DE201113C - - Google Patents

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DE201113C
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DE
Germany
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hook
attached
holder according
clothes
hooks
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DENDAT201113D
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Publication of DE201113C publication Critical patent/DE201113C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0685Collapsible clothes racks, e.g. swingable, foldable, extendible

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPE
ADOLF SCHEBANEK und OSCAR TILTSCH
in WIEN.
Kleiderhalter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1907 ab.
Die Erfindung betrifft einen Kleiderhalter und besteht darin, daß der Haken auf der Decke eines Schrankes derart befestigt ist, daß ihm in der Gebrauchsstellung der Rand S des Gesimses als Stützfläche dient, während er bei Nichtgebrauch auf die Schrankdecke zurückbewegt Und so dem Auge unsichtbar gemacht wird.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung
ίο besteht darin, daß das die Wohnräume verunzierende Anbringen von Kleiderrechen entbehrlich wird. Auch ersetzt der Erfindungsgegenstand den teueren Kleiderständer und erfordert infolge seiner vorteilhaften An-Ordnung auf jeder Schrankdecke o. dgl. keinen selbständigen Platz.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι die erste Ausführungsform des Kleiderhakens im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Kleiderhakens in Draufsicht, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4der Fig. 3, Fig· 5 ε'ηε dritte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Draufsicht, Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 5, Fig. 7 einen Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 5, Fig. 8 eine vierte Ausführungsform für eine Reihe von Kleiderhaken in Draufsicht, Fig. 9 eine Feststellvorrichtung für die in Fig. 8 veranschaulichten Kleiderhaken in Seitenansicht und im Schnitt nach der Linie 6-6, Fig. 10 eine fünfte Ausführungsform des Kleiderhakens in Draufsicht und Fig. 11 eine Einzelheit dieser Ausführungsform.
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Der Haken 1 nach den Fig. 1 und 2 ist an einer Scharnierplatte 2 o. dgl. derart drehbar befestigt, daß er nach Befestigung der Scharnierplatte auf einer Schrankdecke o. dgl., und zwar nahe dem Rand der letzteren, nach vorn über den Rand des Gesimses in Gebrauchsstellung geklappt werden kann. Durch Zurückklappen wird der Haken 1 außer Gebrauch gesetzt und dem Auge entzogen. In Fig. ι ist der Kleiderhaken in punktierten Linien in angehobener Stellung gezeigt.
Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Kleiderhaken 1 an einer an der Schrankdecke befestigten Platte 3 drehbar angeordnet und wird in die Gebrauchsstellung über den Gesimsrand herausgedreht. Zwecks Feststeilung des Hakens in der Gebrauchsstellung bzw. bei Nichtgebrauch ist an der Unterseite desselben ein Knopf 41O. dgl. angebracht der in auf der Drehscheibe 3 vorgesehene Löcher 5 einschnappt. Ein geringes Anheben des Hakens genügt, um eine Drehung des Hakens durchführen zu können.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 wird der Haken 1 in seine Gebrauchsstellung oder in die Nichtgebrauchslage geschoben. Zu diesem Zwecke ist vorteilhaft auf der Schrankdecke o. dgl. eine zu Führungsschienen 6 ausgebildete Befestigungsplatte 3 angeordnet. In diesen Schienen 6 ist der Haken 1 geführt. Am hinteren Ende des Hakens ist ein Anschlag 7 vorgesehen, um das Herausschieben des Hakens über den Rand des Gesimses zu begrenzen. Am unteren Teile dieses Anschlages 7 ist ein Ansatz 8 angebracht, der zwecks Feststellung
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des Hakens I in der Gebrauchsstellung in eine entsprechende Ausnehmung der Platte 3 einschnappt.
Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, nach welcher eine Reihe von Haken gemeinsam in Gebrauchsstellung gebracht und ebenso bei Nichtgebrauch gemeinsam dem Auge entzogen wird. Die nahe dem Gesimsrande drehbar angeordneten Haken 1 sind unter Vermittlung von Gelenkhebeln 9 mit einer gemeinsamen,
, vorteilhaft vierkantigen Führungsstange 10 gelenkig verbunden. Beim Herausziehen der Stange 10 werden die Haken gemeinsam in die Gebrauchsstellung gedreht, während sie beim Hineindrücken der Stange IO in die Nichtgebrauchslage bewegt werden. Um die Haken 1 in der Gebrauchsstellung feststellen zu können, ist ein Ende der Führungsstange 10 ausgehöhlt. In dieser Höhlung ist ein mit Handgriff o. dgl. versehener runder Stab 11 untergebracht, welcher einen Zapfen 12 trägt, der aus einer Ausnehmung 13 der Führungsstange herausragt. In einer auf der Schrankdecke vorgesehenen Platte 14 oder in der Schrankdecke selbst befindet sich eine entsprechende Aussparung 15, in welche der Zapfen 12 in der Gebrauchsstellung der Kleiderhaken nach entsprechender Drehung des runden Stabes 11 eingreift und so ein Verschieben der Haken verhindert.
Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 10 und 11 sind mehrere Kleiderhaken nach der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsform um eine gemeinsame Achse 16 umklappbar eingerichtet. Durch Drehen einer an der Achse befestigten Kurbel 170. dgl. können die Haken 1 gemeinsam in die Gebräuchsstellung und außer Gebrauch gebracht werden.

