DE2002103C3 - Anordnung zur lichthupenmäßigen Betätigung des Fernlichtes und Abblendlichtes von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Anordnung zur lichthupenmäßigen Betätigung des Fernlichtes und Abblendlichtes von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur lichthupenmäßigen Betätigung des Fernlichtes und Abblendlichtes
von Kraftfahrzeugen mit einem Hauptschalter zur dauernden Ein- oder Ausschaltung der Fahrzeugbeleuchtung
bei Tag- oder Nachtbetrieb und einem monostabilen Lichthupen/Abblendschalter zum kurzzeitigen
Einschalten oder Antippen des Fernlichtes im Tagbetrieb bzw. kurzzeitigen Umschalten von Abblendauf
Fernlicht im Nachtbetrieb, wobei Zusätzlich ein lediglich
im Nachtbetrieb wirksamer bisfabiler Umschalter von \bblend- auf Fernlicht bzw. umgekehrt vorgesehen
ist, welcher mit dem Lichthupen/Abblendschalter gekoppel ist.
Es sind bereits Anordnungen der erwähnten Art bekannt, insbesondere nach dem Artikel in »Motor-Rundicliau«,
4/1962, S. 128, mit dem Titel »Lichthupen und Abblenden in einer Taste«, bei denen indessen zwei Re-.
laisumschalter erforderlich sind, um die angestrebten Schaltvorgänge durchführen zu können. Gerade bei
Massenartikeln der Autoelektrik, um die es sich vorliegend handelt, stellt aber ein Relaisschalter einen beachtlichen
Kostenfaktor dar, und zwar sowohl wegen des Herstellungsaufwandes (Wickeln einer Spule) als
auch wegen des Materials (Kupferdraht).
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer demgegenüber vereinfachten Anordnung, welche unter Beibehaltung
der gleichen Vorteile wie beim Stand der Technik, nämlich unter Verwendung eines Lichthupen/Abblendschalters
zum kurzzeitigen Einschalten oder Antippen des Fernlichtes im Tagbetrieb bzw. kurzzeitigen Umschalten von Abblend- auf Fernlicht im
Nachtbetrieb, ohne einen zusätzlichen Relaisschalter auskommt. Erreicht wird dies dadurch, daß der monostabile
Lichthupen/Abblendschalter und der bistabile Umschalter über ein in eine Grundstellung vorgespanntes
gemeinsames mechanisches Stellglied gekoppelt sind und daß der Lichthupen/Abblendschalter bereits
bei einer Teilauslenkung, der Umschalter hingegen erst bei einer Vollauslenkung des Stellgliedes zum Ansprechen
zu bringen sind.
Das gemeinsame mechanische Stellglied bewirkt, daß beim Tagbetrieb ein kurzes Antippen des Lichthupen/Abblendschalters
genügt, um das Fernlicht zu betätigen; beim Nachtbetrieb mu3 zur Umschaltung von
Fern- auf Abblendlicht eine volle Auslenkung des Stellgliedes durchgeführt werden. Hierbei ist es unschädlich,
wenn beim Tagbetrieb durch stärkeres Antippen des Stellgliedes die volle Auslenkstellung desselben erreicht
wird, obwohl man hierbei gleichzeitig die Einstellung des bistabilen Umschalters von Abblend- auf Fernlicht
verändert, so daß beim Einschalten des Lichtes im Nachtbetrieb möglicherweise durch Zufall zuerst das
Fernlicht aufleuchtet, anstatt — wie meist gewünscht — das Abblendlicht, weil dies durch eine erneute volle
Auslenkung des Stellgliedes korrigiert werden kann.
Die Erfindung schafft also eine besonders einfache Anordnung, mit welcher unter Anwendung eines einzigen
Stellgliedes im Tagbetrieb das Fernlicht kurzzeitig zu betätigen ist, während im Nachtbetrieb eine Umschaltung
von Fern- auf Abblendlicht durchgeführt werden kann, wie beim Stand der Technik, wobei zusätzlich jedoch
keinerlei Relaisschalter erforderlich sind.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispie! eines einen Bestandteil
der erfindungsgemäßen Anordnung bildenden kombinierten Lichthupen/Abblendschalters und bistabilen
Umschalters in Ansicht von unten bei geöffnetem Boden eines umgebenden Schaltergehäuses,
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie H-Il von F i g. 1 in bruchstückweiser Darstellung,
F i g. 3 gewisse in F i g. 1 und 2 veranschaulichte Bauelemente
in demgegenüber stark vergrößerter Darstellung sowie in einer Ansicht entsprechend F i g. 2,
F i g. 4 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung unter Anwendung des in F i g. I bis
3 dargestellten Schalters, in Schaltbilddarstellung.
