DE2006070B2 - Flache Kulierwirkmaschine System Cotton mit einer Kuliereinrichtung und Fadenführerantriebsvorrichtung - Google Patents

Flache Kulierwirkmaschine System Cotton mit einer Kuliereinrichtung und Fadenführerantriebsvorrichtung

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DE2006070B2
DE2006070B2 DE2006070A DE2006070A DE2006070B2 DE 2006070 B2 DE2006070 B2 DE 2006070B2 DE 2006070 A DE2006070 A DE 2006070A DE 2006070 A DE2006070 A DE 2006070A DE 2006070 B2 DE2006070 B2 DE 2006070B2
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Raymond Loughborough Blood
Norman Henry Fern Rise Small
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William Cotton Ltd
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William Cotton Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

35 Das Schwenklager für den Hilfskulierexzenter ist
am Hauptkulierarm angeordnet, wobei der gemeinsame Hub der beiden Kulierarme durch die Exzenterkurve des Hauptkuli&,exzenters und der Hub
Die Erfindung betrifft eine flache Kulierwirkma- des Hilfskulierarmes relativ zum Hub des Hauptkuschine System Cotton mit einer Kuiiereinrichtung 40 lierarmes durch die Exzenterkurve des synchron um- und Fadenführerantriebsvorrichtung sowie einer ex- laufenden Hilfskulierexzenters bestimmt ist.
zentergesteuerten Hilfsvorrichtung zum Variieren der Der Vorteil dieser Einrichtung ist in dem einfa-Bewegung der Rößchenantriebsschiene am Anfang chen Aufbau der Hauptkuliereinrichtung und Hilfsund Ende der Bewegungsphase. kuliereinrichtung zu sehen, deren Aufbau im übrigen Bekanntlich wird die Hin- und Herbewegung der 45 gleichartig ist. Die Bewegungsverhältnisse für die Fadenführer mittels einer zur Einstellung der Seiten- Steuerung der Fadenführerantriebsschine und für die randanschläge dienenden Vorrichtung begrenzt und Rößchenantriebsschiene bleiben auch gleich, wenn das Ausdecken und Mindern so lange gesteuert, wie die Kuliereinrichtungen beim Weitern und Mindern der Antriebsrechen sich weiter hin- und herbewegt, verstellt werden, und zwar sowohl bei den breiten als d. h. bis zu dem Punkt, wo er zusammen mit der 50 auch bei extrem schmalen Warenstücken.
Rößchenschiene von dem Kulierexzenter zurückbe- Der Erfindungsgedanke ist in einem Ausführungswegt wird. Um eine unnötige Bewegung der sich hin- beispiel an Hand der Zeichnungen näher erläutert, und herbewegenden Teile zu vermeiden, wird der Be- Dabei zeigt
wegungsbereich der Kulierarmteile mittels einer aus F i g. 1 eine Seitenansicht einer regelbaren Kulier-Schraube und Schraubenmutter bestehenden Vor- 55 einrichtung gemäß Her Erfindung in einer flachen richtung festgelegt, welche der Kulierarmvorrichtung Kulierwirkmaschine,
zugeordnet ist, wobei die Verstellung synchron zur F i g. 2 eine schematische Darstellung der Kulier-Verstellung der Seitenrandanschläge vorgenommen einrichtung,
wird. F i g. 3 eine graphische Darstellung zur Veran-Da sowohl die Rößchenschiene als auch die Fa- 60 schaulichung des Beschleunigungs- und Verzöge-
denführerantriebsschiene ein ähnliches Beschleuni- rungsverhaltens der Rößchen und Fadenführer wäh-
gungs- und Verzögerungsverhalten aufweisen, wel- rend ihrer Hin- und Herbewegung,
ches durch den Kulierexzenter bestimmt wird, bewe- F i g. 4 eine Seitenansicht der Kuliereinrichtung in
gen sie sich zu dem Zeitpunkt, wenn die Fadenführer vergrößertem Maßstab,
angehalten werden, mit voller Geschwindigkeit, und 65 Fig. 5 einen Querschnitt durch Teile der Ma-
das führt in der Praxis zu unerwünschten Folgen. schine, wobei insbesondere eine Kulierexzenterwelle
Bei der Kulierwirkmaschine der eingangs genann- und die dieser zugeordnete Vorrichtung dargestellt
ten Bauart (deutsche Patentschrift 688 472) gelangt werden,
F i g. 6 einen Querschnitt durch die Maschine, wobei insbesondere die Haupt- und Hilfskulieiarmfi der Kuliereinrichtung dargestellt werden,
F i g. 7 einen Querschnitt durch die Maschine, wobei insbesondere ein verstellbarer Arm der Kuliereinrichtung dargestellt wird,
Fig. 8 einen Querschnitt durch die Maschine, wobei insbesondere eine Vorrichtung zur auswählenden Steuerung des einstellbaren Fadenführurs dargestellt wird.
