DE2002196B2 - Kondensatreinigungsverfahren mit Mischbettaustauschern - Google Patents

Kondensatreinigungsverfahren mit Mischbettaustauschern

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J49/00Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor
    • B01J49/05Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of fixed beds
    • B01J49/09Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of fixed beds of mixed beds

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Description

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Diese Erfindung bezieht sich auf die Regenerierung von Mischbettaustauschern. Bei einem Kondensatreinigungsverfahren.
Bei vielen Anwendungen, beispielsweise bei Dampfturbinen-Kraftanlagen, ist es von großer Wichtigkeit, für die Dampferzeugung Wasser bereitzustellen, welches von Feststoffgehalt frei ist, denn die Anwesenheit von Feststoffgehalt erzeugt innerhalb der Turbine, des Kessels und der Leitungen Oberflächenüberzüge. Selbst wenn das Kondensationswasser in einem geschlossenen System im Kreislauf zurückgeführt wird, so erfolgt immer eine Ansammlung von feststoffbildenden Vorstufen wegen des Zusetzens von Auffüllwasser, der Korrosion von Metallen, möglicher Undichtigkeiten und dergleichen.
Die Methode des Entfernens solcher Vorstufen besteht darin, daß man das Kondensat durch Kationen- und Anionenaustauschharze leitet, um irgendwelche Vorstufenkationen und -anionen durch deren Austausch gegen Wasserstoff- und Hydroxylionen der Austauschharze zu entfernen. Die am häufigsten verwendeten Harze sind stark saure Kationenaustauschharze und stark basische Anionenaustauschharze. Die Kationen werden so gegen den Wasserstoff des stark sauren bo Kationenaustauschers ausgewechselt, welcher sich beim Freiwerden mit dem Hydroxyd des stark basischen Anionenaustauschers, welcher durch den Austausch mit den Anionen im Kondensat freigesetzt wird, kombiniert. Obgleich man das Kondensatwasser durch Kationen- es und Anionenbetten leiten kann, welche hintereinander angeordnet sind, sind die besten Ergebnisse erzielt worden, wenn die Anionen- und Kationenaustauschhar
ze in einem einzigen Mischbett kombiniert sind.
Ein überwiegendes Problem, welchem man bei solchen Systemen gemischter Betten begegnet, ist deren Regenerierung. Normalerweise wird das Anionenaustauschharz mit einer Alkalilösung, vorzugsweise Natriumhydroxyd, regeneriert, wodurch das Hydroxyd die Anionen ersetzt, welche im erschöpften Harz enthalten sind. Die Regenerierung des Kationenaustauschharzes erfolgt normalerweise durch Verwendung einer starken Säure wie Schwefelsäure oder Salzsäure, wodurch die Kationen durch die Wasserstoffionen der Säure ersetzt werden. In Mischbettsystemen ist es höchst schwierig, Anionen- und Kationenharze vollständig zu trennen. Obgleich nämlich normalerweise eine ausreichende Differenz in der Dichte der beiden Harze besteht, um die hydraulische Einstufung der Harze in zwei getrennte Schichten bequem für eine Zeitspanne zu gestatten, wird eine bestimmte Menge des Kationenharzes in feine Partikel zerbrochen, weiche während der hydraulischen Einstufung in die Anionenaustauschharzschicht gezogen werden. Wenn demgemäß die Anionenaustauschharzschicht regeneriert wird, so kommt das Kationenaustauschharz, welches in die Anionenaustauschharzschicht gezogen wurde, mit dem Alkali, üblicherweise Natriumhydroxyd, in Berührung und nimmt die Kationenform des Alkalis an, welches im üblichen Falle Natrium ist.
Beim normalen Arbeiten wird der pH-Wert des Kondensatwassers auf oberhalb 9 eingestellt, um die Korrosionswirkung des Kondensats herabzusetzen. Eine solche Einstellung wird ausgeführt, indem man dem Kondensatwasser Ammoniumhydroxyd hinzusetzt. Während des nachfolgenden Arbeitens des Mischbett-Demineralisators ersetzen die Ammoniumionen im Kondensatwasser die Natriumionen der eingezogenen Kationenaustauschharzpartikel, wodurch ein Aussikkern von Natriumionen in das Kondensatwasser verursacht wird. Obgleich ein solches Aussickern gering ist — d. h. in der Größenordnung von wenigen Teilen je Billion liegt — so ist doch das Aussickern bedeutungsvoll und in Kondensatsystemen höchst unerwünscht.
