DE2003116C - Konvergenzvorrichtung für Farbbildröhren - Google Patents

Konvergenzvorrichtung für Farbbildröhren

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DE2003116C
DE2003116C DE19702003116 DE2003116A DE2003116C DE 2003116 C DE2003116 C DE 2003116C DE 19702003116 DE19702003116 DE 19702003116 DE 2003116 A DE2003116 A DE 2003116A DE 2003116 C DE2003116 C DE 2003116C
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pole
poles
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electron beam
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DE19702003116
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DE2003116A1 (de
DE2003116B2 (de
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Susumu Imazucho Osaka; Ashizaki Shigeya Takatsuki; Shimizu Katsumi Ibaragi; Miyati Tosihiko Katanocho Osaka; Egawa (Japan)
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Panasonic Holdings Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Description

Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch den Hals einer bekannten Bildröhre für Farbfensehempfänger,
Die Erfindung betrifft eine Konvergenzvomchtung 60 Fig. 2 schematisch und in vergrößertem Maßstab für Farbbildröhren mit innerhalb der Bildröhre ange- den Verlauf der Magnetfelder bei der Bildröhre nach ordneten Konvergenzpolstücken aus Polpaaren, zwi- Fig. 1,
sehen denen Elektronenstrahlbahnen liegen, und mit Fig. 3a, 3b und 3c Vektordiagramme zur Erläu-
außerhalb der Bildröhre angeordneten Magneten terung des Arbeitens der Bildröhre nach Fig. 1, zum Erzeugen von auf die PolstUcke einwirkenden 65 Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht einer Magnetfeldern zum Steuern der Konvergenz. Ausführungsform der Erfindung,
Bekannte Konvergenzvorrichtungen dieser und Fig. 5 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht einer
anderer Art (deutsche Patentschriften 1285 515, anderen AusfUHrungsform der Erfindung und
F'g· I. Κ^ψ0*11 ζ" Erläuterung der Funktion üche Konvergenzfehler d bleibt unverändert. Die er-
gäer m F · g. 4 dargestellten Ausföhrungsform. forderliche Differentialkorrektur mit Hilfe von r8 und
I F! g. 1 zeigt eme Farbbüdröhre S, in der aus Pol- g, ist jedoch erheblich größer als bei F i g. 3 a. Der
-aaren bestehende Konvergenzpolstücke 6, 6', 6" Winkel θ ist kleiner als 30°. Der Konvergenzpunkt P
nd eine Abschinnplatte 7 angeordnet sind. Außer- 5 weicht daher stark von der Mittellage zwischen R
alb der Farbbildröhre 5 sind zum Erzeugen von auf und G ab, so daß für den Elektronenstrahl für die
lie Polstücke einwirkenden Magnetfeldern zum Farbe »Blau« ein größerer Konvergenzfehler auftritt.
Steuern der Konvergenz Magnete 1, 2, 3 und 4 ange- Fig. 3c zeigt einen vertikalen Konvergenzfehler,
ordnet. Von diesen dienen der Magnet! und der dessen differentielle Korrektur durch den Aufbau
Magnet 3 für die Steuerung der statischen bzw. der io der Konvergenzpolstücke und/oder die Ausbildung
dynamischen »Blaue-Konvergenz. Die Steuerung der der außerhalb der Farbbildröhre angeordneten Ma-
|statischen Konvergenz für die Farben »Rot« und gnete unmöglich wird, wenn sich die Verschiebe-
Si»Grün« wird gleichzeitig mittels des einzigen Magne- richtungen der Elektronenstrahlbahnen R und G der
ten 2 bewirkt Ebenso erfolgt die Steuerung der horizontalen Richtung annähern.
