DE2012147A1 - Sicherheitsbremsvorrichtung insbesondere für Hänge- und Standbahnen im Bergbau - Google Patents
Sicherheitsbremsvorrichtung insbesondere für Hänge- und Standbahnen im BergbauInfo
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- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
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-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D69/00—Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
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- F16D69/027—Compositions based on metals or inorganic oxides
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Description
bahnen im Bergbau
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsbremsvorrichtung für angetriebene, vorzugsweise gezogene, schienengebundene,
zwangsgeführte Bergbaufördermittel, insbesondere Hängebahnen, welche mindestens eine an eine Fahrschiene anpreßbare Brems- .
backe aufweist, daren Bremsfläche mit einem die Reibung erhöhenden
Material beschichtet ist.
Schienengebundene, zwangsgeführte Bergbaufördermittel,
beispielsweise Einschienenhängebahnen oder schienengebundene, zwangsgeführte Stand- oder Flurbahnen, werden bevorzugt über umlaufende,
durch Winden angetriebene Seile gezogen. Bekannt sind auch schienengebundene, zwangsgeführte Hänge- oder Flurbahnen,
deren Transportmittel mittels Motor-Zugwagens bewegt werden.
Im Hinblick darauf, daß schienengebundene, zwangsgeführte Hänge- bzw. Flurbahnen bei Seilantrieb Strecken mit einer
Neigung bis zu ca. 60g und bei Antrieb durch Motor-Zugwagen
Strecken mit einer Neigung bis zu ca. 2Q^ überwinden müssen,
sind behördlicherseits Sicherheitsbremsvorrichtungen vorgeschrieben, die das Fördermittel im Bedarfsfall bei Erreichen
einer zu hohen Geschwindigkeit sofort stillsetzen. Die zur Zeit behördlicherseits vorgeschriebene höchstzulässige Fahrgeschwindigkeit beträgt 4- m/s für den Hatarialtransport und 2 m/s für
die Personenbeförderung.
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Die Auslösung dar entgegen einer Federkraft, baisr-ialswaisa
hydraulisch, vorgespannten Bramsbackan arfolqt bsi seilbatriabenan
Hänge- odar Flurbahnan beim liachlassari dar Seilspannung,
d.h. bei Ausfall dar an dar Seilv;inda vorgesehenen Bremsvorrichtung
odar bai Sailbruch. Bai Flur- oder Ilän.^abahnsn, dia
durch ainan eigenen Ilotor-Zu^wagen angetrieben wardan, wird dii
Sicharhaitsbramsvorrichtunq durch ainan Fliehkraftregler ausgelöst,
sobald bai Versagen dar Bremsen das .iOtor-Zurwa.^ans dia
höchstzulässiga Fahrgeschwindigkeit überschritten v.drd.
^ Dia Bremsvorrichtung, walcha bai den schianan-gabunds-
nan, zwangsgaführtan Flur- odar Hän^abahnan inaist iiastandtail
ainas unabhängisan, an den Zug angekuppelten Branswajens ist,
kann im Bedarfsfall auch von Hand oder durch Fernstauarung über
Funk betätigt uardan.
Ein Nachteil dar bekannten Sicharheitsbransvorrichtungan
mit beschichteten Backen besteht darin, da? ?nar. die Bransflachen
dar beispielsweise paarweise gaganübarlia-janaan, an dan
Steg einer I-förmigan Fahrschiane baidseiti^ an-frsifenden Bremsbacken
groß ausbilden und dazu aucli noch hohe Anpressdrucka aufwanden
rnuß, wail in Bedarfs- bzw. Notfall aina wir.Vun-:-:volla
Sofortbransung eintreten soll. Dia Vsr^rör.erunr car Branisflächsn
P der Bramsbackan führt zu Schwierigkeiten, ;vail bai can Fahrschianen
nur eina ba^ranzta Staghöha für dan Ar::<riff dar Brar.sbackan
zur Verfügung steht. Die Vergrößerung dar da.n Sts? zu^awandeten
Bremsfläche erfordert deshalb aina Verlängerung dar
Bremsbacken oder eine kostenaufwendige Doppal- bzw. liahrfachanordnung
der Sicharhaitsbremsvorrichtungen. Bei langgestreckten
Bramsbacken kommen nicht immar dia Gesamtflächen zur sofortigen
Anlage an der Gagenfläche dar Fahrschiana; dies ist besonders in Kurvanabschnitten der Fall.
