DE2008111C - Deckelfaß - Google Patents
DeckelfaßInfo
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- DE2008111C DE2008111C DE19702008111 DE2008111A DE2008111C DE 2008111 C DE2008111 C DE 2008111C DE 19702008111 DE19702008111 DE 19702008111 DE 2008111 A DE2008111 A DE 2008111A DE 2008111 C DE2008111 C DE 2008111C
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Description
Die Erfindung betriff! ein mit einem Kunslstoffdeckel
verschließbares Kunststoffuli, bei dem der Deckel mit einem über den Deckelboden vorspringenden
Innenrand in die Faßöffnung eintaucht und mit seinem in einzelne Segmente aufgeteilten, dem
Faßkopf angepaßten Außenrand den Endbereich des Fasses übergreift und mit einem Spannband unterhalb
dieses Bereiches in eine Faßraudsicke, die stumpfwinklig in den Faßmantel übergeht, eingeklemmt
ist, wobei durch den Deckelrand ein Dichtring gegen den Faßrand gepreßt wird.
Hei den bisherigen Deckclfässern konnte bei stark
ansteigendem Innendruck keine ausreichende Abdichtung erreicht werden, außerdem wurde durch den
geschwungenen Übergang zwischen Außen- und Innenbordur das Absprengen des Deckels begünstigt.
Die sich verengende Innenbordur, in die der Deckel· rtiiul durch das Spumband eingezogen wird, blockiert
den liinzausweg, so daß wegen nicht voll ausreichender
Anlauefläche das Aufsprengen des Deckels erleichtert
wird.
Is handelt sich um die Aufgabe, Faßkopf und
Dcckelkonstruktion so aufeinander abzustimmen,
d:il'· W\ möglichst geringer Spannarbeit d.r Deckel
auch bei latihesten Betriebsbedingungen unverrückbar
in der Verschlußlage gehalten wird und auch bei hohem ScIm alldruck dicht bleibt, d.h., daü mit zunehmendem
Innendruck der Anpreßdruck auf die Pichumg entsprechend gesteigert wird.
/ur Aufgabenlösung wird vorge .lilauen. dall der
Aul'unraiul ties Deckels formschlüssig in die Faßrandsicke
eingreift, die einen zur FaßacL.ie nahezu parallelen
Bereich aufweist und deren oberer Rand angenähert senkrecht zu diesem Bereich radial nach
;mßen \erläuft, daß ein auf der Innenseite des Deckelrandes
innerhalb des Dichtringes angeordneter DeklelwuKt
in eine zweite, flach nach innen geneigte Sicke einrastet, die zwischen der ersten Sicke und
tiein Faßrand verläuft und einen hakenförmigen Hiicksprung aufweist, und daß radial innerhalb des
in die Faßöffnung eindringenden Innenrandes der tormsteiL·' Deckelrand in einen elastischen Deckell'oden
mil geringerer Materialstiirke übergeht, der aus einer ringförmigen Dcckelfalte und einem muldenförmigen
Teil besteht.
Durch eine derartige Formgebung und Aufgliederung des Deckels in einen vergleichsweise starren und
einen elastischen Teil wird zunächst erreicht, daß Verformungen in radialer Richtung infolge seitlich
auftretender Kräfte ausgewichen werden kann. Dem in Achsrichtung des Fasses wirkenden Schwalldruck
se!/i sich jedoch die Formsteifigkeit des Deckelraudcs
entgegen, während der elastische Dückelboden in Längs- und Querrichtung ausweichen Kann. Hat sich
bei stark ansteigenden] Innendruck del I) .'ckelboden
bis an seine Grenze ausgestülpt, wirken an der Übergangsstelle zwischen Deckelrand und Boden nach
oben gerichtete Zugkräfte, die den Deckelrand nach außen zu verwinden suchen. Der feste, in die zweite
Manschette und deren RUcksprung eingerastete Dekkciwulst
wirkt dabei wie das Schwenklager einer Wippe, so daß der außenliegende und die Dichtung
haltende Randteil nach unten gedrückt wird und dabei die Dichtung fest auf die Bordur preßt. Das Einrasten
des Deckelwulstes hinter den Rücksprung beim Schließvorgang zeigt darüber hinaus dem Bedienungsmann an, daß der Deckel seine richtige Verschlußlni:<r
eingenommen hat.
