DE20019792U1 - Steckverbinder-Gehäuse mit Kodiereinrichtung - Google Patents

Steckverbinder-Gehäuse mit Kodiereinrichtung

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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
    • H01R13/6456Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base comprising keying elements at different positions along the periphery of the connector
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    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/50Bases; Cases formed as an integral body
    • H01R13/501Bases; Cases formed as an integral body comprising an integral hinge or a frangible part

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Steckverbinder-Gehäuse mit Kodiereinrichtung
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Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Steckverbinder, die mit einer Kodiereinrichtung versehen sind. Das Gehäuse ist zum steckbaren Anschluss an Gegen-Steckverbinder vorgesehen, die in elektronischen Einschüben entsprechend dem 19-Zoll-System vorhanden sind. Diese Einschübe sind in Baugruppenträgern entsprechend diesem 19-Zoll-System eingesetzt. Die Steckverbinder sind sogenannte D-Subminiatur Steckverbinder entsprechend DIN 41 652.
STAND DER TECHNIK
Aus der DE 298 19 972 Ul ist ein Steckverbinder-Gehäuse im 19-Zoll-Gerätesystem bekannt, in das nach DIN 41 612 genormte Steckverbinder eingesetzt werden können. Um sicherzustellen, dass ein derartiges Gehäuse an den jeweils richtigen Gegen-Steckverbinder angesteckt wird, der in der Frontplatte eines elektronischen Einschubes platziert ist, und dass folglich keine Vertauschungen zwischen Steckplätzen auftreten können, besitzt dieses Stecksystem eine Kodiereinrichtung. Die Kodiereinrichtung besteht aus einem ersten Kodierteil, das im Inneren des Gehäuses angebracht ist. Das Gegen-Kodierteil ist an der Leiterplatte befestigt und kragt in Richtung auf die in dem Gehäuse befindlichen Kodierteile aus. Die Kodierteile und die Gegen-Kodierteile sind ineinandersteckbar ausgebildet. Dabei können durch unterschiedliche Drehstellungen der ineinander gesteckten Kodierteile unterschiedliche Kodierungen ermöglicht werden. Eine solche Kodiereinrichtung ist an der Innenseite jeder der beiden Stirnseiten des Gehäuses platziert. Die Kodierung hat
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den Vorteil, dass sie im Inneren des Gehäuses und damit von außen geschützt vorhanden ist. Allerdings ist ihre konstruktive Ausbildung relativ aufwendig. Außerdem ist ein entsprechend großes Gehäuse erforderlich, da zusätzlich zu dem Steckverbinder noch Raum für besagte Kodiereinrichtungen im Inneren des Gehäuses'vorhanden sein muss. Nachteilig "ist auch die versenkt in dem Gehäuse vorhandene Kodiereinrichtung, da von außen die jeweilige Kodiereinstellung nicht leicht zu erkennen ist.
