DE2002137C - Vorrichtung zum Messen des Fullstan des und der Dichte einer Flüssigkeit mit einem Verdrangerkorper - Google Patents

Vorrichtung zum Messen des Fullstan des und der Dichte einer Flüssigkeit mit einem Verdrangerkorper

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DE2002137C
DE2002137C DE19702002137 DE2002137A DE2002137C DE 2002137 C DE2002137 C DE 2002137C DE 19702002137 DE19702002137 DE 19702002137 DE 2002137 A DE2002137 A DE 2002137A DE 2002137 C DE2002137 C DE 2002137C
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DE19702002137
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Ernst Becker Manfred 4000 Dusseldorf Muhlhoff
Original Assignee
Hydro Apparate Bauanstalt Zucker und Contzen, 4000 Dusseldorf Rath
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Description

schnitt derart bemessen ist, daß er den Vei- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
drängerkörper (2) aufnimmt, und der ein Über- löst, daß die vom Motor angetriebene Meßtrommel, laufrohr (20) besitzt, mit dem der maximale wie an sich bekannt, axial verschiebbar ist und einen Flüssigkeitsstand im Stutzen (19) automatisch kegelförmigen Ansatz aufweist, auf dessen äußerer einstellbar ist. 65 Kegelfläche ein Ende eines Kipphebels abrollt oder
gleitet, dessen anderes Ende mit dem Waagebalken
über eine Feder verbunden ist, und daß zum Messen
der Dichte der Flüssigkeit mit dem Motor der Ver-
drängerkörper vollständig m die Flüssigkeit eintauch- Ein Gegengewicht 27 am anderen Ende des
bar ist und em zweiter Motor mittels des Waage- Waagebalkens ist so bemessen, daß sich bei bekann-
balkens ansteuerbar ist, mit dem an den Waage- ter Masse und Abmessungen des Verdränge rkorpers
balken eine veränderbare, der Dichte der Flüssig- eine Eintauchtiefe A einstellt Das Maß A ist so ge-
keit proportionale Kraft anlegbar ist 5 wählt, daß der Einfluß der veränderlichen Flüssig-
In einer bevorzugten Ausführungsform ist in der keitsdichte sich nicht wesentlich auf die Eintauch-
Meßtxommel zu ihrer axialen Verstellung innen- tiefe auswirkt Verschiebt sich der Flüssigkeitsstand,
zentnsch eine Gewindespindel an einer Seite be- so ändert sich die Eintauchtiefe um den gleichen Befestigt angeordnet, die an ihrem freien Ende ein oder trag und die sich einstellende Seilkraftändenmg/lS
mehrere Gleitstücke trägt, die mindestens in eine 10 bewirkt eine Auslenkung des Waagebalkens 7. Hier-
Längsnut einer von dem Motor angetriebenen Hohl- durch wird eine Schalteinrichtung betätigt Die
welle gleitend eingreifen, und die Hohlwelle ist in Schalteinrichtung wirf für die Ansteuerung eines
einer am Gehäuse ausgebildeten koaxial in der Ge- Motors 17 verwendet
windespindel und der Hohlwelle angeordneten Steck- Die Schalteinrichtung wird vorzugsweise derart
achse drehbar gelagert, die -an ihrem freien Ende 15 ausgebildet daß mechanische Rückwirkungen auf
mittels einer Mutter abgeschlossen ist in die die den Waagebalken vermieden werfen. Beispielsweise
Gewindespindel mit schraubenförmiger Verbindung werfen kontaktlose Schaltelemente vorgesehen, z. B.
eingreift, und die Meßtrommel ist auf der Oberfläche magnetisch ansteuerbare Widerstände (Feldplatten),
der Steckachse dichtend gelagert Vorzugsweise ist Der Motor 17 läuft so lange nach, bis der Ver-
die Gewindespindel an der imnenseitigen Stirnfläche ao drängerkörper wieder um den Betrag A eintaucht
des kegelförmigen Ansatzes befestigt und der Waagebalken wieder die Nullage erreicht
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform hat. Der zurückgelegte Winkelweg des Motors bzw.
