts verzichtet werden
kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit dem frei stehenden Ende eines in
einem ersten Betonierabschnitt einbetonierten Hüllrohrabschnitts ein zweiter frei stehender Hülkohrabschnitt
verbunden wird und durch den zweiten Hüllrohrabschnitt ein Aussteifungsrohr so weit hindurchgeführt
wird, daß es sich in den oberen einbetonierten Bereich des ersten Hüllrohrabschnitts erstreckt,
und daß das Aussteifungsrohr vor dem Einbetonieren des zweiten Hüllrohrabschnitts für seine Halterung
mit dem ersten Hüllrohrabschnitt lösbar verspannt und nach dem Einbetonieren des zweiten
Hüllrohrabschnitts aus den beiden Hüllrohrabschnitten herausgezogen wird, worauf dieser Vorgang gegebenenfalls
wiederholt wird.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, den Hüllrohrabüchnitt
während de:, nachfolgenden Bctonicrabschnitls
durch ein Mittel absteifen zu können, das mit wenigen Handgriffen für eine gewünschte Zeit in
dem bereits betonierten Bauwerksleil zu verankern ist unter Ausnutzung des darin bereits einbetonierten
Hüllrohrabschnitts. Es können dadurch dünnwandige glatte oder gewellte Hüllrohre benutzt werden, ohne
daß eine zusätzliche Abstützung ihres freien Endes oder die Herstellung arbeitsaufwendiger Stoßverbindungen
erforderlich ist.
Das Aussteifungsrohr für die Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß es in seiner unteren Hälfte Verspannmittel aufweist, die mit dem Verstellmechanismus
versehen sind, der sich bis über den Rand des oberen Endes vom Aussteifungsrohr erstreckt. Auf diese
Weise kann die Aussteifung der Hüll rohrabschnitte schnell und in einfacher Weise erfolgen und das Aussteifungsrohr
ohne Schwierigkeiten wieder ausgebaut werden. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens und des erfindungsgemäß ausgebildeten Aussteifungsrohrs sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 zwei miteinander gestoßene Hüllrohrabschnitte
mit Aussteifungsrohr im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in der F i g. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt nach der LinieIII-III in der
Fig. 1.
Bei der in der Zeichnung wiedergegebenen Anordnung ist in einem ersten Betonierabschnitt ein erster
dünnwandiger Hüllrohrabschnitt 1 einbetoniert, dessen Länge der Höhe eines Betonierabschnitts entspricht.
Dieser Hüllrohrabschnitt ragt mit seinem oberen Ende über die Oberseite des ersten Betonierabschnitts
heraus. An dem oberen Ende des unteren Hüllrohrabschnitts 1 ist ein zweiter oberer Hüllrohrabschnitt
1' von gleicher Beschaffenheit angemufft.
Die Länge dieses oberen HüUrohrabschnitts Γ entspricht
der des nachfolgenden Betonierabschnitts.
Durch den oberen Hüllrohrabschnitt Γ und in den oberen Bereich des unteren Hüllrohrabschnitts 1
erstreckt sich ein Aussteifungsrohr 2, dessen Durchmesser
etwa 5 mm kleiner ist als derjenige der Hüllrohrabschnitte. Dieses Aussteifungsrohr 2 erstreckt
sich bis zu einer Ήείε von etwa einem Meter in den
ersten Betonierabschnitt. Dieser Bereich ist mit Schlitzen3 versehen, und zwar mit jeweils drei gleichmäßig
über den Umfang verteilten Schlitzen 3, in zwei Höhenebenen, die im Abstand von etwa 0,8 Meter
stehen. In jedem Schlitz 3 liegt eine Klemmbacke 4 bzw. 4', die mit Ansätzen am oberen und unteren
Rand über den Innenrand des Schlitzes 3 faßt, damit sie nicht nach außen herausfallen kann. Die unteren
Klemmbacken 4 stützen sich an einem Keilkörper 5 ab, und die oberen Klemmbacken 4' an einem Keilkörper
6. Beide Keilkörper 5 und 6 sind mit einer
ao Spindel 7 verbunden, die sich axial durch das Ausstcjiungsrohr2
erstreckt und über den oberen Rand des Hüllrohrabschnitts 1' herausragt. Der Keilkörper
6 ist mit dieser Spindel 7 fest verbunden. Der untere Keilkörper 5 hingegen ist mittels zweier Justier-
schrauben 8 und 8' höhenverstellbar auf der Spindel 7 gehalten, um den Abstand zwischen den beiden
Keiikörpern 5 und 6 verändern zu können. Die Spindel?
trägt außerdem scheibenförmige Abstandshalter 9 für die Zentrierung der Spindel.
