DE2005014C3 - Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen hinter einem Schrägwalzwerk - Google Patents

Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen hinter einem Schrägwalzwerk

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DE2005014C3
DE2005014C3 DE19702005014 DE2005014A DE2005014C3 DE 2005014 C3 DE2005014 C3 DE 2005014C3 DE 19702005014 DE19702005014 DE 19702005014 DE 2005014 A DE2005014 A DE 2005014A DE 2005014 C3 DE2005014 C3 DE 2005014C3
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rolling
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Herbert Dipl.-Ing. 4151 Lank Grimm
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Friedrich Kocks GmbH and Co
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Friedrich Kocks & Co 4000 Duesseldorf GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B25/00Mandrels for metal tube rolling mills, e.g. mandrels of the types used in the methods covered by group B21B17/00; Accessories or auxiliary means therefor ; Construction of, or alloys for, mandrels or plugs
    • B21B25/06Interchanging mandrels, fixing plugs on mandrel rods or cooling during interchanging mandrels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Vorrichtung zum Wechseln der Dornstangen hinter einem Schrägwalzwerk zu schaffen, die den Zeitaufwand für die Arbeiten zwischen zwei Walzvorgängen möglichst kleinhält
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zuführbahn schwenkbar ausgebildet ist, und zwar in an sich bekannter Weise um iine parallel zur Walzlinie sich erstreckende Achse und daß das tieferliegende Ende der Zuführbahn unmittelbar nach dem Auswerfen einer Dornstange aus der Walzünie neben die Walzlinie absenkbar ist, wobei nahe dem tiefergelegenen Rand der Zuführbahn ein ortsfester Anschlag vorgesehen ist, durch den die Wartestelle für jede neue Dornstange in angehobener Stellung der Zuführbahn definiert ist
Hierdurch wird erreicht daß unmittelbar nach dem Auswerfen der gebrauchten Dornstange ohne nennenswerte Zeitverzögerung die nachfolgende Dornstange in die Walzrichtung eingebracht werden kann. Dies ist deshalb möglich, weil die Zuführbahn selbst die Dornstange direkt in die Waizlinie hineinrollen läßt und zusätzliche Einrichtungen zum Anheben oder Verschieben der Dornstange nicht mehr benötigt werden. Der nahe dem tiefergelegenen Rand der Zuführbahn angeordnete ortsfeste Anschlag, der nicht an der Zuführbahn befestigt ist ermöglicht ein Bereithalten der Dornstange in π mittelbarer Nähe der Walzlinie bereits zu einem Zeitpunkt zu dem die vi rherige Dornstange sich noch im Walzwerk befindet und der vorherige Walzvorgang noch nicht abgeschlossen ist. Dies hat den Vorteil, daß während des vorhergehenden Walzvorganges genügend Zeit vorhanden ist, um die nächste Dornstange gesondert in ihre Wartestellung zu bringen, so daß sie am Ende des Walzvorganges nur noch ein sehr kurzes Wegstück zurückzulegen braucht, um in die Walzlinie zu gelangen. Für diese wenigen Zentimeter wird keine nennenswerte Zeit benötigt. Das Einwerfen der Dornstange erfolgt einfach dadurch, daß die Zuführbahn bis neben die Walzlinie abgesenkt wird, so daß der ortsfeste Anschlag die Dornstange nicht mehr halten kann, sondern diese unter ihm hindurch in die Walzlinie einrollt. Außer einem schnellen Wechseln der Dornstangen hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil einer einfachen Ausbildung. Hub- und Verschiebeeinrichtungen im Bereich der Walzlinie werden eingespart und die schwenkbare Ausbildung der Zuführbahn kann mit einfachen Mitteln verwirklicht werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Dornstange durch den Anschlag in unmittelbarer Nähe der Walzlinie genau parallel zu dieser bereitgehalten wird und aus dieser Lage heraus in die Walzlinie fällt, so daß ein schräges Hineinrollen der Dornstange in die Walzlinie, wie dies beim Abrollen über lange Zuführbahnen immer wieder vorkommt, vermieden wira und sich damit auch ein korrigierendes Eingreifen der BedienungsiTiannschaft oder eine spezielle Einrichtung zum Geradelegen der Dornstange erübrigt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen im Querschnitt,
Fig. 2 :inen Schnitt gemäß F i g. !,jedoch bei anderer Arbeitsposition,
F i g. 3 die Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen in der Draufsicht.