Dem Fachmann ist dieses Problem bekannt, und es wurden zahlreiche Versuche unternommen, um das Problem des Aussickerns von Natrium, welches bei der Regenerierung von Mischbett-Demineralisatoren auftritt, zu lösen. Beispielsweise können extreme Vorkehrungen getroffen werden, um das Einschichten der Mischbettharze zwecks Vermeiden der Anwesenheit von Kationharz in der Anionharzschicht zu beeinflussen. Jedoch wurde gefunden, daß selbst bei großen Vorsichtsmaßnahmen wesentliche Mengen an Kationenaustauschharz, in der Größenordnung von 1% oder mehr, in die Anionenaustauschharzschicht gezogen werden. Diese Menge an Kationenaustauschharz in der Natriumform ist ausreichend, um ein ernsthaftes Aussickerproblem zu verursachen.
Außerdem machen die Vorkehrungen, welche für maximale Harzabtrennung erforderlich sind, das Regenerieren des Mischbettes sehr schwierig, kostspielig und zeitraubend.
Ein anderer Weg zur Lösung dieses Problems ist in der USA.-Patentschrift 33 85 787 angegeben. Dieser Weg besteht darin, daß man zunächst die Anionenaustauscherharzschicht, einschließlich eingezogener Kationenaustauschharzpartikel, mit Ätzalkali regeneriert und dann die regenerierte Anionenaustauscherschicht mit Ammoniumhydroxydlösung in Berührung bringt, welch letztere das eingezogene Kationenaustauscherharz von der Natriumform in die Ammoniumform umwandelt.
Auf diese Weise sind die Kationen, welche durch das eingezogene Kationenharz in das Kondensatsystem nach dem Vermischen der Betten und dem Hindurchgehen des Kondensats freigesetzt werden, die Ammoniumkationen, welche mit dem Ammoniak verträglich sind, welches bereits zur Verhütung der Korrosion im Kondensat anwesend ist Diese Methode ist jedoch deshalb relativ kostspielig, weil übermäßige Mengen an Ammoniumion erforderlich sind, um das eine Prozent oder mehr des eingezogenen Kationenaustauschharz zu regenerieren, und zwar infolge der Tatsache, daß die thermodynamischen Gleichgewichtskonstanten des Natriumions und des Ammoniumions sehr dicht beieinander liegen.
Eine andere Methode besteht in der Verwendung höherer, vernetzter Kationenaustauschharze. |e größer die Vernetzung des Kationenaustauschharzes ist, um so größer ist bekanntlich die Dichte des Harzes. Durch Erhöhen der Dichte des Kationenaustauschharzes wird die Abtrennung des Kationenaustauschharzes vom Anionenaustauschharz daher gesteigert Jedoch selbst bei höher vernetzten Kationenaustauschharzen neigen über einen gewissen Zeitraum bestimmte Harzpartikel dazu, aufgebrochen zu werden und bilden dadurch feine Teilchen, welche in die Anionenaustauschharzschicht hineingezogen werden.
Daher soll erfindungsgemäß ein Verfahren zum Regenerieren von Mischbett-Demineralisatoren geschaffen werden, bei welchem das Aussickern von Kationen infolge eingemischten Kationenaustauschharzes wesentlich herabgemindert ist. Ferner soll erfindungsgemäß ein Verfahren zum Regenerieren von Mischbett-Dimeneralisatoren geschaffen werden, bei welchem herausgearbeitete Sicherheitsvorkehrungen beim Schichten der Harze vor dem Regenerieren entfallen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand des Hauptanspruchs. Anspruch 2 beinhaltet eine Ausgestaltung der Erfindung nach dem Hauptanspruch.
