DE2002174B - Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Karussell - Google Patents
Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem KarussellInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Eckschrank mit um abgenommender Deckplatte des Schrankes, frei nach
eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Karussell oben herausheben. Selbstverständlich kann man seitmit
Fachböden und einer Tragkreuzkonstruktion mit lieh im Schrank auch so viel Raum vorsehen, daß
sternförmig fest an der Drehachse befestigten Profil- die als Einlegeböden gestalteten Fachböden durch
stäben, an welchen zwei um verschiedene Achsen 5 die Türöffnung herausgezogen werden können,
schwenkbare und miteinander gegeneinander beweg- Der Auswechselvorgang wird noch begünstigt, bar gekuppelte Türplatten gelagert sind, die in einer wenn bei am Schrankboden angebrachtem Steuerge-Schließstellung des Karussells die Schranköffnung triebe für die Türen die Drehachse oben nur in einem verschließen und bei gegenüber der Schließstellung diagonal durch den Schrankraum hindurchgeführten verdrehtem Karussell gegen Federkraft so weit nach io Lagerband gelagert ist. Bei abgenommener Deckinnen in von den Profilstäben gebildete kreissegment- platte, die gegebenenfalls um eine Achse nach oben förmige Ausschnitte geschwenkt sind, daß sie die ausgeschwenkt werden kann, ist dann vom Lager-Drehung des Karussells nicht behindern. band aus ein Eckraum zum Ausheben der Fachböden
schwenkbare und miteinander gegeneinander beweg- Der Auswechselvorgang wird noch begünstigt, bar gekuppelte Türplatten gelagert sind, die in einer wenn bei am Schrankboden angebrachtem Steuerge-Schließstellung des Karussells die Schranköffnung triebe für die Türen die Drehachse oben nur in einem verschließen und bei gegenüber der Schließstellung diagonal durch den Schrankraum hindurchgeführten verdrehtem Karussell gegen Federkraft so weit nach io Lagerband gelagert ist. Bei abgenommener Deckinnen in von den Profilstäben gebildete kreissegment- platte, die gegebenenfalls um eine Achse nach oben förmige Ausschnitte geschwenkt sind, daß sie die ausgeschwenkt werden kann, ist dann vom Lager-Drehung des Karussells nicht behindern. band aus ein Eckraum zum Ausheben der Fachböden
Bei den bekannten Eckschränken dieser Art sind völlig frei.
die einzelnen Fachböden fest an der Drehachse bzw. 15 Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
der Tragkreuzkonstruktion angebracht. Sie müssen ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es
im Schrankraum selbst gereinigt werden; ein Heraus- zeigt
nehmen oder Auswechseln ist nur möglich, wenn man F i g. 1 eine Ansicht von oben auf einen erfinzunächst
das ganze Fachkarussell herausnimmt und dungsgemäß gestalteten Eckschrank bei abgenommedemontiert.
Das Karussell ist überdies recht massiv 20 ner Deckplatte und
ausgeführt und hat daher verhältnismäßig hohes Ge- F i g. 2 einen Schnitt durch diesen Schrank etwa
wicht und große Trägheitsmasse, so daß beachtliche nach der Linie H-II in F i g. 1.
Kräfte erforderlich sind, um selbst das unbeladene Wie aus F i g. 1 ersichtlich, bilden die nicht näher
Karussell in Drehung zu versetzen und wieder an- bezeichneten Seitenwände des Eckschrankes die
zuhalten. Die Kurvengetriebe zur Absicherung der 25 Form eines Winkels, in dessen Winkelausschnitt sich
Türbewegung müssen entsprechend kräftig ausgebil- Türplatten 1, 2 in der Schließstellung so aneinander-
det sein und sind an der Oberseite des Karussells fügen, daß die dort vorgesehene Türöffnung ab-
oder am Schrankboden angebracht. geschlossen ist. Am oberen Schrankende ist zwischen
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten Eck- an den Seitenwänden befestigten Eckbrettern 3, 4 ein
schränke dieser Art so weiterzubilden, daß das 30 Lagerband 5 gespannt, in dessen Mitte ein Lager-Karussell
geringere Trägheitsmasse erhält, sich aus stift 6 befestigt ist, der nach unten in ein am oberen
vorgefertigten Teilen leicht zusammenfügen und da- Ende einer Drehachse 7 angebrachtes Lager 8 greift,
mit preiswert fertigen läßt und besseres Reinigen und Am unteren Ende sitzt die Drehachse in einem
auch Auswechseln der Fachböden ermöglicht. Lager 9, das mittels einer hauptsächlich kreisförmi-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch 35 gen Kurvenscheibe 10 auf dem Bodenbrett 11 des
gelöst, daß bei einem Schrank der eingangs beschrie- Schrankes befestigt ist.
