DE2000791B2 - Melassierte futtermittel - Google Patents

Melassierte futtermittel

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DE2000791B2 DE19702000791 DE2000791A DE2000791B2 DE 2000791 B2 DE2000791 B2 DE 2000791B2 DE 19702000791 DE19702000791 DE 19702000791 DE 2000791 A DE2000791 A DE 2000791A DE 2000791 B2 DE2000791 B2 DE 2000791B2
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Description

Na2O
MgO
CaO
Körnungen ...
40%
16%
8%
12 »/ο
20%
90 %< 0,5 mm
40% 17%
4%
8%
24%
90%>0,5min
Doch können auch melassierte Futtermittel anderer Zusammensetzung verwendet werden.
Beispiel 1
In einer diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Mischvorrichtung wurden
60 Gewichtsteile Mischphosphat I. 15 Gewichtsteile Dicalciumphosphat, 9 Gewichtsteile Viehsalz,
6 Gewichtsteile Kleie,
homogenisiert und anschließend 10 Gewichtsteile handelsüblicher Melasse gleichmäßig im Produktgemenge verteilt. Die Konsistenz der Mischung war feinkrümelig und frei fließend.
Das Produkt wurde nach dem Absacken 24 Stunden bei —15° C gelagert. Die anschließende Prüfung ergab ein völlig erhärtetes Produkt, welches erst nach Erwärmen über den Gefrierpunkt allmählich seine ursprüngliche Beschaffenheit wiedererlangte.
Beispiel 2 Beispiel 4
Verwendet wurden die Mischung und die Vorrichtung wie im Beispiel 1 beschrieben mit dem Unterschied, daß nach Zugabe der Melasse 1,5 Gewichtsteile Calciumhydroxid einer Korngröße < 0,06 mm eingesetzt wurden.
Nach 14tägiger Lagerung des abgesackten Produktes bei —15° C war keine Veränderung von dessen Konsistenz zu beobachten.
Beispiel 5
In einer diskontinuierlichen Mischvorrichtung wurden
50 Gewichtsteüle Mischphosphat Π, 27 Gewichtsteile Dicalciumphosphat, 9 Gewichtsteile Viehsalz,
6 Gewichtsteile Kleie,
ao homogenisiert und anschließend acht Gewichtsteile Melasse gleichmäßig eingearbeitet. Die Konsistenz der Mischung war grobkrümelig und frei fließend.
Die abgesackte Ware wurde 24 Stunden bei —15° C gelagert. Die Prüfung ergab ein völlig erhärtetes Produkt.
Beispiel 6
Verwendet wurden die Mischung und die Vorrichtung wie im Beispiel 5 beschrieben mit dem Unterschied, daß der Mischung vor der Melassierung 1,5 Gewichtsteile Calciumhydroxid einer Korngröße < 0,06 mm zugemischt wurden.
Nach Swöchiger Lagerung bei —15° C war die Beschaffenheit des Produktes praktisch unverändert.
35
Verwendet wurden die Mischung und die Vorrichtung wie im Beispiel 1 beschrieben mit dem Unterschied, daß vor der Melassierung ein Gewichtsteil Calciumhydroxid mit einer Korngröße < 0,06 mm zugemischt wurde.
Nach der 24stündigen Lagerung bei — 15° C war die Konsistenz des Produktes unverändert, d. h., es ergab sich keine Beeinträchtigung bei dessen Handhabung. Beispiel 3
Verwendet wurden die Mischung und die Vorrichtung wie im Beispiel 1 beschrieben mit dem Unterschied, daß der Mischung vor dem Melassieren an Stelle von Calciumhydroxid allein ein Gemisch von Calcium- und Dolomithydroxid im Gewichtsverhältnis 2:1 uud einer Korngröße < 0,06 mm in einer Menge von zwei Gewichtsteilen zugesetzt werden.
Nach Lagerung in der Kälte war die Beschaffenheit des Produktes unverändert.
Beispiel 7
In einer kontinuierlichen Mischvorrichtung wurden
60 Gewichtsteile Mischphosphat II, 10 Gewichtsteile Dicalciumphosphat, 9 Gewichtsteile Viehsalz,
6 Gewichtsteile Kleie,
homogenisiert und anschließend 15 Gewichtsteile Melasse gleichmäßig verteilt.
Nach einer Woche Lagerung bei —15° C war das Produkt steinhart.
Beispiel 8
Verwendet wurden die Mischung und die Vorrichtung wie im Beispiel 7 beschrieben mit dem Unterschied, daß der Mischung vor der Melassierung fünf Gewichtsteile Calciumhydroxid einer Korngröße < 0,06 mm zugemischt wurden.
Nach 3wöchiger Lagerzeit bei —15° C war die Beschaffenheit der Mischung praktisch unverändert.