Demgemäß beinhaltet die Erfindung das Regenerieren des Anionenaustauschharzteils eines Mischbett-Demineralisators mit Ätzalkali mit nachfolgendem Inberührungbringen der Anionenaustauschharzpartikel mit einer Lösung, welche Ionen mit einer rationellen thermodynamischen Gleichgewichtskonstanten enthält, welch letztere größer ist sowohl als diejenige des Natriumions als auch diejenige des Ammoniumions, wodurch das Aussickern von Natriumion in den Kondensatwasserablauf infolge des Ersetzens von Natriumionen aus Kationenaustauschharzpartikeln, welche beim Trennen des gemischten Bettes in seine Bestandteile in das Anionenaustauschharz gezogen werden, wesentlich herabgesetzt wird. Kalziumhydroxydlösung wird dabei bevorzugt.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß das Aussikkern von feststoffbildenden Vorstufen aus einem Mischbett-Demineralisator infolge ihres Verdrängens von Kationenaustauschharzpartikeln, welche während des Regenerieren der Anionenaustauschpartikel mit den Anionenaustauscherharzpartikeln mitgerissen werden, wesentlich herabgemindert wird, wenn man nach der herkömmlichen Regenerierung der Anionenaustauscherharzschicht, welche mitgerissene Kationenaustauscherharzpartikel enthält, diese Schicht mit einer Lösung in Berührung bringt, welche Ionen enthält, die eine rationelle thermodynamische Gleichgewichtskonstante besitzen, welch letztere größer ist als die rationelle thermodynamische Gleichgewichtskonstante des Ammoniumions. Auf diese Weise werden die Natriumionen, welche durch die mitgerissenen Kationenaustauschharzpartikel nach der Ätzalkaliregenerierung der Anionenaustauschharzschicht festgehalten werden, durch die Kationen der Lösung leicht ersetzt, und während des nachfolgenden Demineralisierungsganges werden die Kationen, welche eine höhere rationale thermodynamische Gleichgewichtskonstante besitzen als das Ammoniumion, nicht durch die
ίο Ammoniumionen verdrängt, welche in dem zu behandelnden Kondensatwasser anwesend sind. Das Ergebnis besteht darin, daß das Aussickern von feststoffbildenden Vorstufenkationen aus mitgerissenen Kationenharzpartikeln eines Mischbett-Demineralisators in den Kondensatablauf wesentlich herabgemindert ist
Bei der Durchführung der Erfindung kann man beim Demineralisieren von Kondensatwasser herkömmliche Vorrichtungen und herkömmliche Methoden anwenden. Verschiedene Mischbett-Demineralisatoren sind beispielsweise aus den USA.-Patentschriften 26 66 741, 26 92 244 und 33 85 787 bekannt Bei einer solchen herkömmlichen Vorrichtung sind ein Tank bzw. Behälter, ein Bett miteinander vermischter Anionen- und Kationenaustauschharzpartikel, welche in dem Tank angeordnet sind, Einlaßmittel für einströmendes Wasser und Auslaßmittel für ablaufendes Wasser vorgesehen. Normalerweise verläuft der Flüssigkeitsstrom durch den Demineralisator nach abwärts durch das Ionenaustauscherbett, obwohl es in bestimmten
ίο Fällen erwünscht sein mag, die zu behandelnde Lösung nach aufwärts durch das gemischte Ionenaustauschbett zu pumpen. Gemäß der normalen Praxis ist das Kationenaustauschharz ein solches stark saurer Art wie beispielsweise ein sulfoniertes vernetztes Polystyrol-Di-
j5 vinylbenzol-Harz. Das Kationenharz liegt in seinem regenerierten Zustand normalerweise in der Wasserstofform vor. Das Anionenharz ist normalerweise ein stark basisches Harz, wie beispielsweise chlormethyliertes, aminiertes Styrol, welches mit Divinylbenzol vernetzt ist. Das Anionenharz liegt vor dem Gebrauch in der Hydroxydform vor. Die Kationen- und Anionenharze werden in zerteilter Form angewendet, und zwar gemahlen oder in der Form von Perlen. Obwohl dies nicht kritisch ist, besitzen die Partikel vorzugsweise eine mittlere Partikelgröße von -16 + 40 Maschen.
Beim normalen Arbeiten läuft das zu behandelnde Kondensatwasser durch das Ionenaustauschbett, wobei die Kationen und Anionen des Wassers gegen den Wasserstoff des Kationenharzes und gegen das Hydroxyl des Anionenharzes ausgetauscht werden, während die ausgetauschten Ionen durch das Harz zurückgehalten werden. Diese Operation wird fortgesetzt, bis die Austauschkapazitäten der Ionenaustauscherharze erreicht und die Harze erschöpft sind, woraufhin das Regenerieren bewirkt wird, wie dies nachstehend beschrieben ist.
