DE2003807A1 - Eisenbahnrangieranlage mit mehreren Wirbelstromgleisbremsen - Google Patents

Eisenbahnrangieranlage mit mehreren Wirbelstromgleisbremsen

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DE2003807A1
DE2003807A1 DE19702003807 DE2003807A DE2003807A1 DE 2003807 A1 DE2003807 A1 DE 2003807A1 DE 19702003807 DE19702003807 DE 19702003807 DE 2003807 A DE2003807 A DE 2003807A DE 2003807 A1 DE2003807 A1 DE 2003807A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/10Track brakes or retarding apparatus electrodynamic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Eieenbahnrangieranlage mit mehreren Wirbeletromgleisbremsen Gegenstand des Hauptpatentes (DBP 1 297 126) ist eine Eisenbahnrangieranlage mit mehreren Wirbelstromgleisbremsen, in denen die magnetischen Flüese zum Bremsen beider Ränder der Rad sätze von Schïenenfahrzeugen in je einem oberseitig offenen U-förmigen Magnetjoch-erzeugt werden, zwischen dessen Schenkeln das betreffende Rad auf einer eingesetzten, gesonderten Fahrschiene rollt, unterhalb deren Lauffläche beiderseite mehrere isolierte, elektrische Leiter für den Erregerstrom der Bremee zwischen der Fahrschiene und den Schenkeln des Magnetjoches eingelegt sind, die über die in das jeweils andere Magnetjoch der Gleisbremse eingelegten Leiter so in Reihe geschaltet sind, daß-sie vom Speisestrom in gleicher Richtung durchflossen werden-, wobei die für die Bremse vpr-.
  • gesehenen Schaltkontakte die Zuleitungen von einer aus einem Wecheeletromnetz gespeisten Gleichstromquelle zu den eingelegten Leitern unmittelbar ein- bzw. ausschalten und dieselbe Gleichstromquelle für mehrere Gleisbremsen gemeinsam vorgesehen ist.
  • Eisenbahnrangieranlagen werden heute in zunehmendem Maße mit Wirbelstromgleisbremsen ausgerüstet, um die ablaufenden Fahrzeuge auf eine bestimmte Auslaufgeschwindigkeit abzubremsen.
  • Der Vorteil derartiger Wirbelstromgleisbremsen gegenüber mechanisch wirkenden Bremeinrichtungen ist allgemein bekannt und braucht hier nicht nähererläutert zu werden.
  • Bei der praktischen Erprobung von mit starken Wirbeletromgleisbremeen auegerüsteten Rangieranlagen hat sich herausgeetellt, daß nach dem Abschalten der Bremse in den Magnetjochen ein Remanenzfluß verbleibt, der so groß ist, daß über die aufgelegten Bremsschienen eine unerwünschte Bremswirkung auf die bereits auf die AuOlaufgeschwindigkeit abgebremsten Fahrzeugräder hervorgerufen wird. Bei einem Reibungskoeffizienten zwischen Radbandagen und Bremsleisten von etwa 0,1 kann diese unerwünschte Bremskraft etwa 150 kp pro Achse betragen. Hierdurch werden die Fahrzeugräder je nach der Anzahl der nach dern Abschalten der Bremse innerhalb des Bremsbereiches befindlichen Achsen und deren Laufweg innerhalb der Bremse auf Geschwindigkeiten abgebremst, die teilweise erheblich unterhalb der vorgegebenen Auslaufgeschwindigkeit liegen. Die Ablaufleistung derartiger Rangieranlagen wird hierdurch ungünstig beeinflußt und es kann in extremen Fällen zum Stillstand von Fahrzeugen kommen, bevor diese ihr Laufziel erreichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Eisenbahnrangieranlage der obengenannten Art zu schaffen, bei der diese Mängel beseitigt sind.
  • Erfindungsgemäß wird die dadurch erreicht, daß für jede Wirbelstromgleisbremse Einrichtungen zur Kompensation des nach dem Abschalten der Bremse in den Magnetjochen verbliebenen Remanenzflusses vorgesehen sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Fig. 1 bis 4 zeigen schematisch Wirbelstromgleisbremsen mit unterschiedlicher Anordnung der für die Erregung des Magnetflusses notwendigen elektrischen Leiter und unterschiedlichen Einrichtungen zur Kompensation des Remanenzflusses. Für einander entsprechende Bauteile sind die im Hauptpatent gewählten Bezugezeichen beibehalten worden.