Aus der DE 299 08 277 Ul ist ein weiteres Steckverbinder-Gehäuse mit einer Kodiereinrichtung bekannt, das ebenfalls für nach DIN 41 612 genormte Steckverbinder ausgelegt ist. Die Kodiereinrichtung dieses Gehäuses weist kragartig von der Stirnseite des Gehäuses ausragende Kragwände auf. Diese Kragwände besitzen Durchbohrungen, durch die Kragstifte hindurchgesteckt werden können. Je nach Vorhandensein solcher Kodierstifte lässt sich das betreffende Gehäuse auf den umlaufenden Kragen eines Gegengehäuses aufsetzen oder nicht aufsetzen. In dem Kragen des Gegengehäuses sind nämlich den Durchbohrungen der Kragwände vergleichbare Bohrungen vorhanden, in denen ebenfalls Kodierstifte wahlweise eingesetzt sind. Sofern in den Bohrungen, die in dem Kragen des Gegengehäuses vorhanden sind, Kodierstifte eingesteckt sind, können nicht auch gleichzeitig in den achsmäßig mit den Bohrungen des Kragens fluchtenden Durchbohrungen der Kragwände Kodierstifte stecken. Die richtige Kodierstellung kann im Gegensatz zum vorstehenden Stand der Technik zwar von außen verhältnismäßig leicht erkannt werden, allerdings baut auch dieses Gehäuse gegenüber einem vergleichbaren, nicht mit einer Kodiereinrichtung versehenen Gehäuse größer. Diese Kodiereinrichtung ist daher ebenso wie die vorstehende im Stand der Technik bekannte Kodiereinrichtung für Gehäuse, die mit D-Subminiatur Steckverbinder ausgestattet werden, nicht geeignet.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein von außen gut zu erkennendes Kodiersystem bei Steckverbinder-Gehäusen anzugeben;1 welche"für D-Submiriiatur Steckverbinder gemäß" DIN 41 652 ausgelegt sind.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale der nebengeordneten Ansprüche 1 und 9 gegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an diese Ansprüche anschließenden Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Kodiereinrichtung hat den Vorteil, dass die jeweilige Kodierstellung von außen gut zu erkennen ist. Außerdem verändert sich die Längenausdehnung des Gehäuses durch diese Kodiereinrichtung nicht. Die an dem Gehäuse vorgesehenen Kodierteile können untereinander gleich ausgebildet, sein. Insbesondere können sie, wie auch in der Zeichnung dargestellt ist, untereinander fluchtend aus-gerichtet sein.
Alle Kodiereinrichtungen des Gehäuses, die als Kragteile vom Deckelteil beziehungsweise Bodenteil des Gehäuses auskragend wegstehen, können innerhalb des vom Deckel teil und dem Bodenteil definierten, parallel zur Stirnöffnung des Gehäuses ausgerichteten Querschnitt angeordnet sein. Dadurch brauchen weder die Längenabmessung noch die Breitenabmessung des Gehäuses durch die erfindungsgemäße Kodiereinrichtung vergrößert zu werden.
Die Kragteile können einstückig mit dem Deckelteil und/oder dem Bodenteil des Gehäuses jeweils hergestellt sein und damit Teil des Deckels beziehungsweise des Bodenteils sein. Jedes Kragteil besitzt vorzugsweise einen materialmäßigen Schwächungsbereich, durch welches es abbrechbar wird. Auf
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diese Weise können gezielt wahlweise Kragteile entfernt werden, entsprechend der jeweils gewünschten Kodierstellung.
Im aneinandergesteckten Zustand von Steckverbinder und Gegen-Steckverbinder, d.h. im aufgesteckten Zustand des • -"-Gehäuses-an der Frontplatte eines Einschubes, ragen die *" Kodierteile des Gehäuses und die an der Frontplatte vorhandenen Kodierteile aufeinander zu. Da wo Kodierteile des Gehäuses vorhanden sind, können keine Kodierteile der Frontplatte vorhanden sein. Dadurch ist ein wechselseitiges Entfernen von Kodierteilen - einerseits der am Gehäuse vorhandenen und andererseits der an der Frontplatte vorhandenen erforderlich.
Die an der Frontplatte vorhandenen Gegen-Kragteile können an der Frontplatte befestigt sein. So können etwa Kragteile in Form von Stiften oder Wandteilen beispielsweise in der Frontplatte aus Richtung des Gehäuses eingesteckt beziehungsweise nicht eingesteckt sein.