Beim Regenerieren eines Mischbett-Demineralisators ist es in bestimmten Stadien der Regenerierung erforderlich, die Anionen- und die Kationenaustausch-
bo harzpartikel zu sondern. Dies wird üblicherweise durch Rückwaschen des Demineralisators vollzogen, um das Harzbett auszudehnen und aufzuschwemmen. Dann läßt man die Harzpartikel sich absetzen, wobei die schwereren Partikel eine untere Schicht und die leichteren Partikel eine obere Schicht bilden. Bei den meisten Ionenaustauschharzen werden die Kationenaustauschharzpartikel eine größere Dichte besitzen als die Anionenaustauschharzpartikel. Demgemäß setzen
sich die Partikel mit den schwereren Kationenaustauschharzpartikeln ab, welche eine untere bzw. zweite Schicht bilden, und mit den Anionenaustauschharzpartikeln, welche über der Kationenaustauschharzschicht liegen und dadurch eine obere bzw. eine erste Schicht bilden. Erwartungsgemäß ist jedoch die Demarkationslinie zwischen der Anionenaust&uschharzschicht und der Kationenaustauschharzschicht unbestimmt. Man findet in der Anionenaustauschschicht einen bestimmten Prozentsatz an Kationenaustauscherharzparztikeln. Selbst wenn man bei der Schichtenbildung äußerste Vorsicht übt, wird man im allgemeinen finden, daß die Anionenaustauscherharzschicht etwa 1 Volumenprozent oder mehr mitgerissene Kationenaustauscherpartikel enthält. Ein solches Mitreißen von Kationenaustauschharzpartikeln ist praktisch unmöglich zu vermeiden wegen der Anwesenheit von feinen Partikeln im neuen Kationenaustauscherharz und wegen der nachfolgenden Bildung feiner Kationenharzpartikel während des Arbeitens des Demineralisators.
Nach dem Schichten werden die Anionen- und Kationenaustauscherharze vorzugsweise getrennt, indem man zumindest eine der Schichten aus dem Demineralisator in ein geeignetes Regeneriergefäß entfernt Maßnahmen zum Entfernen der Schichten aus dem Demineralisator in ein Reaktionsgefäß sind dem Fachmann bekannt und bilden nicht einen Teil dieser Erfindung.
Man kann aber auch die Harze in Schichtform im Demineralisator oder in einem geeigneten Regeneriergefäß regenerieren, ohne die Schichten physikalisch voneinander zu trennen. Beim Regenerieren nach dieser Methode ist es wichtig, das Kationenregeneriermittel, welches normalerweise eine starke Säure ist, an der Berührung mit dem Anionenaustauscherharz zu hindern, da eine solche Berührung zu einer chemischen Störung des Anionenharzes führt. Dies wird leicht dadurch erreicht, daß man das Kationenregenerierungsmittel unterhalb der Zwischenfläche der Anionen- und Kationenschichten einführt, so daß die Säure mit dem Anionenaustauscherharz nicht in Berührung kommt. Welche Ausführungsform der Regenerierung man auch verwenden mag, d. h. Trennung der Schichten oder Regenerierung der übereinanderliegenden Schichten, so sind doch die Schritte, welche das Regenerieren eines Mischbettdemineralisators gemäß dieser Erfindung beinhalten, die gleichen.
Nach dem Wiederauflösen des Mischbettes in Schichten, wie dies oben beschrieben ist, und dem bevorzugten Trennen der Schichten, wird das Anionenaustauscherharz, welches mitgerissene Kationenaustauscherharzpartikel enthält, regeneriert, indem man eine Lösung von Natriumhydroxyd hindurchschickt. Die Hydroxylionen des Natriumhydroxyds ersetzen die festgehaltenen Anionen, beispielsweise Chloride und dergleichen, welche aus dem Kondensat während des Demineralisierens abgetrennt worden sind, und das Anionenaustauscherharz wird zu seiner Hydroxydform regeneriert. Mitgerissene Kationenaustauscherharzpartikel werden durch das Ätzalkali-Regeneriermittel in die Natriumform umgewandelt.
