DE2004635A1 - Nach dem Schwerkraftsprinzip arbei tender Entfernungsmesser fur Kameras - Google Patents
Nach dem Schwerkraftsprinzip arbei tender Entfernungsmesser fur KamerasInfo
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Description
- "Nach dem Schwerkraftsprinzip arbeitender Entfernungsmesser für Kameras" Die Erfindung betrifft einen nach dem Schwerkraftsprinzip arbeitenden Entfernungsmesser für Kameras.
- Es ist bekannt, das der Schwerkraft folgende Mittel mit einem Zeiger zu versehen, der gegenüber einer gehäusefesten Skala spielt und den der jeweiligen Neigung des Gehäuses gegenüber der Horizontalen entsprechenden Entfernungsmeßwert anzeigt. Dabei ist diesem Zeiger ein mit dem einzustellenden Kameraobjektiv gekuppelter Nachführzeiger derart sugeordnet, daß bei Deckung beider Zeiger die dem Meßwert entsprechende Objektiveinstellung vorgenommen ist. Diese ii Sucher der Kamera sichtbar gemachte Skalen- und Zeigeranordnung erstreckt sich über einen großen Teil des Sichtfeldes und wirkt dadurch für das Sucherbild störend und von ihm ablenkend, zumal der Sichtort der Zeiger an den unterschiedlichsten Skalenstellen liegen kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine von diesen Nachteilen freie Ablese- und Einstellvorrichtung zu schatfen.
- Erfindungsgemäß ist an einem Entfernungsmesser der anfangs genannten Art drs der Schwerkraft folgende Mittel als Träger einer den Entfernungseinstellbereich aufteilenden Meßwert skala ausgebildet und dieser Meßwertskala eine weitere Skala zugeordnet, die mit dem scharf einzustellenden Kamerateil verbunden dessen Einstellung anzeigt und für eine Anpassung der Entfernungseinstellung an den angezeigten Meßwert geeignet ist.
- Durch eine hierbei mögliche Beschränkung des Sichtbereiches auf nur jeweils einen Teil der Meßwert skala und der Einstellskala, ist eine wesentliche Vereinfachung der optischen Anordnung und eine deutlichere Anzeige möglich, ohne daß das Anzeigefeld das Sucherbildfeld störend erweitert.
- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Beispiels näher erläutert. Dabei und in den Ansprüchen werden noch weitere vorteilhafte Weiterbildungen genannt.
- Es zeigen: Fig. 1 in Vorderansicht ein den Entfernungsmesser enthaltendes, teilweise aufgebrochen dargestelltes Gehäuse; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gehäuse, längs der Schnittlinie II - II der Fi(. 1; Fig. 3 in einer vergrößerten perspektivischen Darst-llung eine Einzelheit des Entfernungsmessers; Fig. 4 in einer der Fig. 3 entsprechenden Darstellung oin zweites Beispiel fiir die Gestaltung einer Mcßwert- und einer Binstellskala; Fign 5 bis 7 sich ergebende Einstellzeichen bei einer Skalengestaltung gemäß Fig. 4.
- An einer photographischen Kamera 1 <Fig. 1) ist ein den Suchor-Entfernungsmesser enthaltendes Gehäuse 2 fest oder lösbar angebracht. Die Bauteile dieses Gerätes können auch auf einer Wand des Körpers der Kamera 1 angeordnet sein, wobei dann das Gehäuse 2 die Kappe der Kamera bilden würde.
- Das Gehäuse 2 enthält ein Suchereinblickfenster 3 und ein Sucherausblickfenster 4. In dem durch diese beiden Fenster verlaufenden Sucherstrahlengang ist ein teildurchlässiger Spiegel 5 angeordnet, der über einen weiteren Spiegel 6 einen allgemein mit 7 bezeichneten Bildfeldbegrenzungs rahmen veimittels der Linsen 8 und 9 im Sucher sichtbar macht. Die Linse 9 ist zugleich das Sucherokular. Eine dem Sucherausblick 4 zugeordnete Sucherausblickslinse ist in Fig. 2 der Übersichtlichkeit der Darstellung wegen nicht gezeigt.
