DE2005256C3 - Substituierte Derivate von 1,1-Dichloralken-(i) - Google Patents
Substituierte Derivate von 1,1-Dichloralken-(i)Info
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Description
worin X ein Schwefelatom, R eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe,
eine p-Chlorophenylgruppe, eine 2,5-Dichlorphenylgruppe,
eine p-Methylphenylgruppe, eine p-Nitrophenylgruppe, eine Benzylgruppe, eine
p-Chlorbenzylgruppe, eine 2,4-Dichlorbenzylgruppe,
eine p-Methylbenzylgruppe, eine Phenetylgruppe
und eine Benzothiazolylgruppe und /1 3, 5 oder 7 ist oder worin X eine — S(O),„-Gruppe,
in der m 1 oder 2 ist, R eine Methylgruppe, eine Phenylgruppe, eine p-Chlorpheny!gruppe, eine
2,5-Dichlorphenylgruppe oder eine p-Chlorobenzylgruppe
und /1 gleich 5 ist.
25
Von den Bakterien- und Pilzkrankheiten der Reispflanzen übt der Reisbrand (Piricularia oryzae) die
verheerendsten Wirkungen aus. Zur Bekämpfung des Reisbrandes wurden bisher verschiedene organische
Quecksilberverbindungen, wie Phenylquecksilberacetat, verwendet. Nachdem organische Quecksilberverbindungen
als Fungizide im Reisbau eingesetzt worden sind, konnte festgestellt werden daß Spuren von
Quecksilberverbindungen in den Schalen von Reiskörnern zurückblieben. Aus Gesundheitsgründen wird
nunmehr empfohlen, keine organischen Quecksilberpestizide mehr zu verwenden und statt dessen andere
pestizide Verbindungen zur Bekämpfung des; Reisbrandes einzusetzen.
Einige organische Phosphorverbindungen sowie einige polychlorierte Phenylverbindungen wurden bisher
als Fungizide zur Bekämpfung des Reisbrandes verwendet. Wenn auch bestimmte derartige Verbindungen
sowohl eine schützende als auch eine heilende Wirkung auf die Reispflanzen bei der Behandlung
von Reisbrand beim Testen im Labor ausüben, so zeigen derartige Verbindungen diese schützende und
heilende Wirkung nicht beim Testen in einem Reisfeld. Vergleichsversuche, die im Anschluß an die 50 gen:
256
Beispiele der Erfindung aufgeführt sind, erläutern
daß unter den bekannten pestiziden Verbindungei praktisch keine Verbindung existiert, welche sowoh
eine schützende als auch eine heilende Wirkung be der Bekämpfung von Reisbrand bei einem Einsati
in einem Reisfeld ausübt. Unter diesen Umständer besteht ein erheblicher Bedarf an einem quecksilber
freien Fungizid, das sowohl eine schützende als aucr
eine heilende Wirkung bei der Bekämpfung von Reis
brand in Reisfeldern ausübt.
Es wurde nunmehr gefunden, daß neue substituiert Derivate von 1,1-Dichloralken-l der weitor unter
angegebenen allgemeinen Formel eine antimikrobielk Aktivität besitzen und außerdem eine schützende unt
heilende Wirkung bei der Bekämpfung von Reisbranc ausüben, und zwar auch dann, wenn diese Verbindungen
in einem Reisfeld eingesetzt werden.
Es wurde ferner gefunden, daß von den neuen substituierten Derivaten das substituierte Phenyllhio-1,1-dichloralkene
1) hinsichtlich seiner schützenden fungiziden Wirkung sowie seiner therapeutischen
Wirkung dem nichtsubstituierten Phcnylthio-Ll-dichloralken-(
1) überlegen ist.
Ferner können einige substituierte Derivate von 1,1-Dichloralkene 1) der nachstehend angegebenen
Formel als Fungizide zur Bekämpfung von Scheidenfaule (Pellicularia sasaki), bakterieller Blattfäule (Xanthomonas
oryzae), pulverartigem Meltau (Sphaerotheca fuliginea) und Anthracnose (Colletotnchum
lagenarium) verwendet werden.
"Durch die Erfindung werden neue substituierte Derivate von U-Dichloralken-(l) der allgemeinen
Forme!
R-X-(CH2I11-CH = CCl2
aeschaflen. worin X ein Schwefelatom. R cine Alk\lgruppe
mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Phcn\ I-gruppe,
eine p-Chlorophenylgruppe, eine 2,5-Dichlorphenylgruppe, eine p-Methylphenylgruppe. eine p-Nitrophenylgruppe,
eine Benzylgruppe, eine p-Chloibenzyliiruppe.
eine 2,4-Dichlorbenzylgruppe, eine p-Methylbenzylgruppe, eine Phenetylgruppe und eine
Benzothiazolylgruppe und /1 3, 5 oder 7 ist oder worin X eine — S(O)„,-Gruppe, in der m 1 oder 2 ist, R eine
Methylgruppe, eine Phenylgruppe, eine p-Chlorphcnylgruppe, eine 2,5-Dichlorphenylgruppe oder eine
p-Chlorbenzylgruppe und π gleich 5 ist.