benen Art die Tragkreuzkonstruktion wenigstens zwei In zwei Etagen sind auf der Drehachse fest all-Ebenen
aufweist und in jeder Ebene zum heraus- gemein mit 12 bezeichnete Tragkreuze befestigt, die
nehmbaren Auflegen je eines Fachbodens gestaltet jeweils fünf von einem Nabenstück 13 radial ausist
und daß jeder Fachboden einen kreissegmentför- 4° gehende Profilstäbe 14 umfassen, die hier als Winkelmigen
Ausschnitt für das Einschwenken der Türplat- profile dargestellt sind. Zwei dieser Profilstäbe, nämten
und einen zu dem Ausschnitt hin offenen Schlitz Hch 141 und 142 sind so geöffnet, daß sie einen
zum Aufschieben des Fachbodens auf die Drehachse Winkelausschnitt 15 zum Öffnen der Tür bilden,
aufweist. deren beide Türplatten 1, 2 durch ein lotrechtes Ge-
Hier sind bewußt die Fachböden von der eigen- 45 lenk 16 unmittelbar aneinander gelagert sind,
liehen Karussellkonstruktion getrennt. Die für die Von oben gesehen ist etwa in der Mitte jeder Tür-Tragkreuze benötigten Profilstäbe müssen nicht ganz platte innen an dieser ein Rundstab 17 gelagert, der bis zum Außenrand der Fachböden durchgezogen etwas oberhalb der Tragkreuze fest jeweils einen werden; sie können im Prinzip dort durch einen Ring- rechtwinklig abstehenden Gelenkarm 18 besitzt, deren rand verbunden sein und dadurch die Konstruktion 50 nach unten parallel zur Achse 17 abgebogene Enden versteifen. Vorteilhafterweise sind die einzelnen Fach- 19 drehbar in an den Profilstäben 141, 142 ankreuze wiederum geschlossene Baueinheiten, die mit- gebrachte Lager 20 eingreifen und sich mit ihrer tels einer Nabe fest an der Drehachse angebracht Stirnfläche axial in diesen abstützen. "Die Tür kann werden können. Die Profilstäbe können natürlich me- daher mit der Gelenkhebelanordnung frei nach oben tallisch ausgeführt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, 55 aus dem Tragkreuz herausgehoben werden, sofern daß mit Kunststoffstäben aus Hart-PVC völlig hin- die Deckplatte des Schrankes abgehoben bzw. hochreichende Tragfähigkeit erzielt wird. Bei der Auf- geklappt ist.
liehen Karussellkonstruktion getrennt. Die für die Von oben gesehen ist etwa in der Mitte jeder Tür-Tragkreuze benötigten Profilstäbe müssen nicht ganz platte innen an dieser ein Rundstab 17 gelagert, der bis zum Außenrand der Fachböden durchgezogen etwas oberhalb der Tragkreuze fest jeweils einen werden; sie können im Prinzip dort durch einen Ring- rechtwinklig abstehenden Gelenkarm 18 besitzt, deren rand verbunden sein und dadurch die Konstruktion 50 nach unten parallel zur Achse 17 abgebogene Enden versteifen. Vorteilhafterweise sind die einzelnen Fach- 19 drehbar in an den Profilstäben 141, 142 ankreuze wiederum geschlossene Baueinheiten, die mit- gebrachte Lager 20 eingreifen und sich mit ihrer tels einer Nabe fest an der Drehachse angebracht Stirnfläche axial in diesen abstützen. "Die Tür kann werden können. Die Profilstäbe können natürlich me- daher mit der Gelenkhebelanordnung frei nach oben tallisch ausgeführt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, 55 aus dem Tragkreuz herausgehoben werden, sofern daß mit Kunststoffstäben aus Hart-PVC völlig hin- die Deckplatte des Schrankes abgehoben bzw. hochreichende Tragfähigkeit erzielt wird. Bei der Auf- geklappt ist.
nähme und Verteilung der Belastung wird auch die In der Kurvenscheibe 10 ist etwa diagonal bzw.
Tragfähigkeit der Fachboden mit herangezogen, die senkrecht zum Lagerband 5 an der Drehachse 7 vorim
übrigen aber völlig von der Tragkonstruktion sind 60 beigerichtet nach innen ein Schlitz 21 eingeformt, des-
und bei entsprechender Ausrichtung lose auf den sen Breite den Abmessungen einer Kurvenfolgerolle
Tragkreuzen aufliegen. Diese Fachböden können 22 angepaßt ist. Die Ecken zur Kreiskurve sind abdann
den jeweiligen Anforderungen entsprechend gerundet. Die Rolle 22 sitzt längseinstellbar am
ausgestaltet werden, sie sind vorzugsweise als Kunst- freien Ende einer Zugstange 23, die in einer fest am
stoffschalen mit einstückig angeformtem Bordrand 65 unteren Tragkreuz angebrachten Hülse 24 verschiebausgeführt,
bar geführt ist und deren anderes Ende 25 nach oben
Man kann die Fachböden als Ganzes aus dem abgebogen ist und in ein an der Türplatte 2 an-
Einführschlitz herausziehen und, vorzugsweise bei gebrachtes Lager 26 greift.