Die in F i g. 4 veranschaulichte Anordnung dient zur lichthupenmäßigen Betätigung des Fernlichtes, dargestellt
durch einen Fernlichtscheinwerfer HM, und des Abblendlichtes, dargestellt durch einen Abblendlichtscheinwerfer
HS, von Kraftfahrzeugen. Die Anordnung umfaßt einen Hauptschalter 43 zur dauernden Ein-
oder Ausschaltung der Fahrzeugbeleuchtung bei Tagoder Nachtbetrieb und einen monostabilen Lichthupen/Abblendschalter
39 zum kurzzeitigen Einschalten oder Antippen des Fernlichtes (Fernlichtscheinwerfer
HM) im Tagbetrieb bzw. kurzzeigen Umschalten von Abblend- auf Fernlicht (vom Abblendlichtscheinv erfer
HS auf den Fernlichtscheinwerfer HM) im Nachtbetrieb. Zusätzlich ist ein lediglich im Nachtbetrieb wirksamer
bistabiler Umschalter 41 von Abblend- auf Fernlicht bzw. umgekehrt vorgesehen, welcher mit dem
Lichthupen/Abblendschalter 39 gekoppelt ist. Der Hauptschalter 43 liegt an einer Fahrzeugbatterie B,
wodurch die Anordnung über die einseitig gemaßten Scheinwerfer HS, HM funktionsfähig ist. Soweit bisher
beschrieben, ist die Anordnung Stand der Technik, wobei noch zu bemerken ist, daß für übliche Anwendungszwecke selbstverständlich Paare von Fernlichtscheinwerfern
HM und Abblendlichtscheinwerfern HS verwendet werden. Auch können zusammengefaßte
Scheinwerfer mit Spezialglühlampen verwendet werden, die zwei Heizfäden enthalten, und zwar jeweils
einen für Fernlicht und einen für Abblendlicht
Erfindungswesentlich ist, daß der monostabile Lichthupen/Abblendschalter
41 und der bistabile Umschalter 39 über ein in eine Grundstellung (in Blickrichtung
von F i g. 4 nach links) vorgespanntes gemeinsames mechanisches Stellglied in Form eines Druckstiftes 29
gekoppelt si.id und daß der Lichthupen/Abblendschalter
41 bereits bei einer Teilauslenkung, der Umschalter 39 hingegen erst bei einer Vollauslenkung des Stellgliedes
bzw. Druckstiftes 29 zum Ansprechen zu bringen sind. Um dies deutlich zu machen, ist in F i g. 4 der Öffnungwinkel
des Lichthupen/Abblendschalters 41 zum zugehörigen Schließkontakt als wesentlich kleiner gegenüber
demjenigen Winkel dargestellt, welcher von dem bistabilen Umschalter 39 durchlaufen werden muß,
um eine Verbindung mit dem Fernlichtscheinwerfer HM herzustellen.
Gemäß Fi g. 1 bis 3 ist in einem Schaltergehäuse 23
eine Drehlagerbüchse 24 in einem Stück ausgebildet, in welcher eine Axiallagerbüchse 25 drehbar und axial unverschieblich
gelagert ist Die Axiallagerbüchse 25 ist mil einer Stirnfläche (in der Darstellung von F i g. 2 mit
der unteren Stirnfläche) dem Lichthupen/Abblend-
schalter 41, zugewendet und weist an dem dieser Stirnfläche abgewendeten Ende einen Schwenklagerkopf 31
nebst einem Lagerzapfen 28 für einen etwa quer zu der Axiallagerbüchse 25 verlaufenden Handbedienungshebel
27 auf. In der Axiallagerbüchse 25 ist der bereit in
ίο Verbindung mit F i g. 4 erwähnte Druckstift 29 axial beweglich
geführt und mittels einer Feder 30 gegen den Handbedienungshebel 27 vorgespannt, dessen Grundschwenkstellung
gemäß der ausgezogenen Darstellung von F i g. 2 um den Lagerzapfen 28 durch einen Anschlag
31a festgelegt ist.
An dem Schwenklagerkopf 31 ist ein radialer Vorsprung 26 angebracht, welcher mit einem Fahrtrichtungsanzeiger
gekoppelt ist. Der Handbedienungshebel 27 ist in jeder Schwenkstellung um den Lagerzapfen 28
(vgl. die strichpunktiert dargestellte Teilschwenkstellung D und die ebenfalls strichpunktiert dargestellte
volle Schwenkstellung Q mit dem zugewendeten Ende des Druckstiftes 29 in einer Ebene ausgerichtet und berührt
daher stets das in Blickrichtung von F i g. 2 obere Ende des Druckstiftes 29. Außerdem kann der Handbedienungshebel
27 senkrecht zur Papierebene von F i g. 2 bzw. in der Papierebene von F i g. 1 gemäß dem
gebogenen Doppelpfeil Pt zur Richtungsanzeige aus einer Mittelstellung in eine von zwei Auslenkstellungen
bewegt werden, wobei über den Vorsprung 26 ein in dem Schaltergehäuse 23 angeordneter Fahrtrichtungsanzeiger
betätigt werden kann, jedoch bildet dieser Aufbau keinen Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
In dem in Blickrichtung von F i g. 1 linken Teil des Schaltergehäuses 23 ist auch der bereits in Verbindung
mit Fig.4 erwähnte Hauptschalter 43 untergebracht,
von dem in F i g. 1 lediglich eine Betätigungshandhabe sichtbar ist.