Nach der Ätzalkali-Regenerierung, wird die Anionenaustauscherharzschicht ferner mit einer Lösung in Berührung gebracht, welch letztere Kationen enthält, die eine größere rationelle thermodynamische Gleichgewichtskonstante besitzen als das Ammoniumion, wodurch die Natriumionen, welche von den mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikeln festgehalten
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werden, durch die Kationen der Lösung ersetzt werden. Eine solche Berührung mit der Lösung beeinträchtigt nicht das bereits regenerierte Anionenaustauscherharz.
Die rationale thermodynamische Gleichgewichtskonstante ist definiert von Helfferich in »Ionenaustausch« (!962) auf S. 169. Die rationelle ihermodynamische Gleichgewichtskonstante ist ein Wert, welcher den verschiedenen Kationen beigeordnet ist und ist ein Maß der Geschwindigkeit, mit welcher solche Kationen das Lithiumion auf sulfonierten Polystyrolen unterschiedlicher Vernetzungsgrade ersetzen. Je höher die Konstante ist, um so leichter tauscht das Kation das Liihiumion aus. Der rationellen thermodynamischen Gleichgewichtskonstanten des Lithiums ist willkürlich ein Wert von 1,00 zugeordnet.
Es wurde beobachtet, daß ein Kation mit einer höheren thermodynamischen Gleichgewichtskonstanten ein Kation austauscht, welches eine niedrigere thermodynamische Gleichgewichtskonstante besitzt. Je dichter die Gleichgewichtskonstante des austauschenden Ions an der Gleichgewichtskonstanten des ausgetauschten Ions liegt, um so größer ist die Konzentration des austauschenden Ions, welche benötigt wird, um das ausgetauschte Ion zu ersetzen. Ferner wurde beobachtet, daß ein Kation um so schwieriger regeneriert wird, je größer der Gleichgewichtskonstanienwert für dieses Kation ist.
Die folgende Tabelle zeigt die rationelle thermodynamische Gleichgewichtskonstante für verschiedene Kationen.
Tabelle A 1,00
Lithium 1,98
Natrium 2,55
Ammonium 5,16
Kalzium 841
Silber 9,91
Blei 11,05
Barium 12,04
Tellur
Aus der obigen Tabelle ist ersichtlich, daß Lösungen, weiche die Kationen Kalzium, Barium, Blei, Silber und Tellur enthalten, zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet sind. Jedoch sind Barium, Silber, Blei und Tellur wegen ihrer hohen rationellen thermodynamischen Gleichgewichtskonstanten schwierig von einem Harz zu entfernen und daher sind spezielle Arbeitsgänge erforderlich, um Harze zu regenerieren, welche diese Ionen angegliedert enthalten. Andererseits ist Kalzium zur erfindungsgemäßen Verwendung bevorzugt, weil seine Gleichgewichtskonstante höher ist als die des Natrium- und des Ammoniumkations, während gleichzeitig ein Harz, an welches Kalziumionen angegliedert sind, durch Säure leicht regeneriert werden kann. Die Wichtigkeit des Verwenden» eines Kations mit einer höheren Gleichgewichtskonstante als der des Ammoniumkations wird klar, wenn man betrachtet, daß das zu behandelnde Kondensat Ammoniumhydroxyd enthält, um die Korrosion von Metallteilen zu verhindern, welche mit dem Kondensat in Berührung stehen, und daß daher für den Fall, daß die mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikel so behandelt werden, daß die festgehaltenen Natriumionen durch ein Kation ersetzt werden, welches eine niedrige Gleichgewichtskonstante besitzt als das Ammoniumion, das Ammoniumion während des Demineralisierens des Kondensates das Kation austauschen würde und dieses veranlas-
sen würde, in den Kondensatablauf abzuwandern, wodurch die Probleme eher verstärkt als korrigiert würden.