Unter die erfindungsgemiißen Derivate von Ll-Dichloralken-(l)
fallen folgende spezifische Verbindun-
Tabelle I
Verbindungen
Verbindungen
Verbindung
Nr. Bemerkungen
S-Mcthylthio-l.l-dichlorpcntcn-l
7-Mcthylthio-1.1 -dichlorhepten-1
S-lsopropylthio-LI-dichlorpcntcn-l
klare farblose Flüssigkeit mit einem Kp. von
102 bis 108 C/0,l5mm Hg. Brechungsindex
(/ι:'·) = 1.5148
klare farblose Flüssigkeit mit einem Kp. von
136 bis 145 C/22 mm Hg
(;i: ) = 1.5070
klare gelbuefärble Flüssigkeit mit einem Kp.
von 75 bis 82 CO. 15 mm Hü
(η- Ι -τ-- 1.5020
•ortsetzung
fcrbindurmcn
Vl-i hiniiunj
Nr.
Msüpropyllhio-1,1 -diehlornonen-1 4
7-Butylthio-1,1 -dichl orhcptcn-1 5
7-Dodecylthio-1,1-dichlorhepten-! 5
5-Phenylthio-1,1 -dichlorpen ten-1 7
7-Phenylthio-1.1 -dichlorhepten-1 χ
5-{p-Chlorphcnylthk>)-1,1 -dichlorpenten-1 9
7-(p-Chlorphcnylthio)-1,1 -dichlorhepten-1 ] 0
9-(p-Chlorphenylthio)-l.l-diehlornonen-l 11
7-(2',5'-Dichlorphenylthio)-1.1 -diehk-.rhepten-1 12
5-(p-Melhylphenylt hio)-1,1 -dichloipenten- i 13
7-(p-Methylphenylthio)-1.1 -dichlorhepien-1 14
9-(p-Mcthylphenyllhio)-1.1 -dichlornonen-1 ! 5
5-(p-Nilrophenylthio)-1.1 -dichlorpenlcn-1 16
7-(p-Nitrophenylthio)-1,1 -dichlorhepten-1 17
S-Benzylthio-U-dichlorpcnten-l 18
7-Benzylthio-1,1 -dichlorhepten-1 19
9-Benzylthio-1,1 -diclilornoner-! 20
5-(p-Chlorbenzyhhio)-1.1 -dichlorpenten-1 21
7-(p-Chlorbenzylihio)-1,1-dichlorhepten-1 22
7-|2',4'-Dichlorbenz\llhiol-1.1 -dichlorhepien-1 23
Bemerkungen
klare gelbgefarbte Flüssigkeit mil einem Kp.
um Π 5 bis 123 Cü.3 mm Η»
In ) = 1.4938 Flüssigkeit mit einem Kp. von 103 bis 1()9 C/
0.1 mm Hg (ir ) = 1,4979
Flüssigkeit mit einem Kp. von 172 bis 179 C/ 0.1 mm Hu
(» ) = 1,4880 Flüssigkeit mit einem Kp. von 114 bis 120 C/
0.2 mm Hu Or )= 1.5779 Flüssiskeit mit einem Kp. von 124 bis 130cC
0.01 mm Hü (/i I= 1.5620 Flüssigkeit mit einem Kp. von 125 bis 132 C
O.(K)6 mm Hü inf) = 1,5840 klare gclbgefiirbte Flüssigkeit mit eimern Kp.
von 13f bis 140 C 0.(X)xVim Hü
(nif) = 1,5781 klare braungefarbte Flüssigkeit mit einem
Kp. um mehr als 160 C/O.OI mm Hg
(/i ) ^ 1.5185
Flüssiukeit mit einem Kp. von 163 C; 0.008 mm Hg
lii I= 1.5860 klare üclbüefarbte Flüssigkeit mit einem Kp.
von Γΐ 8 bis 121CO.OO5mm Hg
In I --- 1.5718 klare üelbüefarbte Flüssiukeit mit einem Kp.
von !37 bis 143 C,0.01 mm Hg
1/1 I --_ '.5587 klare gelbgcfarbte Flüssigkeit mit einem Kp.
von mehrmals HM) OO.ofmm Hg
(11 I= 1.5486 Flüssiukeit mit einem Kp. von mehr als
150 C"0.007 mm Hg
Flüssiukeit mit einem Kp. von mehr als 150 C 0.01 mm Hg
klare üclbücfiirbte Flüssigkeit mit einem Kp.
von 1Ϊ5 bis 125 C 0.01 mm Hg
l/r I= 1.5652 Flüssigkeit mit einem Kp. von 145 bis 147 C
0.03 mm Hg (ng1) = 1,5529 klare schvvachgelbuefarble Flüssigkeit mit
einem Kp. von 143 bis 147 C/0,003 mm Hg i/i ) = 1.5437
Flüssigkeit mit einem Kp. von 141 bis 144 C 0.01 5 mm Hü
(11 ) --■ 1.5749 Flüssigkeit nut einem Kp. von 150 bis 160 C
0.007 mm Hg in ) - 1.5629 FHisMgkeit mit einem Kp. von 170 bis 175 C
0.01 nim Hg πι 1 I.563S
Fortsetzung
Verbindungen
5-(p-Melhylbenzylthio)-1,1 -dichlorpenten-1
7-(p-Mel hylbenzylthio)-1,! -dichlorhepten-1
5- Phenäthylthio-1,1 -dichlorpenten-1
-CH2CH,-S—(CH,).,-CH=CCl,
Vcrhintlunü
Nr.