Hohe Anpraßdrücka setzen entsprechend starke Fedarelementa
und die zu daran Vorspannung notwendigen, ebenfalls groß dimensionierten Batätigun^smittel voraus. Lina derartige
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Sicherheitsbremsvorrichtung waist sin für die engräumigen Untertageverhältnisse
nachteiliges großes Bauvolumen auf.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Sicherheitsbreinsvorrichtung
zu schaffen, welche die geschilderten Nachteile vermeidet, indem sie mit Hilfe kleiner, wirksamer Bremsbacken
raumsparender und wirtschaftlicher herstellbar ist und auch die
Sicherheitsfunktion erhöht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Bremsbackeribeschichtung aus in einer im Verhältnis zu einem Hartmetall weicheren, auf die Innenfläche der Bremsbacke aufge- "
schmolzenen Lotschicht in geringem Abstand voneinander teilweise eingebetteten groben Hartmetallkörnern besteht, deren Korngröße
etwa 1,5 bis 3 mm beträgt»
Die Sicherheits.bremsvorrichtung wird auf diese Weise
mit mindestens.einer Bremsbacke versehen, deren die groben Hartmetallkörner
aufweisende Beschichtung verhältnismäßig dünn ist und deren Anstellweg klein sein kann und deren Reibungsbeiwert
dazu doch wesentlich höher ist als die Reibungsbeiwerte der bekannten
Bremsbacken. Beim Bremsvorgang greifen die über die gesamte Innenfläche der Bremsbacke gestreuten, in geringem Abstand
voneinander angeordneten, zu einem geringen Teil ganz, zum gro- λ
ßen Teil mindestens zu ihrer halben Höhe eingebetteten groben Hartmetallkörner scharf in die Gegenfläche an der Fahrschiene
ein und bringen das Fördermittel auf einem kurzen Bremsweg zum Stehen. Da sich der gesamte Anpreßdruck auf eine große Anzahl
niedriger, elastisch eingebetteter, unregelmäßig gestalteter Hartmetallkörner verteilt, sind die nach einer Sicherheits- bzw.
Notbremsung an der Fahrschiene zurückbleibenden Spuren trotz der ausgezeichneten Bremswirkung geringfügig.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sollen die
Hartmetallkörner eine im wesentlichen einlagige Schicht bilden und mit ihren Bodenflächen teils unmittelbar^ teils unter Zwi-
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schenschaltung einer im Verhältnis zur Gesamthöhe der Lotschicht dünnen Lotschicht auf der Innenfläche der Bremsbacke abgestützt
sein. Durch diese Anordnung der Hartmetallkörner innerhalb der sie umgebenden Lotschicht wird der Anpreßdruck von der Bremsbacke
über die Hartmetallkörner unmittelbar bzw. im wesentlichen unmittelbar auf die Fahrschiene übertragen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Hartmetallkörner eine Korngröße von etwa 2 bis
2,5 mm aufweisen. Dabei können die Hartmetallkörner eine unregelmäßige, vorzugsweise scharfkantige, Form besitzen, die es ihnen
ermöglicht, während des Bremsvorganges in die Gegenfläche der Fahrschiene einzudringen, wobei es jedoch infolge der unregelmäßigen
Anordnung der großen Hartmetallkörner nicht zu einam Zerschneiden des Fahrschienensteges kommen kann.
Eine vorteilhafte, besonders verschleißfeste Ausbildung der Beschichtung besteht darin, daß die Hartmetallkörner
aus einem Sinter-Werkstoff gebildet sind.
