DE2003116C - Konvergenzvorrichtung für Farbbildröhren - Google Patents
Konvergenzvorrichtung für FarbbildröhrenInfo
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Description
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch den Hals einer bekannten
Bildröhre für Farbfensehempfänger,
Die Erfindung betrifft eine Konvergenzvomchtung 60 Fig. 2 schematisch und in vergrößertem Maßstab
für Farbbildröhren mit innerhalb der Bildröhre ange- den Verlauf der Magnetfelder bei der Bildröhre nach
ordneten Konvergenzpolstücken aus Polpaaren, zwi- Fig. 1,
sehen denen Elektronenstrahlbahnen liegen, und mit Fig. 3a, 3b und 3c Vektordiagramme zur Erläu-
außerhalb der Bildröhre angeordneten Magneten terung des Arbeitens der Bildröhre nach Fig. 1,
zum Erzeugen von auf die PolstUcke einwirkenden 65 Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht einer
Magnetfeldern zum Steuern der Konvergenz. Ausführungsform der Erfindung,
anderer Art (deutsche Patentschriften 1285 515, anderen AusfUHrungsform der Erfindung und
„ F'g· I. Κ^ψ0*11 ζ" Erläuterung der Funktion üche Konvergenzfehler d bleibt unverändert. Die er-
gäer m F · g. 4 dargestellten Ausföhrungsform. forderliche Differentialkorrektur mit Hilfe von r8 und
-aaren bestehende Konvergenzpolstücke 6, 6', 6" Winkel θ ist kleiner als 30°. Der Konvergenzpunkt P
nd eine Abschinnplatte 7 angeordnet sind. Außer- 5 weicht daher stark von der Mittellage zwischen R
alb der Farbbildröhre 5 sind zum Erzeugen von auf und G ab, so daß für den Elektronenstrahl für die
lie Polstücke einwirkenden Magnetfeldern zum Farbe »Blau« ein größerer Konvergenzfehler auftritt.
ordnet. Von diesen dienen der Magnet! und der dessen differentielle Korrektur durch den Aufbau
dynamischen »Blaue-Konvergenz. Die Steuerung der der außerhalb der Farbbildröhre angeordneten Ma-
|statischen Konvergenz für die Farben »Rot« und gnete unmöglich wird, wenn sich die Verschiebe-
ten 2 bewirkt Ebenso erfolgt die Steuerung der horizontalen Richtung annähern.
rdynamischen Konvergenz für die Farben »Rot« und i$ . Fig. 4 zeigt eine Ausführu&gsform der Erfindung,
»Griiti« gleichzeitig mittels des einzigen Magneten 4. bei der die herkömmliche Ausführung hinsichtlich
■ F i g. 2 zeigt die in deT Konvergenzvorrichtung des oberen, für die Elektronenstrahlbahn B bestimm-
v < Fig. 1 auftretende Magnetfeldverteilung. Die ten Teiles möglichst wenig ν ändert ist. Der Kern
de. einzelnen Farben entsprechenden Elektronen- der Erfindung beruht auf der »prellen Ausbildung
st^hien verlaufen auf ElektronenstrahlUhnen (B für ao und Anordnung der Polstücke. Diese sind so be-
d Farbe »Blau«, G für die Farbe »Grün«, R für die schaffen, daß die magnetische Reluktanz der Ma-
n. otrahlbahnen steht senkrecht auf der Bahnrich- keines der der Elektronensirahlbahn R zwischen den
tu.ii? sowie auf der Richtung des Magnetfeldes. Das as parallelen Polen K und K' bzw. der Elektronenstrahl-
eine diese in Richtung der breiten Pfeile verschie- nahekommenden Magnetfeldern eine im wesentlichen
bonde Kraft aus. Die Elektronenstrahlbahnen werden senkrecht zu den Polen verlaufende Komponente hat.
aiii unter Wirkung des Magnetfeldes in einer Rirh- Im folgenden wird der tatsächliche Aufbau näher
tung verlagert, die von der gewünschten durch die 30 beschrieben. Die Figur zeigt einen Magnet 8 für die
abweicht. die dynamische »Rot«- bzw. »Grüne-Konvergenz,
also der Streuung der Auftreffpunkte der Elektronen- nete 8 und 9 angeordnet sind, sowie im Inneren der
strahlen auf dem Schirm der Farbbildröhre 5 vor 35 Farbbildröhre 10 ein Polstück 11 für die Farbe
reich des Schirmumfanges für die Elektronenstrahl- Bauteile entsprechen denen der bekannten, in F i g. 1
bahnen R und G. Da diese Streuung zur Elek- dargestellten Konvergenzvorrichtung,
tronenstrahlbahn B für die Farbe »Blau« keine Erfindungsgemäß werden nun die in F i g. 1 ge-
ßeschreibung. ages Polstück 12 für die Farben »Rot« und »Grün«
vereenz, bei der mit den Vektoren r, und g, jeweils angeordnet sind und einen Winkel α einschließen.