Nach einer auch in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform können die Gegen-Kragteile an einem zur Frontplatte separaten Halteteil vorhanden sein. Dieses Halteteil kann an der Frontplatte beispielsweise befestigt wie insbesondere angeschraubt sein. Diese. Befestigungs- oder Ans ehr aubbereiche können die Schraubstellen sein, an denen der Gegen-Steckverbinder an der Frontplatte angeschraubt befestigt wird. Dann brauchen zusätzliche Schraubstellen an der Frontplatte nicht vorgesehen zu werden. Das Halteteil kann von der Außenseite der Frontplatte oder, was in der Zeichnung dargestellt ist, von der Rückseite der Frontplatte an derselben angeschraubt sein. Die rückseitige Befestigung des Halteteils an der Frontplatte hat den Vorteil, dass das Halteteil nicht störend auf der Frontplatte vorhanden ist und möglicherweise das Zusammenstecken der beiden Steck-
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verbinder behindert oder konstruktiv erschwert. An dem
Halteteil sind die Kragteile als Gegen-Kragteile befestigt. Sofern das Halteteil an der Rückseite der Frontplatte befestigt
ist, ragen die Gegen-Kragteile des Halteteils durch die Aussparung an der Frontplatte, in der der Steckverbinder ""einsitzt, hindurch. Auch diese Gegen-Kragteile können untereinander gleich ausgebildet und beispielsweise gruppenmäßig fluchtend ausgerichtet sein. Vorzugsweise sind diese Gegen-Kragteile einstückig mit dem Halteteil hergestellt. Zum
leichteren Entfernen beziehungsweise Abbrechen solcher
Gegen-Kragteile können - so wie es auch bei dem Gehäuse der Fall sein kann - Schwächungsbereiche eingearbeitet sein. Die Gegen-Kragteile können in Form von Stiften oder in Form von Wandteilen ausgebildet sein. Um zu verhindern, dass bei
nicht richtig entfernten Kragteilen und Gegen-Kragteilen
sich dieselben beim Zusammenstecken des Steckverbinders und des Gegen-Steckverbinders aneinander vorbeischieben, können insbesondere die Gegen-Kragteile an ihrem freien Ende einen abgebogenen Endbereich besitzen. Auf diese Weise ist ein
Vorbei schieben von Kragteilen an Gegen-Kragteilen und damit das Zusammenstecken von nicht zueinander passenden Steckverbindern
praktisch ausgeschlossen.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie den nachstehend angegebenen Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines an einer Frontplatte
angesteckten Gehäuses nach der Erfindung,
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Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht des an der Frontplatte angesteckten Gehäuses nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Frontplatte nach Fig. 1,
Fig: 3 .leine -Einzeldarstellung eines der· in der Frori'tplatte eingesteckten Stifte,
Fig. 3.2 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 3, mit einem gegenüber der Fig. 3 größeren Steckverbinder,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Frontplatte mit aufgesteckten Wandteilen,
Fig.4.1 eine Seitenansicht der Frontplatte nach Fig. 4 mit an ihr befestigtem Steckverbinder,
Fig.4.2 eine Seitenansicht eines Wandteils gemäß Fig. 4,
Fig. 5 eine Seitenansicht des unteren Teils des Gehäuses nach Fig. 1,
Fig.5.1 eine Seitenansicht eines gegenüber Fig. 5 größeren Gehäuses,
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Fig.5.2 einen Schnitt durch das Gehäuse gemäß Fig. 5 oder 5.1,
Fig. 6 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 1, mit einer an der Frontplatte angebrachten andersartigen Kodiereinrichtung,
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Fig.6.1 eine teilweise geschnittene stirnseitige Ansicht der Frontplatte nach Fig. 6,
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Fig.6.2 eine Draufsicht auf die Frontplatte nach Fig. 6,
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der an der Frontplatte nach Fig. 6 vorhandenen Kodiereinrichtung,
Fig.7.1 eine Schnittdarstellung der Kodiereinrichtung nach Fig. I1
Fig.7.2 eine Draufsicht auf die Kodiereinrichtung gemäß Fig. 7,
Fig. 8 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 1, mit einer an der Frontplatte angebrachten nochmals anderen Ausführungsform der Kodiereinrichtung,
Fig.8.1 eine teilweise geschnittene stirnseitige Ansicht der Frontplatte nach Fig. 8,
Fig.8.2 eine Draufsicht auf die Frontplatte nach Fig. 8,
Fig. 9 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der an der Frontplatte nach Fig. 8 vorhandenen Kodiereinrichtung,
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Fig.9.1 eine Schnittdarstellung der Kodiereinrichtung nach Fig. 8,
Fig.9.2 eine Draufsicht auf die Kodiereinrichtung gemäß Fig. 8.