Die regelbare Kuliereinrichtung (vgl. Fig. 1, 2, 4) verfügt über einen im wesentlichen exzentrischen Hauptkulierexzenter 1, welcher auf einer querliegenden Welle 2 einer fliehen Kulierwirkmaschine angeordnet ist und zwischen zwei Rollen 3,4 sitzt, von denen die eine, und zwar Roile 3, an einem Arm S angclenkt ist, der an dem Anlenkpunkt 6 angelenkt ist, während die andere, und zwar Rolle 4, an einem Arm 7 angeordnet ist, welcher an dem Anlenkpunkt 8 angelenkt ist. Beide Rollen sind über eine Stange 9 miteinander verbunden.
Das untere Ende des Armes 7 ist über eine Stange 10 an dem unteren Ende eines verstellbaren Kulierarmes 11 angeschlossen, der an dem Anlenkpunkt Ϊ2 angelenkt ist.
Der verstellbare Kulierarm setzt sich aus einer Schraube 13 und einer Schraubenmutter 14 zusammen, wobei die Schraube 13 sich mittels einer Steuervorrichtung synchron zu der Einstellung der Seitenrandanschläge dahingehend verstellen läßt, daß sich die Schraubenmutter längs des Armes bewegt. Die Seitenrandanschläge Sl, S2 (vgl. Fig. 1) sitzen auf mit gegenläufigem Gewinde versehenen Spindeln L 1, L 2, welche aneinander angeschlossen sind und in bekannter Weise mittels herkömmlicher Mittel dahingehend betätigt werden können, daß es zu einer Verstellung der Seitenrandanschläge kommt, was sich wie bekannt dahingehend auswirkt, daß der Arbeitsbereich der Fadenführer verstellt wird. In der dargestellten Ausführungsmöglichkeit ist ein Fadenführerrechen 7 1 an dem Seitenrandanschlag 5 1 und ein zweiter Fadenführerrechen T 2 an dem Seitenrandanschlag S 2 angebracht. Dem Fadenführerrechen Tl ist ein Anschlag 57" 1 und dem Fadenführerrechen Γ 2 ein Anschlag ST 2 zugeordnet, so daß die Anschläge 5Tl, ST2 in Richtung zueinander hin und voneinander weg verstellbar sind, und zwar wie bekannt, mittels der Seitenrandanschläge 51 und 5 2. Fadenführer, wie z. B. TC, sitzen auf einer Fadenführerstange CR, die mittels einer im folgenden zu beschreibenden Vorrichtung derart hin- und herbewegt wird, daß sich die Fadenführer längs der Nadelschine NB bewegen, wobei die Anordnung so konzipiert ist, daß die Hin- und Herbewegung der Fadenführerstange längs der Nadelschiene NB mit einer konstanten Bewegungsgröße erfolgt und die Hin- und Herbewegung des Fadenführers TC mittels der Fadenführerstange CR jeweils entsprechend der Verstellung der Anschläge ST 1, ST 2 verstellbar ist.
Die Schraubenmutter 14 (vgl. Fig. 1 und4) läßt sich längs einer senkrechten Führung 15 a in einem Bauteil IS verschieben, welches horizontal verstellbar ist, und zwar dadurch, daß es an horizontalen Stäben 16, 17 angebracht ist, welche in Führungssokkeln 18 bis 21 horizontal verschiebbar sind.