rdynamischen Konvergenz für die Farben »Rot« und i$ . Fig. 4 zeigt eine Ausführu&gsform der Erfindung,
»Griiti« gleichzeitig mittels des einzigen Magneten 4. bei der die herkömmliche Ausführung hinsichtlich
■ F i g. 2 zeigt die in deT Konvergenzvorrichtung des oberen, für die Elektronenstrahlbahn B bestimm-
v < Fig. 1 auftretende Magnetfeldverteilung. Die ten Teiles möglichst wenig ν ändert ist. Der Kern
de. einzelnen Farben entsprechenden Elektronen- der Erfindung beruht auf der »prellen Ausbildung
st^hien verlaufen auf ElektronenstrahlUhnen (B für ao und Anordnung der Polstücke. Diese sind so be-
d Farbe »Blau«, G für die Farbe »Grün«, R für die schaffen, daß die magnetische Reluktanz der Ma-
F. he »Rot«), die zur Papierebene vertikal liegen. gnetpfade für die Konvergenz durch Ausnutzen der D Einwirkung des Magnetfeldes auf diese Elektro- Ta' ache auf ein Mindestmaß verringert wird, daß
n. otrahlbahnen steht senkrecht auf der Bahnrich- keines der der Elektronensirahlbahn R zwischen den
tu.ii? sowie auf der Richtung des Magnetfeldes. Das as parallelen Polen K und K' bzw. der Elektronenstrahl-
Mignetfeld übt also auf die Elektronenstrahlbahn bahn G zwischen den parallelen Polen L und £.'
eine diese in Richtung der breiten Pfeile verschie- nahekommenden Magnetfeldern eine im wesentlichen
bonde Kraft aus. Die Elektronenstrahlbahnen werden senkrecht zu den Polen verlaufende Komponente hat.
aiii unter Wirkung des Magnetfeldes in einer Rirh- Im folgenden wird der tatsächliche Aufbau näher
tung verlagert, die von der gewünschten durch die 30 beschrieben. Die Figur zeigt einen Magnet 8 für die
Pfeile A1 und A2 angedeuteten Verschieberichtung dynamische »Blaue-Konvergenz, einen Magnet 9 für
abweicht. die dynamische »Rot«- bzw. »Grüne-Konvergenz,
F i ρ 3 zeigt das Ausmaß des Konvergenzfehlers, eine Farbbildröhre 10, an deren Hals außen die Ma-
also der Streuung der Auftreffpunkte der Elektronen- nete 8 und 9 angeordnet sind, sowie im Inneren der
strahlen auf dem Schirm der Farbbildröhre 5 vor 35 Farbbildröhre 10 ein Polstück 11 für die Farbe
Durchführung der dynamischen Konvergenz im Be- »Blau«, das aus Polen K" und L" besteht. Diese
reich des Schirmumfanges für die Elektronenstrahl- Bauteile entsprechen denen der bekannten, in F i g. 1
bahnen R und G. Da diese Streuung zur Elek- dargestellten Konvergenzvorrichtung,
tronenstrahlbahn B für die Farbe »Blau« keine Erfindungsgemäß werden nun die in F i g. 1 ge-
B-.ziehung hat, erübrigt sich eine entsprechende 40 zeigten Konvergenzpolstücke 6 und 6' durch ein ein-
ßeschreibung. ages Polstück 12 für die Farben »Rot« und »Grün«
Fig. 3a zeigt eine erwünschte Form der Kon- ersetzt, dessen Pole/T' und V einander gegenüber
vereenz, bei der mit den Vektoren r, und g, jeweils angeordnet sind und einen Winkel α einschließen.
»AMP«Komponenttn bezeichnet sind. Darunter ist Ferner ist die Y-förmige Abschinnplatte7 von F i g. 1
folgendes ?u verstehen: Um bei Farbbildröhren die 45 durch eine V-förmige Abschirmplatte 13 ι rsetzt, die
erforderliche Konvergenz zu erzielen, ist in den das Polstück 11 für die Farbe »Blau« einschließt.
Randbereichen des Bildschirms eine grobe Kompen- Die Abschirnrplatte 13 dient als magnetische Füh-
sation erforderlich. Die zunächst fehlende Konver- rung. An ihr sind den Polen K' und L' des Polstücks
genz wild dabei mit hilfe dynamischer Konvergenz- 12 gegenüber Pole K und L derart angeordnet, daß
vorrichtungen beseitigt, die mit Strömen im wesent- 50 de Elektronenstrahlbahnen G bzw. ft zwischen den
liehen parabolischer Wellenform arbeiten. Verbleibt Polen L und V einerseits bzw. den Polen K und K'
auch nach Anwendung der dynamischen Kcnver- andererseits verlaufen. Durch Versuche wurde fest-
genz noch eine zu kompensierende Komponente auf gestellt, daß, je größer der Abstand / zwischen den
Grund fehlender Konvergenz, so wird dem paraboli- Polen K und K' bzw. den Polen L und L' ist, desto
sehen Strom ein weiterer Strom in Form eines Säge- 55 mehr die zwischen den Polen liegenden Magnetfelder
zahns überlagert. Mit »AMPc-Komponente wird nun von der zu den Polplatten senkrechten Richtung ab-
der parabolische Strom, der Sägezahnstrom als weichen.
