DE2003302C3 - Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück - Google Patents
Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und ExtrusionsmundstückInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Exi udergehäuse und
Extrusionsmundslück eines Extruders für p1 ' '
ft Werkstoffe mit den Merkmalen des Oberbegnii, . .,
Hauptanspruchs.
Es ist bekannt, mit zwei gegeneinander bewegbaren gebogenen .Spannelementen das Extrusionsmundstück
eines Extruders an das Extrudergehäuse lösbar anzuklemmen (US-PS 20 57 043). Dabei muß das Extrusionsmundslück
aber gegenüber dem Extrudergehäuse genau zentriert werden, bevor es festgeklemmt werden kann.
Es ist weiterhin bekannt, einen einen Siebeinsatz enthaltenden Extruderkopf mit einer Klemmvorrichtung
der eingangs genannten Gattung am Extrudergehäuse festzuklemmen (GB-PS 7 59 079). Der Extruderkopf
ist dabei mit einer Ausnehmung versehen, die genau auf einen Kragen am Stirnende des Extrudergehäuses
paßt, um den Extruderkopf gegenüber dem Extrudergehäuse zu zentrieren Die Paßflächen müssen
genau aufeinander abgestimmt sein und dürfen keine Beschädigungen aufweisen, da andernfalls eine Zentrierung
nicht gewährleistet ist.
Weiterhin ist es bekannt, das Gehäuse eines
Weiterhin ist es bekannt, das Gehäuse eines
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Schneckenextruders mit dem Extrusionsmundstück mittels einer aus mehreren Spannelementen bestehenden,
auf an der Außenseite abgeschrägte Flansche aufsetzbaren Klemmvorrichtung zu befestigen, wobei
das Extrusionsmundstück mit einer zylindrischen Ausnehmung
versehen ist. in welche der Siebeinsatz paßt, der auch in eine Bohrung des Extrudergehäuses
eingepaßt ist. Eine sich bei der Montage einstellende ScIbslztintrierUng lsi ebenfalls nicht vorgesehen ((JS-PS
28 78 512).
fr!> Schließlich ist es auch bekannt, zwischen den zum
Festklemmen des Extrusionsmundstücks am Extrudergehäuse verwendeten Klemmelemenlen ein loses
Paßscharnier als Verbindungselement vorzusehen, das
eine Selbstzentrierung beim Schließen der Klemmvorrichtung
bewirkt, jedoch benötigt man dabei ein verstellbares Kniehebelgetriebe zum Einstellen der
Klemmkraft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Klemmvorrichtung zum lösbaren
Zusammenklemmeii von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück
zu schaffen- welche das Extrusionsmundstück beim Anklemmen selbsttätig gegenüber dem
Extrudergehäuse -entriert to
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Klemmvorrichtung der eingangs genannten Gattung
mit den Merkmalen des Kennzeichens des Hauptanspruches gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung ist mit gewissem axialen und radialen Spielraum am Extrudergehäuse
einstellbar angeordnet und bewirkt eine Selbstzentrierung beim Festklemmen des Extrusionsmundstückes
gegen den Flansch des Extrudergehäuses. Die Klemmkraft wird von einer einfachen Kniegelenkverbindung,
weiche über eine einfache Einrichtung einstellbar ist, erzeugt. Diese Klemmvorrichtung eignet
sich hervorragend für Extruder zum Verarbeiten plastischer Werkstoffe aller Art einschließlich thermoplastischer
Werkstoffe.
Der in der Schließstellung des Kniehebelgetriebes ausgeübte Klemmdruck läßt sich einfach dadurch
einstellen, daß man am Ende der Spannelemente vorgesehene Gelenke relativ zueinander verstellt. Ein
einfacher Ausgleichshebel ist vorgesehen, um die Spannelemente der Klemmvorrichtung stets symmetrisch
und somit um gleiche Strecken zu verstellen.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung arbeitet sozusagen »schwimmend« und kann auch mit einem
motorischen Antrieb versehen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die am vorderen Ende -to eines Extruders angebrachte Klemmvorrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 aus Fig. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt nach Linie 3-3 aus F i g. 2,
F i g. 4 einen Teilschnitt nach Linie 4-4 aus F i g. 2,
Fig. 5 eine Stirnansicht der Klemmvorrichtung in geöffnetem Zustand mit seitlich abgeschwenkter Aufnahme,
so daß die in derselben betindlichen Form ebenso wie das Extrusionsmundstück zu Reinigungszwecken oder anderen Wartungsarbeiten gut zugänglich
sind, und
Fig. 6 eine Teilstirnansicht der geschlossenen Klemmvorrichtung mit einem als Antrieb zum Betätigen
des Kniehebelgetriebes vorgesehenen hydraulischen Zylinder.