- Der Rahmen 7 befindet sich im Bereich eines Fensters 10 des Gehäuses 2, und die den Rahmen bildenden Durchbrüche ind in zwei lichtundurchlässige Masken 7a bzw. 7b eingebracht, die in Schlitzen 11a bzw. lib an gehäusefesten Stiften 12 verschieblich gelagert sind. An die Maske 7a greift ein Gabelhebel 13 an, der an einem gehäusefesten Lager 14 gehalten und mit einem Stellhebel 15 gekuppelt ist, dessen gabelförmiges eines Ende an die Maske 7b angreift und dessen andere Ende in einem gehäusefesten Lager 16 gehal ten ist. Eine dieses Lager 16 umschlingende Drehfeder 17 hält einen Tastansatz des Stellhebels 15 in Auflage auf eine Steuerkurve 18 eines Einstellers 19, der um ein gehäusefestes Lager 20 schwenkbar ist. Ein Ansatz 21 des Einstellers 19 ragt aus dem Gchäuse 2 heraus und steht in Verbindung mit einem Ansatz 22 eines Entfernungseinstellers 23 für das Aufnahmeobjektiv der photographischen Kamera. Die Teile 21 und 22 sind durch eine den Einsteller 19 im Uhrzeigergegensinn (Fig. 2) beaufschlagende Drehfeder 24 in Anlage aneinander gehalten. Der Entfernungseinsteller kann auch in beliebiger anderer Weise mit dem Einsteller 19 gekuppelt sein.
- Die Teile sind in derjenigen Lage dargestellt, die sie bei dem eingestellten Entfernungswert "Unendlich" einnehmen.
- Zur Einstellung auf endliche Entfernungswerte ist der Entfernungseinsteller 23 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) zu bewegen. Bei der dann im Uhrzeigersinn erfolgenden Schwenkung des Einstellers 19 (Fig. 2) gleitet auf dessen abfallender Steuerkurve 18 der Tastansatz des Stellhebels 15'entlang, und durch das entsprechende Schwenken der miteinander gekuppelten Hebel 15 und 13 worden die Masken 7a und 7b in ihren Stift-Schlitzführungen 12, 11a bzw.
- lib in Richtung auf ihre andere Endstellung hin bewegt. Aus dei aus Fig. 1 ersichtlichen Verlauf der Schlitze 11a,11b ergibt sich, daß sich die Masken 7a und 7b dabei nach seitlich -unten hin und zugleich auch noch so gegeneinander verschieben, daß sich das von ihren Durchbrüchen eingeschlossene Sucherbildfeld verkleinert. Dadurch werden die seitliche und die Höhenparallaxe, die die Sucherachse gegenüber der Achse des Aufnahmeobjektivs hat, und auch der zwischen dem "Unendlich"-Wert und den endlichen Werten auftretende Bildfeldschwund ausgeglichen.
- Insoweit ist das beschriebene Gerät an sich bekannt.
- Die Entfernungseinstellung wird wie folgt vorgenommen.
- Vom stehenden Kamerabenutzer wird die Sucherachse auf den Fußpunkt des Objektes gerichtet. Ein der Schwerkraft folgendes Mittel stellt die Neigung der Sucherachse gegenhuber der Horizontalen fest. Die Meßhöhe, d.h. die Augenhöhe des Benutzers ber der Standebene und der gemessene Winkel sind ein Maß für die Obiektentfernung.
- Im beschriebenen Entfernungsmesser ist als das der Schwerkraft unterliegende Mittel ein Pendel 25 im Gehäuse 2 angeordnet, siehe insbesondere die Fig. 3. Das Pendel 25 ruht mittels eines Spitzenlagers 26 leicht beweglich in Haltern 27, 27a, die an einem auf dem Boden des Gehäuses 2 befestigten Klotz 28 o. dgl. gehalten sind. Der vom Lager 26 sich nach unten erstreckende Teil des Pendelkörpers ist wesentlich größen und somit schwerer als sein oberes Teil ausgebildet, wodurch das Verbleiben des Pendels 25 in der durch den Pfeil 29 angedeuteten Vertikalen gewährleistet ist, wenn das Gehäuse 2 geneigt wird. An von den beiden Enden des Pendelkörpers abgewinkelten Lappen ist ein durchsichtiger, streifenförmiger Träger 30, z.B.