ist die der Flüssigkeitsdichte proportionale Kraft der Trommel ist ein Maß für die Anzeige des Flüs-
von dem zweiten Motor über eine Feder od. dgl. an sigkeitsstandes.
den Waagebalken anlegbar. a5 Beim Auf- oder Abwickeini des Meßseiles führt die
Vorzugsweise ist am Gehäuse ein nach unten ab- Trommel eine schraubenförmige Bewegung aus, so
schließbarer Anschlußstutzen ausgebildet, der in daß das Seil immer senkrecht zur Rolle am Waage-
seinem Querschnitt derart bemessen ist daß er Jen balken läuft. Das hat unter anderem den Vorteil, daß
Verdrängerkörper aufnimmt und der ein Überlauf- das Seil auf eine glatte Trommel aufgewickelt
rohr besitzt mit dem der maximale Flüssigkeitsstand 30 werfen kann,
im Stutzen automatisch einstellbar ist. Bei bekannten Vorrichtungen erfolgt die Um-
Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen setzung der vom Motor ausgeführten Rotations-
Vorrichtung liegen darin, daß die Vorrichtung eine bewegung in die schraubenförmige Bewegung in der
hohe Ansprechempfindlichkeit besitzt wobei in ein- Form, daß die Trommel auf einer feststehenden
fächer Weise sowohl der Füllstand als auch die 35 Spindel drehbar gelagert ist und der Antrieb der
Dichte der Flüssigkeit unter Verwendung nur eines Trommel über Bolzen, beispielsweise in Gestalt einer
Waagebalkens gemessen werfen kann, daß mit der Gabelkupplung, erfolgt die in Bohrungen der Trom-
Flüssigkeitshöhe das veränderliche Seilgewicht aus- mel eingreift.
geglichen wird und daß empfindliche drehbare oder Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Lager-
verschiebliche Teile nicht den agressiven Medien 40 elemente direkt der meist aggressiven Tankatmo-
ausgesetzt sind, die sich über dem Flüssigkeitsspiegel sphäre ausgesetzt sind und eine Schmierung in den
bilden können. seltensten Fällen möglich ist.
Der technische Fortschritt der Erfindung besteht Wie in Fig. 2 dargestellt, wird der Antrieb der darin, daß mit einer einzigen Vorrichtung sowohl Meßtrommel über eine mit einer oder zwei Längsdie Flüssigkeitshuhe als auch die Flüssigkeitsdichte +5 nuten ausgebildeten Hohlwelle 21 vorgenommen. In mit einer einzigen Meßtrommel automatisch und diesen Nuten gleitet ein oder gleiten mehrere Paßaußerordentlich genau gemessen werfen können. stücke 22, die am äußeren Ende einer in der Trom-
Der zurückgelegte Weg des ersten Motors ergibt mel befestigten Gewindespindel 23 angeordnet sind,
die Flüssigkeitsstandanzeige und der zurückgelegte Die Führung der Spindel erfolgt zwangläufig in einer
Weg des zweiten Motors die Dichte der Flüssigkeit. 50 Mutter 24, die eine Steckachse 26 an ihrem äußeren
Die ermittelten Werte werfen entweder mit einem Ende abschließt. Die äußere Oberfläche der Steck-
Anzeigewerk direkt sichtbar gemacht, oder sie wer- achse dient gleichzeitig zur Lagerung der Trommel,
den in einem Speicher elektrisch gespeichert und wer- Der durch die Steckachse gebildete Raum 25 dient
den nach Bedarf einer Meßwertverarbeitung züge- zur Aufnahme von Schmiermitteln und ist gegen
führt. Sämtliche Meßwerte können hierbei auch in 55 äußere Einwirkungen weitgehend geschützt abge-
einer bekannten Weise fernübertragen werfen. dichtet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nach- Ein an einem Kipphebel 11 drehbar angeordnetes stehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert Rad 12 rollt auf der Oberfläche eines kegeligen Anwerfen. Es zeigt saizes 14 der Trommel ab, wobei bei horizontaler
Fi g. 1 die Vorrichtung in perspektivischer Dar- 60 Verschiebung dem Hebel eine Schwenkbewegung er-
stellung, teilweise im Schnitt, teilt wird. Am anderen Ende des Kipphebels ist eine
Fi g. 2 ein Detail der Lagerung des Antriebes der Feder 10 befestigt, die auf den Waagebalken 7 wirkt.