Da gegenüber der herkömmlichen Randausbildung de:;. Fasses, bei der der Außenbordur im Faßlängsschnitt
gesehen unmittelbar in Form eines S die Innenbordur folgt, in die der untere Deckelrand unter
großem Kraftaufwand einzuspannen ist, beim erfin·· dungsgemäßen Deckelfaß eine scharfe Abstufung
unter der Bordur vorgesehen ist, die in eine lang gestreckte Einspannmanschette übergeht, kain der
Deckel mit geringer Spannkraft formschlüssig und
ίο damit auch bei hohen Schwalldrücken unverrückbar
auf das Faß aufgespannt werden. Durch den vergleichsweise langen Hebelarm der Randschenkel der
Stpmente wird die aufzubringende Spannkraft wirkungsvoll
reduziert.
in Ausgestaltung der Erfindung soll auch das Spannband unverlierbar am losen Deckel gehalten
werden. Die Spannbänder bei den bisherigen Deckeln gingen nämlich nach dem Öffnen beim Endverbraucher
verloren, so daß nach Entnahme eines Teilinhaltes des Fasses ein sicherer Wiederverschluß nicht
möglich war.
Zur bleibenden Halterung des Spannbandes am Deckel sind erfindimgsgemäß zwischen einzelnen
Segmenlabschnitten gleichmäßig über den Deckelrand verteilte, das Spannband kreuzende Halteschlaufen
vorgesehen, deren unteres freies Ende in den Zwischenraum
zwischen die rechtwinklig nach außen abgebogenen Zungen der das Spannband aufnehmenden
Raiuischer.kel der zugeordneten Segmente eintaucht.
Auch heim Abfüllen läßt sich hierdurch der Verschlußvorgang
erleichtern, denn die Deckel sind zusammen mit den Spaiinbändern als fertige Verschliißcinheiten
magaziniert, :;o daß dem Bedienungsniann der durch das getrennte Aufbringen und Ausrichten
des 'Spannbandes hervorgerufene Arbeitsgang abgenommen ist.
Damit das Spannband beim Verschließen in eine überall gleiche Verschlußlage uiMspringt, ist der das
Spannband aufnehmende Bereich des Deckels in
seiner Breite größer als die Breite des Spannbandes gehalten und weist Führungsstege auf, deren Vorderkanten
konisch gegen die achsparallele Schenkelwand verlaufen und im Schenkc-Imittelbeieich ein Spannbandbett
zwischen sich frei lassen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. I ein Faß mit aufgespanntem Deckel nach
Schnittlinie A-B der Fi g. 2,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Faßdeckel im Aus-
schnitt, teilweise geschnitten nach Schnittlinie C-I)
der F i g. I.
Auf die Darstellung des Spannbandes in I·" i g. 2
wurde der besseren Übersicht wegen verzichtet.