Eine feste Verbindung zwischen der Bremsbacke, den Hartmetallkörnern und der Lotschicht wird erfindungsgemäß dadurch
erreicht, daß die Lotschicht aus einem Hartlot in einer Zusammensetzung von etwa 42 bis 54 % Kupfer und 58 bis 46 % Zink
und die Bremsbacke aus der Stahlsorte St 52 mit Höchstgehalten
von etwa 0,20 % Kohlenstoff, 0,55 -o Silizium, 1,5 rb ilangan,
0,05 % Phosphor und 0,05 % Schwefel besteht.
In dar Zeichnung ist die Erfindung anhand eines bavorzugten
Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fir. 1 eine Seitenansicht einar Bremsbacke;
Fig. 2 eine Stirnansicht dar Lramsbacke gemäß Fig. 1;
Fir. 3 aina varerößerts Teildarstallu:v, eines Endtiiiles
d.3r Fir. 1 im L-Mn.-.3schnitt.
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Die Bremsbacke 1, welche eine plattenförmige, etwa rechteckige Grundform aufweisen kann, ist an ihrer der nicht dargestellten
Fahrschiene gegenüberliegenden Innenfläche 2 mit einer Beschichtung 3 versehen. An ihrer vorderen und hinteren Stirnseite
weist die Bremsbacke 1 Abfasungen 4 auf. Die Beschichtung 3 kann nach Abnutzung erneuert werden, so daß der Grundkörper der
Bremsbacke 1 wiederholt verwendbar ist.
Die Bremsbacke 1, welche während des Bremsvorganges größenordnungsmäßig je nach Belastung bzw. Auslegung des Fördermittels
mit einer Bremskraft von ca. 2000 bis 3000 kp gegen die Zwangsschiene gepreßt wird, ist aus der Stahlsorte St 52 herge- *
stellt, welche etwa Höchstgehalte von 0,20 % Kohlenstoff, 0,55 % Silizium, 1,5 % Mangan, 0,05 % Phosphor und 0,05 % Schwefel
enthält.
Zur Beschichtung der Bremsbacke werden verhältnismäßig grobe Hartmatallkörner 5 verwendet, die vorzugsweise aus einem
Sinter-Uerkstöff bestehen, wie er an sich bekannt ist. Diese
groben Hartmetallkörner 5 sind in der Lotschicht 6 zwar sehr fest, jedoch immer noch geringfügig elastisch eingebettet, wodurch
sie besonders wirksam die Schnellbremsung unter Vermeidung von Zerstörungen an Bremsbacke und Fahrschiene bewirken. Die
groben Hartmetallkörner sind in großer Anzahljewsils bis etwa zur M
Hälfte ihrer Höhe, gegebenenfalls auch darüber, eingebettet. Die Spitzen der Hartmetallkörner liegen dadurch frei und werden beim
Bremsvorgang sofort v/irksam, wobei sich der Abrieb in den zwischen
den Hartmetallkörnern befindlichen Räumen verteilt und den Bremsvorgang nicht behindert.
Die Lotschicht 6 besteht aus einem Hartlot mit einer Zusammensetzung von etv/a 42 bis.54 % Kupfer und 58 bis 46 % Zink
mit einer Schmelztemperatur von atwa 820 bis 875°C. Bei besonders
hoch beanspruchten Bremsbacken'ist es vorteilhaft, wenn die
Hartm et allkörnar in eins Lotschicht aus Kupfer· mit einem Schmalzpunkt
.von ca, 1O83°C eingebettet sind. /
BAD ORiQtNAL , 109839/0929
Bis Korngrö^a dar Kartnatallkörnar 5 bz-.i. ihre in r-/asantlichen
grüßte Erstrackun^ beträgt atv/a zwischen 1,5 bi.;
3 mn, vorau^swaisa 2 bis 2,5 ππϊ.
Bai dan 'gabräuchlichan r;auartan von Sic.iaraaitsbra^ivorrichtungsn
sind jsv/ails zan^anarti^ _ga~anainar.:lar bav;a-_..ba.rs
Brenisbackanpaara vorgasahan, v/alcna dia dar Zv7an,{sfahrun^ dar
Transportiiiittal diananda, mai^t l-förciin profilierte Fahrschianü
zwischen sich führen. Dia ^liichnafii^a Ausbildung dar firariisbakkan
ainas solchan Ersniabackanpaarag arrßöglicht ain^n .:onantanausolsich.