24 Bemerkungen
Flüssigkeit mit einem Kp. von IIS bis 12] C"
().(X)5 mm Hg
Oi )= 1.57IS
Flüssigkeit mit einem Kp. von 137 bis 143 C
0,01 mm Hg
(/ι·.) = 1,55S7
Flüssiukeii mit einem Kp. von 127 bis 130 t
0.003 mm Hn
(/? ) = 1.5596
7-Phenäthylthio-1,1 -dichlorhepten-1
27
5-[Benzothiazolyl(2)-thio]-1,1-dichlorpenten-! 28
>-S—(CH2),-CH = CCI2
v~
29
7-[Benzothiazolyl-(2)-lhio]-1.1-dichlorhepten-1 30
7-Methylsullinyl-1,1 -dichlorhepten-1
31
7-(p-Chlorbenzylsulfinyl)-1,1-dichlorhepten-1 32
7-Phenylsulfonyl-l.l-diehlorheptcn-l
33
7-(p-Chlorphenylsulfonyl)-l,l-diehlorhopten-l 34
7-(2'.5'-Diehlorphenylsulfonyl)-U-dichlor- 35
heplen-1
Flüssigkeit mit einem Kp. von 142 bis 150 C
0.005 mm Hg
in ) = 1.5552
klare braimucfärhie Flüssigkeit mit einem
Kp. von 160 C 0.02 mm Hg (»;'·') = I.63S7
rotgefärble Flüssigkeit mit einem Kp. \on mehr als 140 C,OJ mm Hg
in ) = 1.6102
klare braungefärbte Flüssigkeil mit einem
Kp. von mehr als 145 C'0.01 mm Hü
(ir ) = 1.5579
klare farblose Flüssiukcit mit einem Kp. \on
133 bis 138 C/0.2 mm Hü
in- ) = 1.5167
Flüssiukcit mit einem Kp. von mehr als 180 C/0.01 mm Hg
(»γ ) = 1.5752
Flüssigkeit mit einem Kp. von 150 bis 160 C
0.02 rnm H si
(π?) = 1,5393
klare uelbsicfärblc Flüssigkeit mit einem Kp.
von 180 bis 190 C/0.01 bis 0.02 mm Hu in9) = 1.5508
Flüssiukeit mit einem Kp. von mehr als 150 C/0.08 mm Hu
in- ) = 1.5790
Die neuen substituierten Derivate von U-Dichlor- R— SM mit einem Triehloralkcn-(l) der Forme
iilkcn-(l) können nach verschiedenen Methoden her- Cl—(CH2),, — CH=CCI2 in einem geeigneten orga
gestellt werden: nischen Lösungsmittel, wie Äthanol, in welchem du
Die zweckmäßigste Weise, diese Verbindungen her- 55 Reaktionskomponenten löslich sind, umzusetzen. Di<
zustellen, besteht darin, ein Mcrkuptid der Formel Reaktion verläuft gemäß folgender Gleichung:
R-SM + Cl-(CH2)„—CH=-CCl2 -*R — S--(CH2),, CH = CCl2 + MCl
worin R und η die vorstehend angegebenen Bedeu- (κ>
Hingen besitzen und M ein Alkalimetallatom oder eine Amnioniumuruppe ist. Zur Durchführung dieser Reaktion
können als Ausgangsmerkaptide Verbindungen \erwendet werden, welche den nachstehend angegebenen
Merkaptanen entsprechen: Meihylmerkaptan. Äthylmerkaptan. Isopropylmerkaptan. Butylmerkaptan.
Dodccylmcrkaptan, Phcnylmerkaptan.
2-Chlorphenvlmerkaptan. 4-Chlorphenylmcrkaptan.
4-Nitrophenylmerkaptan. 2.4-Dichlorphcn\lmerkap
tan. 2,5-Dichlorphenylmcrkaptan. 3.4-Dichlorphen\l
merkaptan. 4-Methylphenylmcrkaplan. Benz\liner kaptiü1. 4-Chlorbcnzylmcrkaplan. 4-Meth\lbenz\ 1
nierkaplan. Phenäthylmerkaptan oder Benzothiazole 1
merkaptan. Das Merkaptid kann in situ in dem Reak tionsincdium durch Umsetzung der entsprechendei
Merkaptane mit einem Alkalimetall gebildet werden Das Ausgangsmaterial Cl ICH,),, CH C(I
Lärm durch Telomerisation von äilivlenisch iiiiue- Produkte der vorsleliend erwähnten Reaktion mit
ätligten aliphatischen Kohlenwasserstoffen, wie /\lhvcn.
mit TelraelilorkolilenslolT und anschließende
."hlorwasscrstoffabspaltung hergestellt werden.
Eine weitere Methode Air Herstellung der neuen
■>cri\a(e \on l.l-l)ichloralken-( 11 besteht darin, die
Wasserstoffperoxid oder einer organischen Persaure, wie beispielsweise Pcibenzoesäiiic oder Peressigsäure,
/u oxydieren. In diesem Fall kann die Reaktion nach folgender Gleichung verlaufen:
R SlCH,),, CU CCK -I- in IM),
R S (ClI,),, CH CCI, +
worin R und n die vorstehend angegebenen Bedeutungen
besitzen und m I oder 2 ist.