Das Bauteil \& ist über eine Stange 22 an einem Hauptkulierarm 23 angeschlossen, welcher an dem Anlenkpunkt 24 angelenkt ist sowie über ein Gleitorgan 25 an eine Fadenführerantriebsschiene 25«, wplche dazu dient, Fadenführer, wie z. B. TC (vgl. Fig. 1), mit Hilfe einer auswählenden Steuervorrichtung SM bekannter Bauart hin- und herzubewegen,
die wie bekannt dahingehend steuerbar ist, daß die
Fadenführerantriebsschiene 25 β wahlweise an eine
der vielen Fadenführerstangen CR angekuppelt wird.
Es ist eine Hilfskuliereinrichtung vorgesehen (vgl.
Fig. 1, 2,4), welche sich aus einem Exzenter 26 zu-
sammensetzt, welcher auf der Exzenterwelle 2 angeordnet ist, sowie dem Exzenter zugeordneten RoI-L.i 27, 2*7 α, welche auf Armen 28, 28 a angeordnet sind, die über eine Stange 28 b miteinander verbunden sind und sich mit Hilfe des Exzenters betätigen lassen, wobei eine Stange 29 die Stange 28 a an einen Hilfskulierarm 30 anschließt.
Der Hilfskulierexzenter 26 ist im wesentlichen exzentrisch und weist Exzenterkurven auf, und zwar ein»; Steigung 26 α sowie eine Senkung 26 b, welche
so auf die Rolle 27 einwirke:, sollen, sobald der Hauptkulierarm sich den beiden Grenzen der jeweiligen Exzenterbewegungen nähert.
Der Hilfskulierarm 30 ist an der Anlenkstelle 31 drehbar an dem Hauptkulierarm 23 angelenkt, und
sein oberes Ende ist über eine freigebbare Arretieivorrichtung 30 a an der Rößchenantriebsschiene SB (vgl. Fig. 1) angeschlossen, an der die Rößchen SC angebracht sind.
Die Funktion dieser Hilfsvorrichtung besteht darin, dafür zu sorgen, daß der Hauptkulierarm 23 während seiner Bewegung, die darauf abzielt, die zum Antrieb des Fadenführers dienende Fadenführerantriebsschiene 25 a hin- und herzubewegen, gleichzeitig den Hilfskulierarm 30 dahingehend bewegt, daß die Rößchenantriebsschiene SB hin- und herbewegt wird. Jeweils gegen Ende der Bewegung des Hauptkulierarmes 23 wird mittels der Steigung 26 a und der Senkung 26 b des Hilfsexzenters 26 dahingehend auf den Hilfskulierarm 30 eingewirkt, daß dieser auf den Hauptkulierarm 23 so lange einwirkt, bis er die Rößchen eine bestimmte Strecke weiterbewegt hat.
Da der Hilfskulierarm 30 drehbar an dem Arm 23 angelenkt ist, bewegt er sich nicht nur zusammen mit
ihm auf Grund des Hauptkulierexzenters 1, sondern erfährt mittels des unterschiedlich einstellbaren Hebels 11 auch dieselben Verstellungen. Folglich schließen sich an alle Endstellungen des Hauptkulierarmes 23 vom Hilfskulierarm 30 gesteuerte Zusatzbewegungen 2η, die im wesentlichen gleich groß sind. Da die Endbewegungen der beiden Kulierarme jeweils durch die beiden Kuliertxzenter bestimmt werden, hängt das Bcschleunigungs- bzw. Verzögerungsverhalten der Rößchen wesentlich von dem Hilfskulierarm ab, während das Beschleunigungs- und/oder Verzögerungsverhalten der Fadenführer von dem Hauptkulierarm gesteuert wird, und zwar bei der Annäherung der Fadenführer an die Anschläge 5Tl, 5T2. Das wird an Hand von F i g. 3 veranschaulicht,
wo zu erkennen ist, daß ungefähr zum gleichen Zeitpunkt gegen Ende einer Kulierung — die Kulierung wird durch die gerade verlaufende ausgezogene Linie A für die Rößchen und B für die Fadenführer dargestellt -— die durchgezogenen Linien nicht mehr par-
G5 allel verlaufen und jeweils mit unterschiedlichem Kurvenradius A1, ß1 abknicken, wobei die Kurve /P verhältnismäßig flach verläuft und die Beschleunigung bzw. Verzögerung der Rößchen von und bis zu
der Endstellung A1 darstellt, während die Kurve ß1 einen kleineren Radius aufweist und die Beschleunigung und Verzögerung der Fadenführerstange bzw. Antriebsstangc von und zu der Endstellung B2 darstellt. Die Stellung C deutet die Stelle an, wo die Fadenführer mittels der Anschläge angehalten werden.
