DE2000677B2 - Verteilervorrichtung fuer viehfutter - Google Patents

Verteilervorrichtung fuer viehfutter

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DE2000677B2
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Hans Clauss Maschinenbau, 7340 Geislingen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0046Distributing devices at the delivery side of loaders

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilervorrichtung für Viehfutter in baulichem Funktions- unc Anordnungsprinzip gemäß dem Gattungsbegriff des Hauptanspruches.
Aus dem DT-GM 19 68 558 und der US-PS 34 22 972 sind bereits je eine derartige Verteilervorrichtung bekannt. Der Hauptnachteil dieser Ausführungen lieg! dabei darin, daß das in einem unveränderlichen Winke zum Förderrohrende angeordnete, umlaufende Verteilerblech nur ein unregelmäßiges Streubild irr Siloinneren ergibt bzw. zu einer ungleichmäßiger Füllung, bezogen auf den Siloquerschnitt, führt. Dies isl insbesondere darauf zurückzuführen, daß im Normalfall der Förderstrom von der vertikalen Aufwärtsbewegung in eine vertikale Abwärtsbewegung, also um 180° umgelenkt wird, wobei sich dann das Fördergut infolge der Normalbeschleunigung an die Außenwand des Umlenkbogens anlegt und dadurch exzentrisch aus der Austrittsöffnung austritt.
Auch die weiterhin aus der DL-PS 67 356 bekannte Verteilervorrichtung, deren Umlenkblech für den Förderstrom neben seiner Rotations- auch noch eine kurvengesteuerte vertikale Schwenkbewegung mil unterschiedlich langen Verweilzeiten in den einzelnen Schwenklagen erfährt, ist aus den zuvorgenannten Gründen nicht dazu geeignet, die erwünschte gleichmäßige Befüllung eines Hochsilos zu bewirken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verteilervorrichtung der eingangs erwähnten An derart auszubilden, daß zu jedem Zeitpunkt der Drehbewegung ein exaktes Erfassen und Ablenken des gesamten Fördergutstromes in den gewünschter Bereich gewährleistet und somit eine gleichmäßige Verteilung innerhalb der Silos bewirkt wird; gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die erfindungsgemr.üe Leiteinrichtung aus einem unmittelbar an das Förderrohrende anschließenden, in seinem Neigungswinkel zu letzterem unveränderlichen rinnenförmigen Leitblech besteht, mit in seinen freien Endbereich hineinragendem und gegenüber diesem unterschiedlich neigbaren eigentlichen Verteilerblech, wobei in baulicher Ausgestaltung das rinnenförmige Leitblech und das Verteilerbiech an einem gemeinsamen Laufring sitzen, wobei das Verteilerblech seitlich außerhalb der Axialprojektion des Förderrohrendes angeordnet ist und beide Leitorgane mit ihren rinnenförmigen Seiten einander gegenüberliegen.
Diese als Kern der Erfindung zu bezeichnende Vorablenkung des Förderstroms trägt dem naturgegebenen einseitigen Austritt des Futters aus dem Gebläserohrbogen Rechnung und bewirkt eine Verteilung ohne die sonst dadurch hervorgerufenen Erhebungen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen und den Zeichnungen mit den zugehöriger Erläuterungen zu entnehmen. Es ist dargestellt in
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seiten ansicht und teilweise im Vertikalschnitt,
F i g. 2 die Vorrichtung in einer Darstellung gernäC Fig. !,jedoch nach Drehung des Verteilers um 180°,
Fig.3 eine Ansicht in Pfeilrichtung III gemäß Fig. 1 in ausschnittsweiser Vergrößerung.
Wie die F i g. 1 bis 3 zeigen, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Anschlußrohrstück 1 auf, das an dem vertikal nach unten gerichteten Ende eines Gebläserohrbogens 2 mit einer Rohrschelle 3 befer.iigt ist.
