DE2008111C - Deckelfaß - Google Patents

Deckelfaß

Info

Publication number
DE2008111C
DE2008111C DE19702008111 DE2008111A DE2008111C DE 2008111 C DE2008111 C DE 2008111C DE 19702008111 DE19702008111 DE 19702008111 DE 2008111 A DE2008111 A DE 2008111A DE 2008111 C DE2008111 C DE 2008111C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
barrel
edge
bead
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702008111
Other languages
English (en)
Other versions
DE2008111A1 (de
Inventor
Wilhelm 5203 Much Hammes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser KG
Original Assignee
Mauser KG
Filing date
Publication date
Priority to BE758265D priority Critical patent/BE758265A/xx
Application filed by Mauser KG filed Critical Mauser KG
Priority to DE19702008111 priority patent/DE2008111C/de
Priority to FR7012686A priority patent/FR2080676B1/fr
Priority to AT327970A priority patent/AT300649B/de
Priority to DD14674870A priority patent/DD84587A5/de
Priority to ES1970157701U priority patent/ES157701Y/es
Priority to DK206170A priority patent/DK151099C/da
Priority to GB3985972A priority patent/GB1312687A/en
Priority to GB2007670A priority patent/GB1312686A/en
Priority to CA081209A priority patent/CA936497A/en
Priority to CS7000003432A priority patent/CS182758B2/cs
Priority to NL707007512A priority patent/NL152810B/xx
Priority to NO2214/70A priority patent/NO126519B/no
Priority to ZA704014A priority patent/ZA704014B/xx
Priority to CH1140070A priority patent/CH505736A/de
Priority to SE11000/70A priority patent/SE367374B/xx
Priority to JP45114995A priority patent/JPS4821140B1/ja
Priority to US116797A priority patent/US3664544A/en
Publication of DE2008111A1 publication Critical patent/DE2008111A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2008111C publication Critical patent/DE2008111C/de
Priority to DE19732309496 priority patent/DE2309496A1/de
Priority claimed from DE19732309496 external-priority patent/DE2309496A1/de
Priority to US44548674 priority patent/USRE28521E/en
Priority to DE19752544479 priority patent/DE2544479A1/de
Priority claimed from DE19752544479 external-priority patent/DE2544479A1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betriff! ein mit einem Kunslstoffdeckel verschließbares Kunststoffuli, bei dem der Deckel mit einem über den Deckelboden vorspringenden Innenrand in die Faßöffnung eintaucht und mit seinem in einzelne Segmente aufgeteilten, dem Faßkopf angepaßten Außenrand den Endbereich des Fasses übergreift und mit einem Spannband unterhalb dieses Bereiches in eine Faßraudsicke, die stumpfwinklig in den Faßmantel übergeht, eingeklemmt ist, wobei durch den Deckelrand ein Dichtring gegen den Faßrand gepreßt wird.
Hei den bisherigen Deckclfässern konnte bei stark ansteigendem Innendruck keine ausreichende Abdichtung erreicht werden, außerdem wurde durch den geschwungenen Übergang zwischen Außen- und Innenbordur das Absprengen des Deckels begünstigt. Die sich verengende Innenbordur, in die der Deckel· rtiiul durch das Spumband eingezogen wird, blockiert den liinzausweg, so daß wegen nicht voll ausreichender Anlauefläche das Aufsprengen des Deckels erleichtert wird.
Is handelt sich um die Aufgabe, Faßkopf und Dcckelkonstruktion so aufeinander abzustimmen, d:il'· W\ möglichst geringer Spannarbeit d.r Deckel auch bei latihesten Betriebsbedingungen unverrückbar in der Verschlußlage gehalten wird und auch bei hohem ScIm alldruck dicht bleibt, d.h., daü mit zunehmendem Innendruck der Anpreßdruck auf die Pichumg entsprechend gesteigert wird.
/ur Aufgabenlösung wird vorge .lilauen. dall der Aul'unraiul ties Deckels formschlüssig in die Faßrandsicke eingreift, die einen zur FaßacL.ie nahezu parallelen Bereich aufweist und deren oberer Rand angenähert senkrecht zu diesem Bereich radial nach ;mßen \erläuft, daß ein auf der Innenseite des Deckelrandes innerhalb des Dichtringes angeordneter DeklelwuKt in eine zweite, flach nach innen geneigte Sicke einrastet, die zwischen der ersten Sicke und tiein Faßrand verläuft und einen hakenförmigen Hiicksprung aufweist, und daß radial innerhalb des in die Faßöffnung eindringenden Innenrandes der tormsteiL·' Deckelrand in einen elastischen Deckell'oden mil geringerer Materialstiirke übergeht, der aus einer ringförmigen Dcckelfalte und einem muldenförmigen Teil besteht.
Durch eine derartige Formgebung und Aufgliederung des Deckels in einen vergleichsweise starren und einen elastischen Teil wird zunächst erreicht, daß Verformungen in radialer Richtung infolge seitlich auftretender Kräfte ausgewichen werden kann. Dem in Achsrichtung des Fasses wirkenden Schwalldruck se!/i sich jedoch die Formsteifigkeit des Deckelraudcs entgegen, während der elastische Dückelboden in Längs- und Querrichtung ausweichen Kann. Hat sich bei stark ansteigenden] Innendruck del I) .'ckelboden bis an seine Grenze ausgestülpt, wirken an der Übergangsstelle zwischen Deckelrand und Boden nach oben gerichtete Zugkräfte, die den Deckelrand nach außen zu verwinden suchen. Der feste, in die zweite Manschette und deren RUcksprung eingerastete Dekkciwulst wirkt dabei wie das Schwenklager einer Wippe, so daß der außenliegende und die Dichtung haltende Randteil nach unten gedrückt wird und dabei die Dichtung fest auf die Bordur preßt. Das Einrasten des Deckelwulstes hinter den Rücksprung beim Schließvorgang zeigt darüber hinaus dem Bedienungsmann an, daß der Deckel seine richtige Verschlußlni:<r eingenommen hat.
Da gegenüber der herkömmlichen Randausbildung de:;. Fasses, bei der der Außenbordur im Faßlängsschnitt gesehen unmittelbar in Form eines S die Innenbordur folgt, in die der untere Deckelrand unter großem Kraftaufwand einzuspannen ist, beim erfin·· dungsgemäßen Deckelfaß eine scharfe Abstufung unter der Bordur vorgesehen ist, die in eine lang gestreckte Einspannmanschette übergeht, kain der Deckel mit geringer Spannkraft formschlüssig und
ίο damit auch bei hohen Schwalldrücken unverrückbar auf das Faß aufgespannt werden. Durch den vergleichsweise langen Hebelarm der Randschenkel der Stpmente wird die aufzubringende Spannkraft wirkungsvoll reduziert.