Dieselben Bedingungen treten selbstverständlich am.anderen Ende der Kulierung auf.
Die durchgezogenen Linien A, A1, A2, U, B1, ö2 und die Stelle C veranschaulichen Verhältnisse, wie sie bei breitliegendem Gewirk herrschen, und die durchgezogenen Linien D, D1, E1 E1 beweisen deutlich, daß diese in diesem Fall für engliegendes Gewirk geltenden Linien im wesentlichen die gleichen Merkmale aufweisen wie im ersten Fall, die Merkmale also ungeachtet der Gewirkbreite erhalten bleiben, wobei jedoch die Kurve D1 entgegengesetzt zur Kurve E1 verläuft.
F i g. 3 macht ebenfalls deutlich, daß die Fadenführerstange bzw. Fadenführerantriebsschiene trotz größerer Hin- und Herbewegung als die der Fadenführer sich nicht in demselben Maße hin- und herbewegt wie die Rößchen. Die Tatsache, daß die kürzere Hin- und Herbewegung der Fadcnführerantriebsschiene mit Hilfe des Hauptkulierarmes erzielt wird und die Fadenführerantriebsschiene sowie die Rößchen in herkömmlicher Weise ebenfalls von demselben Hauptkulierarm gleichmäßig weit hin- und herbewegt werden, läßt darauf schließen, daß der Hauptkulierexzenter dieser Ausführungsmöglichkeit vorteilhafterweise einen kleineren Durchmesser aufweist als der herkömmliche Hauptkulierexzenter.
Die mechanische Konstruktion und Anordnung der Hilfs- bzw. Zusatzvorrichtung ist für eine spezielle Maschine ausgelegt. In der Ausführungsmöglichkeit gemäß F i g. 1 und 6 sitzt das dem Hauptkulierarm 23 zugeordnete Gleitorgan 25 auf einer Führungsstange 32 und ist mittels eines kleinen Sockels 25 b an der Antriebsstange 25 α angeschlossen. Der Hilfskulierarm setzt sich aus zwei Teilen 30 b, 30 c zusammen, welche die Form einer Kurbel haben, da-
r> mit sie nicht mit den vorhandenen Bauteilen in der Maschine in Berührung kommen. Das obere Ende des Hilfskulierarmes 30 ist an einem Gleitorgan 33 angeschlossen, welches sich auf einer Führungsschiene 34 befindet und an der Rösselstange 35 für
ίο die Rößchen SC angeschlossen ist, wobei ein drehbar angelenkter Arm 3Od die Kulierarme zusätzlich unterstützt.
An Hand von Fig. 5 wird deutlich, daß die querliegende Welle 2 von der bekannten Hauptcxzcntcr- welle MCS aus über eine Übersetzung G angetrieben wird, und es wird ferner deutlich, daß der Abstand der Ku'.ierexzenter 1, 26 und der ihnen zugeordneten Kulierarme 7, 28 a zur Welle 2 verhältnismäßig klein ist.
ao Die Fig. 1 und7 zeigen weiterhin, daß die zur Verstellung des Kulierarmes dienende Schraube 13 Hie bekannt mit Hilfe der Spindeln Ll. L 2 über kraftübertragende Mittel DTS gesteuert wird.
F i g. 8 zeigt einen Querschnitt durch die Spindel
»5 Ll, einen Teil der kraftübertragenden Mittel DTS, die Auswählvorrichtung SM sowie eine Anzahl von Fadenführerstangen CR, wobei die Auswahlvorrichtung SM geeignet ist, wie bekannt zusammen mit der Seittnrandanschlägen 5 2 verstellt zu werden und freigebbar an eine beliebige Fadenführerstange CR angekuppelt werden kann.