Auf seiner Unterseite ist das Aussteifungsrohr 2 mit einem Deckel 10 abgeschlossen und auf seiner
Oberseite durch einen obereD Deckel 11. Der Deckel
11 ist mit einem Flansch versehen, der als Führung
12 für den oberen Hüllrohrabschnitt 1' wirkt. Der sich über den Deckel 11 hinaus erstreckende Endabschnitt
der Spindel 7 ist an seinem äußersten E.ide mit einem Vierkant versehen und darunter mit einem
Gewinde, auf das eine Klemmuller 13 geschraubt ist, die sich auf der Oberseite des Deckels 11 abstützt.
Wird demzufolge die Spindel 7 bzw. die Kiemmutter
13 gedreht, so werden die Keilkörper 5 und 6 gleichmäßig angehoben und drücken die Klemmbacken 4
und 4' in den Schlitzen 3 nach außen gegen die Innenseite des unteren Hüllrohrabschnitls 1. Dadurch
erfolgt eine Verspannung des Aussteifungsrohrs 2 und infolge seiner Verbindung mit dem Hüllrohrabschnitt
Γ eine Aussteifung desselben. Es ist demzufolge möglich, den zweiten Betonierabschnitt zu betonieren,
ohne daß es irgendwelcher zusätzlicher Ab-Stützungen des oberen Endes des HüUrohrabschnitts
1' bedarf. Ist das Betonieren des zweiten Betonierabschnitts vollendet, so können die Keilkörper
5 und 6 durch Drehen der Spindel 7 bzw. der Kiemmutter 13 abgesenkt werden, und das Aussteifungsrohr2
läßt sich aus dem unteren Hüllrohrabschnitt 1 und dem nunmehr ebenfalls einbetonierten
oberen Hüllrohrabschnitt 1' herausziehen, um an dem oberen Ende des HüUrohrabschnitts 1' für den
nächstfolgenden Betonierabschnitt einen weiteren Hüllrohrabschnitt anzumuffen und den Vorgang zu
wiederholen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum Aussteifen eines dünnen 12. Aussteifungsrohr nach einem der An-Hüllrohrs
für Spannglieder od. dgL, das während 5 sprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
des Betonierens eines Bauwerks abschnittsweise das Aussteifungsrohr (2) an seinem oberen Ende
eingebaut wird, dadurch gekennzeich- einen Deckel (11) trägt, der mit einer Führung
net, daß mit dem frei stehenden Ende eines in (12) für den zweiten Hüllrohrabschnitt (Γ) verseeinem
ersten Betonierabschnitt einbetonierten hen ist
Hüllrohrabschnitts ein zweiter frei stehender io
Hüllrohrabschnitt verbunden wird und durch den
zweiten Hüllrohrabschnitt ein Aussteifungsrohr
zweiten Hüllrohrabschnitt ein Aussteifungsrohr
so weit hindurchgeführt wird, daß es sich in den Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aussteioberen
einbetonierten Bereich des ersten Hüll- fen eines dünnen Hüllrohrs für Spannglieder od. dgl.,
rohrabschnitts erstreckt, und daß das Ausstei- 15 das während des Betonierens eines Bauwerks abfungsrohr
vor dem Einbetonieren des zweiten schnittsweise eingebaut wird, sowie ein Aussteifungs-HülJrohrabschnitts
für seine Halterung mit dem rohr für die Durchführung des Verfahrens. Derartige ersten Hüllrohrabschnitt lösbar verspannt und Hüllrohre können auch beispielsweise für die Hernach
dem Einbetonieren des zweiten Hüllrohrs stellung von Kanälen für Versorgungsleitungen beaus
den beiden Hüllrohren herausgezogen wird, 20 nutzt werden.
worauf dieser Vorgang gegebenenfalls wiederholt Es is,t bekannt, beispielsweise dickwandige Spannwird,
betonbehälter mit einer ringförmig verlaufenden und
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- einer parallel zu der Zylinderachse in der Wandung
kennzeichnet, daß das Aussteifungsrohr durch ra- gerade verlaufenden Spannbewehrung zu versehen,
diale Verstellung von Klemmitteln mit einem 25 Bei derartigen Behältern erfolgt das Betonieren der
Hüllrohrabschnitt verspannt wird. Wandung im allgemeinen in mehreren Abschnitten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Bei einem senkrecht stehenden hohen Spannbetonbegekennzeichnet,
daß die Klemmittel im ersten hälter, beispielsweise einem Druckbehälter für ein
Hüllrohrabschnitt durch Verstellen eines über Kernkraftwerk, ist es in der Rege' konstruktiv nicht
den oberen Rand des zweiten Hüllrohrabschnitts 30 möglich, den gerade verlaufenden Spannstahl vor
hinausragenden Stellglieds verstellt werden. dem Betonieren in einem Spannkanal einzulegen.
