DE2009159B2 - Fischfutter in form eines festen vehiculums und verwendung dieses futters zur verabreichung von biologisch wirksamen stoffen - Google Patents

Fischfutter in form eines festen vehiculums und verwendung dieses futters zur verabreichung von biologisch wirksamen stoffen

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DE2009159B2
DE2009159B2 DE19702009159 DE2009159A DE2009159B2 DE 2009159 B2 DE2009159 B2 DE 2009159B2 DE 19702009159 DE19702009159 DE 19702009159 DE 2009159 A DE2009159 A DE 2009159A DE 2009159 B2 DE2009159 B2 DE 2009159B2
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Frantisek Olomouc; Kral Josef Dipl.-Ing. Pohori-Chotoun; Sevcik Bohumil Dr. Jilove; Tupa (Tschechoslowakei)
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SPOFA, Vereinigte Pharn^eutische Werke, Prag
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fischfutter in Form eines festen Vehiculums, das durch Einwirkung von Wasser, Wärme und Druck in die Form eines Granulats auf der Basis der Getreidefrüchte und/oder stärkehaltigen Stoffe und/oder der Erzeugnisse aus diesen Materialien hergestellt worden ist.
Die Intensivierung der Fischwirtschaft und insbesondere die Konzentrationserhöhung der Fische, bezogen auf die Wasserflächeneinheit, erfordert neue Maßnahmen, welche sich vor allem auf die Fütterungstechnik, ferner auf die Prevention und Behandlung verschiedener Krankheiten beziehen. Im letzteren Falle handelt es sich um die Verabreichung von Arzneimitteln und ihren Kombinationen sowie von Stoffen, welche die physiologischen Funktionen bei Fischen beeinflussen und schließlich von spezifischen, nutritiven und stimulierenden Stoffen.
Die bisherigen Verabreichungsmethoden der genannten Stoffe sind nachteilig und verhindern eine größere Verbreitung derselben in der Praxis. Verschiedene Fischkrankheiten, beispielsweise die infektiöse Wassersucht der Karpfen, werden in der Mehrzahl durch parenterale Verabreichung von Antibiotica behandelt. Der grundlegende Nachteil dieser Methode beruht vor allem darauf, daß die Injektionsverabreichung bloß auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist, in dem man mit dem Fisch manipulieren kann. Die einmalige Verabreichung der Antibiotica hat nur eine 5s beschränkte Wirkungsdauer und schützt also nicht die Fische von Infektion bzw. Reinfektion in einem verseuchten Medium während eines längeren Zeitraumes. Des weiteren lassen sich durch die Injektionsverabreichung die Fische der jüngsten Alterskategorie und die Fische, weiche in die Teiche auf zwei und mehrere Jahre ausgesetzt worden sind, nicht behandeln. Darüber hinaus führt die Manipulation mit den Fischen außerhalb des wäßrigen Mediums oft zu deren Beschädigung, zur sekundären Schimmelpilzinfektion u. ä.
Aus diesen Gründen war es notwendig, das Problem einer gleichmäßigen Zufuhr der Wirkstoffe und Heilmittel auf peroralem Wege zu lösen. Dabei wurde vor allem die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens verfolgt, d. h. wenig Ansprüche an manuelle Arbeit, niedrige Betriebskosten und minimale, durch Auslaugen der Wirkstoffe mit Wasser entstandene Verluste. Die Hauptaufgabe stellte deshalb die Entwicklung einer derartigen peroralen Verabreichungsform dar, welche vom Standpunkt der Endform und des Geschmacks aus zweckentsprechend ist und welche von den Fischen spontan eingenommen wird, eine gute Verdaulichkeit besitzt und eine kontinuierliche Resorption der Wirkstoffe aus dem Verdauungstrakt der Fische ermöglicht und gewährleistet.