in Ausgestaltung der Erfindung soll auch das Spannband unverlierbar am losen Deckel gehalten werden. Die Spannbänder bei den bisherigen Deckeln gingen nämlich nach dem Öffnen beim Endverbraucher verloren, so daß nach Entnahme eines Teilinhaltes des Fasses ein sicherer Wiederverschluß nicht möglich war.
Zur bleibenden Halterung des Spannbandes am Deckel sind erfindimgsgemäß zwischen einzelnen Segmenlabschnitten gleichmäßig über den Deckelrand verteilte, das Spannband kreuzende Halteschlaufen vorgesehen, deren unteres freies Ende in den Zwischenraum zwischen die rechtwinklig nach außen abgebogenen Zungen der das Spannband aufnehmenden Raiuischer.kel der zugeordneten Segmente eintaucht.
Auch heim Abfüllen läßt sich hierdurch der Verschlußvorgang erleichtern, denn die Deckel sind zusammen mit den Spaiinbändern als fertige Verschliißcinheiten magaziniert, :;o daß dem Bedienungsniann der durch das getrennte Aufbringen und Ausrichten des 'Spannbandes hervorgerufene Arbeitsgang abgenommen ist.
Damit das Spannband beim Verschließen in eine überall gleiche Verschlußlage uiMspringt, ist der das Spannband aufnehmende Bereich des Deckels in
seiner Breite größer als die Breite des Spannbandes gehalten und weist Führungsstege auf, deren Vorderkanten konisch gegen die achsparallele Schenkelwand verlaufen und im Schenkc-Imittelbeieich ein Spannbandbett zwischen sich frei lassen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. I ein Faß mit aufgespanntem Deckel nach Schnittlinie A-B der Fi g. 2,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Faßdeckel im Aus-
schnitt, teilweise geschnitten nach Schnittlinie C-I) der F i g. I.
Auf die Darstellung des Spannbandes in I·" i g. 2 wurde der besseren Übersicht wegen verzichtet.
Aus (Il-πι Faßbauch I des Fasses steigt der Füllkopf allmählich an und geht in cmc nahezu senkrechte E-iiibpanninansdielte 3 über. Das obere finde der Einspannmanschette 3 hat eine stufenförmige, nach außen gerichtete, flach ansteigende Abkröpfung4, an die sich die Bordur 5 anschließt. Am Ende der Bor dur 5 erhebt sich eine flach nach innen geneigte zweite Manschette 6, die in einen hakenförmigen Rücksprung 7 übergeht und sodann in den öffnungsrano 8 einschwingt. Der durch die Segmentsinschnitte 9 (Fig. 2) unterteilte formsteife Deckel-
außenrand greift mit seinen der Einspannmanschette 3 und der Bordur 5 angepaßten Außensch«inkeln 19 formschlüssig in den Ringraum der Hinspannmanschette 3 ein. Am Dcckelboden ist ein Kingwulst
2 008 Hi
10 vorgesehen, der hinter den Rücksprung 7 gegen die zweite Manschette 6 einrastet. Der zwischen Ringwulst 10 und Deckelinnenwand eingepaßte Dichtring 12 liegt fest gegen die Bordur an. Hinler dem Innenrand 13 beginnt bei 14 der elastische Teil des Dekkels 2, der nach der Einstülpung 15 über eineDeckelfalte 16 in den muldenförmigen, elastischen Deckelboden 17 übergeht.
Zwischen den einzelnen Segmentabschnitten 20 sind gleichmäßig über den Deckelrand verteilte ic Halteschlaufen 18 vorgesehen. Das untere freie Ende der Halteschlaufen i8 taucht in den Zwischenraum zwischen tue rechtwinklig nach außen abgebogenen Zungen 21 ein. Die Zungen 21 sind nur an vereinzelten Stellen der Randschenkel 19 zu der in der Zeichnung dargestellten Form erweitert. Bei den anderen Randschenkeln enden die Zungen 21 kurz hinter den Schlaufen 18. Durch die Zungen 21 und die Schlaufen 18 wird ein Herausfallen des losen Spannbandes
11 aus dem Deckelrand verhindert. Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, sind mittig
in den Randschcnkeln 19 Führungsstege 22 \orgesehen, deren Vorderkanten konisch nach innen einlaufen und zwischen sich ein Bett für das Spannband 11 frei lassen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Mit einem Kunststoffdeckel verschließbares Kunststoffaß bei dem der Deckel mit einem über den Deckelboden vorspringenden Innenrancl in die Faßöffnung eintaucht und mit seinem in einzelne Segmente aufgeteilten, dem Faßkopf angepaßten Außenrand den Endbereich des Fasses übergreift und mit einem Spannband unterhalb dieses Bereiches in eine Faßrandsicke, die stumpfwinklig in den Faßmantel übergeht, eingeklemmt isi wobei durch den Deckelrand ein Dichtring gegen den Faßrand gespreßt wird, dadurch gekennzeichnet, ciuß der Außenrnnd (I1J) des Deckels (2) formschlüssig in die Faßrandsicke (3) eingreift, die einen zur Faßachse nahezu parallelen Bereich aufweist und deren oberer Rand (4) angenähert senkrecht zu diesem Bereich radial nach außen verläuft, daß ein auf der Innenseite dts Deckelrandes innerhalb des Dichtringes (12) angeordneter Deckelwulsl(lO) M eine zweite, flach nach innen geneigie Sicke (G) einrastet, dazwischen der ersten Sicke (3) und dem Faßrand (8) verläuft und einen hakenförmigen Rücksprung (7) aufweist, und daß radial innerhalb des in die Faßöffnung eindringenden Innenrandes (13) der formsteife Deckelrand in einen elastischen Deckelboden mit geringerer Materialstärke übergeht, der aus einer ringförmigen Deckelfalte (16) und einem muldenförmigen Teil (17) besieht.
2. Deckelfaß /iac1 Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einzelnen Segmeniabschnitten (20) gleichmäßig über den Decke-! rand verteilte, das Spannband (II) kreuzeiui. Haiteschlaufen(18) vorgesehen sind, deren linie res freies Ende in den Zwischenraum zwischen ti:. rechtwinklig nach außen abgebogenen Zunge-(21) der das Spannband (11) aufnehmende!. Randschenkel (19) der zugeordneten Segment.
(20) eintaucht.
3. Deckelfaß nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der das Spannband aufnehmende Bereich (19) des Deckels (2) in seiner Breite größer als die Breite des Spann bandes(Il) gehalten ist und Fiihrungsstege (22, aufweist, deren Vorderkanten konisch gegen du achsparallele Schenkelwand verlaufen und in. Schenkelmittclb-reich ein Span.nbandbett zwischen sich frei lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19702008111 1970-02-21 1970-02-21 Deckelfaß Expired DE2008111C (de)