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WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Ein Gehäuse 10 besteht aus einem Unterteil 12 und einem Deckelteil 14, die über mehrere Schrauben 16 miteinander verschraubt sind. Während das Deckelteil 14 im Wesentlichen mehr oder weniger ebenflächig ausgebildet ist, ist das " Unterteil 12 topfartig, mit einem Bodenteil 18 und jeweils seitlich sich anschließendem linken und rechten Seitenteil 20, 22 ausgebildet. Das Deckelteil 14 schließt an die beiden Seitenteile 20, 22 an. Das Gehäuse 10 besitzt in Längsrichtung eine Länge L und in Querrichtung eine Breite B.
Im Bereich seiner - bezüglich Fig. 1,2- unteren Stirnöffnung 24 sitzt in dem Gehäuse 10 ein Steckverbinder Dieser Steckverbinder 26 ist ein sogenannter D-Subminiatur Steckverbinder gemäß der deutschen DIN 41 652. Der Steckverbinder 26 ragt mit seiner Federleiste aus der Stirn-Öffnung 24 nach unten aus. Seine rückwärtige Anschlussseite kann, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, elektrisch an Kabel angeschlossen werden, die von außen über andere Gehäuse-Öffnungen in das Innere des Gehäuses 10 hineingeführt sind. Eine solche Öffnung kann beispielsweise im Bereich der Rückseite 28 des Gehäuses 10, und dort im Unterteil 12 desselben, ausgespart sein.
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Das Gehäuse 10 ist mit seinem Steckverbinder 26 an einem Gegen-Steckverbinder 3 0 angesteckt, der seinerseits in einer Frontplatte 32 über zwei Schrauben 34, 36 befestigt ist. Der Gegen-Steckverbinder 30 durchstößt einen in der Frontplatte 32 ausgesparten Ausschnitt 35 (Fig. 2). Mit seinem umlauf enden Flansch 38 sitzt der Gegen-Steckverbinder 30 in einer den Ausschnitt 35 auf der Rückseite 42 der Frontplatte umgebenden Vertiefung 40. Von der Rückseite 42 der Frontplatte 32 ragt gemäß Fig. 1 und 2 der Gegen-Steckverbinder 30 mit seiner Anschlussseite 44 nach unten aus. Von der
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Vorderseite 45 der Frontplatte 32 ragt der Gegen-Steckverbinder 3 0 mit seiner Stiftleiste 48 aus. Die einzelnen Stifte 50 der Stiftleiste 48, von denen bei der Darstellung gemäß Fig. 3 neun dargestellt sind, greifen im zusammengesteckten Zustand gemäß Fig. 1 und 2 in entsprechend viele Buchsen'der Federleiste des Steckverbinders 26. Diese Ar€ des Aneinander Steckens von zwei Steckverbindern ist bekannt.
In der Frontplatte 32 sind in Verlängerung des Deckelteils 14 und im vorliegenden Beispielsfall auch des Bodenteils 18 von einem anzuschließenden Gehäuse 10 im vorliegenden Beispielsfall jeweils fünf Bohrungen 54 beziehungsweise 56 vorhanden. In jede dieser Bohrungen 54 kann ein Stift 58 mit seinem endseitig ausgeformten Hals 60 fest eingesteckt werden. Bei der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Situation ist ein Stift 58 in die mittlere Bohrung A3 eingesetzt. Auf der anderen Längs-seite des Steckverbinders 30 ist ein Stift 58.1 in die Bohrung B3 eingesetzt. Die Stifte 58 und 58.1 liegen sich bezüglich des Gegen-Steckverbinders 30 gegenüber. Maximal fünf der Stifte 58 beziehungsweise 58.1-können im Bereich einer Steckverbindung in die Frontplatte 32 im Bereich eines Ausschnittes 35 eingesetzt werden.
Der Hals 60 jedes Stiftes 58 besitzt einen Längsbereich mit einer Querschnittsverbreiterung, wie beispielsweise eine wulstartige Verdickung 62 . Die wulstartige Verdickung 62 hält den Stift 58 ausreichend fest in einer dem Hals 60 entsprechend angepassten Bohrung 54 beziehungsweise 56.