»AMP«Komponenttn bezeichnet sind. Darunter ist Ferner ist die Y-förmige Abschinnplatte7 von F i g. 1
folgendes ?u verstehen: Um bei Farbbildröhren die 45 durch eine V-förmige Abschirmplatte 13 ι rsetzt, die
erforderliche Konvergenz zu erzielen, ist in den das Polstück 11 für die Farbe »Blau« einschließt.
sation erforderlich. Die zunächst fehlende Konver- rung. An ihr sind den Polen K' und L' des Polstücks
genz wild dabei mit hilfe dynamischer Konvergenz- 12 gegenüber Pole K und L derart angeordnet, daß
vorrichtungen beseitigt, die mit Strömen im wesent- 50 de Elektronenstrahlbahnen G bzw. ft zwischen den
liehen parabolischer Wellenform arbeiten. Verbleibt Polen L und V einerseits bzw. den Polen K und K'
auch nach Anwendung der dynamischen Kcnver- andererseits verlaufen. Durch Versuche wurde fest-
genz noch eine zu kompensierende Komponente auf gestellt, daß, je größer der Abstand / zwischen den
sehen Strom ein weiterer Strom in Form eines Säge- 55 mehr die zwischen den Polen liegenden Magnetfelder
zahns überlagert. Mit »AMPc-Komponente wird nun von der zu den Polplatten senkrechten Richtung ab-
der parabolische Strom, der Sägezahnstrom als weichen.
»TILT«-Komponente bezeichnet Der größte Teil Bei der oben an Hand von F i g. 2 erläuterten
der Konvergenzfehler wird jedoch durch Einstellen bekannten Konvergenzvorrichtung wird anordnungs-
der »AMPe-Komponenten korrigiert. Der Restfeh- 60 gemäß ein Winkel von 120° zwischen den Achsen
ler d kann durch »DIFF« (Differential)-Komponen- der einzelnen ?olstücke aufrechterhalten. Das führt
ten r2 und $, beseitigt werden. Die Elektronenstrahl- aber, wie oben gezeigt, nicht dazu, daß auch die
bahnen R und G fallen dann im Punkt P zusammen. Verschieberichtungen der Elektronenstrahlbahnen im
lung nach Fig.2 r.-gebende Konvergenzverhalten. den Elektronenstrahlbahnen bei der Konvergenz-
der »AMP«-Komponenten r, und gt ergebende rest- in der Röhrenhaisachse schneiden und miteinander
5 6
einen Winkel von 120° bilden. Durch die hier oben genzvorkehrüngen. Die Abschirmplatte 13 ist dabei
beschriebene Ausbildung der Polstücke und .der Pol- in diesem Fall eine einzige ebene Platte, die parallel
paare wird hingegen erreicht, daß die Verschiebe- zu dieser angeordneten Pole K und L sind zu einem
richtung der Elektronenstrahlbahnen bei der Kon- Stück verbunden, das im Querschnitt etwa U-förmig
vergenzbeeinflussung mit der gewünschten Richtung s ist. Im übrigen tragen die der Ausführungsform nach
miteinander einen Winkel von 120° bilden. Bezugszeichen.
dcr Verschieberichtung der Elektronenstrahlbahnen io halb des Röhrenhalses der Farbbildröhre 10 den Pol·
und der Horizontalen in der in Fig.6 gezeigten stücken 11 bzw. 12 gegenüber angeordnet, so daß
daß, um einen Winkel β der gewünschten Größe von Weise bewirkt werden können. Dabei wird eine Dif-
30" zu erzielen, der Winkel α ebenfalls in der Nähe ferentialsteuerung (Korrektur von Längsabweichun-
von 30° liegt, wobei /„ einen optimalen Abstand der 15 gen von R und G) erzielt, die trotz unveränderter
möglich, vom Standpunkt der Toleranz für den U-förmig ausgebildet und ist an seinen Schenkeln
wie möglich gewählt werden. Er wird im allgemeinen sehen. Diese Wicklungen, durch die ein Strom mit
mit etwa 5 mm gewählt. Aus F i g. 6 kann entnom- parabolischer Wellenform geschickt wird, sind mit-
men werden, daß λ im Fall eines kleinen Abstandes / einander in Reihe geschaltet. Der Verbindungspunkt
der Pole K' und K bzw. V und L voneinander groß zwischen den Wicklungen kann mit einem DirTeren-
gewählt werden kann, während es bei großem / klein as tialstrom beschickt werden. Alternativ kann auch
wird. eine der Wicklungen am Magnet derart angeordnet
F i g. 5 zeigt eine andere AusfUhrungsform einer sein, daß sie seine beiden Schenkel bedeckt Auch
Konvergenzvorichtung, die auch hinsichtlich der an den Schenkeln des gegenüberliegenden Magneten 8
Konvergenzvorkehrungen für die Farbe »Blau« von sind in Reihe miteinander geschaltete Wicklungen
der herkömmlichen Ausführungsform abweicht. 30 für die dynamische Konvergenz angeordnet, durch
Man erzielt dabei magnetische Kraftlinien, die im die ein Strom mit parabolischer Wellenform geschickt
rechten Winkel zur gewünschten Verschieberichtung wird. Die Magnete 8 und 9 sind ferner mit drehbar
A1 bzw. At der Elektronenstrahlbahnen R und G und auf- und abwärts bewegbaren Magneten verliegen.