Priority Applications (21)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE758265D BE758265A (fr) 1970-02-21 Tonneau ou fut a couvercle
DE19702008111 DE2008111C (de) 1970-02-21 Deckelfaß
FR7012686A FR2080676B1 (de) 1970-02-21 1970-04-08
DD14674870A DD84587A5 (de) 1970-02-21 1970-04-09 Kunststoffdeckel zum Verschliessen eines Kunststoff-Fasses
AT327970A AT300649B (de) 1970-02-21 1970-04-09 Faß aus Kunststoff mit Kunststoffdeckel
ES1970157701U ES157701Y (es) 1970-02-21 1970-04-16 Barril con tapadera.
DK206170A DK151099C (da) 1970-02-21 1970-04-23 Formstoffad med tilhoerende laag
GB3985972A GB1312687A (en) 1970-02-21 1970-04-27 Plastics material cask
GB2007670A GB1312686A (en) 1970-02-21 1970-04-27 Container carrying a closure which is to be held on by a clamping member
CA081209A CA936497A (en) 1970-02-21 1970-04-27 Cover-carrying cask
CS7000003432A CS182758B2 (en) 1970-02-21 1970-05-18 Drum from plastics
NL707007512A NL152810B (nl) 1970-02-21 1970-05-25 Vat met door een spanband gesloten deksel.
NO2214/70A NO126519B (de) 1970-02-21 1970-06-06
ZA704014A ZA704014B (en) 1970-02-21 1970-06-12 Barrel with a cover
CH1140070A CH505736A (de) 1970-02-21 1970-07-28 Mit einem Kunststoffdeckel verschlossenes Kunststoff-Fass
SE11000/70A SE367374B (de) 1970-02-21 1970-08-12
JP45114995A JPS4821140B1 (de) 1970-02-21 1970-12-21
US116797A US3664544A (en) 1970-02-21 1971-02-19 Container construction
DE19732309496 DE2309496A1 (de) 1970-02-21 1973-02-26 Deckelfass
US44548674 USRE28521E (en) 1970-02-21 1974-02-25 Container construction
DE19752544479 DE2544479A1 (de) 1970-02-21 1975-10-04 Deckelfass