In einem Extrudergehäuse I ist innerhalb eines Zylinders 3 eine Förderschnecke 2 drehbar gelagert,
welche in plastischem Zustand befindliches Material durch eine Brech- oder Siebplatte 4 und durch eine nicht
dargestellte, in einem Extrusionsmundstück 5 befindliche
Formdüse hindurchdrückt. Das Extrusionsmundstück 5 enthält ein aus gehärtetem Stahl oder sonstigem
Material bestehendes ringförmiges Einsatzstück 6, das eine kegelslUrnpfförmige Sitzfläche aufweist, die mit
einem entsprechenden Sitz an der Brech- oder Siebplatte 4 übereinstimmt, so daß eine strömungsmitleidichte
Verbindung hergestellt wird, wenn das Extrusionsmundstück 5 mittels einer Klemmvorrichtung
7 fest gegen das Extrudergehäuse 1 gezogen wird.
Auf das Ende des Zylinders 3 ist ein Flansch 8 aufgeschraubt, der eine abgeschrägte Rückseite 9 hat.
Die axiale Einstellung des Flansches 8 kann durch Verdrehen desselben gegenüber dem Zylinder 3
einreguliert werden. Mit Hilfe von Einstellschrauben kann die gewünschte endgültige Stellung des Flansches
8 fixiert werden.
An einer Seite des Zylinders 3 ist ein Scharnierarm 10
angeschraubt, der einen Scharnierstift 11 und eine Scharniergabel 12 trägt. Die Scharniergabel 12 ist am
Extrusionsmundstück 5 befestigt, so daß dieses um eine senkrechte Achse gegenüber dem Extruder verschwenkt
werden kann, wie am besten F i g. 5 zeigt.
Auf der Oberseite des Zylinders 3 ist ein Stehlager 14 angebracht, in dem axial einstellbar ein Zapfen 15 steckt,
auf dem ein Ausgleichshebel 16 verschwenkbar gelagert ist. Dieser Ausgleichshebel 16 ist mit axialem Spiel 17
(siehe Fig.3) angebracht, so daß der obere Teil der Klemmvorrichtung 7 in axialer Richtung bis zu einem
gewissen Ausmaße frei bewegbar ist, d. h. »schwimmend« gelagert ist.
An der Unterseite des Zylinders 3 ist ein U-förmiger
Träger 18 befestigt, der Gelenke 19 und 20 für die unteren Enden von zwei gebogenen Spannelementen 23
und 24 aufnimmt. Durch das Gelenk 19 erstreckt sich eine Eins!.'!!schraube 25, die in das andere Gelenk 20
eingeschraubt ist, so daß man durch Verdrehen der Einstellschraube 25 den Abstand zwischen den parallel
zueinander liegenden Gelenken 19 und 20 verändern kann. Die Einstellschraube 25 wird n.it Hilfe von
Schrauben 26 in der gewünschten Endstellung derart fixiert, daß die Gelenke 19 und 20 in der gewünschten
Endstellung zueinander bleiben, jedoch frei verdreht werden können. Die Schrauben 26 sind zu diesem
Zweck in die Gelenke 19 und 20 derart eingeschraubt, daß sie die Einstellschraube 25 erfassen können.
Außerdem erstrecken sie sich durch Öffnungen 27 in der Vorderseite des U-förmigen Trägers 18. welche so
ausgebildet sind, daß eine radiale und eine a> iale
Schwimmbewegung der Klemmvorrichtung 7 möglich ist.