An dem Gehäuse 10 sind der Anzahl der Bohrungen 54 beziehungsweise 56 entsprechend viele Zungen 66 vorhanden. Diese Zungen 66 kragen von dem Deckelteil 14 von der Stirnöffnung 24 des Gehäuses 10 aus. In vergleichbarer Weise kragen Zungen 68 als Verlängerung des Bodenteils 18 ebenfalls von der Stirnöffnung 24 nach - in der Zeichnung - unten aus. Im
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Anschlussbereich jeder Zunge 66, 68 mit dem eigentlichen Deckelteil 14 beziehungsweise Bodenteil 18 ist sowohl in jeder Zunge 66 als auch in jeder Zunge 68 eine Materialschwächung 70 ausgeformt, so dass jede Zunge 66, 68 leicht 05> vom Deckelteil 14 beziehungsweise Bodenteil 18 abgebrochen und damit entfernt werden kann.
Bei der Steck-Konfiguration gemäß den Figuren 1 bis 3 ist die Zunge 66.3 (Fig. 5), die im Bereich der Bohrung A3 liegt (Fig. 3), abgebrochen und damit nicht vorhanden. An der Stelle der Zunge 66.3 befindet sich im aneinandergesteckten Zustand der beiden Steckverbinder 26, 30 der Stift 58. In vergleichbarer Weise ist auch die Zunge 68.3, die sich im Bereich der Bohrung B3 befinden würde, abgebrochen und damit nicht vorhanden. An deren Stelle ist der Stift 58.1 vorhanden (Fig. 1, 2 und 3). An den Stellen der Bohrungen Al, A2, A4 und A5 sind Zungen 66.1, 66.2, 66.4 und 66.5 vorhanden. In entsprechender Weise sind diesen Zungen gegenüberliegend auch vier Zungen 68.1, 68.2, 68.4, 68.5 vorhanden. Nur.bei Entfernen der jeweils mittleren Zunge 66.3, 68.3 auf jeder Längsseite des Gehäuses 10 kann das Gehäuse 10 auf die mit den beiden Stiften 58, 58.1 ausgestattete Frontplatte 32 angesetzt werden. In Abhängigkeit von den jeweils vorhandenen Zungen 66, 68 einerseits und den entsprechend angeordneten Stiften 58, 58.1 andererseits sind verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten und damit Kodierstellungen möglich. Dabei kann selbstverständlich in den &Agr;-Bohrungen eine andere Anzahl von Stiften 58 als in den B-Bohrungen eingesteckt sein.
Bei dem in Fig. 3.2 dargestellten Gegen-Steckverbinder 30.2 sind ebenfalls nur fünf &Agr;-Bohrungen und fünf B-Bohrungen vorhanden, obwohl es sich bei dem an die Frontplatte 32 angeschraubten Gegen-Steckverbinder 30.2 nicht um einen 9-poligen, sondern um einen bespielsweise 25- oder 37-poli-
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gen Gegen-Steckverbinder handelt. Die &Agr;-Bohrungen beziehungsweise die B-Bohrungen beginnen im vorliegenden Beispielsfall immer im Bereich der linken Verschraubung 34.
Was für die Frontplatte 32 gilt, gilt auch für das Gehäuse
10-. So sind-auch bei größeren Gehäusen, die für 25-, 37- oder beispielsweise 50-polige Steckverbinder ausgelegt sind, ebenfalls nur der Anzahl der &Agr;-Bohrungen und B-Bohrungen entsprechende fünf Zungen 66 beziehungsweise 68 vorhanden (Fig. 5.1). Auch diese einzelnen Zungen beginnen an der beispiels-weise linken Seite des Deckelteils 14.1.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 4 sind zwei parallele Reihen A-Bohrungen 54.4, 54.5 und zwei parallele Reihen B-Bohrungen 56.4, 56.5 vorhanden. In jeweils zwei &eegr;ebeneinanderliegende Bohrungen 54.4, 54.5 beziehungsweise 56.4, 56.5 kann ein zwei Hälse 60.1, 60 .2 besitzendes Wandteil 72 eingesetzt werden. Das Wandteil 72 ist im eingesetzten Zustand quer zur Längsausrichtung 1 ausgerichtet. Übertragen auf die Fig. 1 könnte statt des Stiftes 58 also ein Wandteil 72 vorhanden sein. Da das Wandteil 72 quer zu den Zungen 66 beziehungsweise 68 ausgerichtet ist, kann es nicht passieren, dass im Fall einer kodiermäßig nicht zueinander passenden Steckverbindung - fälschlicherweise - Zungen 66, ■; 68 und Wandteile 72 aneinander flächig vorbeigeschoben werden könnten.