Mit der Problematik der peroralen Verabreichung von Wirkstoffen, insbesondere Antibiotica, an Fische beschäftigen sich bereits längere Zeit mehrere Autoren. So wurde z. B. die Verabreichung von in Mais- und Weizenkörnern absorbierten Antibiotica und deren Kombinationen mit anderen, vor allem granulierten Futtermitteln ohne Überzug versucht. Nachteil der genannten Maßnahmen war eine niedrige Stabilität und ein rasches Auslaugen der Wirkstoffe, und zwar sogar aus speziell zubereiteten Granulaten (bis 71 bis 73% nach 4 Stunden).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Fischfutter zu schaffen, welches sehr gut verdaulich ist, aber in Wasser relativ lange gegen Auslaugen beständig ist und somit sehr gut für die Verabreichung von biologisch wirksamen Stoffen an Fische geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem eingangs genannten Futtermittel dadurch gelöst, daß es aus 92,0 bis 95,0% Brotweizenmehl mit einem Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 1,5%, 1,0 bis 4,0 °o Dextrin, 1,0 bis 2,0% Stärke, 0,4 bis 2,0% Gluten und 0,05 bis 0,1 % Akaziengummi besteht.
Dieses Futtermittel wird sehr billig, wenn die Stärke Kartoffelstärke ist. Vorteilhaft ist es, wenn dieses Futtermittel zusätzlich Konservierungs- und/oder Antioxidationsmittel enthält.
Da dieses Futtermittel gegen Auslaugen sehr beständig ist, ist es in hervorragender Weise geeignet, zur Verabreichung von biologisch wirksamen Stoffen an Fische im wäßrigen Medium verwendet zu werden.
Das feste Vehiculum der Erfindung wird in die gewünschte Form gewöhnlich so verarbeitet, daß man zunächst durch Vermischen von 0,2 bis 1,0 Gewichtsteilen eines oder mehrerer überzogener oder stabilisierter, biologisch wirksamer Stoffe mit 9,0 bis 9,8 Gewichtsteilen des obenerwähnten Grundkomponentengemisches des Hilfskonzentrat hergestellt, das man, gegebenenfalls nach Zusatz von geschmacksverbessernden oder -korrigierenden Stoffen, mit weiterem Grundkomponentengemisch in einer Menge bis zu 100 Gewichtsteilen homogenisiert, wonach man das homogenisierte Gemisch nach Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes um 2 bis 5 % bei erhöhter Temperatur und Druck unter gleichzeitiger partieller Degradation der Polysacchyridkomponenten des Gemisches granuliert.
Das feste Vehiculum der vorliegenden Erfindung hat wesentlich zur Lösung der peroralen Verabreichung einer ganzen Reihe von biologisch wirksamen Stoffen in geeigneter Form an Fischen im wäßrigen Medium beigetragen. Die wirksamen Komponenten werden zunächst in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Schutzisolierschichten bildenden Stoffen behandelt, wodurch einerseits die gegenseitige Berührung mit den übrigen, insbesondere nutritivcn Komponenten
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des Vehiculums verhindert wird. Als übliche schutzschichtbüdende Stoffe können Fette, hydrierte Fettsäuren, Wachse, Harze, höhere Fettalkohole, Cellulosederivate, Salizylsäureesier u. ä. Verwendung finden. Durch die Auswahl eines geeigneten Derivates (Salz, Ester u. ä.) oder durch Verwendung einer geeieneten Korngröße und durch Überziehen mit einem oder mit mehreren Schichten verschiedenartig widerstandsfähiger Überzugsmittel und durch Vermischen in bestimmten Verhältnissen lassen sich feine Resorptionsnuancen im Organismus der Fische erzielen. Auf diese Weise läßt sich auch die kontinuierliche Freisetzung im gewünschten Zeitraum erzielen, was insbesondere bei den Antibiotica wichtig ist, bei welchen langzeitig eine gewisse minimale wirksame Konzentration aufrechtzuerhalten ist. Die finale Applikationsform, d. h. das Granulat, wird während des Fertigungsprozesses derartig zusammengepreßt, daß dadurch mindestens auf die Dauer von 12 Stunden das Zergehen der Körner und Auslagen der Wirkstoffe vermieden wird. Dabei werden die einzelnen Körner genügend weich, sie werden von den Fischen spontan eingenommen. Im Verdauungsirakt derselben erfolgt dann leicht die Freisetzung und Resorption der Wirkstoffe.