Unmittelbar oberhalb des Förderrohrendes 4 ist am Umfang des Anschlußstückes 1 ein im Querschnitt winkelförmiger Profilkranz 5 mit seinem zylindermantelförmigen Abschnitt befestigt. Am ringscheibenförmig vom Anschlußstück 1 abstehenden Abschnitt des Profilkranzes 5 sind fliegend Laufrollen 6 gelagert, die unterhalb des Profilkranzes 5 liegen und in die Innenringmit 8 eines sie umgebenden Laufringes 7 eingreifen. Der Laufring 7 ist im Querschnitt U-förmig mit nach innen gerichteten Schenkeln, so daß zwischen seinen Schenkeln die Innenringnut 8 gebildet ist. Im zylindermantelförmigen, durch den Quersteg des U-Prufils gebildeten Teil des Laufringes 7 sind gleichmäßig über den Umfang verteile öffnungen 9 vorgesehen, deren Teilung der Zahnteilung eines Ritzels 10 entspricht. Das Ritzel 10 ist an der Abtriebswelle eines über ihm befindlichen Getriebes 11 vorgesehen, an dessen Oberseite ein Elektromotor 12 angeflanscht ist, wobei der Getriebemotor 11,12 an dem Anschlußstück 1 befestigt ist. Durch den Getriebemotor 11,12 kann der Laufring 7 in Drehung um die Achse des Anschlußstükkes 1 versetzt werden.
An dem Laufring 7 ist ein rinnenförmiges Leitblech 13 befestigt, dessen Rinnenachse sich vom Laufring 7 in Richtung zur Mittelachse des Anschlußstückes 1 erstreckt und diese unter einem spitzen Winkel schneidet. Die Länge des rinnenförmigen Leitbleches 13 ist dabei so gewählt, daß sein freier Endbereich 14 bis über die der Befestigungsstelle des Leitbleches 13 am Laufring 7 gegenüberliegende Seite des Anschlußstükkes 1 hinaus reicht, d. h. daß das rinnenförmige Leitblech 13 die Axialprojektion des Anschlußstückes 1 bzw. des Förderrohrendes 4 vollständig überdeckt. Die lichte Weite des rinnenförmigen Leitbleches 13 ist dabei größer als der Durchmesser des Anschlußstückes 1 bzw. des Förderrohrendes 4.
Diametral der Befestigungsstelle des rinnenförmigen Leitbleches 13 am Laufring 7 gegenüberliegend ist am Laufring 7 ein ebenfalls rinnenförmiges Verteilblech 15 angelenkt. Zu diesem Zweck sind am Laufring 7 mindestens zwei parallele, schräg von der Achse des Anschlußstückes 1 nach außen und unten ragende Streben 16 befestigt, an deren Enden das Verteilblech 15 um eine horizontale Achse 17 schwenkbar angelenkt ist. Die Achse 17 ist dabei rechwinklig zur gemeinsamen Längsmittelebene des rinnenförmigen Leitbleches 13 und des Verteilbleches 15 vorgesehen.