Die bevorzugte Lösung für das Behandeln der regenerierten Anionenaustauscherharzschicht gemäß dieser Erfindung ist eine Lösung von Kalziumhydroxyd. Abgesehen davon, daß das Kalziumhydroxyd ein Kation mit einer angemessenen thermodynamischen Gleichgewichtskonstante liefert, ist das Kalziumhydroxyd relativ billig und leicht zu handhaben. Die Stärke der Kalklösung ist bei der Erfindung nicht kritisch und kann im Bereich von wenigen Teilen je Million Kalzium bis zu gesättigter Lösung liegen, welche etwa 0,04normal ist. Das Volumen an Kalziumlösung, welches zum Behandeln der regenerierten Anionenaustauscherharzschicht verwendet wird, ist abhängig von der Konzentration der Kalklösung, wobei es nur wichtig ist, daß die Anionenaustauscherharzschicht einer hinreichenden Kalziummenge unterliegt, um die Natriumionen zu ersetzen, welche durch die mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikel festgehalten werden. Dies ist leicht bestimmbar aus dem Volumen des Anionenaustauscherharzes, dem Prozentsatz der mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikel und der Kapazität des Kationenaustauscherharzes.
Es ist sehr bevorzugt, die Anionenaustauscherharzschicht einem Überschuß an Kalklösung zu unterwerfen, damit gewährleistet ist, daß die mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikel mit genügend Kalziumkationen in Berührung gebracht worden sind und ferner überschüssige Ätzalkalilösung ausgewaschen wird, welche von dem Regenerieren her anwesend ist.
Wenn auch die vorstehende Diskussion sich auf die Verwendung einer Kalziumionenlösung zum Ersetzen der Natriumionen auf den mitgerissenen Kationenaustuscherharzpartikeln bezieht, so ist doch klar, daß die gleichen Grundsätze bei Lösungen der obengenannten anderen Ionen gelten, welche rationelle thermodynamische Gleichgewichtskonstanten besitzen, die größer sind als die Konstante des Ammoniumions.
Das Kationenaustauschharz wird in herkömmlicher Weise mit einer starken Säure wie Schwefelsäure oder Salzsäure regeneriert, wobei Vorsorge getroffen wird, um die Berührung des Anionenaustauschharzes mit der Regeneriersäure zu verhindern. Wie weiter oben dargelegt wurde, kann eine solche unerwünschte Berührung des Kationenaustauschharzes durch das Anionenharz-Regeneriermittel durch bekannte Maßnahmen verhindert werden, wie beispielsweise durch das Abtrennen der Anionenaustauscherschicht von der Kationenaustauscherschicht oder durch ein Regenerieren, während die Schichten in Berührung miteinander stehen, indem man an der Zwischenfläche der Schichten einen Fließdamm schafft oder indem man die Säure an einem Punkt unterhalb der Zwischenfälle der Schichten einführt. Nach dem Regenerieren der Kationenaustauscherharzschicht wird der Überschuß an Regeneriersäure ausgewaschen und die regenerierten Austauscherharze miteinander vermischt, um erneut das Mischbett des Demineralisators zu bilden.
Die folgenden Beispiele dienen der näheren Veranschaulichung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Beispiel I
Um die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Regenerierungsmethode bezüglich der Verminderung des Aussickerns von Natrium zu untersuchen, werden zwei Ansätze an Anionenaustauscherharz aufgestellt, um die Anionenaustauscherharzschicht zu simulieren, welch« mitgerissene Kationenaustauscherharzteilchen enthäl und welcher man in tatsächlichen Arbeitsgänger begegnen würde. Jeder Ansatz umfaßt 400 cm3, wovon 1 Volumenprozent feine Partikel ( — 40 + 60 Maschen eines stark sauren Polystyrol-Divinylbenzol-Kationen austauschharzes ausmachen. Das Anionenaustausch^ harz liegt in Form von Perlen mit einer Partikelgrößt
ίο von etwa —16 + 40 Maschen vor und ist ein start basisches Polystyrolharz, welches mit Äthylenglykol-di methacrylat vernetzt ist. Jeder Ansatz wird mit einei 5%igen Natriumhydroxydlösung bei einer Rate vor 9,1 kg/28,3 dm3 regeneriert, um das Anionenaustau scherharz in seine Hydroxydform zu bringen. Jedei Ansatz wird dann mit demineralisiertem Wassei gespült, um überschüssige Ätzalkalilösung zu beseitigen.
Der eine Ansatz wird ferner mit 500 cm3 einei
0,032 n-Kalklösung behandelt und zur Entfernung überschüssiger Kalklösung mit entmineralisiertem Wasser gespült. Die in diesem Falle angewendete Kalkbehandlung erfolgt mit 100%igem Überschuß, bezoger auf eine Kapazität von 2,0 mäq/ml für den Kationenaustauscher.