  • Fig. 1 zeigt schematisch ein aus den Schenkeln 10 und 11 und der Bodenplatte 13 bestehendes Magnetjoch einer Wirbelstromgleisbremse mit den oben aufliegenden Bremsschienen 14 und 15. Etwa in der Mitte des Magnetjoches befindet eich eine Fhrchiene 12 normaler Bauart, auf der ein Fahrzeugrad 17 abrollt und infolge Wirbelstrombremsung und mechanischer Bremskräfte abgebremst wird. Die elektrischen Leiter 16 zum Erzeugen des Magnetfeld es sind schema-ti2ch als Wicklungepakete angedeutet und rechts und links der Fahrschiene im Magnetjoch untergebracht. Oberhalb dieser Wicklungspakete etwa in Höhe der Mitte der Schenkel des Magnetjoches sind die erfindungsgemäßen Einrichtungen zur Kompensation des nach dem Abschalten der Bremse im Magnetjoch verbliebenen Remanenzflusses angeordnet. Diese Einrichtungen bestehen in Fig. 1 aus zusätzlich zu den für die Erzeugung deE Magnetflusses zum Abbremsen der Fahrzeugräder benötigten elektrischen Leitern 16 aus in gleicher Weise verlegten Zusatzleitern 26, die mindestens nach dem Abschalten der Bremse mindestens kurzzeitig an eine Gleich--stromquelle anschaltbar sind und zum Erzeugen eines dem Magnetfluß entgegengerichteten Magnetfeld es zur Kompensation des im I4agne-tjoch verbliebenen Remanenzflusses dienen. Es genügt,die Zusatzleiter 26 nach dem Abschalten des in den elektischen Leitern 16 fließenden Speisestromes kurzzeitig anzuechalten; da die Amperewindungszahl der- Zusatzleiter nur einen Bruchteil der Amperewindungszahl der elektrischen Leiter für den Magnetfluß beträgt, ist es aber auch möglich, die Zusatzleiter gleichzeitig mit den elektrischen Leitern anzuschalten, ohne daß dadurch der Wirkungsgrad der Wirbelstromgleisbremsen wesentlich herabgesetzt wird. Auch in diesem Falle muß aber dafür gesorgt werden, daß die Zusatzleiter 26 noch nach dem Abschalten des in den elektrischen Leitern 16 fließenden Erregerstromes mindestens kurzzeitig angeschaltet bleiben. Sowohl die elektrischen Leiter 16 äls auch die Zusatzleiter 26 sind nach oben hindurch Schutzplatten 18 abgedeckt, die eine Beæchädigung der Leiter durch von oben in das Magnetjoch hineinfallende Fremdkörper verhindern sollen.
  • Fig. 2 zeigt ein weiteres Auführungsbeispiel, bei dem die elektrischen Leiter 16 und die Zusatzleiter 26 in Längsnuten 25 der Schenkel 10 und 11 des Magnetjochee untergebracht sind. Die elektrischen Leiter und die Zusatzleiter sind durch gegen die Nuten 25 anliegende Schutzplatten 18 gegen Beschädigung geschützt. Auch bei dieser Anordnung baut sich beim Erregen der Zusatzleiter 26 ein Magnetfeld auf, das dem Magnetfluß der elektrischen Leiter 16 entgegengerichtet ist und zur Kompensation des nach dem Abschalten des Erregerstromes im Magnetjoch verbliebenen Remanenzflusses dient.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem anstelle von Zusatzleitern etwa in Höhe der Mitte der Schenkel 10 und 11 des Magnetjoches jeweils rechts und links der Fahrschiene 12 angeordnete Kompenationemagnete 36 vorgesehen sind, die paarweise magnetisch in Reihe geschaltet sind, deren Magnetfelder dem Magnetfluß der elektrischen Leiter 16 entgegengerichtet sind und die zur Kompensation des im Magnetjoch verbliebenen Remanenzflusses dienen. Die magnetische Reihenschaltung der Kompensationsmagnete 36 ist durch die Bezeichnung N und S entsprechend der Lage ihrer Pole verdeutlicht. Das von den Kompensationsmagneten aufgebaute Magnetfeld schließt sich einerseits über die Schenkel 10 und 11 des Magnetjoches, die Bremsschienen 14 und 15 und das Fahrzeugrad 17 und andererseits über die Schenkel 10 und 11 und die Bodenplatte 13 des Magnetjoches.
  • Ale Kompensationsmagnete können Dauermagnete und/oder bedarfsweise anschaltbare Elektromagnete vorgesehen sein.