Claims (4)

1 2 kristallisierenden Melassen einen stabilisierenden Zu- Patentamnrüohe· satz zumischt, der aus 8 bis 12°/oNatriumstearat, 45 latentanspruche. ^ 55„/))CaO) 4 bis 6o/o Äthylalkohol und 25 bis 35VoH0O besteht und man das erhaltene Gemisch
1. Mineralische Futtermischungen, die im we- 5 anschließend sprühtrocknet.
sentlichen aus Phosphaten des Natriums, Calciums Dabei erfolgt der Zusatz des Stabilisierungsmittels und Magnesiums sowie Steinsalz bestehen undmii in Mengen von 20 bis 25 g pro kg einzutrocknender etwa 5 bis 15 Gewichtsprozent Melasse melassiert Melasse. Bei den nach dem bekannten Verfahren ersind, gekennzeichnet durch einen Gehalt haltenen Produkten handelt es sich also um Futteran feinteiligem Calciumoxid und/oder -hydroxid io mittel, die praktisch aus reiner Melasse mit einem m reiner Form oder im Gemisch mit feinteiligem Zusatz von etwa 2 bis 2,5 °/o eines Stabnisatorge-Magnesiumoxid und/oder -hydroxid in einer misches bestehen.
Größenordnung von 3 bis 75 Gewichtsprozent, Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind da-
bezogen auf die Melasse. gegen mineralische Futtermischungen, die im wesent-
2. Futtermischungen nach Anspruch 1, gekenn- 15 liehen aus Phosphaten des Natriums, Calciums und zeichnet durch einen Gehalt an den genannten Magnesiums sowie Steinsalz bestehen und mit etwa Oxiden und/oder Hydroxiden von 5 bis 25Ge- 5 bis 15 Gewichtsprozent Melasse melassiert sind, wichtsprozent, bezogen auf die Melasse. Diese Futtermischungen besitzen die bereits erwähnte
3. Futtermischungen nach Anspruch 1 oder 2, nachteilige Eigenschaft, daß sie bei tiefen Tempegekennzeichnet durch einen Gehalt an den ge- 20 raturen erhärten und zu Klumpen zusammenbacken, nannten Oxiden und/oder Hydroxiden mit einer Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, Korngröße < 1,0 mm. Futtermittel dieser Art zu finden, welche die ge-
4. Futtermischuagen nach Anspruch 3, gekenn- nannten Nachteile jedoch nicht aufweisen. Diese erzeichnet durch einen Gehalt an den genannten findungsgemäßen Futtermittel sind gekennzeichnet Oxiden und/oder Hydroxiden einer Korngröße 25 durch einen Gehalt an feinteiligem Calciumoxid und' von < 0,06 mm. oder -hydroxid in reiner Form oder im Gemisch mit
feinteiligem Magnesiumoxid und/oder -hydroxid in einer Größenordnung von 3 bis 75 Gewichtsprozent,
bezogen auf die Melasse.
30 Vorzugsweise soll der Gehalt an den genannten Oxiden und/oder Hydroxiden 5 bis 25 Gewichtsprozent betragen.
Vorteilhafterweise weisen die genannten Oxide
Die vorliegende Erfindung betrifft melassierte und/oder Hydroxide dabei Korngrößen kleiner als
mineralische Futtermischungen, die bei tiefen Tem- 35 1,0 mm, vorzugsweise kleiner als 0,06 mm auf.
peraturen nicht erhärten. Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Produkte
Die Melassierung von Futtermischungen, deren verfährt man dabei so, daß man den Futtermitteln
Hauptbestandteile beispielsweise Steinsalz, Calcium-, zur Verhinderung von deren Erhärtung bei tiefen