Von der Türplatte 2 ragt nach innen ein Auslegerstab 27, von dessen freiem Ende eine Zugfeder 28
zu einem Anschlußpunkt an der Türplatte 1 im Bereich des Rundstabes 17 geführt ist. Diese Feder
wirkt nicht nur im Sinne eines Auseinanderschwenkens der beiden Türplatten, sondern vermittels der
Abstützung durch die Gelenkhebel 18 übt sie auch eine Zugkraft auf die Zugstange 23 aus, die daher,
wenn das allgemein mit 29 bezeichnete Karussel die in F i g. 1 gezeigte Drehstellung einnimmt, mit der
Kurvenfolgeanordnung auch die Tür in die gezeigte Schließstellung bringt, wobei die Rolle 22 kurz vor
dem Ende des Schlitzes 21 steht, die Türplatten sich in ihrer rechtwinkligen Endstellung aneinander und
mit ihren freien Enden an Seitenwandteilen 30, 31 des Schrankes abstützen.
Auf den Tragkreuzen 12 liegen einstückige als Ringsegment-Einlegeböden gestaltete Fachboden 32
aus Kunststoff mit angeformtem hochstehenden Rand 33. Diese Einlegeböden besitzen einen Segmentausschnitt
34, der sich an Teilen der Lager 20 abstützt und zur Drehachse hin in einen Parallel-Einführschlitz
35 ausläuft. Durch einen nicht gezeigten weiteren Anschlag sind die Einlegeböden auch nach hinten
gesichert. F i g. 1 läßt aber erkennen, daß die Böden in der dort gezeigten Drehstellung nach leichtem
Anheben ohne weiteres nach hinten verschoben und dann so hochgewinkelt werden können, daß sie
sich bei angehobener Deckplatte des Schrankes leicht herausnehmen und reinigen bzw. auswechseln lassen.
An Stelle einstückiger Einlegeböden können auch deren mehrere verwendet werden, die sich in Umfangsrichtung
aneinanderfügen lassen und dann bequem durch die Türöffnung herausgenommen werden
können.
Will man irgendeine Stelle des Schrankeinsatzes zugängig machen, so wird eine der beiden Türplatten
durch Erfassen an ihrer Griffleiste 36 nach innen gedrückt, wobei die Türplatten gegeneinander und mittels
der Hebel 18 gegen die Kraft der Feder 28 so nacheinander nach innen geschwenkt werden, daß
mittels des Lagers 26 die Stange 22 so in ihrer Buchse 24 verschoben wird, bis die Rolle 22 aus dem
Schlitz 21 freikommt und dann das Karussell nach Belieben nach rechts oder links gedreht wird, bis
die gewünschte Drehstellung erreicht ist. Die Tür wird dabei durch Anlage der Rolle 22 am Kreisumfang
der Scheibe 10 selbsttätig in der Öffnungsstellung und frei von den Schrankwänden gehalten.
Will man den Schrank wieder verschließen, so braucht man lediglich das Karussell 29 wieder in
Drehung zu versetzen, und wenn die in F i g. 1 gezeigte Drehstellung zum Schließen der Tür erreicht
ist, so bewirkt die Feder 28, daß die Rolle 22 in den Schlitz 21 eingezogen wird und die Türplatten sich
wieder aneinander und an die Stirnflächen der Seitenwände 30, 31 anlegen.
Der ganze Mechanismus zur Steuerung der Tür ist hier praktisch ständig verdeckt und normalerweise
ίο nicht von außen sichtbar. Die Anzahl der benötigten
Teile ist außerordentlich gering. Es handelt sich zudem um einfache und billig herzustellende Teile. Es
ist auch die Masse des gesamten Karusselleinsatzes so klein, daß die von diesem selbst ausgeübten
Schwungkräfte vernachlässigbar klein bleiben.
Claims (2)
1. Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Karussell mit Fachboden und
einer Tragkreuzkonstruktion mit sternförmig fest an der Drehachse befestigten Profilstäben, an welchen
zwei um verschiedene Achsen schwenkbare und miteinander gegeneinander bewegbar gekuppelte
Türplatten gelagert sind, die in einer Schließstellung des Karussells die Schranköifnung verschließen
und bei gegenüber der Schließstellung verdrehtem Karussell gegen Federkraft so weit
nach innen in von den Profilstäben gebildete kreissegmentförmige Ausschnitte geschwenkt
sind, daß sie die Drehung des Karussells nicht behindern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragkreuzkonstruktion (12, 13, 14, 141, 142) wenigstens zwei Ebenen aufweist und in
jeder Ebene zum herausnehmbaren Auflegen je eines Fachbodens (32) gestaltet ist und daß jeder
Fachboden (32) einen kreissegmentförmigen Ausschnitt für das Einschwenken der Türplatten
(1, 2) und einen zu dem Ausschnitt hin offenen Schlitz (35) zum Aufschieben des Fachbodens
auf die Drehachse (7) aufweist.
2. Eckschrank nach Anspruch 1 mit am Schrankboden angebrachtem Steuergetriebe für
die Türen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (7) oben in einem diagonal durch den
Schrankraum hindurchgeführten Lagerband (5) gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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