Im Bereich der Befestigungsstelle der Streben 18 am Laufring 7 ist an diesem ferner eine vertikale Trägerplatte 18 befestigt, an welcher oberhalb der unteren Stirnseite des Laufringes 7 ein Klinkenschaltrad 19 drehbar gelagert ist, dessen Achse die Mittelachse des Anschlußstückes I rechtwinklig schneidet. An der vom Anschlußstück 1 abgewandten Stirnseite des bo Klinkenschaltrades 19 ist exzentrisch zu dessen Mittelachse ein winkelförmiger Arm 21 befestigt, der mit einer an ihm beispielsweise mit einem Kugelgelenk gelagerten Gelenkstange 22 den Antrieb 20 bildet, wobei das andere Ende der Gelenkstange 22 mit <>-> größerem horizontalem Abstand von der Mittelachse des Anschlüßstückes 1 als die Gelenkachse 17 an dem Verteilr.lech 15 angelenkt ist. Oberhalb des Klinkenschaltrades 19 ist am Umfang des Ansthlußstückes 1 ein Schaltnocken 23 befestigt, der durch das nach unten abgewinkelte Ende eines am Anschlußstück 1 befestigten Radialarmes 24 gebildet ist. Der Schaltnocken 23 ist in nicht näher dargestellter Weise parallel zur Achse des Anschlußstückes 1 verstellbar und liegt im Bewegungsweg des mit dem Laufring 7 um die Achse des Anschlußstückes 1 drehbaren Klinkenschaltrades 19. Unterhalb des Klinkenschaltrades 19 ist an der Trägerplatte 18 eine durch eine Feder 26 belastete Sperrklinke 25 gelagert, die in Eingriff mit der Verzahnung des Klinkenschaltrades 19 steht und dieses entgegen seiner Arbeitsdrehrichtung Pfeil 27 sperrt. Ferner ist zwischen dem Klinkenschaltrad 19 und der Trägerplatte 18 eine Reibungsbremse 28 vorgesehen, durch welche ebenfalls eine selbsttätige Rückwärtsdrehung des Klinkenschaltrades 19 verhindert wird.
Bei der Drehbewegung des durch den Getriebemotor 11, 12 angetriebenen Laufringes 7 werden das rinnenförmige Leitblech 13 und das Verteilblech 15 mitgedreht, wobei sie ihre sich gegenüberliegende Relativstellung — bezogen auf die Achse des Anschlußstückes 1 — beibehalten. Bei jedem Vorbeilauf des Klinkenschaltrades 19 an dem Schaltnocken 23 bzw. an einem von mehreren gleichmäßig über den Umfang verteilten Schaltnocken 23 wird das Klinkenschaltrad 19 um einen vorbestimmten Betrag in Pfeilrichtung 27 gedreht, wobei das Verteilblech 15 über den Antrieb 20 um einen entsprechenden Betrag um die Achse 17 verschwenkt wird, so daß bei der Drehbewegung des Laufringes 7 laufend eine schrittweise Winkelverstellung 15 erfolgt. Durch die vertikale Verstellung des Schaltnockens 23 kann dabei der jeweilige Winkelbetrag der Schwenkung des Verteilbleches 15 eingestellt werden. Außerdem kann der Weg des Verteilbleches 15 dadurch verändert werden, daß die Anlenkstelle der Gelenkstange 22 am Winkelarm 21 verändert wird. Zu diesem Zweck ist die Gelenkstange 22 mit einem Lager 29 in einem Stellschlitz des Armes 21 verstellbar und feststellbar angeordnet.
Das zu verteilende Fördergut wird durch den Rohrbogen 2 in den Anschlußstutzen 1 geblasen und tritt aus dem Förderrohrende 4 aus, wonach es auf das rinnenförmige Leitblech 13 prallt und von diesem ausgerichtet sowie vermischt in Pfeilrichtung 30 zum Verteilblech 15 geleitet wird. Das Fördergut wird dann vom Verteilblech 15 je nach dessen Stellung in Pfeilrichtung 31 abgelenkt und verteilt.