»TILT«-Komponente bezeichnet Der größte Teil Bei der oben an Hand von F i g. 2 erläuterten
der Konvergenzfehler wird jedoch durch Einstellen bekannten Konvergenzvorrichtung wird anordnungs-
der »AMPe-Komponenten korrigiert. Der Restfeh- 60 gemäß ein Winkel von 120° zwischen den Achsen
ler d kann durch »DIFF« (Differential)-Komponen- der einzelnen ?olstücke aufrechterhalten. Das führt
ten r2 und $, beseitigt werden. Die Elektronenstrahl- aber, wie oben gezeigt, nicht dazu, daß auch die
bahnen R und G fallen dann im Punkt P zusammen. Verschieberichtungen der Elektronenstrahlbahnen im
Ideale Konvergenz ist erreicht. Schnitt durch den Röhrenhals der Farbbildröhre Fig. 3b zeigt das sich bei der Magnetfeldvertei- 65 senkrecht zu seiner Achse und damit senkrecht zu
lung nach Fig.2 r.-gebende Konvergenzverhalten. den Elektronenstrahlbahnen bei der Konvergenz-
Der sich nach der Konvergenzkorrektur mit Hilfe beeinflussung in Richtungen bewegbar sind, die sich
der »AMP«-Komponenten r, und gt ergebende rest- in der Röhrenhaisachse schneiden und miteinander
5 6
einen Winkel von 120° bilden. Durch die hier oben genzvorkehrüngen. Die Abschirmplatte 13 ist dabei
beschriebene Ausbildung der Polstücke und .der Pol- in diesem Fall eine einzige ebene Platte, die parallel
paare wird hingegen erreicht, daß die Verschiebe- zu dieser angeordneten Pole K und L sind zu einem
richtung der Elektronenstrahlbahnen bei der Kon- Stück verbunden, das im Querschnitt etwa U-förmig
vergenzbeeinflussung mit der gewünschten Richtung s ist. Im übrigen tragen die der Ausführungsform nach
A1 bzw. A1 zusammenfällt, wobei diese Richtungen Fig. 4 entsprechenden Teile in Fig. S die gleichen
miteinander einen Winkel von 120° bilden. Bezugszeichen.
Der Winkel«, den die Pole K und L bzw. K' und Bei den beiden In den Fi g. 4 und 5 dargestellten V miteinander bilden, steht zum Winkel β zwischen Ausfführungsformen sind die Magnete 8 und 9 außcr-
dcr Verschieberichtung der Elektronenstrahlbahnen io halb des Röhrenhalses der Farbbildröhre 10 den Pol·
und der Horizontalen in der in Fig.6 gezeigten stücken 11 bzw. 12 gegenüber angeordnet, so daß
Beziehung. Aus dieser Figur kann abgelesen werden, statische und dynamische Konvergenz auf übliche
daß, um einen Winkel β der gewünschten Größe von Weise bewirkt werden können. Dabei wird eine Dif-
30" zu erzielen, der Winkel α ebenfalls in der Nähe ferentialsteuerung (Korrektur von Längsabweichun-
von 30° liegt, wobei /„ einen optimalen Abstand der 15 gen von R und G) erzielt, die trotz unveränderter
Pole K und K' bzw. L und V voneinander darstellt. Verwendung von Dreipolstücken eine der hcrkömm- Der Polabstand /0 soll vom Standpunkt der Emp- liehen Zwcipolkonvergenzvorrichtung überlegene Endlichkeit der Konvergenzsteuerung so ktein wie Konvergenzsteuerung erbringt. Der Magnet 9 wird
möglich, vom Standpunkt der Toleranz für den U-förmig ausgebildet und ist an seinen Schenkeln
Durchmesser des Elektronenstrahls jedoch so groß ao mit Wicklungen für die dynamische Konvergenz ver-