Jeder Ansatz wird in eine 2,5-cm-ID-Kolonne gebracht und auf das Aussickern von Natriumioner geprüft., indem man demineralisiertes Wasser hoher Reinheit mit einem Widerstand von größer als K Megohm/cm, welches bis auf einen pH-Wert von 9,0 mh Ammoniak versetzt ist, hindurchgehen läßt. Die Fließgeschwindigkeit des Testwassers durch die Kolonne ist auf etwa 450 cm3/Min. eingestellt.
Insgesamt etwa 100 Liter mit Ammoniak versetzten demineralisierten Wassers werden durch jede Kolonne hindurchgesetzt, und nach dem Durchgang von etwa 80 85, 90 und 95 Litern durch die Kolonne werden Proben genommen. Bei jeder Probe wird der Natriumgehall analytisch bestimmt unter Verwendung eines voll kompensierten Jarrell-Ash-Atomabsorptions-Spektrometers. Das Natriumion wird bei einer Wellenlänge von 589,3 Millimikron nachgewiesen. Der Natriumionengehalt wird in Teilen je Billion als CaCCh angegeben.
Der Ablauf aus der Kolonne, welche den ersten Anionenaustauscherharzansatz enthält, der nicht erfindungsgemäß mit Kalk behandelt wurde, zeigt einen mittleren Natriumionengehalt von 40 Teilen je Billion Natrium. Proben des Ablaufes aus dem Ansatz, welcher nach der Ätzalkaliregenerierung erfindungsgemäß mit Kalk behandelt wurde, zeigen ein Aussickern von Natrium von weniger als 5 Teilen je Billion.
Beispiel II
Zwei Anionenaustauscherharzansätze werden in der Weise des Beispiels I regeneriert und auf das Aussickern von Natriumionen geprüft, nachdem der eine Ansatz erfindungsgemäß mit Kalklösung behandelt worden ist Jedoch werden die Tests modifiziert, um die Bedingungen insoweit härter zu gestalten, als jeder Anionenaustauscherharzansatz 5 Volumenprozent mitgerissenes Kationenaustauscherharz enthält und das entmineralisierte Wasser mit Ammoniak auf einen pH-Wert von 9,6 eingestellt ist. Sonst sind die Prüfmethoden, Materialien und Arbeitsgänge die gleichen wie in Beispiel I.
Die Analyse der Proben aus beiden Kolonnen zeigt,
b5 daß das mit Ätzalkali regenerierte Anionenaustauscherharz ein Einsickern von durchschnittlich etwa 2600 Teilen je Billion Natrium ergibt. Der Anionenaustauscherharzansatz, welcher erfindungsgemäß regeneriert
wurde, zeigt ein Einsickern von weniger als 5 Teilen je Billion Natrium.
Beispiel III
Etwa 200 cm3 des Anionenaustauschharzes von Beispiel I, welches etwa 1 % mitgerissenes Kationeaustauschharz enthält wie in Beispiel I, werden mit Ätzalkalilösung regeneriert und weiterhin in der Weise des Beispiels I mit Kalklösung behandelt. Das regenerierte Anionenaustauschharz wird dann auf volumenmäßiger Basis 1 :1 mit etwa 200 cm3 Kügelchen aus stark saurem Kationenaustauschharz in Wasserstofform vermischt, wobei die Kügelchen eine Partikelgröße von etwa —16 + 40 Maschen aufweisen. Die gemischten Ionenaustauscherharze werden in eine 2,5-cm-ID-Kolonne gebracht und mit demineralisiertem Wasser geprüft, welches mit Ammoniak, wie in Beispiel I, auf einen pH-Wert von etwa 9,0 eingestellt ist. Die Prüfung der Ablaufproben auf ihren Natriumgehalt erfolgt wie in Beispiel I. Außerdem werden die Proben auf dem Jarrell-Ash-Spektrometer bei einer Wellenlänge von 422,7 auf ihren Kalziumionengehalt getestet. Die Probe zeigt einen Natriumionengehalt von weniger als 5 Teilen je Billion und einen Kalziumionengehalt, welcher unterhalb der nachweisbaren Grenzen liegt.