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702008111 DE2008111C (de) 1970-02-21 Deckelfaß
DE19732309496 DE2309496A1 (de) 1970-02-21 1973-02-26 Deckelfass
DE19752544479 DE2544479A1 (de) 1970-02-21 1975-10-04 Deckelfass

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2008111A1 DE2008111A1 (de) 1971-07-15
DE2008111C true DE2008111C (de) 1972-02-03

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2258096A1 (de) * 1972-11-27 1974-05-30 Wilhelm Hammes Kunststoffass mit abnehmbarem deckel und spannring
DE2544491A1 (de) * 1975-10-04 1977-04-14 Mauser Kg Deckelfass

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2258096A1 (de) * 1972-11-27 1974-05-30 Wilhelm Hammes Kunststoffass mit abnehmbarem deckel und spannring
DE2544491A1 (de) * 1975-10-04 1977-04-14 Mauser Kg Deckelfass

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0108203B1 (de) Dampfdruckkochtopf
DE3618269A1 (de) Dampfdruckkochtopf mit einer den topfinnenraum gegen druckabfall sichernden dichtung
DE2317341A1 (de) Lukendeckel-verschlussvorrichtung
DE2924908A1 (de) Kunststoff-verschluss fuer einen behaelter
DE69401399T2 (de) Rohrschelle
DE1536105B1 (de) Verschluss fuer Behaelter
DE2008111C (de) Deckelfaß
DE2813517A1 (de) Spannreif mit schnappverschluss
EP0411302B1 (de) Behälter aus Blech, wie Eimer, Hobbock oder dergleichen
EP0410141B1 (de) Spannringverschluss für Behälter aus Blech, wie Eimer, Hobbock oder dgl., mit einem Eindrückdeckel
DE2725854B1 (de) Filtervorrichtung zur Herstellung von Aromaauszuegen aus Kaffee oder Tee
DE7320221U (de) Behaelter mit Deckel
DE2032345C3 (de) Spannspriegel für den Himmelbezug an Schiebedeckeln von starren Schiebedächern
DE1952018C3 (de) Wanddurchführung
DE7503812U (de) Verschliessbarer Behaelter
DE7006313U (de) Deckelfass.
DE969762C (de) Deckelverschluss fuer Waeschepressen
DE7247809U (de) Verschlusseinrichtung fuer planen von kraftfahrzeugaufbauten od. dgl. mit planen abzudeckenden behaeltern
AT4542U1 (de) Spannring zum verschliessen eines behälters
DE3014176C2 (de) Spannringverschluß
DE9411978U1 (de) Sterilisationsbehälter
DE2656569C3 (de) Trommeldeckelverschluß
DE19831885A1 (de) Traggestell für Säcke
DE1170810B (de) Verschlussring fuer unrunde Behaelter, insbesondere fuer Dauereinkochdosen
DE1288976B (de) Verriegelung fuer einen schwenkbaren Spannhebel eines Klemmrings