wie möglich gewählt werden. Er wird im allgemeinen sehen. Diese Wicklungen, durch die ein Strom mit
mit etwa 5 mm gewählt. Aus F i g. 6 kann entnom- parabolischer Wellenform geschickt wird, sind mit-
men werden, daß λ im Fall eines kleinen Abstandes / einander in Reihe geschaltet. Der Verbindungspunkt
der Pole K' und K bzw. V und L voneinander groß zwischen den Wicklungen kann mit einem DirTeren-
gewählt werden kann, während es bei großem / klein as tialstrom beschickt werden. Alternativ kann auch
wird. eine der Wicklungen am Magnet derart angeordnet
F i g. 5 zeigt eine andere AusfUhrungsform einer sein, daß sie seine beiden Schenkel bedeckt Auch Konvergenzvorichtung, die auch hinsichtlich der an den Schenkeln des gegenüberliegenden Magneten 8 Konvergenzvorkehrungen für die Farbe »Blau« von sind in Reihe miteinander geschaltete Wicklungen der herkömmlichen Ausführungsform abweicht. 30 für die dynamische Konvergenz angeordnet, durch Man erzielt dabei magnetische Kraftlinien, die im die ein Strom mit parabolischer Wellenform geschickt rechten Winkel zur gewünschten Verschieberichtung wird. Die Magnete 8 und 9 sind ferner mit drehbar A1 bzw. At der Elektronenstrahlbahnen R und G und auf- und abwärts bewegbaren Magneten verliegen. Die zwischen der Elektronenstrahlbahn B sehen, die zweipolig magnetisiert sind und der Stcuceinerscits und den Elektronenstrahlbahnen R und G 35 rung der statischen Konvergenz dienen. Durch die andererseits angeordnete Abschirmplatte 13 verrin- genannten Bauelemente werden auf übliche Weise gert die gegenseitige Beeinflussung der für die jewei- die Magnetfelder für die Konvergenzsteuerung erligen Elektronenstrahlbahnen getroffenen Konver- zeugt, die auf die Polstücke 11 und 12 einwirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1285 516, USA^-Patentschriften 2 847 600,3440468, Patentansprüche: 3454807 und 3461341) gehören dem Typ des Delto-EIektroneiistrahlerzeugers an, bei dem die
1. Konvergenzvomchtung für Farbbildröhren drei Elektronenstrablerzeuger in den Eckpunkten mk innerhalb der Badröhre angeordneten Kon- 5 eines Dreiecks liegen. Bei enngen dieser Vornchtunvergenzpolstücken aus Polpaaren, zwischen denen gen wird die statische und dynamische »Rot«- und Elektronenstrahlbahnen liegen, und mit außer- »Grihw-Konvergenz gleichzeitig mittels eiues einzelnalb der Bildröhre angeordneten Magneten zum nen «iagneten bewirkt Ute Vomchtang hat femer je Erzeugen von auf die Polstücke einwirkenden einen Magneten für die statische bzw. dynamische Magnetfeldern zum Steuern der Konvergenz, da- i» »Blaa«-Konvergenz und eme Abschirmplatte. Derdarch gekennzeichnet, daß zwei Pol· artig ausgebildete Vorrichtungen weisen jedoch Nachstücke (11,12) aus Polpaaren (K", L"; K\ V) im teile hinsichtlich der Ko-rektur von Konvergenzfeh-Hals der Bildröhre in bezug auf deren Achse ein- lern auf, wie sich aus der unten folgenden Figurenander diametral gegenüber angeordnet sind, daß beschreibung ergeben wird.