Du.ch die Unterseite des U-förmigen Trägers 18 ist lose eine Schraube 28 gesteckt, weiche in eine als
Auflager für die Klemmvorrichtung dienende Klemmträgerschiene 29 eingeschraubt ist. die unterhalb der
Gelenke 19 und 20 sei.krecht. in Längsrichtung und seitlich einstellbar angeordnet ist und zwischen die
gabelartigen Enden der Spannelemente 23 und 24 paßt. Außerdem sind in den Träger 18 weitere Schrauben 30
eingeschraubt, die sich gegen die Unterseite der Klemmträgerschiene 29 legen. Durch Einstellen der
Schrauben 28 und 30 kann die Klemmträgerschiene 29 angehoben, abgesenkt oder verschoben werden. Wenn
die Klemmvorrichtung 7 geöffnet ist (siehe Fig.5),
stützt sie sich auf den Gelenken 19 und 20 ab, die wiederum auf der K'emmträgerschiene 29 liegen. Das
seitliche Spiel zwischen der Klemmträgerschiene 29 und
den Spannelementcn 23 und 24 ermöglicht eine freie Bewegung der unteren Enden der Spannelemente.
Wenn die Klemmvorrichtung geschlossen wird, heben sich die Gelenke 19 und 20 von der KJemmträgerschiene
29 ab, um die Selbstzentrierung der Klemmvorrichtung 7 zu ermöglichen-
Jedes Spannelement 23 und 24 hat an der Innenseite eine Nut 32 mit entgegengesetzt geneigt verlaufenden
Seitenwänden, deren Neigung der Neigung der Rückseite 9 des Flansches 8 und einer abgeschrägten
Vorderseite 34 eines Flansches 35 des Extrusionsmund-
Stücks 5 entspricht.
Das zum Spannen und Lösen der Klemmvorrichtung 7 dienende Kniehebelgetriebe hat einen ersten Hebel
40( der über ein Gelenk 4l mit dem Spannelement 24 und über ein Gelenk 42 an einen zweiten Hebel 43
angelenkt ist. Dieser zweite Hebel 43, der der Betätigungshebel ist, ist über ein Gelenk 45 mit dem
Spannelement 23 derart gelenkig verbunden, daß sich die drei Gelenke 41, 45 und 42 in der durch eine
einstellbare Platte 46 bestimmten Schließstellung in einer Totpunktlage befinden oder daß sich das den
Kniegeienkpunkt bildende Gelenk 42 etwas unterhalb einer Linie befindet, die durch die beiden anderen
Gelenke 41 und 45 läuft. Der Ausgleichshebel 16 ist über ein Gelenk 47 an den ersten Hebel 4i) angelenkt.
Das Kniehebeigetriebe wird mittels eines Stiftes 48 gegen unerwünschtes Öffnen gesichert in der Schließstellung
gehalten, der durch miteinander fluchtende Bohrungen im ersten und zweiien ! icbc-l 40 und 43
gesteckt wird. Wenn die Klemmvorrichtung 7 geöffnet werden soll, zieht man zunächst den Stift 48 aus diesen
Öffnungen heraus, woraufhin der Hebel 43 in die in Fig.5 dargestellte Lage nach oben verschwenkt
werden kann und die Spannelemente 23 und 24 um ihre unten liegenden Gelenke 19 und 20 nach außen
verschwenkt werden. Wegen des Ausgleichshebels 16 werden die Spannclemcnlc 23 und 24 symmetrisch in
ihre iri F i g, 5 dargestellte geöffnete Läge versch wenkl.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, beeinflußt die Einstellung des Flansches 8 auf dem
Zylinder 3 die Klemmkraft, wenn sich das Kniehebelgetriebe in seiner Schließstellung befindet. Außerdem läßt
sich durch Einstellung der Schrauben 25 die Größe der Klerrimkräft bestimmen.