Während die Stifte 58 oder die Wandteile 72 auf der Vorderseite 45 der Frontplatte 32 eingesteckt befestigt sind, ist bei der Darstellung gemäß den Figuren 6 bis 7 ein etwa U-förmiges Halteteil 80 vorhanden, das im vorliegenden Beispielsfall auf der Rückseite 42 der Frontplatte 32 in der Vertiefung 40 angeschraubt ist. Die Verschraubung erfolgt an
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den Verschraubungen 34, 36 des jeweiligen Gegen-Steckverbinders 30 an der Frontplatte 32. Dazu sind in dem Halteteil zwei den Stellen der beiden Verschraubungen 34, 36 angepaßte Bohrlöcher 74, 76 vorhanden. Zusätzliche Verschraubungen sind daher nicht in der Frontplatte 32 vorzusehen.
Der Steg 82 des Halteteils 80 ist rahmenförmig ausgebildet und umrahmt einen mittigen Ausschnitt 83. Von dem Steg 82 ragen endseitige Flansche etwa rechtwinklig ab. Diese Flansehe bilden Gegenzungen 84, 86 und sind funktionell vergleichbar den Stiften 58 oder den Wandteilen 72.. Im Anschlussbereich der Gegenzunge an dem Steg 82 ist eine Materialschwächung 70 vorhanden, damit die Gegenzungen 84, 86 sich leicht und vollständig vom Steg 82 abbrechen lassen.
Die Gegenzungen 84, 86 ragen durch den in der Frontplatte vorhandenen Ausschnitt 3 5 hindurch. Sie befinden sich jeweils an der Stelle, an der sich die A-Bohrungen 54 beziehungsweise B-Bohrungen 56 (Fig. 3) befinden. Das in Fig. dargestellte Gehäuse 10, bei dem an der Stelle A3 die Zunge 66.3 und in gleicher Weise an der Stelle B3 die Zunge 68.3 fehlt, kann auch auf die in Fig. 6 dargestellte Frontplatte 32 mit ihrem Halteteil 80 aufgesteckt werden. Während bei der Darstellung gemäß Fig. 1 die Stifte 58 und 58.1 vorhanden sind, sind bei der Darstellung gemäß Fig. 6 an der Stelle dieser Stifte Gegenzungen 84.3 und 86.3 vorhanden.
Fig. 7 zeigt eine teilweise Seitenansicht des Halteteils und zeigt die Außenseite der an den Stellen Al, A2, A3 (teilweise) vorhandenen Gegenzungen 84.1, 84.2 (84.3). An den Stellen B3 (teilweise) , B4, B5 sind von innen her die Zungen 86.3 (teilweise), 86.4 und 86.5 zu erkennen.
Zum Einbauen auf die Platte 32 gemäß Fig. 6 und 7 muss also von dem Halteteil 80 die mittlere der fünf A-Zungen 84.3 und die mittlere der B-Zungen 86.3 weggebrochen werden.
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Das in Fig. 7.2 dargestellte Halteteil 80.2 ist länger als das Halteteil 80 und ist beispielsweise für den Steckverbinder 3 0.2 der Fig. 3.2 vorgesehen. Auch dieses Halteteil 80.2 besitzt im vorliegenden Beispielsfall die gleiche Anzahl von Gegenzungen 84, 86 wie das Halteteil 80 und auch wieder zwei Bohrlöcher 74, 76.2 zum Anschrauben des Halteteils 80.2 an eine Frontplatte 32.