Wie vorstehend erwähnt, besitzen die neuen erlindungsgemäßcn
substituierten Derivate von I.l-Dichloralken-(l)
eine anlimikrobielle Aktivität und insbesondere eine fungizide Aktivität gegenüber Piricularia
oryz.ac.
Bei einer Verwendung zur Bekämpfung von PiIzkrankhciten
können die substituierten Derivate von U-Dichloralkene 1) auf die Pflanzen in Mischung mit
einem inerten Träger, der entweder fest oder flüssig sein kann, aufgebracht werden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in Zubereitungen in Form von Stäuben, benetzbaren
Pulvern. Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen formuliert werden. Feste Träger können beispielsweise
aus Diatomeencrdc. Talk, Kaolin. Ton od. dgl., bestehen.
Flüssige Träger können beispielsweise Wasser und organische Lösungsmittel, wie Xylol. Toluol.
Benzol. Methanol. Äthanol. Azeton. Cyclohexanon oder Dimethylformamid sein. Diese Fungiziden Zubereitungen
können ferner eine Vielzahl von grenzflächenaktiven Mitteln als Emulgiermittel. Ausbreitungsmiuel.
Dispergiermittel und/oder Benetzungsmittel enthalten
Die Menge des Wirkstoffs in diesen Zubereitungen kann innerhalb eines breiten Bereiches schwanken,
sie liegt jedoch vorzugsweise zwischen 1 und 50 Gewichtsprozent. Die Zubereitungen können zum Aufsprühen
mit Wasser verdünnt sein oder in Wasser dispergiert sein.
Werden die Zubereitungen in Form einer cmulgierbaren
Lösung hergestellt, dann ist es empfehlenswert, eines oder mehrere Emulgiermittel zuzusetzen,
beispielsweise Polyoxyäthylenalkylaryläther. Polyoxyäthylenalkyläthcr.
Polyoxyäthylen-aliphatischc Säureester. Alkylarylsulfonatc und Polyoxyäthylenpolyal-
kyldiphenylälher oder eine Mischung aus zwei oder mehreren dieser Bestandteile. Diese Bestandteile wer
den in einer Menge von 5 bis 15 Gewichtsprozent in
eine Lösung des Wirkstoffs, gelöst in einem organischen Lösungsmittel, wie Xylol, Toluol oder Mischungen davon, eingemengt.
Werden die Zubereitungen als benetzbare Pulver formuliert, dann ist es empfehlenswert, I bis 3 Ge
wichtsprozent eines Benetzungsmittels, wie eines Alkylarylsulfonats, eines Polyoxyäthylenalkylarylätherlaurylsuifats oder eines Polyoxyäthylenalkylarylsulfonats sowie 1 bis 3 Gewichtsprozent eines Dispergiermittels, wie Ligninsulfonat, Polyvinylalkohol. Carboxymethylzellulose, Methylzellulose oder eines Alkylarylsulfonat/Formaldehyd-Kondensats in eine pulverisierte Mischung des Wirkstoffes in einen geeigneten
festen Träger, wie Talk, einzumengen.
Die Zubereitungen können gegebenenfalls auch wechselnde Mengen an anderen Pestiziden und Fungiziden
enthalten, beispielsweise Eiscn(IIl)-methanarsenat.
is Zur Herstellung von Pulvern, die als Stäube auf die
Pflanzen aufgebracht werden, werden vorzugsweise 5 Gcvvichlslcilc des Wirkstoffes, vorzugsweise 5-Melhyl-1.1
-diehlorpcnten-(l) oder 5-(p-Nilro-phenyl-Ihio)-1.1 - dichlorpcnten - (1). 45 Gewichtsteile Talk.
47 Gcvviehtsteile Ton und 3 Gewichtsteile Kreide in einer Mühle miteinander vermählen und homogen
vermischt. Das so erhaltene Pulver eignet sich direkt zum Aufstäuben auf die Pflanzen.
Zur Herstellung von zum Aufsprühen geeigneter Suspensionen werden 25 Gewichtsteile des Wirkstoffs,
vorzugsweise 9 - (p- Melhylphcnylthio) - 1.1 -dichlornoncn-(l)
oder 5-(p- Nitrophenylthio)- 1.1 -dichlorpenlen-(l).
30 Teile Diatomecncrde. 10 Teile Kreide. 5 Teile Ton und 5 Teile eines Benetzungsmittels, vor-
yo z.ugsweisc ein Gemisch aus Alkylarylpolyglykoliithern
oder deren Polymerisaten, gemischt und miteinander vermählen. Dabei wird ein benetzbares Pulver erhalten,
das in einfacher Weise mit Wasser zu einer Suspension verdünnt werden kann. Diese Suspension
eignet sich direkt zum Aufsprühen auf die Pflanzen.
Zur Herstellung von Emulsionen werden 50 Teile des Wirkstoffes, beispielsweise von 5-(p-Meth vlphenylthio)
- 1.1 - dichlorpcnten - (I) oder 5 - Benzylthiol.l-dichlorpenten-(l).