Trommel. Erfindungsgemäß ist die Bemessung der Feder des
In F i g. 1 ist ein Verdrängerkörper 2 gezeigt, der Kipphebels und der Neigung des kegeligen Troman einem Seil 3 befestigt ist und in die zu messende 65 melteiles so ausgelegt, daß bei Änderung der FlUs-Flüssigkeit 1 eintaucht. Das Seil 3 ist über eine an sigkeitshöhe und der damit verbundenen horizoneinem Waagebalken 7 befestigte Rolle 8 geführt und talen Stellung der Meßtrommel ein Hub des Kippauf einer Trommel 13 aufgewickelt hebeis in der Größenordnung vorliegt daß durch die
Be- oder Entlastung über die Feder ein variables Gegenmoment auf den Waagebalken wirkt, welches dem jeweils wirksamen Seilgewicltt betragsmäßig, jedoch vorzeichenverkehrt, entgegenwirkt, Rückwirkungen auf Grund des variablen Seilgcwichts also vollständig kompensiert.
Zum Messen der Flüssigkeitsdichte wird der Verdrängerkörper 2 über den Schalter 16 in die zu messende Flüssigkeit abgesenkt, wobei ein zweiter Molor 18 über den Schalter 15 angesteuert wird. Der eingetauchte Verdrängerkörper verliert so viel an Eigengewicht, wie er an Flüssigkeitsvolumen verdrängt. Die Waage kommt aus dem Gleichgewicht, und es spricht eines der Schaltelemente an. Steht der Schalter 15 in Position »Dichte«, so wird der zweite Motor 18 derart angesteuert, daß über eine weitere Feder 9 der Waagebalken so weit be- oder entlastet wird, bis die Nullage des Waagebalkens wieder erreicht ist. Der von dem zweiten Motor 18 zurückgelegte Winkelweg ist demnach ein Maß für die Dichte der Flüssigkeit.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in einem Gehäuse 4 untergebracht, wobei im Raum 5 Waagebalken und Trommel und im Raum 6 die Motoren und die elektrische Steuerung untergebracht sind. Der Raum 5 steht mit der Flüssigkeitsatmosphäre in Verbindung. Ein Stutzen 19 ist so ausgebildet, daß er den Verdrängerkörper aufnehmen kann. Wird der Stutzen gegen den Behälterraum mittels eines Schiebers abgesperrt und mit einer Prüfflüssigkeit gefüllt, so bewirkt ein am Stutzen 19 angeordnetes Überlaufrohr 20. daß sich eine genaue Höhe des Flüssigkeitsspiegels einstellt, die sowohl zum überprüfen und Eichen der Vorrichtung für die Flüssigkeilsstand- und Dichtemessung dient. Gegenüber bekannten Vorrichtuncen bietet diese Ausführung den Vorteil, daß auf ein getrenntes, meist aufwendiges Bezugsgefäß und auf eine zusätzliche Peilmessung verzichtet werden kann, da sich bei dem konstanten Stand der Prüfflüssigkeit genau definierte Werte in der Vorrichtung zwangläufig einstellen.
Der ermittelte Dichtewert wird mittels eines Anzeigewerks sichtbar gemacht oder wird fernübertragen oder aber einem Speicher für eine spätere Meßwertverarbeitung zugeführt. Da in einigen Fällen in
ίο Behältern Flüssigkeitsschichten unterschiedlicher Dichte eingelagert sind, kann die beschriebene Messung in verschiedenen Höhenlagen wiederholt und die mittlere Dichte ermittelt werden.