Aus (Il-πι Faßbauch I des Fasses steigt der Füllkopf
allmählich an und geht in cmc nahezu senkrechte
E-iiibpanninansdielte 3 über. Das obere finde der
Einspannmanschette 3 hat eine stufenförmige, nach außen gerichtete, flach ansteigende Abkröpfung4, an
die sich die Bordur 5 anschließt. Am Ende der Bor dur 5 erhebt sich eine flach nach innen geneigte
zweite Manschette 6, die in einen hakenförmigen Rücksprung 7 übergeht und sodann in den öffnungsrano 8 einschwingt. Der durch die Segmentsinschnitte 9 (Fig. 2) unterteilte formsteife Deckel-
außenrand greift mit seinen der Einspannmanschette 3 und der Bordur 5 angepaßten Außensch«inkeln 19
formschlüssig in den Ringraum der Hinspannmanschette 3 ein. Am Dcckelboden ist ein Kingwulst
2 008 Hi
10 vorgesehen, der hinter den Rücksprung 7 gegen die zweite Manschette 6 einrastet. Der zwischen Ringwulst
10 und Deckelinnenwand eingepaßte Dichtring 12 liegt fest gegen die Bordur an. Hinler dem Innenrand
13 beginnt bei 14 der elastische Teil des Dekkels
2, der nach der Einstülpung 15 über eineDeckelfalte 16 in den muldenförmigen, elastischen Deckelboden
17 übergeht.
Zwischen den einzelnen Segmentabschnitten 20 sind gleichmäßig über den Deckelrand verteilte ic
Halteschlaufen 18 vorgesehen. Das untere freie Ende der Halteschlaufen i8 taucht in den Zwischenraum
zwischen tue rechtwinklig nach außen abgebogenen
Zungen 21 ein. Die Zungen 21 sind nur an vereinzelten Stellen der Randschenkel 19 zu der in der Zeichnung
dargestellten Form erweitert. Bei den anderen Randschenkeln enden die Zungen 21 kurz hinter den
Schlaufen 18. Durch die Zungen 21 und die Schlaufen 18 wird ein Herausfallen des losen Spannbandes
11 aus dem Deckelrand verhindert. Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, sind mittig
in den Randschcnkeln 19 Führungsstege 22 \orgesehen,
deren Vorderkanten konisch nach innen einlaufen und zwischen sich ein Bett für das Spannband
11 frei lassen.
Claims (3)
1. Mit einem Kunststoffdeckel verschließbares Kunststoffaß bei dem der Deckel mit einem
über den Deckelboden vorspringenden Innenrancl in die Faßöffnung eintaucht und mit seinem in
einzelne Segmente aufgeteilten, dem Faßkopf angepaßten Außenrand den Endbereich des Fasses
übergreift und mit einem Spannband unterhalb dieses Bereiches in eine Faßrandsicke, die stumpfwinklig
in den Faßmantel übergeht, eingeklemmt isi wobei durch den Deckelrand ein Dichtring
gegen den Faßrand gespreßt wird, dadurch
gekennzeichnet, ciuß der Außenrnnd (I1J)
des Deckels (2) formschlüssig in die Faßrandsicke (3) eingreift, die einen zur Faßachse nahezu
parallelen Bereich aufweist und deren oberer Rand (4) angenähert senkrecht zu diesem Bereich
radial nach außen verläuft, daß ein auf der Innenseite dts Deckelrandes innerhalb des Dichtringes
(12) angeordneter Deckelwulsl(lO) M eine zweite,
flach nach innen geneigie Sicke (G) einrastet, dazwischen
der ersten Sicke (3) und dem Faßrand (8) verläuft und einen hakenförmigen Rücksprung
(7) aufweist, und daß radial innerhalb des in die Faßöffnung eindringenden Innenrandes (13) der
formsteife Deckelrand in einen elastischen Deckelboden mit geringerer Materialstärke übergeht,
der aus einer ringförmigen Deckelfalte (16) und einem muldenförmigen Teil (17) besieht.
2. Deckelfaß /iac1 Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einzelnen Segmeniabschnitten (20) gleichmäßig über den Decke-!
rand verteilte, das Spannband (II) kreuzeiui.
Haiteschlaufen(18) vorgesehen sind, deren linie res freies Ende in den Zwischenraum zwischen ti:.
rechtwinklig nach außen abgebogenen Zunge-(21) der das Spannband (11) aufnehmende!.
Randschenkel (19) der zugeordneten Segment.
(20) eintaucht.