Claims (8)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Kleiderhalter, dadurch gekennzeichnet, daß er auf einer Schrankdecke o. dgl. nahe dem Rande der letzteren derart befestigt ist, daß ihm in der Gebrauchsstellung der Rand des Gesimses als Stützfläche dient, während er bei Nichtgebrauch auf die Kastendecke zurückbewegt und so dem Auge unsichtbar gemacht wird.
  2. 2. Kleiderhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er an der wagerechten Schrankdecke o. dgl. derart drehbar befestigt ist, daß er in die Gebrauchsstellung über den Rand des Gesimses geklappt und durch Zurückklappen außer Gebrauch gesetzt wird (Fig. 1 und 2).
  3. 3. Kleiderhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er an einer an der Schrankdecke befestigten Platte (3) drehbar angeordnet und in die Gebrauchs-Stellung über den Rand des Gesimses herausgedreht wird, um bei hohen Schränken den Haken leichter in die Gebrauchsoder Nichtgebrauchslage bringen zu können (Fig. 3 und 4).
  4. 4. Kleiderhalter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Hakens (1) ein Knopf (41) o. dgl. angebracht ist, welcher in auf der Platte (3) vorgesehene Löcher (5) einschnappt, um eine Feststellung des Hakens in der Gebrauchsstellung und bei Nichtgebrauch zu ermöglichen (Fig. 3 und 4).
  5. 5. In auf der Schrankdecke o. dgl. angeordneten Führungsschienen geführter Kleiderhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Teile des das Herausschieben des Hakens über den Rand des Gesimses begrenzenden Anschlages (7) ein Ansatz (8) angebracht ist, welcher zwecks Feststellung des Hakens in der Gebrauchsstellung in eine entsprechende Ausnehmung der Platte (3) einschnappt (Fig. 5 bis 7).
  6. 6. Kleiderhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kleiderhaken (1) um eine gemeinsame Achse (16) umklappbar eingerichtet sind, so daß sie bei Drehen einer an dieser befestigten Kurbel (17) o. dgl. gemeinsam in die Gebrauchsstellung oder außer Gebrauch gebracht werden können (Fig. 10 und 11).
  7. 7. Kleiderhalter nach Anspruch Γ, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Haken (l) unter Vermittlung von Gelenkhebeln
    (9) mit einer gemeinsamen Führungsstange
    (10) gelenkig verbunden sind, die beim Herausziehen die Haken gemeinsam in die Gebrauchsstellung dreht und beim Hineindrücken die Haken in die Nichtgebrauchslage bewegt (Fig. 8).
  8. 8. Kleiderhalter nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Führungsstange (10) mit einer Höhlung versehen ist, in welcher ein mit einem Handgriff o. dgl. ausgestatteter runder Stab (11) untergebracht ist, der einen Zapfen (12) trägt, welcher aus einer Ausnehmung (13) der Führungsstange (10) herausragt und in der Gebrauchslage die Haken (1) dadurch gegen Verschiebung feststellt, daß er nach entsprechender Drehung des runden Stabes (11) in eine Aussparung (15) einer auf der Schrankdecke befindlichen Platte (14) oder der Kastendecke selbst eingreift (Fig. 8 und 9),
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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