  • Beispielsweise ist es möglich, beim Abschalten der Bremse grundsätzlich eine bestimmte Mindestanzahl von Kompensationsmagneten wirkeam zu schalten, deren Magnetfeld ausreicht, den nach dem Abschalten einer zuvor auf die geringste Bremskraft eingestellten Bremse im Magnetjoch verbliebenen Remanenzfluß zu kompensieren. Entsprechend der jeweils tateächlich eingestellten Bremskraft der Bremee kann dann eine mehr oder weniger große Anzahl von Kompensations magneten zusätzlich angeschaltet werden. Diese Maßnahme stellt sicher, daß der sich bei unterschiedlicher Bremskraft unterschiedlich stark einstellende Remanenzfluß durch die Magnetfelder der Kompensationsmagnete in jedem Falle vollständig aufgehoben wird.
  • Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die elektrischen Leiter 16 und die Kompensationsmagnete 36 ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 in Längsnuten 25 der Schenkel 10 und 11 des Magnetjoches untergebracht und durch an den Längsnuten anliegende Schutzplatten 18 gegen mechanische Beschädigung geschützt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, die Zusatzleiter 26 bzw. die Kompensationsmagnete 36 auch an anderen Stellen oder in anderer Lage im Magnetjoch unterzubringen. Wichtig ist in jedem Falle, daß das von den Züsatzleitern bzw. den Kompensationsmagneten aufgebaute Magnetfeld noch nach dem Abschalten der Bremse wirksam ist und ausreicht, den in den Magnetjochen verbliebenen Remanenzfluß zu kompensieren.
  • 4 Figuren 6 Ansprüche

Claims (6)

  1. Patentansprüche 89 Eisenbahnrangieranlage mit mehreren Wirbelstromgleiebremsen, in denen die magnetischen Flüsse zum Bremsen beider Räder der Rad sätze von Schienenfahrzeugen in je einem oberseitig offenen U-förmigen Magnetjoch erzeugt werden, zwischen deseen Schenkeln das betreffende Rad auf einer eingesetzten, gesonderten Fahrschiene rollt, unterhalb deren Lauffläche beiderseits mehrere isolierte elektrische Leiter für den Erregeretrom der Bremse zwischein der Fahrschiene und den Schenkeln des Magnetjoches eingelegt sind, die über die in das jeweils andere Magnetjoch der Gleisbremse eingelegten Leiter so in Reihe geschaltet sind, daß sie vom Speisestrom in gleicher Richtung durchflossen werden, wobei die für die Bremse vorgesehenen Schaltkontakte die Zuleitungen von einer auE einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromquelle zu den eingelegten Leitern unmittelbar ein- bzw. ausschalten und dieselbe Gleichstromquelle für mehrere Gleisbremsen gemeinsam vorgesehen ist, nach Patent Nr. 1 207 126, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß für jede Wirbelstromgleisbremse Einrichtungen (26 in Fig. 1 und 2, 36 in Fig. 3 und 4) zur Kompensation des nach dem Abschalten der Bremse in den Magnetjochen verbliebenen Remanenzflusses vorgesehen sind.
  2. 2. Eisenbahnrangieranlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Kompensation des Remanenzflusses zusätzlich zu den für die Erzeugung des Magnetflusses zum Abbremsen der Fahrzeugräder (17 in Fig. 1 und 2) benötigten elektrischen Leitern (16) in gleicher Weise verlegte Zusatzleiter (26) vorgesehen sind, die mindestens nach dem Abschalten der Bremse mindestens kurzzeitig an eine Gleichstromquelle anschaltbar sind.
  3. 3. Eisenbahnrangieranlage nach Anspruch 1, d ad u rc h g e k e.n n z e i c h n e t , daß jeweils rechts und links der Fahrschiene (12 in Fig. 3 und 4) angeordnete KompenEationsmagnete (36) vorgesehen sind, die paarweise magnetisch in Reihe geschaltet sind, deren Magnetfelder dem Magnetfluß der elektrischen Leiter (16) entgegengerichtet sind und die zur Kompensation des in den Magnetjochen v:erbliebenen Remanenzflusses dienen.
  4. 4. Eisenbahnrangieranlage nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kompensationsmagnete (36) etwa in Höhe der Mitte der Schenkel (10, 11) der Magnetjoche angeordnet sind.
  5. 5. Eisenbahnrangieranlage nach Anspruch 3 und 4-, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kompensationsmagnete (36) als Dauermagnete oder/und bedarfsweise anschaltbare Elektromagnete ausgebildet sind.
  6. 6. Eisenbahnrangieranlage nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die bedarfsweise Anschaltung der Elektromagnete in Abhängigkeit von d-er jeweils eingeetellten Bremskraft der Bremse erfolgt. Leerseite
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