In Blickrichtung von F i g. 2 unterhalb des Druckstiftes
29 sind sowohl der Lichthupen/Abblendschalter 41 als auch der bistabile Umschalter 39 benachbart zueinander
untergebracht. Der Lichthupen/Abblendschalter 41 weist hierbei einen quer zu dem zugewendeten Ende
des Druckstiftes 29 verlaufenden, gegen diesen vorgespannten Kontaktbügel auf, welcher einem zugewendeten
gehäusefesten Kontakt 42 benachbart ist. Wird daher der Handbedienungshebel 27 aus der in F i g. 2 ausgezogen
dargestellten Grundstellung schwach angetippt und in die Stellung D gebracht, so erfolgt über
den Druckstift 29 eine Schließung des Lichthupen/Abblendschalters 41. Dem Kontaktbügel des Lichthupen/Abblendschalters
41 ist hierbei ein zu dessen Vorspannung gegen den Druckstift 29 bestimmter sowie
senkrecht zu dessen Auslenkebene und mehr zu dem Druckstift verlaufender Federbügel 32 zugeordnet.
Der bistabile Umschalter 39 weist, wie sich am besten aus F i g. 3 ergibt, eine Kontaktwippe 390 und eine
schwenkbar um einen Zapfen 34 gelagerte zugeordnete UmsehallsegmentplaUe 35 auf, welche mittels einer un-(er
Federvorspannung stehenden Kugel mit der Kontaktwippe 390 im Eingriff steht. Die Umschaltsegmentplatte 35, deren Schwenkachse (Zapfen 34) etwa parallel
zu dem Federbüge! 32 verläuft, weist zwei Eingriffseinschnitte 40a, 406 auf, wobei das freie Ende des
Federbügels 32 in jeder der beiden Betriebsstellungen der Umschaltsegmentplatte 35 mit einem der beiden
Eingriffseinschnitte 40,406 ausgerichtet ist. Die Auslenkung der UmschaltseEmentDlatte 35 wirH h<»iriprc»;tc
durch je einen Anschlag 45a, 45/> begrenzt. Der gesamte
bistabile Umschalter 39 ist zusammen mit zwei gehäusefesten Kontakten 37,38 auf einem Montageplättschen
33 angeordnet, das seinerseits in dem Schaltergehäuse 23 befestigt ist.
Im Betrieb kann zum Zwecke einer Richtungsanzeige der Handbedienungshebel 27 unter Beibehaltung
der in F i g. 2 veranschaulichten Grundstellung gemäß dem Doppelpfeil PS. von F i g. 1 verschwenkt werden.
Dadurch werden indessen weder der monostabile Lichthupen/Abblendschalter 41 noch der bistabile Umschalter
39 in irgendeiner Weise beeinflußt. Tippt man den Handbedienungsheben 27 kurz an, wobei eine Verschwenkung
um den Zapfen 28 gemäß der Stellung D von F i g. 2 erreicht wird, so läßt sich im Tagbetrieb der
Fernlichtscheinwerfer HM zum Aufleuchten bringen, während nach Freigabe des Handbedienungshebels 27
der Stromkreis zum Fernlichtscheinwerfer HM wieder unterbrochen ist. Eine versehentliche stärkere Verschwenkung
des Handbedienungshebels 27 im Tagbetrieb bis in die Endstellung C gemäß F i g. 2 hat beim
Tagbetrieb keinen Einfluß auf die Wirkungsweise. Wird der Hauptschalter 43 von Tag- auf Nachtbetrieb eingestellt
(vgl. Darstellung von F i g. 4), so befindet sich der bistabile Umschalter 39 in irgendeiner seiner beiden
Schaltstellungen, so daß entweder der Abblendlicht-Scheinwerfer WS (wie in F ig. 4 dargestellt) oder auch
der Fernlichtscheinwerfer HM eingeschaltet sein können. Ist, was meist weniger erwünscht ist, der Fernlichtscheinwerfer
HM eingeschaltet, so läßt sich dies durch
■ο Auslenkung des Handbedienungshebels in die volle
Ausschwenkstellung C von F i g. 2 korrigieren. Beim Nachtbetrieb läßt sich eine Signalgabe bzw. eine Lichthupenbetätigung
dadurch erzielen, daß der Handbedienungshebel aus der Grundstellung gemäß F i g. 2 in die
volle Ausschwenkstellung Cbewegt und danach wieder freigegeben wird, wobei dieser Vorgang zweimal
wiederholt wird. In diesem Fall erhält man einen Lichtimpuls des Fernlichtscheinwerfers HM, dessen Dauer
dem zeitlichen Abstand der beiden Betätigungszyklen des Handbedienungshebels 27 entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Anordnung zur licht'nupenmäßigen Betätigung