Magnesium- und Natriumphosphate sind, hat den Temperaturen vor, während oder nach der Melassie-
Zweck, griffige, staubfreie, farbgefällige und wohl- 40 rung Calciumoxid und/oder -hydroxid in reiner Form
schmeckende Endprodukte zu erzeugen. Beim Auf- oder im Gemisch mit Magnesiumoxid und/oder
bringen der Melasse, welche in diskontinuierlichen -hydroxid zumischt, wobei man die Oxide und/oder
oder kontinuierlichen Mischverfahren erfolgen kann, Hydroxide vorteilhafterweise in den oben angege-
werden die einzelnen Körnchen oder Partikeln von benen Korngrößen und Mengen einsetzt.
Melasse umhüllt. Dieser Effekt bewirkt die obenge- 45 Die Wirkung der zugemischten Hydroxide und/
nannten Vorteile, insbesondere, wenn die einzelnen oder Oxide beruht hauptsächlich darauf, an der
Komponenten in feinkörniger Form eingesetzt Oberfläche der Melassehäute Kristallisationsvorgänge
werden, wobei letzteres außerdem eine Erhöhung des einzuleiten und damit die Konsistenz der Melasse ent-
Melassenanteiles ohne Beeinträchtigung der Produkt- scheidend zu verändern. Bei Einhaltung der erfin-
qualität erlaubt. 50 dungsgemäßen Maßnahmen gelingt es so, neben einer
Bei der Lagerung, vorzugsweise beim Stapeln, der nur geringfügigen Farbänderung (Aufhellung) der
melassierten Produkte kommt es an den Berührungs- Futtermischung die übrigen, obenerwähnten Vorteile
stellen der Partikeln zu einer Durchdringung der der Melassierung zu erhalten und gleichzeitig das Zu-
Melassehäute. Mit abnehmender Temperatur, beson- sammenbacken und die Erhärtung der Produkte bei
ders bei Temperaturen unterhalb 0° C, nimmt die 55 niedrigen Temperaturen zu vermeiden.
Zähigkeit der Melasse bekanntlich stark zu. In der Darüber hinaus kann in den Fällen, in welchen
Praxis wirkt sich dies in einer zunehmend zäh- grobkörnige Futtermittel, z. B. Granulate, melassiert
plastischer werdenden Konsistenz der melassierten werden, durch die Zugabe der Hydroxide und/oder
Mischung aus, was im allgemeinen bis zur völligen Oxide der Melasseanteil im Futtermittel über das
Erhärtung der Produkte führt. Diese Erscheinungen 60 normale Maß erhöht werden, ohne die Eigenschaften
sind um so ausgeprägter, je höher der Gehalt an der Endprodukte in nachteiliger Weise zu verändern.
Melasse im Futtermittel ist und je tiefer die Lager- Insbesondere werden nach dem erfindungsgemäßen
temperaruren sind. Für den Verbraucher können sich Verfahren mineralische Futtermittel eingesetzt, die
dadurch nennenswerte Schvi-rigkeiten bei der Hand- außer Melasse Kleie, Viehsalz, Dicalciumphosphat
habung der Futtermischungen ergeben. 65 sowie aus Phosphaten des Natriums, Calciums und
Die deutsche Auslegeschrift 1048468 beschreibt Magnesiums bestehende Phosphatgemische enthalten,
ein Verfahren zur Herstellung nicht hygroskopischer wobei letztere etwa folgende Zusammensetzung und
Trockenprodukte aus Melassen, wobei man schwer Körnung aufweisen können:
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