Selbstverständlich könnte z. B. der Hauptkulierex zenter so angeordnet werden, daß er die Rössel betätigt, und der Hilfskulierexzenter könnte so konzipier
werden, daß er dafür sorgt, daß die Hin- und Herbe wegung der Fader.führer mit der erforderlichen kiel neren Amplitude erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 eine veränderbare Kuliereinrichtung zur Anwendung, Patentansprüche: bei welcher der Kulierarm durch einen auf einer Kurve angeordneten Gleitschieber angetrieben ist.
1. Flache Kulierwirkmaschine »System Cot- Um der Rösselantriebsschiene eine größere Hin- und ton« mit einer Kuliereinrichtung und Faden- 5 Herbewegung zu erteilen als der Fadenführeranführerantriebsvorrichtung sowie einer exzenterge- triebsschiene, ist eine Hilfsvorrichtung mit einem steuerten Hilfsvorrichtung zum Variieren der Be- Hilfsexzenter vorgesehen. Der gesamte Aufbau der wegung der Rößchenantriebsschiene gegenüber Einrichtung ist überaus kompliziert und aufwendig dei Fadenführerantriebsschiene am Anfang und und eignet sich im wesentliche i nur dazu, die Ver-Ende der Bewegungsphase, dadurch ge-io kleinerung des Kulierweges der Kuliereinrichtung, kennzeichnet, daß der Hauptkuiiereinrich- insbesondere des Rößchens für das Herstellen von tung (1 bis 25) eine Hilfskuliereinrichtung mit Socken, also Gewirk geringer Breite, sicherzustellen, einem Hilfskulierexzenter (26) und einem am Die ganze Einrichtung ist auch nur für alt Kontrolle Hauptkulierarm (23) schwenkbar angeordneten der Beschleunigung und Verzögerung innerhalb ge-Hilfskulierarm (30) zugeordnet ist, durch wel- 15 ringer Wirkbreiten abgestellt.
chen der Rößchenantriebsschiene (SB) am Ende Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
der jeweiligen Kulierbewegung eine Zusatzbewe- mit einfachen Mitteln eine den verschiedenen Be-
gung gegenüber der Fadenführerantriebsschiene triebsverhältnissen auf Grund unterschiedlicher Ge-
(25 a) ertc'-'.bar ist. wirkbreiten Rechnung tragende Steuerung für die Fa-
2. Flache Kulierwirkmaschine nach An- 20 denführerantriebsschiene und die Rößchenantriebsspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfs- schiene zu schaffen.
kulierexzenter (26) auf der Antriebswelle (2) für Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
den Hauptkulierexzenter (1) angeordnet ist. löst, daß der Hauptkuliereinrichtung eine Hilfskulier-
3. Flache Kulierwirkmaschine nach An- einrichtung mit einem Hilfskulierexzenter und sprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das as einem am Hauptkulierarm schwenkbar angeordneten Schwenklager (31) für den Hilfskulierarm (30) Hilfskulierarm angeordnet ist, durch welchen der am Hauptkulierarm (23) angeordnet ist, wobei Rößchenantriebsschiene am Ende der jeweiligen Kuder gemeinsame Hub der beiden Kulierarme (23, Herbewegung eine Zusatzbewegung gegenüber der 30) durch die Exzenterkurve des Hauptkulierex- Fadenführevantriebsschiene erteilbar ist.
zenters (1) und der Hub des Hilfskulierarmes 30 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der
(30) relativ zum H?:b des Hauptkulierarmes (23) Hub des Hauptkulierarmes und der des Hilfskulier-
durch die Exzenterki/rve des synchron umlaufen- armes einstellbar. Der Hilfskulierexzenter auf durch
den Hilfsexzenters (26) beswrnmt ist. die Antriebswelle für den Hauptkulierexzenter angeordnet.
DE2006070A 1969-02-12 1970-02-11 Flache Kulierwirkmaschine System Cotton mit einer Kuliereinrichtung und Fadenführerantriebsvorrichtung Pending DE2006070B2 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4440002A (en) * 1981-08-14 1984-04-03 William Cotton Limited Variable draw mechanism for straight bar knitting machines

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