Nach der Zeichnung umfaßt die Vorrichtung einen in Walzrichtung hinter einem Schrägwalzwerk 3 liegenden Rollgang zum Abstützen der aus dem Walzwerk auslaufenden Rohrluppe 1 sowie der Dornstange 2 und ein Widerlager 5 für die Dornstange 2, das um einen geringen Betrag in Axialrichtung verschiebbar ist um die Dornstange 2 aus dem Schrägwalzwerk 3 herauszuziehen, und von dem sich die Dornstange leicht lösen läßt Der Rollgang wird durch Rollgangsrollen 4 gebildet die mit Hilfe von Elektromotoren 6 antreibbar sind.
Zum Führen der aus dem Schlägwalzwerk 3 auslaufenden rotierenden Rohrluppe 1 sind ferner Drei-Rollen-Führungen 8 vorgesehen, die jeweils in zwischen den Rollgangsrollen 4 angeordneten Haltegerüsten 10 gelagert sind.
Von den drei Rollen 8 ist mindestens eine, in dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel die obere Rolle, senkrecht zur Walzlinie 12 aufschwenkbar, um ein Auswerfen der Rohrluppe 1 aus der Drei-Rollen-Führung8 zu ermöglichen.
Zuni Auswerfen der Rohrluppe 1 ist eine Mehrzahl von an dem Haltegerüst 10 befestigter, entlang dem Rollgang angeordneter Schwenkhebel 14 vorgesehen, deren freie Enden 16 abgekrümmt sind und die mit einer Schwenkung die Rohrluppe 1 einschließlich der darin befindlichen Dornstange 2 bei ausgeschwenkter oberer Rolle 8 von dem Rollgang auf eine geneigte Ablaufbahn 18 abwerfen.
Die Ablaufbahn 18 mündet auf einen parallel zur Walzlinie 12 verlaufenden, aus Rollen 20 gebildeten weiteren Rollgang, der zum Abtransport der gewalzten Rohrluppen 1 vorgesehen ist. Dabei ist an dem der Förderrichtung dieses aus den Rollen 20 gebildeten Rollgangs abgewandten Ende eine in der Zeichnung nicht dargestellte Einrichtung zum Festhalten der Dornstange 2 angeordnet, so daß beim Abtransport der Rohrluppe 1 die Dornstange 2 aus dieser herausgezogen wird.
Jeweils zwischen den Rollen 20, die über Elektromotoren 22 antreibbar sind, ist eine hydraulisch betätigbare Schwenkhebeleinrichtung 24 vorgesehen, die zum Auswerfen der jeweiligen von der Rohrluppe 1 getrennten Dornstange 2 nach der vom Schrägwalzwerk 3 abgewandten Seite dient. Die Schwenkhebeleinrichtung 24 legt die Dornstange 2 auf einer schiefen Ebene 26 ab, deren unteres Ende im Bereich eines Flügelrades 28 mündet. Das Flügelrad 28, von dessen axialen Ausnehmungen 30 die Dornstangen 2 aufgenommen werden, ist drehbar um eine parallel zur Walzünie 12 liegende Achse 32 gelagert und taucht mit seinem unteren Teil in ein Wasserbad 34 ein, in welchem die in dem Flügelrad 28 befindlichen Dornstangen 2 gekühlt werden. Um ein Herausfallen der Dornstangen 2 aus den Ausnehmungen 30 des Flügelrades 28 zu verhindern, ist dieses zumindest in seinem unteren Bereich durch eine fest angeordnete, der Krümmung des Flügelrades 28 folgende Anschlagkante 36 abgedeckt, auf der die Dornstangen 2, die sich in den nach unten weisenden Ausnehmungen 30 befinden, aufliegen.
Die von dem Flügelrad 28 getragenen Dornstangen 2 können, sofern erforderlich, auf der dem Schrägwalzwerk 3 abgewandten Seite leicht entnommen und durch neue Dornstangen 2 ersetzt werden.
Nach etwas weniger als einer Umdrehung des Flügelrades 28 wird die jeweilige Dornstange 2 nach Überschreiten der höchsten Stellung von dem oberen Ende eines aus parallelen Trägern gebildeten, schräg stehenden Schwenktisches aufgenommen, der als Zuführbahn 38 dient und sich bis hinüber zu den Haltegerüsten 10 der Drei-Rollen-Führungen 8 er·
streckt. Der Schwenktisch wird mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 40 betätigt und ist um eine parallel zur Walzlinie 12 liegende Achse 42 schwenkbar.
In der in F i g. 1 dargestellten Position der Zuführbahn 38 ist unterhalb derselben der Durchgang für die aus der Walzlinie 12 auszuwerfende Rohrluppe 1 mit Dornstange 2 frei, während auf der Zuführbahn 38 bereits eine neue Dornstange 2 in ihrer Wartestellung liegt, die durch einen an dem Haltegerüst 10 der Drei-Rollen-Führung 8 befestigten Anschlag44definiert ist.