- durch Klebung, so befestigt, daß r sich in Art eines Zylindermantel-Halbringes um das Lager 26 erstreckt.
- Auf den Träger 30 ist eine Entfernungsskala 31 aufg.
- bracht. Anstelle der dargestellten Ziffern können als Skalenwerte auch beliebige andere Zeichen angeordnet sein.
- Neben dem Träger 30 ist ein zweiter, ebenfalls durchsichtiger. streifenförmiger Träger 32 angeordnet, der eine der Skala 31 gleichartige Skala 33 aufweist, beispielsgemäß also benfalls Ziffern. Dieser plane Träger 32 lagert verschiebbar in einer Führung und ist an einer einen Stift 34 aufweisenden Platte befestigt. Der Stift 34 wird von den gabelförmigen Ende eines Einstellhebels 35 ungriffen, der, wie aus den Fign. 1 und 2 ersichtlich, im Lager 16 schwenkbar gehalten ist. Ein Tastansatz dieses Einstellhebels 35 wird von der auch auf ihn wirkenden Drehfeder 17 in Auflage auf eine zweite Steuerkurve 36 des Eins tellers 19 gehalten, wodurch sich beim Bewegen des Eins tellers 19 ein Schwenken des Einstellhebels 33 und ein Verschieben des Trägers 32 in seiner Führung rgibt.
- Wie aus den Fign. 1 und 2 ersichtlich, ist den Trägern 30 und 32 ein Fenster 37 des Gehäuses 2 vorgeordnet, das von einer lichtundurchlässigen Maske 38 ausgefüllt ist, die ihrerseits, wie auch die Fig. 3 zeigt, zwei den Skalen 31 bzw. 33 zugeordnete fensterartige Durchbrüche 39 und 40 aufweist. Weiter ist in diese Maske 38 in die beiden Fenster miteinander verbindender schlitzartiger Durchbruch 41 eingebracht, der sich noch bis jenseits beider Fenster fortsetzt.
- Wie die Fig. 2 weiter zeigt, wird da durch das Fenster 37 eintretende und die Träger 30 und 32 durchdringende Licht von einem Spiegel 42 durch ein lichtdurchlässiges Mittel feld des Spiegels 6 hindurch zum teildurchlässigen Spiegel 5 gelenkt. Ein in die Mitte der Linse 8 eingesetzte Linsenanordnung 43 macht dem in den Sucher Einblickenden die jeweils in den Fenstern 39 und 40 befindlichen Teilstücke der Skalen 31 bzw. 33 deutlich erkennbar. In der Mitte des Sucherbildes sind somit die Fenster 39 und 40 mit den Skalenwerten und strichartig der Durchbruch 41 rkennbar.
- Bei der aus Fig. 3 ersichtlichen Lage der Teile befinden sich die "Unendlich"-Werte beider Skalen 31 und 33 in den Fenstern 39 bzw. 40. Die Maske 38 ist dabei der Übersichtlichkeit wegen in weit größerem Abstand von den Trägern 30 bzw. 32 dargestellt, als er tatsächlich vorhanden ist. Es ist zu erkennen, daß die durch die Linie 44 angedeutete Mittelachse des durch das Fenster 39 und den Träger 30 verlaufendenStrahlenganges soweit seitlich und auch oberhalb das Lager 26 kreuzt, daß diese Teile nicht störend in den Strahlengang hineinragen. Der Halter 27a ist soweit gekröpft, daß er nicht in dem Bereich des Fensters 39 erkennbar werden kann. Eine noch weitere Kröpfung soweit, daß auch das noch rechts des Fensters 39 liegende Teil des Durchbruches 41 vom Halter 27a und vom Lager 26 frei wäre, wUrde eine entsprechende Verbreiterung des Trägers 30 bedingen, und der dafür und auch für die entsprechende seitliche Versetzung des Lagers 26, 27 benötigte Raum ist nicht immer vorhanden.
- Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, ist die Anordnung so wie dargestellt und erläutert vorgenommen. Bei ausreichenden Platzverhältnissen kann aber dio Anordnung so getroffen werden, daß die Achse 26 in Höhe der Mittelchse 44 liegt und sich ausreichend weit seitlich von dieser befindet Die Entfernungsmessung erfolgt dadurch, daß der Benutzer den als Strichmarke sichtbaren Durchbruch 41 auf den Fußpunkt des Meßobjektes ausrichtet. Der Neigung der Sucherachse gegenfiber der Horizontalen entsprechend ist dann der die Entfernung anzeigende Wert der Skala 31 im Fenster 39 sichtbar. Zur Einstellung des Kameraobjektives auf diesen Entfernungswert wird dessen Einsteller 23 so weit bewegt, bis die dabei mitbewegte Skala 33 im Fenster 40 die gleiche Anzeige liefert, die im Fenster 39 dargeboten ist.
- Die Träger 30 und 32 der Entfernungsskalen kennen klar durchsichtig, also farblos spin. Zur Kontrasterhöhung gegenüber dei Sucherbild können sie aber auch farbig sein, wobei sie nicht die gleiche Farbe su haben brauchen, s.B, kann der eine Träger einen grünen, der andere einen roten Farbton haben.
- In dem in den Fign.4 bis 7 dargestellten Beispiel sind der an einem Pendel 125 befestigt. Träger 130 und der mit dem scharf einzustellenden Kamerateil verbundene Träger 132 hintereinander liegend in einem durch die strichpunktierte Linie 144 angedeuteten Strahlengang angeordnet. Auf dem Träger 130 befindet sich eine Skala 131, die durch Symbole, im Beispielsfalle Dreiecke 131a, 131b, 131c, 131d, Entfernungswerte kennzeichnet.
- Der Träger 132 enthält eine Skala 133, die ebenfalls Dreiecke 133a, 133b, 133c und 133d zeigt. Die Zeichen beider Skalen sind so gestaltet und einander zugeordnet, daß sie bei einer dem Entfernungsmeßwert entsprechend vorgenommenen Scharfeinstellung ein Quadrat ergeben (Fig. 5).
- Stimmt die Entfernungseinstellung nicht mit der Messung überein, so zeigt sich ein nicht quadratisches Symbol (Fig. 6 und 7).
- In den Fign. 5 bis 7 sind die Zeichen Jeweils in der Mitte des Fensters 45 dargestellt. Eine der Messung ntsprechend Einstellung ist selbstverständlich auch dann vorgenommen, wenn das quadratische Zeichen nahe dem Rand des Fensters 4, sichtbar ist.
- Es können selbstverständlich auch solche Zeichen gewählt werden, die einander nicht su einem neuen, stets gleichen Zeichen ergänzen, sondern die paarweise, nämlich als Meß- und als zugehöriges Einstellzeichen, gleich sind und bei gegenseitiger völliger Deckung die der Messung entsprechend. Einstellung kenntlich machen.
- Das wäre z.B. der Fall, wenn dio in Fig. 3 nebeneinander dargestellten Skalenträger 30 und 32 hintereinander im Strahlengang angeordnet würden.
Claims (24)
1. Nach dem Schwerkraftprinzip arbeitender Entfernungsmesser filr
Kameras, dadurch g k e n n 1 @ i c h -n e t, daß das der Schwerkraft folgende Mittel
als Träger einer den Entfernungseinstellbereich aufteilenden Meßwertskala ausgebildet
und dieser Meßwertskala eine weitere Skala zugeordnet ist, die mit dem scharf einzustellenden
Kamerateil verbunden dessen Einstellung anzeigt und für eine Anpassung der Einfernungseinstellung
an den angezeigten Meßwert geeignet ist.
2. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ablesestelle für die Skalenanzeigen als ein nur den jeweils gültigen Meß- bzw.
Einstellwert zu erkennen gebendes Fenster ausgebildet ist.
3. Entfernungsmesser nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch je ein
besonderes Fenster für den Meß- und den Einstellwert.
4. Entfernungsmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fenster (39. 40) filr den Meß- und don Einstellwert einander benachbart angeordnet
sind.
3. Entfernungsmesser nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablesestelle für die Skalenanzeigen im Kamerasucher
sichtbar gemacht ist.
6. Entfernungsmesser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Meßwert- und die Einstellskala bildenden Zeichen gleichartig gestaltet
sind.
7. Entfernungsmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Meßwert- und die Einstellskala bildenden Zeichen an der Ablesestelle in
Deckung bringbar angeordnet sind.