Die von der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemessenen Werte für den Flüssigkeitsstand und die Dichte werden mit einer hier nicht näher beschriebenen Einrichtung unier Berücksichtigung der Tankabmessungen zum Massewert direkt verarbeitet und fernübertragen oder erst nach einer Fernübertragung
ao ausgewertet.
Der letzteren Methode ist der Vorzug zu geben, da am Empfangsort die automatische Grenzwerlüberwachung der Flüssigkeitsstände möglich ist und unter bestimmten Voraussetzungen über die Dichte bei
as bekannten Produkten auf die mittlere Tanktemperatur geschlossen werden kann.
Sollen verschiedene Behälter in zyklischer Reihenfolge abgefragt werden, ist es zweckmäßig, die Flüssigkeitsdichte automatisch zu erfassen und zu speichern.
Danach erfolgt eine Einstellung der Vorrichtung auf die automatische Flüssigkeitsstandermittlung, se daß bei einer Abfrage der Flüssigkeitsstand direk ausgelesen werden kann und der Dichtewert den Speicher entnommen werden kann. Diese Reihcnfolgi erlaubt eine hohe Abfragefrequenz.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum. Mes- «,„,„„„„ - , sen des Füllstandes und der Dichte einer Flüssigkeit Patentansprüche: ^ ^^ Verdrängerkörper, der an einem SdI od. dgl. befestigt ist, das auf einer Meßtrommel auf-
1. Vorrichtung zum Messen des Füllstandes 5 gewickelt und über eine am Ende eines Waagebal- und der Dichte einer Flüssigkeit mit einem Ver- kens befestigte Rolle geführt ist, wobei der Waagedrängerkörper, der an einem Seil od. dgl. be- balken als Schalter für einen Motor dient, der das festigt ist, das auf einer Meßtrommel aufgewickelt Gleichgewicht der Vorrichtung einstellt, und eine und über eine am Ende eines Waagebalkens be- auf den Waagebalken wirkende Kompensationseinfestigte Rolle geführt ist, wobei der Waagebalken ao richtung zum Ausgleich des mit der Flüssigkeitshöhe als Schalter für einen Motor dient, der das veränderlichen Seilgewichtes vorgesehen ist Gleichgewicht der Vorrichtung einstellt und eine. Eine Vorrichtung der vorstehend genannten Art auf den Waagebalken wirkende Kompensations- ist bekannt Die Acsprechempfindlichkeit dieser einrichtung zum Ausgleich des mit der Flüssig- bekannten Vorrichtung ist beschränkt, da am Waagekeitshöhe veränderlichen Seilgewichts vorgesehen 15 balken sowohl die Meßtrommel als auch Rollen für ist, dadurch gekennzeichnet, daß die das Band (Seil) angeordnet sind. Diese gesamte Vorvom Motor (17) angetriebene Meßtrommel (13), richtung ist als Schwingsystem ausgebildet und fällt wie an sich bekannt axial verschiebbar ist und daher notgedrungen schwer aus. einen kegelförmigen Ansatz (14) aufweist, auf Ferner ht es bekannt, zum Messen des Füllstandessen äußerer Kegelfläche ein Ende eines Kipp- ao des und der Dichte einer Flüssigkeit einen Waagehebels (11) abrollt oder gleitet, dessen anderes balken zu verwenden, an dessen beiden Enden RoI-Ende mit dem Waagebalken (7) über eine Feder ien angeordnet sind, über die je ein Verbindungsseil (10) verbunden ist und daß zum Messen der läuft wobei an dem einen Verbindungsseil ein KoI-Dichte der Flüssigkeit (1) mit dem Motor (17) ben und an dem anderen Verbindungsseil ein Gegender Verdrängerkörper (2) vollständig in die 45 gewicht aufgehängt ist, die Seile auf je eine Trommel Flüssigkeit (1) eintauchbar ist und ein zweiter aufgewickelt sind und die beiden Trommeln auf Motor (18) mittels des Waagebalkens (7) an- einer gemeinsamen, mittels einer Handkurbel besteuerbar ist mit dem an den Waagebalken (7) tätigbaren Welle angeordnet sind, eine veränderbare, der Dichte der Flüssigkeit (1) Bei einer anderen bekanntgewordenen Vorrichtung