Wenn ein motorischer Antrieb erwünscht ist, wird
gemäß Fig.6 ein hydraulischer Zylinder50 als Antrieb
verwendet, der über ein Gelenk 51 an den ersten Hebel
40 des Kniehebclgctricbes angeschlossen ist, während die Kolbenstange 52 des hydraulischen Zylinders 50
über ein Gelenk 53 mit dem zweiten Hebel 43 verbunden is!. Wenn Strömungsmittel (Luft oder Öl)
iir.icr Druck :κ das Kopfende des hydraulischen
Zylinders 50 eingeleitet wird, fährl die Kolbenstange 52 aus dem hydraulischen Zylinder 50 aus, wodurch die
Klemmvorrichtung in die in F i g. 6 in strichpunktierten Linien angedeutete Öffnungsstellung bewegt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück
mit Flanschen mit einseitig abgeschrägten Flanschseiten, für plastische Werkstoffe, aus
zwei gebogenen, mit einer kegelstumpfförmigen Nut versehenen Spannelementen, die über zwei in einer
ersten Halterungseinrichtung am Extrudergehäuse angeordnete parallele Gelenke zueinander verschwenkbar
und über den Flanschseiten der Flansche des Extrudergehäuses angeordnete parallele
Gelenke zueinander verschwenkbar und über den Flanschseiten der Flansche des Extrudergehäuses
und des Extrusionsmundstücks zusammenklemmbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannelemente (23, 24) in der ersten Halterungseinrichtung für eine Selbstzentrierung
der Klemmvorrichtung (7) beim Klemmvorgang hinsichtlich der Flansche (8, 35) des Extrudergehäuses
(1) und des Extrusionsmundstücks (5) und für eine Einstellung der Klemmkraft angeordnet sind, daß
eine Kniegelenkverbindung mit einem ersten Hebel (40) und einem zweiten Hebel (43), die gelenkig
miteinander verbunden sind und ein Kniegelenk bilden, jeweils mit dem freibeweglichen Ende der
jeweiligen Spannelemente (23, ?4) drehbar verbunden sind, daß eine zweite Halterungseinrichtung mit
einem Ausgleichshebel (16) am Extrudergehäuse (1) befestigt ist und daß der Ausgleichshebel (16) mit
dem Extrudergehäuse (I) und mit einem der Hebel (40, 43) der Kii.egelenkverbindung für ein Bewegen
der Spannelemente (23, 24) um gleiche Strecken in die öffnungs- oder Schließstellung drehbar verbunden
ist.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halierungseinrichlung
einen U-förmigen Träger (18) aufweist, der die parallelen Gelenke (19,20) für die unteren Enden der
zwei gebogenen Spannelemente (23, 24) aufnimmt, daß sich durch eines der Gelenke (19, 20) eine
Einstellschraube (25) erstreckt, die in das andere der
Gelenke geschraubt und durch Schrauben (26) gehalten ist. die sich frei durch öffnungen (27) in der
Vorderseite des U-förmigen Trägers (18) erstrecken und in die Gelenke (19, 20) für relativ freie radiale
und axiale Bewegung der Klemmvorrichtung (7) eingeschraubt sind.
J. Klemmvorrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halterungseinrichtung
eine Klemmträgerschiene (29) aufweist, die in allen drei Richtungen durch Schrauben (28, 30)
einstellbar unterhalb der Gelenke (19, 20) angeordnet und frei /wischen den angelenkten F.nden der
Spannelemente (23, 24) eingepaßt ist. daß die Gelenke (19, 20) im geöffneten Zustand der
Spannelemente (23,24) auf der Klemmirägerschiene (29) aufliegen und beim Schließen von der
Klemmirägerschiene (29) für eine Selbst/entrierung der Klemmvorrichtung(7) abheben.
4. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der
beiden Hebel (40, 43) der Kniegelenkverbindung sich über das den Kniegelenkpunkt bildende Gelenk
(42) hinaus erstreckt und als Arbeitshebel für die Kniegelenkverbindung dient.
5, Klemmvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebel (40, 43) der
Kniegelenkverbindung bei geschlossenen Spannelementen (23, 24) im wesentlichen in einer Ebene
liegen.
6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichshebel
(16) bei geschlossenen Spannelementen (23, 24) in einer Ebene mit den Hebeln (40,43) der Kniegelenkverbindung
liegt
7. Klemmvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kniegelenkverbindung mit einem hydraulischen Zylinder (50) verbunden ist, der an einem der Hebel
(40, 43) der Kniegelenkverbindung angelenkt ist, während die Kolbenstange (52) des Zylinders am
anderen Hebel der Kniegelenkverbindung drehbar gelagert ist.
8. Klemmvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Extrusionsmundstück (5) über ein Scharnier aus Scharnierarm (10), Scharnierstift (11) und Scharniergabel
(12) schwenkbar am Kopfende des Extrudergehäuses(i)angeienkt ist.
9. Klemmvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Flansch (8) des Extrudergehäuses (1) auf einem Zylinder (3) zur Einstellung der Klemmkraft
aufschraubbar angeordnet ist.
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| GB1300213A (en) | 1972-12-20 |
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