außerhalb des Halses der Bildröhre gegenüber »5 Aufgabe der Erfindung ist es, die Korrektur von den beiden Polstücken (M, 12) Magnete (8, 9) Konvergenzfehlem zu verbessern,
sitzen, daß eine Elektronenstrahibahn (B) zwi- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gesehen den P >,;n (K", L") des ersten Polstückes löst, daß zwei Polstücke aus Polpaaren im Hals de. (11) und zwei weitere Elektronenstrahlbahnen Bildröhre in bezug auf deren Achse einander di (R, G) zwischen je einem Pol (K' bzw. L') des ao metral gegenüber angeordnet sind, daß außerhalb o.s zweiten Polstückes (12) und diesen gegenüber Halses der Bildröhre gegenüber den beiden Polangeordneten zusätzlichen Polen (K bzw. L) lie- stücken Magnete sitzen, daß eine Elektronenstrahl gen, und daß durch den Winkel, den die Pole bahn zwischen den Polen des ersten Polstückes und (K', L') des zweiten Polstücke- (12) miteinander zwei weitere Elektronenstrahlbahnen zwischen je bilden, und durch die Lage der zusätzlichen Pole as einem Pol des zweiten Polstückes und diesen gegen- (K, L) eine Bewegung der Elektronenstrahlen über angeordneten zusätzlichen Polen liegen, und (B, R, G) unter Aufrechterhaltung eines Winkels daß durch den Winkel, den die Pole des zweiten von jeweils 120° zwischen ihren Bewegungsrich- Polstückes miteinander bilden, und durch die Lage tungen möglicl. ist. der zusätzlichen Pole eine Bewegung der Elektronen-
2. Vorrichtung nach Anspr ;h 1, dadurch ge- 30 strahlen unter Aufrechterhaltung eines Winkels von kennzeichnet, daß in der Bildröhre (10) zwischen jeweils 120° zwischen ihren Bewegungsrichtungen dem ersten Polstück (11) und c" m zweiten Pol- möglich ist. Dabei kann die Abschirmplatte in der stück (12) eine Abschirmplatte (13) vorgesehen ist. Bildröhre zwischen dem ersten Polstück und dem
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- zweiten Polstück vorgesehen sein. Zweckmäßig wird kennzeichnet, daß die Abschirmplatte (13) V-för- 35 die Abschirmplatte V-förmig ausgebildet, wobei man mig ausgebildet ist und an ihr die gegenüber je an ihr die gegenüber je einem Pol des zweiten PoI-einem Po! des zweiten Polstückes (12) angeord- Stückes angeordneten zusätzliche .1 Pole befestigt, neten zusätzlichen Pole (K, L) befestigt sind Die Abschirmplatte kann auch eine ebene Platte sein, (F i g. 4). wobei dann die je einem Pol des zweiten Polstückes
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- 40 gegenüber angeordneten zusätzlichen Pole zu einem kennzeichnet, daß die Abschirmplatte (13) eine Stück miteinander verbunden sind. Dabei soll es sich ebene Platte ist und die je einem Pol des zwei- bei dem zwischen den Polen des ersten Polstückes ten Polstücks (12) gegenüber angeordneten zu- liegenden Elektronenstrahl vorzugsweise um densätzlichen Pole (K, L) zu einem Stück nüteman- jenigen für die Farbe »Blau« und bei den zwei weider verbunden sind (F i g. 5). ' 45 teren Elektronenstrahlen, die je zwischen einem Pol
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- des zweiten Polstückes und den diesen gegenüber kennzeichnet, daß es sich bei dem zwischen den angeordneten zusätzlichen Polen liegen, um die Polen (K", L") des ersten Polstückes (11) lie- Elektronenstrahlen für die Farben »Rot« bzw. genden Elektronenstrahl um denjenigen für die »Grün« handeln. Bei einer derartigen Ausführungs-Farbe »Blau« und bei den zwei weiteren Elektro- 50 form der Konvergenzvomchtung wird sichergestellt, nenstrahlen, die je zwischen einem Pol (K' bzw. daß eine Verschiebung der Elektronenstrahlbahnen U) des zweiten Polstücks (12) und den diesen unter Aufrechterhaltung eines Winkels von 120° zwigegenüber angeordneten zusätzlichen Polen (K sehen ihren Bewegungsrichtungen erzielt und damit bzw. L) liegen, um die Elektronenstrahlen für eine zufriedenstellende Differentialkorrektur und eine die Farben »Rot« bzw. »Grün« handelt. 55 entsprechend gute Bildqualität erzielt wird.
DE19702003116 1970-01-19 1970-01-23 Konvergenzvorrichtung für Farbbildröhren Expired DE2003116C (de)

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