proportionale Kraft anlegbar ist. 30 zum Messen des Füllstandes einer Flüssigkeit ist ein
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Verdrängerkörper an einem Seil befestigt, das auf kennzeichnet, daß m der Meßtrommel (13) zu einer axial verschiebbaren Trommel aufgewickelt ist. ihrer axialen Verstellung innenzentrisch eine Das Seil wird über eine Rolle geführt, die an einem Gewindespindel (23) an einer Seite befestigt an- Ende eines Waagebalkens befestigt ist. Der Waagegeordnet ist die an ihrem freien Ende eüi oder 35 balken dient als Schalter eines Motors, mit dem das mehrere Gleitstücke (22) trägt, die mindestens in Gleichgewicht eingestellt wird. Zur Dichtemessung ist eine Längsnut einer von dem Motor (17) ange- diese Vorrichtung nicht geeignet, da durch das Seiltriebenen Hohlwelle (21) gleitend eingreifen, daß gewicht Verfälschungen auftreten würden.
die Hohlwelle (21) in einer am Gehäuse (4) aus- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine
gebildeten koaxial in der Gewindespindel (23) 40 Vorrichtung zum Messen des Füllstandes und der und der Hohlwelle (21) angeordneten Steckachse Dichte einer Flüssigkeit mit einem Verdrängerkörper (26) drehbar gelagert ist, die an ihrem freien anzugeben, die eine exaktere Messung als die be-Ende mittels einer Mutter (24) abgeschlossen ist kannten Vorrichtungen erlaubt Hierbei ist zu bein die die Gewindespindel (23) mit schrauben- rücksichtigen, daß die meisten der vorstehend beförmiger Verbindung eingreift, und daß die Meß- 45 schriebenen Vorrichtungen sich ausschließlich zur trommel (13) auf der Oberfläche der Steckachse Messung des Füllstandes einer Flüssigkeit eignen. (26) dichtend gelagert ist. Zur Erfassung der Flüssigkeitsmasse in einem Be-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- hälter bekannter Geometrie muß indessen neben dem kennzeichnet daß an der innenseitigen Stirn- Füllstand auch die Dichte der Flüssigkeit ermittelt fläche des kegelförmigen Ansatzes (14) die Ge- 50 werden. Hierzu ist es üblich, eine Produktenprobe windespindel (23) befestigt ist. zu entnehmen oder aber über die gemessene Tank-
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 temperatur die Flüssigkeitsdichte für das jeweilige bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Flüs- Produkt aus Tabellen zu ermitteln. Die beschriebesigkeitsdichte proportionale Kraft von dem zwei- nen Methoden sind sehr aufwendig und mit dem ten Motor (18) über eine Feder (9) od. dgl. an 55 weiteren Nachteil behaftet, daß der ermittelte Dichteden Waagebalken (7) anlegbar ist wert fur eine spätere Datenerfassung nicht in digi-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 taler Form vorliegt Ein wesentlicher Teil der Aufbis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse gabe liegt darin, die Ansprechempfindlichkeit der (4) ein nach unten abschließbarer Anschluß- im Oberbegriff beschriebenen Vorrichtung zu erstutzen (19) ausgebildet ist, der in seinem Quer- 60 höhen.
DE19702002137 1970-01-19 1970-01-19 Vorrichtung zum Messen des Fullstan des und der Dichte einer Flüssigkeit mit einem Verdrangerkorper Expired DE2002137C (de)

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DE2002137B2 DE2002137B2 (de) 1972-05-25
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