3. Deckelfaß nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der das Spannband
aufnehmende Bereich (19) des Deckels (2) in seiner Breite größer als die Breite des Spann
bandes(Il) gehalten ist und Fiihrungsstege (22,
aufweist, deren Vorderkanten konisch gegen du achsparallele Schenkelwand verlaufen und in.
Schenkelmittclb-reich ein Span.nbandbett zwischen
sich frei lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (21)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE758265D BE758265A (fr) | 1970-02-21 | Tonneau ou fut a couvercle | |
| DE19702008111 DE2008111C (de) | 1970-02-21 | Deckelfaß | |
| FR7012686A FR2080676B1 (de) | 1970-02-21 | 1970-04-08 | |
| DD14674870A DD84587A5 (de) | 1970-02-21 | 1970-04-09 | Kunststoffdeckel zum Verschliessen eines Kunststoff-Fasses |
| AT327970A AT300649B (de) | 1970-02-21 | 1970-04-09 | Faß aus Kunststoff mit Kunststoffdeckel |
| ES1970157701U ES157701Y (es) | 1970-02-21 | 1970-04-16 | Barril con tapadera. |
| DK206170A DK151099C (da) | 1970-02-21 | 1970-04-23 | Formstoffad med tilhoerende laag |
| GB3985972A GB1312687A (en) | 1970-02-21 | 1970-04-27 | Plastics material cask |
| GB2007670A GB1312686A (en) | 1970-02-21 | 1970-04-27 | Container carrying a closure which is to be held on by a clamping member |
| CA081209A CA936497A (en) | 1970-02-21 | 1970-04-27 | Cover-carrying cask |
| CS7000003432A CS182758B2 (en) | 1970-02-21 | 1970-05-18 | Drum from plastics |
| NL707007512A NL152810B (nl) | 1970-02-21 | 1970-05-25 | Vat met door een spanband gesloten deksel. |
| NO2214/70A NO126519B (de) | 1970-02-21 | 1970-06-06 | |
| ZA704014A ZA704014B (en) | 1970-02-21 | 1970-06-12 | Barrel with a cover |
| CH1140070A CH505736A (de) | 1970-02-21 | 1970-07-28 | Mit einem Kunststoffdeckel verschlossenes Kunststoff-Fass |
| SE11000/70A SE367374B (de) | 1970-02-21 | 1970-08-12 | |
| JP45114995A JPS4821140B1 (de) | 1970-02-21 | 1970-12-21 | |
| US116797A US3664544A (en) | 1970-02-21 | 1971-02-19 | Container construction |
| DE19732309496 DE2309496A1 (de) | 1970-02-21 | 1973-02-26 | Deckelfass |
| US44548674 USRE28521E (en) | 1970-02-21 | 1974-02-25 | Container construction |
| DE19752544479 DE2544479A1 (de) | 1970-02-21 | 1975-10-04 | Deckelfass |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702008111 DE2008111C (de) | 1970-02-21 | Deckelfaß | |
| DE19732309496 DE2309496A1 (de) | 1970-02-21 | 1973-02-26 | Deckelfass |
| DE19752544479 DE2544479A1 (de) | 1970-02-21 | 1975-10-04 | Deckelfass |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2008111A1 DE2008111A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2008111C true DE2008111C (de) | 1972-02-03 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2258096A1 (de) * | 1972-11-27 | 1974-05-30 | Wilhelm Hammes | Kunststoffass mit abnehmbarem deckel und spannring |
| DE2544491A1 (de) * | 1975-10-04 | 1977-04-14 | Mauser Kg | Deckelfass |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2258096A1 (de) * | 1972-11-27 | 1974-05-30 | Wilhelm Hammes | Kunststoffass mit abnehmbarem deckel und spannring |
| DE2544491A1 (de) * | 1975-10-04 | 1977-04-14 | Mauser Kg | Deckelfass |
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