8. Entrernungsmesser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Meßwert- und die Einstellskala bildenden Zeichen unterschiedlich gestaltet
und sich bei dem Meßwert entsprechender Einstellung zu einem einzigen, stets gleichartigen
Zeichen vereinigend aungbildet sind (Fign. 4 bis 7).
9. Entfernungsmesser nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenträger im Bereich der Ebene eines Ausblickfensters
(37) befindlich angeordnet sind.
10. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als der Schwerkraft entsprechend sich einstellendes Mittel ein Pendel (25) dient,
an dem ein Skalenträger befestigt ist.
11. Entfernungsmesser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Skalenträger ein in einem Kreisbogen um die Pendelachse (26) gelegtes Band (30)
ist.
12. Entfernungsmesser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Skalenträger (30) eine zylindrische Oberfläche besitzt, deren Krümmungsmittelpunkt
in der Pendelachse (26) liegt und auf die die Skala aufgebracht ist.
13. Entfernungsmesser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Skalenträger (30) an vom Pendel (25) abgewinkelte, sich parallel zur Pendelachse
(26) erstreckende Lappen angeklebt ist.
14. Entfernungsmesser nach zumindest Anspruch 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Skalenträger (30) lichtdurchlässig ausgebildet ist.
15. Entfernungsmesser nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das Pendel (2S) in einer Spitzenlager (26, 27, 27a) gehalten ist und zumindest einer
der Lagerträger (27a)
derart gekröpft rist, daß das Lager (26.
27, 27a) außerhalb des Ablese-Strahlenganges liegt.
16. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der vom scharf einzustellenden Kamerateil her einstellbare Skalenträger als streifenförmiges,
geradlinig verschiebbar geführtes Teil (32) ausgebildet ist.
17. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Skalenträger (32, 33) mit dem Entfernungeeinsteller (23) des Kameraobjektivs
verbunden ist.
18. Entfornungsmesser nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Skalenträger (32, 33) mit einem Einstellhebel (35) gekuppelt ist, der durch
ein vom Entfernungeeinsteller 923) her betätigbare Steuerkurve (36) einstellbar
ist.
19. Entfernungsmesser nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerkurve (36) mit einem Einsteller (19) verbunden ist, der zugleich eine
Parallaxausgleichsvorrichtung für den mit dem Entfernungsmesser einblicksgleichen
Sucher der kamera steuert.
20. Entfernungsmesser nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnot, daß
der Einsteller (19) außer der Steuerkurve (36)
für die Einstellung
des Skalenträgers (32, 33) eine weitere Steuerkurve (18) aufweist, die ein Hebelgetriebe
(15, 13) für die Einstellung von zum Zwecke des Parallaxausgleichs und des Bildfeldschwundes
entsprechend stellbar gelagerten Trägern (7a, 7b) eines Sucherbildbegrenzungsrahmens
steuert.
21. Entfernungsmesser nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Meß- und den Einstellwert anzeigende Ablesestelle
(Fenster 39, 40, 45) in der Mitte des Sucherbildfeldes sichtbar gmacht sind.
22. Entfernungsmesser nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fenster (39, 40, 45) als Durchbrüche in einer lichtundurchlässigen Maske (38)
ausgebildet sind, die einen weiteren schlitzartigen Durchbruch (41) enthält, der
eine Strichmarke zum Anvisieren des Meßobjektes bildet.
23. Entfernungsmesser nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Skalenträger (30, 32) farbig,
vorzugsweise verschiedenfarbig sind.
24. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
er als ein an eine Kamera ansetzbares vollständiges
Gerät ausgebildet
ist und Mittel (21) zur Kupplung mit einem kameraseitigen Objektiventfernungseinstellor
(23) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702004635 DE2004635A1 (de) | 1970-02-03 | 1970-02-03 | Nach dem Schwerkraftsprinzip arbei tender Entfernungsmesser fur Kameras |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE2004635A1 true DE2004635A1 (de) | 1971-08-26 |
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| DE19702004635 Pending DE2004635A1 (de) | 1970-02-03 | 1970-02-03 | Nach dem Schwerkraftsprinzip arbei tender Entfernungsmesser fur Kameras |
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|---|---|
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1970
- 1970-02-03 DE DE19702004635 patent/DE2004635A1/de active Pending
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