des Fernlichtes und Abblendlichtes von Kraftfahrzeugen mit einem Hauptschalter zur dauernden
Ein- oder Ausschaltung der Fahrzeugbeleuchtung bei Tag- oder Nachtbetrieb und einem monostabilen
Lichthupen/Abblendschalter zum kurzzeitigen ■ Einschalten oder Antippen des Fernlichtes im Tagbetrieb
bzw. kurzzeitigen Umschalten von Abblendauf Fernlicht im Nachtbetrieb, wobei zusätzlich ein
lediglich im Nachtbetrieb wirksamer bistabiler Umschalter von Abblend- auf Fernlicht bzw. umgekehrt
vorgesehen ist, welcher mit dem Lichthupen/Abblendschalter gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der monostabile Lichthupen/Abblendschalter (41) und der bistabile Umschalter (39)
über ein in eine Grundstellung vorgespanntes gemeinsames mechanisches Stellglied (Druckstift 29)
gekoppelt sind und daß der Lichthupen/Abblendschalter bereits bei einer Teilauslenkung, der Umschalter
hingegen erst bei einer Vollauslenkung des Stellgliedes zum Ansprechen zu bringen sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied als Druckstift (29) ausgebildet
und in einer Axiallagerbüchse (25) geführt ist, welche mit einer Stirnfläche dem Lichthupen/Abblendschalter
(41) sowie dem hierzu benachbart angeordneten Umschalter (39) zugewendet ist und an dem dieser Stirnfläche abgewendeien Ende
einen Schwenklagerkopf (31) nebst einem Lagerzapfen für einen etwa quer zu dem Druckstift verlaufenden
Handbedienungshebel (27) aufweist, und daß der Handbedienungshebel in jeder Schwenkstellung
(D, Q mit dem zugeordneten Ende des Druckstiftes in einer Ebene ausgerichtet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstift (29) mittels einer Feder
(30) unter Vorspannung gegen den Handbedienungshebel (27) steht, dessen Grundschwenkstellung
um den Lagerzapfen (28) durch einen Anschlag
(31) festgelegt ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Axiallagerbüchse
(25) zusammen mit dem an deren Schwenklagerkopf (31) gelagerten Handbedienungshebel in einer
einen Bestandteil eines Schaltergehäuses (23) bildenden Drehlagerbüchse (24) gelagert ist und daß
an dem Schwenklagerkopf ein radialer Vorsprung
(26) vorgesehen ist, welcher mit einem Fahrtrichtungsanzeiger
gekoppelt ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichthupen/Abblendschalter
(41) einen quer zu dem zugewendeten Ende des Druckstiftes (29) verlaufenden, gegen diesen
vorgespannten Kontaktbügel aufweist, welcher einem zugewendeten gehäusefesten Kontakt (42)
benachbart ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kontaktbügel des Lichthupen/Abblendschalters
(41) ein zu dessen Vorspannung bestimmter sowie senkrecht zu dessen Auslenkebene und quer zu dem Druckstift (29) verlaufender
Federbügel (32) zugeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabile Umschalter (39) in an
sich bekannter Weise eine Kontaktwippe (390) und eine schwenkbar gelagene zugeordnete federbelastete
Umschaltsegmentplatte (35) nebst zwei Eingriffseinschnitten (40a, 4öd) aufweist, daß die
Schwenkachse (Zapfen 34) der Umschaltsegmentplatte etwa parallel zu dem Federbügel (32) verläuft
und daß das freie Ende des Federbügels in jeder der beiden Betriebsstellungen mit einem der beiden
Eingriffseinschnitte der Umschaltsegmentplatte ausgerichtet ist.
Applications Claiming Priority (4)
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| JP622969 | 1969-01-24 | ||
| JP622969U JPS5145997Y1 (de) | 1969-01-24 | 1969-01-24 | |
| JP654069 | 1969-01-25 | ||
| JP1969006540U JPS5124210Y1 (de) | 1969-01-25 | 1969-01-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002103A1 DE2002103A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE2002103B2 DE2002103B2 (de) | 1975-07-03 |
| DE2002103C3 true DE2002103C3 (de) | 1976-02-12 |
Family
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