35 Teile Xylol und 15 Teile eines Emulgiermittels, vorzugsweise ein Gemisch aus Alkylarylpoiyglykoläthan
und Alkylarylsulfonaten. miteinander vermischt und gerührt. Dabei werden homogene
emulgierbare Lösungen erhalten, die in einfacher Weist durch Verdünnen mit Wasser in Emulsionen
übergeführt werden können. Diese Emulsionen sind direkt zum Aufsprühen auf die Pflanzen geeignet.
Die Wirksamkeit der Verbindungen der Erfindung zur Bekämpfung von Rcisbrand in vorbeugender
Weise und nach Befall werden an Hand folgender Versuche nachgewiesen.
Die Tests zur Bestimmung der den Befall bekämpfenden Wirkung sowie der vorbeugenden und schützen
den Wirkung werden unter Verwendung von vierblättrigen Feldreispflanzen (Varietät: Aichi Asahi)
durchgeführt. Diese Reispflanzen werden jeweils in einen Topf mit einem Durchmesser von 15 cm eingepflanzt.
Ein emulgierbares Konzentrat, das gemäß Beispiel 4
hergestellt worden ist und einen Wirkstoff enthält.
wie er in der folgenden Tabelle Π angegeben ist. wird mit Wasser bis auf eine Konzentration von
500 ppm des Wirkstoffs verdünnt, worauf die auf diese Weise erhaltene Lösung in einer Menge von 30 ecm
pro Topf aufgesprüht wird.
6s 7ur Durchführung der Bestimmung der therapeutischen Wirkung werden die Reispflanzen. welche in
Topfen wachsen, mit einer wäßrigen Suspension von
Pili
verdünnten Lösungen der Chemikalien auf die in Ii-/ierten
Pflanzen am dritten Tage nach der Beimpfung aufgesprüht werden. Die Wirksamkeit wird 7 Tage
nach der Beimpfung untersucht.
Zur Durchführung der Tests /ur Ermittlung der schützenden Wirkimu wird die verdünnte Lösium am
drillen lage vor tier Beimpfung aufgesprüht
Wirksamkeit wird am siebten. Taue nach tier B
fung untersucht.
Der Bekämpfungswert errechnet sich nach f< der Gleicluinu:
Bekam pfimgswcrt
^ 100 -
Krankheitsgrad der besprühten Pllan/cn
Krankliciisgrad der nichlbesprühten Pllan/en
Krankliciisgrad der nichlbesprühten Pllan/en
100
Bei den Tests /ur Bestimmung der therapeutischen Wirkung bedeutet der Ausdruck »Krankheitsgrad»
in der obigen Gleichung ein Verhältnis der Anzahl der aktiv kranken Flecken an der Gesamtzahl der aktiv
und inaktiv kranken Flecken. Bei der Durchrührung des Tests zur Bestimmung der schützenden Wirkung
bedeutet der Ausdruck »Krankheitsgrad« lediglich die Anzahl der kranken Flecken.
Experimentelles Ergebnis (therapeutische Wirkung)
| Getesteter Wirkstoff | konzentration | Bekiimpfunsi |
| Verbindung | we rl | |
| I ppm I | ||
| 7 | 500 | 56 |
| IO | 500 | 95 |
| 11 | 500 | 78 |
| 13 | 500 | 75 |
| 14 | 500 | 100 |
| 15 | 500 | 79 |
| 16 | 5(X) | 71 |
| 17 | 500 | 73 |
| IS | 5(X) | 90 |
| 19 | 500 | 99 |
| 20 | 500 | 9 S |
| 21 | 500 | 97 |
| 22 | 500 | 100 |
| 23 | 50(1 | 91 |
| 24 | 500 | 74 |
| 25 | 500 | 92 |
| 26 | 500 | '■5 |
| 27 | 500 | 9g |
| 31 | 500 | 97 |
| 32 | 500 | 71 |
| 33 | 500 | 73 |
| 34 | 500 | 72 |
| 35 | 500 | 71 |
Experimentelles Ergebnis (schützende Wirkung)
Getesteter Wirkstoff
Verbindung
Verbindung
Konzentration
(ppm)
500
500 "
Bckampfunyswcrt
77
i00
i00
| Getesteter Wirksloll' | I S | 3 | konzentration | Itek.implu |
| Verbindung | 4 | wen | ||
| S | I ppm) | |||
| to (i | 500 | 75 | ||
| 7 | 500 | 72 | ||
| 8 | 500 | 71 | ||
| 9 | 500 | 100 | ||
| 25 10 | 500 | -;;, | ||
| 11 | 500 | 67 | ||
| 12 | 5(X) | 100 | ||
| 13 | 500 | 100 | ||
| ,o 14 | 500 | 100 | ||
| 15 | 500 | 100 | ||
| IS | 500 | 100 | ||
| 19 | 500 | 100 | ||
| 500 | 100 | |||
| 21 | 500 | 76 | ||
| 24 | 500 | 100 | ||
| 25 | 500 | 100 | ||
| 26 in |
5(X) | 92 | ||
| 27 | 500 | 94 | ||
| 28 | 500 | 100 | ||
| 29 | 500 | 100 | ||
| 30 | 500 | 100 | ||
| 500 | -j-. / I |
|||
| 32 | 500 | 100 | ||
| 33 | 500 | 100 | ||
| 34 | 500 | 100 | ||
| so 35 | 5(X) | 95 | ||
| 500 | 100 | |||
| 500 | 100 | |||
| 500 | 93 |
Die Verbindungs-Nummern, die in den Tabe
und HI angegeben sind, sind die gleichen wie Tabelle!.