Unmittelbar nach dem Auswerfen der Rohrluppe 1 aus der Walzlinie 12 wird das dem in Verlängerung des Schrägwalzwerkes 3 angeordneten Rollgang zugewandte Ende der Zuführbahn 38 durch Betätigung des Hydraulikzylinders 40 abgesenkt, so daß die neue Dornstange 2 unter dem Anschlag 44 hindurchlaufen kann, bis sie, wie in Fig.2 dargestellt, an den zurückschwenkenden Schwenkhebeln 14 zur Anlage kommt und auf der schräg gestellten Zuführbahn 3f abrollend bis auf den Rollgang mit den Rollgangsroller 4 mitgenommen wird, wo sie in das Widerlager 5 eingesetzt und in ihre Arbeitsposition gebracht wird.
Sämtliche Bewegungsvorgänge der Vorrichtung werden automatisch synchron derart gesteuert, daß die Rüstzeit zwischen zwei Walzvorgängen einem Minimum entspricht. Bei Betriebsstörungen oder be Wartungsarbeiten macht sich der Vorteil bemerkbar
ίο daß aufgrund der nur auf einer Seite der Walzlinie 12 angeordneten Hilfsvorrichtungen die in der Walzlinie 12 angeordneten Vorrichtungsteile leicht zugänglich sind Um auch den zum Abtransport der Rohrluppen 1 dienenden Rollgang mit den Rollen 20 leicht zugänglich
i< auszubilden, ist die Zuführbahn 38, wie in Fig. 1 veranschaulicht, senkrecht aufschwenkbar gestaltet wobei das dem Flügelrad 28 zugewandte Zuführbahnende über ein Gelenk ebenfalls nach oben abknickt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Fördern von abwechselnd gebrauchten Dornstangen im Kreislauf beim Schrägwalzen von Rohrluppen über Dornstangen, bei dem die gebrauchten Dornstangen zunächst zur Seite hin, also quer, ausgeworfen und dann quer zur Walzlinie auf einer geneigten Ablaufbahn abgeführt, später die Dornstangen nach Rückkühlung in einer parallel zur Walzlinie neben der Ablaufbahn angeordneten Dornstangen-Rückkühleiiirichtung, welche radartige Förderelemente zum Anheben der Dornstangen auf eine oberhalb der Ablaufbahn und der Walzlinie angeordnete, zur Walzlinie hin abwärts geneigte Zuführbahn aufweist, zum Durchführen eines späteren Walzvorganges gegenläufig in die Nähe der Walzlinie zurück- und schließlich durch Absenken quer zu dieser wieder in die Walzlinie eingebracht werden, wobei jeweils eine neue Dornstange oberhalb der Walzlinie an einer Wartestelle bereitgehalten und — sobald das Auswerfen der gebrauchten Dornstange aus der Walzlinie erfolgt ist — in die Walzlinie hineinrollen gelassen wird und das Zurückbringen der Dornstangen in die Nähe der Walzlinie und das Quereinbringen in diese ohne deren Längstransport während des gesamten Kreislaufes auf derselben Seite der Walzlinie erfolgt wie das Querauswerfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführbahn (38) schwenkbar ausgebildet ist, und zwar in an sich bekannter Weise um eine parallel zur Walzlinie (12) sich erstreckende Achse (42) und daß das tieferliegende Ende der Zuführbahn (38) unmittelbar nach dem Auswerfen einer Dornstange (2) aus der Walzlinie (12) neben die Walzlinie (12) absenkbar ist, wobei nahe dem tiefergelegenen Rand der Zuführbahn (38) ein ortsfester Anschlag (44) vorgesehen ist, durch den die Wartestelle für jede neue Dornstange (2) in angehobener Stellung der Zuführbahn (38) definiert ist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von abwechselnd gebrauchten Dornstangen im Kreislauf beim Schrägwalzen von Rohrluppen über Dornstangen, bei dem die gebrauchten Dornstangen zunächst zur Seite hin, also quer, ausgeworfen und dann quer zur Walzlinie auf einer geneigten Ablaufbahn abgeführt, später die Dornstangen nach Rückkühlung in einer parallel zur Walzlinie neben der Ablaufbahn angeordneten Dornstangen-Rückkühleinrichtung, welche radartige Förderelemente zum Anheben der Dornstangen auf eine oberhalb der Ablaufbahn und der Walzlinie angeordnete, zur Walzlinie hin abwärts geneigte Zuführbahn aufweist, zum Durchführen eines späteren Walzvorganges gegenläufig in die Nähe der Walzlinie zurück- und schließlich durch Absenken quer zu dieser wieder in die Walzlinie eingebracht werden, wobei jeweils eine neue Dornstange oberhalb der Walzlinie an einer Wartestelle bereitgehalten und — sobald das Auswerfen der gebrauchten Dornstange aus der Walzlinie erfolgt ist — in die Walzlinie hineinrollen gelassen wird und das Zurückbringen der Dornstangen in die Nähe der Walzlinie und das Quereinbringen in diese ohne deren Längstransport während des gesamten Kreislaufes auf derselben Seite der Walzlinie erfolgt
    wie das Querauswerfen. Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 5 42 330 Stand der Technik.
    Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Bauart ist die Zuführbahn ebenso wie die Ablaufbahn geneigt aber 5 ortsfest angeordnet, so daß zusätzliche Hubeinrichtungen unterhalb der Walzlinie bzw. der dort liegenden Dornstange erforderlich sind. Zulaufende Dornstangen werden mit den Hubeinrichtungen von der Zuführbahn aufgenommen und in die Walzlinie abgesenkt bzw.
    ίο auszuwerfende Dornstangen aus der Walzlinie herausgehoben, damit sie auf die Ablaufbahn gelangen können. Solche Hubeinrichtungen verursachen zusätzliche Investitions- und Betriebskosten und sie benötigen beim Anheben oder Absenken der Dornstangen relativ viel Zeit, was den gesamten Wechselvorgang wesentlich verzögert Eüine weitere Verzögerung tritt bei der bekannten Bauart dadurch ein, daß nach dem Auswerfen der zuvor benutzten Dornstange die nachfolgende Dornstange erst auf dem der Walzlinie abgekehrten Abschnitt der Zuführbahn aufgelegt wird, so daß sie dann erst die gesamte Zuführbahn herrunterrollen muß, bis sie von den Hubeinrichtungen erfaßt und in die Walzlinie abgesenkt werden kann. Man muß also warten, bis die Dornstange diesen relativ langen Weg zurückgelegt hat, auf dem sie sich nur mit relativ geringer Geschwindigkeit bewegt. Insgesamt verliert man bei dieser bekannten Bauart beim Dornstangenwechsel erheblich an Zeit, erstens, weil die Rohrluppe innerhalb der Walzlinie von der Dornstange getrennt wird und dieser Vorgang erst abgewartet werden muß, zweitens, weil die gebrauchte Dornstange mit den Hubeinricltitungen anzuheben ist und erst dann von Hebeln ergriffen und aus der Walzlinienebene entfernt werden kann, drittens, weil die Hubeinrichtungen wieder heruntergefahren werden müssen, viertens, weil dann erst daü Abrollen der neuen Dornstange über die relativ lange Zuführbahn beginnen kann und fünftens, weil dann noch die Hubeinrichtungen die Dornstange weiter absenken müssen, bis sie endgültig in der Walzlinie liegt.
    Bei einer anderen bekannten Vorrichtung dieser Art ist die Ablaufbahn um eine parallel zur Walzlinie sich erstreckende Achse schwenkbar ausgebildet. Diese weit unter der Walzlinie angeordnete Ablaufbahn nimmt von den ebenfalls vorhandenen Hubeinrichtungen die aus der Walzlinie abgesenkten, gebrauchten Dornstangen auf, indem ein Endabschnitt der Ablaufbahn in die Ebene hineinragt, die senkrecht von oben nach unten durch die Walzlinie sich erstreckt. Durch Kippen der Ablaufbahn um die Schwenkachse rollt die Dornstange quer von der Walzlinie weg und wird von einem hakenförmigen Ansatz an dem der Walzlinie abgekehrten Endabschnitt der Ablaufbahn zunächst festgehalten, bis die Dornstange genügend lange an der Luft abgekühlt ist. Erst dann gelangt die Dornstange in die Rückkühleinrichtung durch weitteres Kippen der Ablaufbahn, wodurch der hakenartige Ansatz am Ende derselben die Dornstange nicht mehr festhalten kann.
    Auch bei dieser bekannten Bauart ist die Zuführungsbahn ortsfest und starr ausgebildet und es werden die Hubeinrichtungen benötigt, um die Dornstange in die Walzlinie zu bringen bzw. aus dieser herauszuheben. Somit sind im wesentlichen die gleichen vorerwähnten Nachteile vorhanden. Außerdem treten Schwierigkeiten
    fi5 beim Vereinzeln der Dornstangen auf, die zu mehreren von einem beweglichen Anschlag auf der Zuführbahn bereitgehalten werden.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
DE19702005014 1970-01-31 1970-01-31 Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen hinter einem Schrägwalzwerk Expired DE2005014C3 (de)

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DE19702041180 DE2041180C3 (de) 1970-01-31 1970-08-19 Vorrichtung zum Fördern von Dornstangen hinter einem Schrägwalzwerk
JP46002884A JPS5114113B1 (de) 1970-01-31 1971-01-29
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DE2005014B2 DE2005014B2 (de) 1977-10-20
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