Ein weiterer Ansatz an Anionenaustauscherharz wird in der gleichen Weise aufgestellt mit der Ausnahme, daß
er 5% mitgerissene Kationenaustauscherharzpartikel enthält. Dieser Ansatz wird auf volumenmäßiger Basis 1 :1 mit Partikeln des Kationenaustauscherharzes in der Wasserstofform vermischt. Dieser Ansatz wird in der in Beispiel II beschriebenen Weise mit einer deminerali-
sierten Wasserlösung getestet, welche mit Ammoniak auf einen pH-Wert von etwa 9,6 eingestellt ist. Das sich ergebende Aussickern an Natrium ist geringer als 5 Teile je Billion, und das Aussickern von Kalzium ist geringer als 50 Teile je Billion, was dicht an der
nachweisbaren Grenze der Vorrichtung liegt, welche zum Prüfen der Kalziumionenkonzentration verwendet wurde.
Die Ergebnisse der in nachstehender Tabelle B zusammengestellten Tests zeigen, daß die Regenerie-
rung der Anionenaustauscherharzschicht gemäß der Erfindung das Aussickern des Natriums wesentlich herabsetzt.
Tabelle B
Einlauf-hkO
Aussickern (Teile je Billion als CaCCh)
Na Ca
Beispiel I, keine Kalkbehandlung
Beispiel I, Kalkbehandlung
Beispiel II, keine Kalkbehandlung
Beispiel II, Kalkbehandlung
Beispiel III, Voluinenverhältnis 1 :1
mit 1% mitgerissenem Kationenharz
im Anionenharzanteil während der
Regenerierung, Kalkbehandlung
Beispiel III, Volumenverhältnis 1 :1
mit 5% mitgerissenem Kationenharz
im Anionenharzanteil während der
Regenerierung, Kalkbehandlung
mit Ammoniak auf pH 9,0
mit Ammoniak auf pH 9,0
mit Ammoniak auf pH 9,6
mit Ammoniak auf pH 9,6
mit Ammoniak auf pH 9,0
400
weniger als 5
2600
weniger als 5
weniger als 5
mit Ammoniak auf pH 9,6 weniger als 5
unterhalb Nachweisbarkeitsgrenze
unterhalb Nachweisbarkeitsgrenze
Es ist leicht ersichtlich, daß durch das Regenerieren der Anionenaustauscherharzschicht gemäß der Erfindung das Aussickern von Natrium bis auf höchst annehmbare Grenzen wesentlich herabgesetzt wird, wenn man betrachtet, daß eine Natriumionenkonzentration in demineralisiertem Wasser von 5 Teilen je Billion und weniger ein höchst erwünschter Gehalt ist.
Außerdem erfolgt aus dem gemischten Bett, welches erfindungsgemäß regeneriert wurde, kein merkliches Aussickern von Kalziumionen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kondensatreinigungsverfahren, wobei der Kondensatstrom durch einen Mischbettaustauscher fließt, um die Entfernung von Anionen und Kationen aus diesem Kondensat zu bewirken, und das Regenerieren die folgenden Stufen umfaßt:
a) Trennen des Mischbettes in eine erste Schicht, deren überwiegender Teil die Anionenaustauschharzpartikel aufweist, mit einem untergeordneten Teil an mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikeln, und in eine zweite Schicht, welche die Kationenaustauscherharzpartikel umfaßt;
b) Regenerierung der ersten Schicht mit Ätzalkalilösung;
c) Entfernen der Natriumionen auf den mitgerissenen Kationenaustauscherharzpartikeln in der ersten Schicht;
d) Regenerierung der zweiten Schicht mit Säure;
e) Entfernen des Säureüberschusses aus der zweiten Schicht; und
f) Zusammenmischen der ersten Schicht mit der zweiten Schicht, um das Mischbett zu bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Stufe c) die erste Schicht mit einer Kalklösung einer Konzentration zwischen 0,005-n und 0,04-n in Kontakt gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die erste Schicht mit einem Überschuß an Kalklösung in Berührung bringt.
in
DE2002196A 1969-05-22 1970-01-19 Kondensatreinigungsverfahren mit Mischbettaustauschern Expired DE2002196C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US82705569A 1969-05-22 1969-05-22

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