4. Aussteifungsrohr für die Durchführung des Der notwendige Spannkanal wird erst durch die EinVerfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, lage eines Hüllrohrs in dem Beton hergestellt. Ein
dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungs- derartiges Hüllrohr muß aber so steif sein, daß es
rohr (2) in seiner unteren Hälfte Verspannmittel 35 durch Einflüsse des rauhen Baustellenbetriebs vor
aufweist, die mit einem Verstellmechanhmus ver- und während des Betonierens nicht eingedrückt wird,
sehen sind, der sich bis über den Rand des obe- Ein Hüllrohr für gerade verlaufende Spannstähle soll
ren Endes vom Aussteifungsrohr (2) erstreckt. auch möglichst steif sein, damit nur wenige Halterun-
5. Aussteifungsrohr nach Anspruch 4, dadurch gen erforderlich werden. Bei der Herstellung von
gekennzeichnet, daß als Verspannmittel Klemm- 40 Spannbetondruckbehältern für Kernkraftwerke beibacken
(4 und 4') vorgesehen sind, die durch hö- spielsweise wurden deshalb für die Herstellung der
henverstellbare Keilkörper (5 und 6) radial ver- Spannkanäle für die geraden Spannglieder gewellte
stellbar sind. ■ Falzrohre oder glatte Stahlrohre als Hüllrohre be-
6. Aussteifungsrohr nach Anspruch 4 oder 5, nutzt. Es hat sich aber gezeigt, daß die gewellten
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Klemm- 45 Falzrohre eine Blechstärke von mindestens 0,5 mm
backen (4) in gleicher Höhe und gleichmäßig als Schutz gegen ein Eindrücken aufweisen und zuüber
den Umfang des Aussteifungsrohrs (2) ver- sätzlich mit Halterungen gegen ein Ausknicken verteilt
angeordnet sind. sehen werden müssen. Für glatte Stahlrohre als Hüll-
7. Aussteifungsrohr nach Anspruch 6, dadurch rohre wurden hingegen Wandstärken von mindestens
gekennzeichnet, daß mehrere Klemmbacken (4 50 2 mm für erforderlich befunden. Es versteht sich, daß
und 4'), im Abstand übereinanderstehend, im derartige Hüllrohre relativ teuer sind, als Nachteil
Aussteifungsrohr (2) angeordnet sind. wurde außerdem folgendes erkannt.
8. Aussteifungsrohr nach einem der An- Um ein einwandfreies Betonieren zu ermöglichen,
sprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die . ist es zweckmäßig, Hüllrohrabschnitte zu benutzen,
Klemmbacken (4 und 4') in Schlitzen (3) des 55 die gerade so lang sind, daß sie den nachfolgenden
Aussteifungsrohrs (2) liegen und mit Ansätzen Betonierabschnitt höhenmäßig überbrücken, so daß
versehen sind, die sich über den Innenrand der sie nach dem Betonieren dieses Abschnitts mit einem
Schlitze (3) erstrecken. weiteren Hüllrohr gestoßen werden können. Derar-
9. Aussteifungsrohr nach einem der An- tige Stöße lassen sich bei Verwendung von Muffen
sprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als 60 zwar einfach herstellen, wird eine solche Stoßstelle
Verstellmechanismus eine im Aussteifungsrohr aber dicht über der Betonoberfläche des zuvor beto-(2)
gelagerte Spindel (7) vorgesehen ist, die sich nierten Abschnitts angeordnet, wie es für den einüber
den oberen Rand des Aussteifungsrohrs (2) wandfreien Verlauf der weiteren Arbeiten zweckmäerstreckt
und die Keilkörper (S und 6) verbindet. ßig ist, so muß das Hüllrohr an seinem anderen frei
10. Aussteifungsrohr nach Anspruch 9, da- 65 stehenden Ende zusätzlich fixiert werden, da die
durch gekennzeichnet, daß der Keilkörper (5) auf Stoßstelle nicht so starr auszubilden ist, daß durch
der Spindel (7) höhenverstellbar gelagert ist. sie die Stellung des angemufften Hüllrohrabschnitts
11. Aussteifungsrohr nach Anspruch 9 oder beim weiteren Betonieren einwandfrei gesichert ist.
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