Die Darstellungen gemäß Fig. 8 und 9 unterscheiden sich von den Darstellungen gemäß Fig. 6 bis 7 dahingehend, dass das dem Halteteil 80 vergleichbare Halteteil 90 (Fig. 9.1) nicht ebenflächige Gegenzungen, sondern mit einer Abbiegung 98 versehene Gegenzungen 94 beziehungsweise 96 aufweist. Die Abbiegungen 98 der beiden Gegenzungen 94, 96 sind im vorliegenden Fall aufeinander zu gerichtet. Sofern an einem Gehäuse 10 nicht die "richtige" Zunge 66 beziehungsweise abgebrochen ist, kann das Gehäuse 10 nicht auf eine mit der Halteplatte 90 versehene Frontplatte 32 angesteckt werden; die "falsche" Zunge 6.6, 68 würde nicht an der Biegung 98 der jeweiligen Zunge 94.1 bis 94.5 beziehungsweise 96.1 bis 96.5 vorbeigleiten können aufgrund der vorhandenen, sich der falschen Zunge 66, 68 quer in den Weg stellenden Abbiegung 98.
Die Halteteile 80, 90 mit ihren Gegenzungen 84, 86, 94, 96 und auch die Stifte 58 und die Wandteile 72 sind vorzugsweise aus Stahlblech- oder Aluminium-Material hergestellt.
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Claims (24)

1. Gehäuse (10) für Steckverbinder (26), das mit seinem an einer Stirnöffnung (24) des Gehäuses (10) lösbar befestigten Steckverbinder (26) an einem Gegen-Steckverbinder (30), der an einer wandartigen Platte (32) eines anderen Gehäuses befestigt ist, ansteckbar ist,
- mit einem Deckelteil (14) und einem ein Bodenteil (18) besitzenden Unterteil (12), die lösbar aneinander befestigt sind,
- mit mindestens einer weiteren Öffnung im Gehäuse (10) zum Hineinführen eines mit dem Steckverbinder (26) zu verbindenden Kabels von außen in das Gehäuse (10) hinein,
- mit einer Kodiereinrichtung, deren eines Kodierteil (66, 68) an dem Steckverbinder (26) und deren anderes Kodierteil (58, 72, 80, 90) in Nachbarschaft des Gegen- Steckverbinders (30) jeweils vorhanden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- als das eine Kodierteil mehrere zungenartige Kragteile (66, 68) als Verlängerungen des Deckelteils (14) und/oder des Bodenteils (18) vorhanden sind,
- jedes Kragteil (66, 68) seitlich neben der Stirnöffnung (24) vorhanden ist und sich quer zum Öffnungsquerschnitt der Stirnöffnung (24) erstreckt,
- jedes Kragteil (66, 68) abbrechbar ist, derart, dass
- im zusammengesteckten Zustand von Steckverbinder (26) und Gegen-Steckverbinder (30), und damit bei an der Platte (32) ansitzendem Gehäuse (10), Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) des anderen Kodierteils so gegenseitig vorhanden sind, derart, dass
- die Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) das Zusammenstecken von Steckverbinder (26) und Gegen-Steckverbinder (30) nur bei einander zugeordnetem bestimmten Vorhandensein beziehungsweise Nicht- Vorhandensein der Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) nicht behindern.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- die am Deckelteil (14) und/oder am Bodenteil (18) jeweils vorhandenen Kragteile (66, 68) untereinander gleich ausgebildet sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- am Deckelteil (14) oder am Bodenteil (18) jeweils vorhandene Kragteile (66, 68) miteinander fluchtend ausgerichtet sind.
4. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- alle Kragteile (66, 68) innerhalb des vom Deckelteil (14) und Unterteil (12) definierten, parallel zur Stirnöffnung (24) ausgerichteten Querschnittes des Gehäuses (10) vorhanden sind.
5. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Kragteile (66, 68) einstückig mit dem Deckelteil (14) und/oder dem Bodenteil (18) jeweils hergestellt sind.
6. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- jedes Kragteil (66, 68) einen materialmäßigen Schwächungsbereich (70) besitzt, in welchem es abbrechbar ist.
7. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Kragteil (66, 68) einen in etwa ebenen Rechteck- Querschnitt besitzt.
8. Gehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- unabhängig von der Größe des (26), und damit unabhängig von der Anzahl seiner Kontaktierungspole (50), eine bestimmte Anzahl (A1-A5, B1-B5) von Kragteilen (66, 68) jeweils maximal vorhanden ist.
9. Platte (32) mit mehreren an ihr befestigten Gegen- Steckverbindern (30), die mit den Steckverbindern (26) der Gehäuse (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche zusammensteckbar sind,
- mit einer Verschraubung (34, 36), mittels der ein Gegen-Steckverbinder (30), der in einem Ausschnitt (35) in der Platte (32) vorhanden ist, in seiner Stellung an der Platte (32) lösbar angeschraubt ist,
- mit zumindest einem Gegen-Kragteil (58, 72, 84, 86, 94, 96) als das andere Kodierteil der Kodiereinrichtung, welches seitlich neben dem Kragen des Gegen-Steckverbinders (30) vorhanden ist und welches sich quer zum Ausschnitt (35) der Platte (32) und in Richtung von der Platte (32) weg erstreckt, derart, dass
- im zusammengesteckten Zustand von Steckverbinder (26) und Gegen-Steckverbinder (30), und damit bei an der Platte (32) ansitzendem Gehäuse (10), Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile(58, 72, 84, 86, 94, 96) so gegenseitig vorhanden sind, dass die Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) das Zusammenstecken von Steckverbinder (26) und Gegen-Steckverbinder (30) nur bei einander zugeordnetem bestimmten Vorhandensein beziehungsweise Nicht-Vorhandensein der Kragteile (66, 68) und Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) nicht behindern.
10. Platte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
- Gegen-Kragteile (58, 72) an der Platte (32) vorhanden sind,
- im zusammengesteckten Zustand von Steckverbinder (26) und Gegen-Steckverbinder (30) diese Gegen-Kragteile (58, 72) nicht an Stellen von an dem Gehäuse (10) vorhandenen Kragteilen (66, 68) jeweils vorhanden sind.
11. Platte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
- Gegen-Kragteile (58, 72) an der Platte (32) befestigbar sind.
12. Platte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile Stifte (58) sind.
13. Platte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile Wandteile (72) sind.
14. Platte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
- Wandteile (72) quer zu dem ihnen benachbarten Kragen eines Gegen-Steckverbinders (30) ausgerichtet sind.
15. Platte nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Gegen-Kragteil (58, 72) in zumindest eine Aussparung (54, 56) der Platte (32) einsetzbar ist.
16. Platte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) an einem Halteteil (80, 90) vorhanden sind,
- das Halteteil (80, 90) an der Platte (32) befestigbar ist.
17. Platte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Halteteil (80, 90) an der bezüglich des anzusteckenden Gehäuses (10) Rückseite (42) der Platte (32) befestigbar ist,
- die vorhandenen Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) des Halteteils (80, 90) durch den Ausschnitt (35) der Platte (32) hindurchragen.
18. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) untereinander gleich ausgebildet sind.
19. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass
- Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) miteinander fluchtend ausgerichtet sind.
20. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) einstückig mit dem Halteteil (80, 90) hergestellt sind.
21. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) einen materialmäßigen Schwächungsbereich (70) besitzen, in welchem sie jeweils abbrechbar sind.
22. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile (84, 86, 94, 96) einen in etwa ebenen Rechteck-Querschnitt besitzen.
23. Platte nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass
- Gegen-Kragteile (94, 96) jeweils einen abgebogenen freien Endbereich (98) besitzen.
24. Platte nach einem der Ansprüche 9 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Gegen-Kragteile (58, 72, 84, 86, 94, 96) aus Stahlblech- oder Aluminiummaterial bestehen.
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