Zu einer Lösung von 23 e (0.1 Mol) von rr schem Natrium in 150 ml Äthylalkohol werden
to (0.1 Mol) Benzylmerkaptan zugesetzt, worauf d
schung während einer Zeitspanne von einer S unter Rühren erhitzt wird. Der Mischunc wert*
schließend 23 g (0,1 Mol) 1,1.9-Trichlornonen-( gesetzt, worauf die Mischung bei ungefähr
wahrend einer Zeitspanne von 8 Stunden g wird Nachdem die Reaktion beendet ist. wii
K-»*?.::onsiTüsciiung in eine urone rvienit wass
gössen. Dabei setzt sich ein'oi ab. das'anschli
mil Benzo! extrahier! wird. Der Hxlrakt win) mit
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und das Benzol abdeslilliert. Der Rückstand wird durch fraktionierte
Destillation unter Vakuum gereinigt. Dabei erhält mau 25 g 9-Bcnzylthio-I.I-dichloinonen-|l | der
Formel
C11II5-CH2-S-(CH2I- CH CCI,
in Form einer klaren schwachgelbgel'ärbien Flüssigkeit.
Kp.,,,,0, 143 bis 147 C.
Ausbeute: 79%. bezogen auf die Theorie.
Ausbeute: 79%. bezogen auf die Theorie.
Die im Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt, wobei Methylmerkaplan und I.1.5-Trichlorpcntcn-(l)
verwendet werden. 5-Methvlthiol.l-dichlorpentcn-( 1) der Formel
CH., — S -(CH2I3CH-CCl2
wird dabei in Form einer klaren und farblosen Flüssigkeit erhalten, Kp.(IJ5 102 bis 103 C.
Die im Beispiel I beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt, wobei Isopropylmerkaptan und 1.1.5-1 richlorpenlen-l
1) verwendet werden. Dabei erhält man S-lsopropylthio-l.l-dichlorpenten-l 11 der Formel
CII,
CII - S (CH2I, CH C(I2
CH,
CH,
in Form einer klaren und uelbgefärblcn Flüssigkeit.
Kp.,M575bis82'C
Zu einer Lösung von 2,3 g Natrium in 150 ml Äthanol
werden 124 g (0.1 Mol) p-Methylphenylmerkaptan
gegeben, worauf die Mischung während einer Zeitspanne von 30 Minuten unter Rühren erhitzt wird.
Dann werden 20,2g (0.1 Mol) ],1.7-Trichlorheplen-(1
> zugesetzt, worauf die Mischung bei ungefähr 80 C während eine" Zeitspanne von ungefähr 8 Stunden
gerührt wird. Nachdem die Reaktion beendet ist. wird die Reaktionsmischung in Wasser gegossen.
Das sich abscheidende ölige Material wird mit Benzol extrahiert. Die organische Schicht wird über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und durch Abdampfen des Benzols konzentriert. Nach dem Destillieren
des Rückstands unter Vakuum erhält man 7-Ip-Methylphenylthio)-l.l-dichlorhepten-(l) der Formel
CH,
■S--(CH,K -CH CCl,
in Form einer klaren und geibgefärbten Flüssigkeit.
κΡ·οοι 137 bis 143 C. Die Ausbeute beträgt 25.6 g
(88,5%).
Die im Beispiel4 beschriebene Arbeitsweise wird
wiederholt, wobei 0.1 Mol Benzothiazolylmerkaptan i Q: : ~ h £*
_.r«i Q,: :,IJ, l,? 1\.<£:-.ί heptene; :
den. In einer Ausbeute von 81 % erhält man 7-fBen/o
ihia/olyl - (2)- thio] - 1.1 - dichlorhepien - (I) in Form
einer rotgefärbten Flüssigkeit. Kp0, 140 C.
S 50 g einer wäßrigen Lösung, die 20% Natriummethylmerkaptid
enthält, werden in 150 ml Dimethylformamid gelöst, worauf 28.8 g 1.1.7-Trichlorhcpten-(
I) bei Zimmertemperatur zusammen mit einer katalytischen Menge Kaliumiodid zugesetzt werden.
ίο Die Mischung wird während einer Zeitspanne von
10 Stunden unter Rühren auf 80 bis 90 C erhitzt. Nach beendeter Reaktion wird die Reaktionsmischung
auf Zimmertemperatur abgekühlt und anschließend in ungefähr 1.51 Wasser gegossen. Das sich ab-
is scheidende ölige Material wird mit Benzol extrahiert.
Die organische Schicht wird mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und durch Abdampfen des
Lösungsmittels konzentriert. Nach dem Destillieren des Rückstandes unter Vakuum erhält man 2Xg
7-Methvlthio-l.l-dichlorheptcn-(I) in Form einer klaren und farblosen Flüssigkeit. Kp.,-, 136 bis 145 C.