Bei der Herstellung des festen Vehiculums der Erfindung werden zunächst die einzelnen Komponenten des Grundgemisches gesiebt, um eine einheitliche Teilchengröße zu erzielen, wodurch das Aussehen und die Qualität des Erzeugnisses bedingt wird. Das Brotweizenmehl soll vor allem frisch und ohne Geruch sein, mit einem Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 1,5 %, mit einer Azidität von höchstens pH 8, mit einem Gehalt von feuchtem Gluten in der Trockensubstanz um 25% und mit einem mindestens 98"oigen Durchlauf durch das Sieb Nr. 26 des metrischen Systems.
Das Hilfskonzentrat der Wirkstoffe stellt man durch Vermischen aller Komponenten, die man im voraus in geeigneter Weise überzieht oder stabilisiert, so her, indem man sie mit einem Teil des Grundkomponentengemisches homogenisiert. Nach Zusatz von weiteren Stoffen, beispielsweise geschmacksverbessernden Stoffen, ätherischen Ölen, Antioxidationsmitteln u. ä., wird das Gemisch wiederum gründlich homogenisiert, wonach man das so erhaltene Hilfskonzentrat mit der restlichen Menge des Grundgemisches vermischt und homogenisiert. Das vollständig homogenisierte Gemisch wird dann auf 3 bis 6 mm Korngröße granuliert. Vor der Granulierung wird das Gemisch zunächst mit trockenem Dampf angefeuchtet, der Wassergehalt wird um 2 bis 5°o und die Temperatur auf 80 bis 90' C erhöht. Bei der eigentlichen Granulierung wird das Gemisch im Granulator stark zusammengepreßt, so daß durch die gleichzeitige Einwirkung des hohen Druckes und der Temperatur und der anwesenden Feuchtigkeit die Verkleisterung aller Bindemittel (Stärke, Dextrin, Gluten und Akaziengummi) und die Vereinigung der Masse des Gemisches zu festen Körner mit glänzender, glatter, heller Oberfläche erfolgt.
, Die entsprechend fabrizierten Körner sind vollkommen kompakt, die Wirkstoffe sind darin in konstanter Konzentration fixiert. Sie besitzen genügende Beständigkeit und Haltbarkeit, nicht nur bei der Lagerung und Manipulation in trockenem Zustand, sondern auch in Wasser, wo ihre Kohäsion mindestens 12 Stunden erhalten bleibt und wobei das Auslaugen der Wirkstoffe lediglich in geringem Maße erfolgt. Von den Fischen werden die Körner durchaus spontan eingenommen. Wie experimentell bewiesen wurde, sind sie gut verdaulich, und die Wirkstoffe werden in dem Verdauungstrakt der Fische nach und nach freigesetzt und resorbiert.
Während des Herstellungsprozesses, insbesondere bei der Granulierung, ist es notwendig, die optimalen Bedingungen einzuhaken, da sonst dunkel gefärbte, rauhe, enorm quellende Körner mit niedriger Kohäsion in Wasser entstehen, welche für den beabsichtigten Zweck nicht mehr verwendbar sind.
In der beschriebenen Form stellt das feste Vehiculum der Erfindung einen bedeutenden Fortschritt bei der Fischzucht dar.
Beispiel
Antibiotica- und vitaminhaltiges Gemisch gegen Wassersucht von Karpfen (100 kg Gemisch)
a) Zusammensetzung des Grundgemisches:
Broiweizenmehl 94,05 %
Kartoffelstärke 1,50%
Dextrin 4,00%
Gluten 0,40%
Akaziengummi für Lebensmittelzecke 0,05 %
b) Zusammensetzung des Hilfskonzentracs der Wirkstoffe:
Chloramphenicolpamitat, überzogen mit Salizylsäurephenylester 217,30 g Vitamin A (Palmitat oder Acetat), geschützt mit gehärteter Gelatine, enthaltend 325 000 i. E. in 1 g ... 15,40 g Vitamin D3, adsorbiert an Hefe, stabilisiert mit Schellack und hydriertem Fett, enthaltend 200 000
i. E. in Ig 12,50 g
Saccharin (Süßkraft 55Ox).... 5,00 g
Methylenblau 30,00 g
Grundgemisch 9 660,80 g
Nach Homogenisierung der Komponenten des Hilfskonzentrats gibt man 13,00 g eines Antioxidationsmittels und 40,00 g Anisol hierzu.