Die zwischen der Elektronenstrahlbahn B sehen, die zweipolig magnetisiert sind und der Stcuceinerscits
und den Elektronenstrahlbahnen R und G 35 rung der statischen Konvergenz dienen. Durch die
andererseits angeordnete Abschirmplatte 13 verrin- genannten Bauelemente werden auf übliche Weise
gert die gegenseitige Beeinflussung der für die jewei- die Magnetfelder für die Konvergenzsteuerung erligen
Elektronenstrahlbahnen getroffenen Konver- zeugt, die auf die Polstücke 11 und 12 einwirken.
Claims (5)
1. Konvergenzvomchtung für Farbbildröhren drei Elektronenstrablerzeuger in den Eckpunkten
mk innerhalb der Badröhre angeordneten Kon- 5 eines Dreiecks liegen. Bei enngen dieser Vornchtunvergenzpolstücken
aus Polpaaren, zwischen denen gen wird die statische und dynamische »Rot«- und
Elektronenstrahlbahnen liegen, und mit außer- »Grihw-Konvergenz gleichzeitig mittels eiues einzelnalb
der Bildröhre angeordneten Magneten zum nen «iagneten bewirkt Ute Vomchtang hat femer je
Erzeugen von auf die Polstücke einwirkenden einen Magneten für die statische bzw. dynamische
Magnetfeldern zum Steuern der Konvergenz, da- i» »Blaa«-Konvergenz und eme Abschirmplatte. Derdarch
gekennzeichnet, daß zwei Pol· artig ausgebildete Vorrichtungen weisen jedoch Nachstücke
(11,12) aus Polpaaren (K", L"; K\ V) im teile hinsichtlich der Ko-rektur von Konvergenzfeh-Hals
der Bildröhre in bezug auf deren Achse ein- lern auf, wie sich aus der unten folgenden Figurenander
diametral gegenüber angeordnet sind, daß beschreibung ergeben wird.
außerhalb des Halses der Bildröhre gegenüber »5 Aufgabe der Erfindung ist es, die Korrektur von
den beiden Polstücken (M, 12) Magnete (8, 9) Konvergenzfehlem zu verbessern,
sitzen, daß eine Elektronenstrahibahn (B) zwi- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gesehen den P >,;n (K", L") des ersten Polstückes löst, daß zwei Polstücke aus Polpaaren im Hals de. (11) und zwei weitere Elektronenstrahlbahnen Bildröhre in bezug auf deren Achse einander di (R, G) zwischen je einem Pol (K' bzw. L') des ao metral gegenüber angeordnet sind, daß außerhalb o.s zweiten Polstückes (12) und diesen gegenüber Halses der Bildröhre gegenüber den beiden Polangeordneten zusätzlichen Polen (K bzw. L) lie- stücken Magnete sitzen, daß eine Elektronenstrahl gen, und daß durch den Winkel, den die Pole bahn zwischen den Polen des ersten Polstückes und (K', L') des zweiten Polstücke- (12) miteinander zwei weitere Elektronenstrahlbahnen zwischen je bilden, und durch die Lage der zusätzlichen Pole as einem Pol des zweiten Polstückes und diesen gegen- (K, L) eine Bewegung der Elektronenstrahlen über angeordneten zusätzlichen Polen liegen, und (B, R, G) unter Aufrechterhaltung eines Winkels daß durch den Winkel, den die Pole des zweiten von jeweils 120° zwischen ihren Bewegungsrich- Polstückes miteinander bilden, und durch die Lage tungen möglicl. ist. der zusätzlichen Pole eine Bewegung der Elektronen-
sitzen, daß eine Elektronenstrahibahn (B) zwi- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gesehen den P >,;n (K", L") des ersten Polstückes löst, daß zwei Polstücke aus Polpaaren im Hals de. (11) und zwei weitere Elektronenstrahlbahnen Bildröhre in bezug auf deren Achse einander di (R, G) zwischen je einem Pol (K' bzw. L') des ao metral gegenüber angeordnet sind, daß außerhalb o.s zweiten Polstückes (12) und diesen gegenüber Halses der Bildröhre gegenüber den beiden Polangeordneten zusätzlichen Polen (K bzw. L) lie- stücken Magnete sitzen, daß eine Elektronenstrahl gen, und daß durch den Winkel, den die Pole bahn zwischen den Polen des ersten Polstückes und (K', L') des zweiten Polstücke- (12) miteinander zwei weitere Elektronenstrahlbahnen zwischen je bilden, und durch die Lage der zusätzlichen Pole as einem Pol des zweiten Polstückes und diesen gegen- (K, L) eine Bewegung der Elektronenstrahlen über angeordneten zusätzlichen Polen liegen, und (B, R, G) unter Aufrechterhaltung eines Winkels daß durch den Winkel, den die Pole des zweiten von jeweils 120° zwischen ihren Bewegungsrich- Polstückes miteinander bilden, und durch die Lage tungen möglicl. ist. der zusätzlichen Pole eine Bewegung der Elektronen-
2. Vorrichtung nach Anspr ;h 1, dadurch ge- 30 strahlen unter Aufrechterhaltung eines Winkels von
kennzeichnet, daß in der Bildröhre (10) zwischen jeweils 120° zwischen ihren Bewegungsrichtungen
dem ersten Polstück (11) und c" m zweiten Pol- möglich ist. Dabei kann die Abschirmplatte in der
stück (12) eine Abschirmplatte (13) vorgesehen ist. Bildröhre zwischen dem ersten Polstück und dem
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- zweiten Polstück vorgesehen sein. Zweckmäßig wird
kennzeichnet, daß die Abschirmplatte (13) V-för- 35 die Abschirmplatte V-förmig ausgebildet, wobei man
mig ausgebildet ist und an ihr die gegenüber je an ihr die gegenüber je einem Pol des zweiten PoI-einem
Po! des zweiten Polstückes (12) angeord- Stückes angeordneten zusätzliche .1 Pole befestigt,
neten zusätzlichen Pole (K, L) befestigt sind Die Abschirmplatte kann auch eine ebene Platte sein,
(F i g. 4). wobei dann die je einem Pol des zweiten Polstückes
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- 40 gegenüber angeordneten zusätzlichen Pole zu einem
kennzeichnet, daß die Abschirmplatte (13) eine Stück miteinander verbunden sind. Dabei soll es sich
ebene Platte ist und die je einem Pol des zwei- bei dem zwischen den Polen des ersten Polstückes
ten Polstücks (12) gegenüber angeordneten zu- liegenden Elektronenstrahl vorzugsweise um densätzlichen
Pole (K, L) zu einem Stück nüteman- jenigen für die Farbe »Blau« und bei den zwei weider
verbunden sind (F i g. 5). ' 45 teren Elektronenstrahlen, die je zwischen einem Pol
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- des zweiten Polstückes und den diesen gegenüber
kennzeichnet, daß es sich bei dem zwischen den angeordneten zusätzlichen Polen liegen, um die
Polen (K", L") des ersten Polstückes (11) lie- Elektronenstrahlen für die Farben »Rot« bzw.
genden Elektronenstrahl um denjenigen für die »Grün« handeln. Bei einer derartigen Ausführungs-Farbe
»Blau« und bei den zwei weiteren Elektro- 50 form der Konvergenzvomchtung wird sichergestellt,
nenstrahlen, die je zwischen einem Pol (K' bzw. daß eine Verschiebung der Elektronenstrahlbahnen
U) des zweiten Polstücks (12) und den diesen unter Aufrechterhaltung eines Winkels von 120° zwigegenüber
angeordneten zusätzlichen Polen (K sehen ihren Bewegungsrichtungen erzielt und damit
bzw. L) liegen, um die Elektronenstrahlen für eine zufriedenstellende Differentialkorrektur und eine
die Farben »Rot« bzw. »Grün« handelt. 55 entsprechend gute Bildqualität erzielt wird.
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Applications Claiming Priority (5)
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| NL707001155A NL148184B (nl) | 1970-01-19 | 1970-01-27 | Kleurentelevisieweergeefinrichting, alsmede kleurentelevisieweergeefbuis, bestemd om hierin als onderdeel te worden toegepast. |
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Publications (3)
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| DE2003116C true DE2003116C (de) | 1973-01-11 |
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