20 g einer wäßrigen Lösung aus 30% Wasserstoffperoxyd
werden einer Lösung von 21.3 g 7-Methylthio-l.l-diehlorheplcn-(l) in 150ml Eisessig unter
Rühren gegeben, wobei die Rcaktionstempcralur bei ungefähr 15 C gehalten wird, und zwar durch Abkühlen
der Reaktionsmischung mit Eiswasser. Die
ίο Mischung wird während einer weiteren Stunde bei
15 C' gerührt. Nach beendeter Reaktion wird die
Reaklionsmischung in ungefähr 2 1 Wasser gegossen, worauf das abgeschiedene öügc Material mit Benzol
extrahiert wird.
is Die organische Schicht wird mit wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet und anschließend durch Abdampfen des Lösungsmittels konzentriert. Nach
dem Destillieren des Rückstandes unter Vakuum erhäh man 17.2g 7-Mcthylsulflnyl-l.l-diehlorhcptcn-(
1) in Form einer klaren und farblosen Flüssigkeit. Kpn : 133 bis 138 C.
/11 einer Lösung aus 2N.9 g (0.2MoI) p-Chlorphe-
4S n\lmerkaptan in 50 ml Benzol werden tropfenweise
11.5 g einer Natriumdispersion zugesetzt, die 40% metallisches Natrium enthält. Dies entspricht 0.2 Mol
Natrium. Nachdem die Zugabe beendet ist. wird die
Mischung 2 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt 100 ml Dimethylformamid und 40.3 g (0.2 Mol;
1.1.7-Trichlorhepten-(l) werden zugesetzt, worauf die
Mischung weitere 15 Stunden unter Rückfluß erhitzt wird. Nachdem die Reaktion beendet ist. wird die
Reaktionsmischung mit Wasser gewaschen. Die zu rückbleibende Benzollösung wird anschließend mil
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und durch Abdestillieren des Lösungsmittels konzentriert. Nach
der Destillation dps Rückstandes unter Vakuum
erhält man 35g 7-(p-Chlorphcnylthio)-l.l-dichlor-
(o hepten-(l| in Form einer Fraktion, Kp0008 135 bi<
140 C. Dieses Produkt ist eine klare und gelbgelarble
Flüssigkeit.
Zu einer Lösung von 20 g p-Chlorbenzolsulfinsaurc
(Natriumsal?) in 200 ml Dimethylformamid werden ir»pfr---=!-r ^-4-!."' Tnchlorhrpic- M) unter Ruh
rcn zugesetzt Nachdem die Zugabe beendet ist
wird die Mischung auf 80 bis 90 C während einer Zeitspanne von IOStunden erhitzt. Nach beendeter Reaktion
wird die Reaktionsmischung in 1 1 Wasser gegossen. Die abgetrennte organische Schicht wird mit
Benzol extrahiert, worauf der Extrakt mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet wird. Nach dem
Destillieren des Rückstandes unter Vakuum erhält man 16g 7-(p-ChlorphenylsuIfonyU-l.l-diehlorhepten-(l)
in Form einer Fraktion. Kp.0,„_„ci: 180 bis
190 C. Dieses Produkt ist eine klare und gclbgcfärbte
Flüssigkeit. Ein Infrarotabsoiptionsspeklrum dieses Produktes zeigt eine Absorptionsbande bei 1150 cm '
infolge des Vorliegens der Sulfonylgruppe.
Vergleich
Zu Vcrglcichszwecken wurde eine Versuchsserie durchgeführt, bei der vicrblätlrige Feldrcispflanzen
(Aichi Asahi) direkt auf das Reisfeld gesät wurden. Nachdem die Reispflanzen ihren vicrblütlrigcn Zustand
erreicht hatten, wurden Spinnlösungen vorbereitet, die bestimmte Konzentrationen der Versuchsverbindungen (wie unten in der Tabelle angegeben)
enthielten. Dazu wurden die pulverförmigcn zuvor beschriebenen suspendierbaren Zubereitungen in Wasser
aufgelöst. Jede der Sprühlösungen wurde in einer Menge von 100 ml je ein Quadratmeter des Reisfeldes
angewendet. Zwei Tage nach dem Aufsprühen der Testlösungen wurden feinzerschnillenc Stücke von
Reispfianzcnblüttern. die mit einer wäßrigen Suspension
von Sporen von Piricularia orvzac beimpft worden waren, auf das Reisfeld verteilt, um die
Pflanzen z.u beimpfen. Fünf Tage nach der Beimpfung wurde eine weitere Menge der gleichen Testlösungen
in der gleichen Menge von 100 ml je Quadratmeter auf die Reisfelder verteilt. Am gleichen Tage sowie in
Intervallen von einer Woche nach dieser zweiten Beimpfung mit der Sprühlösung wurde der Infektionsgrad der Rcispflanzcn geprüft. Die Schätzung wurde
entsprechend der folgenden Tabelle durchgeführt.
| Index des lnfcklionsgrad.es |
Prozentsätze der Bezirk der infizierten krank haften Veränderungen der Blatter |
| 0 | 0 |
| 1.0 | 25 |
| 2.0 | 50 |
| 3,0 | 75 |
| 4.0 | 100 |
Test Veihindunü
In gleicher Weise wurden die folgenden bekannten Vergleichsverbindungen A, B, C und D angewendet:
Verbindung A: O.O-Diisopropyl-S-benzyl-
phosphorthiolat.