Wie Fig.3 ferner zeigt, sind die Zahnteilung und Zahnhöhe des Klinkenschaltrades 19 über dessen Umfang nicht gleich, sondern verschieden, wobei es an zwei sich diametral gegenüberliegenden Stellen 32, 33 bezüglich der Zahnteilung und der Zahnhöhe ein Maximum und ein Minimum aufweist. Die Ab- bzw. Zunahme der Zahnteilung und der Zahnhöhe ändert sich dabei von den Stellen 32, 33 ausgehend gleichmäßig. Die Anordnung der Stellen 32, 33 des Klinkenschaltrades 19 ist so getroffen, daß sich die Schaltklinke 23 im Bewegungsweg der Stelle 32 maximaler Zahnhöhe und Zahnteilung befindet, wenn das Verteilblech 15 in seine gemäß Fi g. 1 am stärksten nach unten geneigte Stellung geschwenkt ist, bei welcher das Fördergut am wenigsten weit — bezogen auf die Achse des Anschlußstückes 1 — ausgeworfen wird. Das Verteilblech 15 wird in diesem Schwenkbereich durch die verhältnismäßig große Eingriffszeit des Schaltnockens 23 in die Zahnung um relativ große Winkelbeträge verschwenkt, während es beim Eingriff
des Schaltnockens 23 in die Stelle 33 um relativ kleinere Winkelbeträge verschwenkt wird; im letzteren Fall befindet sich das Verteilblech 15 in seiner Weitwurfschwenkstellung, bei welcher seine Lage stärker an die Horizontale als in F i g. 1 dargestellt angenähert ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verteilervorrichtung für Viehfutter, welches in einen annähernd kontinuierlichen Gutstrom über ein Förderrohr in den Innenraum eines Futtersilos gelangt, bestehend aus einer das im wesentlichen vertikal gerichtete Förderrohrende umkreisenden und den Fördergutstrom mit mehr oder weniger radialer Komponente ablenkenden Leiteinrichtung,dadurch gekennzeichnet, daß diese to Leiteinrichtung aus einem unmittelbar an das Förderrohrende (4) anschließenden, in .seinem Neigungswinkel zu letzterem unveränderlichen rinnenförmigen Leitblech (13) besteht, mit in seinen freien Endbereich (14) hineinragendem und gegenüber diesem unterschiedlich neigbaren, eigentlichen Verteilerblech (15).
2. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (15) und das Verteilerblech (15) an einem gemeinsamen Laufring (7) sitzen, wobei das Verteilerbiech (15) seitlich außerhalb der Axialprojektion des Förderrohrendes (4) angeordnet ist und beide Leitorgane (13 bzw. 15) mit ihren rinnenförmigen Seiten einander gegenüberliegen.
3. Verteilervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerbiech (15) über einen Antrieb (20) in einer vertikalen Ebene verschwenkbar mit dem rinnenförmigen Leitblech (13) verbunden ist.
4. Verteilervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (20) für das Verteilerblech (15) antriebsseitig von dem Drehantrieb abgeleitet ist.
5. Verteilervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (20) unmittelbar am Verteilerblech (15) angreift, und die Antriebsverbindung für die Schwenkbewegung des Verteilerbleches (15) ein an dessen Träger (7) drehbar gelagertes Klinkenschaltrad (19) bildet, in dessen Bewegungsweg mindestens ein feststehender Schaltnocken (23) vorgesehen ist.
6. Verteilervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (23) etwa rechtwinklig zur Drehachse des Klinkenschaltrades (19) verstellbar und feststellbar vorgesehen ist und daß diesem als Rücklaufsperre insbesondere eine Reibungsbremse (28) und/oder eine Sperrklinke (25) zugeordnet ist.
7. Verteilervorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenschaltrad (19) in seiner der Weitwurfstellung des Verteilerbleches (15) zugeordneten Stelle (33) eine kleinere Zahnteilung und/oder Zahnhöhe als an der gegenüberliegenden Stelle (32) aufweist.
8. Verteilervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahnteilung bzw. Zahnhöhe von einer Stelle (33) zur benachbarten (32) gleichmäßig oder entsprechend der Bewegungscharateristik des Antriebes (20) stufenweise ändert.
9. Verteilervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (7) mit einem Motor (12) in Antriebsverbindung steht, und verzahnungsartige öffnungen (9) für den Eingriff des Zahnritzels (10) (,■> des Motors(U, 12) aufweist.
10. Verteilervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (7) am Innenumfang eine Innenringnu: (8) aufweist, vorzugsweise im Querschnitt U-förmig ist, und daß in diese an einem feststehenden Kram (5) gelagerte Laufrollen (6) eingreifen.
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