Für dan Fall, dar> bei Iiänga- bzw, Flurbahnan, dia in
paring gansigtan Strecken verlegt sind, eine zu abrupte bicaoi—
hsitsbremsung zu varnaidan ist - beispielsweise bei ausschlia.0:-
lichar Personenbeförderung -, ist vorgesehen, nur eine dar beiden
Bramsbackan mit der zuvor beschriebenen Beschichtung aus groben
Hartmatallkörnarn zu vars-shan.
BAD ORIGINAL
ι (j ii ß 3 η / η η '· 9
Claims (5)
- PATENTANWÄLTE £ (J 1 21DR.-ING. W. STUHLMANN — DIPL.-ING. R. WlLLERT DR.-ING. P. H. OIDTMANNR. 26/23 222 n 4e3BOCHUM, 13.3.1970 X 0/HJL- Postschließfach 246OIhr Zeichen I Fernruf ΛΑΟ61 und 14Ο62Bergstraße 159τ. _.. . - „τ r- „ , ,, Telegr.t Stuhlmannpatentnaschmenfabrik Scharf GmbH.,
HammPatentansprüche:— !./Sicherheitsbremsvorrichtung für angetriebene bzw.gezogene schienengebundene, zwangsgeführte Bergbaufördermittal, insbesondere Hängebahnen, welche mindestens eine an eine Fahr- ™ schiene anpreßbara Bremsbacke aufweist, deren Bremsflache mit einem die Reibung erhöhenden Material beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Bremsbackanbeschiclitung aus in einer· im Verhältnis zu einem Hartmetall weicheren, auf die Innenfläche (2) der Bremsbacke (1) aufgeschmolzenen Lotschicht (6) in geringem Abstand voneinander tailweise eingebetteten groben Hartmetallkörnern (5) besteht, die eine Korngröße von atwa 1,5 bis 3 mm aufweisen. - 2. Sicherheitsbremsvorrichtung nach Anspruch 1,. dadurch.gekannzeichnet , daß die Hartmetallkörner (5) eine im wesentlichen einlagige Schicht bilden i und mit ihren Bodenflächen teils unmittelbar, teils unter Zwischenschaltung einer im Verhältnis zur Gesamthöhe der Lotschicht (6) dünnen Lotschicht auf der Innenfläche (2) der Bremsbacke (1) abgestützt sind.
- 3. Sicherhaitsbramsvorrichtung nach Ansx^ruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Hartmetallkörner (5) eine Korngröße von etwa 2 bis 2,5 mm aufweisen.
- 4. Sicherhaitsbremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem οer folgenden, dadurch .gekennzeichnet, daft dia iiartrn stallkör η ar (5) eins unra^elnirißiq.^, vorzugsweise scharfkantige For::; besitzen,109839/0929 Bau20121/, 7- s
- 5. Sicherheitsbremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gehen η zeichnet, daß die Hartmetallkörner (5) aus einen; an sich bekannten Sinter-Werkstoff bestehen.6, Sicherheitsbremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, insbesondere Anspruch 5, dadurch gekannzeichnet , daß die Lotschicht (6) aus einen Hartlot in einer Zusammensetzung von etv?a 4 2 bis 54 % Kupfer und 58 bis 46 % Zink und die Bremsbacke aus der Stahlsorte St 52 mit Höchstgehalten von etwa 0,20 % Kohlenstoff, 0,55 % Siliziuii, 1,5 % Mangan, 0,05 % Phosphor und 0,05 % Schwefel besteht.10S839/092&
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- 1971-04-19 GB GB2246371A patent/GB1343489A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7052450B2 (en) | 2004-02-05 | 2006-05-30 | Fiesta Products Llc | Silicone rolling pin |
| DE102016111122A1 (de) | 2016-06-17 | 2017-12-21 | Hoerbiger Antriebstechnik Holding Gmbh | Gesinterter Reibwerkstoff für einen Reibbelag |
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| FR2093417A5 (de) | 1972-01-28 |
| GB1343489A (en) | 1974-01-10 |
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