Verbindung B: O-Äthyl-S.S-diphenylphosphor-
Verbindung B: O-Äthyl-S.S-diphenylphosphor-
dithiolat.
Verbindung C: O-Äthyl-S-benzylphenyl-
Verbindung C: O-Äthyl-S-benzylphenyl-
phosphorthiolat.
Verbindung D: Pen tachlorobenzylalkohol.
Verbindung D: Pen tachlorobenzylalkohol.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind in der fnlßenden Tabelle zusammengefaßt.
Kon/cn- lniic\ ties Infekttonsiiradcs
11 al um
leslvei- gleicher I 2 1
hindtini! ' ae Woche Wochen Wocliei
sp.itci spüler spüler
I ppm ι
| I | M)O | 0.3 | 0.6 | 0.9 | 1.2 |
| 500 | 0.4 | 0.4 | 0.8 | 0.9 | |
| 3 | 500 | 0.3 | 0.3 | 0.6 | O.S |
| 4 | 500 | 0.5 | 0.5 | 0.7 | 0.9 |
| 5 | 501) | 0.3 | 0.4 | 0.9 | 1.1 |
| 6 | 500 | 0.3 | 0.5 | 0.8 | 0.9 |
| 7 | 500 | 0.4 | 0.6 | 0.9 | 1.2 |
| S | 500 | 0.5 | 0.7 | 0.9 | 1.3 |
| 9 | 500 | 0.5 | 0.6 | 0.8 | 1.0 |
| 10 | 500 | 0.4 | 0.5 | 0.7 | 0.7 |
| 11 | 500 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.6 |
| 12 | 500 | 0.3 | 0.3 | 0.5 | O.S |
| 13 | 500 | 0.2 | 0.2 | 0.2 | 0.2 |
| 14 | 500 | 0.4 | 0.4 | 0.6 | 0.7 |
| 15 | 500 | 0.5 | 0.5 | 0.7 | 0.4 |
| 16 | 500 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.9 |
| 17 | 500 | 0.3 | 0.4 | 0.6 | 1.0 |
| IS | 500 | 0.3 | 0.3 | 0.3 | 0.4 |
| 19 | 500 | 0.4 | 0.5 | 0.6 | 0.9 |
| 20 | 500 | 0.3 | 0.3 | 0.4 | 0.6 |
| 21 | 500 | 0.3 | 0.4 | 0.5 | 0.7 |
| TI | 500 | 0.5 | 0.5 | 0.9 | 1.2 |
| 23 | 500 | 0.5 | 0.7 | 0.9 | 1.3 |
| 24 | 500 | 0.5 | 0.5 | 0.7 | 0.9 |
| 25 | 500 | 0.4 | 0.4 | 0.5 | 0.6 |
| 26 | 500 | 0.3 | 0.4 | 0.4 | 0.5 |
| 27 | 500 | 0.4 | 0.7 | 0.9 | 1.0 |
| 28 | 500 | 0.3 | 0.4 | 0.9 | 1.1 |
| 29 | 500 | 0.5 | 0.7 | 1.0 | 1.2 |
| 30 | 500 | 0.3 | 0.4 | 0.7 | 0.9 |
| 31 | 500 | 0.4 | 0.5 | 0.9 | 1.2 |
| 32 | 500 | 0.3 | 0.3 | 0.3 | 0.9 |
| 33 | 500 | 0.4 | 0.5 | 0.8 | 0.9 |
| 34 | 5(K) | 0.5 | 0.8 | 0.9 | 1.3 |
| 35 | 500 | 0,5 | 0.7 | 0,9 | 1,2 |
| A | 500 | 0,6 | 1,2 | 1,9 | 2,6 |
| B | 500 | 0,5 | 1.3 | 2,0 | 2,7 |
| C | 500 | 0,7 | 1.6 | 2,4 | 2,9 |
| D | 250 | 0,4 | 1.2 | 2,0 | 2,5 |
| Unbc- | 0,5 | 1,9 | 3,6 | 4.0 | |
| handelt |
Aus den obigen Untersuchungsergebnissen ist ersehen, daß die erfindungsgemäßen Verbindunge
bis 35 entsprechend dem vorliegenden Patentanspri den bekannten Verbindungen A bis D in ihren c
sprechenden Effekten einwandfrei überlegen sind.
Claims (1)
- Patentanspruch:20 iSubstituierte Derivate von l.l-Dichloralken-(l) der allgemeinen FormelR-X-(CH2Jn-CH=CCl2
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1008869 | 1969-02-13 | ||
| JP1008869 | 1969-02-13 | ||
| JP1182969 | 1969-02-19 | ||
| JP1182969 | 1969-02-19 | ||
| JP5544569 | 1969-07-15 | ||
| JP5544569A JPS496289B1 (de) | 1969-07-15 | 1969-07-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005256A1 DE2005256A1 (de) | 1970-08-20 |
| DE2005256B2 DE2005256B2 (de) | 1975-12-04 |
| DE2005256C3 true DE2005256C3 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=
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