c) Komplett gemisch: 10 kg Hilfskonzentrat setzt man zu 90 kg des Grundgemisches zu, homogenisiert alles (als Indikator der Homogenität dient Methylenblau) und das erhaltene Komplettgemisch verarbeitet man zu einem Granulat mit 3 bis 6 mm Korngröße.
Das so hergestellte Granulat entspricht den Anforderungen an Stabilität und Resorption der Wirkstoffe, vor allem des Chloramphenicol. Die Ergebnisse sind in nachfolgenden Tabellen angegeben.
Tabelle 1
Die Stabilität des
Granulats in Wasser 0,32
Die Dauer des Auslaugens Die Menge des ausgelaugten
in Stu. Chloramphenicol* in "„
0.66
3 0,95
6 1,43
9
12
Tabelle 2
Durchschnittswerte des Chloramphenicol-Blutserum-Spiegels bei Karpfen nach peroraler Verabreichung des vitamin- und antibioticahaltigen Gemisches gegen die Wassersucht der Karpfen
Stunden nach Anzahl Durchschnitts Maßgebende
lter Verab
reichung
der Fische wert in \i%lm\ Abweichung
12 18 3,11 ± 1,80
24 19 2,42 ±1,21
36 19 1,45 ±0,61
48 18 0,76 ±0,41
72 19 0,48 -4- 0,39
96 20 0,42 ±0,25
Dieser Versuch wurde mit in Fischhältern gehaltenen
Fischen durchgeführt. Das Gemisch wurde einmalig in einer Gabe von 15 g/l kg des Lebendmassegewichtes der Fische verabreicht; dasselbe wurde von den Fischen spontan eingenommen.
Daneben wurden auch die Chloramphenicol-Blutserumspiegel bei Fischen ermittelt, welche aus den Versuchsteichen 24 Stunden nach Verabreichung des erwähnten Gemisches abgefischt worden sind. Nach ίο diesem Zeitraum wurde unter Naturbedingungen ein Durchschnittswert des Chloramphenicol-Blutserumspiegels von 3,30 μg/l ml erzielt.
Die Verwendung der Erfindung, kann durch gesetzliche Bestimmungen, insbesondere durch das Futtermittelgesetz, beschränkt sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Fischfutter in Form eines festen Vehiculums, das durch Einwirkung von Wasser, Wärme und Druck in die Form eines Granulats auf der Basis der Getreidefrüchte und/oder stärkehaltigen Stoffe und/oder von Erzeugnissen aus diesen Materialien hergestellt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 92,0 bis 95,0% Brot-Weizenmehl mit einem Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 1,5%, 1,0 bis 4,0% Dextrin, 1,0 bis 2,0% Stärke, 0,4 bis 2,0% Gluten und 0,05 bis 0,1% Akaziengummi besteht.
2. Futtermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke Kartoffelstärke ist.
3. Futtermittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich Konservierungs- und/oder Antioxidationsmittel enthält.
4. Verwendung der Futtermittel nach An-Spruch 1 bis 3 zur Verabreichung von biologisch wirksamen Stoffen an Fische im wäßrigen Medium.
DE19702009159 1969-02-28 1970-02-27 Fischfutter in Form eines festen Vehiculums und Verwendung dieses Futters zur Verabreichung von biologisch wirksamen Stoffen Expired DE2009159C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS147769 1969-02-28
CS147769 1969-02-28

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2009159A1 DE2009159A1 (de) 1970-09-10
DE2009159B2 true DE2009159B2 (de) 1976-04-08
DE2009159C3 DE2009159C3 (de) 1976-11-25

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0460622A1 (de) * 1990-06-05 1991-12-11 Tetra Werke Dr.rer.nat. Ulrich Baensch GmbH Arzneimittelzubereitung zur systemischen Behandlung von Zier- und Nutzfischen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0460622A1 (de) * 1990-06-05 1991-12-11 Tetra Werke Dr.rer.nat. Ulrich Baensch GmbH Arzneimittelzubereitung zur systemischen Behandlung von Zier- und Nutzfischen

Also Published As

Publication number Publication date
CH576236A5 (de) 1976-06-15
BE746638A (fr) 1970-07-31
AT313630B (de) 1974-02-25
FR2104727A1 (en) 1972-04-21
DE2009159A1 (de) 1970-09-10
FR2104727B1 (de) 1974-09-20

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977